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Auf nachfolgende Empfehlungen aus Hessen- Nassau, Oberhessen, Waldeck etc. mache ich ergebent aufmerksam mit dem Bemerken, daß Leidende sich durch Nachfrage von deren Richtigkeit überzeugen können. Seit vier Jahren hatte ich Wunden an beiden Beinen, meine Seit Oftober 1896 hatte ich Tag und Nacht an einem offenen Schmerzen waren derart, daß meine Kräfte sehr abnahmen, habe alles Beinleiden furchtbare Schmerzen; nachgesuchte ärztliche Hilfe war ver. Mögliche ohne Erfolg angewandt, auch ärztliche Hilfe, bis ich endlich geblich), bis ich im Juli 1907 Frau Dengau's Reflame im Nassauer von Frau Dentzau hörte; ich konnte bei dieser Kur meiner häuslichen Boten las und um ihre Hilfe anging. Schon nach den ersten drei Arbeit nachgehen und wurde bald wieder gesund. Werde Frau Denzau Tagen vergingen die Schmerzen, nach drei Wochen fonnte ich auf die auf immer dankbar dafür sein, usw. Straße gehen, und im September war ich völlig geheilt trotz meines hohen Alters( 75 Jahre) und trotz der großen Wunde, welche um die ganze Ferse ging. Ich habe seit der Zeit nicht das Geringste mehr gespürt und konnte bis jetzt meinem Beruf als Landwirt wieder voll nachkommen usw. Dorndorf( Post Frickhofen b. Limburg a. Lahn), 5. März 1911. Johann Wüst, Landwirt.
Ich kann Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meiner Frau Beinschaden, den sie dreißig Jahre gehabt hat und den kein Arzt heilen konnte, jetzt seit 1907 geheilt und fein Rückfall ein getreten ist. Es schien vorher, als wäre alles vergebens und der Beinschaden unheilbar, wir können dies vor aller Welt bekennen, wo wir alle Hoffnung aufgegeben, und sagen tausend Dank, usw. Hcimboldshausen, Kr. Hersfeld, Bez. Cassel, 6. März 1911. Johs. Fischer, Landwirt.
Ich will Ihnen nur mitteilen, daß mein Krampfadergeschwür sehr gut geheilt ist. Ich bedaure nur, daß ich Ihre Hilfe nicht erst in Anspruch genommen habe, da ich mich seit Jahren damit anderwärts, jedoch ohne Erfolg, behandeln ließ, usw. Caffel, Leipziger Straße 70, 18. März 1911.
Frau A. Hildebrandt, Buchbinderei.
Seit längeren Jahren litt ich an einem bösartigen Krampfadergeschwür, welches mir so zusetzte, daß ich die meiste Zeit zu Bett liegen mußte. Aerzte konnten mir nicht helfen. Mir wurde oft geraten, mich mal an Frau Dentau zu wenden, aber ich konnte mich nicht dazu entschließen, weil ich dachte, was ein Arzt nicht fertig bringt, bringt eine Frau gar nicht fertig. Endlich suchte ich aber doch die Frau Denzau auf, und wie ein Wunder, ich hatte keine Schmerzen mehr, brauchte nicht mehr zu Bett zu liegen und konnte meinen Haushalt wieder besorgen. Nach zweimaligem Besuch war ich vollständig geheilt usw. Ich habe seit der Zeit schon verschiedene ähnlich leidende an Fran Denzau verwiesen und haben solche dort auch Hilfe erlangt; solches bezeugt der Wahrheit gemäß
Wettefingen bei Warburg, Bez. Cassel, 16. März 1911. Frau Baake, Bürgermeister.
Sage Ihnen hiermit meinen besten Dank für die gute Heilung meiner Krampfader- Geschwüre, ich bin nach einmaligem Besuche gründlich geheilt in acht Wochen, was ich nicht geglaubt hätte, weil ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jahre nicht geholfen hat usw.
Halsdorf a. d. Wohra, Kr. Kirchhain, Bez. Cassel, 18. Sept. 1910. Wilhelm Pfeffer.
Seit 1903 hatte ich einen offenen Beinschaden( Krampfadergeschwür), jahrelang ärztliche Hilfe und andere Kuren gebraucht, alles vergeblich, so daß mein Bein statt besser immer schlimmer wurde; nachts fonnte ich vor Schmerzen nicht schlafen und tagsüber meine Arbeit nicht verrichten. Am 16. Mai 1908 reiste ich zu Frau Dentau nach Weilburg, mein Bein besserte sich erstaunlich, Ende Juli 1908 war ich vollständig geheilt, usw.
Gembeck( Post Mühlhausen in Waldeck), 5. März 1911. Frau Chr. Fischer.
Steinfurth bei Bad Nauheim, 6. März 1911.
Frau Lina Jung. Vorstehende Angaben kann ich als der Wahrheit entsprechend bestätigen, da Frau Lina Jung meine Tochter ist. Steinfurth, 6. März 1911.
Grßhzl. Bürgermeister Falke.
Vor ungefähr drei Jahren war ich bei Ihnen in Weilburg wegen einer schmerzhaften Schienbeinwunde; dieselbe ist in verhältnis mäßig furzer Zeit fast gänzlich geheilt. Wenn auch ein kleiner Rückfall eintrat, erfolgte doch gleich wieder die Heilung. Ich konnte anfangs feine halbe Stunde gehen vor Schmerzen, und heute trage ich wieder 3wei- Rentner- Säde; usw.
Rodenbach, Post Haiger. Dillfreis Nassau, 4. März 1911. Aug. W. Claas, Mühlenbesitzer.
Seit vielen Jahren litt ich an einem Krampfadergeschwür, das durch Aerzte nicht geheilt wurde. Frau Dentzau hat mir meine Wunde nach zweimaligem Besuch soweit geheilt, werde sie gern überall empfehlen. Gießen a. d. Lahn, Dammste. 37, part., 16. März 1911. Frau Georg Wild, Kutscher.
Seit drei Jahren fitt ich an einem schmerzhaften Beinleiden, welches mir viele schlaflose Nächte verursachte. Durch Zufall hörte ich von Frau Dentzaus Behandlung, welcher ich mich unterzog und schon nach zweimonatiger Behandlung voller Heilung entgegensche. Ober- Mörlen bei Bad Nauheim, 2. Oftober 1910.
Frau Anton Schweizer, Metzgermeister.
Hierdurch bescheinige ich Frau Denbau mit bestem Dank, daß sie mich von meinem Beinleiden, an dem ich zwei Jahre gelitten, ohne Arbeitsstörung in drei Monaten vollständig geheilt hat( 1909). Herzlichen Dank für die gute Heilung.
Launsbach bei Gießen, 4. Oktober 1910.
Frau Ludwig Will, Landwirt.
Beglaubigt: Hof, Bürgermeister.
Sage Ihnen hiermit meinen aufrichtigen Dank für die schnelle und gute Heilung meines Beinleidens vor dreiundeinhalb Jahren; ich hatte damals gefährliche Schmerzen an den Wunden, usw. Großenbehringen bei Gotha, 8. März 1911. Frau Ed. Kott, Schuhmacher.
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Seit zwei Jahren litt ich an einer Beinwunde, die mir oft den Schlaf raubte. Aerztliche Hilfe nahm ich vergebens in Anspruch, trot meiner 81 Jahre hat Frau Denyau mein Bein in zwei Monaten geheilt, usw. Meisenbach, Post Neukirchen, Kr. Hünfeld, 9. März 1911. Adam Rübenstahl.
Auf Ihr wertes Schreiben teile Ihnen mit, daß es mir bis daher gut geht und ich mich wie neugeboren fühle, denn meine schlimme Beinwunde, welche ich schon seit 30 Jahren hindurch hatte und mir täglich Schmerzen verursachte, ist seit 3 Monaten ohne Schmerzen und ohne Störung in meinem Berufe faft gänzlich geheilt. Die Wunde ging beinahe bis auf den Knochen. Ich wußte feinen Rat mehr; da die Schmerzen zu groß wurden, reiste ich kurz entschlossen zu Frau Dentzau. Schon nach einigen Tagen hatte ich über Schmerzen nicht mehr zu flagen. Bin gern bereit, Auskunft zu erteilen. Uethausen b. Schlitz a. d. Rhön, 2. Oktober 1910.
Georg Heinr. Ritz IV, Landwirt.
Ich kann Ihnen zu meiner größten Freude mitteilen, daß mein schmerzhaftes Beinleiden durch Ihre Behandlung in furzer Zeit voll. ständig geheilt und bis heute heil geblieben ist; sage Ihnen besten Dant. Hersfeld( Bez. Cassel), Neustadt 16, 4. März 1911. Frau Wwe. Gebauer.
Ich litt seit mehreren Jahren an einer Knöchelwunde, welche sich von Zeit zu Zeit immer mehr verschlimmerte; habe vieles dagegen Seit 13 Jahren litt ich an einer Beinwunde. Aerztliche Ver- gebraucht, aber alles vergebens. Durch Frau Denzaus Behandlung Frau Dentau hat meine Knöchelwunde schnell geheilt durch einen suche, dieselbe zu heilen, waren fruchtlos. Nach kurzer Behandlung wurde ich in einigen Monaten von meinem Leiden befreit. Es ſind Besuch. Ich fand vorher keine Heilung. Jetzt bin ich glücklich, wieder von Frau Dentau heilte mein Bein zu, und ich kann bestätigen, daß nun zwei Jahre verflossen, ohne wieder etwas davon gemerkt zu der an Beinwunden leidet, usw. meiner Arbeit nachgehen zu können. Mache hiermit jeden aufmerksam, Großen Linden bei Gießen, 5. März 1911. Niederaula, Kreis Hersfeld, 17. Februar 1911. Frau Justus Hahn.
das Bein jetzt nach fünf Jahren noch schön und gesund ist, und ich alle Arbeiten damit ausführen kann.
Frebershausen b. Bad Wildungen, Waldeck, 15. Sept. 1910. Frau Adam Schaafe, Gastwirt.
Teile Ihnen mit, daß ich sehr zufrieden bin mit dem Bein, welches Sie vor zwei Jahren geheilt haben. Ich hatte mich schon 2 Jahre damit herumgeplagt, war auch beim Arzt vergeblich gewesen. Sie haben es damals in furzer Zeit geheilt und habe ich auch seit der Zeit nichts mehr verspürt.
Zwergen, Post Liebenau, Bez. Cassel, 2. Oktober 1910. F. Meyer, Schmiedemstr.
Jetzt, zwei Jahre nach Heilung meiner Beine durch Sie, ist es mir eine Freude, Ihnen zu bestätigen, daß ich wieder gesunde Beine habe. Die Heilung ging ohne jede Störung meiner Arbeit vor sich, habe auch seitdem nicht das geringste daran gehabt. Der Arzt fonnte mir nicht helfen.
Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller.
Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare Frau Elend, Gastwirt. Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910.
Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Besse, Kreis Frizlar, Bez. Caffel, 4. März 1911.
Cyriakus Opfermann, Wagnermeister.
Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hüten brauchte, geheilt wurde, usw.
Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911. Frau Auguste May, Bahnassistent.
Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw.
Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911.
L. Hampel I.
haben, usw.
Frau K. Volk.
Da ich mehrere Jahre an einem offenen Bein litt, hatte schon mehrere Aerzte gehabt, hörte ich von Ihnen. Seit Ihrer Behandlung vor zirka zwei Jahren ist mein Bein vollständig geheilt, wofür ich Ihnen herzlich danke.
Allendorf b. Gießen, 2. Oktober 1910.
Frau 2. Lech( 9ter). Spreche Ihnen hiermit meinen besten Dank aus für Ihre gute Heilung. Ich hatte Krampfaderbruch, war ein Jahr fast bettlägerig, ärztliche Hilfe war erfolglos, nach achtwöchiger Kur bei Ihnen war mein Bein vollständig geheilt.
Krofdorf b. Wetzlar, 3. Oftober 1910.
Frau Ludwig Laucht.
Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw.
Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Cassel, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner.
Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen
Heilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw.
Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911. Frau Philipp Gerlach, Landwirt.
Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles Angewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III.
Längere Zeit litt ich an einer Beinvunde. Ich wandte mich an Frau Deuyau, weldje mir die Wunde ohne Berufsstörung langsam, aber sicher heilte. Ich werde Frau Denzau in ähnlichen Fällen aufs beste empfehlen.
Langendiebach bei Hanau a. Main, 5. März 1911. Friedrich Dönges, Zimmerer.
Seit mehreren Jahren litt ich große Schmerzen an einem tranfen Bein; der Versuch von mehreren Aerzten war erfolglos. Bei Frau Dentau fing mein Bein schon nach einer Woche an zu heilen, die Schmerzen ließen nach, ich konnte wieder schlafen, und nach mehreren Wochen war mein Bein zugeheilt, usw.
Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf.
Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle der Frau Dentau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten.
zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentau in Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus. drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw.
Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe.
Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jest geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dant und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909.
Frau Aug. Schmidt- Röh.
Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich tro ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein befreit. Es sind bereits vier Jahre versloffen und hat sich bisher so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Frau Chr. Kremer.
Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärztIch kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in mich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein seit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denizau gesundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die feste Ueberzeugung, drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen daß dasselbe für immer geheilt ist. innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw. Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910. Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911. Margarete Laucht. Frau August Sachse.
Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie sehr zu empfehlen.
Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910. Frau H. Hofmeister.
ständig geheilt worden.
Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck. adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen KrampfThüringenhausen Nr. 10,
Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am fonnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Dentau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach furzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen konnte usw. geheilt, usw.
Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911 Frau Heinr. Würz.
Nachdem ich in Frau Denzaus Behandlung war, bin ich von
Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Oft. 1910. Friedr. Bettner.
Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie
meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches feine eines Vierteljahrs vollständig geheilt und hat bis jetzt standleichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur empfehlen; fann garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Frau Elise Rühl, Händlerin.
Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder vollLohne, Kreis Fritzlar, 25. Oktober 1910. Frau Joh. Schaumburg II. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tiefgefühlten Dank.
Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oktober 1910. Frau Brützel, Hebamme.
Durch Jhie Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten können und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel.
Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte
von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Oftober 1910. in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahu, 3. Oftober 1910. adergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an KrampfFrau C. Ph. Schwenk III. fonnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Dentau Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich Beschwerden. Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oftober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesitzer. Frau Jakob Rörsch.
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zu nehmen. Unschädlich. Garantieschein. Viele Anerkennung. Distr. Vers. überall hin.
Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134a.
event,
Amerikanerwagen aller Art, neu [ 21/3 und gebraucht.
Fr. Grauer, Butzbach.
Schlütersche Buchdruckerei in Hannover.
und Küchengeräte- Geschatten.
Fälschungen weise man zurück.
Zu haben in den Apotheken.


