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an das Fernipre

Altona ist nach endeen sehr unangenehm empfunden werden würde,

tunzwanges von einem großen Teile der Verkehrstrei­

11

ausführliches Gutch in Brivatguter rstattet worden. Frantaturzwanges Handelstammer efürwortet worden it worden, daß die auf alle leeren fer, oder auf all jenbahnverkehrsord Ausdehnung des

t) Laut Mitteilung der Kgl. Eisenbahndirektion ranfurt a. M. sind die Uebergangsstationen angewie­worden, vom 1. Juni d. Js. ab ohne ausdrückliche orshrift des Absenders oder Empfängers Sendungen ach Kleinbahnstationen, bei denen im Frachtbriefe un­Hem Ausdruc Bestimmungsort" eine Kleinbahnsta­on nicht angegeben ist, der Kleinbahn nicht mehr zur Beiterbeförderung zu übergeben, sondern die Empfän= rom Eingang der Güter zu benachrichtigen. Es egt also im Interesse der Absender, die Weiterbeför­rung nach Kleinbahnen im Frachtbriefe vorzuschreiben. 7. Bestellung von Sachverständigen. er Raufmännische Verein in Alsfeld hatte an die Han­elsummer das Ersuchen gerichtet, darauf hinzuwirken, in Alsfeld ein beeidigter Sachverständiger für Fut­rmittel, Kartoffeln usw. und ein Ersatzmann für ihn estelt werde. Unserem Antrage entsprechend sind denn verschiedensten such die Herren Georg Zinn und Josef Rothschild 3. sfeld am 19. März d. Js. vom Großh. Amtsge­cht in Alsfeld als Sachverständige für Gutachten über

af!

ingeleitet worden

en Flugwesens phetribe, Mehl, Startoffeln, Futter- und Düngemittel ge­

r, wie bekannt, chtlich beeidigt worden.

oheit des Prin

n ein Deutst getreten, das sich

-

.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 8. Mai 1912.

it im Gang befind Der Geburtstag des Kronprinzen, des lichen Spende tes en Sohnes unseres Kaiserpaares, wurde gestern in ielen Städten festlich begangen. Neben den öffentlichen zufamme Seb inden hatten auch in Gießen zahlreiche Privathäu­

ende"

Reichskomitee ist ber Flaggenschmuck angelegt.

ichfeit getreten, der

be=

3ur Postkartenwoche. Auch in den r Anzeiger Nr. 88 and gemeinden des Kreises Darmstadt bildet sich m 22. April 1912 beru die Organisation für die Postkartenwoche der Groß­Hungener Landpa erz egin. Obwohl Proben noch nicht vorliegen, ägt die Bestellung aus 11 Gemeinden bereits 15 000 Stüt. Wegen des Vertriebes in der Stadt Darmstadt welche die Entwideweben Verhandlungen mit dem Papierhändlerverband. en Interessen, sowo n. Gießen. Auf eine 25jährige Tätigkeit als zt, hat sich, wie kadumischer Lehrer kann heute am 7. Mai der Vertre­andes, auch für dener der Geographie an der hiesigen Universität Dr. W. eistomitee pipers zurückblicken. Sievers( geb. 1860 zu Ham­Großherzogtum er habilitierte sich am 7. Mai 1887 zu Würzburg ür бeographie. Zwei Jahre später wurde er nach Gie­rud zu fördern men berufen, 1891 zum a. o. Professor und Direktor rch eine genügend pes geographischen Universitätsinstituts und 1903 zum erleichtern. Als Grdinarius ernannt.

dem allgemeinen n. Gießen. Am Samstag abend fand in einem ein: nge Kreis von Aktiven, Alten Herren und Gästen die Feier der Grund steinlegung des Adelphen Gießener Anzei a 1 ses statt. Nach einem Musikstück sprach Landge­Grünberger Anzichtsdirektor Praetorius als Vorsitzender des im Jahre post", die Postan 90 gegründeten Vereins Adelphenhaus, indem er in iejige Reichsba urzen Zügen ein anschauliches Bild von der Entwickel­für Handel und ng der Verbindung und des Hausbaues gab. Prof. Rudolf Kissinger- Darmstadt gedachte der alten und der tschen Kreditbart ingen Adelphen, denen das Haus nun ein eigenes Bürgermeistereien ein und eine Quelle der Gemütlichkeit sein möge. lußerdem sprach noch der erste Chargierte der Jung­mlung als gesadelhia, Stud. phil. Karl Mathes. Danach verlas Rechtsanwalt Mendelssohn die Bauurkunde, die mit wie diejenige Ste erschiedenen anderen Gegenständen und dem Burschen­der Sammlung ando der Adelphia in kupferner Hülle dem Grundstein hren sind, wingerügt wurde. Alsdann erfolgten die üblichen drei entlich bekannt gammerschläge durch die verschiedenen Bevollmächtigten, mitee:

vorauf das Farbenlied der Adelphia gesungen wurde. Nach der Feierlichkeit marschierten die Anwesenden un­er Worantritt der Musik nach dem Hotel Einhorn, wo Der Vorstand des Landesverbandes der Ha u s-

rl zu Solms: Holler etfommers stattfand. ht Graf Wilhel

Bayer, Dekan. Beer vereine im Großherzogtum Hessen hielt Dr. Dickoré, Sam. Mai eine Sigung in Darmstadt ab, in der die for. Dörmer, age der Wassergelderhebung und Was­Ver­Volk eordneter, Ober- foeten waren die Städte Mainz durch Direktor Dr. Georg Fabrikant Rückert, Darmstadt durch Architekten

Schemmbs, Offenbach a. M. durch Geschäftsführer Win­

M

eins erstattete Oberlehrer Dr. Klein den Geschäfts bericht, nachdem der Verein zurzeit 95 Mitglieder stark ist. Der erste Vorsitzende des Vorstandes, Geschäfts führer Fourier, ergänzte den Bericht noch, indem er eingehend die Verhandlungen zwischen Stadt Verein wegen Erwerb von Gelände, Aufstellung Bebauungsplänen usw. schilderte und weiter mitteilte, daß hoffentlich bald mit Erstellung der ersten Häuschen begonnen werden kann.

=

und von

o Bad Nauheim. Die Kur der Kaiserin erreicht für dieses Jahr am kommenden Samstag ihr Ende. Von hier aus wird die Kaiserin zu einer kurzen Nachkur nach Homburg übersiedeln.

o Aus dem Dekanat Schotten. Vor fur­zem hat Herr Pfarrer Repp von Mittel- Seemen un­ser Dekanat verlassen und seine neue Pfarrstelle in Nie­der- Flörsheim übernommen. Im Bezirk unseres De= fanats war er besonders bekannt geworden durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Erziehungs= vereins im Dekanat Schotten um seine Fürsorge für dessen Pfleglinge. Dieses Amt ist jetzt an Herrn Pfarrer Repp in Ober- Seemen übergegangen, worauf die Pflegeeltern und Pfleglinge besonders hin­

gewiesen werden.

):( Frankfurt a. M. Die Errichtung eines Heinrich Heine Denkmals fann nunmehr als völlig gesichert gelten, da der Denkmalsfonds bereits eine Höhe von mehr als 25 000 Mark erreicht hat. So­bald die Platzfrage gelöst ist, soll mit den Vorarbeiten begonnen werden.

wurde

s Darmstadt. Ein starkes Erdbeben von der Erdbebenwarte Jugenheim vorgestern abend um 8 Uhr 4 Minuten mit einer schäzungsweisen Ent­fernung von 2500 Kilometern registriert. Der seit etwa 8 Wochen in der Darmstädter Möbelfabrik herr­schende Ausstand der Schreiner ist beigelegt worden.

):( Erbach. In unserem Kreise bilden sich eben die Komitees für die Postkartenwoche der Groß­herzogin. Das Interesse ist rege. Es sind bis jetzt schon etwa 11 000 Postkarten fest bestellt.

Mainz. Der Provinzialausschuß beantragte in seiner jüngsten Sizung: Der Provinzialtag der Pro­vinz Rheinhessen wolle beschließen, sich nur für die Zu­teilung von Ober- Hilbersheim zum Kreise Bingen, übrigen aber gegen jede Aenderung in der Einteilung der Kreise der Provinz Rheinhessen auszusprechen."

im

):( Mainz, 3. Mai. In der gestrigen Stadt= verordnetenversammlung in Berlin wurde der hiesige Beigeordnete Berndt mit 94 von 96 Stimmen zum besoldeten Stadtrat gewählt. Der Anfangs= gehalt beträgt 9500 Mt. steigend bis zu 13 000 mark. In Mainz bezog Berndt 8000 Mark. Der Eintritt in Berlin soll alsbald erfolgen.

):( Mainz. Die Eingemeindung von Kostheim, das über 6000 Einwohner hat, soll mit dem 1. Juli

perfekt werden. Zu Ehren des hier anwesenden kom­mandierenden Generals des 18. Armeekorps Exzellenz von Eichhorn fand gestern abend ein großer militärischer 3apfenstreich statt.

):( Bingen. Die streikenden Schiffer sind entschlossen, ihre Forderungen durchzusetzen Im Laufe der letzten Nacht ist die Temperatur wieder außerordentlich heruntergegangen. Gefäße, die mit Was­ser im Freien ſtanden, waren heute morgen von einer Eisschicht überzogen.

):( Monzernheim. In der Nacht auf den 1. Mai kamen mehrere Burschen wegen des sogenannten

Die Kölnische Beitung bringt folgende beachtenswerte Ausführungen:

Das kleine Zeitungsgewerbe hat heute wirtschaft­

lich einen so schweren Stand, daß der Verleger eines Heinen Lokalblattes sich mit einem sehr geringen Gewinn zufrieden geben muß. Die Inseratenpreise sind aufs äußertebrückt, die Abonnements müſſen billig sein,

er. Grießbauer, ser und Gießen durch Fabrikanten Jnderthal. die Konkurrenz der billigen Generalanzeigerpresse der

am

Gießen. Die Viktoria Luise" überfuhr Ponntag auf ihrer Fahrt nach Marburg zweimal Gie­

en.

merzienrat. Beh. , Landtagsabgeor Dräfident. Seichel Geheim. Kommerzi Dr. Hirschfeld Oberstaatsanwalt. Ihring, Brau

Gießen. In der gestern stattgefundenen Haupt­Bersammlung des Gemeinnütigen Bauver­

eibefizer. Profe Nervöse Kopfschmerzen,

iversität. Lange, Leun, Landtagsab um, Oberbürgerm

Schulrat. Reine

ein

die Selbstkosten sind gestiegen. Erschwerend wirkt dazu Provinzialhauptstädte. Nun ist es aber durchaus sehr­wünschenswert, daß die kleinen Zeitungen erhalten blei­ben, und daß ihnen die wirtschaftliche Existenz nicht noch mehr erschwert wird. Die kleine Zeitung ist so ganz der Ausdruck der Bedürfnisse, Meinungen und Stimmungen dés Erdenwinkels, in dem sie erscheint, sie stellt bodenständiges Stück Provinzkultur dar, das seine eigne Farbe und seinen eigenen Charakter hat. Für den Ort, in dem sie erscheint, hat auch die unscheinbarste Provinz­und so viele Familien am Orte, während der von der schaftlich für den Ort gar keine Bedeutung hat.

Schlaflosigkeit. zeitung ihre lofalgewerbliche Bedeutung, sie ernährt so

Dieses find feine Krankheiten an sich, sondern nur welchem gewisse Bestandteile, wie Lecithin und Eisen

Aus

ft, Bürgermeister, erscheinungen infolge eines mangelhaften Blutzustandes nächsten Großstadt hereingeworfene Generalanzeiger wirt­ckereibefizer, Gnicht genügend vorhanden sind und dadurch die Nerven diesen verschiedenen Gesichtspunkten ist es durchaus wün­It. Dr. Cande icht genügend gespeißt werden. Die so oft angewandten schenswert und notwendig, daß die kleinen Lokalzeitun­

direktor. D. Schl

chmidt, Beh. Ju

Berulligungsmittel fönnen im besten Falle nur vorüber.

ehemb Linderung bringen, sind aber auch sehr oft von

Stoerifo, Gehun gelungen eine Verbindung von Lecithin und Eisen

gen bestehen und gedeihen.

Die Gießener 3eitung" ladet, unter Be­

ner Kollegin, zum Abonnement ergebenst ein.

elheim. Sievers, hädlicher Wirkung auf den Gesammtorganismus Es ist zugnahme auf obige Ausführungen seiner großen Köl­Leihgeftern. v. erzustellen, welche von Autoritäten als die wertvollste Eur. Profeffor erfonnt wird und dieses glückliche Präparat haben wir Belder, Apothenes angenehmen Geschmades allgemein Anwendung findet. rat Dr. Ufinger, a Letiferrin, welches wegen seiner prompten Wirkung und

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Regierungsrat mann, Eisenbahn Luftflottenve rbeffifcher Aut

Bon Tausenden mit Erfolg erprobt wenn andere Mit erfolglos blieben.

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Maiensteckens in Streit, wobei der Dienstknecht M. Mumm aus Ober- Olm und der Heinrich März Burstadt den Taglöhner Peter Lang aus Monzernheim mit einem Handbeil derart schlugen, daß er gestern sei­nen Verletzungen erlegen ist. Eine gerichtliche Kom­mission weilte bereits gestern nacht am Tatort.

Aus aller Welt.

Potsdam, 3. Mai. Das Schöffengericht fällte heute das Urteil in dem Prozeß wegen Beleidig­ung der Kirche, den der Pastor Reinhold Luther in Stahnsdorf gegen den praktischen Arzt Dr. Edertan­gestrengt hatte. Dr. Eckert bezichtigte den Pastor öffent­lich der unglaublichsten Aeußerungen über Religion und Glauben. Luther soll gesagt haben, die ganze Religion und alles, was in der Bibel stehe, sei Quatsch". In das Konsistorium fämen nur Halunken, die eine Probe von Diebstahl schon abgelegt hätten. Auf Grund der Beweisaufnahme kam das Gericht zu der Ueberzeugung, daß dem Angeklagten der Wahrheitsbeweis gelungen ist. Es erfolgte demgemäß die Freisprechung des Angeklagten.

Lübeck, 6. Mai. Der ehemalige Senator und Bürgermeister von Lübeck, Dr. Klug, ist im Alter von 75 Jahren gestorben.

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New York, 6. Mai. Der Mississippi ist weiter im Steigen begriffen und bedroht jetzt New­Orleans. Alle Bemühungen, die Deiche zu schützen, werden gemacht, aber man befürchtet trotzdem, daß die Deiche nicht standhalten werden und einen Einbruch der Fluten in die Stadt zu verhindern. In Baton Rouge wurden die Gefangenen freigelassen, um sich an den Rettungsarbeiten zu beteiligen. In einer 20 Meilen von New- Orleans gelegenen Stadt stehen die Straßen 7 Meter unter Wasser. Viele Häuser sind eingestürzt. Der Kongreß hat eine Summe von 12 Millionen für die Opfer der Ueberschwemmung ausgeworfen.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen.

Jeden Mittwoch, nachmittags, Handarbeitsunter­richt und zwar von 2-4 Uhr für die Kinder der Lu­fasgemeinde im Lukassaal, von 4-6 Uhr für die Kin­der der Johannesgemeinde im Johannessaal.

Montag

Dienstag Mittwoch

Bekanntmachung.

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Knorr- Kartoffelsuppe

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Donnerstag Freitag Sonnabend Sonntag

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Geehrter Herr Apotheker!

Radu Gott dante ich Ihnen für ble gute Rino Salbe, die sich an meinen Händen, feit 4 Jabren naffe, freffende Flechte, gut bewährt hat. Indem to Ihnen nochmals meinen herzlichsten Dant entgegenbringe, be grüße ich Ste

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besonders an den Fingern ist nicht wieder aufgetreten. Frau Maria Chriam, Weimar. Herztl. warm empf. Preis der Glastube 1.20 M. Rosten der Kur ohne Berufs ftörung pro Tag 20 Pf. Aachener naturi Quellprodukte S. m. b.§., Aachen. Bu haben;

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