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Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Mittwoch, den 31. Mai 1905.

Gießener

14. Jahrgang.

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Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

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Die überlegene Taktik Togos

Verhältnisse des Deutschen Reiches nicht, daß deren Leiter, der zugleich preußischer Ministerpräsident ist, um einer preußischen inneren Frage willen zurücktritt.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberbessen. Die Seefchlacht bei Tfufchima. Noch immer lassen sich die Einzelheiten der Seeschlacht bei Tsushima oder, wie sie richtiger heißen sollte, in der Koreastraße nicht mit genügender Sicherheit feststellen. Zwar liegt jetzt ein offizieller japanischer Bericht von größerer Ausführlichkeit vor, aber auch dieser fußt zum großen Teil nur auf Mutmaßungen und unkontrollierbaren Angaben. Ueber das Schicksal des Admirals Roschdjestwensky schweigt er vollständig. Es ist daher ungewiß, ob der russische Führer an Bord seines Flaggschiffs Fürst Ssuworow" in die Tiefe gesunken oder sich, wie die andere Version will, auf schwankem Kahn an Bord eines kleinen Schiffes gerettet hat. Ebenso erfährt man nichts über den Verbleib der entkommenen rus­fischen Schiffe. Dagegen wird die Gefangennahme des Konteradmirals Nebogatow und 2000 Mann bestätigt und eine Reihe russischer zerstörter oder eroberter Schiffe mit Namen genannt.

Die offiziellen japanischen Berichte, soweit sie bisher in Tokio eingegangen sind, oder vielmehr, soweit sie der Deffentlichkeit schon übergeben wurden, schil­dern den Verlauf der Schlacht folgendermaßen:

Erster Schlachttag( 27. Mai): Sofort nach Ein­treffen der Nachricht, daß das russische Geschwader in Sicht sei, fuhr unsere vereinigte Flotte ab, um die russische Flotre anzugreifen. Das Weiter ist heute schön, aber es geht eine schwere See. Wir griffen die Russen in der Nähe von Okino­schima, südöstlich von Tsushima gelegen, an und besiegten sie, indem wir wir mindestens vier Schiffe zum Sinken brachten und anderen schweren Schaden zufügten. Der un­seren Schiffen zugefügte Schaden ist unbedeutend. Die ja­panische Torpedobootszerstörer- und Torpedoboots flottille machte nach Sonnenuntergang einen Angriff.

3 weiter Schlachttag( 27, Mai): Die Hauptmacht des bereinigten japanischen Geschwaders setzte die Verfolgung des Feindes seit dem 27. Mai fort und griff am 28. Mat in der Nähe Liancourtriffe( nordöstlich von Okonoſchima) eine Gruppe von Schiffen an, die aus den Schlachtschiffen ,, Nicolaus I.,"" Orel", sowie den Panzerschiffen Ssenja­win,'

Aprayin" und dem Kreuzer Isumrud" bestand. " Isumrud" entfam, während die vier übrigen Schiffe sich ergaben. Die japanischen Schiffe wurden nicht beschädigt.

Die russischen Verluste

werden von den Tokioter Marinebehörden folgendermaßen spezialisiert: 2 Schlachtschiffe, 1 Küstenverteidigungsschiff, 5 Kreuzer, 2 Spezialdienstschiffe, 3 Torpedobootszerstörer gesunken, und 2 Schlachtschiffe, 2 Küstenverteidigungsschiffe, 1 Spezialschiff, 1 Torpedobootszerstörer genommen. Es ist bisher noch nicht klargestellt, ob 3 Schiffe, welche nach An­gaben von Gefangenen gesunken sein sollen, in dieser Auf­zählung enthalten sind oder nicht. Die Gefangenen erzählten nämlich, daß in der Schlacht am 27. Mai die Schlachtschiffe Borodino", Alerander III.", der Kreuzer Shemtschung" und drei andere Schiffe gesunken sind. Nachfolgende Verluste hat der Feind außer den oben erwähnten noch seit Beginn der Schlacht erlitten, wie von Kommandanten, die nicht unter Togos direktem Befehl stehen, und von den Be obachtungsstationen berichtet wird: Admiral Nachimow", ,, Dimitri Donskoi", Svietlana"," Admiral Uschafom", Samtschatka"," Frutschusch" und 3 Torpedobootszerstörer wurden zum Sinfen gebracht und der Panzerfreuzer Wla­dimir Monomach" sank, nachdem er genommen war. Ein Spezialschiff, dessen Name unbekannt ist, und ein Torpedo­bootszerstörer sind genommen worden.

Gefangen wurden von der japanischen Hauptmacht Admi­ral Nebogatom und 2000 Mann, außerdem in den einzelnen Gefechtsphasen noch mehr als 1000 Mann. Ertrunken sollen 4700 Russen sein, eine Ziffer, die nicht übertrieben scheint, wenn man bedenkt, daß an Bord des Borodino" und des Imperator Alexander III." allein fast je 750 Mann sich befanden.

Die Reste der baltischen Flotte,

die die letzte Hoffnung des russischen Volkes nach dem fernen Ostasien trug, sind überaus kümmerlich. Nur vier Panzer­schiffe und vier geschüßte Kreuzer sind es, denen es gelungen ist, dem ersten japanischen Anſtrum zu entkommen. Dabei ist es noch ungewiß, ob Fürst Ssuworow", Roschdiest menskys Flaggschiff, wirklich unter diesen wenigen Glücklicher ist. Nach einer Darstellung hat Roschdjestwensky sein sinken des Schiff im Stich gelassen und sich auf dem schnellsten Tor pedobootszerstörer seiner Flotte mit 25 Knoten Fahrt der Japanern in eiliger Flucht entzogen und ist bereits in Wla diwostok eingetroffen. Nach einer anderen Version ist er ar Bord des untergegangenen Schiffes einen wackeren See mannstod gestorben. Nad einer dritten befehligt er es noch Bu sagen, was davon zutreffend ist, erscheint unmöglich. Soviel ist aber sicher, mit diesen Trümmern fann Roschdiest mensky, selbst wenn es ihm gelingen oder gelungen sein sollte. sie und sich selber vor den Japanern in den schützenden Port bon Wladivostok zu retten, nicht mehr hoffen, die Seegewalt zu erringen. Die baltische Flotte scheidei als maßgebende: Faktor für der iteren Verlauf des großen Krieges völlig

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hat sich so schreibt uns unser Mitarbeiter-, wieder einmal glänzend bewiesen. Roschdjestwensky hat sein mög lichstes getan, ihm darf kein Vorwurf für das Unglück gemacht werden. Er sowohl wie Nebogatom sind ohne Zweifel tüch tige Seeoffiziere. Schon allein die kühne Entschlossenheit, mit der Roschdjestwensky die Forcierung der Straße von Tsushima versucht hat, muß ihm als ein Verdienst angerech net werden, ganz abgesehen von der ungemeinen Umsicht, mit der er seine Flotte durch alle Fährnisse und Schwierig­feiten überhaupt so weit geführt hat. Aber er scheiterte an dem mangelhaften Material an Offizieren und Mannschaf ten, das ihm zu Gebote stand. Die Nachlässigkeit, mit der der Dienst in den Friedenszeiten gehandhabt wurde, ließ sich nicht wieder gut machen. Weder Vorgesetzte noch Unter­gebene waren imstande, den komplizierten Mechanismus mo­derner Seeschlachtriesen richtig spielen zu lassen. Heißt es doch, daß sogar die Signale des Admirals falsch verstanden worden sind. So herrschte Verwirrung und Kopflosigkeit in den russischen Reihen, während die Japaner in vollkom menster Ordnung, fast möchte man sagen, automatisch ope­rierten. Togo griff das Zentrum der russischen Schlacht­ordnung mit so überlegenen fonzentrierten Kräften an, daß es ihm nach kurzer Zeit gelang, die eiserne Linie zu durch­brechen und die feindlichen Schiffe nach der Küste zuzudrän­gen, wo er sie, wie Hasen bei der Treibjagd, in den Tod und Verderben speienden Stessel seiner starken Torpedobootsflot. tillen jagte. Nun folgte ein mörderischer Torpedobootsan­griff auf den anderen, alle mit der üblichen japanischen Schneid und Todesverachtung rücksichtslos durchgeführt. Ob die russischen Schnellfeuerfanonen fünf der kleinen unheim­lichen schwarzen Gesellen in den Grund prasselten, der Be fehlshaber des sechsten brachte dem angegriffenen Schiff schließlich doch den verhängnisvollen Schuß aus seinem Lancierrohr bei. Die japanischen Verluste in dieser Schiffs Klasse sollen denn auch sehr groß gewesen sein. Aber der Gewinn lohnte den hohen Einsaß. Die Panik, die die Tor. pedos unter den Russen verbreiteten, wirkte fast noch mehr als die Schüsse selbst. Die Verwirrung wurde immer größer, die Abwehr der wütenden( ngriffe immer schwächer. Einer nach dem andern der russischen Kolosse, soweit sie nicht schon auf dem Meeresboden lagen, strich die Flagge oder suchte sein Heil in schleuniger Flucht. Die baltische Flotte ist nur noch ein leerer Begriff ohne Wesenheit.

Das Bergarbeitergesetz.

Wir werden um Aufnahme nachstehender Zeilen ersucht: Das preußische Abgeordnetenhaus hat die Gesetzesvor lage, die einen erweiterten Schutz der Bergarbeiter zum Gegenstand hat, in dritter Lejueg während einer einzigen Sigung erledigt. Die Annahme ist mit reichlich Zweidrittel­Mehrheit erfolgt. Gleichwohl darf das Schicksal des En wurfs noch nicht als allen Fährnissen entrückt angesehe werden. Denn das ablehnende Drittel des Abgeordneten­hauses bestand aus der konservativen Fraktion, und im Herrenhaus ist eine Mehrheit ohne die Konservativen un­möglich. Soll also die Berggesez- Novelle Gesez werden, so müssen die Konservativen des Herrenhauses zu ihr eine an­dere Stellung einnehmen, als die Konservativen des Abge­ordnetenhauses getan haben. Wahrscheinlichkeit spricht da­für. Nicht als ob ein Gesinnungszwiespalt zwischen den Konservativen des Abgeordnetenhauses und denen des Herrenhauses klaffte. Davon fann gar nicht die Rede sein. Aber im Abgeordnetenhaus wußten die Konservativen, daß auch ohne sie eine Mehrheit für die Wünsche der Regierung borhanden war, während im Herrenhaus die Absage der Konservativen ein Scheitern der Vorlage unbedingt nach sich ziehen müßte. Das ist eine weit verantwortlichere Stellung. Wer unter solchen Verhältnissen Nein sagt, der bejaht zu­gleich die Konsequenzen dieses Nein, und die in Frage kom­menden Konsequenzen gehen im vorliegenden Fall recht weit. Die preußische Staatsregierung hat den Bergarbeiter­streik im westfälischen Kohlenrevier, an dem etwa 200 000 Bergarbeiter beteiligt waren, durch die Zusage ein Ende ge­macht, sie werde mit tunlichster Beschleunigung auf dem Wege der Gesetzgebung den berechtigten Beschwerden der Berg­arbeiter Abhilfe bringen. Im Vertrauen auf diese Zusage haben die Bergarbeiter die Arbeit wieder aufgenommen. Möglich, daß die Not sie wenig später zu dem gleichen Ent­schluß gezwungen hätte. Aber die Tatsache jener Zusage liegt vor, und es war unter allen Umständen erwünscht, daß nicht durch Fortsetzung des Streiks die aus ihm erwachsenden großen materiellen Schädigungen direkter und indirekter Art noch gesteigert wurden. Die Bergarbeitergesetznovelle war die Erfüllung der Zusage. Man konnte über Einzelheiten verschiedener Meinung sein, man konnte aber unmöglich wollen, daß die Zusage unerfüllt blieb. Die Regierung durfte nicht zum Wortbruch gezwungen werden. Sie büßte sonst ihr moralisches Ansehen ein und mußte durch Auflösung des Parlaments an die Bevölkerung appellieren.

Ein Wechsel der Regierung war nicht möglich. Denn erstlich entspricht das nicht der preußischen Tradition und durften am wenigsten die Konservativen einen so traditions­widrigen Wunsch hegen. Sodann gestatten die auswärtigen

Wenn nun die Konservativen des Herrenhauses dem ablehnenden Votum ihrer Gesinnungsgenossen aus dem Ab­geordnetenhaus beipflichten, so zwingen sie den Reichskanz­ler zu einem Schritt, den er nicht gern tun würde, und den sie nicht gern sehen würden, nämlich zu einem Appell von den preußischen Landtag an den deutschen Reichstag. Hier würde ein Reichs- Bergarbeiterschutzgesetz kaum große Schwie­rigkeiten finden, hier würden im Gegenteil eher manche Be­stimmungen eingeschaltet werden, die von einer vorsichtigen Sozialpolitik, wie sie in Preußen geübt wird, abweichen, und nicht nach der Seite der Vorsicht abweichen. Haben doch Ver­treter von Parteien, die über die Mehrheit verfügen, im Reichstag bereits einen Initiativantrag eingebracht, der die Berggesetzgebung den Einzelstaaten entziehen will.

Beachtenswert ist ferner, daß der Streitgegenstand selbst. der die Konservativen des Abgeordnetenhauses von der Zu stimmung zu der Berggeseßnovelle zurückgehalten hat, gar so bedeutungsvoll nicht ist. Der Bergarbeiterausschuß als Ver­treter der Bergarbeiterinteressen ist nur in Preußen eine neue Einrichtung, hat sich in Bayern bereits bewährt und imentbehrlich gemacht. Eine anerkannte Vertretung der Arbeiter ist ein Gewinn zu jeder Zeit, ganz besonders in unruhigen Zeiten. Man hat sie während des Streits schmerz­lich vermißt. Daß der Ausschuß aus geheimen Wahlen her­vorgehen soll, hat einen Gegenstand des Anstoßes gebildet. Man hat geheime Wahlen genug und liebt sie nicht sehr.. Das ist aber keine Prinzipien-, das ist eine Zweckmäßigkeits­frage. Es ist sehr wohl möglich, daß gerade die öffentliche Wahl der terroristischen Sozialdemokratie ein Uebergewicht verschaffen würde, das ihr bei der geheimen Wahl entginge. Daß man ferner den Arbeiterausschüssen nicht jede politische Betätigung" untersagt hat, läßt sich gleichfalls rechtfertigen. Werden die Mitglieder des Arbeiterausschusses in ihren Meinungskundgebungen beeinträchtigt, so haben gerade die radikalen Elemente Oberwasser: sie können dann den Berg­arbeitern gegenüber mit einem Schein von Recht behaupten, der Ausschuß sei unfrei, könne und dürfe ihre Interessen nicht wahrnehmen: sie allein, die Radikalen, seien die echten Arbeitervertreter.

Das Herrenhaus wird, wir glauben zuversichtlich, diesen Erwägungen Gehör geben und nachträglich den Wunsch des Grafen Bülow erfüllen: dem Berggesetz die Zustimmung zu erteilen. Die Freitagsberatung, die der Prüfung der Vorlage in einer Kommission voraufgeht, wird der Erörte rung der Grundsäze gewidmet sein. Es ist vorauszusehen, daß hierbei in der Hauptsache die Anschauungen vorgetragen werden, die für die Abstimmung der Konservativen im Ab. geordnetenhaus maßgebend waren. Dann aber werden die praktischen, staatsmännischen Erwägungen zur Geltung kom. men, und diese werden voraussichtlich zu einer Einigung führen, sei es auf der Grundlage der Abgeordnetenhaus beschlüsse, sei es auf der Grundlage von fieinen Aenderungen die eine Zustimmung auch der Konservativen des Abgeord netenhauses gewinnen.

Die fchwedisch- norwegische Union.

( Eig. Bericht.)

Stockholm, 29. Mai.

Es geht zu Ende mit der Union. Die neunzigjährige Vereinigung von Schweden und Norwegen will nicht länger halten, und es hat ganz den Anschein, als zöge König Oskar das Ende mit Schrecken dem Schrecken ohne Ende vor. Der hochbetagte Herrscher hat die Regentschaft des Kronprinzen aufhören lassen, damit unter seiner ungeschmälerten Ver. antwortlichkeit und mit rücksichtsloser Entschiedenheit die Schritte getan werden, die notwendig sind, um eine Gesun. dung der Verhältnisse zu ermöglichen. Zwei Wege gibt e

nach hiesiger Auffassung, die mit dem König ganz Schwe. den teilt, die eine Besserung erhoffen lassen: daß Norwegen nachgibt und durch feste diesseitige Haltung zur Nachgiebig. feit angeleitet wird, oder daß Schweden die Trennung von Elementen zugibt und selbst anbahnt, die einmal getrennt sein wollen.

Vor wenigen Monaten hatte König Oskar seinem Sohn die Regentschaft übertragen. Das war ein letzter Versuch, in der leidigen Konfliktsfrage zu einer Verständigung zu ge­langen. Bisher gab es für Schweden und Norwegen ge­meinsame auswärtige Vertretung und gemeinsame Konsulate Die Norweger verlangten plötzlich besondere norwegische Konsulate. Das sei ihr unzweifelhaftes verfassungsmäßiges Necht. Der Kronprinz sollte als Regent ein friedliches Uebereinkommen finden. Er machte auch recht weitgehende Zugeständnisse. Das norwegische Storthing aber erklärte sich damit nicht befriedigt und wollte in der Einrichtung nor wegischer Konsulate nur eine Abschlagszahlung auf völlige Loslösung der auswärtigen Angelegenheiten von denen sehen. Schwedens, also auf Trennung der Union, Nachdem solchergestalt der Versuch des Kronprinzen gescheitert war, übernahm König Oskar wieder die Regie. rungsgewalt. Für ihn war die Zeit der Vermittelungen vor. über. Er lehnte das einstimmige Votum des norwegischen Storthings zugunsten der norwegischen Konsulate ab und berweigerte dem norwegischen Ministerium, das die könig­

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