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Rr. 291.

baltion a. Sumpterpebition: Gießen, Seltersweg 82.

Fernfpredmufchlaf Ar. 302.

Dienstag, den 11. Dezember 1906

15. Jahrgang

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitungs( täglich) und die Steßener Seifenblasen( wöchentlich).

Gießener

Neueste Nachrichten

( Sishener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhoffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Politifche Rundschau.

Deutfches Reich.

* Unter zahlreicher Beteiligung aus allen Tellen des Relches fand zu Berlin die diesjährige Tagung des Deutschen Sparkassen- Verbandes statt. Den Verhandlungen wohnten Vertreter verschiedener Bundesregierungen bei. Die von den Referenten vorgelegten Leitfäße wurden einstimmig an genommen. Gefordert werden dartn:

Errichtung möglichst zahlreicher, für alle Bevölkerungstreise bequem gelegene Annahme und Zweigstellen. Einführung des Abholungsverkehrs, ber Hausfparbüchsen und der Sparvereine. Einrichtung von Vermittelungs( Sammel) Stellen und Förderung von Weihnachtssparkassen. Berzinsung der Spare einlagen längstens in halbmonatlichen Berioden, möglichst aber Don Tag zu Tag. Einführung des allgemeinen tostenlosen Ucbertragbarkeits- Berkehrs der Spareinlagen von Sparkasse zu Sparkasse. Leichte Verfügung des Einlegers über sein Guta haben durch möglichst entgegenkommende Handhabung der Kündigungsfristen. Sicherung der Sparer gegen unbefugte Abhebungen, durch geheime Stichworte, Herrichtung von Schrankfächern zur Aufbewahrung von Svarbüchern. Ein richtung von Schulsparkassen, insbesondere in Anstalten, deren Besucher im Erwerbsleben stehen. Beschleunigte Aufstellung und Bekanntgabe einer Jahresstatifit" der Berbandssparkassen. frankreich.

** Auf die Anfrage der französischen Bischöfe wegen des zu beobachtenden Verhaltens im Kirchenstreit hat der Papst ge antwortet: ,, Den Gottesdienst in den Kirchen fortsezen, fidh jeder Erklärung enthalten."

Nach der Durchführung der Aktion über die Trennung bon Staat und Kirche sollte die Geistlichkeit gehalten sein, dem Versammlungsgeseh gemäß der Regierung Erklärungen abzugeben. Die Lage hat sich durch die Entscheidung des Papstes verschärft. In allen Pariser Kirchen teilten die Pfarrer dem Gläubigen mit, daß Leichenfeiern und Hochzeiten so lange ohne jeden Bierrat stattfinden würden, bis das staatliche Sequester auf den aus der Verwendung dieses Sierrates her­rührenden Nugen verzichtet haben würde. Die radikalen und die sozialistischen Blätter sagen, die Kirche habe den Religionsfrieg erflärt. Die Regierung habe genug gesprochen, genug nachgegeben. Jezt müsse sie fordern. Die meisten fon­servativen und nationalistischen Blätter billigen die päpstliche Entscheidung. Die Regierung soll entschlossen sein, angesichts der augenblicklichen Lage alle Vorschläge der Bischöfe zurück­zuweisen, die bischöflichen Palais zu vermieten, und alle Ge bäude, die dem Staate gehören und von der Geistlichkeit be wohnt werden, vom 11. Dezember ab zu veräußern.

Afien.

** Die anhaltende Hungersnot in China ruft fortwährend tarke Beunruhigung hervor. In einigen Distrikten hat sich die Bevölkerung erhoben. Große Unruhen brachen in Kiangfi und Hunan aus. Die Volksmenge bedroht besonders die Ausländer, und man befürchtet ein großes Fremdenmassakre. 4000 Chinesen griffen die Kohlengruben in Pinghsiang an. Die Regierungsbeamten flüchteten, um ihr Leben zu retten. ** Die Gerüchte vom bevorstehenden Ableben des Schahs haben heftige Unruhen in Persien veranlaßt. Vollständige Anarchie herrscht in Shiraz und Koweit, wo eine allgemeine Erhebung im Gange ist. In Kalhat und in Kerman ist die Lage ebenso gefährlich. Blutige Kämpfe fanden zwischen den Aufständischen und den Truppen des Schahs statt. Im Distrikt Yezd ist eine europäische Reisegesellschaft, bestehend

aus einer Miffionarsgattin und einer jungen Dame, über­fallen, alles Eigentums beraubt und dann freigelassen worden. Kleine politifche Nachrichten.

Paris, 10. Dezember. Das Abkommen in Abessinien, welches auf Schwierigkeiten stieß, dürfte demnächst von Frank­teich, England und Italien unterzeichnet werden.

Paris, 10. Dezember. Bei Fort Chatillon, in der Nähe bon Paris, wurde ein angeblicher Leutnant des 4. Bayerischen Infanterieregiments in Metz als Spion ver­haftet, als er das Fort photographierte. Er wurde in das Gefängnis von Versailles gebracht.

Chriftiania, 10. Dezember. Das Nobelkomitee des Stor things hat heute den Friedenspreis dem Präsidenten Roosevelt zugeteilt. Der Preis wurde im Storthing durch dem amerikanischen Gesandten entgegengenommen. Saloniti, 10. Dezember. Die griechische Bewegung im Sandschat Serres nimmt täglich zu. Gestern wurde der bulgarische Pfarrer des Dorfes Zirnotro getötet. Am Jenidze see finden seit zwei Tagen Kämpfe zwischen Griechen und Bulgaren statt.

Dof und Gefellschaft. *** Heute begab sich der Kaiser mittels Sonderzuges nach Bückeburg, um dort als Gast des Fürsten Georg zu Schaumburg- Lippe an der Hofjagd teilzunehmen. Die Jagd finidet Mittwoch statt, die Abreise des Kaisers ist auf den 13.. vormittags festgesetzt.

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Vor dem Kaiserpaare fand ein Konzert des in Berlin anwesenden Wiener Männergesangvereins statt. Vor der: Rückreise der Wiener Sänger nach ihrer Heimatsstadt drückte der Kaiser wiederholt seine Befriedigung und sein hohes Interesse für den Männergesang aus.

Eine Meldung von zuverlässiger venezolanischer Seite aus Martinique bestätigt, daß der Gesundheitszustand des Präsidenten Castro sehr schlecht sei. Man glaube allgemein, daß seine Krankheit tödlich verlaufen werde. Deutfcher Reichstag.

( 137. Sizung.) CB. Berlin, 10. Dezember. Das Haus nahm heute zunächst die mit dem Abkommen von Algeciras in Zusammenhang stehende Vorlage einstimmig an. Nur ein Abgeordneter, v. Strombed( Zentrum) ergriff dazu das Wort, um die Strasbestimmungen zu be­mängeln. Von der Regierung war der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Frhr. v. Tschirschky, mit einem ganzen Stabe von Beamten erschienen. Wären die Angriffe, die bei der ersten Lesung gegen die deutsche Politik in der Marokko­frage vorgebracht worden sind, heute erneuert worden, so würde allem Anscheine nach von der Regierung eine ent= sprechende Entgegnung erfolgt sein. Da aber die Angriffe unterblieben, hüllte sich die Regierung in Schweigen. Die Erledigung der Vorlage nahm nur wenige Minuten in Anspruch. Hierauf wandte sich das Haus der dritten Lesung der Vorlage zu, die den Schutz des Urheber­rechtes an Werken der bildenden Künste und Photo­graphie behandelt. Hierbei fam es zu ciner Debatte nur über den§ 23, der die Befugnis der Regierung regelt, jemanden auch ohne seinen Willen zu photographieren und das Bild auszustellen. Die Sozialdemokraten brachten dazu wiederum den Antrag ein, wonach dieses Photographieren nur auf richterliche Anordnung geschehen darf. Abgeordneter Stadthagen begründete in längeter Rede diese Forderung und betonte, daß man einem Richter doch mehr Vertrauen schenken müsse, als einem Schutzmann. Staatssekretär Graf Posadowsky bekämpfte den Antrag mit dem Hinweis, daß die Polizei durch die in Rede stehende Be­stimmung nicht mehr Recht erhalte, als fie bereits besize. Gleichzeitig erklärte er, daß für den Fall der Annahme dieses Antrages das Gesetz für die Regierungen unannehmbar würde. Der sozialdemokratische Antrag wurde darauf abgelehnt und das Gesetz im ganzen angenommen. Einem Antrage von

Dr. Müller- Meiningen( Freis. Vrg.) zufolge, wird es nicht am 1. Januar, sondern erst am 1. Juli 1907 in Kraft treten. Der Reichstag begann hiernach die dritte Lesung der Vorlage, die vom Recht der Behörden, unzuverlässigen Per­sonen die Ausübung des Baubetriebes zu verbieten, handelt. In der General debatte erklären sich die Sozialdemokraten und die Freisinnige Vereinigung gegen die Vorlage, die übrigen Parteien dafür, auch die Freisinnige Volkspartei. Nach aus­führlicher Spezialdebaite erfolgte die Annahme der Vorlage in der Kommissionsfassung.

Soziales Leben.

X Die Hamburger Reeder gegen den Verein der Kapitäne und Offiziere. Eine Bekanntmachung des Vereins der Reeder in Hamburg besagt, Mitglieder des Vereins für Kapitäne und Offiziere der Handelsmarine könnten fernerhin nicht mehr im Dienste behalten werden. In einer Mitglieder- Versammlung der leztgenannten Vereinigung wurde der Beschluß gefaßt, der Verein halte es für durchaus verwerflich, daß eine Reederei Vorschriften und Anweisungen erläßt über die Art und Weise, wie Kapitäne und Offiziere den Dienst auszuführen haben. Die Reederei habe ihre Aufträge über die Bestimmung des Dienstes zu erteilen. Ein weiteres Eingreifen bedinge Gefahren für die Schiffahrt. Die Reeder find der Ansicht, solchen gefähr­lichen Tendenzen entschieden entgegentreten zu müssen.

× Postbeamtenstreik in Desterreich. Wegen Unzufrieden­heit mit ihrer Lage beabsichtigen die österreichischen Post­beamten, noch vor Weihnachten in die passive Resistenz ein­zutreten und dieselbe auf alle Zweige des Postverkehrs aus. zudehnen.

X Der Schifferstreik in Italien. Der Kampf der italienischen Schiffahrtsgesellschaften mit der Organisation der Seeleute wird auf beiden Seiten erbittert fortgeführt. Die Gesell­schaften beschlossen zunächst, 20 überseeische Dampfer auszu­rüsten. Die Föderation der Seeleute organisierte die Be­förderung der ausgesch Sten Auswanderer über Nizza mittels Schiffen des Gerne weders Parodi. Man befürchtet einen Generalstreit der Hafnarbeiter von Genua und Neapel, die fich mit den Seeleuten solidarisch erklären könnten.

Noch eine Revolutionspartei.

-ne. St. Petersburg, 8. Dezember. Seit Jahr und Tag ist Rußland im Zustand der Revolution. Der Petersburger blutige Sonntag", dessen Jahrestag bald zum zweiten Male wiederkehrt, war nicht der Geburtstag der Revolution. Der Geburtstag liegt vielmehr weit zurüd. Die Revolution war vorhanden, lange ehe fie in lärmenden Taten fich fund gab. Die Köpfe waren revolutioniert, ehe die Hände fich bewaffneten und sich gegen die Regierung erhoben. Zu Unrecht spricht man auch von einer russischen Revolutionspartei. Es gibt nämlich nicht eine, sondern eine Menge. Man hat Revolutionäre aller Schattierungen. Gegenüber der organisierten Beamtenwilltür, gegenüber der systematischen Rechtlosigkeit sind auch Personen

sehr gemäßigter Richtung revolutionär. Sogar Anhänger des autokratischen Regiments, d. i. Männer, die Rußlands Be­bölkerung nicht für reif gemug halten, eine Repräsentativ Verfassung nach testeuropäischem Muster zu vertragen, gelten hier für Revolutionäre und find es auch wirklich.

Man sollte nun meinen, es gebe der revolutionären Parteien und Parteischattierungen genug, mehr als genug, es tue vor allen Dingen eine zielbewußte Vereinigung der revolutionären Kräfte not. Jeder Tag predigt diese Lehre im Interesse der Revolution. Wobei man immer im Auge be­halten muß, daß in Rußland zur Zeit der revolutionäre Gedanke eine andere Bedeutung hat als in Westeuropa, daß er für Rußland nur die Herstellung einer öffentlichen Rechtss grundlage will, die in Westeuropa als ganz selbstverständlich gilt, daß in Rußland gegenwärtig revolutionär sein nichts anderes sagt, als ein Feind der Willkür, der Bestechlichkeit, der Rechtlosigkeit sein. Doch von solcher Zusammenfassung der Kräfte ist nichts zu spüren. Im Gegenteil; es hat fich eine neue revolutionäre Partei gebildet, die Partei der Magimalisten. Diese Maximalisten wollen eine Arbeiterrepublik, sie wollen Landwirtschaft und Industrie sozialistisch von Grund aus einrichten. Das ist kein neuer Gedanke, und flüger ist er auch nicht geworden, als er früher gewesen. Die Organis sation dieser Partei das braucht faum gesagt zu werden,

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ist eine Geheimorganisation. Man hat von ihr durch ihre Taten erfahren. Sie hat nämlich eine Spezialität: Den Staats­biebstahl. Nicht den ganz gewöhnlichen Diebstahl an Staatss gut, wie ihn jeder russische Beamte betreibt, der etwas auf fich hält, die gemeine Unterschlagung, die landesübliche Er pressung. Sondern den Diebstahl mit bewaffneter Hand, am liebsten am lichten Tage und unter dem Auge der vergeblich auf Schutz bedachten Behörde. Man weiß, day; solche ver wegenen Raubüberfälle seit einigen Monaten zu den Tages­ereignissen gehören, die man registriest, ohne sich über sie zu verwundern. Anfänglich vermutete_man- der Gebante liegt

gar so nahe für den, der die hiesigen Verhältnisse fennt daß die Räuber nur verfleidete Statisten gewesen, daß die wirklichen Diebe den Raub schon längst vorher begangen und in der Ueberfallskomödie nur eine Deckung gesucht hätten. Man nahm sogar die beraubter. Beamten in Haft. Es stellte fich aber heraus, daß sie in die, en Fällen wirklich unschuldig gewesen, daß sie in aller aufrichtigen Angst und in ehrlicher Furcht bor den überfallenden Spizbuben davongelaufen waren. Und bas Davonlaufen vor Bewaffneten wird in Rußland seit dem Japanischen Krieg nicht mehr bestraft, sondern gilt als berechtigte Eigentümlichkeit, als billigenswerter Selbstschutz. Die häufige Wiederholung ähnlicher Borkommnisse nun, vie Gleichartigkeit bes ganzen Vorgehens zwang förmlich zu der Annahme, daß es fich hier um die Ausführung eines einheitlichen Planes handle, daß die Anstifter und Anoroner der Ueberfälle an einer Zentralstelle saßen und von dort aus ihre Befehle ver­schickten. Es dauerte auch nicht lange, und die Regierung bersicherte, fie habe das leitende Komitee ausgehoben und gefangen gesezt. Das war aber eitel Prahlerei. Gewiß wurden bei den einzelnen Ueberfällen einzelne Mitglieder gefangen, doch das Gros ist in Freiheit und setzt seine Arbeit fort, immer den Grundsaz befolgend, daß nur Staatseigentum Gegenstand der Diebstähle sein dürfe. Das geschieht nicht aus Achtung vor dem Privateigentum denn das leitende Komitee behält sich die Anordnung von Ausnahmen vor sondern aus Klugheit, um sich bei dem Publifum nicht un­beliebt zu machen, vielmehr dessen Sympathien zu erhalten. Denn wer in Konkurrenz mit den Beamten und zu deren Schaden fich am Staatseigentum vergreift, der darf in Rnß­land sicher sein, schmunzelndes Wohlwollen hervorzurufen. Das war schon vor der Revolution so.

Geifteskrankheit oder Verbrechen?

§ Greifswald, 10. Dezember. Vor dem hiesigen Schwurgericht nahm heute die Ver­Handlung gegen den wegen vierfachen Mordes und Mordversuches in einem Falle Angeklagten, allem Anscheine nach geistesfranken Tischler Ludwig Tessnow im Wieder­aufnahmeverfahren ihren Anfang. Der Andrang des Publikums zu der Verhandlung, die etwa vierzehn Tage in Anspruch Geladen find etwa nehmen wird, ist ungeheuer groß. 150 Beugen und eine große Zahl psychiatrischer Sach­verständiger.

Vom Schaffot ins Jrrenhaus.

Die Vorgeschichte des Prozesses ist schon für sich genügend interessant, denn selbst in unserem, an Abwechselungen so reichen Gerichtsleben gehört der Fall, daß ein Angeklagter, der schon dem Henter verfallen ist, ein Wieder­aufnahmeverfahren erreicht, zu den Seltenheiten. Tessnow war im Juli 1902 von den hiesigen Geschworenen zwei­mal zum Tode und wegen eines als Körperverlegung bewerteten Ueberfalles auf ein junges Mädchen zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Am Morgen des 17. Oftober 1903 sollte die Vollstreckung der Todesstrafe an Tessnow vollzogen werden. Alle Vorbereitungen waren dazu getroffen, aber der Delinquent erschien nicht auf der Richtstätte. Nach längerem Warten wurde den er­schienenen Zeugen bedeutet, daß die Hinrichtung aufgeschoben sei. Der Angeklagte hatte nämlich einen Tobsuchtsanfall be= kommen. Da auch schon in der Verhandluna von ärztlicher

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Blid an bel biefes Liebenswürdigen, offenen Herrn ins Gedächtnis rief, Herzlich entgegengefommen war, aber als er sich die Erscheinung bor ber er gewarnt werden sollte. Er dachte einen Augen­nur halbwegs greifbaren Bermutung in bezug auf bie Berſon, der ihm ja allerdings sehr warm und

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