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Offene Beinschäden
Krampfadergeschwüre, nasse und trockene Flechte, wie andere Hautleiden
behandelt nach langjähriger Erfahrung mit nachweislich gutem Erfolg seit 1895 am hiesigen Blaze
Frau H. Dentzau
Telephon 5440. Hannover, Wolfstraße 9.
Telephon 5440.
Sprechzeit: Sonntags 10-1 Uhr, Montags und Dienstags 10-2 Uhr. Außer dieser Zeit erbitte telephonische oder schriftliche Anmeldung. Monatlich einmal anwesend in:
Cassel, Gießen, Fulda, Gotha, Dortmund nsw.
Einige Vorzüge
meiner Behandlung:
Kein steifer Verband
Leichte Selbstbehandlung Meistens ohne Berufsstörung Keine briefliche Behandlung Oft genügt schon ein Besuch Aufragen gern beantwortet.
Wer mich in genannten Orten zu sprechen wünscht, muß vorher schriftliche Bestellung nach Hannover cinsenden. Näheres dann brieflich. Rückporto höflichst erbeten.
Nachstehend einige Empfehlungen mit genauer Adressen- und Zeitangabe, deren Veröffentlichung mir in dankenswerter Weise gestattet ist. Die Atteste sind meistens gefürzt, um möglichst viele Namen von Geheilten bringen zu können. Diese Zeugnisse und Hunderte anderer Original- Atteste können bei mir eingesehen werden. Schon längere Jahre litt ich an einem offenen Bein, das mir oft Bon meinem langjährigen Beinleiden bin ich durch die außer| ordentlich erfolgreiche Behandlung der Frau Dentau im Jahre 1902 so große Schmerzen verursachte, daß ich wochenlang das Bett nicht Ein nach einer Reihe von Jahren in verlassen konnte. Aerzte, die ich zu Rate zog, und angewandte Salben gänzlich wiederhergestellt. leichter Form aufgetretener Rückfall wurde durch Frau Denyaus brachten mir keine Heilung. Nachdem Sie, geehrte Frau Denzau, hilfe, letztes Jahr abermals, in furzer Zeit wieder beseitigt, usw. mein Bein im vorigen Jahre behandelt haben, ist dasselbe vollständig gesund, und ich kann heute meine Arbeiten wieder wie früher Caffel, Orleansstr. 26, 15. März 1911. Frau L. Wimmer. verrichten, usw.
Seit längerer Zeit litt ich an einer Beinwunde. Der Arzt erklärte die Wunde Krampfadergeschwür. Trotz längerer ärztlicher Behandlung trat keine Besserung ein. Da unterzog ich mich der Behandlung Frau Denzaus, und nach furzer Zeit war mein Bein geheilt. Heute, nach ein und einhalb Jahren, habe ich nicht das geringste von einer Wiederholung des Leidens gespürt.
Holzhausen b. Homberg, Bez. Cassel, 3. Oktober 1910. Kehl, Kantor. Bestätige heute hierdurch, daß mein Bein bis jest gut geblieben ift und weiter teine Schmerzen mehr verspüre von dem Beinſchaden, welchen Sie mir vor sechs Jahren geheilt haben, ohne daß ich meine schwere Arbeit auszusetzen brauchte, muß Ihnen von Herzen
dankbar sein, usw.
Cassel Rotenditmold, 6. März 1911.
Naumburgerstr. 14 b. Friedrich Wittig, Kesselschmied.
Ich litt seit 25. Jahren an einem offenen Bein( Krampfadergeschwür). Im Jahre 1903 wandte ich mich an Frau Denzau, durch deren Behandlung mein Bein in kurzer Zeit geheilt wurde. Als die alte Stelle infolge Ueberanstrengung im verflossenen Jahre wieder aufbrach, hat Frau Dentzau mich nach 14tägiger Kur wieder von meinem Leiden befreit.
Seiligenrode b. Caffel, 3 September 1910.
Frau W. Döring, Landwirt.
Bereits zehn Jahre litt ich an Krampfadergeschwüren; ich habe Krankenhäuser besucht, alles ohne Erfolg, bis ich durch Zufall von Frau Denzau hörte; da erst wurde mein Leiden geheilt und ohne Berufsstörung. Wie ich doch als Fuhrmann dem Wetter ausgesetzt bin und Tag für Tag fortwährend ohne Rast meinem Geschäft nachgehen muß; dennoch hat mein Leiden standgehalten, wofür ich nicht genug dankbar sein kann, usw.
Obervellmar bei Cassel, 13. November 1910.
Wilh. Hubenthal, Fuhrunternehmer.
Sehr gern will ich Ihnen heute bestätigen, daß Sie meine großen alten Beinwanden vor acht Jahren in kurzer Zeit damals geheilt haben. Als ich wegen eines Rückfalls im Dezember 1909 nochmal in Bebra bei Ihnen war, hat auch dieses Mal Ihre Verordnung sehr
Wolferode, Kreis Kirchhain( Bez. Cassel), 4. März 1911. Frau Fischer, Lehrer.
Seit längerer Zeit litt ich an nassen Flechten an beiden Beinen, von der Fußspiße bis an die Knie; ärztliche Behandlung blieb erfolglos. Nach einem Besuch bei Frau Denzau wurde ich bald geheilt, usw. Holzhausen, Kreis Siegen( Westf.), 4. November 1910. Frau Wwe. Auna Brück.
Vor vier Jahren hatte ich ein frankes Bein, zwei Löcher über dem Knöchel, und hatte Schmerzen, daß ich es nicht mehr aushalten konnte, Aerzte rieten mir vier Wochen Liegen, die Schmerzen wurden immer ärger. Darauf besuchte ich Frau Denzau in Weilburg, fie sagte mir, in vier Wochen ist es geheilt, und es hat zugetroffen. Ich war wie neugeboren nach dem ersten Verband, und was die Hauptfache war, ich konnte meiner Arbeit voll und ganz nachgehen, usw. Wetzlar a. d. Lahn, 4. März 1911. Karl Hölderle, Bäckermeister.
Ich muß Ihnen nochmals danken, da ich seit zwei Jahren nichts mehr von meinem schlimmen Bein verspürt habe; Leute, die mein Bein gesehen, konnten sich nicht genug wundern, daß Sie es so schön geheilt hatten, usw. Großen Linden bei Gießen, 16. März 1911.
Frau Weber, Obsthändlerin.
Schon seit mehreren Jahren litt ich an einem schweren Beinleiden. Durch das Taffeler Sonntagsblatt wurde ich auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht. Nach zweimaligem Besuch bei Ihnen in Gießen ( 1909) wurde ich ohne Berufsstörung von meinem Leiden geheilt. usw Bernsfeld, Post Nieder Ohmen( Oberheisen), 4. März 1911. Konrad Glatthaar, Maschinist.
Seit vierundzwanzig Jahren litt ich an einer großen Wunde am Schienbein, welche mir viele Schmerzen verursachte, zuweilen mußte ich auch im Bett liegen. Da wurde mir Frau Denzau empfohlen. Meine Schmerzen sind verschwunden und meine Wunde ist seit sechs Monaten geheilt usw. Naunheim, Kreis Biedenkopf, 2. Oftober 1910. Ludwig Becker, 6ter, Landwirt.
Ich konnte für mein Krampfadergeschwür nirgends Heilung gut angeschlagen. Die Schmerzen waren kaum zum Aushalten, tro- finden und hielt es fast nicht aus vor Schmerzen; Frau Denzau dem hat es wiederum schnell geheilt. nahm mich in die Kur, und mein Bein war in vier Wochen geheilt ( 1909). auch fonnte ich stets meinem Berufe nachgehen, usw. Allendorf, Kreis Wezlar, 3. März 1911.
Abterode, Kreis Eschwege, 16. Oftober 1910.
Frau Wwe. M. Schindewolf.
Ueber zwei Jahre hatte ich ein Beinleiden. Alle Hilfe schien vergebens zu sein, bis ich endlich auf Frau Denbau aufmerksam wurde. Selbige hat mein Leiden in kurzer Zeit geheilt; hiermit meinen besten Dank, usw.
Schachten bei Grebenstein, Bez. Cassel, 1. März 1911. Frau Sophie Werner.
Sehr dankbar werde ich Frau Dengau sein für ihre gute Heilung von Krampfadergeschwüren im Jahre 1904. Da sich das Leiden 1910 wieder einstellte, suchte ich Frau Denpau wieder auf und bin vollständig geheilt. Hertingshausen, Post Guntershausen bei Caffel, 17. Febr. 1911. Frau Siebert, Gastwirtschaft.
Ich halte es für eine Pflicht der Dankbarkeit, Ihnen mitzuteilen, daß ich nur durch Sie und in so furzer Zeit von meinem Beinleiden ( offenem Bein) geheilt bin. Ich werde stets Gelegenheit nehmen, die Empfehlung zu wiederholen.
Beverungen, Kreis Hörter( W.), 1. Juli 1910.
Frau Josef Wederhake.
Seit sieben Jahren litt ich an einem Beingeschwür, welches mir viele Schmerzen verursachte, daß ich manche Zeit im Bett gelegen und nicht auftreten konnte. Trotz nachgesuchter ärztlicher Hilfe behielt ich mein Leiden, bis ich durch einen Bekannten auf Frau Denzau hingewiesen wurde, welche mein Leiden ohne Berufsstörung gut geheilt hat, usw. Bottendorf, Kr. Frankenberg, 1. November 1910.
Bernhard Riehl, Arbeiter.
Seit zwei Jahren litt ich an einer großen Beinwunde( Krampfadergeschwür), ärztliche Hilfe war erfolglos. Da hörte ich von Frau Denzau, und innerhalb acht Wochen war meine Wunde wieder voll# tändig heil, habe bei der Kur meine sämtlichen Hausarbeiten der richten können. Das Bein ist jetzt nach über drei Jahren noch vollständig gesund und fühle ich mich wieder glücklich.
Thallitter bei Korbach in Waldeck, 5. März 1911. Frau Karl Knoche.
Seit langen Jahren war ich mit Krampfadern behaftet, wodurch ich einige Jahre an einem offenen Bein zu leiden hatte, welches mir bei der Arbeit viel Schmerzen verursachte, bis ich bei Frau Dengan hilfe gesucht und gefunden habe. Mein Bein ist trotz meines hohen Alters geheilt usw.
Lanertshausen, Post Wernswig, Bez. Taffel, 17. Sept. 1910. H. Hämel, Bürgermeister.
Adolf Keller, Maurer.
Meine Frau litt schon längere Zeit an einem bösen Bein, ein Arzt konnte ihr nicht helfen. Ich las von Frau Dentzau im Casseler Sonntagsblatt, und nach der Behandlung, Ott. 1909. war das Bein in vier Wochen vollständig geheilt, wofür wir Frau Dentzau bestens
danken können, usw.
Helpershain, Post Ulrichstein, Oberhessen, 3. März 1911. H. Rühl X. Seit einer Reihe von Jahren litt ich an einem sehr schmerz haften Beinleiden. Ich habe vieles angewandt, aber keine Linderung gefunden, bis ich endlich durch Frau Denbau davon befreit wurde im Jahre 1909. Sage herzlichsten Dank, usw. Rohrbach, Kreis Büdingen( Oberhessen), 19. März 1911. Frau Peter Graul IV.
Lange Jahre hindurch litt ich an offenen Füßen( Krampfadern), deren Heilung durch die zu Rate gezogenen Aerzte nicht erreicht wurde. Oft mußte ich wochenlang im Bette zubringen. Durch Ihre Behandlung sind die Füße innerhalb eines Vierteljahres vollständig geheilt und bin ich jetzt instande, wieder sämtliche Arbeiten auszuführen. Kl. Alteustädten, Kreis Wetzlar, 4. Oftober 1910. Frau Karl Kaps, G.stwirt.
Mit Freude und Dant bestätige ich hiermit, daß Frau Denzau vor zwei Jahren das Beinleiden meiner Frau mit sehr gutem Erfolg behandelt hat. Auch bei einem kleinen Rückfall in diesem Jahre ist Allen, mit ähnlichen meine Frau schnell und gut geheilt worden. Leiden, kann ich Frau Denzau nur aufs wärmste empfehlen. Ihre Heilmethode ist gründlich und ausgezeichnet.
Caub a. Rhein, 2. Oftober 1910.
Jung, Oberlehrer.
Seit fünfzehn Jahren litt ich an einem Beinleiden, welches min große Schmerzen verursachte; obwohl ich ärztliche Hilfe in Anspruch nahm, fand ich keine Besserung. Ich begab mich in Frau Dentau's Behandlung, und ist mein Beinleiden schon nach sechs Wochen vollständig geheilt, usw.
Vacha a. d. Werra( Kreis Eisenach), 26. Dezember 1910.
Frau Lina Becker.
Betreffend des Beinschadens meiner Frau, welche mancherlei ver. fuchte, ohne Hilfe zu finden. Wir wurden im vorigen Jahre auf die Heilerfolge Frau Denzaus aufmerkſam; in deren Behandlung wurde meine Frau soweit hergestellt, daß sie ohne Schmerzen ihre häuslichen Arbeiten verrichten fann usw.
Neukirchen, Kreis Hünfeld, 3. Juli 1910. Heinr. Mohr, Maurer.
Will es nicht unterlassen, Ihnen, geehrte Frau Dentzau, nochmals meinen innigsten Dank auszusprechen für die Heilung meines Beines. Ich hatte verschiedene Aerzte in Anspruch genommen, leider immer ohne Erfolg. Nochmals besten Dank.
Neuenberg b. Fulda, 25. September 1910.
Frau M. Röhner, Schuhmachermeister.
Ich fühle mich genötigt, Ihnen nächst Gott meinen größten Dant auszusprechen für die schnelle und fast schmerzlose Heilung meines lang. jährigen Beinleidens. Werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmste zu empfehlen. Gersfeld a. Rhön, 3. Oktober 1910.
Joh. Adam Jaeger, Schmiedemeister.
Seit sieben Jahren litt ich an Krampfader- Geschwüren, welche mich sehr schmerzten, so daß ich oft taum schlafen konnte. Aerztliche Hilfe war vergeblich. In 1901 ging ich in Frau Denzaus Behandlung und wurde damals schnell und gut geheilt. Ein Rückfall in 1910 wurde von ihr glänzend geheilt; sage ihr herzlichsten Dank für die wunderbare Heilung.
Wernges bei Lauterbach( Oberhessen), 1. Oftober 1910. Valentin Wahl.
Ich litt an einem offenen Bein bereits drei Jahre in 1907, versuchte mancherlei, aber alles vergebens. Durch Frau Dentaus gute Behandlung wurde ich in zwei Monaten gänzlich geheilt und ist mein Bein bis heute noch gut geblieben.
Schmaluan a. Rhön, Kr. Gersfeld, 5. Februar 1911. Frau Gottfr. Schäfer.
Ich kann nicht umhin, Ihnen heute, nachdem einundeinhalb Jahre seit der Heilung meines Beines( Knöchelwunden) durch Sie verflossen sind, meinen besten Dank auszusprechen. Ihre Kur hat mir vollkonunen geholfen, und bin ich imstande, mein Bein, auf dem ich vor Ihrer Kur nicht stehen fonnte, wieder wie mein gesundes zu benutzen, usm. Marköbel bei Hanau a. Main, 18. Febr. 1911.
Frau K. Jäger, Bäckermeister.
Zwei Jahre litt ich an einer schlimmen Beinwunde, ärztliche Hilfe blieb erfolglos. Da wandte ich mich an Frau Dentau, und nach einem Besuch war mein Bein in zwei Monaten geheilt, ohne im Vett zu bleiben.
Vacha a. d. Werra, Kreis Eisenách, 2. Oftober 1910. Frau Therese Hose.
Seit vier Jahren litt ich an start nässender Flechte, welche sich über die ganzen Beine erstreckte. Vier Aerzte behandelten mich; es wurde immer schlimmer, so daß ich alle Hoffnung aufgab. In Frau, Schon seit siebenzehn Jahren litt meine Frau au einem offenen Dentaus Behandlung wurde ich in drei Monaten ganz geheilt, se Beinleiden( Krampfadergeschmür), welches ihr viele Schmerzen und daß ich heute, nach zwei Jahren, nicht das geringste gespürt habe. schlaflose Nächte verursachte, ärztliche Hilfe war erfolglos. Am Ich bin frisch und gesund, fann laufen wie zuvor usw. Niederhilbersheim bei Bingen a. Rhein, 2. Ottober 1910. Frau Jakob Möller.
24. Nov. 1910 wandte sich meine Frau an Frau Denzau, welche dies Leiden in kurzer Zeit vollständig geheilt hat, usw. Gräveneck bei Weilburg a. Lahn, 17. März 1911.
Seit dreißig Jahren litt ich an einem offenen Bein, welches Christian Löhr, Landmann. mir viele Schmerzen verursachte. Ich nahm vielerwärts ärztliche Hilfe Ungefähr fünf Jahre litt ich an einer nässenden Flechte am Bein, vergeblich in Anspruch. Bei Frau Denzaus Behandlung ließen die welche mir viele Schmerzen und schlaflose Nächte verursachte; ärztlich Schmerzen nach und auch die Wunden heilten. Empfehle dieselbe nachgesuchte Hilfe war vergeblich; im August 1909 ging ich zu Frau solchen Leidenden. Nauheim bei Limburg a. d. Lahn, 2. Oktober 1910. Denzau, dieselbe heilte mich in furzer Zeit, so daß ich gänzlich Ad. Heckelmann, Landwirt. davon befreit bin. Zu gleicher Zeit ging eine Frau 2. Reuter aus Dautphe, welche dasselbe Leiden an beiden Beinen hatte, zu Frau Wir unterzeichneten Frauen litten seit mehr denn zehn Jahren Denzau, und der Erfolg war ein ebenso guter, Frau L. Reuter hatte schon einige Wochen in der Klinik zugebracht, ohne geheilt zu an Beinleiden, besuchten Aerzte und Krankenhaus, ohne Heilung zu werden. Wir danken nun auf diesem Wege recht herzlich und können finden; Frau Denzau hat uns nach fünfmaligem Besuch vor zwei Jahren vollständig geheilt, ohne daß sich bis jetzt wieder etwas jedem ähnlich Leidenden raten, sich an Frau Denbau zu wenden. Wilhelmshütte, Kreis Biedenkopf, 6. Ottober 1910. gezeigt hat, ufro. Frau Rich. Wagner. Dutenhofen bei Wetzlar, 5. Oktober 1910. Frau Frd. Weber, Schirrmstr. Dautphe, Post Wilhelmshütte, 6. Oftober 1910. Frau Ludi. Reuter. Frau Frdr. Hahu, Sieinbruchbefier.
Nichts beweist besser als Tatsachen, denn zuverlässig urteilen kann nur, wer selbst bei mir in Behandlung war; Hunderte anderer genauer Adressen und Empfehlungen werden zwecks Nachfrage frei zugesandt.
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-Dresden,
zurück.
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ten Grundsätzen erfolgt.
Preis
3 4 5 6 8 10 Pf. d. Stck.
15. März ds. Js.
an das Bürgermeisteramt Gladenbach einreichen.


