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geborene Kinder durch Aufklärung der Eltern über einige lapidaren Grundsätze der Hygiene, vor den so häufigen Ernährungsstörungen schüßen. Die Tätig keit der Zentrale ist somit vorbeugend. Daß tiotzdem die Schwestern auch über die Krankheiten der Kinder orien­tiert sein müssen, ist selbstverständlich. Dies ist schon deshall nötig, damit die Schwestern erkennen fönnen, welche Kinder als tranke Kinder nicht in die Be ratungsstellen der Großh. Zentrale und nicht vor die dort amtierenden Aerzte( jetzt zirka 45) sondern in die Sprechstunde eines anderen Arztes gehören.

Im Hinblick auf die Errichtung einer Kinderklinik war dies zu betonen, damit die früher im Publikum verbreitete Ansicht, daß die Zentrale hauptsächlich für franie Kinder jorge, nicht wieder Boden gewinnt.

n Gießen. Der oberhessische Provinzialtag ge­nel migte in einer außerordentlichen Sitzung einstimmig den Erwerb des Elektrizitätswertes in Nieder- Wöll stadt sowie die Anlage von Klein­pflaster auf den Hauptverkehrsstraßen in Oberhessen. Die Kleinpflasterung, die sich zunächst auf 1,85 Prozent des oberhessischen Straßenneßes erstreckt, erfordert 1 060 000 Mart, die in gleichen Teilen von der Provinz und- den jeweiligen Kreisen zu tragen sind und durch eine An­leihe der Provinz aufgebracht werden sollen.

n Gießen. Der Kriegerverein feierte ge­stern am 3. Feiertage Weihnachten durch ein vielseitig zusammengestelltes Programm in Steins Garten. Das ganze Fest ließ treue Kameradschaft und schönsten Fa­milienjinn unter- und zueinander erkennen. Neben einigen Vorträgen waren es besonders 2 theatralische Vorführungen, die den Zweck des Festes verherrlichten. Alien, die zum Gelingen des Festes beigetragen, ge­bührt Anerkennung.

Der Hessenbund in Stettin.

Es ist eine weite Wegstrecke vom Chattengau bis zum pommerschen Tiefland von den sanften Hügeln und dunklen, verträumten Wäldern Hessens bis zur pommerschen Wasserkante. Und doch haben sich

Hejjen

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,, Casseläner", Söhne Nassoviens und Darm­städter" in Pommerns Hauptstadt zahlreich genug angesiedelt, um einen landsmannschaftlichen Zusammen schluß zu begründen, den Hessenbund", der am 13. De­zember seine zweite vorbereitende Sitzung in der Sütte" abhielt Trinkfroh waren ja die lebhaften Chatten im­mer, sind es noch jetzt. Das merkte man auch an die­sem Abend wieder. Und die muntere harmlose Gesellig­feit ist eine ihrer schönsten Tugenden. Sie schuf auch am zweiten Bundesabend bald genug die echte, fröh­liche Heimatstimmung. Man fennt sich im Hessenland, denn es ist ja nicht allzugroß, und hält dort noch et= was auf Familientradition und auf Heimatsliebe. Die will der neugegründete Hessenbund auch hier oben im Bommerland pflegen. Und vielleicht gelingt es dieser landsmannschaftlichen Vereinigung sogar, fünftig ein mal über ihren jetzt natürlich noch engen und internen Zirkel hinaus Interesse an hessischer Frohlebigkeit, hessi­schem Gemütsleben, hessischer Sprache und Dichtung hier in Stettin zu wecken. Die ersten Ansätze sind da und sie sind vielversprechend.

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ständig bleiben fann, wenn er Löhne und Einkäufe suche. Kreis Oberweser: 28( 5 mehr) Abteilunge pünktlich zu bezahlen imstande ist. Deswegen muß im-( 114 mehr) Mitglieder, 17 998( 5438 mehr) mer wieder daran erinnert werden: Bezahlt den Hand- suche. Kreis Desterreich: 26( 3 weniger) Abte werkern die fälligen Rechnungen!" Es darf hierbei 1288( 121 mehr) Mitglieder, 40 752( 4695 aver nicht verkannt werden, daß auch von den Hand Turnbesuche. Auslandvereine: 4( 1 weniger) S werfern selbst auf pünktlicheren Eingang ihrer Außen geit, 216( 62 weniger) Mitglieder, 7937( 2050 ger; Turnbesuche. Zusammen: 1841 Abteilungen, stände dadurch hingewirkt werden kann, daß sie die ihre Mitglieder und 2 005 985 Platzbesuche. Buchführung nicht als Nebensache ansehen und Redrungen nicht erst dann ausschreiben, wenn die Kasse leer ist, oder nach so langer Zeit, daß die Kunden die Lieferung beinahe schon vergessen haben. Darum geht ebenso dringend das Mahnwort: Handwerker, seid nicht nachlässig im Ausstellen der Rechnungen!" Jeder für seinen Teil, Publikum und Handwerker mögen bei­tragen, einen Uebelstand zu beseitigen, der schwer em­pfunden wird und doch verhältnismäßig leicht bei gu­tem Willen abgestellt werden kann. Man wird nicht fehl gehen in der Annahme, daß kein Kunde etwas darin finden wird, wenn mit Ablieferung der Arbeit, für Reparaturen vielleicht monatlich, Rechnung ausge steilt wird, sofern dieses allgemein zur Einführung ge­langt; liegt es doch im Interesse beider Teile, schon um Streitigkeiten zu vermeiden. Zum Jahresschlusse richten wir deshalb die Mahnung an alle Beteiligten: 3eitig die Rechnungen ausstellen und pünktlich dieselben be­zahlen"!

nt. Das Turnen eine Vorbedingung zum Lehrerberuf. Der Kultusminister hat allen Provinzialschulkollegien mitgeteilt, daß solche Zöglinge, bei denen mit Sicherheit festgestellt worden ist, daß sie wegen eines förperlichen Leidens dauernd unfähig zum Turnen geworden sind, von der weiteren Ausbildung zum Lehrerberuf auszuschließen sind. Der Minister setzt als selbstverständlich voraus, daß Bewerbern, bei denen schon bei ihrer Meldung begründete Zweifel über ihre volle Turnfähigkeit bestehen, die Aufnahme in eine Leh­rerbildungsanstalt zu versagen ist.

*) Ueber die Zunahme des Frauen turnens in der Deutschen Turnerschaft geben folgende Balien Aufschluß: Kreis Sachsen: 459( 15 mehr) Ab­teilungen, 15 238( 1000 mehr) Mitglieder, 481 209 ( 34 817 mehr) Turnbesuche. Kreis Mittelrhein: 176 ( 27 mehr) Abteilungen, 4974( 828 mehr) Mitglieder, 141 860( 22 810 mehr) Turnbesuche. Kreis Thüringen: 140( 10 mehr) Abteilungen, 3788( 329 mehr) Mitgl., 109 392( 18 948 mehr) Turnbesuche. Kreis Schlesien: 123( 11 mehr) Abteilungen, 3779( 573 mehr) Mitgl., 90 621( 2437 mehr) Turnbesuche. Kreis Rheinland: 111( 1 mehr) Abteilungen 3591( 195 mehr) Mitglie­der, 90 949( 2947 mehr) Turnbesuche, Kreis Branden­burg 100( 4 weniger) Abteilungen, 4411( 66 mehr) Mitglieder, 185 417( 443 411 mehr) Turnbesuche. Kreis Barern: 97( 15 mehr) Abteilungen, 4215( 129 weni­ger) Mitglieder, 197 376( 3294 mehr) Turnbesuche. Kr. Oberrhein: 92( 18 mehr) Abteilungen, 2817( 197 m.) Mitglieder, 90 419( 9619 mehr) Turnbesuche. Kr. West­faler: 90( 7 mehr) Abteilungen, 2784( 196 mehr) Mit­glieder, 76 173( 9904 mehr) Turnbesuche. Kreis Nie­derweser: 75( 7 mehr) Abteilungen, 3639( 430 mehr) Kreis Mitglieder, 112 964( 6387 mehr) Turnbesuche. Norden: 70( 1 mehr) Abteilungen, 3600( 368 weniger) Mitglieder, 136 532( 5120 weniger) Turnbesuche. Kreis Schwaben: 66( 11 mehr) Abteilungen, 1795( 327 m.) Mitglieder, 49 299( 6917 mehr) Turnbesuche. Kreis Provinz Sachsen: 53( 14 mehr) Abteilungen, 1319 |( 191 mehr) Mitglieder, 39 340( 1366 mehr) Turnbe­suche. Kreis Nordosten: 49( 4 mehr) Abteilungen, 1778 ( 154 mehr) Mitglieder, 42 786( 5498 mehr) Turnbe­suche. Kreis Hannover: 46( 12 mehr) Abteilungen, 1836 ( 362 mehr) Mitglieder, 51 827( 9925 mehr) Turnbe Hand- suche. Kreis Pommern: 36( 1 mehr) Abteilungen, 1310 ( 111 mehr) Mitglieder, 43 134( 2319 mehr) Turnbe­

-ht 3eitig die Rechnungen ausstel len und pünktlich dieselben bezahlen! Mit dem Schlusse dieses Jahres sind für den Handwerker eine Reihe von Verpflichtungen fällig, zu denen er baren Geldes dring­end bedarf. Die Tatsache, daß der Handwerker oft über seine Verhältnisse und ungewöhnlich lang Kredit ge= wahren muß, bedeutet für ihn eine schwere Schädigung. Im Interesse des Handwerkerstandes kann deshalb nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß der werker nur dann konkurrenzfähig und wirtschaftlich selb

was Glückskind.

en von Irene von Hellmuth.

( Nachdruck verboten.)

löblich zuckte ein heller Bitz hernieder, dem etn mächtiger, langanhaltender Donnerschlag folgte.

Röschen hielt sich erschrocken die Ohren zu. Der Sturm schüttelte die Bäume hin und her, ein heftiger Regen, vermischt mit Hagelschauer, praffelte hernieder. Die ganze Natur schten in Aufruhr.

Gott, wie entsetzlich unheimlich," flüsterte Röschen mit bebenden Lippen.

Der andere lächelte: So sind die Weiber; vor einem bißchen Donner fürchten sie sich." Verächtlich flang es und grollend.

Doch mit einemmale vergaß das Mädchen alle Angst, vergaß das tobende Gewitter und den Sturm, der draußen heulte.

Unbemerkt hatte der Mann eine Türe geöffnet und ein Ausruf der Ueberraschung entfloh dem Munde der erstaunt Eintretenden.

Der mit verschwenderischer Pracht ausgestattete Raum bot einen seltsamen Anblick dar. Freilich, die Farben und Bezüge der zierlichen, vergoldeten Rokoko­möbel erschienen verblaßt, aber gut erhalten. Ein alt­modisches Spinett stand am Fenster, ein vergilbtes Notenblatt lag darauf, es schien, als wäre diejenige, deren Finger zuletzt noch über die Tasten hinglitten, nur hinausgegangen, um etwas zu besorgen.

An der anderen Seite, längs der Wand, befand sich eine Art Ruhesofa, darüber lag ein mottenzerfressenes Bärenfell gebreitet, davor ein paar sierliche, rotsamine Pantoffelchen standen, auf deren hohen Abfäßen Frau Adeline einst durch das Haus getrippelt sein mochte. Sohe Marmorkonsolen mit reizenden Figürchen, zwet eckenhohe Spiegel in breiten Goldrahmen, vervollstän

digten die Einrichtung, an der man sich gar nicht satt zu sehen vermochte.

Das anstoßende Gemach war etwas kleiner, aber mit derselben Pracht eingerichtet. Den größten Raum nahm ein mächtiges, mit verblaßten damastenen Gar­dinen verhangenes Himmelbett ein. Dasselbe zeigte wiederum reiche Schnitzereien, über demselben wölbte sich ein Baldachin, ebenfalls mit in Falten geordnetem Damast bezogen. Auf dem blauen, längst verblichenen Grunde schimmerten goldene, eingewebte Sterne, und über dem ganzen schwebte mit ausgebreiteten Flügeln ein Adler, ebenfalls vergoldet und kunstvoll verziert. Die zierlich verhangene Korbwiege mit seidener Decke enthielt ebenso wie das Himmelbett noch die Kissen mit den Damastbezügen.

Von der Wand herab grüßte ein lächelndes Frauen­antlig, mit blonden Locken und großen, braunen Au­gen. Ohne Zweifel war es das Bild der unglücklichen Bewohnerin dieser Räume.

Ein Schauer rann durch den zarten Körper des jungen Mädchens, als er vor diesem Gemälde stand. Was für Kämpfe mochte das schöne Weib durchge­macht haben, ehe es den Sprung in die Flut wagte.-. Fort, fort von hier, wo die herrschende dum­pfe Luft einem fast den Atem benahm!

Etwas hastig dankte Röschen dem finster vor sich hinblickenden Mann und eilte leichtfüßig die Treppe hinab, über den Hof und die Brücke hinaus in den grünen, duftenden Wald. Eine wonnige Luft herrschte da, das Gewitter war bereits im Abzug, ferner und fer­ner hallte der Donner und alles schien wie neu belebt.

Es rauschte in den Sträuchern, in den Kronen der Bäume, überall im ganzen Wald ertönte ein Klingen und Singen aus hunderten von kleinen Vogelfehlen. Als Nofi nach Hause kam, war alles in begreiflicher Angst und Unruhe thretwegen. Der Förster, den das Gewitter früher heimgetrieben, hatte zuerst an der

-5: Gießen. In der Nacht zum 25. D bemerkte der Wächter Nr. 5 des Gießener Wa Schließ- Instituts in der Friedrichstraße einen Men einem Sad voll Hafer, der anscheinend gestohlen Als der Mann dem Beamten ansichtig wurde, D den Sack von sich und ergriff die Flucht. Leide dein Dieb gelungen, in der Dunkelheit zu entlom Der Wächter brachte den Hafer in Sicherheit, fo der Eigentümer denselben wieder holen kann. derselben Nacht entfernte der Wächter Nr. 3 d Instituts einen Mann aus einem Grundstüd Bahnhofstraße, der sich bei der Dampfheizung lic; niedergelassen hatte und übergab ihn der P n Gießen. Der Getreidehändler Leo Bern gässer, der nach Verübung zahlreicher selfälschungen und Unterschlagungen geflüchtet w sich freiwillig der hiesigen Staatsanwaltschaft ge ): Wetzlar, Landwirt Philipp Echard ehemaliger Weglarer Schütze, jetzt in Albshausen haft, feierte in voller Rüstigkeit seinen 95. Geb

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):( Biedenkopf. In der Lad- und Fen- Fabrik fabrik yon Gustav Wagner brach Sonntag nidze, Dresden, Grokfeuer aus, das an den leicht brennbar terialien reichlich Nahrung fand. Nach Verlauf Stunde, gegen 7 Uhr morgens, lag das ganze fen in Asche. Der Schaden ist durch Versicherung

deckt.

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o Darmstadt. Ein Festakt aus Anlaj 25jährigen Jubiläums des um die Kunst und Kunf: cewerbe Hessens und Süddeutschlands verbis um als We Verlegers Hofrat Alexander Koch fand Bächen der vormittag in den Geschäftsräumen der Kochschen Eines derselben lagsanstalt statt. Zahlreiche Freunde und Berehagestanden und Jubilars waren erschienen. Im Namen des Grah gegeben h herzogs überbrachte Geh. Kabinettsrat Romi wurde und so die Silberne Medaille für Kunst und Wissenschaftung, die Nied

Namen Offenbach Belanntlich gib weiter Entfernun s wäre dann u

Eine neue Erklärung des Namens Offenbach Von Dr. phil. Fr. K. Fresenius- Offenbach. Wie aus früheren Veröffentlichungen bekannt es in Frankf die Entstehung des Namens Offenbach" nicht wohl den Urspri cherheit zu bestimmen. Man möchte ihn von ein hat scheinbar milie, die einen ähnlichen Namen gehabt haben en wie bei Off dann von einem offenen Bach" ableiten. Da D jedoch älter ist als die meisten Familiennamen, a Adelsgeschlecht ähnlichen Namens mit seinem Gi nicht nachweisbar wurde, scheinbar gar nicht er aber auch offene Bäche" selbst heutzutage nicht ders auffallend sind, so wäre meine Ansicht nicht unbeachtet beiseite zu legen. Ich komme zwar er zur schriftlichen Niederlegung, da Freunde mich holt um endliche öffentliche Bekanntgabe baten, o ich schon seit dem Jahre 1875 meine Ansicht hatte und sie in Freundeskreisen des öfteren pre

Bei einem meiner damaligen Besuche Fran Sammlungen alter Urkunden fand ich eine Angab im 9 Jahrhundert ein Verbrecher aus Frankfurt gen Osten bis an den Ave- Maria- Bach ausge wurde und somit em Weichbilde Frankfurts worden war. Der erste Bach gen Osten von Fr war nun unser Schnegelbach", auch Gansbac nanni Die bekannte Straße über Seligenstadt na alten Handelsplätzen Augsburg, Regensburg u stierte damals schon, ebenso ist bekannt, daß man der religiösen Andacht wegen, um ein Ave Mar

Bank, dem gewöhnlichen Treffpunkt, vergeben thr gesucht, kein Mensch hatte eine Ahnung geba das Mädchen sich während des heftigen Unwetter gehalten.

Die Försterin lief dem geliebten Rinde wie risch entgegen, sie geberdete sich, als wäre thr T chen" in Todesgefahr gewesen.

Röschens lebhafte Schilderung von dem tischen Schlößchen erregte natürlich das Intereffe Selbst Kathi stand vor der Tür, legte das Ohr a Schlüsselloch und lauschte gespannt den Worten ba zählerin drinnen. Etwas enttäuscht ging fie wie ihre Arbeit.

" Schade ist's eigentlich," murmelte fie dabe ging ja gar kein Gespenst um da drunten. Wenn vorwißigen, neugierigen Ding eins begegnet wäre Schreck hätt' ich ihr wohl vergönnt. Was muß Nase in alles stecken,' s wär' thr gerade recht gefc VIII.

In voller Pracht und Klarheit zag der sonntag herauf, majestätisch erhob sich die Sonne beschten die blühende, duftende, herrliche Welt.

Gor weihevoll war es Röschen zumute, als f im weißen, mit Stickereien und rosa Schleifen ve ten Kleid, den Strohhut mit einem& rana aie fünstlicher Apfelblüten auf dem braunen, welligen durch den Wald dahin schritt.

Es war derselbe Wald, den sie fast täglich durd derte, und doch erschien er ihr heute so feierlich, als auch er ein Pfingsttleid angezogen, um sich zu dem lichen Feste zu schmücken. Die Blätter schimmert frisch und grün, selbst die Vögel schtenen heute an au singen, viel lustiger als sonst. Der Ton einer f Glocke zitterte durch die sonnige Luft und erhöhte die Feierlichkeit dieses herrlichen Morgena

( Fortsetzung folgt.)

ไข gescl

Vis

Briefboge

eleg. Karton,