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rufsvormundschaft das Wort reden. Zu ihnen gehören die namhaftesten Autoritäten der Praxis des Berufs vormundschaftswesens, Männer wie Taube, Klumker, Köhler- Leipzig u. a. m. Teilweise hat sich die Praxis an vielen Orten dadurch geholfen, daß die Gerichte den Vormund zwar von Fall zu Fall, aber immer dieselbe Person, meist einen kommunalen Beamten, bestellten, der dann, ähnlich wie der gesetzliche Vormund, wenn auch nicht alle, so doch eine große Anzahl von Vormund schaften seines Bezirks in sich vereinigt. Dieser sogen. Sammelvormund ist aber immerhin ein Notbehelf. Er des wird, wie der Einzelvormund, erst nach Eintritt Vormundschaftsfalles von Fall zu Fall bestellt. In den ersten Wochen nach der Geburt des Kindes oder dem sonstigen die Notwendigkeit der Vormundschaft einleitenden Ereignis, fehlt ein Vormund. Es liegt auf der Hand, daß dies ein großer Mangel ist. Der Vormund fehlt in den meisten Fällen gerade in der Zeit, wo er am nötigsten ist. Der gesetzliche Vormund wäre sofort nach Eintritt der Vormundschaft in der Lage, die Interessen seines Mündels wahrzunehmen. Der be stellte Einzel- oder Sammelvormund kommt oft erst, wenn schon ein nicht mehr gut zu machender Schaden entstanden ist. Es hat aus diesem Grund der Beigeordnete von Mainz, Bürgermeister Dr. Schmitt, neuerdings angeregt, Hessen möge wenigstens von dem ihm reichsrechtlich eingeräumten Borbehalt in vollem Um
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| Sonderkandidatur gegen die nationalliberale. Er entwarf in großen Zügen ein Bild von der gegenwärtigen politischen und kulturellen Lage in Deutschland. In der Debatte rügte Realschuldirektor Hagemann, daß man einem Paasche einen Gegenkandidaten entgegenstelle. Oberpostassistent Hömig antwortete, zunächst sollen die Nationalliberalen einmal am eigenen Fleisch spüren, was sie unseren Freunden draußen im Reich tun. In Hannover seien die Nationalliberalen drauf und dran, mit Zentrum und Bund der Landwirte gegen den Liberalismus zu marschieren. In Nordhausen, dem alten freisinnigen Besitz, dem Wahlkreis Dr. Wiemers und ebenso in Hagen verbinden sie sich mit Zentrum und Christlich- Sozialen, und in Bingen- Alzen steht der von Nationalliberalen wieder in Gnaden aufgenommene Dr. Becker- Sprendlinden und erwartet den Dank des Zentrums für den Verrat der liberalen Sache und Korell. Wir lehnen eine Einigung in unserm Kreise auch heute noch nicht ab, aber man muß uns mit Tatsachen kommen. In der Debatte wurde ferner darauf hingewiesen, daß Abg. Paasche immer mehr nach rechts geschwenkt sei. Pfarrer Steen polemisierte gegen seinen Amtsbruder Krüger.
den
Soweit aus dem Bericht der„ Freisinnigen Zeitung". Ueberall bekämpfen die früher national- sozialen, jetzt fortschrittlichen Pfarrer nicht nur die Christlich- Sozialen sondern auch die Nationalliberalen. In Kreuznach ſind
Aussichten für die Freisinnigen ebenso schwach, wie
waldes bestehenden Wintersport- und Stivereinigungen statt. Einstimmig wurde die Gründung eines Verban des aller Westerwälder Stivereinigungen beschlossen, der seinen Sitz in Marienberg haben und unter dem Na men ,, Wester wälder Skiklub" dem Mitteleuropäischen Stiverband angeschlossen werden soll. Graf v. Hachenburg wurde zum Ehrenvorsitzenden des neuen Clubverbandes gewählt, während der aktive Vorstand sich folgendermaßen zusammensetzt: Apotheker Schimmel fennig- Marienberg, 1. Vorsitzender; Lehrer Hoffmann Emmertshausen, 2. Vorsitzender; Apotheker Thon- Ha chenburg, Kassenwart; Gerichts- Aktuar Daniel- Marienberg, 1. Schriftwart; Lehrer Siebel- Hardt, 2. Schrift wart; stud. Walther- Gießen, 1. Laufwart; Lehrer BraunDerschen, 2. Laufwart; Kaufmann Felix Siebert- Hada mar und ferner den Landräten der Kreise Oberwester wald, Altenkirchen, Westerburg und Limburg, sowie den vom Westerwald- Klub in den Wintersportausschuß be stimmten Herren.
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Wiederum no treten. Gleich ind fo tritt auch a in den Tagen der die Unwiffenheit zu Day Befähi verständlich und do hann aber nur je freudig tun. Wie Unglück für fich geborte, während f An uns lieg Noch wenige mitunter weniger bem fchwachen, in bereits neue Anford Und warum Schein mitunter ge
Marburg. Hier sind Bestrebungen im Gange, die dahin zielen, daß ein Teil der Homberger Taub stummenanstalt im Interesse der Universität nach Mar burg verlegt wird.
Darmstadt. Die Beamten der Ludwigsbahn müssen sich seit Jahren einen 5pro3. Abzug von ihrem Gehalt gefallen lassen, der in die sogenannte Pensions: taſſe fließt, während andere Staatsbraut, ihre Pension
ohne Abzug erhalten. Jetzt
fang Gebrauch machen. Die Großherzogliche Zentrale die. nassauischen Kreis. Nun die feindlichen Brüder sionsabzug auf 2 Proz. durch die Eisenbahngemeinschaft
für Mutter- und Säuglingsfürsorge in Hessen schloß sich
diesen Bestrebungen an. mingende Gründe f Sprechen an sich schon zwingende' C e für eine Einführung der gesetzlichen Vormundschaft, so ist speziell in Hessen dem einzigen gegen sie möglichen Einwand, sie führe zu einer„ Schablonisierung und Bürokratisierung", durch unsere Beratungsstellen und einem großen Stabe freiwilliger weiblicher Helferinnen des Berufsvormunds völlig die Berechtigung genommen. Der gesetzliche Vormund wird bei uns für jedes Mündel eine geeignete Pflegerin aussuchen, die sich des Kindes freudig und liebevoll annimmt und das nötige persönliche Verhältnis zwischen Vormund und Mündel herstellt. Der Berufsvormund wird innerhalb seiner Kompetenz dafür sorgen, daß Kinder im zarten Alter regelmäßig der ärztlichen Beratungsstelle zugeführt werden und er hat damit die Gewähr, daß auch für das förperliche Wohl des Kindes liebevoll und sachkundig gesorgt wird. Hoffen wir, daß in der breiten Def= fentlichkeit die Wichtigkeit der Frage erkannt wird und ihrer Lösung das Interesse entgegengebracht wird, das sie verdient.
Die Presse Arbeit
Der Ferner
der christlich sozialen Partei geht in erfreulicher Weise aufwärts. Das zeigten die neunstündigen vertraulichen Beratungen des Ausschusses der Partei am 17. Februar in Berlin unter Leitung von Franz Behrens und Dr. Burckhardt. War auch der Berliner Plan des„ Morgen" unausgereift, so bedeutet das Erstehen des„ Ravensberger" in Herford für seine Gegend einen erfreulichen Aufschwung, der in schnellem Wachstum des Leserkreises sich spiegelt. Durch die über all eingeführte, selbst von den Gegnern schon gefürch= tete„ Wetzlar er 3eitung" ist nun auch der Wahlkreis des Abg. Behrens mit einem christl.- sozialen Tageblatt versehen.„ Die Arbeit", das Barmer christl.soziale Wochenblatt, hat manche neue zu den alten Freunden gewonnen. Vom Aufstreben der christlich- sozialen Sache in der alten Hansastadt Bremen zeugt der ,, Bremer Beobachter", der jetzt 14tägig erscheint. Wir geben aus seiner neuesten Nr. 4 einige Zeilen wieder, die treffend seine christlich- soziale Art beleuchten:
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,, Was bedeutet denn Religion für uns Christen? Als Lehre die Erkenntnis von Gott und unserem Herrn und Heiland, in der Praxis die Anwendung dieser Lehre auf unser ganzes Leben. Was bedeutet Politik? Als Wissenschaft die Lehre vom Staatsleben, in der Praxis die Anwendung dieser Lehre auf gegebene staatliche Ver= hältnisse, auf unser Verhalten dem Staat gegenüber. Diese kurze Erklärung der beiden Begriffe ist nicht erschöpfend, aber sie trifft, so will es uns scheinen, den Kern. Bedeutet Religion in der Praxis für uns die Anwendung der Lehren Christi auf unser ganzes Leben und praktische Politik die Anwendung der Lehre vom
Staatsleben auf die uns umgebenden staatlichen Berhältnisse, so ist damit schon erwiesen, daß beide, Religion und Politik, einander berühren müssen."
Für alle, die meinen, christlich- soziale Arbeit sei„ hinterwäldlerisch", mag die gute Verbreitung der Wetzlarer Zeitung"( Geschäftsstelle Hausergasse 32) ein Gegenbeweis sein.
Bei der vollen und aufrichtigen Freude an aller chriſt= lich- sozialen Preẞarbeit dürfen die Parteigenossen neben der freudigen und feurigen Begeisterung auch die praktische Betätigung und dazu gehört auch die immer weitere Empfehlung der„ Wetzlarer Zeitung", nicht vergessen.
Aus dem Parteileben.
Jm Wahlkreis Kreuznach- Simmern ist jetzt auch die Fortschrittliche Volkspartei mit ihrem Reichstagskandidaten auf dem Plan erschienen. Am Dienstag, den 14., fand in Sobernheim unter Leitung des Wahlkreisvorsitzenden, Professor Milau- Kreuznach eine öffentliche Ver
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mögen sich später gegenseitig trösten. Die Christlich- Sozialen werden ihnen auch hier die Suppe versalzen und Rektor Schmell aus dem Kreis gebürtig, als Kandidaten aufstellen.
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dina Soziales.
011191
Monopol- Terrorismus.
Die sozialdemokratischen Gewerkschaften lassen allmählich die Maske der Toleranz fallen und machen gar kein Hehl mehr daraus, daß sie durch Arbeitsmonopole alle Berufsangehörigen in ihre Organisationen hinein 3 wingen wollen. In seinem letzten Jahresrückblick hat das„ Correspondenzblatt"( Nr. 1 1911) der„ freien" Richtung einem„ gesundem Organisations= 3 wang" ausdrücklich das Wort geredet und erklärt, daß in tariflich geregelten Arbeitsgebieten auf die Dauer für organisationslose Elemente kein Raum sei. Nach sozialdemokratischer Auslegung heißt das„ organisationslose" so viel wie: nichtsozialdemokratisch organisiert. Das brutale Diftum: Entweder rot oder kein Brot wird zur immer größeren Gefahr. Mit zynischer Offenheit äußert sich die sozialdemokratische„ Metallarbeiter- Zeitung", Nr. 5 1911, zu der wichtigen Frage folgendermaßen:
,, Man kann keine allgemeine Regel darüber aufstellen, ob es zweckmäßig ist, Mitglieder gegnerischer Organisationen von der Beschäftigung in tariftreuen Betrieben auszuschließen. So etwas muß von Fall zu Fall entschieden werden."
Mit anderen Worten heißt das: wo die Sozialdemokraten die Macht in Händen haben, werden sie sie brutal zur Anwendung bringen; da wird ihnen die Ausschließung aller nichtsozialdemokratisch Organisierter eben zweckmäßig" erscheinen. Dieses offenherzige Geständnis eines der bedeutendsten freien Gewerkschaftsblätter muß alle interessierten Kreise zum heftigsten Widerstand gegen eine solche Zwangspolitik anspornen.
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Eine wichtige Agitation
unter den Tabak- Arbeiterinnen.
erreicht, daß der Pen ermäßigt wird. Hoffentlich gelingt es auch noch, die übrigen Benachteiligungen zu beseitigen.lods
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Neue Bücher,
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häglichften find. Es ist eine hagen, an der u fremden Haushaltes ft auch mehr kön digenen Rinder. U Kommt dies in der Wir möchten thre Tochter, wenn fonders für jene Dieses Jahr brauch re Kräfte regen, die Urbeit im Baus Es wird fovi As Intereffe für di ann war es auch Studium obliegende bernimmt. Was Wir gönnen ihnen Lörper zu stählen, s gerechte Gegenle daß diese Erholu Wenn wir d Motwendigkeiten, md gleichzeitig dem hitung in der richt
„ Dietrichs Bibliothek für die reifere Ju gend und deren Freunde". Diese Jugend- Bibliothek er: scheint in Bänden von 240 Seiten Inhalt, mit einem bunten und drei Schwarzdruckbildern versehen und ko stet, in Leinen gebunden, 1.50 Mt. pro Band. Ein Preis, der in Berücksichtigung der soliden und schönen Ausstattung der Bände als ein mäßiger bezeichnet wer den muß. Es liegen bis jetzt 12 Bände vor, welche die verschiedensten Schriftsteller zu Verfassern haben, wodurch eine große Mannigfaltigkeit des Inhaltes erzielt wurde. eine Jeder Band ist in sich abgeschlossen; er enthält oder mehrere Erzählungen, welche für Knaben und Mädein besonderer Vor chen reiferen Alters, aber auch für Erwach zug der Dietrichschen Bibliotheksbände sene sehr amüsant zu lesen sind. Die Stoffe der Er zählungen sind vielfach dem Leben der Gegenwart entnommen; sie sollen praktische Lebensauffassung lehren. Aber auch der Humor kommt oft zu seinem Rechte, sowohl in den Erzählungen, als auch durch separate Hu moresken. Diese durchaus volkstümlichen Erzählun gen sind in ihren Zielen: vaterländisch, religiös und mo ralisch, aber frei von politischen und konfessionellen Ten denzen.- Die Bände sind zu beziehen durch alle Buchhandlungen, sowie auch direkt vom Verlag Rich. Herm. Dietrich in Dresden.
Geschäftliches.
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- Es ist ein großer Fehler, wenn viele Landwirte glauben, Hafer könne als abtragende Frucht auch ohne besondere Düngung gute Erträge liefern. Aehnlich wie beim Wintergetreide der Roggen, ist der Hafer diejenige Sommerhalmfrucht, die eine kräftige Thomasmehldüngung, selbstverständlich wenn nötig in Verbindung mit Kali- und Stickstoffdüngung, stets reich ich lohnt. Seldst in hohen Gebirgslagen ist zu Hafer eine fräftige Düngung noch rentabel.
wird zur Zeit vom christlichen Tabakarbeiterverband betrieben. Zu diesem Zweck ist die Nummer 6 des Verbandsorgans„ Deutsche Tabakarbeiter- Zeitung" als Sonderagitationsnummer für die Arbeiterinnen erschienen. ióis
Im vergangenen Jahr hat der Verband zwar gute Fortschritte gemacht, etwa 1800 Mitglieder zugenommen, aber im Verhältnis zur sozialdemokratischen Konkurrenzorganisation ist noch vieles beizuholen, besonders unter den Arbeiterinnen. Der christliche Verband zählte am Schluß des vergangenen Jahres 7840, darunter 3311 band dagegen Ende 1909 schon 32 625, darunter 15 089
weibliche Mitglieder; der sozialdemokratische Ver
Kopfschmerzen
kommen häufig durch Blutarmut, Bleich sucht sowie Nervenreiz Wenn das Blut nicht die richtigen Bestandteile besitzt, werden die Nerven nicht ge nügend gespeist u. durch d. mangelhaften und Assimilation gestört werden; es muß Blutzustand wird immer die Verdauung die Grundursache beseitigt werden, es muß auf das Blut und die Nerven einge wirkt werden und wird hierfür von be deutenden Aerzten mit hervorragendem Erfolge Leciferrin verordnet, das sehr Im übrigen Nord- und Ostdeutschland Oldenburg, Sachsen und Preußen hatte der christliche Verband angenehm zu nehmen ist, den Körper Sachsen und Preußen hatte der christliche Verband zuſammen nur 148, der sozialdemokratische Tabakarbei- kräftigt und frisches gesundes Blut schaft. terverband dagegen 7492 weibliche Mi, glieder. Rheinland und Baden stehen für die christliche Organi- Leciferrin enthält Ovo- Lecithin c.5, Eisen als Eisenoxydhydrat an guder g
weibliche Mitglieder. Dieses Mißverhältnis hat sich im letzten Jahre( für das der Abschluß des sozialdemokratischen Verbandes noch nicht vorliegt) nicht viel ſich im letzten Jahre( für das der Abschluß des sozial geändert. Für einzelne Bezirke Zeit finde stie cegah sich an den vorhin genannten Zeitpunkten folgende Zahlen. Weibliche Mitglieder hatten in: christl. Verband soz. Verband 162
Rheinland
Westfalen Hessen u. Hessen- Nassau
Baden
198
607
369 1989
1824
1005 743
Nur
fation günstiger. Das energische Bestreben der christlichorganisierten Tabakarbeiter, dieses Mißverhältnis allmählich immer mehr auszugleichen, verdient nachdrücklichste Unterstützung.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 25. Februar. Marienberg, 20. Febr. Jm Hotel Ferger
bunden 0.75, aromatische Bestandteile in Cognac und Alkohol 40.0. Reſt deſtilliertes Wasser.
Preis Mt. 3, die große Fla sche, in Apotheken zu haben, ganz sicher von: Universitäts- Apotheke
Gießen
ſammlung statt, in der der Kandidat Pfarrer Krüger fand auf Anregung des fürzlich innerhalb des Wester- und Engel- Apotheke in Frank
Velthusen sich den Wählern vorstellte. Pfarrer Krüger rechtfertigte zunächst die Aufstellung einer fortschrittlichen
waldklubs gegründeten Wintersport- Ausschusses eine Versammlung von Vertretern der im Gebiete des Wester=
furt a. Main.
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aft nehmen, liebe Dom Bufehen allein asprobieren, felbft muß feinen eigenen Jm gewöhnli haushalt können w Das Bauptau menn fie vorerst au Siteinteilung herrf anmal mehr.
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Es ist schon Sinder halten foll
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Das gleiche g f das Kind vor emals darf es hin
Wie mancher dege nichts andere
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aten, nicht aber winden lassen. Es ist die erst Owen Mittelweg
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