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geschätzt. Ein Teil der türkischen Truppen von Adria­

forderlich 3 Millionen Mart. Prinz Ludwig berichtete wünsche nicht nur die Kanalisierung bis Bamberg, son­

Magde

Inopel hat den Rüdzug längs der Mariza nach Dimo- als Referent über die Ausschußverhandlungen. Er selbst bengas( CH 4) und matte Wetter anzeigen. Dilungen eingeft

stifa antreten fönnen. Der Rest der Besatzung ist be reits eingeschlossen.

Vom serbischen Kampfplay.

gleichen Maße wie die Benzin- Sicherheitslamp muk nach zwölfftündiger Brenndauer noch eine Ueber die Zuerkennung der Preise entscheidet gericht, dessen Entscheidung unanfechtbar ist. Es

mögen im Be

Posen.

Dr. Blum,

dern auch die Erweiterung des Main- Werra- Kanals, der fraft von wenigstens einer Hefner- Kerze besten Bant jte

bei Bamberg dem Main angeschlossen werden soll. * Der neue medlenburgische Verfaß

Auf den westlichen Kriegsschauplätzen, sowohl fungsentwurf, dessen Inhalt den medlenburgi- frei, den Preis zu teilen, wenn mehrere bretern zur B

an der serbischen wie an der montenegrinischen und griechischen Grenze, schreiten die Heeresförper der ver­

schen Liberalen eine Enttäuschung bereitete, hat diese zu Lösungen eingereicht worden sind. Genügt lein Jenanstalt

einer Eingabe an den Reichstag veranlaßt. Man wünscht

werbung den gestellten Bedingungen vollstän

Reiche

bündeten Ballanstaaten von Erfolg zu Erfolg. Der Fall ein Wahlrecht, das dem Reichstagswahlrecht nach Mög- tönnen den Lösungen, die dem Ziel am näch Einem gibt

von Uestüb gibt sehr zu denken. Wie von militärischer Seite erklärt wurde, hatte die türkische Westarmee auf die dem Hochplateau um Uestüb eine Stellung inne, ohne große Mühe lange und hartnädig verteidigt wer­den konnte. Man nahm noch vor wenigen Tagen als sicher an, daß die türkischen Truppen hier etnen zähen und erbitterten Widerstand leisten würden. Aber schon am Samstag war jedoch Uestüb ohne Schwertstreich von den Serben genommen worden, und dieses schwäch liche Zurüdweichen, das in der Geschichte der Osmanen fast ohne Beispiel dasteht, läßt immerhin bezeichnende und bemerkenswerte Rückschlüsse zu.

Belgrad, 28. Oktober. Laut amtlichen Nach richten aus Wranja erfolgte der Einzug der serbischen Truppen in Uestüb am Samstag abend 6 Uhr. Die türkischen Truppen 30gen sich in großer Unordnung nach Roeprülü und Kallandelen zurück und ließen Waf­fen, Munition und Train im Stich. Die serbischen Truppen haben bisher 98 Kanonen weggenommen. Die Serben besetzten auch schon Klischele an der Süd- seite von Ovitsche- Bolle und Mitrowiza.

Belgrad, 28. Oft. Auf der Strecke Uestüb-­Tetero wurden weitere 125 türkische Geschütze erbentet. Die Türken ziehen sich von Jstip gegen Velesch und Koe­prül zurück. Die Bevölkerung von Jstip befindet sich im Aufstand gegen die Türken und bemächtigte sich der Waffen aus den türkischen Magazinen. Die serbischen Vortruppen trafen abends in Jstip ein.

Vom montenegrinischen Kampfplay.

Rjeta, 28. Oft. Der Angriff auf Stu= tari dauert fort. Die Brigade Wukotitsch ist bis zur Höhe von Rodschaj vorgedrungen und bezog damit eine wichtige Stellung vor Jpek.

Vom griechischen Kampfplak.

Der König von Griechenland ist mit dem Prin­zen Georg in Elassona eingetroffen. Prinzessin Alice ist nach Selfidscheh gefahren, um Lazarette ein­zurichten, wohin am andern Tag auch der König folgte.

Die Haltung Rumäniens.

Bufarest, 28. Okt. Nach der Eidesleistung der Minister hielt König Karl folgende Ansprache: Jch be­grüße die Bildung des neuen Kabinetts mit lebhafter Genugtuung, besonders unter den gegenwärtigen ernsten Umständen. Diese Umstände legen uns die Pflicht auf, wichtige Entschlüsse zu fassen. Seit dem Be ginn des Krieges sind alle Blicke auf uns gerichtet, und Rumänien gewinnt noch viel mehr an Ansehen ange­sichts der wichtigen Rolle, die ihm zufallen wird. Lassen wir alle Auseinandersetzungen über innere An­gelegenheiten beiseite und beschäftigen wir uns mit der politischen Lage des Landes, die zwar schwie­rig ist, der wir aber fraft unserer militärischen Stärke und der Würde unseres Staates die Stirn zu bieten wissen werden. Der gestrige Ministerrat beschloß mit Rücksicht auf die auswärtige Lage bedeutende Kredite für das Heer.

Aegypten will den Türken helfen.

Die ägyptische Regierung brach die Be­ziehungen mit den Ballanstaaten ab und ließ deren Konsuln die Bässe zustellen. Sobald die Möglichkeit eines Angriffes durch die griechische Flotte beseitigt ist, wird Aegypten, falls die Pforte es als notwendig be zeichnet, 18000 Mann auf denkriegsschaw platz entsenden.

Politische Rundschau.

Deutschland.

Berlin, 28. Oft. Die Demokratische Ver­einigung beschloß, von der Ausstellung eines rigenen Kandidaten im Wahlkreise Berlin 1( gegen Raempi) abzusehen, da sich seit den letzten Wahlen eine Aende­rung in den Parteiverhältnissen nicht vollzogen habe. Ob die Demokraten für den fortschrittlichen oder sozial demokratischen Kandidaten eintreten oder sich der Stimm abgabe enthalten werden, davon weiß man vorläufig

noch nichts.

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Die bayerische Kammer der Reichsräte beschäf tigte sich mit einer Nachtragsforderung der Regierung zur analisierung des Mains von Ha nau bis Aschaffenburg und der Errichtung einer Umschlagsanlage bei Leider. Insgesamt sind da' zu nötig 23% Millionen Mark. Als erste Rate sind er­

Neue

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lichkeit nahekommt.

Rußland.

* Petersburg. Der Senat hat beschlossen, daß die Abgeordneten der Duma der strafred) 1= lichen Verfolgung für Reden in der Duma und in den Kommissionen für Interpellationen an die Re­gierung unterliegen, wenn sie dabei die Strafgesetze ver­leben.

Persien.

* Teheran, 28. Oft. Die Pforte hat der persischen Regierung mitgeteilt, sie beabsich= tige das persische Gebiet im Westen von Aserbaidschan unter folgenden Bedingungen zu räumen: 1. müsse der Bevölkerung dieses Gebietes Amnestie gewährt werden. 2. dürfen keine anderen fremden Truppen an die Stelle der türkischen treten, und 3. müsse die persische Regier ung Leben und Eigentum der türkischen Untertanen in diesem Gebiet schützen.

Amerika.

New Yorf, 28. Oft. Felix Diaz wurde mit 3 Offizieren durch das Kriegsgericht zum Tode verurteilt. Die Volksstimme ist gegen die Hinrich tung, die deshalb einstweilen aufgehoben wurde.

Aus Stadt und Land.

n Gießen. Angestellten- Versicher ung. Bei der Vertrauensmännerwahl gaben die An­gestellten im ganzen 365 Stimmen ab. Davon entfie­len 289 auf die untereinander verbundenen drei Vor­schlagslisten der Hauptausschußverbände und 76 auf die freie Vereinigung. Erstere erhalten 7, letztere 2 Size. Die Arbeitgeber hatten nur eine Vorschlagsliste eingereicht, die als gewählt gilt.

cAlsfeld, 28. Oft. Bei der heutigen Beigeord­netenwahl stimmten von 1004 Berechtigten 569 ab. Der Landtagsabgeordnete Justizrat Reh wurde mit 330 Stimmen gegen den soztaldemokratischen Kandidaten Ja­cob, der 215 Stimmen erhielt, gewählt.

):( Worms. Bei der am Samstag von Frei­herrn von Heyl abgehaltenen Treibjagd bei Herrnsheim, an der auch der Großherzog teilgenommen hatte, wur­den 2221 Hasen und 18 Fasanen erlegt.

men

sprochen werden. Die Bewerbungen müssen f Anforderungen entsprechen:

oder Teillösungen darstellen, Teilbeträge langen einstell

1. Die Lampen sind in 3 Exemplaren an den

Kunst

ms. Altit

für die bergbaulichen Interessen im Oberberg fiber das 15. 2. Beschreibungen, Zeichnungen und eingehente and, zumal zirk Dortmund in Essen( Ruhr) etnzureichen maance im M handlungsvorschriften sind in dreifacher Ausis Kulturgesch

beizufügen.

diefe beiden

men. Denn d

3. Die Schriftstüde müssen in deutscher Spradeth dem 14. und 4. Die Bewerbungen müssen spätestens bis dannt diefer G

faßt sein.

Ottober 1913 eingegangen sein.

Aus aller Welt.

::: Köln, 29. Oft. Felix von Hart Bischof von Münster, wurde zum Erzbis Röin gewählt.

::: Trier, 29. Oft. Die Straffammer De

feine Runiti

Deset zu den ga Shalefpeares

lothes Schlagwo De Zeit Dantes, Barcaccio und Ka bettlicher faffen un

den Apotheker Piecha in Hillesheim, der eine eine Ga ohne ärztliche Anordnung Chlorzint gab, woenſchen Lyrik Vergiftung erfolgte, wegen fahrlässiger Tötung Monaten Gefängnis.

::: Duisburg- Ruhrort, 25. Cli leicht im Bergwerksbetriebe durch fahrlässige gen einzelner Leute ein Unglüd herbeigeführt

men aus dem Beslprit erwacht

rites 2. um 1280 Effe zurüdzuf Bologna und To

hra und Bocca

das in der Tasso, Gold be ift. Will mar und Liebesu Conzonen, Be

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herzli elben Einstellu weide oder D men Einzelfchid Klage der Ge

in dem Wehe Raifer Fried

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fan!!, zeigte eine heute hier abgehaltene Gerid bezanti, Matteo handlung Zwei Bergarbeiter im Alter von 18 Jahren waren von der Kgl. Bergbehörde zur gebracht worden, weil sie auf der Zeche Weiten reinem Mutwillen oder Böswilligkeit den Fahrd elektrischen Grubenbahn mit der Rohrleitung f Luftzufuhr in Verbindung gebracht hatten. Seber ma: Kurzschluß entstanden und die Zimmer Brand geraten, der aber noch im Entstehen werden konnte. Beide Angeklagte gaben die zur Last gelegte Tat zu und führten als Grum n Gießen, 28. Oft. Die Universität, der sich sie hätten den am Förderhaspel beschäftigten einer Schabernad spielen wollen. Es sei ihnen unsere wissenschaftlichen Vereine anschließen wollen, be­absichtigt, am 16. November eine gemeinsame Fahrt bewußt gewesen, welches Unheil dies hätte ned ben Riedergang zur Ausstellung Der Mensch" in Darmstadt zu unterziehen können. Einem der Angeklagten wurd Erantes Gang u nehmen. nachgewiesen, daß ihm die Folgen feines ang bann und mit Scheizes wohl bekannt sein mußten, da er selbe das Individ vor einiger Zeit als Zeuge einer Gerichtsverhunentdedte. beigewohnt hatte, in der ein anderer Arbeiter eines ähnlichen Vergehens zu 300 Mt. Geldstree unteilt worden war. Der als Zeuge vernomme triebsführer der Zeche sagte aus, daß ein tödli fall, der sich einige Tage vor Abfassung der Uebeltäter beim Schießen zugetragen habe, nur darauf zurüdzuführen fei, daß in der Weise, wie es seitens der Angeklagten geschehen elektrische Strom der Grubenbahn auf das übergeleitet worden sei. Dies habe zur Folge daß ein: angesetzter Sprengichuß vorzeitig zur E ung gebracht wurde, als das Zündkabel zufälli der Luftleitung in Verbindung geriet. Der Bor erinnerte an die in den letzten Jahren vorgelom größeren Grubenunglücke und wies darauf hin, schweren Folgen durch die Leichtfertigkeit der An ten hätten entstehen können. Diese famen mit po nismäßig geringen Strafen davon; sie wurden bezw. 30 Mt. Geldstrafe verurteilt. Durch d handlung wurde auch die Berichterstattun sozialdemokratischen Presse wieder mal in's rete Licht gerüd t. Wie faft bei Unglüdsfällen im Bergbau, hatte die Nie rheinische Arbeiter 3eitung" auch in Bericht über den erwähnten schweren Unfallve der Zechenverwaltung die Schuld zuzuschieben. Des behauptete seinerzeit, daß Unglüd sei lediglich auf Sparsamkeit der Betriebsleitung zurüdzuführen Ueberleitung des elektrischen Stromes auf das

):( Sechshelden( Dillkreis). In wenigen Dr ten der Provinz Hessen- Nassau dürfte sich die Elektrizi­tät so schnell und allgemein eingeführt haben, als in unserem Orte. Ueber 95 Prozent aller Wohnungen ha­ben die elektrische Beleuchtung eingeführt, es sind über 160 3ähler- Anschlüsse vorhanden. Bemerkenswert ist die Verwendung der Elektrizität auch zu motorischen Zwecken, besonders in der Landwirtschaft. Verschiedene Landwirte haben eigene Breitdreschmaschinen und Schrotmühlen mit elektrischem Betriebe eingeführt. Besonderes Interesse dürften die Erhebungen verdienen, welche das Bürgermeisteramt bei den Dreschbetrieben an­gestellt hat. Es werden demnach gebraucht für einen Zentner Körnerausdrusch: Korn 0,4 Kilowattstunde, Ha fer C, 3 Rilowattstunde und Weizen 0,3 Kilowattstunde. Bei 25 Pfg. Kraftstrom betragen die Ausgaben hierfür pro Zentner 10 Pig. beziehungsweise 7,5 Pfg. Mit einem 5- pferdigen Motor fönnen stündlich 7 bis 8 3tr. Korner ausgedroschen werden. Die Elektromotore wer­den teilweise auch zum Schroten und Holzschneiden ver­wendet.

Preisausschreiben f. eine elektrische Grnbenlampe.

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führungsrohr geschehe durch die Motorwagen der trischen Grubenbahn. Erst nach dem Unglüd hab Wir brachten bereits vor kurzem die Meldung, daß sich entschlossen, bei der Schießarbeit statt der bl der Verein für die bergbaulichen Interessen im Ober- Schießdrähte isolierte Rabel zu verwenden. Die bergamtsbezirk Dortmund zu Eſſen( Ruhr) für eine verwaltung forderte damals eine Berichtigung, im Betrieb brauchbare mit zuverlässigem Wetteranzeiger die durch die bergbehördliche Untersuchung fe verjebene elektrische Grubenlampe einen Preis von mutmaßliche Ursache des Unglüds dargelegt und 25000 Mart ausgesetzt habe. Der genannte Verein flärt wurde, daß nicht eine falsch angebrachte Spe teilt uns jetzt die näheren Einzelheiten des Preisausfeit zu der Aenderung Anlaß gegeben habe, jo schreibens mit, die wir nachstehend wiedergeben: Lampe allein die Tatsache, daß es Leute gibt, die in fr und Wetteranzeiger haben folgende Bedingungen zu er- Ier Weise das Leben ihrer Kameraden aufs füllen. Sie müssen schlagwettersicher sein, und zwar jetzen. Der Gewährsmann der Arbeiterzeitung auch nach Beschädigung, und wenigstens 12 Stunden lang ununterbrochen betriebsbrauchbar sein. Ferner müs­zwar von der Redaktion aufgefordert, zu der Ber ung in eingehender Weise Stellung zu nehmen, sen sie handlich, haltbar, sicher verschließbar, einfach ge- abe:, wie es meistens in solchen Fällen zu gefo baut, einfach zu dedienen und für den Betrieb wirt pflegt, vor, auf eine Entgegnung überhaupt zu schaftlich sein. Der Wetteranzeiger muß mindestens im zichten.

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