Nr. 189
battion u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Dienstag, den 14. August 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gentiebelingew: Oberbeffiche Familienzeitung( und die Gießener Seifenblasen( wchentlich).
會
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von herheiten
Die Schank- Konzeffionen.
Bei dem harten Kampfe, der gegenwärtig um die Frage ausgefochten wird, wer eigentlich die Erhöhung der Biersteuer zu tragen habe, die Brauereien, der Wirt oder das bier. tetafende Bublifum, werden auch die Schant- Konzessionen xeber vielfach zum Gegenstand der Diskussion gemacht. Die Stonzessionen bieten fast in jedem Fall eine Menge von Schwierigkeiten. Wem immer man die Entscheidung übertragt, ob eine Konzession gewährt werden soll oder nicht, der ist in der Gefahr, der Parteilichkeit beschuldigt zu werden. Das trifft für die Versagung ebenso wie für die Bewilligung Auch kommen Menschlichkeiten wirklich überall vor. Wir haben dabei nicht grobe Verstöße im Auge, sondern lediglich Einflüsse, deren Einwirkung man ganz unbewußt unterliegen fann. Tatsache ist, daß man an vielen Orten über das Konzessionswesen flagt. Nicht selten hat man beobachtet, daß Konzessionsbewerber das Bedürfnis" zu einer Konzessionserteilung nachwiesen, indem sie Unterschriften von zahlreichen Personen beibrachten, die den Mangel an einem
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Lofal für besseres Publikum" bescheinigten, während nach erlangter Konzeffion eine Kneipe niedrigster Gattung aufgetan wurde. Ebenso hat man beobachtet, daß der Veranftalter eines wirklich oder vermeintlich sehr besuchten Mittags. tisches in Rücksicht auf seine tranfbedürftigen Speisegäste die Konzession erhielt und dann den Mittagstisch abschaffte. Die Schwierigkeit, in jedem einzelnen Fall das zweifellos richtige zu treffen, liegt darin, daß der Bedürfnis- Begriff recht schwankend ist. Der Tourist, der Spaziergänger, der gerade Durst hat, würde die Bedürfnisfrage unbedingt bes jahen, wo andere sie mit ebensolcher Bestianmtheit verneinen.
Es ist nun der Vorschlug gemacht worden, vollständige Gewerbefreiheit auch hinsichtlich des Schankgewerbes einzus führen. Wie jeder sich einen Schuhladen aufmachen könne, ohne Rücksicht darauf, ob etwa der Bedarf an Schuhwarenläden schon reichlich gedeckt ist, ebenso solle jeder einen Ausschant aufmachen dürfen. Mit dieser Ausdehnung der absoluten Gewerbefreiheit auf das Schankgewerbe würden freis lich alle Schattenseiten der Konzessionierung beseitigt. Aber gebessert wäre damit auch nichts, denn es würden sich sofort andere Schattenseiten zeigen. Die oben angeführte Analogie ist zudem nicht ganz zutreffend: Wer einen Schuhladen aufmacht, ohne daß Bedarf dafür vorhanden ist, der wagt nur sein Geld, der macht höchstens seinen Konkurrenten das Leben sauer. Der Konsument aber hat keinen Schaden, vielleicht sogar Vorteil. Das Uebermaß an Schantstätten da= gegen enthält eine Verleitung zu unnötigem Konsum und wirft dadurch für die Allgemeinheit schädlich. Ein neuester Vorschlag geht dahin, man solle den örtlichen Gastwirtsverbänden örtlich im weiteren Sinne eine Mitwirkung bei der Konzessionserteilung einräumen, ihnen das Recht eines Einspruchs gegen Entscheidungen gewähren, die Entscheidungen mögen im bejahenden oder verneinenden Sinne gefallen sein. Bisher standen nur zwei Parteien einander gegenüber: Polizei und Konzessionsbewerber. Träte der Gastwirteverband als dritte Partei hinzu, so wäre Gewißheit geboten, daß die entscheidenden behördlichen Perfonen auch wirklich alles anführen, was sir Gewinnung eines objektiven Urteils nötig sei. Ein ergänzender Vorschlag will dem Gastwirtsverband die Kosten eine abgewiesenen Einspruchs auferlegen, damit nicht ohne Not von dieser Seite Einspruch erhoben, Verzögerung und Arben geschaffen werde. Endlich wird verlangt, daß nicht meie bisher mit der Ronzessionserteilung die Aften geschlon werden. Die Ronzessionsbewerber sollen an die Er üllung der bei dem Ronzessionsgesuch bon ihnen gemachten Versprechungen, durch die sie die Konzession erlangt haben, zum mindesten für einen bestimmten, nach den Ortsverhältnissen sich richtenden Zeitraum gebunden sein. Unterlassen fie
die Erfüllung, so sind sie der Konzession verlustig. Ber, um bei den oben angeführten Beispielen zu bleiben, eine Schankkonzession unter dem Vorgeben erlangt, es sei ein Lokal für besseres Publikum Bedürfnis, soll feine Kneipe niedriger Gattung auftun dürfen. Und wer im Hinblick auf seinen Mittagstisch die Schankgerechtigkeit erwirbt, soll den Mittagstisch nicht einstellen dürfen, ohne gleichzeitig die Echanfgerechtigkeit aufzugeben. Gerade gegenüber den envaigen Versuchen einer Verschleierung in solchen Fällen würden die Gastwirtsverbände ersprießliche Dienste im öffentlichen Interesse leisten können.
Wir glauben freilich nicht, daß mit diesen Neuerungen alle Mißstände in der Konzessions.ilung und für immer beseitigt würden. Umwege und Schleichwege wird es eben ftets geben. Aber die Vorschläge cheinen wohl dazu angetan, manches Aergernis zu beseitigen id zu verhüten, und deshalb sollten sie wenigstens erwogen werden.
Politische Rundschau.
Deutsches Reich.
Gute Fortschritte macht die Unterdrückung des Aufflandes in Deutsch- Ostatrika. Unsere Schußtruppe ist den noch aufständigen Führern scharf auf den Fersen, und wird hr deren Unschädlichmahang wohl bald gelingen. Gegen stlinne Mobmaffim. tomanire, Omari, die fich nord
östlich des Mohrezi zu vereinigen suchen, geht veutnant von Blumental mit einem Zuge der 13. Kompagnie vor. Die portugiesische Grenze wird durch Mannschaften der Polizeiabteilung Ssongea beobachtet. Für die Landschaft Matumbi im Norden des Bezirks Ssongea, die treu geblieben war und dem Major Johannes 200 Mann Hilfskrieger zeitweise zur Verfügung gestellt hatte, ist das Kriegsrecht aufgehoben worden. In Iraku schreitet die Beruhigung stetig fort.
* Eine neue Verfügung der preußischen Regierung verfügt, daß die russischen Auswanderer, welche die preußische Grenze passieren, außer den vorgeschriebenen Legitimations. papieren noch eine bestimmte Summe Geldes vorweisen müssen. Diese Summe ist für Erwachsene auf 400 Mark, für Kinder auf 300 Mart festgesetzt. Wer diese Summe nicht vorzeigen lann, wird über die Grenze zurückgeschoben.
* Das Gesetz betreffend die Unterhaltung der öffentlichen Volksschulen in Preußen wird jetzt amtlich bekannt gegeben. Das Schulunterhaltungsgesetz trägt das Datum 28. Juli 1906.
frankreich.
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** Die Einführung von Kilometerheften wird von mehreren Handelskammern als dringend notwendig bezeichnet, und hat demzufolge der Bautenminister die Eisenbahngesell. schaften versucht, deren Einführung in Erwägung zu ziehen.
* In der Kolonialaffäre stehen anscheinend wichtige Ent fchließungen bevor. Man folgert dies daraus, daß der Chef der Reichskanzlei, Geheimrat v. Loebell, plöglich seinen Urlaub abgebrochen hat und zu Besprechungen nach Berlin zurücks gefehrt ist.
England.
** Der Text des Vertrages zwischen Großbritannien sad China über Tibet ist nunmehr veröffentlicht worden. China erklärt seine Absicht, dem Vertrage von 1904 zwischen Großbritannien Großbritannien und Tibet treuzubleiben. verpflichtet sich. fein Territorium in Besitz zu nehmen. benfalls wird es sich nicht in die Verwaltung von Tibet wischen. Die chinesische Regierung verpflichtet sich, keine andere fremde Einmischung zu erlauben. China bestätigt Tibets Keine Bersprechen, Handelsmärkte sofort zu eröffnen. Konzession für Eisenbahn, Wege, Telegraphen, Bergwerksoder andere Rechte dürfen einer fremden Macht gegeben werden, falls nicht solche Privilegien auch Großbritannien erteilt worden find.
Rufsland.
** Die Revolution setzt sich zunächst auf dem Lande fort, wo die Bauern in offenem Aufruhr sind. Entsetzliche Zustände Herrschen im Gebiet von Samara, das von einer Hungersnot heimgesucht wird. In Saratom stürmen die Bauern die Besizungen der Gutsbesizer, brennen Häuser und Felder nieder und richten schreckliche Verwüstungen an. Truppen wurden herangezogen, um gegen die Aufständischen zu kämpfen. Doch fraternisierten sie mit den Bauern. Die Soldaten empörten sich und ermordeten sieben Offiziere. In Charbin herrscht vollständige Anarchie. Handel und Gewerbe sind unterbrochen. Mord und Totschlag find an der Tagesordnung. Für einen neuen Generalstreik wird bereits wieder agitiert, besonders im südlichen Rußland. Der Streit selbst soll am 1. Oftober beginnen und alle Gewerbe, Industrien und Betriebe umfassen.
** In der Marine bereiten sich neue Mentereien vor. Die Matrosen der Schwarzmeer- Flotte haben an den Marineminister Birilew geschrieben und bitten, von einer Massenhinrichtung ihrer Kameraden von Kronstadt Abstand zu nehmen. Sollte dieses Ansuchen nicht erfüllt werden, so drohen sie mit einer allgemeinen Revolte. Es ist fraglich, ob man der Bitte nachkommen wird. Jedenfalls ist das Todesurteil an den wegen der Meutereien in Sveaborg angeklagten Leutnants Emeljanow und Kochanowsky und fünf Soldaten bereits vollstreckt worden.
Balkanftaaten.
** Die antigriechischer Kundgebungen in Bulgarien haben zu einer entseßlichen Freveltat geführt. In der zumeist von Griechen bewohnten Küstenstadt Anchialo wurde ein antigriechisches Meeting veranstaltet. Die griechischen Bewohner von Anchialo, welche die Abhaltung der Bersammlung vereiteln wollten, empfingen die Demonstranten mit Flinten schüssen, worauf sich ein mehrstündiger Kampf entspann, in dem auf beiden Seiten mehrere Personen getötet und verwunde worden sind. Anchialo wurde an allen vier Ecken angezündet. sodaß bald die ganze Stadt in Flammen stand. Die Draht berbindung mit Anchialo ist zerstört. Am Abend wurde von Burgas Militär nach Anchialo entsandt, das die Ruhe wieder. berſtellen sollte. Weitere Volfsversammlungen fanden in Rustschuf und Karnobad statt. Auch hier famen Aus: schreitungen vor, wobei mehrere Kaufläden, deren Inhaber Griechen sind, zerstört wurden. Das ökumenische Patriarchat überreichte allen Botschaften eine Protestschrift gegen die Ereignisse.
Kleine politische Nachrichten.
Hamburg, 13. August. Reichskanzler Fürst Bülow wird zm Tauffeierlichkeit beim Kronprinzenpaare Ende des Monats nach Berlin fommen. Gerüchtmeise verlautet, daß diese Reise auch
politischen Zwecken dient, da für den 28. d. M. ein breußischer Ministerrat in Aussicht genommen ist.
Dresden, 13. Auguft. Die Reichtagsersagwahl im Kreise Döbeln- Roßwein ist auf den 22. Oftober festgesezt.
Newyork, 12. August. Hiesige Blätter melden übereinstimmend, daß Präsident Castro ernstlich erkrankt ist.
Hof und Gefellschaft.
Der Kaiser begibt sich heute von Wilhelmshöhe nach Homburg v. d. H., wo morgen König Eduard von England eintrifft. Am 16. August reist König Eduard über Frankfurt a. M. nach Marienbad wieder ab. Kaiser Wilhelm nimmt am gleichen Tage an der Enthüllung des Denkmals für das ausgestorbene Geschlecht der Landgrafen von HessenHomburg teil. In Trier beging Bischof Korum das 25jährige Jubiläum seiner Bischofsweihe. Zum 25. September, dem Lage seiner Jnthronisation, werden von der Diözese große Festlichkeiten geplant.
Der Gesundheitszustand des Sultang hat sich bedeutend gebessert; der Sultan erledigte bereits während einer halben Stunde Staatsgeschäfte und unternahm nachmittags eine Spazierfahrt im Palastgarten. Die türkischen Zeitungen enthalten feine offiziellen Berichte über die Kranf= heit, da sie über dieselbe absolut nichts schreiben dürfen. Bezüglich der Nichtabhaltung des legten Selamlif erhielten die Blätter die offizielle Mitteilung, daß der Sultan infolge einer starten Erfältung auf Anraten der Aerzte den Selamlik nicht abgehalten habe; die Mitteilung wurde kurz darauf zurückgezogen und nicht veröffentlicht. Alle Kirchenoberhäupter haben in den Kirchen Gebete für die Gesundheit des Sultans angeordnet. Auf die sich häufenden Anfragen nach dem Ge= sundheitszustande des Sultans gab man im Yildis Kiosk zu verstehen, daß die Erfundigunger nicht mehr nötig seien und daher nicht gerne vernommen würden.
Beer und flotte.
Bersonalveränderungen in unserer Marine. Bring Heinrich von Preußen wurde zum Chef der aftiven Schlachtflotte ernannt, Großadmiral von Köster bleibt Generalinspekteur der Marine. Zum Chef der Ostseestation wird Admiral von Arnim ernannt, Admiral von Bendemann, der Chef der Nordseestation, tritt zurück und wird durch Vizeadmiral von Pritwig und Gaffron ersetzt, an dessen Stelle Admiral Büchsel tritt.
Die Herbstparade des Gardekorps findet in Berlin auf dem Tempelhofer Felde am 1. September statt. An ihr werden alle Fürstlichkeiten, die zur Taufe des ersten Kaiserenfels in Potsdam und Berlin eintreffen, teilnehmen.
Ein englischer Prinz bei den deutschen Manövern. Der Herzog von Connaught, der Bruder des Königs von England, und der englische Kriegsminister Haldane werden an den dies. jährigen deutschen Kaisermanövern teilnehmen.
Ein Erlaß des preußischen Kriegsministers bringt den Unteroffizieren und Mannschaften erneut in Erinnerung, daß jede Beteiligung an Vereinigungen, Versammlungen, Festlichleiten, Geldsammlungen, jede Betätigung revolutionärer oder jozialdemokratischer Gesinnung, das Halten und die Verbreitung revolutionärer oder sozialdemokratischer Schriften, sowie jede Einführung solcher Schriften in Kasernen oder jonstige Dienstlokale dienstlich streng verboten und befohlen ist, von jedem Vorhandensein solcher Schriften in Kasernen ofort dienstliche Anzeige zu erstatten. Diese Verbote und Befehle gelten auch für die zu Uebungen und Kontroll persammlungen einberufenen Personen des Beurlaubten Landes.
Soziales Leben.
X Ein Kongreß des Verbandes der Freien Gaft- und Schankwirte Deutschlands ist in Hamburg zusammengetreten. Unter den zahlreichen Delegierten find mehrere sozialdemokratische Reichstags- und Landtagsabgeordnete erschienen. Der Kongreß ist auf 3 Tage berechnet und wird vor allem zur Frage des Bierkrieges Stellung nehmen. Weiter wird es fich um eine Abwehr der Bestrebungen handeln, welche in den neuen Luftbarkeits- und Konzessionssteuern zum Ausdruc
tommen.
× Der Lohnkampf der Lithographen und Steinbruder ist nach mehrmonatlicher Dauer beendet worden. Die Arbeiter haben den Vereinbarungen, wonach der Mindestlohn im ersten Gehilfenjahr 18 Mart betragen soll, zugestimmt.
× Wiederaufleben des Streits der Mühlenarbeiter. Die Vorschläge der Dampfmühlenbesizer zieds Beendigung des Streits haben nicht die Billigung der ausständigen Mühlenarbeiter gefunden. Die Arbeiterschaft erklärte die Bedingungen für unannehmbar und beschloß weiter zu streiken. Die Dampfmühlenbefizer bewiesen trotzdem noch Entgegenkommen, indem fie jedem Arbeiter freistellten, im Sinne der Vereinbarung die Arbeit wieder aufzunehmen, da fie die Abmachung für fich einstweilen als bindend erachteten.
mein renwort barauf."
mein Herr,
Bängen zu begleiten pflegt." bies eine ungbänderliche Bedingung?" er fich bem Stubtum der Medizin widmet, auf meinen ber gegenwärtig bei mir auf Besuch wellt, und der mich, Da werbe ich einen Begleiter mitnehmen, einen fungen Marn, Und zweitens,
Gefährte afferrtershing, helfen it und
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süblichem
Fluß hinfloß, und als feine Beforania unerträglich Ufer ihr Weg entlang führte, zu erkennen gab. Richtung überzeugt hatte, daß Allendorf thr Biel war, wurde Berbed faß auf der Seite des Wagens, an welcher der In gemiffe er fich burch die eingeschlagene Sinne mar die
unb bennoch, al
fammen. ben Lippen
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Safen Bertram bernahm, schreckte er
te Bestätigung feiner Berchtungen von
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Heifer und gebrückt, hervor. am besten beurteilen fönnen, wenn Sie sie sehen. Ich habe ,, Sie ist frant P" preßte er in einem laum hörbaren Ton, " Herr Dottor, das werden Ste
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Der schöne Wald, zum großen Teil in bäuerlichem Besiß, und die Eigentümer den strengen Nordost bildete, und die Felder schüßte, war
eine natürliche Schußwebr gegen au, einmal fein


