Ausgabe 
14.7.1906 Zweites Blatt
 
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am

nur

+ Nichtraucher- Abteile IV. Rlasse. Wir glauben von niemandem widersprochen zu werden, wenn wir behaupten, daß gerade in der IV. Wagenklasse unserer Staatsbahnen die Schaffung von Nichtraucher- Abteilungen absolut notwendig ist. Gerade in der IV. Wagentlasse sind oft mehr Menschen als zulässig eng zusammengepfercht, und daß der Knaster bezw. die Sorte Zigarren, die dort geraucht werden, gerade geeignet sind, die Luft zu verbessern, das fann selbst der Stärtste Mann nicht behaupten. Dazu kommen die Aus­dünstungen der Menschen und Markttörbe. Sogar die dienit­tuenden Schaffner entziehen sich diesem Lungengist nach Wög lichkeit und halten sich, selbst bei schlechtem Wetter, oft lieber auf der Plattform als in dem Wagen auf. Für Kinder und Krante, wenn auch nur mit leichtem Husten beha tet, ist die Fahrt in einem solchen Wagen geradezu eine Folter. Die Kosten für die Einrichtung besonderer Nichtraucher- Abteile werden nicht nennenswert sein. In Zügen mit zwei oder mehr Wagen IV. Klasse wird einfach einer davon besten der das Frauenabteil enthaltende- als Nichtraucher­Wagen bezeichnet. Bei den wenigen Zügen mit einem Wagen IV. lasse wäre die Anbringung einer Zwischenwand erforderlich. Die Kosten dafur dürften aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit fein Hindernis bilden, da es sich um eine Einrichtung handelt, die für die andern Klassen schon seit langem jelbstverständlich ist. Natürlich müßten die Beamten auch auf strenge Durchführung der Bestimmung dringen, was sich am leichtesten dadurch ei zielen läßt, daß ein Schaffner in dem Nichtraucher- Abteil Plaz nimmt. Ein weiterer Uebelstand ist, daß die Bug­bediensteten bei Besetzung der Wagen nicht darauf Rücksicht nehmen, daß ein großer Teil des Raumes, der für 40 ex sonen bestimmt ist, von den oft riesengroßen Gepäckstücken or Passagiere eingenommen wird, und deshalb manchmal faun der Halfte der Reisenden genügend Plag bietet. Auch darauf uüßte geachtet werden. Wenn nun zum Schluß dem un­logischen Zustand ein Ende gemacht wird, daß ein Teil der Reisenden, der ebensoviel bezahlt hat wie der andere, stɩhen muß, während der andere Teil sißt, d. h. wenn für genügend Siggelegenheiten gesorgt wird, dann wird die Fahrt in 2 X 2ier Klasse viel von ihren Schredknissen" verlorell Schnelldampfer Kronprinzessin Cecilie". Der neue Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd, der den Namen unserer Kronprinzessin durch die Wieere tragen soll, ist auf ber Vulfanwerft in Stettin schon so weit vorgeschritten, daß ber Stapellauf wahrscheinlich noch im Herbst d. J. statt­finden kann. Der neue Schnelldampfer wird im Vergleich zu seinem Schwesterschiff Kaiser Wilhelm II." manche Vorzüge aufzuweisen haben, da alle Erfahrungen, die seither im Betriebe des Kaiser Wilhelm II." gemacht worden sind, auf bem neuen Dampfer weitgehende Berücksichtigung finden. Kronprinzessin Cecilie" wird auch mit varaten für draht= lose Telegraphie ausgerüstet werden, und zwar hat man hierfür das Long Distance- System gewählt. Dieses ermöglicht dem Dampier, auf der ganzen Strede zwischen Bremen und Newyork ausgesetzt mit dem Lande in Verbindung zu bleiben.

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haben.

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Ein Denkmal für Andrcé. Die Gesellschaft für Anthropologie und Geopraphie" will in Stockholm ein Dent­mal zum Andenken an den fühnen Polarforscher Anorcé er­eichten, der vor nunmehr 9 Jahren mit seinem Luftballon aufstieg und seit dieser Zeit verschollen blieb. Das Denkmal, das dem schwedischen Bildhauer Eric Lindberg zur Aus­führung übertragen worden ist, besteht in einem Bas- Relief, das den Aufstieg des Andrréschen Ballons darstellt. Die Namen Andrées und seiner Genossen Steinberg und Fränkel find unter dem Relief einaearaben.

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Die Redaktionsfirene. Wer sich davon überzeugen will, welche Einwirkungen die Sommerhize auf die amer= tanischen Reporter ausübt, der lese nachstehende Zeilen, de 3. 3. darch alle Blätter Amerikas geben. Auf dem Dact c Der Redaktion einer großen Tageszeitung hat man eine g waltige Sirene aufgestellt, die über 5000 Breidefrüfte verfü enn ein besonders sensationelles Greignis geschehen ist. dann stößt die Cirene einen meihin

Brotpreise

rlerden Ton an

bom 15. bis 29. Juli 1906.

Der hiesigen Bäcker.

Kg.

1 Weißbrot

1 Gem.- Brot

2

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3

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Pfg.

2 Kilogr.( 4 Pfd.) Gem. Brot bei Georg Dern II., Gr.- Linden 46

27 Louis Süßmuth, Steinberg 46 54 Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 46 25 W. Weißel, Lang- Göns.. 46

50 Heinr. Weber, Heuchelheim 48 75 Gust. Jacoby, Alten- Bused 46 23 Karl Post, Wieseck

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Karl Stumpf, Garbenteich 48 Karl Trautmann, Wiesed. 46 W. Steinmüller Ww., Lang­Göns

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Die Stärke dieses Klanges, der weithin ocoynt, steht im Ein­flange mit der Wichtigkeit des Wegebnisses. Sogleich ist feder Bensch in der Stadt davon benachrichtigt, daß eras Unge­wöhnliches passiert ist; seine Aufre.ffumfeit, seine Neugierde ist erweckt, und er wird sogleich nach irgend einer Ausgabe­ftelle der Zeitung stürzen, wo unterdessen in rasender Eile Extrablätter hergestellt worden find." Wenn man diese pyantastische Idee in Wirklichkeit umsehen würde, das könnte ja ein netter Spektakel werden.

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Hus dem Gerichtsfaal.

§ Betrugsprozeß Zander. In ermüdender Läng werden weitere Betrugsfälle durchgesprochen, ohne daß etwal bon Belang dabei herausfam. Einige Sensation verursacht der Antrag des Staatsanwalts, den Untersuchungsrichte Firle und drei Referendare als Zeugen zu laden, um der fortwährenden Beschwerden des Angeklagten ein Ende 21 machen, er sei während der Untersuchung nicht forrekt be handelt worden. Justizrat Mamroth protestierte wider di Bernehmung des Untersuchungsrichters und der andere Berichtspersonen, weil hierdurch die Verhandlung bedeuteni verlängert würde, und erklärte namens der Verteidigung, daj er sich durch Schweigen an der weiteren Verhandlung be leiligen werde. Der als Zeuge vernommene Untersuchungs richter Firle bekundet, daß, entgegen den Behauptungen de Verteidiger, diese ursprünglich uneingeschränkte Atteneinfich gehabt haben, daß diese aber, weil Unregelmäßigkeiten vor gekommen sind, später beschränkt wurde.

Der Angeflant

Don Rander hatte mit einem in der Nachbarzelle sitzender Einbrecher Beziehungen angefnüpft und durch diesen mi bilfe eines ungetreuen Gefängnisaufsehers Moderlei, der in wischen verurteilt ist, Briefe nach außen befördert. De Beuge erwähnte noch, daß der Angeklagte von Zander ihn burch eine Oberregierungsrat Schimmelpfennig wegen Meußerung, die er( Firle) bei Vernehmung des Zeuger Nathan getan haben soll, eine Duellforderung schickte. Der Beuge Firle hat diese Forderung selbstverständlich" abgelehnt

§ Pfarrer Woerner vor dem Reichsoericht. Ein prinzipiell wichtige Entscheidung hat das Reichsgericht ge roffen. Bei der Reichstagswahl hatte der Pfarrer Woerner tinem Wähler gedroht, daß er ihm die Sterbesa framente nicht erteilen werde, wenn er nicht für das Rentrum stimme. E par vom Landgericht Constanz auf Grund des badischen Ge etzes vom 9. Oftober 1860 wegen Mißbrauchs der firchlichen Imtsgewalt zu 80 Mark. Geldstrafe verurteilt worden. Begen dieses Urteil hatte der Verurteilte Revision beim Reichs: jericht einglegt. Diese wurde mit der Begründung ver: vorfen, daß das Reichsgericht das fragliche Gesetz als gültig rachte. Nach der Reichsverfassung sei die Zuständigkeit des Reichs nicht auf die Verhältnisse der Kirche ausgedehnt, also eien die Einzelstaaten auf diesem Gebiete souverän ges lieben.

§ Aufreizung zu Gewalttätigkeiten. Während einer in Koffer bei Neusalz abgehaltenen, von vielen Tausenden besuchten Versammlung von Textilarbeitern hatten mehrere Teilnehmer fich dazu hinreißen lassen, zu Gewalttätigkeiten gegen die anwesenden Sicherheitsorgane aufzureizen. Von der Straffammer zu Posen wurden nunmehr der Kaufmann Krakau zu sechs, und der Textilarbeiter Klische zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.

§ Ein ungetreuer Stationsbeamter. Die Straffammer in Crefeld verurteilte einen Stationsgehilfen der Attierge­sellschaft Crefelder Bahn wegen Unterschlagungen in Höhe von 5700 M. zu 6 Monaten Gefängnis. Der Angeklagte, der nur ein Monatsgehalt von 40 M.(!) bezog, gibt zu, nur 2500 M. bei der Fahrkartenausgabe veruntreut zu haben.

§ Bestrafte Tierquäler. Die Straftammer in Koblenz hat zwei Steinhauer weger Tierqälerei zu 8 und 14 Tagen Gefängnis verurteilt. Sie hatten über 160 Fröschen die Schenfel ausgerissen und die noch lebenden Tiere danach weggeworfen.

Spielhöllen in Luxusbädern.

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Schliche und Kniffe internationaler falfchfpieler. Alle Welt auf Reisen. Im Reiche des Roulettes. Fangarme. Tripots." Bauernfänger und Gimpel- ,, Meine Tante, deine Tante." Der Neuling. Kugelkünstler. Vor Gericht. ,, Sie werden nicht alle." Wir stehen im Mittelpunkte der Saison, in Sommers frischen und Seebädern suchen Tausende Erholung von der ermüdenden, nervenanstrengenden Antansarbeit. Die Heiten find vorüber, da das Reisen noch ein Vorrecht der ,, oberen Zehntausend" war, und alle die weniger Glücklichen sich nur einen fleinen Erholungsausflug gönnen fonnten. Jetzt treffen wir in den fashionablen Bädern, sei es am Strande der Ost­und Nordsee, oder an der Riviera, Angehörige aller Gesell­schaftsklassen, die sich von dem internationalen Fremdenstrome hin- und herdrängen lassen. Wer alles austoften will, was ein modernes Lurusbad dem Fremden bietet, der muß wobl auch mal,.studien halber" einen neugierigen Blick in das Reich des Roulettes werfen, in jene glänzenden Spielpaläste, die fast in allen Modebädern ihre Fangarme ausstreden. Der von ihnen Erfaßte fommt selten oder nie ungerupft davon. Und doch sind diese Stätten noch harmlos gegen die ,, ohne behördliche Konzession" existierenden, gegen die sogenannten ,, Tripots", die heimlichen Spielhöllen. In diesen Spielflubs, wie fie genannt werden wollen, treiben die raffiniertesten Bauernfänger ihr schmutziges Gewerbe; hat man einen ,, Grünen", einen ,, Gimpel" angelodt, und ist er erst glüdlich in das ,, Kasino" gesteuert worden, dann dauert es auch gar nicht lange, und der ,, arme Gimpel" hat von Wertsachen nichts mehr bei und an sich, als die Lehre, daß man nicht folgen soll, wenn die bösen Buben locken, und feien sie auch noch so gentlemanlike angezogen. In den Kasinos spielt man Faro, das ist weiter nichts als Meine Tante, deine Tante! nur nicht so harmlos, als es bei uns im lieben Deutschland gespielt wird. Alle die elegant

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befracten Herren, die so eifrig, und wie es scheint, mit so viel Pech sich am Spiele beteiligen, stecken unter einer Decke. Erst läßt man den Neuling gewinnen, bis er ,, warm" geworden ist, und irmer größere Einfäße wagt; plöblich wendet sich das Blatt. Die Goldhäufchen und die braunen Scheine vor dem gl hen Gewinner werden immer fleiner und weniger, er den das Spielglick zu forcieren, wogt einen großen Satz, verliert auch diesen, und binnen ganz furzer Zeit steht er vor dem Kasino mit leeren Taschen. Ist der, Gimpel" fort, so teilen sich die ,, Kavaliere" den Raub und warten, lässig in bequeme Schaufelstühle zurückgelehnt, des nächsten Opfers. Auch beim Roulettespiel gibt es ,, Künstler", die es verstehen, den scheinbar unlenfbaren Kugeln Vor­schriften zu machen; der Banthalter weiß meisterhaft das Roulettchen zu drehen, und die unwissenden armen Opfer, denen auch nicht der leiseste Schimmer fommt, daß es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, verlieren ein Goldstück nach dem andern. Die Polizei fieht diesen Spielhölleninhabern gemaltig scharf auf die Finger, und oft wird ein solches ,, Tripot" aufgehoben. Kommt es dann zur Gerichtsverhandlung, dann wissen die so erbarmungslos Gerupften sich vor, Saunen faum zu fassen, wenn sie hören mit wem fle zusammen gespielt haben. Da sehen wir professionelle Spieler, Habitués, Damen der Halbwelt, Abenteurer, jeden Genres, elně bunte Gesellschaft die, wenn man fie hout hier aufscheucht, sich morgen dort schon wieder zu­sammenfinden. Stets sind es dieselben Gesichter, hier und da fehlt eines, dessen Inhaber vom Staat einige Monate völlig fostenlosen Aufenthalt mit ebenso billiger Verpflegung erhalten hat. Wie oft ist schon vor diesen heimlichen Spielhöllen gewarnt worden, und doch finden diese Gauner. diese Glücksritter immer noch ihre Opfer.- Wenn jemand garnicht mehr zu wissen glaubt, wie er sein über­fiffiges Geld loswerden kann, dann soll er sich doch in die öffentlimen Spielbanken begeben, dort wird er sein Geld eben so schnell und nenigstens auf eine anständige Art und Weise" los. R. Z.

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Chem.Waschanstalt Gebr. Röver, Färberei.

Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18

Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland.

1 Kornbrot

Der answärtigen Bäcker.

1 Kilogr.( 2 Pfd.) Weißbrot bei Georg Dern II., Gr.- Linden 25 Heinrich Weber, Heuchelheim 27 W. Weißel, Lang- Göns.. 26 Heinrich Binz, Allendorf a. L. 25 W. Fabel, Wiesed

2. Steinmüller, Gr.- Linden 26 W. Leir, Klein- Linden Karl Post, Wiesed

Jakob Appel, Krofdorf.. 27,

L. Steinmüller, Gr.- Linden 46

Karl Spamer, Reiskirchen. 46 Jakob Appel, Krofdorf.. 50

W. Lein, Klein- Linden Heinr. Binz, Allendorf a. L. 48

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50"

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3 Kilogr.( 6 Pfd.) Gem.- Brot bei: W. Fabel, Wieseck.

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Karl Post, Wiesec

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Louis Süßmuth, Steinberg 69 Gust. Jacoby, Alten- Bused 69 Karl Trautmann, Wieseck. 66,

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1 Kilogr.( 2 Pfd.) Kornbrot bei: F. Weiß Grününgen

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Karl Zinser, Allendorf a. Ld. 22

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5. Binz, Allendorf a. L.

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Jakob Appel, Krojdorf

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2 Kilogr.( 4 Pfd.) Kornbrot bei:

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54

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54

2 Kilogr.( 4 Pfd.) Weißbrot bei Georg Dern II., Gr- Linden 50 Louis Süßmuth, Steinberg 50 L. Steinmüller, Gr.- Linden 52 Heinrich Binz, Allendorf a.L. 50 W. Fabel, Wieseck

W. Weißel, Lang- Göns. 52 Heinr. Weber, Heuchelheim 54 Karl Trautmann, Wieseck, Jakob Appel, Krofdorf. B. Lein, Klein- Linden Karl Post, Wieseck

1 Kilogr.( 2 Pfd.) Gem. Brot bei

Georg Dern II., Gr.- Linden 23 Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 23 W. Weigel, Lang- Göns 23 W. Steinmüller Ww., Lang­Göns

46

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W. Schimmel, Kinzenb. M. 46 Jakob Appel, Krofdorf Heinr. Binz, Allendorf a. L. 44 Karl Zinker, Allendorf a. Ld. 44 Heinr. Weber, Heuchelheim 46

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24

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Kon. Hensel, Gr.:Rechtenbach 44 Karl Spamer, Reiskirchen. 44 Karl Stumpf, Garbenteich 44 Ferd. Weiß, Grüningen.

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Karl Stumpf, Garbenteich 24

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W. Lein, Klein- Linden

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Heinr. Weber, Heuchelheim 24

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L. Steinmüller, Gr.- Linden 23

Der Brotverkäufer.

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Heinr. Binz, Allendorf a L. 24,

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hiesigen Bäckern.

Gießen, den 14. Juli 1906.

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B. Lein, Klein- Linden. 25 Dieselben Preise, wie bei den

Großh. Polizeiamt Sießen.

Herberg.

Dr. Michaelis'

Eichel- Kakao

Don Herzten erprobt bei Magen- und Darmstörungen, sowie Brechdurchfall.

Gleich wirksam bei Kindern wie Erwachsenen.

Ein vorzügliches Kräftigungsmittel, besonders nach diesen Krankheiten.

JA/ Ko.,

Mk. 2.50

1 Ko. Mk. 1.30

u. Probe- Dosen 50 Pfg.

Dorrätig in Apotheken und Droguerien.

Alleinige Fabrikanten: Gebrüder Stollwerck& Coln.

Prima

Speisekartoffeln

Somte

Feinste Salatkartoffeln

liefert billigt

J. Hankel,

Gießen, Schloßgasse.

Lunns

waescht am besten

Dienstag, Donnerstag und Samstag von 19 Uhr an

frischen Zwiebelkuchen

empfiehlt

Bäcker Schomber, Walltorstr. 51.

Anno dazumal

Das Calchengeld des alten Fritz".

Astronomen Barnard ist das auffangste

blefet

Himanifete awischen ben Sternen Theta und ho bes Schlangenträgers zu finden und steht in Zusammen mit außerdem fer Gegen auftretenden Rebel.

pou

hat

zu dem aleichen Aufmerksamkeit auf die ungewöhnliche Kleinheit der Sterne gelenkt, die das Sternenbett ber Milch­straße in der Nähe des

Auch hier scheint eine Antares zusammensetzen.

Nr. 160

Samstag, den 14. Jult

ssische Famili

1906