Einzelbild herunterladen

Eine neue europäische Affäre.

Genfte Melbungen über Tripolis.

Es fcheint, als ob es in Europa phne Affäre" nicht mehr abgeht. Mit Bosnien fing es an. Als Defter reich unter dem Druck der politischen Umwälzung int Der urtet fetne Hand auf Bosnien legte, ging ein wahrer Herenfabbat los, und länger als zwei Jahre bauerte es, bis diefe affäre und die zahllojen fich aus the entwickelnden fleinen Affärchen friedlich- schiedlich belgelegt waren. Kaum war die Orienttrife von der Tagesordnung abgefegt, fo folgte der Maroffoftreif Best, da auch diese Affäre so gut wie erledigt ist, be ginnt talten mit einem Tripolisabenteuer. In der at scheint die italienische Megterung trotz aller offt alösen Ableugnungen eine Attion größeren Stils in Tripolis zu planen. Schon ist man babet, awet Armee torps auf Sertegsfuß zu setzen und auch die Flotte wird bereitgehalten. Daß diese Rüstungen am Goldenen Horn lebhafte Beunruhigung hervorrufen müssen, teat auf der Hand. Schon die Annexion Boantens durch Desterreich war für das Selbstbewußtsein der Jungtur fen ein schwerer Schlag. Mit welcher Eifersucht man fettdem darüber wacht, daß die Integrität ber Türfel teine weitere Einbuße erleidet, zeigt nicht nur die Hal fung der Türtet in der Stretafrage, sondern auch die Art, wie man die Aufstände im Yemen und in Albanien zu unterdrücken suchte. Sollte daher Italten tatsächlich eine bewaffnete Intervention in Tripolis beabsichtigen, fo muß das zu sehr ernsten Verwicklungen mit der Türkei führen.

Was heute der Draht meldet.

In der Tat lauten heute die Meldungen über Tri­polts sehr ernst. In Konstantinopel herrscht wegen der Tripolitanischen Frage lebhafte Unruhe. Die Blätter be­zeichnen ein eventuelles Vorgehen Jtaltens in Tripolis als infam. Die türkische Regierung hat bei allen Mächten mit Ausnahme von Jtalten Erfundigungen über ihre Ansicht über Tripolis eingezogen und die Antwort erhalten, daß über diese Frage teine Verhand­lungen stattfinden. Die Blätter fragen, weshalb die italienische Regierung die Nachricht von einer Beset­zung Tripolis nicht bementiert habe. Wie gerüchtweise verlautet, wird die Türket die unterstützung Deutschlands nachsuchen. Einstweilen werden die militärischen Vorbereitungen fortgesetzt. Die türkische Regierung hat vier Dampfer mit Waffen und Munition beladen lassen. Diese Dampfer sollen nach Tripolis ge hen und liegen unter Dampf. Ihre Abreise verzögert fich jedoch noch, da die Regierung einen italienischen Sandstreich befürchtet. Die türkischen Kriegsschiffe, die augenblicklich Streuzfahrten unternehmen, sind von der berischen Küste zum Schutz der Dardanellen zurückbe rufen worden. Geruchtwetse verlautet aus Kon­stantinopel, daß

die Italiener bereits in Tripolis gelandet felen und einen türkischen Regierungsdampfer mit Mu­nition und Waffen beschlagnahmt hätten. Die Mel­bungen über Tripolis haben an der türkischen Börse einen Seur 8 st utrz hervorgerufen. Die Tripolitaner richteten an die Pforte Depeschen, in denen sie die Bil­dung von einheimischen Bataillonen zur Verteidigung des Landes ankündigen.

Eift Handstreich der Türtel?

ten, bie Stolypin behandelt haben, seinen Dank aus­fprechen. Die Witwe Stolypins erhält vom Staate 100 000 tubel als Unterstützung.

Die Aburteilung Bagrows.

Frettag nachmittag begann die friegsgericht­Itche Verhandlung gegen Bagrow, den Mörder des Mi­nisterpräsidenten Stolypin. Bu der Verhandlung, die auf einer Bastion der Stiemer Festung vor fich ging, waren 5 Beugen, darunter der Oberst stuljabkow gela­ben. Das Urteil lautete auf Tob durch den Strang. Gs bedarf aber noch der Bestätigung durch den zaren, die bis zum 28. September erfolgen muß.

Das englische Reuter- Bureau bringt aus Port Said folgende Meldung: Hier werden Gerüchte verbret­tet, daß der italienische Bajagierdampfer Regina Margherita" in Mersina von den Türken weggenom­men fet. Der italienische Dampfer Bosforo"" hat in­folgedessen feine Abreise von hier nach den syrischen Säfen verschoben, weil er ebenfalls Wegnahme fürchtet. Die Italiener in Tripolis in Gefahr?

Rundschau vom Cage.

Politisches.

Besuch des englischen Königspgares in Berlin? Der Berliner Storrespondent des Londoner Standard meldet seinem Blatte aus Berlin, daß das englische Rö­nigspaar poraussichtlich Ende Februar das deutsche Statserbaar in Berlin oder Potsdam besuchen werde. Dieser Besuch werde der erste sein, der nach der Krö­nungsfeier offiziell gemacht werde. Der Kaiser plant, nach dem Londoner Blatt, einen überaus großartigen Empfang des Königspaares.

Die römische Tribuna" meldet aus Tripolis: In der italienischen Kolonie der Stadt herrscht eine Panik. Man fürchtet, daß es bei der Ankunft der türkischen Dampfer, die Waffen, Munition und Soldaten an Bord haben, zit einem gegen die Italiener gerichteten Aus­bruch des Fanatismus der Bevölkerung tommen wird. In diesem Falle wären die Italiener unvermeidlich einem Massafre ausgesetzt. In dieser Lage hat sich die italienische Kolonie an die italienische Regierung gewandt und sie um energische Maßnahmen zur Sicherung ihrer Staatsangehörigen ersucht.

Die Beisetzung Stolypins.

Das angebliche Abelsprivileg in der Marokkofrage. Unsere beiden Vertreter v. tderlen- Wächter und Frhr. v. Schön find faum als typische Vertreter des Adels­privilegs anzusehen. Sie entstammen vielmehr be= güterten& a ufmannsfamilien. Der Vater des Staatssekretärs von Kiderlen- Wächter, Robert Riderlen in Stuttgart, wurde 1868 als fönigl. württembergischer Hofbanfter und Hoffammerrat geadelt. Der Botschafter Frhr. y. Schön wurde erst 1885 geadelt und 1909 zum Fretherrn gemacht. Sein Vater August Schön ist Mit­inhaber der bekannten Lederfabriken Kornelius Heyl in Worms.

Die Beifebung Stolypins am Freitag verĭtef unter ungeheurer Beteiligung in musterhafter Ordnung. Die Familie des Ermordeten, alle Spigen der Behörden, mehrere Minister, der Präsident der Duma und etwa hundert Deputationen der monarchistischen Organisatio nen nahmen an der Beisetzung tell. Sunderte von ffl bernen Kränzen und Blumenspenden bedeckten den Sarg. Die Stadt blieb vollständig rubig. Das Komitee für das Stolypin- Denkmal wies alle Beiträge, die von füdischer Seite kommen, auritek, die beretts angenom menen werden zurückgezahlt. Der Zar Iteß den Aerz­

2)

Aus Eifersucht.

Eine reichsdeutsche Mittelstandsvereinigung ist am Sonnabend durch Vertreter zahlreicher Mittelstands­vereine und Körperschaften in Dresden gegründet wor­ben. Ste bezweckt nach ihren Satzungen den Zusammen­schluß aller mittelständlerischen Körperschaften zur Wahrung der Berufs- und Standesinteressen unter Ausschluß partetpolitischer Bestrebungen.

ragendsten Anteil an seiner Vertreibung hatten. Auf den Kopf des Erschahs wurde von der persischen Regie­rung ein Preis von 100 000 fund( 1 800 000 Mt.) aus­gefeßt. Bisher glaubte man, daß Mohammed Ali sich längst auf russischen Boden geflüchtet habe. Man wird daher abwarten müssen, ob die Meldung sich bestätigt.

Eingehende Erhebungen über die sozialdemokrati­sche Agitation unter der wehrpflichtigen Jugend, soll, wie in Kölnischen Zentrumstreisen behauptet wird, die Reichsregierung eingeleitet haben. Die Zunahme der sozialdemokratischen Jugendorganisation werde an leitenden Reichsstellen äußerst ernst beurteilt und ein gesetzgeberisches Vorgehen von Reichswegen set in Aus­ficht genommen. Die preußische Regierung plane die zwangsweise Schließung aller sozialdemokrattschen Ju­gendorganisationen, sowett sie sich aufretzend betätigen. Für die Neichstagsstichwahl in Düsseldorf hat der Vorstand und der Wahlausschuß der Demokratischen Vereinigung eine Stichwahlparole erlassen, die unbe­dingtes Eintreten mit dem Stimmzettel, sowie person­Itche Werbearbeit für den sozialdemokratischen Kandida­ten Haberl and fordert. Das war zu erwarten. Auf­fallender ist es schon, wenn die Cöln. 3tg." die Dis feldorfer Nationalliberalen ausdrüatic auffordert, Ges tehr bet Fuß zu stehen. Werden beide Parolen be­folgt, so ist die Wahl des Sozialdemokraten Haberland so gut wie sicher.

Noman von Max Hoffmann. ( Nachdruck verboten.) " Ja," bestätigte der Justizrat, sie bringen den Schlaf, diesen himmlischen Rubespender und Tröster." Ein Poltern und ein kleiner Aufschret unterbrach thn. Die Diakonissin, die an den Tisch getreten war, hatte über die Schultern des Bureauvorstehers eifrig das Testament studiert und jetzt eine Medizinflasche, dte sie in der Hand gehabt hatte, zur Erde fallen lassen.

" Was ist denn das für eine Ungeschicklichkeit, Fräit­lein Magdalena!" schalt Frau Berta. Sie wissen doch, daß der Arzt jeden plötzlichen Schreck für meinen Mann streng verboten hat."

Die Angeredete war Teichenblaß geworden. Bei der Burechtweisung schoß eine Blutwelle in thr nicht un­schönes Gesicht, und es fab fast aus, als wenn sie sich heftig verantworten wollte.

Kleine Nachrichten.

Der deutsche Gastwirteverband richtete an seine Mitglieder die Aufforderung, die Preiserhöhung des sogenannten echten Biljener Bieres abzulehnen oder den Bezug des Bieres einzustellen.

Die öfterreichischen Eisenbahnangestellten drohen jetzt energisch, am 1. Oktober mit der paffiven Resistenz einzusetzen. Die Regierung wird Militär zur Auf­rechterhaltung der Ordnung bereithalten.

Eine neue Korruptionsaffäre in der serbischen Ar­mee macht in Belgrad viel von sich reden. Zwei Ar­tillerieoffiziere, dte der Uebernahmefommission für Mus nitionsmaterial angehörten, wurden verhaftet, well es sich herausgestellt hat, daß die von der französischen Firma Schneider in Creuzot für die Feldartillerie ge­Iteferten Schrapnells un bra ut ch bar find. Die gun­der waren mit minderwertigen Explosivstoffen geladen, die sich im Laufe der Zeit derart zersetzten, daß jede Explosionswirkung ausgeschlossen ist und fast feder Schuß einen Versager abgibt. Der Schaden beträgt über 1 Million Dinars.

Fritz legte sich begütigend ins Mittel. Es ist fa nicht so schlimm. Bapa selber schilt nicht."

" Nein," sagte Marleben, es hat mich nicht über­mäßig erschreckt. Ich wundere mich selbst darüber. Ja, merkwürdigerweise haben sogar die Schmerzen etwas nachgelassen."

" Kann vorkommen," bemerkte der Justizrat. Es war eben ein sogenannter Nervenchok."

Ein entmenschter Gatte und Bater. In Dobring in Kroatien erschlug der wohlhabende Bauer Hrisefica mit einer Hacke seine Gattin, da fie Drillinge geboren hatte, tötete zwei von den Neugeborenen, verletzte das dritte schwer, sprang in den Draufluß und ertrant.

Zwei Kinder bei einem Brande ums Leben gekom men. In Neukirchen in Bosen brannte die Scheune eines Eigentümers nieder. Zwischen den Trümmern wurden die verkohlten Leichen seiner beiden Kinder im Alter von vier und sechs Jahren aufgefunden, die mit Streichhölzern gespielt und dadurch das Feuer hervor gerufen hatten.

Die fanadischen Parlamentswahlen haben mit einer Niederlage der Liberalen geendet. Von den 221 Wahl­bezirken sind 210 Ergebnisse bekannt. Davon entfallen 131 auf die Konservativen und 79 auf die Liberalen. Das mit ist auch das Schicksal des kanadischen Bollabkom­mens mit den Vereinigten Staaten befigelt, denn die Konservativen sind stritte Gegner des Abkommens. Für den Präsidenten Taft, der seine Persönlichkeit so entschieden für den Vertrag eingesetzt hat, ist dieses Ergebnis natürlich febr peinlich, zumal da seine Prä­sidentschaftskandidatur durch die Niederlage der Ver­tragsanhänger stark in Mitleidenschaft gezogen werden dürfte.

Frau Berta war nicht zu beruhigen. Sie warf dem Jungen Mädchen zornige Blicke zu und erklärte: Ich glaube, ich muß wohl nach der jahrelangen Pflege am besten wissen, was meinem Manne schädlich ist und was nicht. Ich finde diese Unvorsichtigkeit von Fräulein Magdalene unerhört. Bitte, gehen Sie auf Ihr Zim mer."

Die Diakonissin wandte sich gekränkt hinaus. Ste Batte auf der gegenüberliegenden Seite am Ende des

Bootskatastrophe auf der Schelde. Auf der Schelde gerteten am Sonntag zwe Boote in Kollision; beide fenterten. Vierzehn Personen sind dabei ertrunken.

Der ehemalige serbische Kronprinz Georg wird wieder in Gnaden aufgenommen. Er erhält im Konat die früher von ihm bewohnten Gemächer, die neben de nen liegen, die König Peter selbst inne hat, aurite. Auch soll Prinz Georg durch die Beförderung zum Haupt­mann eine Auszeichnung für sein gutes Verhalten im Dienste erhalten.

Der perfifche Erschah gefangen? Der Feldzug des entthronten Schahs Alt Mohammed zur Wiedergewin­nung des persischen Thrones soll nach der vollen Nieder­lage seiner Soldtruppen nun, wie über Petersburg ge= meldet wird, mit der Gefangennahme des Erschahs ge= endet haben. Er ist den Bachtjaren, den Truppen jenes Volksstammes in die Hände gefallen, die den hervor­

Das Frithjofdenkmal des Kaisers, das er, wie er innerlich, dem norwegischen Volke geschenft hat, ist jetzt fertiggestellt worden. Die Kaisergabe wird einhellig als großartiges Zeugnis der Dankbarkeit des Monarchent für die ihm in langen Jahren zuteil gewordene freund liche Aufnahme in Norwegen aufgefaßt.

Unangenehme Gäfte. Infolge der zahllosen Bluts taten der kroatischen Erdarbeiter, dte am Bau der Möhne- Talsperre in Westfalen beschäftigt sind, gehen die Behörden gegen die Ausländer scharf vor. In den letz ten Tagen wurden dreißig Kroaten, die nicht im Besit ordnungsmäßiger Ausweispapiere waren, als lästige Ausländer des Landes verwiesen.

langen Korridors ein kleines Zimmer angewiesen be­kommen, in dem sie während ihres nun zwetwöchent Itchen Aufenthaltes in Villa Marleben wohnte, damit thre Dienste zu jeder Tag- und Nachtzeit in Anspruch genommen werden konnten. Der Raum, der sonst als Fremdenzimmer gedient hatte, war von ihr absichtlich sehr einfach gehalten, und sie hatte verschiedene kleine Gegenstände und Nippsachen, wie sie sich im Laufe der Bett ansammeln, hinausschaffen lassen. An den Wän­den waren hier und da Heiligenbilder angebracht, und dte Kommode war zu einer Art Altar imgewandelt, auf dem ein hölzernes Kruzifir eine Hefernste Stimmung verbreitete.

Folgenschweres Eisenbahnunglück in Amerika. Bet: einem Zusammenstoß zwischen einem Eisenbahnzug und einem vollbesetzten Leiterwagen sind bet Appletoni ( Wisconsin) 14 Personen getötet und 12 verlegt wor­den.

Aus den Gerichtssälen.

Die eigene Mutter erdrosselt. Vor dem Schwur­gericht in Cöln stand am Sonnabend der 26jährige Goldarbeiter Hild unter der Anklage des Muttermor des. Der angetfagie unterhielt mit etnent fungen Mäd chen ein Verhältnis, das seine Mutter nicht dulden wollte. Hierüber kam es am 10. Mat zu einem scharfen Wortwechsel. Der Sohn wurde derart erregt, daß er die Mutter mit einer Schnur so lange würgte, bis sie tot war. Er hängte die Leiche dann an einem Bettpfosten auf, um den Anschein des Selbstmordes zu erwecken. Die Geschworenen verneinten die Frage auf Mord und bejahten die Frage auf Totschlag. Das Urteil lautete auf zehn Jahre Zuchthaus und zehn Jahre Ehrverlust.

Die Diakonissin war rasch in thr Bimmer einge­treten und warf mit einer wittenden Geberde thre schwarze Haube ab. Das rötlich schimmernde Haar wellte sich ziemlich unordentlich nach allert Seiten. Die frommen Bilder und das Kruzifig würdigte sie keines Blickes und ging in großer Erregung hin und her. Auf threr weißen Stirn zeigten sich zwei senkrechte Falten. Ste schten elfrig über etwas nachzudenken. Ein bestimm ter Gedanke beschäftigte sie offenbar ganz besonders, und wie jemand, der viel allein ist und deshalb gewöhnt ist, Selbstgespräche zu führen, flitsterte sie mehreremale topfschitttelnd: Das werd' tch thr noch anstreichen!"

Da öffnete sich leise die Titr, und ein schlanker fun­ger Mann schob sich fagenartig herein. Ste stieß einen fleinen Schret aus und streckte wie abwehrend die Hände gegen ihn aus, aber er schloß blitzschnell gana letse die Tür und trat ihr dreist näher.

Vermischtes.

ti und tau balt fitr 1,20 Ein auf Fragen. einfontroller ein Totenfch Frau frug der Letch follte. Fried mern und a

Heine Wefer and redte b

nach und gab

Bu fa abend in ei maren Stret ben Streit

teiligten eine nötigt, fein brider init Diener unter große Meng Baltung geg brobt wurde, in fein Lotal ein größeres berbergestellt Betrugs Betrug wur verfucht. An den, das S Dornac ein nächsten Tag 53 777 trug, mun eine& und wollte a amten faben gesperrte Bu bung war bobt. Die 2 ließen die 8 daß sie von

Wein zum Feuerlöschen. Mit vielen Fässern neuen, Weines haben die Feuerwehrleute von Sonoma in Kalifornien nicht etwa thren Durst, sondern ein das ganze Städtchen bedrohendes Feuer gelöscht. Sonoma, deffen Häuſer meist aus Holz gebaut find, ist mitten in den Weinbergen von Kalifornien gelegen. Das Städt chen gilt als eine der ältesten spanischen Niederlassungen und ist für den kalifornischen Wein etwa das, was Trier für den Moselwein ist. Gestern brach Feuer im Ge schäftsviertel der Stadt aus, das rasend schnell um sich griff, da der recht geringe Wasservorrat bald erschöpft war. Um die Stadt vor völliger Zerstörung zu bewah ren, wurden deshalb Fässer voll Wein in die Spriten gefüllt, und mit diesem edlen Naß gelang es in der Tat, die wittenden Flammen zu beruhigen. Der Scha den war sehr groß; die halbe Weinernte soll- wenn's wahr ist draufgegangen sein.

Bruno, wo kommst Du her, und wie bist Du her­eingekommen?"

Auf seinem Häßlichen Vogelgesicht erschien ein höh­nisches Grinsen. Ja, stehst Du, Du kennst meine Ge schicklichkeit noch nicht ganz. Ich sah das Dienstmädchen hinuntergehen, und da bet diefen schönen Türschlössern schon ein einfacher Draht genügt, um sie zu öffnen, sp

Das Buttergewicht. Auf dem letzten Wochenmarkt in Insterburg fühlte sich eine Bauersfrau bei der unt erwarteten Prüfung der Butter nicht ganz sicher und steckte, um das fehlende Gewicht zu ergänzen, eiligst ein Fünfmartstud in die Butter. Eine Stadtfrau beob achtete diesen Vorgang, benutzte die Angst der Bäue­

nahm ich die günstige Gelegenheit wahr, um einmal ein ernstes Wörtchen mit Dir zu reden. Nun, wie weit bist Du eigentlich? Hat der Alte Geld hier? Und wie viel ist es?"

" Bruno, ich beschwöre Dich, laß ab von=" " Bum Donnerwetter!" unterbrach er sie grob. " Mach bloß kein Theater! Du weißt doch, daß ich ab gebrannt bin wie eine Kirchenmaus. Wir müssen Geld haben oder können uns möglichst bald begraben lassen. Da das aber durchaus nicht meine Absicht ist und ich das dringende Verlangen habe, noch einige Jährchen das Dasein auf dieser runden Kugel zu genießen, so bleibt mir nichts weiter übrig, als mir auf verständige Welse die Mittel dazu zu verschaffen."

Auf verständige Weise?" stöhnte ste.

" Freilich, oder dachtest Du etwa, es soll durch soge nannte ehrliche Arbeit geschehen? Was man damit ver dienen kann, ist für die State. Also bitte, wir haben nicht viel Zeit au verlieren, wieviel hat der Alte?" Dreißigtausend Mark."

Ster tit bar?" " Ja."

beben der S berin des B

bebauptete z

meinfame So

den Befiz de triebert, gefta nem Schaufte ein vermögen Grunde habe Schwere

Honsfirma in

verfperrt. A

Edusleute de

blant ziehen

Bersonen wu feilen wurder

macht beladen forte durch S Die Polizei menrotten au verboten ist. 1 den, wenn die Harde B 200 Meter vo fen, und, fall Bestimmunge Der Löw des Königs d ericheint gew Umgebung vo mes reichen& herumlaufen vermehren, un Etrolche und Tiger fich dief fuchte, hatte Hunden, die fe währen sollter giftet. Da er ber König de

fo beschloß er, Eein Erperin vergifteten Ai als fich das( die umfriedete mage nieman Aberflettern. dem weiten Touillieren di

e find auße He mit allen

leben. Alltäg band der jun Jutiam nehme ntgegen( Na

Big, das die

barmungslo Guf. A trunt geben? Das wi Beute abend

origung zu

um Morgen

Vortreff bann-"

Er voller bloglichem R Intende Haltu

feinem Belip

fritte. Es

Bidie er bein

Die Diat Malthten Stel

litem Lo

Bir bitten a

leuren Arant läubig von

Sehr fre Benn Sie 9

obl, bitte, h

Damit ging e

aus.

Du

Er schnalate mit der Bunge. Damit läßt sich schon eine Welle ganz hübsch leben. Und nun höre! wirst heute nacht auf dem Korridor dafür sorgen, daß von dort die Luft rein bleibt. Damit Du von jedem Verdacht fret bleibst, wähle ich einen anderen Weg. Die Lage des Krankenzimmers ist mir ja bekannt. Du wirst das Fenster heute abend angelehnt laffen, so daß ta es Tetcht von außen aufstoßen fann, und dann ist die Sache tit furzer Zeit erledigt. Wo ist das Gelb?" Im Geldschrank."

" Und der Schlüssel dazu?"

einen

" Frau Geheimrat hat ihn sorglos auf dem Tisch daneben Itegen laffen. Ich glaube nicht, daß sie ibn bent noch fortnehmen wird."

Das wa Härte der an

ben Ropf fo

nigts vont m

Das gla

ngte fie th borbar, wie

en au wer