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L- i- n- c- o- l- n S- y- n- d- i- c- a- t- e.

Der Zusammenbruch.

Der Zusammenbruch.

Skizze aus dem amerikanischen Tagesleben von A. Kovacs. Mühselig buchstabierend ließ Stefan Molnar seinen Finger langsam über das Zeitungs­blatt hingleiten. Er murmelte die einzelnen Buchstaben leiſe vor sich her und gliederte sie aneinander. Nun war er mit dem Satze zu Ende. Ein dumpfer Aufschrei entrang sich seinem Munde. So war es denn wahr, was die Kameraden in der Zuckerfabrik scheu sich zugeraunt, was die Leute an den Straßen­ecken mit wüstem Geschrei besprochen hatten.

,, Lincoln- Syndicate zusammengebrochen!" stand mit brutaler Kürze, in riesigen Lettern, auf der ersten Seite des Abendblattes. Stefan Molnar sprang vom Stuhle auf und raste wie ein Raubtier im Käfig durch das spärlich möblierte Zimmer. Seine Augen glühten, die Zähne bissen sich voll ohnmächtiger Wut in die Lippen und die bebenden Hände zerzausten sein struppiges Saar. Dann langte er nach der Zeitung und zerfetzte das unschuldige Papier. Er fluchte, er betete.

" Jesus Maria!" schrie er, Jesus Maria! Mein Geld! Verloren, alles verloren!"

Er warf sich vor das Muttergottesbild zu Säupten des Bettes, sinnlose Reden stammelnd. Er preßte die Fäuste an die Schläfen und schluchzte und weinte und immer wieder rief er verzweifelt:

Mein Geld! Jesus Maria, mein Geld!"-

Zur Tür herein trat eine blasse, dürftig gekleidete Frau. Wie ein gereizter Löwe stürzte Stefan Molnar auf sie zu und feuchte:

Juliska, unser Geld, alles verloren!"

Sie sah ihm verständnislos in das entstellte Gesicht. Da packte er sie mit brutaler Gewalt an den Schultern und rüttelte sie mit zorniger Roheit.

Juliska, hör, wir haben alles verloren, unser Geld ist weg, gestohlen, geraubt, die Bank ist gesperrt, von der Polizei ge­schlossen ah!"

" Pista!" kreischte das Weib entsetzt. Seine Finger um­tlammerten ihren Sals, weißer Schaum stand vor seinem Munde. ,, Du, Juliska, Sere, du hast den Lumpen ins Haus ge­bracht! Du hast mich überredet, unsere Ersparnisse dem Agenten zu geben. Du trägst die Schuld du! Jesus Maria, mein Geld, mein Geld!"

Er schlug ihr ins Gesicht. Mühsam befreite sich die Frau aus seinen Armen.

" Teufel!" zischte sie und ihre Augen sprühten dunkle Flammen. Teufel, du lügst! Du hast es ihm gegeben! Du, du! Unter der Matratze hab ich unsern Schatz verwahrt, monate­und jahrelang. Du, Elender, hast das Geld genommen und es zur Bank gebracht! Du, weil dir's zu wenig war, weil du mehr wolltest in deinem unersättlichen Geiz. Du bist der Schuldige-"

Nein, du!" Und wieder wollte er in seiner tollen Raserei nach ihr schlagen.

Sie riß ihre Jacke auf und zog aus dem Busen einige fettige, schmutzige Scheine.

" Da, da!" schrie sie und warf ihm die Papiere vor die Füße. Sier sind deine Aktien! Gott, Gott! Pista, wo ist unser Geld, bring mir mein Geld!" Laut weinend fiel sie in einen Stuhl und begrub das Gesicht in den Händen.

Er hob die Scheine vom Boden, glättete sie sorgsam und blickte mit gierigen Augen in die schön lithographierten Papiere. Die Attien! Unser Geld verloren! Es kann, es darf nicht sein!" stöhnte er.

Mit trampfender Hand ergriff er die Papiere, dann seinen Hut, der am Tische lag.

" Jesus, Maria und Josef! Es darf nicht sein!" murmelte er immer wieder vor sich hin und eilte nach der Türe, ins Freie.­

Nun war er draußen und die kalte Herbstluft umfächelte seine heiße Stirne Er irrte erst ziellos durch die Straßen, dann blieb er bei einer Laterne stehen, zog die Scheine aus der Tasche und mühte sich in dem flimmernden Gaslichte die Schrift zu erkennen. Er zählte:

,, 50-100-200-300-500- ah! Fünfhundert Dollars! Nein, nein, es kann nicht sein!"

Er eilte weiter. Fünfhundert! Die Ziffer tanzte vor seinen Augen, ihr Wortklang tönte in seinen Ohren. Bei jedem Puls­schlage, jedem Schritte rief es höhnisch- kichernd:

" Fünfhundert, fünfhundert!"

Fünf Jahre war er in Amerika. Während dieser Zeit hatten er und sein Weib unablässig gearbeitet, gesorgt und ge­spart. Unter unsäglichen Mühen und Entbehrungen haben sie sich das kleine Kapital erworben. An jedem einzelnen Dollar­stücke klebte der Schweiß harter Arbeit, hing ein Teilchen ihrer

Gesundheit. Er war in den pennsylvanischen Gruben beschäftigt und hat tagelang die Sonne nicht, kein Fleckchen des blauen Himmels gesehen. Statt stärkender, frischer Landluft atmete er stickigen Kohlendunst. Durch drei Jahre steht er Tage und Nächte in der Siedehitze der Zuckerraffinerie und lernte Söllen­quaien schon auf Erden tragen. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend stichelt Julista, sein Weib, in der Kürschnerei an übelriechenden Tierfellen. Sie gönnen sich kaum Nahrung; sie sinken des Nachts auf ihr Lager und können vor Ermudung den Schlaf nicht finden. Er hustet und seine Wangen flammen in hektischer Röte; sie leidet seit langer Zeit an einem Magenübel. Beide haben keine Bedürfnisse und versagen sich jedwede Er­holung. Wie die Lasttiere leben sie; frühmorgens zur Arbeit, spät abends zur Ruhe. Und das durch fünf lange Jahre, Tag um Tag.

So haben sie fünfhundert Dollars gespart. Da ist ein Agent ins Haus gekommen, ein Bekannter aus der alten Seimat. Ein feiner Herr wars, vor dem Stefan Molnar drüben, in Ungarn, tiefe Bücklinge machte, wenn er ihn zufällig traf. Mit leutseliger Freundlichkeit hatte sich der Herr nach den Verhält. nissen des armen Arbeiters erkundigt. Er kniff Juliska mit vor­nehmer Herablassung in die Backen und trant mit Pista Bier. Dann erwähnte er ganz zufällig, er wäre der Vertreter eines Finanz Institutes. Der Zweck desselben sei, es auch dem weniger Bemittelten zu ermöglichen, durch Börsen- Spekulationen mühelos reich zu werden.

Reich werden! Das war Stefans und Juliskas Lebens­traum. Das war das gaukelnde Phantom, das ihnen vorschwebte, wenn sie tagsüber bei der Arbeit standen und nachts der Schlaf die müden Lider floh. Reich werden! Denn Reichtum ist Glück, ist Ansehen und Macht.

Stefan Molnar und seine Frau drängten ihr sauer er­worbenes Geld dem Agenten förmlich auf. Sie erhielten dafür Aktien und arbeiteten und plagten sich weiter, im Hoffen und Harren auf das erträumte Glück.-

Dieses Geld, es durfte nicht verloren sein. Jeder Cent war ehrlich erworben. Höchstens sich selber hatten Molnar und sein Weib bestohlen, wenn sie von ihrem kargen Verdienste Erspartes zur Seite legten. Jeder Cent erzählte von körperlicher An­strengung, von Entbehrung und Leid.

Fast ohne daß er's wußte, fand sich Stefan Molnar plötzlich vor dem Geschäftslokale der Bank".

Die Fenster des Gebäudes waren geschlossen, Polizisten hielten die Türen besetzt, ein endloser Menschenstrom wogte trot der späten Abendstunde in der Gasse auf und nieder.

Er blieb sichen. Thränen rannen über seine Wangen und die bleichen Lippen murmelten gewohnheitsmäßig:

Fünfhundert Dollars. Jesus Maria, mein Geld, mein Geld!" Es fiel ihm die Stunde ein, da er den ersten Dollar als erspartes Gut zur Seite legte. Wie er mit seiner Juliska glück­lich und froh war, als sich ihr Schatz allwöchentlich vergrößerte! Die herrlichen Zukunftspläne, die sie geträumt, als Dollar sich an Dollar reihte! Sie hatten beide vor Freude geweint, als das erste Hundert voll war. Und gezankt hatten sie, in lustigem Eifer, über die künftige Verwendung des Geldes. Sie wollte ein kleines Geschäft irgendwo im Staate New Jersey, in einer Sommerfrische, und er sprach von einem Häuschen in der Heimat, einem niedlichen Bauerngut, mit Feld und Vieh. Sie waren so glücklich damals. Dann sind sie stiller geworden, ruhiger und eifriger. Das Reichwerden ging so schwer, so langsam

So haben sie in blindem Vertrauen ihr Alles auf eine Karte gesetzt...

Und nun war alles dahin; ihr Mühen und Sorgen, ihr Wünschen und Träumen, vorbei, vorbei. Umsonst die Qual der Jahre, ihr Kümmern und Entbehren. Ein Nichts ihre Zuversicht, ihr freudig Erwarten. Über sie weg tollte die Jagd nach dem Glück. Sie sind am Wegrain zusammengebrochen. Und neben ihnen steht die Armut und sieht ihnen mit höhnischem Grinsen ins bleiche Gesicht.

" Jesus, Maria und Josef, unser Geld, unser Schatz!" Stefan Molnar schlug die Hände vor die Augen und weinte bitterlich.

Die Umstehenden blickten ihn mitleidig an. Ein junger Laffe aber musterte ihn mit schadenfrohem Blick und meinte lachend: Der dumme Kerl! Geschieht ihm recht!"

Und er lachte, lachte wie besessen.

Da löste sich Stefan Molnar aus seiner Betäubung. Mit wildem Schrei sprang er dem Spötter an die Kehle und würgte ihn. Doch als herbeigeeilte Polizisten ihn bewältigten und ver­hafteten, folgte er ihnen ruhig zum Stationshause. Und hinter ihnen her zog brüllend und schwayzend ein höhnender Mob

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en Zauber

Oluf Saw Tagh bed wilden Elefanten

Auf der Jagd des wilden Elefanten.

5

H. Heiland. des Elelescho" nennt Schillings in seinem Wer. an einer Stelle zeigte sich eine Fährte, die von einem stärkeren über das Wild und die Jagd Südafrikas jenes eigenartige Tier herrührte, sie war von anderen Spuren so verwischt und unwiderstehliche Gefühl, das den Tropenjäger immer und zertreten, daß sich nichts Genaueres feststellen ließ, vor allem immer wieder hinaustreibt in die Wildnis auf die Fährte nicht, ob der große Elefant mit der Herde zur Tränke ge­seines gefährlichen und deshalb so verlockenden Wildes. kommen sei, oder allein.

Wohl jeder der jemals als Jäger den Urwald, die Steppe oder das Dschungel durchstreift, unterliegt diesem Einfluß, und nur zu oft wird der Trieb übermächtig und treibt ihn allen Hindernissen zum Trotz wieder hinaus in die Wildnis, hinaus in Gefahr.

Vermag schon die Jagd auf kleines ungefährliches euro­päisches Wild unsere heimischen Jäger in Jagdleidenschaft zu erregen, wieviel mehr dann der Kampf gegen Rhinozeros und Tiger, Bär und Büffel. Es ist ein müßiger Streit, welche der Großwildarten die gefährlichste, welche von der Jägerwelt am höchsten geschätzt sei. Nach meiner Meinung ist und bleibt die wunderbarste und reizvollste aller Jagden, die auf den Elefanten. Welch impo­santer Anblick ist es, dieses gewaltige Wild beim friedlichen Asen zu überraschen oder es in wilder Flucht krachend und prasselnd durch das Dickicht brechen zu sehen. Vor allem aber welcher Anblick, wenn sich der Gigant des Urwaldes in stillem, laut­losem Grimm auf seinen win­zigen menschlichen Gegner stürzt.

Wieder einmal befand ich mich auf Ceylon mit meinen altvertrauten Leuter tief im Dschungel. Eifric den Spuren der Elefanten und Büffel folgend, war ich bis an einen kleinen nun zur Zeit der sommer. lichen Sitze zum größten Teil ausgetrockneten See gekommen. Die wenigen noch vorhandenen Wasserlachen mußten unbedingt allnächtlich eine größere Anzahl von Wild allerart anlocken, und außerdem würde sich dasselbe Wild auch tagsüber nicht allzuweit von dem unter der Glut der Tropenſonne von Mensch und Tier gleich begehrten Naß entfernen.

Infolgedessen versprach diese Gegend eine erfolgreiche Jagd. Bald war das einfache Jagdlager, das camp", errichtet, und ich konnte mich inmitten des dichten Ur­waldes, der mit niederem Gestrüpp wechselnd die Ufer des halbvertrockneten Sees umkränzte,

Unter diesen Umständen war es das sicherste, den nächsten Morgen abzuwarten, ob sich dann eine bessere Fährte fände. Da ohnehin die Dunkelheit nahte, kehrte ich zum camp zurück. Am anderen Morgen ging es mit der Dämmerung auf. Das shota hasari, das einfache indische Frühstück, nahm nur wenige Minuten in Anspruch; dann ging es hinaus in das morgenfrische Dschungel, zu der Stelle, wo ich gestern die Spur gefunden hatte. Begleitet von einem dadeanpenana", dem eingeborenen Spürer, und zwei Trägern, die mit ver­schiedenen Kameras, Proviant und Wasservorrat beladen waren, hatte ich bald jene Stelle erreicht und siehe da- wiederum

fanden sich dieselben Spuren als am vorigen Tage, aber vollständig frisch, die Elefanten schienen sehr spät in der Nacht am Wasser gewesen zu sein. Soviel wir aber auch suchten, die große Fährte war nicht unter denen der Herde zu finden, offen­bar gehörte der große Elefant nicht z ihr. Wir setzten daher unsere Untersuchung rings um die kleine und Wasserfläche fort bald stießen wir auf eine zweite Elefantenfährte, die nur von zwei Tieren herrührte. Die eine der Fährten zeigte eine respektable Größe, sie wurde gemessen und ergab eine Schulierhöhe des Elefanten von etwa acht Fuß, also für einen indischen Elefanten ein gutes Maß.

Das Ende eines Kolosses von Ceylon.

zu Hause fühlen. Von den Bewohnern eines kleinen Dorfes, das einige Meilen entfernt an der Straße lag, hatte ich er fahren, daß sich an jenem kleinen See ein alter Elefant auf halte, der ihnen sehr schädlich sei. Er pflege in die wenigen Reisfelder einzubrechen, die sich dort in der Nähe des Sees befanden und nicht allein den Reis in großen Mengen zu äsen, sondern auch die kleinen Dämme zu zerstampfen, welche die Felder in kleine Abschnitte einteilen und es ermöglichen, den Boden stets ein bis zwei Handhoch mit Wasser bedeckt zu halten.

Die Eingeborenen behaupteten, daß der Elefant meist allein, aber auch schon mit anderen zusammen gesehen worden sei. Über die Größe des Tieres waren von den guten Leuten natürlich keine, nur einigermaßen verläßliche Angaben zu er halten, denn mit der Überschwenglichkeit des Orientalen wurden wie gewöhnlich aus einem Fuß Söhe mindestens drei gemacht.

Immerhin schien es, daß der betreffende Elefant ein be­gehrenswertes Wild sei. Sobald das Lager in Ordnung, brach ich am späten Nachmittag auf, um die Umgebung des Sees auf frische Elefantenfährten zu untersuchen. Ich fand, daß daran kein Mangel, eine, anscheinend sogar zwei ver­schiedene Herden- kamen offenbar fast allnächtlich hierher, um zu trinken und zu baden, obwohl das Baden bei dem niedrigen Wasserstand nur ein übergießen des Rückens mit Hilfe des Rüssels sein konnte.

Die Fährten waren nicht sonderlich groß und zeigten, daß die Herde fast durchweg aus kleinen Tieren bestand. Nur

Ohne einen Moment zu verlieren, setzte ich meinen Spürer, der den heimischen Jagdhund vertreten muß, auf die Fährte, und ich selbst hielt natürlich gleichfalls meine Augen nicht müßig, denn wenn auch in jedem Lande, die Ein­geborenen, die mit dessen Boden und Vegetationsformen besser ver­traut sind als jeder europäische Jäger, besser spüren, so konnte mein Mann doch sehr leicht eine Spur übersehen, und die Suche dadurch ergebnislos werden.

Etwa eine halbe Stunde lang konnten wir die Fährte bequem verfolgen, denn an vielen Stellen, wo die Fährte auf den Boden versagte, ließen sich Schmutzstellen an den Blättern des Gestrüpps feststellen. Einer oder beide Elefanten hatten sich offenbar in dem flachen Wasser niedergelegt und dabei den ganzen Körper mit grauem Schlamm bedeckt. Nach und nach hörten diese Spuren aber auf, da der Schlamm teils getrocknet, teils von den Zweigen abgestreift war.

Dann kamen wir an eine weite grasige Fläche, deren kaum fingerhohes Gras vollständig von Wild abgeäst, und deren Boden von der Sonne steinhart gebrannt war, und hier war jedes Verfolgen der Fährte unmöglich. Wir wendeten daher um und kehrten zum camp zurück. Es ist alle Tage Jagdtag, aber nicht alle Tage Fangtag", sagt ein altes Jägersprichwort.

Mit der einen erfolglosen Verfolgung wollte ich aber die Jagd auf den großen Elefanten noch nicht aufgeben und be­schloß nun, mein Heil bei Abend oder bei Nacht zu versuchen. Eine Elefantenjagd bei Nacht ist allerdings eine eigene Sache: entweder man schießt von einem Baum oder überhaupt auf große Entfernung, dann ist sie Alasjägerei; oder man geht so weit an den Elefanten heran, daß man trotz der Dunkel. heit ein gutes Abkommen hat, dann ist die Sache kizlig. Erstens weil der Elefant entschieden bei Nacht angriffsluftiger ist, und zweitens weil er bei Tage schlechter, bei Nacht besser sieht als der Mensch.

Der Nachmittag verging mit der Erlegung und dem Präparieren eines großen Krokodils. Dann machte ich mich mit einem alten Kuli auf den Weg. Einer der Spürer hätte

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