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Zur Vermäblung des Grossherzogs.ahre noch 462 Gemeinden Schulgeld erhoben, geschieht

Das Programm

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zur Feier der am 2. Februar stattfindenden Vermählung Darmstädter ist gestern offiziell in der Bettung" bekannt gegeben worden. Es bestimmt u. A.: Donners­tag, den 2. Februar vormittags 11 Uhr, versammeln Weißen Saale die zu dieser Feier geladenen Herren und Damen. Zu gleicher Zeit begeben sich die Person, die besondere Eintrittskarten erhalten haben, auf die Emporen der Kirche, rechts und links von der Kanzel. Gegen 114 Uhr versammeln sich die Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften im Fahnensaal. Um 11% Uhr begeben sich die im Weißen Saale Versammelten, unter Führung der diensttuenden Stammerherren, über die Treppe in inneren Schloßshofe nach der Hoftirche. Der Zug be­wegt sich in folgender Ordnung: zwei Fouriere, zwei Hof­junter, zwei Kammerherren, der Oberst Hofmarschall und der Ober- Rammerherr, die am Großherzoglichen Hofe als Gäste anwesenden Höchsten und All rhöchsten Herrschaften, soweit sie am Zug des Hohen Brautpaares nicht teilnehmen. Hier­nächst folgt der Zug des Hohen Brautpaares. In dem Augenblick des Ringwechsels werden 101 Kanonenschüsse abgefeuert.

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(?) Ats Vertreter des Königs von England nehmen Lord Stuart und Earl Pembroke of Montgomery an den Bermählungsfeierlichkeiten teil.

** Prinz und Prinzessin Heinrich trafen heute Vormittag in Darmstadt ein. Am Abend werden als weitere Gäste erwartet: Prinz Chlodwig von Hessen Philippsthal- Barchfeld, Prinz Reinhard zu Solms- Lich, Graf zu Lynar und Graf zu Dohna- Schlobitten nebst Gemahlinnen. Ueber die Ankunft des Kaisers ist in­folge der Erkrankung des Prinzen Eitel Friedrich noch nichts Näheres bestimmt.

*

* Die Trauung des Hohen Brautpaares wird von dem Prälaten Walz, Sohn des Lehrers Waiz in Lich,

vorgenommen.

1. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.

( Protokoll Auszug.) ( Schluß.)

10. Handelsbeziehungen mit Frankreich. Der Handelstammer ist mitgeteilt worden, daß die franzö fischen Zollämter sich neuerdings nicht mehr mit dem Aus­drucke des bloßen Wortes importé" auf den nach Frank­reich versandten Waren begnüger, die die Geschäftsmarke oder den Namen des französischen Bestellers tragen, sondern sie machen täufig die Einfuhrerlaubnis von dem Aufdruck ,, importé d'Allemagne" abbängig. Es ist zu erwarten, daß die französischen Bouämter fortan diesen Busaß bei deutschen Waren jeder Art verlangen werden, sofern sie eine franzö­fische Warte oder Firma tragen. Diesem Verlangen müssen einstweilen deutsche Firmen, die nach Frankreich ausführen, Rechaung tragen und entweder die Worte ,, imborté d'Alle­magne", deutlich und dauerhaft gleich unter der französischen Marte und Firma auf die Ware oder Verhülsung seßen, oder die französische Marte oder Firma und überhaupt jeden Vermerk fortlassen, der auf französischen Ursprung schließen lassen fönnt, jeien es auch nur die Anfangsbuchstaben des Namens des Bestellers.

11. Eingänge:

a) Jahresbericht der Zentrale für Spiritusverwertung. b) Bericht über die neunte ordentliche Hauptversammlung des Verbandes selbständiger öffentlicher Chemiker Deut schlands.

c) Sigungsberichte über die erste Generalversammlung der deutschen Mittelstandsvereinigung. d) Von zuverlässiger Seite sind der Handelskammer Mit­teilungen zugegangen über eine vom Mai bis Sep­tember d. I. im Krystallpalaste zu London geplante Ausstellung von Erzeugnissen der britischen Kolonien, die Abwicklung der geschäftlichen Beziehungen im Einfuhrhandel Rumäniens, den amerikanischen Tabat­trust, Geschäftsbeziehungen zum Staate Bahia, Zoll­abfertigungen und Anknüpfung von Geschäftsverbind­ungen im Staate Rio Grande de Sul, Chile als Markt für Instrumente und Apparate, Einfuhr von Hänge­matten und Baumwollgespinsten für Hängemattten nach Brasilien, Barnung vor direkten Geschäftsver­bindungen mit den Philippinen und vor Aceditgewähr ung an dortige Firmen, amerikanischer Wettbewerb in Wirlwaren auf dem chinesischen Markte und über den Absaz deutscher Korb- und Flechtwaren in Auftra­lien, ferner über zweifelhafte Firmen in Antwerper, Rotterdam, Londor, St. Louis bei Marseille, Messina, Konstantinopel, Bukarest und Budapest.

Die Eingänge fönnen während der üblichen Geschäfts­zeit im Bureau der Handelskammer eingesehen werden.

Lokales.

31. Januar 1905

** Der Kaiser und König von Preußen hat der verwitweten Freifrou Auguste v. Nordeck zu Rabenau, geb. Fretin v. Riese- Stallburg, die Rote Reevzmedaille 3. Klasse verliehen.

RB Wechsel auf Neu- Carsdorf bezw. Carsdorf bei Began werden von jetzt ab von der Reichsbant angetauft oder zum Einzug übernommen. Sie sind an die Reichs. banknebenstelle zu Began zu girieren.- Desgleichen werden von jest ab Wechsel auf Bingerbrüd angefast; dieselben sind an die Reichsbanknebenstelle in Bingen zu

girieren.

§ Crfreulicherweise sinft die Zahl der hessischen Ge­meinden, die an den Volksschulen noch Schulgeld er­

heben von Jahr zu Jahr. Während zu Ende der 70cc| Herrn Lehrer Görlach, dem Dirigenten des Vereins Jahre noch 462 Gemeinden Schulgeld erhoben, geschieht dieses jetzt nur noch von 255.

§ In Darmstadt sollen künftig Frauen bei der Armen­pflege mit verwendet werden.

** Gine neue Verfügung besagt, daß sich das Postgeheimnis nicht nur auf den Inhalt der Postsendungen, Telegramme und telephonische Mit­teilungen, sondern auch auf alle Tatsachen des postali schen, telegraphischen und telephonischen Verkehrs zwischen zwei Personen erstreckt, die dem Postbeamten bekannt geworden seien. Als unter dem Schutz des Brief- und Telephongeheimnisses stehend, sei es bei spielsweise verboten, Mitteilungen über den Inhalt von Postkarten, über Briefwechsel ufw. dritten Personen zu tommen zu lassen. Als dritte Person seien auch jene Post- und Telegraphenbeamte anzusehen, die sich mit den Sendungen nicht zu befassen haben. Das dienst­tuende Personal soll sich der Einsicht in Karten tunlichst enthalten. Ueber den bekannt gewordenen Inhalt

sollen gegenseitig nur so weit Mitteilungen gemacht werden, wie es der Dienst erfordert.

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* Neue Auszeichnung für Eisenbahner. Der Kaiser hat bestimmt, daß den Beamten und Ar­beitern der Staats: Eisenbahnverwaltung für 25- und 40jährige Gesamtdienstzeit ein Erinnerungszeicheu nach den vom Kaiser entworfenen Zeichnungen und nach näheren, noch auszuarbeitenden Bestimmungen ver iehen werden soll.

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§ Das Fest, das die Gailsche Bigarrenfabrik Gießen gestern in Verbindung mit der Feier ihres 93jährigen Bestehens den Arbeitern gab, die 25 Jahre und länger ihre Kraft in ihren Dienst gestellt haben, ist in allen Punkten auf das Beste verlaufen und zeugt von dem guten Einder­nehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern.

zu einer geeigneten Ansprache erteilt. Er feierte Se. Majestät als Gesangsobersten in des Wortes vollster Bedeutung. An der Hand verschiedener Beispiele wies er nach, wie die Gesangbereinen eben den Kriegerbereinen gleichwertig in der vaterländischen Sache dastehen. In das Kaiserhoch stimmten alle begeistert ein. Nach Abfingen der Nationalhymme wechselsen Soli und Chor, Scherz und Ernst harmonisch miteinander ab. Nach einem kleinen Festessen wurde seitens des Präft denten auch unseres hoheitlichen Brautpaares ge­dacht und unsere Wünsche in brausendem Hoch zum Ausdruck gebracht. Früh Samstag trennte man sich mit dem Gedanken, wirklich schöne Stunden berlebt

Deueste Nachrichten.

infolge der Krankheit des Prinzen Eitel Friedrich Berlin, 31. Januar. Der Kaiser hat seine Teilnahme an den Darmstädter Ver­mählungsfeierlichkeiten abgesagt.

* Berlin, 30. Januar. Der Abgeordnete Basser­mann ist zum Vorsitzenden der nationalliberaien Partei an Stelle Hammachers gewählt worden. Stell. vertreter sind die Abgeordneten v. Eynern und Dr. Friedberg.

Straffammer.

Gießen, den 28. Januar 1905.

Der Photograph Bruno Löb aus Offenbach hat ** Bahn Marburg Dreihausen. Seit einigen Tagen finden behuss Weiterführung der Bahn Mar- gelegentlich des Ortenberger Marktes ohne obrigkeitliche Erlaubnis Bilder ausgelost. Er wurde hierfür zu 3 Mt. burg- Dreihausen entweder üben Winnen- Nordeck- Geldstrafe verurteilt. In längerer Verhandlung wurde Londorf oder nach Station Mücke an der ober- sodann eine Steuerhinterziehungsangelegenheit zum hessischen Eisenbahn Vermessungen statt. Hoffentlich ent- Austrag gebracht. Die Gebrüder Nathan und Moses hessischen Eisenbahn Vermessungen statt. Hoffentlich ent­scheidet man sich, so wird der Hess. Landes- Btg." geschrieben, Rothschild betrieben seither ein Getreide handel­geschäft zu Friedberg. Die Steuerberanlag­für die Weiterführung der Bahn nach Mücke. Ob die Bahnungskommission hatte schon längst den Verdacht, daß Marburg- Ebsdorf am 1. April dem Betrieb übergeben die Angeklagten ihr Einfommen nicht genügend ver­wird, ist bis jetzt noch feineswegs sicer. Es ist nach steuerten. Die Kommission veranlagt sie deshalb bon vorstehendem nun wohl an der Zeit, wenn die interessierten Jahr zu Jahr bis zu 10 Steuerklassen höher als sie hefs schen Gemeinden sich gemeinsam auch dieser Bahnfrage deklariert hatten, was sie sich ruhig gefallen ließen. Als sie im Jahre 1902 über das doppelte der Deklaration baldiaft annehmen. beranlagt wurden, erhoben sie Einspruch, der aber zu­kommission Berufung eingelegt, die eine Verhandlung rückgewiesen wurde. Nunmehr wurde bei der Landes­über die Berufung von der Vorlage der Geschäftsbücher abhängig gemacht. Die Geschäftsbücher wurden nicht borgelegt, womit es bei der doppelten Steuerberan­lagung blieb. In diesem Verhalten ersah die Steuer­behörde sich in ihrem Verdachte bestärkt und gab die Sache der Staatsanwaltschaft zu weiterer Untersuchung, in deren Verlauf die Angeklagten vielfach unwahre daß ein wichtiges Geschäft das Lagerbuch, zum Feuer­Angaben machten. Auffallend waren die Angaben, anmachen benugt worden wäre, während das Kassa­buch auf unaufgeklärte Weise abhanden gekommen ist. Nach ihren Angaben hätten sie auch mit Unterbilang gearbeitet; trotzdem hat ihr Vermögen nachgewiesner­maßen von Jahr zu Jahr bedeutend zugenommen. Gegen Nathan Rothschild wurde von der Staatsan­waltschaft eine Strafe von 3392 Mt. und gegen Moses Rothschild eine solche von 3680 Mt. beantragt. Urteil soll Freitag, den 3. Februar, berkündet werden.

*** Die Direktion der psychiatrischen Klinik teilt uns zu der Notiz über den Ratschlag eines Gießener Bäckermeisters( vergleiche Nr. 23 dieser Zeitung) mit, daß ihr von einem Angebot mit dem angeblichen Zusah nichts bekannt ist. Zugleich bemerkt dieselbe inhaltlich, daß in der Klinik außer Geistesfranken öfter auch Nerböse auf eigenen Antrag Aufnahme finden, daß also die betreffende Erzählung

von einer falschen Voraussetzung ausgeht.

tt. Stadttheater Gießen. Da kommenden Freitag Theodor Birts Anna von Hessen" als Fest­vorstellung hier nochmals in Szene geht, dürfte es interessieren, daß die gestrige Première des Werkes in Marburg vor ausverkauftem Hause ebenfalls einen durchschlagenden Erfolg davontrug. Darstellung sowie Inscenierung wurden auch von den Besuchern der Ur­aufführung am Stasseler Hoftheater als vorzüglich gerühmt.

r Grünberg. Hier sind ein Herr und ein Kind fo un­glücklich auf dem Glatteis gefallen, daß ärztliche Hülfe er­glücklich auf dem Glatteis gefallen, daß ärztliche Hülfe er­forderlich wurde. Ebenso fiel eine Dame von auswärts und brach den Arm.

r Grünberg. Die Geburtstagsfeier unseres Kaisers gestalt.te sich in der Turnhalle zu erhebenden Aft, cinem wie man selbst verständlich von Deutschen ihn erwartet. Die offizielle Festrede hielt Herr Defan Wagner. Die einzelnen Vereine, boran der Kriegerverein, trugen nach Kräften zum Gelingen des Ganzen bei. Nur hätten wir gewünscht, so schreibt uns unser Mitarbeiter, daß man auch unseres geliebten Landes­fürsten als echten deutschen Reichsfürsten mit gedacht hätte. ** Grünberg. Kimmt so en Herr un will mohl en Marder- hu', abersch en lewendigen. Do sa't em en Bauer, do misse merr en Vuggel fange, e merr den Merder kreje, He left also furt un fängt e Spatz, rupt em die Ferern ab un so bleiwe blos en paar Hoor ibwrig. Der Herr fregt, woas dos vör en Buggel sei. Do sa'tem der Bauer, dos fet en junger Spaß der noch im Nest gestocken sei. Do freegt der fremde Herr, or es denn in Saasen im Winter junge Spaßen gebe." Natirlich", sa't der Bauer, bet u's is es unner den Strohdächern worm, do brie die Spaße un Kohlmeise ag im Wienter."

][ Lollar. Am Samstag wurde im Gasthaus zur Traube ein Geselligkeits- Verein Germania ge= gründet..

Mart verile.

Das

Siefe 31. Januar. Sus dem heutigen Wochenmart: fofteten Butter per Pfb. 0.80-0.90 t., Hugneteter per Stia 8-9 1g., Entenete St. 7 1. Kase per Sr. 6-8 fg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg

rojen pec Liter 21 pig, men pst Luer 32 fa., Tauben per Paar A. 0.80-1.0, güner per tid f. 1.00-1.60, Sahnen, per Gid 0.80-1.80, enten per Stud 1.80-2.20, Gänze per Pfd. 55-65 fg, Ochsenfleisch per ft. 70-80 fy., Rindfleisch per sb. 62-68 18. per fo. Schweineflene, 60-72 18. Sawetne fleisch gefalzen per squab 0.76 18., Stalbeija) per$ TD. 70-74 #fg. Hommelfietsa, per Pfd. 50-74 sfg., Startoffeln pro 100 ile 6.00 b. 650 Wit., Zwiebeln per St. Dir. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. pri Stück, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 wt. Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Wiarktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Martizeit überhaupt nicht, und während der ersten bret Stunden der Markizett um Umherziehen fellgeboten werden.

Frankfurt a. M., 30. Januar. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mf. 18.40-18.60, kurhessischer Mr. 18.40-18.60 Rogger, hiesiger Mr. 14.45-14.55, russischer Mr. 14.80-15.25 Gerste, hiesige F. 18.00 bis 18 25, Pfälzer Mt. 18.25 bis 18.50, fränkischer Mik. 18 25-18.40, Riedgerfle Mt. 18.50 bis 18 75 Hafer, hiesiger und Wetterauer Mr. 14.70-15.40, furhessischer Mr. 14.70-15.40, bay­erucher Wet. 14.75-15.50, Mais, Wired Mr. 12.25-12.50 Alles pro 100 kilo ab hier. We hI wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hief. O, Mt. 26.75-27.25, feinere Marken

wr. 29.00-29.50, hiesiges Nr. 1, Mr. 24.75 bis 25.25, feinere Marfen Mt 26.00-26.50, hiesiges Nr. 2, Mr. 23.75-24.25, feinere Marken Mr. 24.75-25.25. hiesiges Nr. 4, Mt. 19.70-20.25 feinere Marken 20.75-21.25, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 22.- 23.25 b. 1 19.00-20.75, do. 2 Mr. 16-16.50. Weizenschalen 4.90 bis 5.10, Weizenkleie Mr. 4.95-5.15, Roggenkleie Mt. 5.70-5.80 Weizenfutter mehl Mr. 6.50 bis 7.50.

Fleisch und Brotpreise am 30. Januar 1905.

(§) Garbenteich.[ Besizwechsel]. Das Anwesen Die Martpreise für Vich und Frucht und die Gießener des H. Konrad Stumpt, Restaurant Zur Linde", ging durch Kauf an H. Konrad Klingelhoefer in Pohlyöns für 14 000 Mt. über. Bermittelt wurde der Kauf durch die Firma Scheel& Co. in Gießen.

)( Lich, 30. Januar. Hier besteht die Absicht, Stadt Bahnsteig erhält ein Glasdach, wozu der Großherzog und Bahnhof elettrisch zu beleuchten.- Der 7000 Mt. gestiftet hat.

** Nieder- Ofleiden, 28 Jan. Der Gesangber ein Harmonie" dahier fand sich gestern Abend im Metz'schen Lokale zusammen, um den Geburtstag Sr. Majestät Kaiser Wilhelm II. festlich zu begehen. Schon der prächtige Schmuck des Festsaales überraschte die Mitglieder üb raus. Nach der üblichen Begrüßung durch den Präsidenten Herrn Nebhuth wurde das Wort

Höchste Schlachtviehpreise

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Fleischpreise in Gieken 50 kg Schlachtgewicht 70-72 M./ kg 70-80 Pf. 1/2 11 81-83 Pf. бо 70-74 H do. Getreidepreise in Mannheim

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Ibin alein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil:

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