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dem

die Handelskammer die Gewähr für die Einnahmen in einer bestimmten Höhe übernimmt. Diesem Antrage ist entsprochen worden.

Wie die Braunschw. Landesztg." aus zuverlässiger| telungsstelle dauernd eingerichtet wird, auch ohne daß Quelle erfährt, sind im Auswärtigen Amt von deutschen Konsulat in Marokko seit etwa 8 Tagen ernste Beschwerden über die Zunahme der Ueberfälle auf deut­sche Niederlassungen eingelaufen.

Desterreich.

* Wien, 7. Mai. Die politische Korrespondenz meldet: Der russische Gesandte in Sofia Nekludow habe im Auftrage seiner Regierung dem Premierminister Ge­schow erklärt, daß die Gerüchte über ein besonderes Ein­vernehmen zwischen Rußland und Italien der Wahrheit nicht entsprechen und geeignet seien, zu falschen An= nahmen zu führen und unzutreffende Erwartungen zu wecken.

* Wien, 6. Mai. Die Neuwahlen in den Wie­ner Gemeinderat haben ihren Abschluß gefunden. Die christlich- soziale Partei hat 8 Mandate verloren, näm­lich 3 an die Sozialdemokraten und 5 an die Freisinni­gen. Die Opposition im 165 Mitglieder zählenden Wie­ner Gemeinderat wird fünftig aus 20 Freisinnigen( bis­her 15) und 10 Sozialdemokraten( bisher 7) bestehen.

Italien.

* Rom. Am 4. Mai soll auch die kleine, zwi­schen Rhodos und Samos belegene Insel Kali mno von einer italienischen Abteilung besetzt worden sein. Die Insel Chios sei von italienischen Kriegsschiffen Ein aus vier umgeben, ihre Besetzung stehe bevor. Schiffen bestehendes italienisches Geschwader kreuzt be­ständig zwischen Athos und Enos und nimmt Er­fundungen der Küste vor. Die türkischen Behörden un­tersagten den Kohlenhändlern in Saloniki bis auf wei­teres Steinkohlen nach anderen Küstenplätzen zu ver­kaufen.

Spanien.

* Madrid. Nach der Zeitung Mundo" geht in Tanger hartnäckig das Gerücht um, daß die spani­schen Truppen Arsila besetzt haben. Ein Teil der Ein­geborenen empfing die Spanier mit Jubel und erklär­ten, daß sie gern die Spanier als Herren anerkennten, dagegen den Franzosen ewige Fehde schwören.

Hessischer Landtag.

s Darmstadt. Zu der hessischen Be­soldungsvorlage nahmen im Laufe des Diens­tag Nachmittag die einzelnen Fraktionen des hessischen Landtages Stellung. Man hört, daß fast sämtliche Ab­geordnete gegen die Vorlage in der jetzigen Form sich aussprachen, insbesondere soweit es eine Steuererhöh­ung sowie eine weitere Belastung der Landgemeinden betrifft. Es ist wahrscheinlich, daß die für Mittwoch vorgesehene Beratung nochmals vertagt wird.

*

Die 3 weite Kammer hat am Dienstag nach mehrwöchiger Pause ihre Beratungen wieder auf genommen. Eine eingehende Besprechung veranlaßten die Anfragen der Abgg. Dr. Boxheimer und Dr. Wink­ler betr. die Bekämpfung der Rebschädlinge und Tierseuchen. Minister von Hombergk hält die von dem Kreisamt Worms getroffenen Maßnahmen für nötig. Wünschenswert sei die Durchführung in ganz Rheinhessen. Einer Milderung des Strafmaßes könne die Regierung ohne Grund nicht näher treten. Die Schärfe der Strafen wurde von mehreren Seiten angegriffen und deren Erlaß gefordert. Ueber die Not­lage der Eisenbahnarbeiter und die Wasserschäden in Ober- und Untersensbach soll weiter verhandelt den.

Handelskammer Gießen.

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Protokoll Auszug. Gießen, 23. April 1912. Anwesend sind die Herren: Geh. Kommerzienrat Heichelheim als Vorsitzender, Kommerzienrat Schirmer als 1. stellvertretender, Kommerzienrat Grünewald als 2. stellvertretender Vorsitzender, Dürbeck, Friedberger, Grünewald, Kommerzienrat Hoos, Noll, Röhr, Rühl, Stammler, Zurbuch und der Syndikus.

1. Hinterlandbahn Gießen- Lohra. Nachdem die Handelskammer bereits in einer Petition an das Gr. Ministerium des Innern dahin vorstellig geworden ist, daß die Bestrebungen der Stadt Gießen auf Erbauung einer Hinterlandbahn Gießen- Lohra sei­tens der Gr. Regierung die tatkräftigste Förderung er­fahren, hat sich weiter die Handelskammer bereit er= flärt, in Unterstützung eine Eingabe der Großh. Bür­germeisterei an den Herrn Minister der öffentlichen Ar­beiten Unterlagen über das wirtschaftliche Interesse von Handel und Industrie der Stadt Gießen an der projek­tierten Bahn zu beschaffen.

2. Fernsprechverkehr Gießen- Ber= Iin. Schon im Jahre 1910 hatte die Handelskammer in einer Eingabe an die Kaiserliche Oberpostdirektion in Darmstadt auf die unzulängliche Fernsprechverbindung zwischen Gießen und Berlin hingewiesen und aus die­sem Grunde die Herstellung einer direkten Fernsprech= leitung Gießen- Berlin beantragt. Der Antrag war je­doch abgelehnt worden. Nunmehr hat die Handelskam mer, indem sie die Bedürfnisfrage von neuem bejahte, beschlossen, ihren Antrag zu wiederholen.

3. Fernsprech nachtdienst in Gießen. An das hiesige Kaiserliche Telegraphenamt hatte die Handelskammer das Ersuchen gerichtet, bei der Kaiserl. Oberpostdirektion in Darmstadt zu beantragen, daß der beschränkte Nachtdienst bei der hiesigen Fernsprechpermit

4. Beschädigung von Postpaketen. Klagen über Beschädigung von Postpaketen mit Zigar­ren als Inhalt hatten der Handelskammer Veranlassung gegeben, bei dem Reichspostamt dahin vorstellig zu wer­den, daß künftig diesen Paketen eine sorgfältigere Be­handlung zuteil werde. Diesem Ersuchen entsprechend hat das Reichspostamt den Postanstalten die sorgsame Behandlung von Paketen mit Zigarren erneut zur Pflicht gemacht.

5. Postpatetverkehr zwischen Leipzig und Gießen. Die auf Grund von Klagen über die zu langsame Beförderung von Postpaketen zwischen Leip­zig und Gießen mit der Post- und Eisenbahnverwaltung geführten Verhandlungen haben zu einem befriedigenden Ergebnis nicht geführt, nachdem sich herausgestellt hat, daß die durch das Umsetzen der Postwagen verkürzte Umladezeit auf dem Bahnhof Bebra eine schnellere Be­förderung ausschließt.

6. Eisenbahnangelegenheiten. a) Für die beantragte Herstellung des Anschlusses zwischen dem Personenzug 519 Alsfeld- Fulda und dem Schnellzug D 88 Fulda- Elm- Würzburg- Mün­chen konnte eisenbahnseitig ein Bedürfnis für die Zeit Beit vom 1. Oktober bis 30. April nicht anerkannt werden. b) Die beantragte Herstellung eines Anschlusses zwischen dem in Alsfeld um 1.40 abgehenden Zug 525 an den Schnellzug D 90, welcher 2.24 nachmittags in Fulda abgeht und in Elm den Anschluß nach Bayern vermittelt, konnte nicht erreicht werden, weil der Per­sonenzug 525( Fulda an 2.45 nachm.) wegen seiner Anschlüsse in Gießen festliegt und nicht früher in Fulda angebracht werden kann.

c) Vom 1. Mai d. Js. ab soll ein neuer Eil­zug von Kassel über Nordhausen- Halle nach Berlin eingelegt werden; der Zug soll in Kassel 6.35 Uhr vor­mittags abfahren und in Berlin 12.53 Uhr nachmittags ankommen. Die Handelskammer hatte den Wunsch aus­

Buseck und Reiskirchen an das Fernsprechnet beantragt worden.

1) Der Eisenbahndirektion Altona ist nach Anhör:

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fehr unangene

Laut Mitteil

über die Beiladung von Gütern in Privatgüterwagen, orden, vom 1. ung der beteiligten Kreise ein ausführliches Gutachten ut a. M. find

insbesondere Privatbierwagen, erstattet worden.

m) Die Einführung des Frankaturzwanges für baden beantragt und diesseitig befürwortet worden

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nicht angegeben

leere Emballagen, welche von der Handelskammer Wiesen Ausdrud B ist mit der Begründung abgelehnt worden, daß die Aus: beförderung zu

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dehnung des Frankaturzwanges auf alle leeren Emm Eingang de ſten mit leeren Flaschen der Eisenbahnverkehrsordnung nach Kleinbah

ballagen oder auf leere Weinfässer, oder auf alle Ki widersprechen und außerdem die Ausdehnung des Fran

Aufruf!

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in den verschiedensten Orten

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Deutschlands Geldsammlungen eingeleitet worden sind, in Alsfeld als um für die Förderung des deutschen Flugwesens private de, Mehl, Karto Mittel aufzubringen, ist nunmehr, wie bekannt, unter beeidigt worde

-

unter

dem Protektorat Seiner Kgl. Hoheit des Prinzen Heinrich von Preußen ein Deutsches Reichskomitee zusammengetreten, das sich zur Aufgabe gestellt hat, die zur Zeit im Gang befindlichen Veranstaltungen zu einer einheitlichen Spende der Bezeichnung Nationalflugspende"- fassen und zu erweitern. Das Reichskomitee ist bereits mit einem Aufruf in die Oeffentlichkeit getreten, der schon in der lokalen Presse

-

zusammenzu

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Gießener Anzeiger Nr. 93 vom gemeinden des 20. April 1912 und Nr. 94 vom 22. April 1912, imie Organiſation Grünberger Anzeiger und in der Hungener Landpost- in. Obwohl

zum Abdruck gekommen ist.

die Bestellung Wegen des V Bei der hohen Bedeutung, welche die Entwickelungen Verhandlung des Flugwesens für die deutschen Interessen, sowohl im gesprochen, daß dieser neue Eilzug seinen Ausgangs- Frieden wie im Kriegsfall, besitzt, hat sich, wie in punkt schon in Gießen nehmen möge. Die Eisenbahn verwaltung konnte diesem Antrag nicht näher treten, weil bei der notwendigen frühen Abfahrtszeit in Gießen ( spätestens um 4 Uhr vorm.) von vornherein eine aus­reichende Besetzung auf der Strecke Gießen- Marburg ausgeschlossen wäre.

d) Der schon wiederholt gestellte Antrag auf Her­stellung einer späteren Abend verbindung von Kassel nach Frankfurt a. M. soll daraufhin geprüft werden, ob und in welcher Weile einem etwa vorliegenden Verkehrsbedürfnisse entsprochen könne.

werden

e) Die Handelskammer hatte die Einstellung eines direkten Wagens 2. und 3. Klasse nach Thürin gen in den von Gießen 1.29 Uhr nachm. abgehenden Schnellzug D 45 beantragt. Da aber der Schnell­zug D 45 durch die Aufnahme des Zugteils von der Lahn in Gießen vollständig ausgelastet ist, so ist auch mit Rücksicht auf die erhöhte Fahrgeschwindigkeit des 3uges im Bezirk Kassel die Führung weiterer Kurs= wagen ausgeschlossen.

f) Einem Antrage auf Einführung von Sonn­tagsfarten von Wetzlar nach Gießen konnte nicht stattgegeben werden, da Sonntagskarten grundsätzlich nur den Bewohnern größerer Städte Ge­legenheit zur Erholung in freier Luft geben sollen und außerdem durch die in Wetzlar seit jeher bestehenden Sonntagskarten noch Bad- Nauheim, Braunfels, Bad= Ems, Krofdorf, Gleiberg, Limburg und Weilburg dem Ausflugsverkehr in ausreichendem Maße Rechnung ge­tragen sei.

-

g) Die Reisenden der Main- Weserbahn mit ihren unter Anschlußlinien haben seit dem 1. Mai v. Js. einer erheblichen Verschlechterung des Verkehrs mit Bay­ern zu leiden. Während bis zu dem genannten Termin in Frankfurt a. M. ein Uebergang von D 180 auf den D 160 nach Würzburg- München bezw. Gemünden Kissingen möglich war, so ist ein solcher durch die an sich unbedeutende Früherlegung von D 160 um 4 Min. ( früher ab Frankfurt 7.10, jetzt 7.06) bezw. Späterleg­ung von D 180 um 12 Minuten( früher an Frankfurt 7.06 jetzt 7.18) seit dem 1. Mai v. Js. nicht mehr zu erreichen. In Gemeinschaft mit der Handelskammer in Wezlar hat deshalb aie Handelskammer bei der Kgl. Eisenbahndirektion in Frankfurt a. M. eine Wiederher­stellung der seitherigen guten Verbindung nach Bayern beantragt und zwar entweder durch eine Verschiebung der Abfahrtszeit von D 160 um ½ Stunde oder eine Späterlegung des D 44 um 14 Stunde.

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h) 3ugvermehrung auf der Strecke Ful­da Gießen. Vom 1. Mai ds. Js. ab werden auf der Strecke Fulda- Gießen zwei neue Personenzüge eingelegt und zwar ein Personenzug 528( Fulda 7.01 vorm., Gießen an 9.45 vorm.) und ein Personencug 527( Gießen ab 3.35 nachm., Fulda an 6.12 nachm.). Die Züge erhalten in Fulda und Gießen gute Anschlüsse Die Züge erhalten in Fulda und Gießen gute Anschlüsse und vermitteln auch einen günstigen Anschluß nach und von den anschließenden Nebenbahnen. Mit dieser Zug­kehrsbedürfnis, welches der Handelskammer wiederholt vermehrung ist einem schon längst empfundenen Ver­Veranlassung zu Vorstellungen bei der Eisenbahnver= Veranlassung zu Vorstellungen bei der Eisenbahnver waltung gegeben hat, entsprochen worden.

i) Zum Sommerfahrplan der Biebertalbahn sind eine Reihe von Wünschen geäußert worden, welche jedoch nur zum Teil Berücksichtigung gefunden haben.

k) Bei der Kgl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. ist der Anschluß der Güterabfertigungsstellen Großen­

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sämtlichen übrigen Teilen des Landes, auch für den hier sigen Bezirk das unterzeichnete Kreis komitee zu dem Zweck gebildet, die bereits im Großherzogtum eröffne ten Geldsammlungen mit Nachdruck zu fördern und die Entrichtung der Geldspenden durch eine genügend große Anzahl von Sammelstellen zu erleichtern. Als Samarias ernannt. melstellen werden, wie in dem allgemeinen Aufruf bereits hervorgehoben, tätig sein:

Die Geschäftsstellen des Gießener Anzeigers", der Gießener Zeitung", des Grünberger Anzeigers" und der Hungener Landpost", die Postanstalten innerhalb des Kreises, die hiesige Reichsbankneben stelle, die Filialen der Bank für Handel und In dustrie sowie der Mitteldeutschen Kreditbank zu Gießen und schließlich die Bürgermeistereien des Kreises.

Der Tag, an dem die Sammlung als geschlos sen angesehen werden soll, sowie diejenige Stelle, an welche die bis zum Schluß der Sammlung einge gangenen Gelder abzuführen sind, vom Kreiskomitee demnächst öffentlich bekannt gegeben werden.

Das Kreiskomitee:

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Der Vorstand ervereine

Seine Durchlaucht Fürst Carl zu Solms- Hohen: folms- Lich, Lich. Seine Erlaucht Graf Wilhelm zu Solms- Laubach, Arnsburg. Bayer, Dekan. Bremer Buchdruckereibesitzer, Hungen. Dr. Dickoré, Sanitätsai eine Gizz rat, Lollar. Diet, Bankdirektor. Dörmer, Bürger meister, Lich. Kommerzienrat Emmelius, Beigeord neter. Fenchel, Landtagsabgeordneter, Ober- Hörgern. Fendt, Bürgermeister, Hungen. Dr. Georg Gail Dr. Wilh. Gail, Geh. Kommerzienrat. Beh. Justiz rat Gebhardt, Ober- Amtsrichter. Grießbauer, Bank Gießen d

direktor. Justizrat Grünewald, Landtagsabgeordneter. Dr. Güngerich, Landgerichtspräsident. Heichelheim, Bankdirektor. Heichelheim, Geheim. Kommerzienrat. Dr. Hensell, Beh. Schulrat. Dr. Hirschfeld, Pro­

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Robert, Buchdruckereibesitzer, Grünberg. Dr. Rosenberg, Rechtsanwalt. Dr. Sander, Pro vinzialrabbiner. Schäfer, Postdirektor. D. Schlosser, Kirchenrat. Professor Dr. Schmidt, Geh. Justizrat. Schneider, Hauptlehrer, Heuchelheim. Sievers, Pro fessor. Steding, Direktor. Dr. Stoeriko, Geh. Schul­rat. Kirchenrat Strack, Dekan, Leihgestern. v. Trotta, Oberst und Regimentskommandeur. Professor Urstadt, Landtagsabgeordneter. Geheimerat Dr. Ufinger, Pro vinzialdirektor. Beigeordneter Welcker, Apotheker, lendorf a. d. Lda. Welcker, Regierungsrat. Weyl, Hauptlehrer, Wieseck. Zimmermann, Eisenbahndirektor. Luftfahrerverein Gießen. Luftflottenverein, Ortsgruppe Gießen. Oberhessischer Automo bilklub.

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