Nr. 183
battion u.haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88.
Fernsprechanschluk Nr. 362.
Dienstag, den 7. August 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( tig und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Bolizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen
Die Verficherung der Privatbeamten.
Die Reichsregierung ist dem Vorschlag, die Versicherungsgefeße auf Privatbeamte auszudehnen, nähergetreten. Der allgemeine Beifall, den diese Absicht findet, ist eine abermalige Rechtfertigung der Fürsorgegejezgebung für die Arbeiter. Hätte diese sich nicht bewährt, so würden nicht weitere Kreise ber Bevölkerung danach streben, in die Fürsorgegesetzgebung einbegriffen zu werden. Auch die richt leine Zahl derer, bie heute noch der Ansicht sind, daß die Versicherungsfürsorge der Selbsthilfe hätte überlassen bleiben sollen, dürfte die Urfache zu einer Revision ihrer Auffassung haben, da es immer mehr offenbar wird, daß selbst die stärkeren wirtschaftlichen Elemente bisher auf dem Weg der Selbsthilfe nicht eben viel erreicht haben. Der wohltätige Zwang fehlt hier, und ohne diesen ist in absehbarer Zeit eine allgemeine Einrichtung nicht zu begründen. Freilich wer ein grundsäßlicher Gegner des Zwanges ist, der wird sich mit der Ausdehnung der Zwangsbersicherung nicht sobald befreunden. Wenigstens im Prinzip nicht. In der Braris fieht die Sache schon anders aus. Wir haben mit dem Zmang bisher recht gute Erfahrungen gemacht. Ganz abgesehen davon, daß der Staat selbst ein Zwangsinstitut ist, der seine Geseze anwendet, ohne den Einzelnen um seine Zustimmung zu befragen, abgesehen ferner bon den Steuern, die auf Freiwilligkeit zu basieren noch niemandem eingefallen ist haben wir dem Militärdienstzwang recht viel zu verdanken, ist der Schulzwang eine Einrichtung, die sogar ein sehr eifriger Manchestermann nicht wird missen wollen.
An Versuchen zur freiwilligen Versicherung der Privatbeamten hat es nicht gefehlt. Manche große Firmen haben eigene Versicherungskassen für ihre Beamten geschaffen und leisten dazu fortgesezt beträchtliche Zuschüsse. Das war jedenfalls gut gemeint und ist auch dankenswert. Es hat aber zugleich eine weniger gute Seite: Gerade die von den Angestellten der großen Firmen ersessenen Ansprüche an spätere Bezüge aus der Versicherungskasse bilden eine Fessel, die den Angestellten hindert, die Firma zu verlassen und eine anderwärts sich etwa bietende Verbesserungsgelegenheit wahrzunehmen. Die große Firma hat zum mindesten die Möglichkeit wir wollen nicht behaupten, daß fie davon Gebrauch macht durch ihre Versicherungstaffe die Gehälter namentlich ihrer älteren Angestellten niedriger zu halten, als sonst der Fall gewesen wäre. Auf diese Weise tönnte die Firma die für die Versicherungskasse hergegebenen Spenden mit einem Gewinnzuschlag wieder einbringen. Jedenfalls fühlen sich Angestellte, bie in einer Firma mit solcher Versicherungskasse tätig sind, an diese Firma mehr gebunden, als für ihr geschäftliches Fortkommen vielleicht gut ist, weil sie bei einem Stellenwechsel ber Ansprüche an die Versicherungskasse der Firma verlören. Noch ein anderer Mißstand ist mit dieser Einrichtung verbunden: Die Firma, die durch Einrichtung einer Versicherungskasse thren älteren Beamten eine Rente sichern will, fann eben badurch fich versucht fühlen, mit dem jüngeren Personal häufig zu wechseln, damit nicht zu viele Beamte bei ihr zu hohen Jahren und damit zu hohen Ansprüchen kommen. Kleinere Firmen, deren Geschäftsumfang und sonstige Verhältnisse die Einrichtung einer eigenen Versicherungskasse nicht gestatten, haben den Ausweg eingeschlagen, für ihre Angestellten bei einer öffentlichen Pensionskasse eine Pensionsbersicherung einzugehen. Solche Versicherungen gab es bei ber Pensionstasse des Deutschen Privat- und Beamtenvereins in Magdeburg zu Anfang dieses Jahres 15 000. Der Zugang im vorigen Jahr betrug 1909, der Zugang vor 15 Jahren nur 266 Versicherungen. Die Witwenfasse desselben Vereins hatte zu Anfang dieses Jahres 3756 Versicherungen; der vorjährige Zugang hatte 458, der im Jahre 1891 nur 121 be= tragen. In der Begräbniskasse waren 4285, in den Krankentassen 2171 Personen versichert. Die Zahl der Rentenempfänger war 596. Das sind an sich ganz respektable Zahlen; aber relativ sind sie unbedeutend und von fläglicher Unzulänglichkeit. Sie predigen eindringlich die Zwangsversicherung unter Aufficht des Staates.
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Die bloße schematische Ausdehnung der Fürsorgegeſetzgrbung auf die Privatbeamten würde allerdings einen sehr großen Mangel haben: die Beschränkung der Versicherung nuf die Personen, deren Jahreseinkommen 2000 Mart und barunter beträgt. Das ist ein Mangel schon bei den Arbeitern, die auf die ,, Selbstversicherung" angewiesen werden, sobald ihr Jahreseinkommen 2000 Mark übersteigt. Den Privats beamten, faufmännischen Angestellten usw. wäre diese Grenze biel zu niedrig. Die Erhöhung der Grenze hat freilich außer. ordentliche Schwierigfeiten. Die Versicherungsverpflichtung wächst damit in faum übersehlicher Weise. Doch Schwierig. keiten sind nicht dazu da, um abzuschrecken, sondern um übers wunden zu werden. Das Deutsche Reich, dessen Sozialgefeg gebung zu seinem Ruhm für alle Staaten vorbildlich ges worden ist, wird auch auf diesem Gebiet bahnbrechend vorans gehen.
Generalftreik in Moskau. Was die Petersburger Arbeiterschaft nicht gewagt hat, bas wollen die Moskauer revolutionären Organisationen durchsezen: Mit dem Generalstreik ist Montag mittag begonnen worden. Allerdings soll diesmal der Streik nur eine[ polis
tische Demonstration sein und nicht in einen bewaffneten Aus: stand übergehen. Dies soll vielmehr den Petersburgern vor behalten bleiben.
Ein Moskauer Telegramm von Montag mittag besagt: Der Generalstreif hat soeben begonnen. In sämtlichen Be trieben wird die Arbeit niedergelegt. Da die Bäcker ebenfalls streifen wollen, werden die Läden jetzt geradezu beſtürmt; alles versorgt sich mit Lebensmitteln. Nach Beschluß des Arbeiterdeputiertenrats soll Brot an bestimmten Stellen zu gewissen Stunden nur an die Arbeiter, nicht an die bürgerlichen Elemente verkauft werden.
Trepow wider Stolypin.
In Petersburg ist alles ruhig. So wird vom Newa strande gemeldet. Der Versuch, einen Generalstreik zu in szenieren, ist mißlungen; das Leben auf den Straßen zeigt das Bild tiefsten Friedens. Dagegen soll es in hohen Kreisen triseln. Es verlautet, daß Trepow wider Stolypin intrigiere und seine Reformpläne durchkreuze. Trepow befindet sich auf der Höhe seiner Macht, weil er das Ohr des Zaren hat; und welche Vorschläge Stolypin immer machen mag, nie erhalten fie die Billigung des Zaren. Kein Wunder, daß in Petersburg das Gerücht immer deutlicher auftritt, Stolypin wolle zurücktreten. Wer in diesem Kampfe Sieger bleiben wird, ist unschwer zu sagen; welchen Einfluß diese Zickzack- Politil auf die Beruhigung des Landes haben wird, kann niemand boraussehen. Im Ausland wird die Situation sehr ernst genommen, und bezeichnend ist eine Meldung aus London, wonach König Eduard kein Hehl daraus mache, daß er für die Zukunft Rußlands fürchte. Und König Eduard ist ein fluger und weitsichtiger Diplomat.
Schnelle Justiz.
Weniger auf Stolypin als als Trepot ist wohl die Schnelligkeit zurückzuführen, mit der an einem Teile der Meuterer von Kronstadt bereits das Urteil vollstreckt wurde und das Gerichtsverfahren wider die Rebellen von Sveaborg eröffnet worden ist. Aus Kronstadt wurde am Sonntag gemeldet:
Gestern sind hier 300 Anführer des Aufstandes nach friegsgerichtlichem Urteil erschossen worden. Unter den Hingerichteten befand sich, neben vielen anderen Zivilisten, der frühere Dumaabgeordnete Michailitschenko.
Und aus Sveaborg wird berichtet, daß das Kriegsgericht gegen die Meuterer zusammengetreten sei. Das Gericht hat 1100 Angeklagte abzuurteilen, von denen 700 Artilleristen, BOO Infanteristen und 100 Angehörige der Marine sind.
In Helsingfors
tritt nunmehr allmählich Ruhe ein. Der Arbeiterausschuß hat sich für Einstellung des Ausstandes ausgesprochen. Vielleicht ist dieser Beschluß eine Folge der Haltung des Landtags, der sich an die Regierung mit dem dringenden Ersuchen gewendet hat, die Ordnung in Finland wiederherzustellen, wenn es sein müßte, mit Gewalt.
Auch der lange Trauerzug, der am Sonntag durch die Straßen von Helsingfors zog, mag zur Beruhigung der Ges müter beigetragen haben. Die Ein Telegramm meldet: Beerdigung der im Kampfe gegen die Rote Garde" gefallenen Mitglieder der Weißen Garde", darunter mehrere Offiziere der aufgelösten finnländischen Armee, sowie eines belannten Architekten hat Sonntag in Helsingfors unter großer Beteiligung der Bevölkerung stattgefunden. Ruheſtörungen lamen nicht vor. Der Tod versöhnt auch Revolutionäre.
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Die Propagandiften an der Arbeit.
Die„ Manifefte" der radikalen Parteien der aufgelösten Duma sowie der revolutionären Organisationen des Reiches m die Landbevölkerung und an das Heer des Zarenreichs liegen jetzt in wortgetreuer Uebersetzung vor.
Der Appell aa die Bauern nimmt etwa den Raum einer halben Seite unseres Blattes in. Wir beschränken uns jedoch auf die Wiedergabe folgender markanter Stellen:
Die Regierung hat der Naton den Krieg erklärt; die friedlichen Beziehungen zwischen der Regierung und dem Volk sind zu Ende. Sie hat das Bolt nicht geschont, und so wird sie auch das Volk nicht schonen. Niemand hat ein Recht, fich der Regierung zu unterwerfen, und es ist verbrecherisch, ihre Befehle auszuführen. Es muß überall alle Staatsmittel und Gelder mit Beschlag belegen und fie gesetzlich erwählten nationalen Behörden übergeben. Retten wir unser Land, unsere Kinder und Kindesfinder von den unbeschreiblichen Missetaten einer schändlichen Regierung, erheben wir uns alle unwiderstehlich, jeder für sich, alle für einen. Land und Freiheit für das ganze Volt! Nieder mit den nationalen Feinden, Verrätern, Gewalttätern. Nieder mit der Regierung des Baren! Es lebe bas teure, freie russische Volt!"
Ist erst dieses Manifest in weite Schichten der bäuerlichen Bevölkerung gedrungen, dann wird die Raub- und Mord- Chronik im Barenreich einen noch breiteren Umfang als bisher annehmen.
Der Appell an das Heer
ist wesentlich fürzer, aber nicht unwesentlich gefährlicher. Denn er fordert alle Soldaten und Seeleute" aur Meuterci
auf, zur Gehorsamsverweigerung gegenüber den Vorgesetzten und zur wirksamen Vertretung" der Sache des Volkes." Auch hiervon seien nur einige Säße wiedergegeben:
Soldaten! Seeleute! Wir, die gesetzlich ge wählten Vertreter der Bauern und Arbeiter, erklären euch, daß ohne die Duma die Regierung ungeseßlich ist, und daß die jetzt von der Regierung ausgegebenen Befehle keine gefegliche Kraft haben.
Wir fordern euch auf:
1. Daß ihr der ungesetzlichen Regierung zu gehorchen aufhöret und ihr zusammen mit uns und der ganzen armen Bevölkerung tätigen Widerstand leistet... Stehet Schulter an Schulter mit uns für Land und Freiheit!
2. Jeder Soldat, der auf das Volk schießt, ist ein Verbrecher, Verräter und ein Feind des Volkes. Jm Namen ihrer Väter und Brüder sagen wir einem jeden solchen, daß man ihm nicht gestatten wird, in seine Heimat zurückzukehren, und daß sein Name auf ewig vom Volke verflucht sein wird.
3. Deutsche Truppen stehen bereit, unser Land zu überziehen zur Verteidigung der Regierung, die dem Volke mit der Gewalt fremder Waffen entgegentritt. Wir erklären, daß durch solche Verhandlungen die Regierung das Land verraten hat, und daß sie jetzt außerhalb des Schuzes der Gesetze steht.
Soldaten! Seeleute! Eure heilige Pflicht ist es, das russische Volk von dieser verräterischen Regierung zu befreien und die Duma zu verteidigen. Jeder, der in diesem heiligen Kriege fällt, wird sich mit ewigem Ruhm bedecken, und das russische Volk wird seinen Namen ſegnen." Das ist deutlich. Sicherlich standen die Mcuterer in Sveaborg, Kronstadt und Sebastopol bereits unter dem Bann dieses Appells, der den Ton zu treffen scheint, in welchem man mit dem russischen Soldaten oder Matrosen sprechen muß. Ferner liegen uns folgende Meldungen vor: Petersburg, 6. Aug. Auf eine Beschwerde hat Stolypin die Ueberführung der Leiche Prof. Herzensteins nach Moskau gestattet. Moskau, 5. Aug. Die Versammlung des Alrussischen Ver bandes" beschloß, unverzüglich einen Plan zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen die anarchistischen Gewalttaten auszuarbeiten.
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Kiew, 6. Aug. Hier wurde der frühere Leutnant Konowaloff nebst Frau verhaftet. In ihrem Hause wurden Bomben mit Sprengstoff gefüllt entdeckt.
Helsingfors, 6. Aug. Polizeimeister Halm hat auf seinen Wunsch den Abschied erhalten. Sein Amt wird vorläufig von einem Generalstabs- Offizier versehen.
Bialystot, 6. Aug. Im Hause Farbstein und im Hause Bernstein wurden eine größere Menge Waffen sowie revolutionäre Schriften beschlagnahmt und vierzehn Personen festgenommen.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
* Die Zulassung der Oberrealschüler zum medizinischen Studium ist beschlossene Sache. Der Bundesrat hat ihr vor seinen Sommerferien seine Zustimmung gegeben, nachdem die süddeutschen Staaten ihr lange widerstrebt haben. Ent sprechende Vorlagen werden im kommenden Winter die Bar lamente beschäftigen.
* Der Vorstand des Deutschen Apothekervereins hatte, um gegebenenfalls den Mangel an Zugang zum Fache durch erhöhte Hineinziehung weiblicher Apotheker- Eleven auszus gleichen, an die zuständigen Ministerien von Preußen, Bayern, Württemberg, Sachsen und Hessen die Bitte gerichtet, ihm Bescheid darüber zu erteilen, ob der erfolgreiche Besuch einer höheren Töchterschule, etwa ergänzt durch eine Sonderprüfung im Latein, als eine Vorbildung betrachtet werden könne, welche der Prüfungsordnung für Apotheker entspricht. Von dem preußischen Kultusministerium ist ein Bescheid bisher nicht ergangen. Die Bescheide des bayerischen wie des sächsis sajen, württembergischen und hessischen Ministeriums lauten im wesentlichen ablehnend. Der Vorstand des Deutschen Apothekervereins hat daher weitere Schritte in dieser Richtung unterlassen.
* Die erste ländliche Volkshochschule wird in SchleswigHolstein am 1. November in Albersdorf eröffnet werden. Sie soll der erwachsenen Jugend Gelegenheit geben, sich für das praktische Leben auf dem Lande weiter auszubilden. Die jungen Handwerker, die die Schule besuchen, sollen in den Stand gesezt werden, ihre Meisterprüfung abzulegen. Die Dauer des Kursus ist auf fünf Monate festgesezt.
* Durch die Presse ging in den letzten Tagen die Nach richt von einem Statthalter- Wechsel in den Reichslanden. Wie unser Berliner CB.- Korrespondent an zuverlässiger Quelle erfährt, ist an der Nachricht kein Wort wahr.
* Die Regierung hat beschlossen, den oberschlesischen Industrieverwaltungen fünftighin von dem Kontingent der eingeführten russischen Schweine 625 zu überlassen. Sie knüpft daran die Bedingung, daß das Fleisch an andere Konsumenten zu feinem höheren Preise überlassen werden darf, als sie die Arbeiter bezahlen.
* Zu der bevorstehenden Begegnung Kaiser Wilhelms mit König Eduard wird jezt mitgeteilt, daß der König von England schon im vorigen Jahre bei seiner Reise nach Marienbad die bestimmte Absicht batte, mit dem Kaiser zus
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Alles grinfte; nur Jancowiat blieb ernst.
befahl von Grieshammer.
plagte Jancowiat heraus.
Spricht femand von Ihnen polnisch?" fragte er, au den Hochgrabig stupide," bemerkte von Grieshammer lächelnd. Eine Mark siebz, Herr Leutn!" ,, Antwort!"
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schon wieder
schimpfte der Stuben
wieder fließend beutsch sprach. is Woche um," philosophierte Jancowiat, der mit einem Male Ich bin frant." ermiberte
ältefte. Rostet drei Tage!" brohte Monschau. auf der Klappe rum!" Beutnant raus, ftehlt der Möller fich auch
Drei Tage Vater Philipp, drei Tage Stube du jour,
Möller ließ fich nicht stören
liebenswürdig, genau fannte. ,, Nicht verwandt, wies er mit vorstellender Handbewegung auf Hedwig. Möller obwohl er seit einer Stunde bie beiderseitigen Beziehungen aber bekannt!" " und zwar durch meine Tochter." erwiderte Radebeil Dabei
Medizinische Plauderet von Dr. T. C.
Hutomobil- Krankheiten.
( Nachdrud verboten.


