ergeben innen.
an einem off e Hilfe mar me im Ra
den ersten
onnte ich auf
ilt trob m ande, welche
ht das Gering
Landwirt wi
5. März 19
ift, Landivin
die schnelle
halb Jahre
n, usw.
Schuhmacher
bie mir oft
Aufpruch,
wei Mona
März 1911. Rübenstahl
mir bis da
meine schlim hatte und Schmerzen
Die Wu
Rat mehr; loffen zu F
Schmerzen m
.
10.
V, Landwirt ilen, daß m
rzer Zeit vo ten besten Da
911. -Gebauer.
eilt durch eine
lüdlich, wiede
en aufmertjan
tus Hahn. Dandte mich a Srung langfan en Fällen au
911.
, Zimmerer.
einem frante 3. Bei Fra zu heilen, di nach mehrera
1910. Schöpf.
ein, hatte all Le Behandlung
t bestens dan
r. Velten.
n Dant aus
u Denbau i
jezt noch fein
2. März 1909
Carl Erbe.
de, welche mi
fache Behand beften Danl
midt- Röh. ß mein Bein
alle, daß di
fern innigften
welcher und
1. März 1911
rine Bed.
einen Kramp
gelitten, befreit
D. Febr. 1911
H. Kühn.
ne und naha
Arbeit nig
Frau Dengan hen und wa
31. Oft. 1910 Bettner.
so groß mi Sein innerhal jekt stand nden die Kw
Oftober 1910 Enders.
de und tomat
Ihre einfad
wei Jahren
te mit Freuden
1910.
went III.
n, jo bak id
Zu meiner
Frau Dengar
Rörsch
zurück.
Ju film
Mein lieber Sohn!
Tute si
JD 216
HibajuA sllov
Ich beantworte deinen gestrigen Brief sehen heute, weil Mütter und ich durch die Mitteilungen über deinen Gesundheitszustand so erechtlich beunruhigt sind, daß wir die Zeitungs« Notiz, auf deren Rückseite ich dies schreibe, so bald als möglich in Deinen. Händen wissen möchten.
Da
Du Dr. med. H. Schröder's Blutfalznahrung Renascin» wie du dich erinnern wirst, mir selber glänzende dienste geleistet und sich schon in ungezählten Fauſenzen von Fällen bewährt hat, wünschen. wir dringend, daß auch du es versuchst, Deine Mattigkeit und Appetillosigkeit, ebenso die häufigen Kopfschmerzen sind sichere Zeichen falscher Blutmischung. veruhige also Mutter und mich durch die baldige Mitteildaß du Renascin» gebrauchst. Nächstens mehr! grüßt dich herzlichst dein treuer Vater.
ung,
Es
Vogelschar vereinigt sein, um zu jubilieren und zu singen und den Frühling einzuläuten. Darum müßten wir auch an ausreichenden Schutz der kleinen Sänger denken. n Gießen. Die Automobilverbindung Gießen Wieseck- Alten- Buseck ist in Tätigkeit getreten und wird start benutzt. Die Fahrt von Gießen bis Altenbuseck dauert etwa eine halbe Stunde.
Gesundheitliches.
Es ist von großer Wichtigkeit bei eintretenden Anpäßlichkeiten und leichteren Krankheitszuständen das richtige Mittel zu wählen und dadurch schlimmere Folgen zu verhüten. In den meisten Familien kommt es vor, daß ab und zu ein Familienmitglied plößlich mit einem nerbösen und abgespannten Bustande be haftet wird, mit Appetiffosigkeit und Verdauungs störung oder durch Leberanstrengung heruntergekommen ist. Bet jungen Mädchen und Frauen treten plöglich Blutarmut und Bleichsucht mit großem Schwächezustand, Kopf und Rückenschmerzen auf.
Es wird deshalb von Interesse für unsere Leser sein, sie auf ein Präparat aufmerksam zu machen, welches bet den oben erwähnten Störungen fich stets bewährt, und von Tausenden als ein zuberläßiges Mittel gepriesen wird. Diefes Präparat ift Leciferrin, welches in Apotheken zu k. 3.- die Flasche erhältlich tit, und in feiner Familie fehlen dürfte. Der Geschmack von Leciferrin soll äußerst angenehm sein, so daß es sehr gerne genommen wird.
KnorrHafermehl
und
Reismehl
haben sich seit 40 Jahren als Kindernahrung so vortrefflich bewährt, weil die Fabrikation nach wissenschaftlich bewährten Grundsätzen erfolgt.
s Darmstadt. Ein Raubmoroverjua wurde am 4. März, abends gegen 7 Uhr, an dem in den 70er Jahren stehenden Trödler und Kleiderhändler Liddmann Calf hier verübt. Der Täter hat zirka 40 Mark bares Geld und einige Uhren geraubt. Der Verletzte befindet sich vorläufig nicht in Lebensgefahr. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft machte Gerichtschemifer Dr. Popp aus Frankfurt mit den Gerichtskommissaren eine Anzahl Feststellungen und Aufnahmen.
):( Mainz. Am Samstag meldeten sich in kurzer 3eit fortgesetzt Leute von dem in der Elisabethkaserne vor dem Gautor liegenden 1. Bataillon der 88er frank, sodaß gegen 11 Uhr abends 36 Mann, die über heftige Leibschmerzen und Erbrechen flagten, ins Garnisonlazarett übergeführt wurden. Am Sonntag morgen meldeten sich noch weitere 15 Mann krank und kamen eben
falls ins Garnisonslazarett. Die Ursache der Erfrankung soll in den am Freitag genossenen Fischspeisen liegen. Es gab Kabeljau. Das Befinden der Erkrankten ist bis jetzt befriedigend.
wei Urkunden
über die Qualität:
Kol. Sachs Staatspreis der Int. Hygiene Husft. Dresden 1911.
DERARBEI
Goldene Medaille Oftdeutsche Uneftellung Dofen 1911
fung
Gießener Tageblatt)
mm
Anzeigenpreis 20 pig.
breite Inseratenzeile.- Die breite Zeile im Reklameteil 50 fg. beilagen werden nach Gewicht und Größe et. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bet 8 in Wegfall. Platzvorschriften ohne Berbindlichlett. Druck der Gießener Verlagsdruckerei.
Telephon: Nr. 362. 24. Jahrg.
arburg. Das Kurhessische Jägeron Königin Margherita von Italien begeht i nächsten Jahres das Fest seines 100jährigen
1 S.
uld a. Die eifrigen Nachforschungen der preud hessischen Behörden nach den Mördern des Romanus sind bis jetzt noch ohne Erfolg geDer Regierungspräsident hat die Belohnung Ergreifung der Täter auf 2000 Mark erhöht. orms. Der Rechtskonsulent M. Schöpp, der auen vieler Geschäftsleute genoß, hat sich grörschlagungen anvertrauter Gelder zu Schulden assen und sich der Verhaftung durch die Flucht
us dem Kreise Wetzlar. In Steinfdorf und Nauborn ist die Maul- und Klaumtlich festgestellt worden.
Harzer Zeitung schreibt:„ Jm deutschen tag haben fast alle Parteien aus Buhlerei Bolksgunst einen Bündel von Anträgen gestellt I Anschläge gemacht, daß ein Bäuerlein aus ; auf den Einfall gekommen ist, dem Reichs. enten seinen Hund, einen prima Anschläge zur Verfügung zu stellen. Auch will man soReichstagsgebäude einen besonderen Hundeum Halten von anschlagsressenden Hunden auf en bauen und es soll darüber demnächst eine 5 dreitägige Reichstagsdebatte stattfinden." Mit edergabe sei nur gesagt, wie mancher Wähler allzuvielen und oft sonderbaren Anträge läge, die dem Reichstage je zt so kurz hintereinander zugingen, denkt.
Vergebung.
Für die Großherzogliche Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen sollen für das Rech nungsjahr 1912 auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden:
1. Die Lieferung von:
Backwaren,
Fleischwaren,
Spezereiwaren und Verbrauchsgegenständen, Milch, Bier, Eis, Selterswasser, Butter und Eiern, Emaillewaren,
Bürstenwaren, Toilettegegenständen,
Porzellan- und Glaswaren, Schreibmaterialien,
Kleidern und Schuhen für Kranke und Personal.
2. Das Reinigen des Küchenherdes und der Defen,
3. Das Leerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts.
4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und des Gespüls.
Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3-5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau zur Einsichtnahme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungs= termin:
Freitag, den 8. März 1912, vorm. 11 Uhr, auf dem oben genannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 22. Februar 1912.
Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Brankheiten. Sommer.
Nußholzverkauf.
Die Gemeinde Gladenbach( Kreis Biedenkopf) hat ( ebentl. in 2 Losen) abzugeben:
a) aus dem Distrikt Kirchberg
176 Nadelholzstämme c IV mit ca. 29 fm. I. Kl.
SALEM ALEIKUM" 144 Nadelholzstangen 1. St.
und
„ SALEM GOLD"
Preis
( Goldmundstück)
Cigaretten
N: 3 4 5 6 8 10
3 4 5 6 8 10 Pf. d. Stck.
b) aus dem Distrikt Hain
293 Nabelholzftämme c IV mit ca. 67 fm.
110 Nadelholzstangen I. Kl.
Abfuhrtesmin bis 1. Auguft ds. Js.
Angebote bet Stämmen pro fm., und Stangen pro Stück wolle man bis zum
15. März ds. Js.
an das Bürgermeisteramt Gladenbach einreichen.
Token.


