Ausgabe 
2.3.1912 Zweites Blatt
 
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Ich kann Ihnen die freu Frau Beinschaden, den sie dreis Arzt heilen konnte, jetzt seit 19( getreten ist. Es schien vorher, Beinschaden unheilbar, wir könn wir alle Hoffnung aufgegeben, ur Scimboldshausen, Kr. H

Ich will Ihnen nur mitt sehr gut geheilt ist. Ich bed erst in Anspruch genommen hab anderwärts, jedoch ohne Erfolg, t Caffel, Leipziger Straße 7( Frau

Seit längeren Jahren litt ic geschwür, welches mir so zusetzte, mußte. Aerzte fonnten mir nicht mal an Frau Dentau zu wenden, schließen, weil ich dachte, was ein Frau gar nicht fertig. Endlich su auf, und wie ein Wunder, ich h nicht mehr zu Bett zu liegen u besorgen. Nach zweimaligem Besu Ich habe seit der Zeit schon ver Denzau verwiesen und haben sol bezeugt der Wahrheit gemäß

Wetteringen bei Warburg,

Sage Ihnen hiermit meinen meiner Krampfader- Geschwüre, gründlich geheilt in acht Wochen ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jah

Halsdorf a. d. Wohra, Kr. F

Seit 1903 hatte ich einen geschwür), jahrelang ärztliche Hilfe vergeblich, so daß mein Bein statt b fonnte ich vor Schmerzen nicht ſ nicht verrichten. Am 16. Mai 19 Weilburg, mein Bein besserte sich ich vollständig geheilt, usw.

Gembeck( Post Mühlhausen

Seit 13 Jahren litt ich an suche, dieselbe zu heilen, waren fi von Frau Dentau heilte mein Be das Bein jetzt nach fünf Jahren alle Arbeiten damit ausführen tanı Frebershausen b. Bad Wi Fr

Teile Ihnen mit, daß ich s welches Sie vor zwei Jahren ge 2 Jahre damit herumgeplagt, war Sie haben es damals in kurzer 3 der Zeit nichts mehr verspürt.

Zwergen, Post Liebenau, B

Jetzt, zwei Jahre nach Heil

es mir eine Freude, Ihnen zu bestä

habe. Die Heilung ging ohne jed

Wir wollen Sie aber selbst als Richter anrufen! Wir möchten, daß Sie sich persönlich überzeugen und bieten Urteilen Sie selbst! Ihnen Gelegenheit hierzu, indem wir Ihnen außer einem belehrenden Buche, das schr wertvolle Aufschlüsse über die Natur der Krankheiten erteilt, Eine Probedose ,, Renascin" vollständig

Kostenlos und portofrei

zugehen lassen werden, wenn Sie beigehende Postkarte zur Mitteilung Ihrer Adresse benutzen. Zögern Sie aber nicht, sondern besorgen Sie diese Karte noch heute in den Ein Wort der Warnung! Postkasten. Denn so sicher Ihr Blut gesunden wird, wenn Sie rechtzeitig ,, Renascin" gebrauchen, so wahr ist es leider, daß an­dauernde Blutentmischung zu unheilbaren organischen Störungen führt! Sie haben also Ihr Schicksal selbst in der Hand.

Zudem ist keine Zeit im Jahre geeigneter für eine Blutreinigungs- und -Auffrischungskur als die jetzige, wo mit Der Frühling naht! dem nahenden Frühling der Mensch gleich der Pflanze nach winterlicher Ruhe zu intensiverem Leben erwacht, und wo alle Säfte beschleunigter zu fließen beginnen. Der kostbare Strom in Ihren Adern kann schleichendes Gift, aber auch verjüngende Kraft führen, je nachdem Sie es wollen!

Bitte hier abtrennen!

Gegen Einsendung dieser Postkarte eine Probeschachtel umsonst!

Ich bitte Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin, um eine Probeschachtel

Dr. Schröders Blut- Salznahrung Renascin"

Die Zusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolgen

Genaue Adresse:

habe auch seitdem nicht das geringste oatan geyuor. Der Arzt fonnte mir nicht helfen.

Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller.

Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare Frau Elend, Gastwirt.

Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910.

Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Besse, Kreis Fritzlar, Bez. Caffel, 4. März 1911.

Chriakus Opfermann, Wagnermeister.

Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hüten brauchte, geheilt wurde, usw.

Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911.

Frau Auguste May, Bahnassistent.

Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw.

Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911.

L. Hampel I.

Ich kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in gesundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw. Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Caffet, 5. März 1911. Frau August Sachse.

Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie fehr zu empfehlen.

Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw.

Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Cassel, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner.

Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen Heilerfolg beſtätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw. Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911.

Frau Philipp Gerlach, Landwirt.

Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles An­gewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahu, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III.

Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich trot ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach befreit. Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. Frau Chr. Kremer.

Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärzt­mich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein feit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denzau einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die fefte Ueberzeugung, daß dasselbe für immer geheilt ist.

Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910. Margarete Laucht.

Bitte hier abtrennen!

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KAMMER

MERGERICHTS

14 Feb

Notarielle Urkunde.

Am heutigen Tage wurde mir von der Firma Dr. med. H. Schröder G. m. b. H. eine sich auf 9188 in Worten: Neuntausend­einhundertachtundachtzig belaufende Anzahl Schreiben vorge­legt, welche Zeugnisse über die von der genannten Firma in den Handel ge­brachte Blutsal znahrung" Renascin" darstellen. In diesen Schreiben bezw. Zeugnissen bezeichnen sich die Ab­sender resp. Aussteller u. a. als Professoren, Aerzte, Geistliche, Beamte, Kaufleute, Landwirte, Lehrer, Rentiers usw. usw.

Aus der Kenntnis, welche ich von dem Inhalte dieser Zeugnisse genommen habe, kann ich auch ferner nur bestä­tigen, daß dieselben Anerkennungen der Wirkungen, Dankeserklärungen für dieselben und Empfehlungen für

Dr. med. H. Schröder's ,, Renascin" enthalten.

Berlin, den 19. Dezember 1911.

TARLARGER

Justizrat

O PAUL

ROSENBOIIMS

Notar im Bezirk des Königl. Kammergerichts.

Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf.

Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung der Frau Dentau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen tann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten.

zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentau in drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw.

Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus.

Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe. Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dank und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909.

Frau Aug. Schmidt- Röh.

Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden.

Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck. adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampf­haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Thüringenhausen Nr. 10,

Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm konnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Dentau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach furzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen konnte usw.

Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911

Frau Heinr. Würz.

geheilt, usw.

Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Oft. 1910, Friedr. Bettner. meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb Nachdem ich in Frau Dentaus Behandlung war, bin ich von Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches feine eines Vierteljahre vollständig geheilt und hat bis jeht stand­leichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur empfehlen; fann garnicht genug daukbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Frau Elise Rühl, Händlerin.

Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910. Frau H. Hofmeister. Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder voll­ständig geheilt worden. Lohne, Kreis Fritzlar, 25. Oktober 1910. Frau Joh. Schaumburg II. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adreffe aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tief­gefühlten Dank.

Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oktober 1910. Frau Brütel, Hebamme.

Durch Ihre Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten können und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel.

Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte

von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Ottober 1910. in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. dergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an Krampf­Frau C. Ph. Schwenk III. konnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Dentau Beschwerden. Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesizer. Frau Jakob Rörsch.

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