Ausgabe 
17.11.1906 Zweites Blatt
 
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De ganze Darstellung war, wie man fiebt, absichtlich ein wenig aufgebauscht und von Posaunenstößen begleitet, um bie etwas schläfrige Bürgerschaft zu alarmieren. Die schlagenden Beweise für die zweifellose Richtigkeit der Ent­bedung wurden sowohl durch genaue Beschreibung der Fund­stüde wie auch durch getreue Wiedergabe ihres Wortlautes beigebracht.

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Nun noch schnell ein kurzes Begleitschreiben an den Hoch geehrten", alles ins Kuvert, Marke, Adresse fertig! Ich ftülpte eine alte Müze auf und trug mein forpulentes Schrift stüd gleich noch selbst nach dem Briefkasten. Als ich ihn hineinschob, schlug es auf dem Turme zwei Uhr.

So, jetzt hatte ich auch die nötige Bettschwere". Mit ihr und dem Bewußtsein, eine gute Tat vollbracht zu haben, fonnte ich mich jetzt meinem Lager ruhig anvertrauen. Während ich mich zum Schlafengehen vorbereitete, bachte ich nicht ohne Stola: vogue la galère! Die Bombe ist gelegt, nun mag fie plagen und knallen, soviel sie will, Schaben wird fie nicht tun. Und ich dunkelhafter Einfaltspinsel wußte nicht, daß jemand anders in aller Stille neben meiner Bombe schon eine zweite gelegt hatte, die ebenfalls zum Auffliegen bereit war und noch stärker knallen sollte, jawohl, und Schaden sollte sie noch weniger tun, als meine.

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8. Kapitel: Ganz was Neues.

Es war am andern Morgen schon eine Viertelstunde über zehn Uhr, als ich bei meinem alten Freunde eintrat. Er war in großer Toliette, d. h. er trug auf dem Kopfe einen seiner ältesten Zylinder, der in metallischem Grün erglänzte, und hatte rings um den Leib alle vier Küchenschürzen seiner feligen Frau befestigt. Als ich ihn mit einem etwas belustigten Blicke musterte, entschuldigte er sich: Ich habe, wie Sie ja wissen, im Keller gewirtschaftet

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Haben Sie noch etwas gefunden?"

" Nein, nichts. Und dann habe ich meine Not mit der Luise gehabt, die immer noch hustet und feinen Appetit hat." Geben Sie ihr Salz zu lecken."

W

Verstehen Sie das auch?" fragte er und sah mich erstaunt an. Für alle Vegetarier unter den Tieren", belehrte ich ihn herablassend, ist das Salz eine Delikatesse und ein Heilmittel zugleich."

Wir gingen miteinander in das hintere Zimmer, wo es ein wenig wüst aussah und gemischt roch. Luise, übrigens schon ein ganz hübsches Schäfchen, hatte einen wollenen Schal um den Hals. Decker holte eine kleine Hand voll Salz und hielt es dem Tiere hin, das gierig daran leckte. Sobald Mariechen das bemerkte, drängte sie sich ebenfalls heran und naschte von der auch ihr gegönnten Leckerei mit demselben Genuß wie ihre leidende Schwester.

In diesem Augenblicke ertönte mit schrillem Gebimmel die Hausglocke.

Deder erschrat. Was kann das sein?" fragte er fopf­schüttelnd. Die Frau ist fort, und außer Ihnen kommt ja doch sonst niemand zu mir. Ach, lieber Herr Doktor, Sie sehen, wie mich die Tiere belagern möchten Sie nicht die Güte haben, einmal nachzusehen?

Um nach dem Hausflur zu gelangen, mußte man erst wieder das vordere Zimmer passieren. Ich lief durch das­selbe hindurch, riß die Tür nach dem Flur auf, und-

Klapp!

Das waren zwei Köpfe, die gegeneinander knallten, zwei Männerköpfe.

Donnerwetter! Au! Pardon!"

Pardon!"

Wir standen alle beide und rieben und verdrießlich unsere brummenden Köpfe. Er hatte hereinspringen wollen und war durch das Aufreißen der Tür von dem plötzlichen Licht­strahl geblendet, ich cinerseits hatte um die nach innen auf­gerissene Tür herumspringen wollen und hatte in dem tief bunklen Flur nichts zu erkennen vermocht und so war 3 gekommen.

Ich warf auf den Ankömmling einen flüchtigen, ver. stohlenen Blid. Er sah anständig aus, und o sehr ich ein Feind von Selbstvorstellungen bin- hier alf doch wohl fein Maulspißen, also los! Ich bin," stotterte ich etwas verlegen, indem ich die linke Hand fest auf meine Stirn britckte, wo ein Horn herauszuwachsen schien, ich bin der Hausfreund des Herrn Registrators, Gymnasiallehrer Doftor

Rudolf-," mein Familienname blieb mis richtig, wi Immer, im Halse steden.

Er maß mich wie geistesabwesend mit einem völlig zer streuten. Blicke ich glaube, er hatte kein Wort verstanden dann schweiften seine Augen suchend durch das Zimmer, während es auf seinem Gesichte wie Wetterleuchten zudte und fladerte.

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Langsam trat der Registrator ins Zimmer, den bronze grünen Zylinder hoch auf dem Haupte, während er sich an seiner vorderen Küchenschürze die salzigen, von den Schafen beleckten Hände abwischte.

Water!"

Ein elektrischer Schlag durchzuckte den alten Mann, ris ihn in die Höhe und ließ ihn zu Stein erstarren, während die Augen sich gleichzeitig unnatürlich erweiterten. wie jubelnd, flehend, alles durchbrechend und doch wie weich flang dieser Liebesschrei, und mit aus­gebreiteten Armen stürzte sich der Sohn auf den Vater.

Vater!"

,, Roderich!" Was lag alles in diesem zitternden Rufe! Das war Lachen und Weinen, ungläubige Frage und jauchzende Gewißheit, stolzes Glücksgefühl und schmelzende Demut alles zugleich.

Und nun lagen sie wie susammengeschraubt einander in den Armen, lange Minuten, und sprachen kein Wort, und der Kopf des Sohnes ruhte an der Brust seines Vaters. Dann löste sich die Linke des Alten. Er streichelte, wie eine Mutter ihrem Kleinen Kinde tut, seinem Sohne in fanfter, süßer Bärt­lichkeit unablässig das Haupt und die bärtige Wange und flüsterte unermüdlich: Roderich, Roderich, mein Roderich! Ist es denn wahr? und du lebst? und du bist heimgekehrt? und ich habe noch einen Sohn? O mein Roderich, wenn Mutter was hat sie sich nach dir gesehnt-!"

Da riß sich der Sohn los, aber mit dem einen Arme flammerte er sich fest an dem Halse des Vaters, er senkte den Kopf, und seine Stimme zitterte, als er leise sprach: Vater ich weiß ich habe mich auf der Straße erfundigt. Vater, bergib mir, das ist meine Schuld, daß ich diesen bitteren Schmerz in die Freude unseres Wiedersehens bringe- aber tomm, ich bringe Ersatz!"

mittelgroß, mit hübschen, trenherzigen Zügen, offenbar hoch

Hinter ihm war eine gut aber einfach gekleidete Frau,

in den Dreißigern, lautlos in die Stube getreten und hatte, die Gruppe vor ihr beobachtend, still dagestanden.

Jezt trat ihr Mann auf sie zu, ergriff ihre Hand und führte sie zu seinem Vater.

" Papa!" sagte sie einfach, aber in diesem einen Worte lag so viel ehrliche, kindliche, sanfte Liebe, daß der gute alte Mann, hingerissen von dem unverhofften Glück, das sich ihm so selbstverständlich darbot, die Arme um sie schlang, sie auf beide Wangen füßte und begeistert ausrief, indem er sie bald mit den Blicken verschlang, bald wieder küßte: Eine Tochter! meine Tochter eine Tochter anstatt der Mutter! O Roderich, wie reich machst du mich!"

Lieber Vater," antwortete der jüngere Mann und lächelte, ich habe noch mehr Schäße für dich."

Hinter der Mutter hatten sich bisher, halb von ihr ver deckt, halb von der Dämmerung des dunklen Hausflurs ver­borgen, zwei junge, halbwüchsige Gestalten lautlos im Rahmen der Tür gehalten, eine männliche zwischen Knaben und Jüngling, etwa sechzehn Jahr alt, und eine weibliche zwischen Kind und Backfisch, wohl zwei Jahre jünger als ihr Bruder.

Jetzt schritt ihr Vater auf sie zu, nahm an jede Hand eines seiner Kinder, führte sie vor den Alten und stellte sie vor: Vater, und dies sind deine Entel Roderich und Marie Louise."

, Großvater!" fam es gleichzeitig von den Lippen der Kinder, während sie ihm schichtern ihre Hand entgegenstreden

wollten.

Aber jetzt wurde der alte Decker selbst zu einem Schau spiel, an der Menschen und Engel ihr Entzücken gehabt baben würde 1. Er sprang förmlich in die Luft vor Ueber­raschung und Freude, er stürzte sich auf die Kinder, riß mit jedem Arme eins an sich und preßte es wild an seine Brust, füßte und füßte sie, wohin er traf, auf Kinn, Waienspitze oder Ohrläppchen, und rief dazwischen fast ate - noch einer Enfel, Kinder und Enkel Marie Louise! Meine Lämmers, me mers! Gott im Himmel, wer hät

Kinder und

wieder eine

echten Läm ..eacht!" ortsegung folgt.)

Im Dichungel.

Ein Abenteuer in Indien von J. Aliquis. ( Nachdruck verboten).

Im Jahre 1899 befand ich mich studien halber in Stam und hatte oft die Gelegenheit, die Freuden und Gefahren einer Jagd in den Dschungeln mitzumachen. Im Februar wedte mich mein Jagdhelfer bereits frith und nach einem träftigen Frühstück brachen wir gegen 5 Uhr auf.

Bee Mee, mein Jagbhelfer, war ein großer, entschlossen aussehender Siamese. Im Dschungel geboren und auf gewachsen, war er als Pfadsucher und Führer unfehlbar. Seinen Lebensunterhalt bezog er aus der Jagd auf Nas hörner und Elefanten, denn die Stoßzähne eines großen Nashorns werden gut bezahlt und die Chinesen laufen auch die Haut und andere Teile zu Arzneizweden, wie der Chinese überhaupt alles als Arznei benutzt, was schwer zu haben ist. Außer Pee Mee folgte uns noch dessen Neffe, ein blut junges Kerlchen, dessen Ausbildung zum Jäger noch nicht be. endet mar, als Büchsenspanner.

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Drei Tage lang hatten wir am Fuße einer Hügellette, der Grenze zwischen Siam und Birma gerastet. Die ganze Gegend ist von ungeheueren Waldungen bedeckt, so dicht, daß man faum eine Kopfbedeckung braucht, denn wo nicht ein Baumriese vom Blizz gefällt ist, sieht man die Sonne über­haupt nicht. Da wir aus sicheren Anzeichen schlossen, daß das Wild höher hinaufgezogen war, verließen wir die Niederung und verfolgten den Lauf eines schmalen Flusses aufwärts.

Die Hügelkette war reichlich 2000 Fuß hoch und wir hatten schwere Arbeit, da wir fortdauernd auf und über riesige Granitblöd flimmen mußten. Endlich erreichten wir den Gipfel, wo wir rasteten und suchten dann die Quelle des Flusses auf, den wir aufwärts verfolgt hatten. Wir fanden fie in einem Sumpfdidicht auf der Wasserscheide.

Weitergehend famen wir an frische Spuren eines großen Nashorns. An den frisch abgebrochenen Zweigen und andern Anzeichen erkannten wir, daß es vor kurzer Zeit sich in die Nähe zum Mittagsschlaf zurüdgezogen haben mußte. Wir folgten der Fährte und hatten das Tier in 20 Minuten in einem dichten Dschungel, mitten im Sumpf aufgespürt. Vor­wärts schleichend, bemerkten wir es bald, sahen aber auch, daß es gestört war. Wir erkannten dies an dem Grunzen, das es ausstieß. Jch drang indessen weiter vor und kam bis auf zehn Yards an seinen Standort, bis ich es genau sehen fonnte. Da stand es ein riesiges Tier in seinem Morastbett, mit Schlamm bedeckt. Die Ladung des linken Laufes meiner Büchse, die ich ihm in die Schulter jagte, er­schütterten es zu einem furchtbaren Brüllen. Aber anstatt flüchtig zu gehen, machte es furz Kehrt und stand mir jetzt auf 20 Yards scharf gegenüber. Wie ich bemerkte, wollte es mich annehmen; ich fam ihm daher zuvor und setzte ihm eine zweite Ladung in die Brust, es gut treffend. Das machte es wütend und schnaubend, schäumend, ging es talabwärts flüchtig, unter seinem riesigen Gewicht eine Bahn durch das dichte Gebüsch reißend, das die Hügelseite bedeckte. Wir nahmen die Spur auf und folgten ihm durch dick und dünn über eine halbe Meile weit. In jedem Falle hofften wir, es nicht zu verlieren, da seine Spur reichlich Schweiß und Schaum zeigte, ein Zeichen, daß es den Schuß in die Lunge bekommen hatte. Trotz seiner Verwundung mußte es noch ungeheure Kräfte haben, da es Abhänge nahm, auf denen wir ihm nur mühsam folgen konnten, indem wir uns an dem Unterholz festhielten. Zuletzt spürten wir unsern Dickhäuter In einem, mit dichtem Gebüsch bedeckten Sumpf aus und da es inzwischen vier Uhr geworden war und unser Lagerplatz weit ab war, beschlossen wir, uns den Fang auf den nächsten Tag zu sparen.

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Wir gingen also eine gehörige Strede zurüd und da unser Weg gerade über eine Reihe von Hügeln führte, bogen wir ab in ein nahes Flußtal, das mit dichtem Bambus bedeckt war. Wir waren noch nicht weit gekommen, als wir ein furchtbares Geräusch von brechendem Bambus hörten. Pee Mee, der durch das Tal führte, riß mich sofort zu Boden und schrie. Chan Chan( Elefant, Elefant) und richtig, an der linken Seite des Hohlweges stand er, ein riesiges Männchen, dessen Stoßzähne in der untergehenden Sonne glänzten. Ich richtete mich auf der rechten Seite des Hohl­weges auf und setzte ihm, auf 20 Yards eine Kugel dahin, wo, wie ich nach dem Anfaz des Rüffels annahm, das Gehirn fizen mußte. Mit Sicherheit dachte ich, ihn fallen zu sehen,

aber ich hatte das Glild nicht. Zu meiner Ueberraschung stand er, als der Rauch sich verzog, ruhig da und blickte mich böse an. Wo der Schuß gesessen hatte, war aus dem Schweiß, den er gab, deutlich zu erkennen; so hielt ich denn etwas höher und brannte ihm noch eine auf. Das schien schiff tutend durch das Tal. Jch wechselte sofort auf die ihn zu fizzeln; er flüchtete schäumend und wie ein Dampf­andere Seite des Tales und nahm die Spur auf. Noch nicht weit gekommen bemerkte ich, daß das Knacken der Bambusrohre aufgehört hatte und zu meinem Ent segen fand ich meinen Rüsselträger 20 Fuß von mir und gerade auf mich gerichtet. Zurüdzugehen war feine Beit, auch feine Möglichkeit, ihm auf eine verwundbare Stelle eins aufzusetzen. Mir blieb einzig der Weg, zu versuchen, daß ich nach der rechten Seite hinüberkäme und die Höhe auf der andern Seite erreichte. Dies behloß ich denn auch; aber faum hatte ich mich vom Plage bewegt, als mein verwundeter Herr mich wie eine riesenhafte schwarze Lawine mit drohendem Rüsselschwingen und wütendem Trompeten annahm.

Was nun folgte, weiß ich nicht mehr und werde es kaum fagen was. jemals erfahren. Ein Stoß traf mich, aber ich fann nicht Ich flog nach einer Seite, meine Büchse nach aufraffte, fonnte ich nicht stehen und troch nach meiner Büchse, der andern. Als ich mich, zerschlagen und durchgerüttelt, die ich, einige Varde davon, unbeschädigt wiederfand. Gerade wollte ich den Abhang hinunterkriechen, als ich den Knall eines Schusses aus dem Tale und das deutliche Aufschlagen der Kugel auf etwas Hartes hörte. Dann trat Pee Mee zu mir und erzählte mir, daß er den Elefanten den Hügel habe herunterkommen sehen und ihn, als er im Flusse stand, an geschossen habe; der verwundete Dickhäuter sei dann taliärts verschwunden.

ich glaubte. Indessen beschlossen wir, da es noch hell war, Ich sah erst jetzt, daß ich doch stärker beschädigt war, als die Spur aufzunehmen und machten ihn schließlich an der Seite eines fleinen Hügels aus, wo er, mit der Breit seite gegen uns stand und seinen Rüssel drohend bewegte. Wir pürschten uns auf 15 Yards an ihn heran und brannten ihm noch zwei Kugeln auf die Schulter, ohne weiteren Er­folg, als daß er langsam davonzug. Jezt bernerkte ich aber, daß ich nur noch zwei Patronen hatte und infolge der Schmerzen am Fuße weder weiter vor noch auch nach dem Lager zurückgehen konnte. Nach längerer Beratung brachen Pee Mee und fein Neffe nach dem Lager auf und ließen mich zurüd. Ich verbrachte eine sehr schlechte Nacht, im Dschungel, allein und verwundet, bis zum nächsten Morgen um 8 Uhr, da Pee Mee und meine übrigen Begleiter ankamen, um mich nach dem Lager zu schaffen. Wie sich zeigte, hatte ich genug abbekommen, da mein linker Knöchel blau und angeschwollen war und ich am Kopf eine dicke Beule hatte; außerdem schienen zwei Rippen gebrochen.

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Nachdem man mich im Lager niedergelegt hatte, gingen Pee Mee, sein Neffe und zwei andere meiner Begleiter auf die Suche nach meinen letzten Gegnern. Sie fanden das Nashorn tot im Sumpf. E3 maß 16 Fuß 6 inches in der Länge, sein Horn war 13 inches lang. Es gehörte zur Gattung Rhinoceros indicus. Am zweiten Tage, während ich noch im Lager lag, ging Bee Mee hinter den Elefanten und folgte seinen Spuren bis über die Grenze nach Siam. Er war entweder allein dorthin geflüchtet oder hatte sich einer Herde angeschlossen. Pee Mee folgte ihm zwei Tage lang und machte ihn endlich aus: er lag tot in einem Flußbett, über 20 Meilen vom Lager entfernt. Pee Mee weidete ihn aus; seine Zähne wogen je 72 Pfund und waren von feinster Qualität.

auf die Jagd gehen konnte. Jch aber mußte 14 Tage im Lager bleiben, ehe ich wieder

Sinnfpruch.

Wohin ich trete, dürres Laub,

Des Herbstes hingeworfener Raub Nicht nahm er's mit, ihm ward's zu viel; Nun treibt damit der Wind sein Spiel. Doch bald hat's auch vor diesem Ruh' Es kommt der Schnee und deckt es z"; Wer nur das End' erwarte utag,

Der findet seinen Ruhetag.