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* Der Termin der badischen Wahlen ist für die 3weite Kammer auf den 21. Oftober, für die Erste Kam­mer auf den 12. November festgesetzt.

Der Reichsanzeiger" meldet amtlich, daß dem deutschen Gesandten in Cetinje, v. Ed­hardt, der Rote Adlerorden 3. Klasse mit Schleife und der föniglichen Arone verliehen wurde. Man geht wohl nicht fehl, diese Auszeichnung mit der Erledigung der Balkanwirren in Zusammenhang zu bringen.

* Stuttgart. Die nach der Wehrvorlage für Württemberg zu schaffende Unteroffizierbildungs­anstalt wird in Ellwangen errichtet werden. Anstalt wird bis zum Herbst 1914 fertiggestellt sein.

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* Generalfeldmarschall Frhr. v. d. Golh feierte gestern seinen 70. Geburtstag in der Sommerfrische im Kurhaus Saarow am Scharmützelsee. Unzählige Glück­

n Gießen. Der hiesige Kriegervereinsbezirk von der Kriegerkameradschaft Hassia" hielt am Sonntag sei­nen 2. Bezirtstag im Felsenfeller ab.

n Gießen. Der Ev. Arbeiterverein veranstaltet vom 6.- 8 September einen sozialen Kursus.

n Gießen. Einen Hasen- und Tontaubenschieß­stand hat der Schützenverein neu eingerichtet. Bis zum Oftober werden jeden Donnerstag Schießübungen ab­gehalten.

n Gießen. Die Landwirte Oberhessens fönnen mit ihrer diesjährigen Ernte zufrieden sein. Die Felder tragen einen Segen von Früchten, wie man es noch jelten erlebt hat.

denn sie dachte jetzt auch an das verschwundene Gold ftüd. Sie rief Nachbarsleute herbei und man suchte in Haus weiter. Kisten und Kasten waren durchwühlt, die Speisekammer aufgebrochen worden, mehrere große Ca pelatwürfte und Sped fehlten. Neue Stiefel und Klei dungsstücke waren verschwunden. Der Tischkasten war unversehrt. Aber, o Schreck, die Tischplatte war mit Ge Wertpapiere gestohlen. In den Kleiderschränken waren walt abgeklemmt, etwa 300 Mt. und für über 1000 M alle Taschen umgewendet, ja sogar den beiden Dienst mädchen hatten die Gauner ihre Pfennige entwendet. Endlich entdeckte man das Loch auf dem Speicher und das Lager der entflohenen Spitzbuben auf dem Heu boden. Die Polizei ist in eifriger Tätigkeit.

o Friedberg. Ein Besuch der Zarenfamilie wird hier für den Spätsommer erwartet. Die Zarin soll von dort aus wieder eine Kur in Nauheim gebrau

wunschtelegramme trajen ein, darunter besonders herz- heiten der verschiedensten Handwertszweige, insbesondere chen. vom

lich gehaltene Glückwünsche vom Kaiser und Sultan. Die Rurgäste von Saarow bereiteten dem Feldmarschall lebhafte Ovationen.

Frankreich.

Die Zahl der Deserteure in der französi­schen Armee betrug im Jahre 1912 4296, der Personen, die sich ihrer Dienstpflicht entzogen, 960. Diese Ziffern dürften nach Einführung der dreijährigen Dienstzeit eine beträchtliche Steigerung erfahren. Um der Fahnenflucht und Dienstentziehung vorzubeugen, hat die Regierung eine Belohnung von 25 Frants für diejenigen ausge­setzt, der einen Fahnenflüchtigen festnimmt oder seine Berhaftung veranlaßt.

Luxemburg.

* Der zukünftige Verlobte der 19jährigen Groß­herzogin von Luxemburg soll der 29jährige Prinz Heinrich von Bayern sein, der oft zum Besuch auf Schloß Hohenberg weilt.

Serbien.

* Um die Beziehungen zwischen den Verbünde­ten noch inniger zu gestalten, soll sich Kronprinz Alex­ander von Serbien mit der ältesten Tochter des Kö­nigs von Griechenland, der 17jährigen Prinzessin Helene, verloben.

Holland.

* Die Einweihung des Friedenspalastes im Haag findet am 28. d. Mts. statt. Die Königin Wilhelmina wird ihr persönlich beiwohnen.

Rußland.

* Petersburg. Der Rjetsch" will von un terrichteter Seite in Erfahrung gebracht haben, daß der rumänische Thronfolger mit seinem ältesten Sohne in der Krim zum Besuch der Zarenfamilie eingetroffen sei, wo die Verlobung der ältesten 3arentochter, Großfürstin Olga mit dem ältesten Sohne des rumänischen Thron­folgers, Prinzen Carol, befannt gegeben werden soll.

Aus Stadt und Land.

n Gießen. Vom 1. September wird hier eine neue Bahnmeisterei mit der Bezeichnung Gießen 2 er­richtet.

n Gießen. Der Vater des Prof. Dr. Körte, des Rektors der hiesigen Universität, der 96jährige Ge­heime Sanitätsrat Dr. Friedrich Körte, hatte das Un­glück, in seiner Wohnung in Berlin infolge eines An­falles von Schwindel auszugleiten und sich einen dop­pelten Oberschenkelbruch zuzuziehen. Der Verunglückte ist mur bei schwachem Bewußtsein und muß das Bett hü­ten. Von einer Operation ist vorläufig Abstand genom­men worden.

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Nach dem Sturm.

Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.)

Von dieser Zeit an vollzog sich eine Wandlung im Wesen des Grafen. Er wurde wortfarg und verdros­sen, ritt oft stundenlang durch die düsteren Wälder, und wenn er heimfam, ließ er Wein viel Wein in sein Bimmer bringer und dann trant er, trant Vergessen.

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o Butzbach, 10. Aug. Die zuständigen Mini ſterien haben nunmehr den Verträgen der Eisenbahnge sellschaft Lenz u. Co. in Berlin mit den beteiligten Ge meinden über die Sanierung der Butzbach- Licher Eisen bahn ihre endgiltige Zustimmung gegeben.

o Aus dem Horlofftal. Die Hamsterplage tritt auch bei uns hier zum erstenmal sehr stark auf, auf jedem Ader trifft man solch einen Nimmersatt an früher hauste höchstens in jeder Gewanne einer.

Gendarmeriewachtmeister Paul Seith erschoß seinen s Darmstadt. Der 48 Jahre alte pensionierte 16jährigen Sohn und brachte darauf sich selbst eine

Schußverletzung am Kopf bei, ohne daß jedoch Lebens

o Aus Hessen. In der letzten Zeit wird von des Baugewerbes Klage über mangelnde Arbeit geführt. Diesen Zustand empfindet das Handwerk umso drücken­der, da die Kosten der Rohmaterialien, die Arbeitslöhne und öffentlichen Lasten in ständiger Steigung begriffen find. Die Handwerkskammer zu Darmstadt er­achtete es, als ihre Aufgabe für Abhilfe nach Möglich teit Gorge zu tragen. Eine Besserung dieser Verhält­nisse läßt sich wohl schon herbeiführen, wenn Behörden, denen die Vergebung von in Aussicht genommenen Ar­beiten und die Ueberwachung der Unterhaltungsarbeiten zusteht, auf diesen Umstand Rücksicht nehmen und die Ausschreibung derartiger Arbeiten und Lieferungen früh­Ausschreibung derartiger Arbeiten und Lieferungen früh zeitig anordnen. Von wesentlichem Vorteil nicht zuletzt auch für die vergebenden Behörden wäre es weiter, wenn die Einreichungs- und Lieferungsfristen nicht zu kurz bemessen würden. Durch angemessene Terminfestgefahr setzung ist es dem Handwerker möglich, in Ruhe eine Arbeit auszufalkulieren, die oft nötige Einholung von Offerten für Materialien sorgfältig auszuführen und kann hierdurch das fertiggestellte Angebot nur günstig beein­flußzt werden. Die Behörde hat dann ihrerseits die Ge­währ, ein gut durchgearbeitetes, auf sicherer Grundlage beruhendes Angebot zu erhalten. Es wird aber weiter das infolge kurzer Termine herbeigeführte Ueberhasten in der Bearbeitung der Angebote vermieden, wodurch der Handwerker vor manchem Schaden bewahrt bleibt und die Behörden sich selbst unangenehme Weiterungen ersparen. Die Handwerkskammer zu Darmstadt hat da­her auch in einem Rundschreiben an die in Betracht tommenden Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden auf diese Gesichtspunkte aufmerksam gemacht und um frühzeitiges Ausschreiben unter möglichst ausgiebig be­messener Fristen ersucht.

Das Verhältnis zwischen den beiden Ehegatten wurde immer gespannter. Die Gräfin fonnte es War­minski nicht vergessen, daß er sie damals, als das Kind im Sterben leg, allein gelassen. Doch das war nicht das Schlimmste. In der schweren Zeit hatten sich so viele Trösterinnen eingefunden, und eine hatte auf die Jro­nie des Schicksals hingewiesen, das in fener Zeit seine Hand nach dem geliebten Kinde ausgestreckt, als sein Vater mit Else Testerska sich vergnügte. Sie erzählte vom Eisfest und dem Wettlauf der beiden, denn das alles war ja fein Geheimnis. Der armen Frau aber schlug sie mit dieser Erzählung eine neue tiefe Wunde. Ihre Eifersucht war ja imuter wach gewesen und hatte fie gequält, jest wußte sie es, um dieses Weibes willen batte er sie und das sterbende Kind allein gelassen. Und jedesmal, wenn sie von ihrem Fenster aus den Hufschlag seines Pferdes hörte, dann ging ein Schmerz durch ihre Seele, ihr verwundeter Stolz, thre verletzte Liebe bäumten sich auf gegen die Schmach, die ihr Gat­te ihr antat. Sie lebte sich immer tiefer hinein in ihre Eifersucht, ihr Mißtrauen gegen den Gatten ward im­mer größer, sie quälte sich selbst diesmal grundlos, denn Graf Warminski dachte gar nicht an Untreue. Dieses Grübeln verbunden mit den Erschütterungen, die der Tod ihres Knaben verursacht hatte, untergruben ihre ohnehin schwankende Gesundheit völlig. Dabei wehrte sie sich mit aller Energie gegen eine Verände

o Grünberg. Die freiwillige Feuerwehr beging am Sonntag ihr 40jähriges Stiftungsfest.

o Grünberg, 10. Aug. Ein schwerer Ein­bruch wurde in dem kleinen friedlichen Nachbarorte Beltershain verübt. Am Dienstag bettelten dort zwei gut gekleidete junge Herren, die ziemlich frech auf­traten und dadurch allgemein auffielen. Sie haben dann die Hofraite des wohlhabenden Landwirts K. Petrie zum Schauplatz des Einbruches ausersehen und zwei Tage auf dem ans Haus grenzenden Heuboden gela­gert, ohne daß man etwas merkte. Vom Heuboden aus drückten sie ein Gefach nach dem Speicher des Wohn­hauses ein und gelangten so ins ganze Haus. Mitt- woch abend hatte der Landwirt ein Zwanzigmarkstück in seinen Geldbeutel gesteckt, um es am anderen Mor­gen wechseln zu lassen. In der Nacht verschwand es aus der Hose vom Stuhl, der am Bett stand. Der Haus­herr, der es am anderen Morgen merkte, hatte seine An­gehörigen im Verdacht. Um halb 11 Uhr fuhr Petrie ins Feld; vorher schloß er das Haus ab. Um 12 Uhr schon fehrte seine Frau heim, um das Mittagessen zu der bereiten. Am Küchenschrank fehlte der Schlüssel; Schmied mußte öffnen; beim Kleiderschrank war es ebenso. Ein unheimlicher Verdacht tam jetzt der Frau,

rung des Wohnsizes. Sie hatte eine förmliche Angst vor der Welt und wollte die Stille von Krzemien nicht verlassen. Ihre Umgebung mußte sich damit begnügen, jedes Geräusch von ihr fernzuhalten, und so fam es, daß Jadwiga und Slawa ihre Mutter höchst selten zu sehen bekamen.

Freilich, auch der Water ließ sich bei den beiden Mädchen nur wenig mehr blicken. Seitdem er dem Wein mit Leidenschaft zusprach- also seit dem Tod seines Knaben, war sein Leben geteilt in tiefste Ein­samkeit und lärmende Geselligkeit. Einsam war er in Krzemien, da hielt er sich alle Menschen fern, Den Taumeltelch des Vergnügens suchte er in jenen Gesell­schaften, wo die materiellen Freuden: Essen, Trinken und ein Spiel als Zugabe bevorzugt wurden. Graf Warminskt spielte jegt noch leidenschaftlicher als frit­her, mur hatte ihn das Glück endgültig verlassen. In jener Nacht hatte es ihm noch einmal gelacht, dann war auch dieses Glück gegangen. Warminskt trug diese Laune des Schicksals mit einer grimmigen Jronie. Ihm war jetzt alles einerlei, mochte es schon gehen, wie es wollte. Und gut ging es wahrscheinlich nicht. Die großen Verlufte am Spieltisch konnten selbst durch die weiseste Spariamkeit in der Wirtschaft nicht ausge glichen worden. Aber Graf Warminsti bhalf sich auch über solche Schwierigkeiten hinweg. Noch hatte er un­umschränkten Kredit und er machte von diesem beque= men Mittel, seine Kasse au füllen, ausgiebigen Ge­brauch.

Bald war Graf sarminscht mehr Gegen­stand des Neids seiner Standesgenossen.

Es waren also keine sonderlich freundlichen Ein­drücke, welche Jadwiga und Slawa Warminski in den Jahren der Kindheit empfingen. Aber es schien, als leuchtete über den beiden Mädchen ein glücklicher Stern. Fremde Menschen ließen ihnen das zuteil werden, was sie bei Vater und Mutter nicht fanden. Die franke, ge­

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):( Wetzlar. Hier wurde 200 Meter unterhalb der Eisenbahnbrücke die Leiche des Händlers Rost aus Ernsthausen( Sr. Kirchheim) gefunden. Die bisheriger Ermittelungen haben ergeben, daß ein Verbrechen aus geschlossen erscheint. Der Händler Rost ist in nicht mehr nüchternem Zustande auf einen Weg geraten, der zur Lahn führte, wobei der Karren, den er bei sich führte, über den Wegrand des dort sehr steilen Ufers rutschte und Rost nach sich riß. In den Taschen des Ertrunke nen fanden sich noch 67 Mark vor.

):( Herborn. Am 30., 31. Auguſt und 1. September findet gelegentlich der Landwirtschaftlichen Bezirksschau hier eine allgemeine Geflügel- und Kanis chen- Ausstellung statt.

Homburg v. d. H. Zahlreiche Mitglieder der Hofhaltung des Kaisers und der Kaiserin von Ruß land sind in Homburg eingetroffen. Man bringt die sen unerwarteten Besuch mit einem demnächst zu et wartenden Besuch der russischen Kaiser- Familie in Ver bindung.

( Frankfurt a. M. Eisenbahndirektionspro sident Reule aur ist vom 18. August bis 28. Sept. beurlaubt worden. Seine Vertretung erfolgt durch Herrn Ober- und Geh. Regierungsrat Dr. Roesler.

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):( Worms. Der Bürgermeister von Worms zi tierte kürzlich die Handwerksmeister in das Stadthaus und hielt an sie folgende Ansprache: Meine Herren! Mit der jetzigen Submissionswirtschaft fann es nicht so weitergehen. Mit Angeboten, die die eigenen Kosten kaum decken, muß der Handwerfer zugrunde gehen und die Stadt hat statt eines gesunden Handwerkerstandes, der seine Abgaben und Steuern bezahlt, arme Geht das so unsinnige Tun in diesem Tempo fort, fällt später die Familie der Stadt zur Last. Wegzuweichter durch ei fen hat die Stadt nichts; es ist uns aber darum tun, unseren Handwerkerstand zu erhalten, einen zahl ungsfähigen Mittelstand, auf den Worms bis heute nen Stolz hatte. Jedes Handwerk hat in den nächs drei Tagen eine Preisliste dem Stadtbaumeister ein reichen, nach der in Zukunft die Arbeiten vergeben w Zur Nachahmung empfohlen.

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brochene Mutter war nicht stark genug, die lauten Mät Weise die chen zu ertragen, und der Bater entzog sich ihnen.

Bei fremoen Menschen fanden die Kinder das Köf lichste, was ihnen beschieden werden konnte: Liebe. D war zuerst Fräulein Benken, die Lehrerin der Kinde In ihrem Wesen war so viel Güte, so viel Sonnenschei

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und sie nahm sich ihrer beiden Schülerinnen mit det hönsten Werte ganzen tiefen Liebe an, die ihre Seele erfüllte. Ebelm Rozd wurde sie ihnen mehr als Lehrerin, sie wurde ihnen Eeftet 1 M. zieherin und mütterliche Freundin. Und ihr Herz en Berzeichnis der

pfand eine eigene Befriedigung in diesem Wirfen. Fra lein Benken gehörte zu jenen Frauen, die zu Mütten vorher bestimmt sind und die darum jede Gelegenhet ergreifen, dies hehre Amt auszuüben. Die Liebe wa

Frauenbildn

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Rabchen mit

an ihr vorübergegangen. Da hatte das Schicksal ialomonische diese Kinder zugeführt, und ihnen wurde fie in Wah send Aengst heit Mutter. Wenn Jadwiga oder Slawa in ihrer st 12 Die Kleinst mischen Art hie und da ihren Hals umschlangen, wering, 14. Se die Kinder sie herzten und füßten, dann fühlte sie fio Baumgartner reich belohnt für alle Opfer, die sie ihnen bringen muß der Mexande

Und dann war noch jemand in Krzemien, der die fleinen Romtessen liebte. und das war der alte Ja Sojka.

Seit sein Junge in Krzemien war, gab es in den Häuschen am Parteingang gar viel Sonnenschein und stille, reine Freuden. Ein altes Fräulein aus Lembes war damals als Wirtschafterin eingezogen und führ mit milder Hand die Zügel des Hauswesens. Fast tär lich brachte Fräulein Benten ihre Schülerinnen in d Haus des Verwalters. Meist war es um die Zeit da Dämmerung. Dann kam auch Soffa heim, und wen auch noch eine Menge schriftlicher Arbeiten der Erled gung harrte, so widmete er sich doch in dieser Stunde da Kindern, die mit frohem Lachen sein bescheidenes Hein erfüllen.

( Fortsetzung folgt.)

Marga

Eine grosse

argarinefabriks

Giesse

einen tüchtigen

wollen sich den Kolonialwar und gut eingefül Angebote en Haasenstein