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ern die Massalers unter den unglüdlichen Lücken fort.

Stadt Berlin 30 Millionen Mark 4prozentige Anleihe

schen den einzelnen Mitteln vor, zersetzte oder verdor­

Bießen, 15

Man schätzt die Zahl der bisherigen Opfer auf 240 000 ausgegeben hat, daß Charlottenburg 32,5 Millionen bene Mittel werden nicht erkannt und so fann leicht ein in hielt geffern A Mart aufgenommen hat. Die Stadt Düsseldorf hat 20 Schaden angerichtet werden, für den der unerfahrene erfammlung af

und ich halte die Zahl für nicht zu hoch gegriffen. Wenn doch einmal Europa eingreifen wollte, wie es font im­mer tat, wenn einmal ein bulgarischer oder gutedischer Viehdieb verprügelt wurde."

Amerika.

Millionen Mart Anleihen ausgegeben, die Stadt Kassel 8 Millionen Marl, Stralsund 6,5 Millionen Mart, Trier 4,2 Millionen Mark, Koblenz 1,5 Millionen Mil.,

Geschäftsmann haftpflichtig ist. Der Gewinn aus dem Verlauf ist gering. Denn unter den zahlreichen Mitteln

Brausmülle

diedenen Fragen

Dr.

im Drogenschrank sind sehr viele, die gar nicht gehen. Glaferarbeiten Hanau 3,2 Millionen Mark, Colmar 2,5 Millionen Mt., Durd; das lange Lagern werden sie unwirksam und natürlich auch

Hagen 3 Millionen Mart, Gießen 3,5 Millio= nen Mart, Halberstadt 2,5 Millionen Mart. Ulm 2 Millionen Mart. Eine ganze Reihe schließt sich noch

gengeschäfte, beanstandet. Der Umsatz ist überhaupt nur

miffionsangebote

werden deshalb bei den behördlichen Revisionen, denen und es schien, als die Drogenschränke geradeso unterliegen wie die Dron Auswärtige ver diesem bedenklichen Zuge an; daher ist es fein Wunder, gering, weil das Publikum viel lieber in Apotheken ener Blafermeifter den. Der Geschäftsbetrieb fönne so groß werden, wie er daß es auf dem Stadtanleihen- Markte immer trostleser oder richtig geführten Drogengeschäften kauft. Der Käu- audeputation Unt

Chicago, 13. Jan. Der fünftige Präsident Wilson erklärte, das amerikanische Geschäftsleben müsse von allen monopolischen Zügen freigemacht wer­

wolle, vor usgesetzt, daß es im scharfen Ronkurrenz tampf geschehe. Die wirklich ehrlichen Leute seien jetzt

in Amerita im Nachteil, weil das Bolt ben Ge­schäfts methoden ganz allgemein mißtraue. Ueber das amerilanische Kredit- und Bantwejen sagte Wilson: In unserem Bi- ntsystem ist das Urteil bereits gesprochen: die Banten müssen Kredit allen zu den gleichen Be dingungen zur Verfügung stellen.

Ueber das Elend am Stadtanleihen- Markte Schreibt die Röln. Volfsztg.":

Eine Berliner Firma hat, um die Haltlosigkeit der

aussieht.

Glaſer on

großes Verdienst de werden, dem dafür

fer des Drogenschrankes kommt daher häufig nicht ein- diefe hier in F Wer soll denn schließlich alle diese Anleihen auf mal auf seine Unkosten. Die Geschäftsleute werden des hergestellt biel rid Baviere sich nur sehr wenig Liebhaber finden? Dazu ungen der Reisenden, die ihnen den Ankauf von Pro­femmt, daß die Geehandlung, welche sonst immer die genschränken empfehlen, nur mit größter Vorsicht ent­Stützung des Stadtanleihenmarktes übernommen hat, gegenzunehmen. in der letzten Zeit nicht mehr den Willen zeigt, soviel

Ware aufzunehmen, daß die Breise nicht erheblich her­

untergehen. Tatsächlich gibts fein anderes Mittel zur Gesundung des Stadtanleihenmarktes, als die vorläu fige 3urudhaltung der Städte von neuen An­

leihen, oder wenigstens eine Ausbildung des Städtelre bites, die fich nicht in dem bisherigen Maße auf die

Aus Stadt und Land.

eingeschränkten Preisfestsetzung für Stadtanleihen an der Börse stützt. Beise zu beweisen, mit geringem Angebot den erfolg­reichen Versuch gemacht, die Preise von Stadtanleihen an der Berliner Börse erheblich zu werfen( vergl. Num­mer 1085 A und 1088). Man lann darüber streiten, ob dieses Mittel zu verteidigen ist oder nicht. Jedenfalls beweist der Erfolg, in welch elender Lage der Stadt Aralcilenmarkt sich noch immer befindet. Allerdings ist dieie nicht allein auf die Bestimmungen über die Preis­festietzung zurückzuführen, sondern wesentlich darauf, daß die Städte, trotz der Ueberfüllung des Marktes mit An­leilet, immer und immer wieder erhebliche Beträge neuer Anleihen herausbringen. Man hat daran ge= dacht, die Anleihebedürfnisse der Städte ohne Jnanspruch nahme der Börse zu befriedigen; aber diese Bestrebun gen haben bisher lediglich zur Errichtung der Geldver­mittelungsstelle des Deutschen Städtetages geführt. Diese Bermittelungsstelle fommt jedoch für die Erledigung der ricfiçen Anforderungen nur in ganz geringem Maße in Betracht. In 2 Jahren sind 105 Gesuche um furzfristi ges Geld in der Höhe von 108 Millionen Mark bei der Bernittelungsstelle eingegangen, wovon nur ungefähr 56 Millionen Mark gedeckt werden konnten. Die Ver­mittelungsstelle erhielt ferner Geldangebote in Höhe von ungefähr 91 Millionen Mark, von denen etwa 58 Wil­lionen Mark untergebracht werden konnten. Der Gezumuzen und die Wagen möglichst schnell zu behandeln. samtumschlag belief sich auf 126 Millionen Mark, wo­von 11 Millionen Mart auf langfristige Anleihen ent­fielen.

Demgegenüber verfolge man einmal die wirklichen Ansprüche der Städte, die auf dem Stadt- Anleihen- Merkte zur Geltung fommen. Im Jahre 1911 schon hatten die deutschen Städte 7 Milliarden Mark Schul den. Auf die Städte über 10 000 Einwohner entfielen davon etwa 5% Milliarden Mark, auf die fleinen Städte und Landgemeinden etwa 2 Milliarden Mark. Jm Jahre 1912 ist, trotz verschiedentlicher Mahnungen zur Einschränkung, die Anleihewirtschaft in ganz erheb lichem Make weiter gegangen. Um nur einige Fälle anzuführen, sei bemerkt, daß die Stadt Köln die Ge­nehmigung zur Ausgabe von Schuldverschreibungen im Betrage von 79 Millionen Mark erhalten hat, daß die

Weiter wurde ne

:: Ein edles Wert. Bereits am Samstag, das 75jährige tung eines Ferdinand Freiligrath Denimais roße Ausstellung

den

Bortra Nicht allein, daß die Lotterie große Chancen hat, wo dine größere Verein ich auch gleichzeitig um ein edles Werf. Es gilt einem ber das eine in der Besten unseres Volkes ein sichtbares Zeichen der Ersule war sehr int innerung zu setzen. Ferdinand Freiligrath, wer fernt ele von ihm Do nicht seine Lieder, wer nicht sein Name. Seit nahezu 40 eichnungen und Jahien ruht dieser einzige Dichter von Gottes Gnade, begenständen illuſtri und noch fehlt ein sichtbares Zeichen der Erinnerung. der Bersammlung Dieses soll nun entstehen. Ein Denkmal von ge Aussprache ob Stein am schönen Rhein. Deshalb sollte ein Gewerbe- Ausste jeder helfen, damit das edle Werk entstehen kann, sein benachbarte Gebiete p Ederſlein beizutragen. Loſe a 1 Mt., 5 Lose 5 Mart, the been affe 11 Lose 10 mt. sind zu beziehen durch den General: 1914 erftehen lasse Debit Friedrich Amtenbrint, 6. m. b. H., Köln, beins wurde beauftr Rorporationen recht und allen Loseverkaufsstellen. ßen Firmen soller ir gewonnen werden ammlung nähere Mi n Gießen, 13. lage ist heute bor arie Mühl beim Fe om Fenster herunte

In den Monaten Februar und März pflegt all­jährlich ein gesteigerter Güterverkehr einzutreten, der be­sonders die bededten Güterwagen start in Anspruch nimmt. In Hauptsache Düngemittel und inzwirtschaftliche Peach in Frage. Da bie Wärt schaftslage anhaltend günstig ist, rechnet die Eisenbahn­verwaltung für die Monate Februar und März 1913 mit sehr starken Anforderungen an bedeckten Wagen. Damit diesen Anforderungen möglichst rechtzeitig ent­sprichen werden kann, erscheint es dringend erwünscht, daß mit dem Bezug der Massensendungen für das Früh jahr frühzeitig, d. h. schon im Januar begonnen wird. Durch volle Ausnutzung des Ladegewichts der Güterwagen würde die Bedarfszahl an Wagen wesent­lich eingeschränkt werden können; ferner würde die schleunigste Be- und Entladung der Wagen den Wagen undaus verbessern. Die Verkehrtreibenden werden daher zum eigenen Vorteil der Gesamtheit dringend gebeten, sich den frühzeitigen Bezug ihres Frühjahrsbedarfs an= gelenen fein zu lassen, das Ladegewicht der Wagen aus= Hierbei wird noch besonders darauf hingewiesen, daß bei Ausnutzung des Ladegewichts der Güterwagen von 15 und mehr Tonnen Ladegewicht ein Fra china ch I as gewährt wird.

Degea

Das Glückskind. Roman von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.)

Welches Recht hatte sie an den Wann, der ihr wohl freundlich gesinnt zu sein schien, der auch ohne Zweifel ein weiches, mitleidiges Herz und einen ausgezeichneten Gharakter besaß, aber nichtsdestoweniger konnte sie, gerade sie ihn um Hilfe für den Bruder ansprechen? Was sollte er von ihr denken, er, an dessen guter Mei­nung ihr so viel gelegen war! Wenn sie vor den Mann bintrat und sagte: mein Bruder hat Schulden gemacht, viele Schulden, würde er glauben, daß jener so voll­ständig unschuldig an der Sache war? Röschen schüt felte beftig den Kopf.

Waldemar bemerfie es mit trübem Lächeln, doch sprach er fein Wort. Auch als die beiden endlich im Forstbause anlangten, sant der junge Mann wie fraft­los in den nächsten Stubl und legte schweigend den Kopf in die Hände.

Das Unglück batte den lebensfrohen, betteren Men­fchen ganz stumpffinnig gemacht.

Ueberwachung der Schrank droge rien. Bestimmte Großfirmen vertreiben als Speziali­Zungen­tät den Verkauf sogenannter Drogenschränke. fertige Reisende versprechen fleinen Geschäftsleuten, na­mentlich Kolonialwarenhändlern, Wirten, auch Hand­wertern großen Gewinn aus dem Absatz der im Dro­genschrank aufgestellten, gebrauchsfertigen Arzneimitteln. Namentlich das platte Land ist mit Drogenschränken völlig überschwemmt. Den Käufern fehlt in den met­sten Fällen jede Kenntnis über die Beschaffenheit von Arzneimitteln. Der Inhalt des Schrankes gerät daher leicht in Unordnung, es fommen Verwechselungen zwi

Röschen berichtete dem Ehepaar, was geschehen. Dem alten Förster schwebte ein scharfer Tadel auf den Lippen. Wie fonnte man denn so unüberlegt, so leichtsinnig bandeln! Als er aber in das trostlose, toten blasse Gesicht des sonst so lustigen Neffen und die bittend auf ibn gerichteten Augen Röschens fab, da blieben ihm die Worte im Munde stecken.

Um seines Lieblings willen bätte er gerne geholfen, das arme Mädel grämte sich offenbar um den Bruder ganz entfeßlich, und das schnitt ibm ins Herz.

Die verschiedensten Pläne wurden gemacht, aber alle ebenso schnell wieder verworfen. Auch dem Förster fam der Gedanke an den offenbar woblbahenden Be­sitzer des Seeschlößchens, aber als er diese Idee Rös­den gegenüber aussprach, wehrte sie sich tteferrötend und

Machen Sie keine kostspieligen Beleuchtungs­Experimente! Nehmen Sie gleich das Richtige. ,, Degea"

den besten Glühkörper der Auergesellschaft!

Einkommen und Vermögen. Im Jabre 1912 gab es int Großherzogtum Hessen 382 506 Personen, die Einkommensteuer zu zahlen hatten. Vermögenssteuer­pflichtige gab es 163 596. Auf 1000 Einwohner famen 293 Personen, die Einkommensteuer zahlten, während auf 1000 Ginwohner nur 125 Vermögenssteuerpflichtige famen. Das gesamte veranlagte Einkommen beziffert sich auf 620 000 000 Mark, das gesamte Vermögen aber auf 4 693 000 Mart. Auf den Kopf der Bevölkerung tommen 475 Mart, Einkommen, aber 3596 Mark Vermögen.

s Darmst d in empfing gestern las Fräulein Gol wabe aus Gi sDarmstadt

Nach der letzten Volkszählung gab es im Großherzogtum Heisen 36433 Personen über 70 Jahre Hierbon famen 14 680 auf Starfenburg, 10721 auf faltet Ende Febru Oberhessen und 11 032 auf Rheinhessen, dies er eide- und Fohlena gibt auf 1000 Einwohner solche über 70 Jahre in Ober, fehlen hessischer Lan Hessen 69,3, Rheinhessen 57,7, und Starkenburg 49,7. mungen für dieſe Oberhessen zählt also relativ die meisten alten Leute, malate verjendet die während Starkenburg an legter Stelle fteht. Nimmt abt. Schlußtermin man dagegen die Altersklasse von 50 Jahren und höher de zugleich als Eint für sich allein, so figuriert darin Rheinhessen mit 78 Per Februar ab gegen G sonen gegenüber 76 in Starferburg und 55 in Ober- endwirtschaftskamme Hessen. In dieser Klasse steht also Rheinhessen absolut):( Frankfur und relativ obenan. Seliand ist im streng

):( Frankfur

n Gießen. Der Großherzog hat dem ordentlichen mert zu längerem Au Professor an der Landesuniversität Gießen Dr Wilhelm ban Galfer die Erlaubnis zur Annahme und zum Banalstelle für Obsto Tragen des ihm von dem Großhorzog von Baden ber liehenen Ritterkreuzes 1. Klasse des Ordens vom Zäh ringer Löwen erteilt.

Glühkörper

bejtig gegen ein solches Anfinnen, und jeuizend mußte der Alte einsehen, daß an des Mädchens Stolz der schöne Plan scheiterte.

Plöglich schlug sich Rosi vor die Stirn. Daß ich daran noch gar nicht gedacht habe!" rief sie, lebhaft auf­springend, und eilte hinaus, die Treppe hinauf, in ihr Stübchen, framie in der alten Kommode, nichtachtend der Unordnung, die dadurch unter den, mit peinlichster Sorgfalt geordneten Sachen entstand; sie nahm sich nicht Zeit, die herausfallenden Gegenstände vom Boden auf­zuheben. Endlich riß sie aus der dunkelsten Ede, wo er so lange gestanden, den einst von der Mutter erhal­tenen, filberbeschlagenen Rasten hervor. Derselbe hatte das Mädchen bierber begleitet, weil es Röschen be­dünfte, daß er bier sicherer geborgen war, als in dem Hause des Vormundes in der großen Stadt, wo er schon einmal nabe daran war, einem Diebe in die Hände zu fallen. Rasch schloß Röschen den Deckel auf und nahm ein zusammengefaltetes Bapier beraus. Mit diesem febrte sie eiligst in das Wohnzimmer zurüd und breitete das Schriftstück vor Waldemar aus.

Das wird Deinen Gläubigern genügende Sicher­beit sein," sagte sie, dem Bruder lächelnd in das er­staunte Gesicht sebend, dann wandte sie sich an den Onkel.

Du weißt doch, daß mir Tanie Aurelie einst die­sen Schein gab, der mir bei meiner Verheiratung die Hälfte des damals gewonnenen Geldes zusichert. Wenn nun Waldemar dieses Papier vorlegt, fann es ihm doch gar nicht fehlen. Daraufhin wird er erhalten, was er baben muß, und er ist gerettet."

Du bist ein gutes, liebes Rind," meinte Tante The­rese gerührt.

Und wenn ich daraufbin das Geld bekomme," ent­gegnete Waldemar, in dessen Blicken sich die Hoffnung fundgab, glaubst Du, daß ich eine solche Summe Dir je zurückzahlen faun 2

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Veralt

au

,, Aber Brüderchen, wer spricht davon! Still, ich eine recht schwierig will gar nichts hören," fuhr Röschen fort, als Walde mil mil einem hartnä mar mit neuen Einwendungen kommen wollte, dte azu davon ein Lie

Hauptsache ist, daß Dir geholfen wird, was fümmert mich das andere?"

Um den Mund des Försters zuckte schon wieder ein Lächeln; neckend faßte er das Mädchen am Arm und

Susmittelchen, wie

nicht viel anzufang Saltungsbuften, der

raunte diesem zu:" Waldemar kann ja seinen Gläubigen von jelbit zu ver gern sagen, daß die Hochzeit, wo Dir das Geld ausbes armloje Mittel ja gan zahlt wird, nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen ties chronisch geword wird; der Bräutigam set bereits gefunden, gelt, Rosel en Hustens, der bei

chen?"

Rim eines viel schlim er eine ganz andere en Feind fozusagen then und ihn dann

Die Angeredete glühte wie wie in Fieberröte; über das süße Gesicht huschte momentan ein Ausdruck unbe schreiblichen Glückes hin, doch suchte sie sich zu befreien. Erst sage mir, ob ich recht habe, Rosi?" Ich- ich weiß nicht, Onkel."

Es wird schon so sein, Du Glückskind, Du!"

wesentlich ernstere

Als eines der beft

Waldemars betrübtes Geficht hatte sich ein went onijd gewordener

aufgehellt, er wandte sich fragend an den Onkel: Glaubst Du, daß dieser Schein nötigenfalls vor Gericht Gititigkeit haben wird?"

Der Förster nahm prüfend das Papier und jagte zu

ben wie: alter Sufto

Bronchialfatarrh,

don den berühmten Arz

versichtlich: Ohne Zweifel, mein Junge! Es trägt die ganzen Orient der Unterschriften von zwei Zeugen, das genügt allenfalls. allani, der naturrein Nun, und daß Röschen sich verheiraten wird, tern des roten Me

ficher vorauszusegen," fuhr Waldemar fort.

Ja, und zwar in nicht allzuferner Zeit," fügte ber Förster mit schalthaftem Augenblinzeln und einem Blid auf Röschen bei.

darauf ernster werdend, meinte ste: Bielleicht wenn ic

berühmte Arabi Amerifas die

men Baliam" gab, u

alteren Suraturangab

Sie drobte scherzend mit dem Finger; aber glet en Werlen, in derie an den Herrn Vormund schreibe, daß er mir auf Grund so wie die zahlreid des von Tante Aurelie unterzeichneten Scheines jeden Heilwert des einstweilen eine bestimmte Summe, etwa die Hälfte as Wort Baljam" ausbezahlt, und das andere später; damit wäre schon er das Mittel im t

viel geholfen."

( Fortsetzung folgt.) ammi nämlich aus