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-u. Länder Stuttgart Febr. 1911

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Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 50 Pfg. monatlich vierteljährlich 1,50 Mt., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig­Erscheint ausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mr. jeden Werktag früh.- Die Humoristischen Blätter" Redaktion: ltegen wöchentlich einmal gratis bei. Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Herausgeber: Albin Klein& Otto Fischer.

Nr. 27.

Telephon: Nr. 362.

Reichstagswahlvorbereitungen.

*) Gießen, 1. Febr. Der Reichstagskandidat Pfarrer Koreli spricht heute abend hier im Cafe Leib", morgen nachmittag in Nieder Ohmen und abends in Grünberg.

-h= Braunfels. Am 23. Januar fand hier eine große christlich- soziale Versammlung statt, in der unser Reichstagsabgeordneter Behrens einen Vortrag über die politische Lage hielt. Die Versammlung war außer= ordentlich gut besucht und nahm einen sehr anregenden Verlauf. Abg. Behrens gab in seinem Vortrag einen großzügigen Ueberblick über die kulturelle, nationale und wirtschaftliche Entwickelung im deutschen Vaterland seit der Reichsgründung. Er zeichnete die großen nationa­len und wirtschaftlichen Aufgaben der Gegenwart und zog daraus die Folgerungen, die sich auf dem Gebiet der Landesverteidigung, der Seegeltung, der Wirtschafts­politik, der Landwirtschafts- und Mittelstandsförderung und der Sozialpolitik ergeben. Im zweiten Teil des Vortrages fam Redner auf die Finanzpolitik und die Steueragitation zu sprechen, um mit einem kurzen Ue­berblick über die allgemeine politische Lage zu schließen. Der Vortrag fand lebhaften Beifall in der zahlreichen Versammlung Die Diskussion konnte nur kurz sein, da Abg. Behrens mit dem Zuge 11,19 von Wetzlar ab nach Berlin zurückfahren mußte, um noch rechtzeitig zu den Verhandlungen der Reichsversicher. ungsordnungskommission im Reichstag einzutreffen. In der Diskussion sprach der Sozialdemo­frat Stadtv. Michaeli- Wetzlar. Er fand bei den erschie= nenen Sozialdemokraten und Freisinnigen Beifall. Eine Störung erlitt die Versammlung dadurch, daß auch der freisinnige Parteisekretär Jakobs erschienen war, der in­folge seines unparlamentarischen Verhaltens in früh eren Versammlungen, seiner mehrfach zutage getretenen politischen naufrichtigkeit, und durch Störung früherer christlich- sozialer Versammlungen, durch Parteibe= schluß von der Zulassung zur Diskus sion in den von der christlich- sozialen Partei einberu­fenen Versammlungen ausgeschlossen ist. Herr Jakobs meldete sich trotz dieses ihm bekannten Beschlusses in jüdischer Aufdringlichkeit zu Wort. Als ihm beschlußge= mäß das Wort verweigert wurde, übte er auch in die­ser Versammlung ein Betragen, daß von den Ver= Sammlungsteilnehmern mit offensichtlichem Erstaunen be­forderte obachtet und gemißbilligt wurde. Schließlich Jakobs alle verständig e n" Männer auf, mit ihm die Versammlung zu verlassen. Diese Aufforderung hatte jedoch zur Folge, daß etwa ein Dutzend meist den freisinnigen Reichstagskandidaten stammesverwandt erschienen sich erhoben und laut polternd unter dem Räsonnement des Herrn Jakobs dem Saalausgang zustrebten. Nachdem noch Abg. Behrens im Schlußwort kurz auf die sachlichen Ausführungen des sozialdemokratischen Redners geant­wortet hatte, wurde die anregende Versammlung schlossen. Aus dem Verlauf der Versammlung ging hervor, daß die christlich- soziale Politik in Braunfels er­heblich an Zustimmung und Freunde gewinnt.

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die

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-h Bensheim, 29. Jan. In dem größten Saal unserer alten Stadt fand heute unter ungeheuerem An­drang eine christlich- soziale Versammlung statt. Als Red­ner waren Reichstagsabgeordneter Behrens und un­ser christlich- soziale Reichstagskandidat, Stadtverordneter Rippel- Hagen erschienen. Die Sozialdemokraten hat­ten ebenfalls mobil gemacht und hatten sich Redner aus Erbach, Offenbach und Darmstadt kommen lassen. Den ersten Reinfall erlebten die Genossen jedoch schon bei Eröffnung der Versammlung, als in der Geschäftsord­..nungsdebatte ein Sozialdemokrat bemerkte, seine Genos­sen hätten die Mehrheit ,, so antwortete ihm die Ver­sammlung mit einem vielstimmigen lauten Oho!" Da­raufhin wurden die von außerhalb erschienenen Genos­sen erheblich bescheidener. Die Vorträge der Behrens und Rippel fanden großen Beifall. In der Diskussion sprachen mehrere Sozialdemokraten, die durch die Herren Rippel und Behrens in der Diskussion und im Schlußwort eine kräftige Abfuhr erlitten. Die Ver­sammlung war ein Erfolg der christlich- sozialen Sache.

Landtagserfaßwahl für Hungen.

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-to- Hungen, 31. Jan. Gestern tagte hier im Solmser Hof eine sehr stark besuchte Versammlung der Wahlmänner und der Vertrauensmänner des Landtags­wahlbezirks Hungen- Lich. Nach reger Aussprache schlossen die Wahlmänner, nachdem Herr Philippi­Wohnbach seine Kandidatur zu rüdgezogen hatte, am Donnerstag einstimmig für die Kandidatur Fenche l- Oberhörgern einzutreten. Die Anregung, dem verstorbenen Reichs- und Landtagsabgeordneten Philipp Köhler ein Denkmal zu setzen, fand in der Ver­sammlung begeisterten Widerhall. Es wurde sofort ein

Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

der Großherzoglichen Bürgermeisterei

des Großherzoglichen Polizei- Amtes Behörden Oberhessens

sowie vieler anderer Expedition: Seltersweg 83. ( Haus Brüder Schmidt.)

Mittwoch den 1. Februar 1911

provisorischer Ausschuß gebildet, dem die Herren Land­tagsabg. Bähr und Otto Schneider- Utphe als Vorsitz ende, Redakteur Reuther- Gießen und Beig. Eiser- Mu­schenheim als Schriftführer, Bürgermeister Roth- Betten­hausen ais Kassierer angehören. Sämtliche Ortschaften des Landtagswahlbezirks Hungen sind durch ihre Ver­trauensmänner im Ausschuß vertreten, u. a. Philippi­Wshnbach, Fenchel- Oberhörgern, Dorsch- Wölfersheim, Adler- Berstadt, Hahn- Bellersheim, Bommersheim- und Lehrer Leidig- Langsdorf. Die Freunde und Verehrer Köhlers, welche die Denkmals- Angelegenheit fördern und im Ausschuß mitarbeiten wollen, werden gebeten, ihre Adressen an Redakteur Reuther, Gießen, Wilhelmstraße 47, einzusenden.

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Lokal- Dachrichten.

Gießen, den 1. Februar.

Gießen, 1. Febr. Von den Gießener In teressenten ist für heute nachmittag in Rod= heim a. d. Bieber eine Versammlung einberufen, die Stellung zum Bahnprojekt Gießen- Krofdorf- Rod­heim, Bieber- Hohensolms- Gladenbach- Biedenkopf- Batten­berg nehmen will.

-b Eberstadt, 29. Jan. Unsere Gemeinde hatte einen Bullen angeschafft, der nach Angabe des Kreis­veterinäramtes Gießen kein reinrassiges Tier sei; das Kreisamt genehmigte infolgedessen den Ankauf nicht. Der Bürgermeister erklärte jedoch, daß es sich um ein reinrassiges Tier handele. Unsere Gemeinde wandte sich nun an den Provinzialausschuß, der sich heute bereits mit diesem Punkte befaßte.

-h Friedberg, 30. Jan. Hier wurde eine Zweig­stelle der Gr. Zentrale für Mutter- und Säuglings pflege errichtet. 3weigstellen der Zentrale bestehen jetzt für die Kreise Gießen, Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Lauterbach, Shotten, Mainz, Bingen, Stadt Worms. In nächster Zeit werden solche errichtet werden für die Kreise Dieburg, Erbach, Groß- Gerau; Verhandlungen sind angebahnt mit den Kreisen Heppenheim, Offenbach, Alzen, Oppenheim, den Landkreisen Worms und Darm­Echzell, 29. Jan. Als der Landwirt Schudt von Grund- Shwalheim einen Koupon eines 100 Taler­Loses der Herzoglich Sachsen- Meiningischen Lotterie bei einer Bank einwechseln wollte, wurde ihm die Mitteil­ung gemacht, daß das Los mit 240 000 Mark gezogen worden ist.

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h= Burkhards, 30. Jan. Der Kreisausschuß Schotten verwarf die Wahl des Landwirts Schäfer zum Bürgermeister, weil vor der Wahl große Trinkge­lage stattgefunden hatten. Von den Wählern Schäfers spendeten mehrere namhafte Summen für Getränke, da­runter auch ein Straßenwärter 40 Mart, ein Taglöhner 24 Mark(!) Landwirt Schäfer ist jetzt abermals ge­wählt worden.

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- Wetzlar, 1. Febr. Seit Montag hat wieder tälteres Wetter eingesetzt. Das Thermometer zeigte heute morgen 4 Grad unter Null. Dieser plötz liche Umschwung ist umsomehr zu verspüren, da wir bereits seit einigen Tagen warmes Frostwetter zu zeichnen hatten. Hoffentlich hält die Kälte nicht lange an, mancher Haushalt müßte dann sein auf die Neige gehendes Holz- und Kohlenbudget durch neue Vorräte ergänzen. Für die Jugend ist das Frostwetter natürlich eine willkommene Abwechselung; denn auf der glatten Eisfläche dahinzufliegen, ist doch ein gar zu präch­tiges Vergnügen. So war denn auch heute wieder auf der Eisbahn an der Städtischen Badeanstalt eine große ge= Anzahl Schlittschuhläufer zu beobachten, die dem sundheitsfördernden Sporte huldigten. Kleidsame weiße Rodelkostüme verliehen dem Bilde ein reizvolles Kolorit.

-h- Wetzlar, 1. Febr. Die Megger Jnnun­gen von Marburg, Siegen, Wetzlar, Herborn, Hai­ger, Dillenburg, Biedenkopf und einzelner umliegenden Ortschaften beschlossen bei Einkauf von Schlachtvieh nach Lebendgewicht 5 Prozent in Abzug zu bringen.

Wetzlar, 1. Febr. Jm hiesigen Rathaussaale findet am kommenden Freitag eine Vollversamm­lung der Handelskammer statt. Auf der Tagesord Jenen nung stehen nicht weniger als 13 Punkte, von wir im folgenden die wichtigsten herausheben: Entwurf des Reichsgesetzes über die Privatbeamten oer­sicherung, Bekämpfung des Wanderlagerun wesens, Einschränkung des Hausierunwesens und des Detailreisen s, Stellungnahme zum Bericht über den Stand der Lahnkanalisierungsfrage, Bahnbau Wetzlar- Hohensolms- Gladenbach- Frieders­dorf, Eisenbahnprojekt Wetzlar- Oberfleen- Du­tenhofen, sowie Fahrplanverbesserung des Triebwagenbetriebes.

-- Wezlar, 1. Febr. Gestern abend wurden furz. nach 9 Uhr die Bewohner durch Alarmsignale aufge=

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreis 15 Pfg.

die 44 mm breite Petitzeile oder deren Naum, auswärts 20 Pfg.; die 90 mm breite Petitzeile im Reklameteil 50 Pfg., auswärts 60 Pfg.; Tabellen mit 50% Aufschlag. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs­zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bet Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Gesamtleitung: Albin Klein.

Telephon: Nr. 362.

23. Jahrg.

schreckt. Jm Dachgeschoß war in der Gundrunschen Metzgerei, Silhöferstraße, angeblich durch Schornstein­brandbrand, Feuer entstanden. Als die Feuerwehr auf der Brandstelle eintraf, drangen kleine Rauchwollen aus den Fenstern des 3. Stockes hervor, die aber schon darauf schließen ließen, daß das Feuer noch nicht mit elementaner Gewalt wütete. Nach einer Viertelstunde war jede Gefahr beseitigt. Die Sachen, die im obersten Stock zurückgeblieben waren, wurden durch Wasser be­schädigt.

== Ehringshausen( Kr. Wetzlar), 30. Januar. Das schmucke Gebäude des Kaiserin Augusta Viktoria­Krankenhauses ist nunmehr im Rohbau vollendet. Vor­aussichtlich findet im Juli d. Js. die Einweihung statt. stadt. Auch aus dem Kreise Bensheim ist die Unter­stützung des ärztlichen Kreisvereins zugesagt.

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Frankfurt, 30. Jan. Der spanische General­konsul hat jüngst dem Geheimrat Ehrlich den spanischen Alfonso- Orden überreicht, mit dem der Titel" Exzellenz verbunden ist.

*) Darmsta d- t, 30. Jan. Der Landgraf von Hessen hat sich auf mehrere Monate nach England be­geben.

Wirbelau, 29. Jan. Der hiesige Ortsarmen­verband hatte für Nickel Krankenpflegekosten verausgabt, deren Ersatz er von Ober- Eschbach verlangte, weil Nickel dort über 2 Jahre gearbeitet hatte. Ober- Eschbach wei­gerte sich mit der Begründung, Nickel sei geistig minder­wertig und es sei bei ihm eine freie Selbstbestimmung seines Aufenthaltsortes ausgeschlossen. Sein Arbeitgeber in Ober- Eschbach habe ihn nur aus Mitleid beschäftigt. Wirbelau suchte demgegenüber nachzuweisen, daß Nickel ja Dienstverträge selbständig abgeschlossen habe. Durch Vernehmung des Nickel gewann der Provinzial- Aus= schuß den Eindruck, daß Nickel vollkommen in der Lage sei, sich seinen Aufenthaltsort selbst zu wählen.

Bierstadt( Kr. Wiesbaden), 28. Jan. Hier ist die Maul- und Klauenseu che ausgebrochen.

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Weisenau b. Mainz. In der Rheinischen Bier­brauerei brach Großfeuer aus. Den zahlreich er­schienenen Wehren gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Der Schaden soll sich auf 60 000 Mark belaufen.

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Pfungstadt, 30. Jan. Immer betrübender gestaltet sich die Lage der hiesigen Zündholzindustrie. Bekanntlich ist seit Einführung der Zündholzsteuer die Arbeitszeit in den hiesigen 5 Zündholzfabriken bedeutend verkürzt. In den nächsten Tagen müssen 2 Fabrikanten ihren Betrieb auf zwei Wochen ganz einstellen. Stadtvorstand hat einstimmig beschlossen, sich mit einer Eingabe an den Reichstag zu wenden, wonach dieser um Bereitstellung von Mitteln zur Unterstützung arbeitslosen Zündholzarbeitern ersucht werden soll.

Zur Arbeiter- Bewegung.

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Bergarbeiterlöhne. Nach dem vom Kai­serlichen Statistischen Amt herausgegebenen Reichsarbeits­

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blatt wurden in den deutschen Bergwerksrevieren Jahre 1909 folgende Durchschnittslöhne gezahlt: a) im Steinkohlenbergbau in Oberschlesien 3,48 Mt., Nieder­schlesien 3,23 M., Dortmund nördliche Reviere 4,54 Mark, südliche Reviere 4,32 Mt.; b) Braunkohlenberg­bau: 3,96 Mt., links rheinisch 3,95 Mt.; c) Salzbergbau: Halle 3,89 Mt., Clausthal 4,03 Mt.; d) Erzbergbau: Mansfeld 3,39 Mt., Oberharz 3,02, Siegen 3,62 Mt., ( da Dillenburg Nassau und Wetzlar 3,07 Mt. mit einbegriffen ist und hier der Durchschnittslohn et­was höher liegt als im Wetzlar- Weilburger- Gebiet, so erniedrigt sich naturgemäß der Durchschnittslohn für Wetzlar- Weilburg, so daß er unter 3 Mark sinkt. Die Red.) rechtsrheinisch 3,30 Mt., linksrheinisch 2,95 Mark Elsah- Lothringen, Steinkohlenbergbau 4,22 Mr., Eisenerzgewinnung a. in Bergwerken 5,32 Mt., b. in Tagebauen 3,86 Mt.

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Holzverkäufe u. Versteigerung. Hospitalverwaltung Wetzlar: Donnerstag, 2. Febr., vorm. 9 Uhr, in der Wirtschaft Roth auf der Schö­nen Aussicht", aus den Distr. Große Dell, 2b, 5 Eulingeberg und Sturzkopf. Gemeindewald Oberquemba ch: Freitag, 3. Febr., vorm. 10 Uhr. Zusammenkunft auf der Oberwek- Griedelbacherstraße im Wald.

Gemeindewald Nauborn: Freitag, 3. Febr., vorm. 10 Uhr. Distr. 17a, 18a, 20b und 21. Zusammen­kunft bei der Rehornsmühle, bei ungünstiger Witter­ung im Dorfe. Gemeindewaldungen Oberbiel und Niederbiel: Samstag, den 4. Febr., vorm. 10 Uhr. Zusammen­funft Distr. Raukeshöll, Niederbiel.