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Ich kann Ihnen die freut Frau Beinschaden, den sie dreis Arzt heilen konnte, jetzt seit 190 getreten ist. Es schien vorher, Beinschaden unheilbar, wir könne wir alle Hoffnung aufgegeben, ur
Scimboldshausen, Kr. H
Ich will Ihnen nur mitte sehr gut geheilt ist. Ich bed erst in Anspruch genommen hab anderwärts, jedoch ohne Erfolg, b Caffel, Leipziger Straße 7( Frau
Seit längeren Jahren litt ic geschwür, welches mir so zusetzfe, mußte. Aerzte fonnten mir nicht mal an Frau Dentzau zu wenden, schließen, weil ich dachte, was ein Frau gar nicht fertig. Endlich su auf, und wie ein Wunder, ich h nicht mehr zu Bett zu liegen u besorgen. Nach zweimaligem Besu Ich habe seit der Zeit schon ver Denyau verwiesen und haben sol bezeugt der Wahrheit gemäß
Wettefingen bei Warburg,
Sage Ihnen hiermit meinen meiner Krampfader- Geschwüre, id gründlich geheilt in acht Wochen ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jah
Halsdorf a. d. Wohra, Kr. K
Seit 1903 hatte ich einen geschwür), jahrelang ärztliche Hilfe vergeblich, so daß mein Bein statt b fonnte ich vor Schmerzen nicht s nicht verrichten. Am 16. Mai 19 Weilburg, mein Bein besserte sich ich vollständig geheilt, usw.
Gembeck( Post Mühlhausen
Seit 13 Jahren litt ich an suche, dieselbe zu heilen, waren fr von Frau Deutzau heilte mein Bei das Bein jetzt nach fünf Jahren alle Arbeiten damit ausführen kann Frebershausen b. Bad Wi Fr
Teile Ihnen mit, daß ich se welches Sie vor zwei Jahren get 2 Jahre damit herumgeplagt, war Sie haben es damals in furzer Z der Zeit nichts mehr verspürt.
Zwergen, Post Liebenau, Be
Jetzt, zwei Jahre nach Heil
es mir eine Freude, Ihnen zu bestä habe. Die Heilung ging ohne jede
habe auch seitdem nicht das geringste bywon mir nicht helfen.
ACHT THESEN
1. Beachten Sie Ihr erstes graues Haar als Warnung, und Sie werden jung bleiben, bis Sie wirklich alt sind! 2. Fort mit dem Scheintrost:„ Sorge oder Kopfarbeit machten mich grau." Gleichviel welche Ursache graues Haar ist Alterssymptom!
-
3. Alle Alterssymptome sind auf organische Abnutzung oder Blutzersetzung zurückzuführen!
Solange es Menschen gibt, ist die Verlängerung des Lebens ihr heißester Wunsch gewesen. Man träumte sogar von der Der Menschen Traum und Trost. Unsterblichkeit.
Elixieren
Dieser Traum
ist im Lichte der Forschung zerronnen, wir sind aber nicht . ohne Trost geblieben. Wir wissen heute, daß zwar der Zustand, den wir Leben nennen, zeitlich begrenzt ist, daß er aber
4. Nur wer an organischer Erschöpfung stirbt, hat die Grenze erreicht, die dem Menschenleben gezogen ist! 5. Richtige Blutmischung bewirkt den Wiederaufbau abgenutzter Teile und verlängert schon dadurch das Leben! 6. Die weitaus meisten Menschen sterben bei noch arbeitsfähigen Organen an Bluterschöpfung!
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Nerven, Verd
ad vom Zahr
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krankungen hort aber, wer
orzeitig auf
7. Bluterschöpfung ist die Unfähigkeit des Blutes, Sauerstoff in genügender Menge aufzunehmen und kann bei rechtzeitigem Eingreifen korrigiert werden! 8. Sie können bis zur natürlichen Erschöpfung Ihrer
genau so sich
Organe leben und gesund sein, wenn Sie für gute gefühl, Erre
Beschaffenheit Ihres Blutes sorgen!
tatsächlich erheblich über die Durchschnittszeit hinaus ver
Rickenschmer
drang, Leb Himorrhoiden Gicht, Zucker
graue Haar
Blutes, das M
längert werden kann. Ja mehr Unsere Wegweiser. noch, wir kennen sogar den Weg hugeben, is
Gesundes Blu
zu diesem Ziele. Die Leitsätze dieser Abhandlung sind zugleich willkommene Wegweiser zum Ziele eines langen Lebens. Sie stellen den Kern dessen dar, Gesundes was die menschliche Forschung im Laufe der Zeiten in bezug auf die Natur der Lebensvorgänge erkannt hat. Wir wissen heute:
Blut ist ein ganz besonderer Saft
von welchem Sein oder Nichtsein abhängt, und wir erkannten daher auch, daß jeder, der lange leben und bis zum natürlichen Verfall seiner Kräfte gesund bleiben will, vor allem für die fehlerlose Beschaffenheit seines Blutes sorgen muß. Das Unser Schützer und Ernährer.
Blut versieht jeden Muskel, sowie jeden Knochen und jede Nerven- oder Gewebefaser unseres Körpers mit der ihren Bedürfnissen angepaßten Nahrung. Es versorgt die Gewebezellen mit Sauerstoff, der allein die Umbildung der Nahrung in Wärme und Kraft ermöglicht. Es beseitigt die durch ewigen Wechsel von Zerfall und Aufbau, und durch chemische Umwandlungen entstandenen Abfallstoffe und Körpergifte, und es neutralisiert endlich Bakterien und Krankheitskeime, die von außen in den Körper gelangt sind. Würde unser Blut auch
atzi tonnte
Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller.
Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare
Frau Elend, Gastwirt.
nur eine dieser Aufgaben ganz unerfüllt lassen, so wäre der Blut ist Leben!
Tod unvermeidlich. Erfüllt es
des Körpers
Es kann se
haft entsprec
Zusammensetz richtiger Bes mit Sauerstoff Abfall produkte
Ein besonders ist sein hoh tender Har
aber seine Aufgaben mangel- durch eindrin haft, so zeigen sich Krankheitserscheinungen, deren Ernst in gradem Verhältnis zur Abweichung des Blutes von seiner normalen Beschaffenheit steht. Blut ist eben Leben, das kraftvoll pulsieren, aber auch träge dahinschleichen und das Dasein zur Qual machen kann. Die Wissenschaft hat die
Alle Leiden- Blutkrankheit. Bedeutung des Blutes
für unsere Gesund,
heit in solchem Maße erkannt, daß der Begriff„ Blutkrankheiten", der früher nur auf eine beschränkte Zahl von Leiden Anwendung fand, für die moderne Medizin nur noch als Ueberlieferung fortbesteht, da in heutiger Zeit jeder Arzt weiß,
Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw. Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Caffet, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner.
Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen
Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf.
Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle der Frau Dentzau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten. Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus. drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw. Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe.
Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910. Seilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Denyau in
Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Beffe, Kreis Fritzlar, Bez. Caffel, 4. März 1911.
Cyriakus Opfermann, Wagnermeister.
Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hitten brauchte, geheilt wurde, usw.
Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911. Frau Auguste May, Bahnassistent.
Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw.
L. Hampel I.
Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911. Ich kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in gefundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw.
Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911. Frau August Sachse.
Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie sehr zu empfehlen. Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910.
Frau H. Hofmeister.
zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw. Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911. Frau Philipp Gerlach, Landwirt.
Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles Angewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III.
Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich tros ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach befreit. Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. Frau Chr. Kremer.
Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dant und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909.
Frau Aug. Schmidt- Röh.
Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigſten schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden.
Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck.
Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärztmich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein feit adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denzau einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die fefte Ueberzeugung, haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampfdaß dasselbe für immer geheilt ist. Thüringenhausen Nr. 10,
Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910.
Margarete Laucht.
Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am fonnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Denzau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Jch litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach kurzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen fonnte usw.
Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911 Frau Heinr. Würk.
geheilt, usw.
Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Okt. 1910, Friedr. Bettner. Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb Nachdem ich in Frau Dentzaus Behandlung war, bin ich von Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches keine eines Vierteljahrs vollständig geheilt und hat bis jetzt standIch litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder voll- leichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur ständig geheilt worden. Lohne, Kreis Fritzlar, 25. Oftober 1910. empfehlen; fann garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Frau Joh. Schaumburg II. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Frau Elise Rüht, Händlerin. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. von meinemt schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tiefgefühlten Dank.
Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oftober 1910. Frau Brützel, Hebamme.
Durch Ihre Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten fönnen und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel.
Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte
Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende.
Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Oftober 1910. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahu, 3. Oftober 1910. dergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an KrampfFrau C. Ph. Schwenk III. konnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Denzau Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910. Frau Jakob Rörsch.
Beschwerden.
Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesizer.
Schlütersche Buchdruckerei in Hannover.
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