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1913

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d Süddeutschlands veren, teils um als Wegweiser zu dienen, an Kreuzwe­nder Koch fand und Bächen der Landstraßen Marienbilder auf= tsräumen der Kochscherte. Eines derselben dürfte somit an unserem Schne­he Freunde und Veresbach; gestanden und diesem früher den Namen Ave­. Im Namen des Grin- Bad) gegeben haben, der kurzerhand Ave- Bach" eh. Kabinettsrat Römannt wurde und so einer späteren Niederlassung die Kunst und Wissensdeichmung, die Niederlassung am Ave- Bach" brachte. m Namen Offenbach war nun fein weiter Weg mehr des Namens Offenbahig. Bekanntlich gibt es mehrere Offenbach in nicht u weiter Entfernung; der erwähnte Ursprung des K. Fresenius- Offenbah mens wäre dann um so verständlicher. Wie wir wis= Beröffentlichungen bekam gibt es in Frankfurt a. M. ein ,, Affentor". Niemand ens Offenbach" nicht rowohl den Ursprung von Affen" ableiten. Auch an möchte ihn von bei hat scheinbar eine ähnliche Umwandlung statt­Namen gehabt haben hunden wie bei Offenbach".

Bach" ableiten. Da D

Teisten Familiennamen Namens mit seinem G scheinbar gar nicht selbst heutzutage nicht väre meine Ansicht ni n. Ich komme zwar ng, da Freunde mich e Bekanntgabe baten, 1875 meine Ansicht eskreisen des öfteren Damaligen Besuche Fr Den fand ich eine Ang Jerbrecher aus Frankfur Ave- Maria- Bach aus Weichbilde Frankfurts Bach gen Often von F lbach", auch Gansbac ße über Seligenstadt 1 sburg, Regensburg u so ist bekannt, daß m gen, um ein Ave Me

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Aus aller Welt.

):( Hanau. Von den Typhuskranken des 1. Bataillons des Eisenbahnregiments 3 sind wiederum 2 Mann gestorben, und zwar die Pioniere Vollrath und Bruhns. Die Zahl der Todesfälle beträgt nunmehr 6.

Von der Rhön. Die 40jährige Handelsfrau Friederike Abel aus dem Flecen Frankenheim in der Rhön setzte sich auf dem Nachhauseweg von Hilders nod, Frankenheim, von ihrer schweren Last ermüdet, am Wegrande nieder, um auszuruhen. Sie wurde am Weihnachtsmorgen erfroren aufgefunden.

::: Bremen, 27. Dez. Laut einem jetzt be= fannt gegebenen vertraulichen Entschluß vom Oktober d. Js. bewilligte die Bremer Bürgerschaft 200 000 Mark zur Herstellung von Kühl- und Gefrierräumen im Bre­mer Hafen. Sie sollen an eine Betriebsgesellschaft ver­pachtet werden, die gefrorenes Fleisch aus Australien einführen will.

):( Traunstein. Das Prinz Ludwig- Heim der Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns- Erholungsheime ist während des ganzen Winters geöffnet. Bei dem herrlichen Wetter, das gegenwärtig im bayrischen Hoch­gebirge herrscht, wird die Gelegenheit zum Rodeln, Ski­laufen und Schlittschuhlaufen tüchtig ausgenutzt. Trotz der vollkommenen Einrichtungen und der vorzüglichen Verpflegung in dem Heime beträgt der Pensionstag pro Tag für Wohnung und Beköstigung nur 2.80 Mark pro Person inklusive Trinkgelderablösung. Den entfern­ter Wohnenden wird seitens der Gesellschaft Fahrpreis ermäßigung gewährt. Die Aufnahmebedingungen find von der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Kausmanns- Erholungsheime in Wiesbaden erhältlich.

::: Eine mutige Dame. In Lichtenau bei Ansbach entsprang einem Transporteur sein Gefange­ner beim Anblick des Zuchthauses. Auf die Hilferufe be­stieg das Postfräulein Jette Meier ihr Rad und ver­folgte den Flüchtling solange, bis diesem der Atem ausging. Den Stock des Transporteurs hatte das Post­fräulein auch noch als Waffe mit aufs Rad genommen. Der völlig erschöpfte Flüchtling ergab sich und wurde von herbeigeholten Männern ins Zuchthaus gebracht. Das Postfräulein aber ist die Heldin des Tages.

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Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 29. Dezember. In der Stadtkirche. Vorm. Uhr: Pfarrer Schwabe.

In der Johannesfirch e. Vormittags 9% Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal. Dienstag, den 31. Dezember, Sylvester. In der Stadtkirche.

Abends

Abends

6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

In der Johanneskirch e. 8 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Mittwoch, den 1. Januar, Neujahr. Kollekte für die Armen. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vorm. Uhr: Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.

In der Johanneskirche. Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Katholische Gemeinde in Gießen.

Samstag, den 28. Dezember. Nachm. um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen- heit zur hl. Beicht.

Sonntag, d! n 29. Dezember.

Sonntag nach Weihnachten.

Vorm. Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.

Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

Vorm. um 9 Uhr: Hochamt mit Missionspredigt

Vorm, um 11 Uhr: HI. Messe mit Missionspredigt. Nachmittags um 5 Uhr: Feierlicher Schluß der Missions­erneuerung.

Spielplan. Stadt- Theater Gießen. ( Direktion: Hermann Steingoetter.)

Sonntag, den 29. Dezember 1912: Nachmittags feine Vorstellung. Abends Uhr bei kleinen Preisen: Der fidele Bauer".

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Dienstag, den 31. Dezember 1912, abends 8 Uhr: Parkettsitz Nr. 10". Fliegerposse mit Gesang und Tanz in 1 Vorspiel und 3 Atten von Hermann Haller und Willi Wolf.

Mittwoch, den 1. Januar 1913, nachmittags Uhr bei Volkspreisen( Kinder- Vorstellung) Der gestiefelte Rater". Abends 7 Uhr: Parkettsitz

Nr. 10".

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Freitag, den 3. Januar 1913, abends 8 Uhr: So'n Windhund".

Samstag, den 4. Januar 1913, nachmittags Uhr:( Kinder- Vorstellung) Der gestiefelte Rater". Sonntag, den 5. Januar 1913, nachm. Uhr: ( Volks- Vorstellung) Rosenmontag". Abends um Uhr: Autoliebchen".

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Aufgehoben

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wird leicht die Wirkung mineralischer Düngemittel, wenn die Anwendung aufgeschoben

wird.

man

Unsere Wiesengräser wurzeln viel fiefer, als mir im allgemeinen annehmen und es dauert lange, ehe die im Herbst aufgestreuten Nährstoffe den Boden gründ­lichst durchdringen. In diesem Frühjahr fand nach dem allerdings sehr niederschlagsarmen Winter 1911-12 noch Klümpchen von dem im Dezember aus­gestreuten Thomasmehl und Kainit. Da nun aber diese beiden Nährstoffe unbedingt notwendig sind zur Erzeugung einer reichlichen Ernte an gutem, nahrhaften, dem Vieh bekömmlichen und zuträglichen Futter, sollte die Wiesendüngung nicht über den Februar hinaus auf­geschoben werden.

Auch die Klee-, Kartoffel-, Rüben- und andere Fut terfelder müssen in gleicher Weise mit Zuschuhdünger versorgt werden. Dabei ist aber auch die gleiche Vor­jorge geboten. Nicht im letzten Augenblick, nicht kurz vor der Bestellung sollen Thomasmehl und Kainit in die Futterfelder gebracht werden, sondern möglichst lange vorher, damit sich ihre Bestandteile im Boden bestens lösen und verteilen fönnen.