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Stelle ein Heber Baron, Ich bin erfreut, Ste zu sehen."

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fragte Strega: Wie haben Sie

Ich schlief wie ein müdes Kind. Der angebliche Freiherr antwortete in derselben Weise;

geschlafen,

heute frith heim hellen meinen Kopf aufs Kissen legte und dann nichts mehr, bis ich Ich weiß nur, daß ich Rudolf?

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Kr. 202

Bubaltion u.Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechenschinh Nr. 362.

Mittwoch, den 29. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

G

Svatiebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( and bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von here.

Bestellungen durchs Telephon.

Wenn ein Kaufmann telegraphisch Aufträge erteilt, so gilt das wie jeder andere schriftliche Auftrag. Dabei hat er bie Verpflichtung, alle die Vorsichtsmaßregeln zu treffen, die burch die Eigenheit der telegraphischen Nachrichtenübermittelung bebingt find. Er muß beispielsweise Ziffern follationieren" lassen, d. h. dafür sorgen, daß das empfangende Telegraphen­amt die Ziffern zur Vergleichung an das aufgebende Tele­graphenamt zurückmeldet, damit dieses sich überzeugt, daß die telegraphierte Biffer mit der Urschrift des Telegramms über­einstimmt. Damit noch nicht genug: Neben der wichtigen Biffer muß die Zahl in Buchstaben geschrieben sein. Denn tommt vor, daß der telegraphierende Beamte trotz der Rollationierung sich irrt. Das ist menschlich, und deshalb lann nicht er verantwortlich gemacht werden, sondern der Schaden bleibt bei dem Auftraggeber.

Bei der telephonischen Uebermittelung von Auf­trägen sind die Schwierigkeiten anderer Art. Man weiß, welche Firmen man anruft, man kann sich auch vergewissern,

ob man die richtige Verbindung bekommen hat; aber man fieht nicht, welche Person sich am andern Ende des Drahtes befindet, ob dort der Chef steht oder der Prokurist oder der Lehrling. Es ist nun Sache des Bestellers, sich hiernach zu rhundigen, um wenigstens annähernd Gewißheit zu erlangen,

daß der Empfänger der Bestellung auch die Befugnis hat, bestimmte Zusagen zu machen, die für die Firma selbst rechts­berbindlich sind. Die Judikatur ist hierüber noch nicht zur bollen Einheitlichkeit gekommen, aber sie ist auf dem besten Weae dabin.

Wer sich telephonisch anschließen und in das öffentliche telephonische Register eintragen läßt, der gibt damit zu er­lennen, daß er für telephonischen Anruf zur Verfügung steht, baß er angerufen zu werden wünscht und telephonische Be­tellungen entgegenzunehmen bereit ist. Damit unterzieht er ich der Verantwortung für die Mißverständnisse, die mit der Eigenart des telephonischen Verkehrs verbunden sind und auf absehbare Zeit an ihm haften. Daraus könnte man herleiten und haben manche Gerichte auch hergeleitet, daß für Irrtümer bei telephonischen Bestellungen und Aufträgen der aufzu­lommen hat, bei dem der Anruf erfolgt. Das hat zu manchen Mergerlichkeiten und Unzuträglichkeiten geführt. Ein Lehrling beispielsweise nimmt eine Bestellung entgegen und macht da­bei eine Zusage über die Art der Anfertigung oder über die Lieferung der Ware. Der Lehrling gibt die Bestellung auch ab, doch er vergißt gleichzeitig, von seiner Zusage Meldung zu machen, auf die der Chef vielleicht nicht eingegangen wäre, oder die er auch berücksichtigt haben würde, wenn er von ihr Renntnis gehabt hätte. Wer trägt nun den Schaden? Ist ber Chef für das Versehen seines Lehrlings haftbar? Oder ist der Besteller mit seinem Schadenanspruch abzuweisen, weil res an der nötigen Vorsicht hat fehlen lassen? Bei Ent­cheidung dieser Frage ist zu berücksichtigen, daß telephonische Bestellungen in der Regel eilige Bestellungen find, die eine Berzögerung bis zur schriftlichen Bestätigung nicht vertragen. Fm andern Falle würde man wohl die telephonische Be­mühung und die Telephongebühr sparen.

Ein höheres Gericht hat dahin entschieden, daß man all­gemein wisse und für sicher annehme, die Bedienung des Telephons sei nicht Sache des Chefs oder seiner Prokuristen, jondern werde fast überall von einem Hausdiener, vom Lehrling oder sonstigen untergeordneten Angestellten besorgt. Unter feinen Umständen aber sei es gerechtfertigt, irgend Jemanden, der von einem Geschäft aus auf Anruf spricht, für tine im Namen dieses Geschäfts verfügungsfähige Person zu balten, blos weil man sie nicht sieht! Sache des Bestellers it es, sich zu vergewissern, ob die Bestellung an die richtige Berson gelangt ist, namentlich ob etwaige auf die Bestellung bezügliche Busagen von einer Person gemacht worden sind, bie zu solchen Zusagen befugt ist und für die die Firma baften muß. Die Eile kann keine Verantwortung schaffen, he läßt die Verantwortung bei dem, der Ursache hat oder zu baben glaubt, die Schnelligkeit der Geschäftserledigung ihrer Buverlässigkeit vorzuziehen.

Etwas mehr Vorsicht, besonders bei größeren Aufträgen, it immer am Plaze und läßt sich auch durchführen. Ist der Chef nicht da und fehlt der Prokurist, wenn die Bestellung gegeben und angenommen wird, so läßt sich anordnen, daß eine telephonische Rückfrage und Bestätigung erfolgen soll. Die ausbleibende Bestätigung zeigt dann beizeiten, daß man bie Nachfrage zu wiederholen hat, um sich gegen Schädigung zu schützen.

Die letterwähnte Gerichtsentscheidung scheint das Richtige getroffen zu haben. Mit ihr wird der telephonische Verkehr, ber immer mehr an Ausdehnung gewinnt, sich einzurichten haben, und er fann es auch. Mercur.

Die moskowitische Anarchie. Me jene blutigen Vorkommnisse, die in diesen Tagen Schlag auf Schlag folgten, haben bewiesen, daß die revo­lutionären Antriebe im russischen Reiche in keiner Weise an Kraft verloren haben. Die trotz der Duma- Auflösung ein­Jegende verhältnismäßige Ruhe war nur eine trügerische,

gleichsam das Athemholen vor dem erneut losbrechenden Sturm der Leidenschaften. Erbitterte Kämpfe sind in Odessa ausgebrochen, die das Schlimmste für die so schwer heim­gesuchte Hafenstadt befürchten lassen.

Arbeiterunruhen und Straßenschlachten. Gegen 15 000 Arbeiter veranstalteten Umzüge in Odessa. Als die Demonstranten daran gingen, die Schnapsläden zu berwüsten, trat ihnen das herangerufene Militär im Verein mit der Polizei entgegen und ein heißer Kampf entbrannte. Von beiden Seiten wurde heftig gefeuert. Das Militär gab mehrere Salven ab, wodurch 81 Personen getötet und 250 berwundet wurden. Auf Seiten des Militärs fielen 17 Mann.

Das Weizengeschäft liegt vollständig darnieder, da die Arbeiter streiken. In der Piraspoler Vorstadt wurde die aus fünf Köpfen bestehende Familie eines Getreidehändlers er­mordet und 10 000 Rubel sowie mehrere Wertsachen geraubt.

Aus den verschiedensten Gegenden des Landes kommen Nachrichten über das Wiederaufleben der Gewalttätigkeiten. Revolutionäre Banden versuchten sich eines Waffendepots bei der Station Pablama in der Nähe von Moskau zu be­mächtigen. Sie wurden von der wachthabenden Besazung nach heftigem Kampfe, wobei mehrere Personen getötet wurden, zurückgeschlagen. Auf der Station Woskressenstaja der Bahn Mostau- Kasan fand ein wahrscheinlich absichtlich herbei­geführter Zusammenstoß zweier Züge statt, bei dem elf Personen verwundet wurden. In Samara stieß ein Trupp von 400 Revolutionären mit der Polizei zusammen. In dem entstehenden Handgemenge wurden mehrere Polizisten durch Dolchstiche und Steinwürfe verletzt.

Bedrohliche Situation in Warschau.

Man vermutet allgemein, daß die Ermordung des Generals Wonljarljarski nur die Einleitung zu neuen Atten­taten bildete. Soldaten veranstalten lärmende Kundgebungen gegen ihre Offiziere, die vergeblich den Ingrimm durch Agi­tation für ein Pogrom abzulenten suchen. Der Gouverneur Stallon hat infolge des Attentates, das gegen ihn verübt wurde, vollständig den Kopf verloren. Er befindet sich fort­während in wahnsinniger Todesangst und weigert sich sogar, nahe Freunde und Vertraute zu empfangen, in denen er Sendlinge der Revolutionäre vermutet. Die Aerzte stellten einen schweren Nervenchok des Gouverneurs fest, dessen Ur­sache durch Drohbriefe täglich noch gesteigert wird. Auf Be­fehl Stallons ist das Regierungspalais mit einem Wall von Soldaten umgeben worden. Die Polizei hat eine Anzahl von Bomben in der Nähe des Polizeipräsidiums und der Skallonschen Wohnung entdeckt, die im Boden vergraben waren und bei Gelegenheit zur Explosion gebracht werden sollten. Ueber 200 Personen sind verhaftet worden, ohne daß man die Urheber der Mordanschläge entdeckte. Auch in Moskau werden die Häuser durch Geheimpolizisten aus Petersburg unablässig durchsucht nach Waffenlagern und Werkstätten von Sprengstoffen; es finden fortgesetzt Ver­Haftungen statt.

Maßnahmen der Regierung.

Angesichts der ungeheuren Erregung infolge der an­haltenden Mordtaten will man wieder bei den maßgebenden Kreisen eine Verschärfung der Sicherheitsmaßregeln durch­führen. Die amtlichen Blätter bringen eine Notiz folgenden Inhalts:

Jeder Revolutionär muß für vogelfrei und rechtlos erklärt werden. Wer der revolutionären Gesinnung überführt ist, soll hingerichtet werden. Wird Jemand mit Waffen, Explosiv­stoffen oder dergl. betroffen, so soll er standrechtlich erschossen, seine Angehörigen deportiert werden. Die Verbreiter revolutio närer Schriften find ebro zu beherbeln.

Also Gewalt gegen Gewalt. Man geht wohl nicht fehl wenn man diese Ungeduld nicht ganz wörtlich nimmt, immer hin tennzeichnet sie die Stimmung. Man hat erkannt, daß irgend etwas geschehen muß, um das bedrohte Leben der Beamten zu schüßen. Beginnt doch bereits die Fahnenflucht in ihren Reihen, wie das gemeinschaftliche Abschiedsgesuch sämtlicher höheren militärischen und Zivil- Funktionäre in Odessa mit General Kaulbars an der Spize zeigt.

Das offiziöse Organ der Regierung, die Rossija" in Petersburg bringt einen Artikel, in dem gesagt wird, die Regierung befize genügende Gewalt zur Unterdrückung der Attentate und verbrecherischen Handlungen, sie erblicke aber darin nicht ihr Hauptziel und die Grundlage ihrer Tätigkeit. Als nächste Pflicht betrachte die Regierung die Ausarbeitung der Gesetzesvorlagen für die Duma. Unaufschiebbare Fragen würden bis zum Zusammentritt der Duma in gesetzlich vor­Die gesehener Weise von der Regierung erledigt werden. Revolutionäre fönnten die Tätigkeit der Regierung nicht be­hindern. Um die bäuerische Bevölkerung zu beruhigen, ist die Bauernagrarbank zum Zweck der Vergrößerung des bäuerlichen Grundbesitzes beauftragt worden, den Verkauf einer Reihe von Apanage- Ländereien an Bauern zu ver­mitteln.

Stolypin über das Attentat.

Der Ministerpräsident Stolypin schilderte einem höheren Staatsbeamten gegenüber seine Eindrücke während des gegen hn verübten Bombenanschlags. Stolypin befand sich in jeinem Arbeitszimmer, als im Empfangszimmer sehr laul aefbrochen wurde. Er unterschied deutlich die Stimme des

Generals Samjatin, der während der Katastrophe umtam, Stolypin wollte die Tür öffnen gehen, um nach der Ursache des Streites zu forschen, als eine fürchterliche Detonation erfolgte. Sein erster Gedanke galt seiner Familie, seinen Kindern; doch blieb er einen Moment starr vor Schrecken stehen, als er den Balkon herabstürzen sah und mit ihm seine Tochter und sein einziges Söhnchen, sowie die alte Kinder­wärterin. Stolypin selbst blieb völlig unversehrt, nur das Tintenfaß flog ihm gegen den Hinterkopf, ohne ihn zu bes schädigen. In seinem Kabinett wurden die Möbel teilweise durcheinander geschoben, doch sind alle wichtigen Papiere un beschädigt, ebenso alle Aftenstück in dem nebenan befindlichen Sekretariat, die, unter der einstürzenden Decke begraben, er­halten blieben. General Samjatin hatte den uniformierten Attentätern den Eintritt verweigern wollen. Er war miß­trauisch geworden, weil sie unvorschriftsmäßige Fellmüßen trugen. Während des Wortwechsels ließ einer der Attentäter die Bombe fallen, worauf die schreckliche Katastrophe erfolgte. Ein Arm dieses Mannes wurde weit weg im Garten des Landhauses gefunden. Stolypin sagte, er sei vollkommen gefaßt und fest entschlossen, seine Pflicht weiter zu erfüllen, und zwar auf der eingeschlagenen Bahn. Schmerzlich besorgt mache ihn nur das Schicksal seiner schwerverwundeten Tochter. Sein ebenfalls verwundeter fleiner Sohn soll der Genesung entgegengehen.

Russische Nihilisten in Hamburg.

Außer dem sich Favart nennenden Unbefannien, der ver­dächtig ist, russischer Revolutionär zu sein, sind noch drei Mitschuldige verhaftet worden. Sie wurden in dem Augen­blick festgenommen, als sie sich nach England einschiffen wollten. Bei ihnen wurden noch eine Menge Waffen und viele hunderte von Gewehrpatronen beschlagnahmt. Außerdem wurden in ihrem Besitz Kolben aufgefunden, durch die Browning- Pistolen in Karabiner ungewandelt werden können.

Es liegen noch folgende Meldungen vor:

Riga, 28. August. Auf offener Straße wurden einem Steuereinnehmer 1500 Rubel geraubt. Der herzu­eilende Schußmann erhielt einen Schuß und war sofort tot. Als eine Patrouille heranfam, ergriffen die Räuber die Flucht. Einer wurde getötet. Man fand bei ihm das Geld vor.

Riga, 28. August. Als die Polizei ein Haus um­zingelte, in dem Bomben aufgefunden waren, gaben die im Innern versteckten Revolutionäre eine Gewehrsalve ab und warfen eine Bombe. Das Haus wurde darauf beschossen. Als man eindrang, fand man einen Mann und eine Frau tot auf.

*

Das Ende der Meuterer.

Ueber die Hinrichtung der vom Kriegsgericht zum Tode berurteilten Meaterer von dem ,, Pamjat Ajowa" wird aus Reval geschrieben:

Das Gericht fällte das Urteil um 1 Uhr nachts. Während der Verlesung des Todesurteils herrschte im Saal Totenstille: als das Geriat sich jedoch zu entfernen begann, bat ein Teil der Verurteilten, die Todesstrafe in unbefristete Zwangsarbeit umzuwandeln, während andere erklärten, daß sie dieses wohl nicht verlangen können, daß sie aber bäten, die Strafe des Todes durch Erhängen in den Tod durch Erschießen umzu­wandeln, worauf sich das Gericht zurückzog. Nachdem die Verurteilten in ihre Zellen zurückgeführt worden waren, wurden sie gefragt, ob sie einen Priester zu empfangen wünschten; sie bejahten die Frage und baten, ihnen Heiligen­bilder in die Zellen zu bringen. Nachdem alle, mit Aus­nahme eines Studenten, das Abendmahl empfangen hatten, beschäftigten sie sich mit Schreiben von Briefen und der Auf­zeichnung ihrer legtwilligen Verfügungen. Um 4 Uhr morgens traf das vom Chef des Geschwaders bestätigte Urteil der be= sonderen Kommission ein, jedoch mit der Umwandlung des Erhängens in Erschießen. Man brachte den Verurteilten in die Zelle leinene Hemden und befahl ihnen, fich indem umzukleiden, was einige zuerst nicht wollten, sie baten, sie in Matrosenkleidern sterben zu lassen. Nachdem sie sich im Korridor in Reih und Glied aufgestellt hatten, wurden sie auf den Schloßhof und von dort auf den Richtplatz geführt. Auf dem Schloßhof stimmte einer der Verurteilten ein Lied an, zu dem sich anfangs noch einige Stimmen geſellten, doch verstummte sofort wieder alles. Auf dem Richtplatz angekommen, baten die Verurteilten, sich von einander verabschieden zu dürfen, was ihnen auch gestattet wurde. Sie füßten sich untereinander und traten dann selbst an das längs dem Richtplaze ausgespannte Seil heran, wo fie angebunden wurden. Als alle angebunden waren, fam der Priester hinzu und reichte jedem das Kreuz zum Kusse. Mittlerweile hatte die durch das Los zur Volstreckung der Exekution bestimmte Truppenabteilung Aufstellung genommen. Nach der Verlesung des Urteils folgte von mehreren Seiten der Ruf: Genug, wir fennen selbst unsere Schuld. Zielt gut, Brüder, damit der Tod sofort eintritt." Nachdem der Priester nochmals das Kreuz zum Kusse gereicht hatte, erklang das Kommando die Salve ertönte, eine zweite Salv folgte zur Vorsicht. Nach der Vollstreckung des Urteila wurden die Leichen auf einen mit Sand bestreuten Wagen

-

fange

Pferde

suchen zu müssen.

Jede

Möglichkeit

eines

Pferden zurüd. das eines jeden andern. zugefallen war, aber sein Amt war ein ebenso wichtiges, wie war ausgeschlossen. Der behäbige Wirt blieb allein bei den Es war feine gefahrvolle Aufgabe, die

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Der Leibgarde

Heranstirmten und

bie anberen

Berschwörer

nen abzunehmen. wurde, was vorgefallen war. Ein Soldat eilte zu Gottlieb, Gottlieb selbst niederstachen oder gefangen nahmen, ehe ihnen überhaupt flar

rannte mit zwei anderen um ihm seinen Gefange

günstig ist, morgen

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Spätherbsttag

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die Mondsichel und Venus in ging Horizont zeigten. Ungeduldig wartete Erich auf das Schwinden war noch gesättigt von der Wärme bes ages, ala fich f blaffem Silberichhimmer am schon