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Samstag, den 7. Januar
Weber den Werdegang
„ Gießener Zeitung"
Spigen und Bänder werden aufgefrischt, wenn sie in faltem Wasser geweicht, ausgedrüdt und durch Spiritus gezogen,
eines Allgäuer Backsteinfäßes. hierauf in Tücher geschlagen und noch feucht, mit einem Tuch
Wo die Herdengloden Lingen, und auf sonnigen Wiesen und Hängen die Rühe weiden, wo einfam in weiter Runde behäbig ein Bauernhof in den Sommerabend hineinträumt und die Menschen noch in einer gewissen Naturverbundenheit fern von dem Großstadtlärm ein zufriedenes Dasein führen, da ist Allgäuer Land, da fließt die Milch und bildet einen Kraftstrom für das deutsche Bolt. Mit lieblichen Tälern wechseln bewalbete Höhen und aus nächster Nähe grüßen die Allgäuer Vorberge als stille Wächter dieses landschaftlich gesegneten Fledchens Erbe, dahinter aber thronen in stummer Majestät die emigen Schneehäupter der Alpen.
Wir alle haben uns schon an einem saftigen Emmentaler, einem pikanten Camembert oder einem guten Rahmtäse ergött, wie wenige aber sind sich auch nur halbwegs im flaren über den Werdegang dieser Erzeugnisse eines heimischen Gewerbes.
Es dürfte im allgemeinen bekannt sein, daß der Käse aus Milch gewonnen wird und nicht auf sogenannten Käsebäumen im Allgäu wächst.
Für die Käsebereitung spielt neben dem Milchfett noch ein anderer Bestandteil der Milch eine hervorragende Rolle, näm= lich die Eiweißstoffe, vor allem das Rasain oder der Käsestoff. Eiweißstoffe find sehr kompliziert zusammengesetzte Stoffe, die der chemischen Forschung trotz Hebel und Schrauben, sehr viel Mühe gemacht haben. Erst dem genialenGroßmeister der Che mie, Emil Fischer, ist es nach mühevoller Arbeit gelungen, bas Geheimnis dieser Stoffe zu lüften, indem er das Eiweiß in feine Bausteine zerlegte. Solche Eiweißstoffe, vor allem das Rasain, bilden das Rohmaterial für die Käserei. Diesen Stoff müssen wir aus der Milch herausholen. Es gelingt uns durch Zusatz einer Substanz, die wir aus dem Kälbermagen geminnen, nämlich dem Lab. Lab gehört zur Gruppe der Enzyme, bas sind geheimnisvolle Stoffe, die in kleinen Mengen große Wirkungen auslösen, es fällt aus der Milch der Käsestoff aus. Bersetzen wir in der Käserei den großen Kessel Milch mit einigen ccm. dieses Labs, so didt nun nach ca.% Stunden die Milch, sie erstarrt zu einer fulzigen Masse, die mit dem Käsesäbel ge= schnitten werden kann. Die Masse wird in walnußgroße Stüde zerbeilt, aus denen mehr und mehr das Milchwasser, die Molfe, die sie eingeschlossen halten, austritt. Die weißen Bruch stüde" befinden sich nun in einer gelblich- grünen Flüssigkeit und werden, wenn sie genügend fest sind, auf den sogenannten „ Spanntis" geschöpft. Es ist ein Tisch, der an den Seiten ca. 15 cm. Hohe Wände hat und durch Längs- und Querbretter in Rechteckformen geteilt werden kann. Die Molten laufen mehr und mehr von dem geneigten Tisch ab und die losen Broden baden zu einer zusammenhängenden Masse zusammen und nehmen eine rechtedige Form an. Der Käse ist fertig, der Form nach wenigstens. Diese weiße lederne Masse dürfte aber wohl niemand als Labsal dienen. Sie muß, um genußfähig zu werden, eine sogenannte Reifung durchmachen. Was heißt das? Nichts anderes als der Käsestoff muß wie vorher erwärmt, in seine Bausteine und deren Zwischenstufen übergeführt werden, die leicht verdaulich sind. Dies aber besorgen diesmal die kleinsten aller Chemiter, die Mittoorganismen, Kleinlebewesen, Batterien, Schimmelpilze und Sefen. Diese Heinzelmännlein arbeiten geräuschlos Tag und Nacht. Schneiden wir nach 6 Wochen einen Käse durch, so sehen wir außen eine speckige Schicht und innen einen weißen freidigen Kern. Die spedige Schicht ist nichts anderes als abgebautes leichtlösliches Kasain, das Innere aber ist unzersetztes Kasein.
Wie kommen die Reifungsbakterien in den Käse? Zum Teil durch die Milch. Sie enthält in einem ccm. einige Taus fende ja oft Millionen solcher nühlichen Batterien. Außerdem tommen noch von der Luft im Kellerraum diese unschädlichen. Batterien auf den Käse. Die rote Schmiere außen an der Rinde ist z. B. das Wert des fogenannten Rotbatteriums.
Für alle Käse haben wir ein und dasselbe Rohprodukt, das Kasain der Milch. Durch die verschiedene Behandlung der Milch bei der Käsebereitung verschiedener Sorten werden die verschiedensten Batterienarten der Milch systematisch ausge mählt, die einen unterdrückt, die anderen in ihrem Wachstum gefördert. Dadurch ergibt sich ein verschiedenartiger Abbau des Rasains bei verschiedener Arbeitsweise. Wir erhalten die vetschiedenen Käsesorten, die oft durch die Bakterienflora einer Gegend bedingt sind. Das Ziel der idealen Käserei ist, umabhängig vom Ort und der zufälligen Batterienflora der Milch, überall durch Einsaat von gewünschten, im Laboratorium gezüchteter Batterien, jede Käseart herzustellen. Zu diesem Zwed wird die Milch pasteurisiert, d. h. erhitzt, dadurch Tabula rasa mit der ganzen Flora gemacht und nachträglich die gewünschten für eine bestimmte Käsesorte nötigen Batterien zugesetzt. Um dieses Ziel vollständig zu erzielen, ist noch manch Stück For schungsarbeit chemisch- batteriologischer Art zu leisten. E. M.
Braktische Winke für die Hausfrau.
Spiegel und Fensterscheiben putt man am besten, wenn man Schlemmtreide fest in ein Leinwandläppchen bindet, mit taltem Wasser befeuchtet, daß die Schlemmtreide sich erweicht, und damit über die eiben hin- und herfährt, sogle..) aber mit einem reinen Tuche nachwischt, bis die Scheiben blank find.
Einfache Flaschenreinigung. Man fauft Chlorlalt, gibt zu 15 Gramm davon 1½ bis 2 Liter Wasser und füllt damit die zu reinigenden Flaschen bis oben, läßt ste dann 2-5 Tage stehen, gießt das Chlorwasser ab, das zu gleichem Zwede wieder verwendbar ist, und spült einfach die Flaschen mit frischem Wasser aus.
Gegen Kopfschuppen und Haarausfall leistet folgende Einreibung gute Dienste: Perubalsam 5 Gramm, Weingeist 200 Gramm, Benzoetinktur 3 Gramm.
Saarbürsten.
Besonders schmutzige Haarbürsten reinigt
mann am besten, wenn man sie wiederholt in Salmiafgest eintaucht und dann, wenn alle Unreinlichkeit entfernt ist, in reinem Wasser ausspült.
überdeckt, gebügelt werden.
Der Glanz der Plättwäsche wird schöner, wenn man der Stätte etwas Seife zufügt. Es geschieht das am besten damilchig wird und dann erst die Stärke einrührt. durch, daß man etwas gute Kernseife im Wasser löft bis es
Ein guter Frostbalsam, durch welchen es gelingt, das sogenannte Aufbrechen der Frostbeulen zu verhüten, besteht aus 2. Teilen Jodtinktur, 15 Teilen Schwefeläther und 50 Teilen Kollodium. Mit diesem Balsam werden die Beulen täglich zweimal eingepinselt.
Ein Bild zum Zusammensetzen.
Wieder einmal ein hübsches Geduldspiel. Was mögen diesé komischen, schwarzen Stückchen wohl bedeuten? Ihr sollt es gleich hören. Zunächst klebt Ihr das Ganze auf ein Stück Karton und schneidet dann die einzelnen Stücke forgfältig aus und dann versucht Shr, die einzelnen Stücke richtig an einander zu legen.
B
Das Ganze stellt einen Konditor dar, der eine Menge Torten, von der größten bis zur kleinsten, aus dem Backhause nach dem Laden trägt. Es ist ein richtiger Turm hoch! Nun wißt Ihr also, was aus den einzelnen Etücken werden soll.
Wer ihn gefunden hat, kann ihn dann auf buntes Papier aufkleben und erhält somit ein Eilhouettenbild, das einen netten Platz im Kinderzimmer erhalten kann.
Der Kobold- Irrgarten.
Auf dieser Zeichnung sent Shr zwei Kobolde, von denen jeder von seiner Seite aus durch den Irrgarten zu gelangen verfucht. Sie sind für die Reise mit guten Schuhen und mit einem großen Wanderstab versehen. Aber es scheint, als ob sie den richtigen Weg nicht sofort finde. können. Bielleicht wollt Ihr
ihnen helfen. Es handelt sich nämlich darum, daß die zwei Kobolde ich verabredet hatten, einander zu treffen. Es muß also der eine zu dem anderen kommen oder fie müssen sich mitten im Irrgarten treffen. Darauf kommt es aber nicht so sehr an; denn es gibt nur einen richtigen Weg, den sie einschlagen kön nen, und den müssen sie erst finden.
Ich denke, daß 3hr ihnen gern helfen werdet; die kleinen Kerlchen sind schon lange unterwegs und müde vom Suchen.
Stols.
( Nachdruck vervolen.) Zerspringt bir vor Kummer schier das Herz, Mach vor den Beuten schnell einen Scherz! Will Trauer dir an die Seele greifen, Mußt du den Menschen ein Spottlied pfeifen! Zeig deine Freude, hehl deinen Harm! Brauche zur Stüze nie fremden Arm! Pfeif auf die Welt und lach ihres Gold's Stirb, aber wahr noch im Tode den Stolz! Ernst Gotthilf Rosenberg.
Bestrafter Ungehorsam.
Nr. 3.
Hans war ein Knabe von ungefähr 9 Jahren. Er war ein richtiger Wildfang und nicht selten hatte er seinen Eltern dadurch Rummer bereitet. Oft, wenn sie ihm dies oder das verboten. hatten, tat er es heimlich doch. Dafür wurde er natürlich bestraft; aber es dauerte gewöhnlich nicht lange, da waren seine guten Borsäge wieder verschwunden, und er tat wieder etwas gegen das Berbot seiner Eltern. So wurde es auch in dem Falle, den ich Euch zur Warnung erzählen will.
Hans hatte einen Freund; der hieß Friz. Er war ein ganzes Jahr älter als Halns und auch größer und stärker. Eines Tages wollten die Dorfjungen außerhalb des Dorfes, wo im Felde die großen Bäume stehen, Gendarm und Räuber spielen. Hans wollte auch mit dorthin gehen; da er aber seine Schularbeiten noch nicht gemacht hatte, verbot es ihm feine Mutter. Das gefiel unserm Hans natürlich gar nicht und er sann darüber nach, wie er wohl am besten heimlich das Haus verlassen könn te; scine Schularbeiten würden schon noch fertig werden. So saß er im Kinderzimmer, das zu ebener Erde lag. Da hörte er mit einem Male, wie seine Mutter die Treppe hinaufstieg, um auf dem Dachboden nach der zum Trocknen aufgehängten Wäeins sche zu sehen. Diese Gelegenheit benugte er und
zwei drei, war er durch das offene Fenster( es war nämlich Sommer) auf die Straße gesprungen und lief eiligst davon. Die andern Jungen hatten mit dem Spiele schon angefangen und von weilem sah er, wie Frig, als Seundschafter hinter einer dicken Eiche stand. Er mußte auskundschaften, wo die andern Jungen, die die Räuber waren, sich befanden. Leise schlich er nä her und versteckte sich in einer Bertiefung, hinter einem kleinen Hügel. Frit entdeckte den Hans sehr bald und so durfte er auch mitspielen. Er war natürlich auch Gendarm, da er nicht wußte, wo die Räuber sich befanden; sonst hätte er sich lieber auf ihre Seite geschlagen. An feine Schularbeiten dachte er keinen Augenblick. Jezt hatte Frit ganz in der Ferne am Waldrande, dort wo das wogende Kornfeld ist, zwei verdächtige Gestalten gesehen. Das waren ganz gewiß zwei von den Räu bern, denn sie schlichen sehr vorsichtig vorwärts. Jene hatten Friz und Hans scheinbar noch nicht gesehen! Die Räuber mußten entschieden gefangen werden. Auf dem Bauche kriechend, rutschten die beiden Gendarme vorwärts und kamen bald an den nahen Waldrand, an dessen anderem Ende sie die Räuber gesehen hatten. Als sie hinter den Büschen verschwunden waren, richtetens ie sich auf und eilten, von einem Baum zum andern springend, den Räubern entgegen. Mit einem Male erkannten bie Räuber die beiden Gendarme und in eiligem Laufe ergriffen sie die Flucht. Unsere beiden Hüter des Geseges" rannten ihnen
nach. Aber plöglich waren die Räuber wie vom Erdboden verschwunden. Wo waren sie geblieben? Es gab doch hier keine unterirdischen Gänge! Sie suchten alles ab, konnten aber keine Räuber entdecken. Da sah zufällig Friß, der aus dem Walde herausgetreten war, daß sich die Kornhalme recht verdächtig bewegten. Er minkte Hans herbet, und da sahen sie auch, daß das Korn an zwei Stellen niedergetreten war und daß gleich sam zwei schmale Fußwege ins Kornfeld hineinführten. Kurz entschlossen sprangen auch fie ins Feld. Da aber die Halme sehr hoch waren, konnten sie nicht sehen, wo die Räuber waren, und so hüpften sie ab und zu hoch, um über die wogenden Aehren hinwegsehen zu können. Aber dies war zu ihrem Unglück. Ein richtiger Gendarm, der zufällig in der Nähe wor, fah, wie von 3eit zu 3eit zwei Köpfe aus dem Kornfelde auftauchten und wieder verschwanden. Nun war allgemein bekannt gemacht worden, daß man Kornfelder nicht betreten dürfe, sonst würde man schwer bestraft. Auch der Lehrer hatte in der Schule die Kinder davor gewarnt. Natürlich hatten unsere beiden Freun de nicht an dieses Berbot gedacht. Wie erschraken sie aber, als sie beim Berlassen des Feldes einen wirklichen Gendarm vor fich sahen. An Entfliehen war nicht zu denken, und so packte er seine beiden kleinen Kollegen" und nahm sie mit. Wie sehr ste auch weinten und baten, er möchte sie doch wieder loslassen, fie würden es auch ganz gewiß nicht wieder tun es half alles nichts, sie mußten mit ihm ins Dorf zurück. Ach, was war das doch für eine Schande für sie; denn alle Leute sahen, wie der Gendarm sie brachte. Er ging direkt nach dem Sprizenhause, wo es außer der Feuersprite auch noch Mäuse und Ratten genug gab, schloß die Tür auf, und troß alles Heulens und Widerstrebens sperrte er sie dort ein. Dann ging er zu den Eltern der beiden Jungen und erzählte ihnen, was vorgefallen war. Diese waren natürlich sehr betrübt über den Ungehorsam ihrer Kinder. Der Gendarm brachte ihnen noch etwas trockenes Brot und einen Krug mit Wasser und so mußten sie bis abends neun Uhr gefangen igen. Man kann sich denken, daß die Bef den in tausend Aengsten waren, was die Eltern daheim wohl jagen würden. Als es anfing, zu dunkeln, erschien der Genbarm wieder an der Tür und holte die beiden heraus. Zitternd vor Angst folgten sie ihm und er brachte sie zu ihren Eltern. Was die beiden Bäter aber gesagt und getan haben, weiß ich nicht genau; Ihr werdet es Euch aber wohl denken können. Dann mußten sie sofort zu Bett. Nun kam noch eine böse Nacht für Hans, denn er hatte ja noch keine Schularbeiten gemacht und er konnte sie auch nicht mehr machen. Endlich war es 3eit zum Aufstehen und mit schweren Herzen schlichen fie zur Schule. Der Lehrer hatte am Abend zuvor auch von dem Gendarm gehört, was die beiden Buben getan hatten. Sie bekamen eine böse Strafe und Hans doppelt so viel, weil er auBerdem seine Schularbeiten nicht gemacht hatte. Fritz hatte d ge gen alles für die Schule getan. Ihren Eltern und dem Lehrer aber versprachen sie unter Tränen, daß sie nie wieder ungehorsam fein würden. Und ich glaube, daß sie diesmal ihr Versprechen gehalten haben.
So habt Ihr gesehen, wohin Ungehorsam führen kann. Nehmt Euch Frig und Hans zum abschreckenden Borbild, dann kann Euch Derartiges nicht passieren und, was die Hauptsahe ist, Ihr bereitet dann Euren Eltern auch keinen Rummer.
Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.
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Bezugspreis 2,40 M v Redaktionsschluß früh 8 Uhr endung nicht verlangter
41. Jahrg.
Politische
Die Tagesordnung der Januar, der ersten nach den igen Bunkt die Beratung d
In dem hochpolitischen Herrn v. Treskow gegen gericht das Urteil, das auf Die Zentrumspart role für die kommenden W Deutschen Reich" aufgestellt.
Gestern wurde durch die atsjigung in Frankrei pieder aufgenommen.
Amerika hat seinen japanischen Regierung offizie an, daß Japan, vielleicht mi trage zustimmen wird.
Die Sowjettegier Oppositionsführer, nach Sibi Sinowjew und Ralowsti.
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Berlin. Im Reichstag teiführer und Fraktionsvorsi den Schulsachverständigen uchten, eine Formulierung für die weitere Beratung d Es handelt sich um die F chule und der Beaufsichtig then die Auffassungen der einandergehen. Der Verla Urteil über das Ergebnis 31 fortgesetzt werden.
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Berlin. Das Reichstabi Der Tagesordnung der Län Ein interministerielles Ro parkommissars hat die Be wird positive Vorschläge vor dem Zusammentritt de Legen. Das dürfte am End
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Da die Vereinheitlichu Die Religion, unter Glei greifen drohten, fühlt der
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ten Argumente. Es legt heit der Kirche dar und fördert werden, indem fü römischen Kirche, der einzi Schmählich verlassen hätten fatholiten überhaupt dahi Priester, dem Stellvertrete Schluß wird der Wunsch lehren befangen find, endl
zurüdtehren.
Franfreich Die Erörterungen üb
ist aus den Parijer Ze wochenlang versichert hat Notwendigkeit für Frant
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Zu den Königshütte. Der Pr hat dem Domherrn Klink weiter zu kandidieren. 5 lichen Oberhirten gegen
übrige, polnische Geistlic
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im Barmat- Prozeh abgelan delt worden. Die Atten 1000 Nebenbände angeschm Drudjeiten. Bisher find 5 tändigen erstattet worden. cllein füllen 7 Attenbände chr fart drei Jahre daue lich des staatsanwaltija Boruntersuchung und der gen etwa 230 000 R


