Lande vor sich geht.
Der Entwurf eines Eisenbahnanleihe ge-| dies das erstemal, daß eine derartige Tagung auf dem setzes ist dem preußischen Abgeordnetenhause zugegangen. Der darin geforderte Gesamtbetrag beläuft sich auf 336 237 000 Mt., die sich wie folgt verteilen: Mt. 88 422 000 zur Herstellung neuer Eisenbahnen, 14,3 Millionen Mark zum Erwerb des Eigentums on zwei Privatbahnen, 3 407 000 Mt. zur Herstellung zweiter und weiterer Gleise, 41 108 000 mt. für eine Reihe von Bauausführungen, 50 Millionen Mark zur Einrichtung der elektrischen Zugförderung auf den Berliner Stadt, Ring- und Vorortbahnen, 112 Millionen Mark zur Beschaffung von Fahrzeugen für die bestehenden Staatsbahnen und 7 Millionen Mark zur weiteren Förderung des Baues von kleinen Bahnen.
Eine Erhöhung der Mannschaftslöhnung ist bekanntlich in den neuen Wehrgesetzen vorgesehen. Es ist eine Erhöhung von 27 Pfennig pro Tag und Mann geplant. Eine Erhöhung der Mannschaftslöhnung war bereits vor Jahren projektiert, mußte aber wegen finanzieller Bedenken zurüdgestellt werden.
Einigungsverhandlungen im Schneideraus= st an d. Am Sonnabend konferierte der Hauptvorstand des Allgemeinen deutschen Arbeitgeberverbandes für das Schneidergewerbe mit dem Staatssekretär Delbrück. Im Verlaufe der Konferenz erklärten die Arbeitgeber sowohl wie die Gehilfen sich erbötig, in neue Einigungs- Verhandlungen einzutreten. Diese Verhandlungen sollen am Dienstag vormittag in Frankfurt a. M. beginnen.
Ein neuer„ 3 eppelin“ und„ Parseval" für das Heer. Wie verlautet, hat die Heeresverwaltung bei der Zeppelin- Luftschiffbau- Gesellschaft in Friedrichshafen ein neues Zeppelin- Luftschiff bestellt, das im Sommer d. Is. zur Ablieferung gelangen soll. Das neue Luftschiff wird den Namen„ 3. 3" führen. Ferner ist bei der Luftfahrzeug- Gesellschaft in Bitterfeld zur Verwendung als Militärluftschiff von der Militärverwaltung ein neuer„ Parseval" bestellt worden, der schon im Mai abgeliefert werden soll. Das neubestellte Luftschiff ist als Ersaz für den„ P. 2" bestimmt und soll daher den Namen„ Parseval 2" führen. Falls sich das Luftschiff Schütte Lanz bei seinen nach Ostern beginnenden Probefahrten als geeignet für Kriegszwecke er
tung auch diesen Luftkreuzer erwirbt.
Italien.
n Gießen. In der StadtverordnetenVersammlung wurde Justizrat Grünewald in sein Amt als unbesoldeter Beigeordneter eingeführt. Dann nahm man die Mitteilung entgegen, daß der Vertrag mit der Reichsbank wegen der Errichtung eines Reichsbankgebäudes von allen in Frage kommenden Stellen genehmigt worden ist, und stimmte dem Plan der Errichtung eines Jahngedenksteins zu. In der nichtöffentlichen Sizung wurde den Vereinbarungen zugestimmt, die Oberbürgermeister Mecum wegen des Lupusheims und des Unfallkrankenhauses getroffen hat. Wegen der Hinterlandbahn soll dahin gewirkt werden, daß eine Bahn von Gießen durch das Biebertal nach Gladenbach gebaut wird, und zwar mindestens gleichzeitig mit der von Wetzlar angestrebten Bahnverbindung mit dem Hinterland. Der Vorsitzende teilte dann mit, daß er mit den Landräten von Wetzlar wegen der Erbauung von elektrischen Bahnen Gießen- Heuchelheim- Atzbach- Dorlar- Naun= heim- Nieder- Girmes- Wetzlar und Gießen- Krofdorf -Rodheim verhandelt habe. Beide Landräte hätten großes Interesse für diese Projekte gezeigt und deren Förderung zugesagt. Die Pläne für eine elektrische Bahn nach Krofdorf seien inzwischen soweit gefördert worden, daß den Stadtverordneten vielleicht schon recht bald deshalb eine Vorlage zugehen kann.
n Gießen. Die Post läßt in der Zeit vom 15. bis 25. März die Zeitungsgelder für das 2. Vierteljahr erheben. Viele Landbewohner sind nun der Meinung, daß es ihnen im Frühjahr und Sommer ihre Zeit nicht erlaube, eine Zeitung zu lesen. Es ist heute jedoch Pflicht jedes guten Staatsbürgers, sich über die Zustände im Lande zu orientieren, die Zeitereignisse zu verfolgen und Kenntnis von den neuen Gesetzen, Verordnungen und amtlichen Anordnungen zu nehmen. Eroder neuere man deshalb rechtzeitig die Bestellung Fortbestellung unseres Blattes, damit in der Zustellung keine Unterbrechung eintritt.
n Gießen. Der bayrische Verkehrsminister hat auf den Antrag des Internationalen Verweist, ist es nicht ausgeschlossen, daß die Militärverwal kehrsbundes, Abteilung Bayern, für die Fahrt zur Münchener Gewerbeschau 1912 eine Fahrpreisermäßigung von 50 Pfennig für alle Personen gewährt, die Mitglied einer Krankenkasse sind. Alle, die von dieser Vergünstigung Gebrauch machen wollen, erhalten von der öffentlichen Auskunftsstelle des Verkehrsbundes in Berlin W. 8, Behrenstraße 48,( Kerkau- Palast) nähere Auskunft.
Venedig, 26. März. Am Nachmittag unternahmen Kaiser Wilhelm und König Viktor Emanuel einen Ausflug in dem föniglichen Motorboot durch die Lagunen. Um 8 Uhr gab der Kaiser ein Galadiner zu 40 Gedecken an Bord der Hohenzollern. Nach dem Diner verabschiedete sich der König vom Kaiser und den prinzlichen Herrschaften und reiste um 11 Uhr nach Rom zurück. Heute früh 5 Uhr erfolgte die Weiterreise nach Brioni. Die italienische Presse gibt einstimmig der Ansicht Ausdruck, daß jedenfalls während der gestrigen Unterredung zwischen den beiden Staatsoberhäuptern der Krieg der Hauptgesprächsgegenstand gebildet hat. Es sei unmöglich, daß Deutschland ein Veto gegen eine Aktion der italienischen Flotte in den türkischen Gewässern einlegen werde.
Frankreich.
Paris, 26. März. Die Kammer nahm mit 479 gegen 75 Stimmen den Gesetzentwurf, der das militärische Luftschiffahrtswesen tegelt, an. 3u diesem Zweck wurde ein Nachtragskredit von 16 Mil lionen Franks eröffnet.
Türkei.
Politischer Mord. Der Fürst von Samos, Andreas Kapassis- Effendi ist am Sonnabend auf Samos von einem Griechen durch Revolverschüsse getötet worden. Der frühere Gehilfe des Wali von Trapezunt, der Grieche Beglern, ist zum Fürsten von Samos ernannt worden. Der Mordanschlag auf den Fürsten Kapassis wurde verübt, als der Fürst abends in das Palais zurückkehrte. Der Mörder feuerte 5 Schüsse ab, von denen drei trafen.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 27. März 1912.
n Gießen. Der Großherzog hat am 23. März d. Js. den Kreisamtsgehilfen Ludwig Lenz zu GieBen mit Wirkung vom 1. April 1912 ab auf sein Nachsuchen aus dem Staatsdienst entlassen.
n Gießen. Wie wir hören, wird in diesem Jahr ein Blumentag, wie er im vorigen Jahr am 6. Mai stattfand, nicht wiederholt werden. Dagegen beabsichtigen der Großherzog und die Großherzogin während einer Woche im Mai d. Js. einen allgemeinen Verlauf von Wohlfahrtspostkarten in den Läden anzuregen, wobei im ganzen Land zum Besten der Mutter- und Säuglingsfürsorge eigene Aufnahmen der Herrschaften verkauft werden sollen. Es werden zu diesem Zweck besondere Originalaufnahmen hergestellt, die nur in dieser Woche zum Verkauf gelangen.
n Gießen. Dr. jur. Leo Rosenberg, Privatdozent für bürgerliches Recht mit Einschluß des römischen Rechts und des Prozeßrechts an der Universität Göttingen, wurde zum außerordentlichen Professor be rufen.
n Gießen. Die Pflegesätze der Provinzial- Siechenanstalt für die Aufnahme von Pfleglingen der Orts- und Landarmenverbände sind mit dem April um 50 Mt. auf 220 Mt. erhöht.
1.
n Gießen. Der Verbandstag der Deutschen volkskundlichen Vereinigungen wird im Herbst in Gießen und in Großen- Linden abgehalten. Die geschäftlichen Verhandlungen werden in Gießen, die wissenschaftlichen in Großen- Linden stattfinden. Es ist
n Gießen. Ueber das Vermögen des Maler= meisters und Zigarrenhändlers Gustav Belizz in Gießen ist am 19. März 1912, vormittags 11% Uhr, das Konkursverfahren eröffnet worden. Der Kaufmann L. Althoff in Gießen ist zum Konkursverwalter ernannt. Kontursforderungen sind bis zum 6. April 1912 bei dem Gerichte anzumelden.
n Gießen. Auf der vorjährigen Hauptversammlung des Vogelsberger Höhenflubs zu Laubach wurde beschlossen, alljährlich an demjenigen Samstag, der dem 1. April, dem Geburtstage Bismards, am nächsten liegt, eine Bismardfeier auf dem Hohe= rodskopf abzuhalten, und die Zweigvereine Taufstein- Gießen und Hoherodskopf wurden mit der Vorbereitung und Leitung dieses Festes beauftragt. In die sem Jahre wird das Fest am Samstag, den 30. März, abgehalten. Dabei wird bei eintretender Dunkelheit ein
Freudenfeuer auf dem Bismarckturm auf dem Taufstein abgebrannt und dann in dem Klubhause auf dem Hoherodskopf ein Kommers abgehalten werden.
n Gießen, 18. März. Schon längere Zeit hat die Telegraphenverwaltung Verbesserungen im Eilbotendienst eingerichtet, die verdienen, dem Publikum zur Benutzung empfohlen zu werden. Das hiesige Telegraphenamt übernimmt es nicht nur im sogn. Ortsschnell
dienst, Briefsendungen durch einen Eilboten abholen und unmittelbar anschließend an die Abholung durch den nämlichen Boten an einen Empfänger im Ort bestellen zu lassen, sondern es befaßt sich auch mit der sogenannten Eilabholung, indem es gewöhnliche Briefsendungen im Ortsbezirk durch einen Eilboten abholen und zur Postbeförderung aufliefern läßt. Derartige Dienst= leistungen fönnen sowohl durch Anrufen der hiesigen Telegrammabfertigungsstelle( Anschluß Nr. 0) bestellt, als auch mündlich an den Postschaltern oder schriftlich beim Telegraphenamt angemeldet werden. Auch ist gestattet, Bestellschreiben kostenfrei in die Briefkasten zu legen oder den bestellenden Boten mitzugeben. Die gewöhnliche Gebühr für einen Auftrag im Ortsschnelldienst ist auf 50 Pfg., für die Eilabholung auf 25 Pfg. festgesetzt. Bei gleichzeitiger Ausführung mehrer Aufträge ermäßigen sich die Gebühren. Auskünfte in dieser Hinsicht erteilt das Telegraphenamt( Anschluß Nr. 0). Es wird dieser Gelegenheit noch auf Folgendes aufmerksam gemacht. Zur Beschleunigung des Drtsschnelldienstes ist es zulässig, daß sich diejenigen Auftraggeber, welche einen Fernsprechanschluß besitzen, die etwa erwartete Ant. wort vom Boten von unterwegs aus zusprechen lassen. Eine Gebührenerhöhung tritt hierbei für die Ausführung des Auftrages nicht ein.
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n Gießen. Der Windhof, ein Ausflugsort der Gießener Bürger und der Studenten, die hier oft ihre Mensuren schlugen, ist Montag vormittag niederge
brannt.
o Hungen. Ueber das Vermögen der Gewerkschaft des Eisensteinbergwerks Elisen burg ist am 22. März 1912, nachmittags 3 Uhr, das Der Rechtsanwalt Konkursverfahren eröffnet worden. Sandmann zu Hungen ist zum Konkursverwalter
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nannt. Konkursforderungen sind bis zum 1. Juni 1912 bei dem Gerichte anzumelden. o Bad Nauheim. Der Gesangverein„ Frohsinn" wird auch in diesem Sommer auf Einladung des Großh. Kurdirektors auf der Terrasse ein Konzert veranstalten. Voraussichtlich wird dieses Konzert Ende Juni stattfinden.
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o Steinfurth. Einem hiesigen Rosenzüchter wurden aus seinem Garten etwa 5000(?) Rosenwildlinge gestohlen. o Nieder- Wöllstadt. Der hiesige Gemeindepolizeidiener Bechthold feierte seinen 80. Geburtstag; er ist jetzt 55 Jahre im Dienste der Gemeinde. Somit wird Herr Bechthold der älteste Polizeidiener Hessens sein. Er tritt vom 1. April ab in den Ruhestand. In Anbetracht seiner langjährigen treuen Dienste hat der Gemeinderat beschlossen, ihm seinen seitherigen Gehalt le= benslänglich zu zahlen.
o Friedberg. In einer Bretterbude der neuen Eisenbahn verübte der Arbeiter Wagner aus Lang- Göns
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an zwei Kindern ein schweres Sittlichkeitsver= 1. April
brechen. Der Rohling wurde verhaftet.
* Darmstadt. Der Großherzog empfing den
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Finanzamtmann Schnupp und den Oberlehrer Dr. Col- agſtrat beſ lin von Gießen.
s Darmstadt. Ein parlamentarischer Abend findet heute Mittwoch bei dem Prinzen Viktor von Erbach- Schönberg dahier statt. Der Prinz ist der Vertreter des Erbach- Schönberg'schen Hauses in der Ersten Kammer. Zu der Veranstaltung sind außer den Mitgliedern der Ersten Kammer auch die Minister, eine Anzahl Regierungsvertreter, das Präsidium, sowie verschiedene Mitglieder der Zweiten Kammer geladen. Auch der Großherzog wird voraussichtlich erscheinen.
s Darmstadt. Am 1. Mai wird die Eröffnung des neuen Hauptbahnhofes für den gesamten Verkehr mit Ausnahme des Personenverkehrs der Strecken Darmstadt Hbf.- Wibelsbach- Heubach und Darmstadt Hbf.Groß- Zimmern, sowie die Eröffnung des neuen Haltepunktes Darmstadt- Süd erfolgen. Der Personenverkehr dieser letzteren Strecken verbleibt bis einschließlich 14. Mai in dem alten Hauptbahnhofe. Die Eröffnung des neuen Haltepunktes Darmstadt- Nord und die vollstän
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dige Schließung des alten Hauptbahnhofes( Personen- his Barelverkehr) wird am 15. Mai stattfinden.
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o Offenbach. Ueber das Vermögen des Bauunternehmers Peter Karl Augenthaler ist das Konkursverfahren eröffnet worden. Die Passiven betragen ungefähr 3 Millionen, die hauptsächlich in Hypotheken beurten, B stehen, die auf etwa 40 dem Augenthaler gehörigen Häusern in Offenbach lasten. Ferner sind zahllose laufende Forderungen vorhanden, darunter solche von Bauhandwerkern in Höhe von mehreren 100 000 Mark.
):( Freinsheim. Hier ist man bei Funda mentgrabungen für den Neubau des Winzervereins auf Braunkohlenlagerungen gestoßen.
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):( Gladenba ch. Der Gesangverein„ Eintracht" feiert am 27., 28. und 29. Juli d. Js. ein Sänger- itchen. fest.
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):( Wiesbaden. Nach dem soeben erschienenen Jahresbericht der Deutschen Gesellschaft für Kaufmannserholungsheime( Sitz Wiesbaden), haben sich deren Bestrebungen überall einer günstigen Aufnahme zu erfreuen. Das verfügbare Kapital beträgt jetzt 2½ Millionen Mark. Die Jahresbeiträge erreichen. 1.50, it
bereits die Summe von 150 000 Mark.
):( Wiesbaden. Der Kaufmann Beck e I, der bei der Firma Dyckerhoff u. Söhne in Biebrich
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stellt ist und seit einiger Zeit in Saloniki für die Firma die Ausführung dortiger Arbeiten beaufsichtigt, ist seit dem 8. März, nachdem er noch am Vorabend mit dem dortigen Direktor eine Unterredung gehabt hatte, spurlos verschwunden. Man glaubt, daß ihm ein Leid zugestoßen ist. Das Auswärtige Amt hat in Konstantinopel bereits eifrige, bisher vergebliche Nachforschungen anstellen lassen. Jm vorigen Jahre kam der Jngenieur Scherer, der auch in Diensten der Firma stand, 0000 ebenfalls in Saloniki bei einem Massakre ums Leben.
):( Eltvilie. Hier ist die Errichtung eines gro Ben Gutenbergdenkmals beschlossen worden. Eltville hat für die Erfindung der Buchdruckerkunst in sofern hervorragende Bedeutung, als hier der Meister im Verein mit seinem Verwandten Bechtermünze eine Drut
Das nervöse Zeitalter.
Nervös ist heutzutage die Mehrzahl der Menschen sei es durch Ueberarbeitung, Aerger, Schicksalsschläge oder durch ernste Krankheiten. Durch die Nervosität altern die Menschen viel rascher und verlieren frühzeitig ihr frisches Aussehen; die Haut wird runzelig, die Saare grau, der Körper verliert seine Schönheit und Frische.
Nervosität hängt intim mit dem Blutzustande zusam men; dadurch, daß das Blut nicht seine normale Bu sammensetzung hat, werden die Nerben nicht genügend gespeist, folglich ist gesundes, normales Blut die erste Grundbedingung.
Leciferrin ist das hervorragendste Präparat um Ner vosität zu besettigen, gesundes Blut zu schaffen und da durch Lebensfrische und Energie wieder zu erzielen. Be überreizten oder überarbeiteten Personen, welche an Schlaft losigkeit leiden, tritt durch den Gebrauch von Leciferrin ein guter, fräftigender Schlaf ein. Leciferrin( Obo- Lecithin Eisen) ist von hervorragenden Aerzten und Profefforen begutachtet und klinisch erprobt. Die günstige Wirkung macht sich in ganz kurzer Zeit bemerkbar.
Man achte beim Einkauf genau auf den Namen Leciferrin. Preis Mt. 3.-, in Apotheken zu haben, ganz sicher bon:
Universitäts- Apotheke und Hirsch- Apotheke in Gießen.
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