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Hm," meint er, dreißig

- was anfangen?"

tc. Bitte," sagt er und

pulver!"

n Sie Gedichte von dem?" Dichter haben wir nicht in Schiller und Goethe."

r die Nedaktion der Reuen Berlinec

Kr. 255

Jasertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­been, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg. Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Ihre

hr verheiratet.

hm wieder ins Gedächtnis

Denttia jaane er in die waren nun

Er war

von vorhin

in und her ging.

Teises Unbehagen überfam

ihre jünger. Und ihr retureißig, fie Er war wirklich ein wenig rücksichtslos und

ihn, so daß er

ein, um

eden. Plötzlich fragte er: Sie

Augenblick trat das Dienstmädchenen ja für

Lina?"

gte er nur, her or hoitam

Doktor ist ja für heute geladen." antwortete

denn er

Latheind jay де ihn an.

zum Vertreter dreht." Wütend ſab er fie an Häusern durchfüttert und ehrbaren Frauen den Kopf ver­wurst macht, der nur sein Geschäft damit treibt, sich in guten Dein Vorwurf trifft mich ganz und gar nicht," ſagte fie du mich hinzuen beliebst! Ich wünsche nur, daß man ho, meine Liebe, so dumm bin ich denn doch nicht, wie fo wichtigen Sache nicht solchen Hans­

verstet oder nicht gutheißen willst." Laff weil er eine Sache bertritt, die du entweder nicht Du nennst den Dottor einen

obenhin, lächelnd.

So, also du willst noch immer

bob's ja deutlich gesehen!

..Aber ich habe gar nichts au Tegne

Ulrike?"

Eure Blide babe i

Montag, den 30 Oftober 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Das Echo der Kaiferreden. Wenn die Könige bauen, haben die Kärrner zu tun." Und nicht bloß, wenn sie bauen, auch wenn sie reden. Eines Kaisers Wort tönt weithin und weckt Widerklang, Zustim mung und Einspruch. Die Presse der ganzen Welt hat mit aufmerksamen Kommentaren die Auslassungen des Kaisers bei seinem Besuch in Dresden und bei dem Brunkmahl zur Enthüllung des Moltkedenkmals begleitet, und diese Kom­mentare machen neue Erläuterungen nötig.

Es ist unverkennbar, Kaiser in Dresden und in Berlin aus derselben St mmung Jeraus gesprochen, daß er den gleichen Faden weitergeführ hat. Sujon das ist be­mertensor. Eine Sache, die de. Raiser zweimal bei ver­schiedenen Anlässen der Erörterung vert hält, auf die er zurückkommt, die muß von besonderer Bedeutung sein, die muß des Kaisers Gemüt beherrschen.

De Kaiser hat einem Volk kundtun wollen, daß der vergangene Sommer were Tage gehabt hat, verant­wortungsreiche, in denen die Frage, ob Krieg oder Frie­den, auf des Messers Schneide stand. Marokko war nicht der Grund, war nur der Vorwand, das äußere Beijen. Nicht die Größe unseres Interesses an Marokko bildete den Maßstab für die Bedeutung, die englisch- französischen Ma­rokko- Abkommen vom deutschen Standpunkt aus gegeven werden mußte, sondern die prinzipielle Frage, ob eutsch­land irgend ein ihm zustehendes Recht mißachten lasien darf, namentlich da, wo die Mißachtung beabsichtigt war und eine Demonstration bilden sollte. Deutschland entschied sich, wie es seiner Würde zukam. Die Verschwörung kleinerer und und größerer Hintertreppenpolitiker wurde aufgedeckt und durch die Aufdeckung vernichtet. Eine Befehrung der eigentlichen Teilnehmer an der Verschwörung hat natür­lich nic, stattgefunden. Im Gegenteil. Die tiefe Be­schämung, der sie ausgefekt worden sind, hat ihren Groll nur vermehrt. Wir können wünschen, sogar hoffen, daß ynmächtig bleiben wird; aber für Sicherheit affen wir selbst sorgen, indem wir bei aller Offenheit um­ferer Absichten und Ziele- unseres Visiers- gerüstet bleiben, das Pulver trocken halten, das Schwert geschliffen.

Das ist, was der Kaiser in Dresden und Berlin ge= sagt hat.

Deutschland soll seine Interessen und sein Recht überall wahrnehmen, ohne fremde Interessen und fremdes Recht zu fränken, unter Zurückweisung jeder uns beeinträchtigenden Begehrlichkeit, ohne Rücksicht auf Neid und Scheelsucht an­derer, gestützt auf seine eigene Kraft, die groß genug sein muß, um einen Angriff als bedenkliches Wagnis erscheinen zu lassen.

Deutschland ist friedfertig und der aufrichtige Freund seiner Freunde. Das hat es schon immer und namentlich seit einem Menschenalter bewiesen. Es hat sich anhaltend bemüht, alte Misstimmungen zu beseitigen und hat dabei ein Entgegenkommen gezeigt, das nur dem Bewußtsein über­legener Stärke möglich ist. Der Erfolg hat den Erwartun­gen nicht entsprochen. Die deutsche Zuverlässigkeit ist nicht überall in gleicher Weise vergolten worden. Es sind Intri­gen und Gehässigkeiten gerade da aufgetaucht, wo man sie am wenigsten hätte vermuten sollen. Man braucht nicht gerade sentimental zu sein, um sich durch solche Erfahrungen einigermaßen verstimmt zu fühlen. Es ist begreiflich, daß man nicht mehr um Liebe werben will", wie Fürst Bismard in seiner großen Rede vom 6. Februar 1888 gesagt hat, daß man sich entschlossen hat, die anderen an sich herankom­men zu lassen.

Deutschlands Politik ist immer sehr rücksichtsvoll ge­wesen. Das ist mißbraucht worden, denn so mancher hat es nicht vertragen können. Man hat nicht bloß nicht Gleiches mit Gleichem erwidert, sondern im Gegenteil sich fleißig bemüht, Deutschland Steine in den Weg zu legen, es zu ärgern und zu reizen. Nicht einmal an der Absicht, Deutsch land zu überfallen, hat es gefehlt, nur an dem Mut. Der eine wollte den andern heßen, es getraute sich bloß niemand, den Anfang zu machen. Darin wird so bald wohl keine Menderung eintreten, trop beruhigender Versicherungen, trog aller korrekten Friedens- und Freundschaftsbeteuerungen. Darauf müssen wir uns eben einrichten. Es ändert sich da­durch nichts gegenüber dem bestehenden Verhältnis, denn Deutschland ist glücklicherweise flug genug gewesen, vorsich tia zu bleiben und fein Titelchen seiner Rüstung aufzugeben. Wir müssen bloß auf die freundliche Hoffnung verzichten, mit der wir uns geschmeichelt haben, es werde in nicht zu langer Frist eine Zeit kommen, in der es gestattet sein würde, einen Teil der in Rüstungen festgelegten Kräfte anderweitig zu verwenden. Man kann auch ohne diese Hoffnung ganz gut leben. Unsere Rüstung hat uns noch nicht erdrückt, nicht einmal gedrückt. Dazu sind unsere Glieder zu stark gewor= den. Unsere Politik aber toird nur leichtere Arbeit haben, wenn sie nicht nach rechts und nicht nach links rücksichtsvoll Umschau zu halten hat, wenn sie bloß geradeaus vorwärts zu gehen braucht auf das Ziel zu, das sie sich jeweils ge­stedt hat. Haben wir redliche Freunde, um so besser für fie und für uns. Aber gerade unumgänglich nötig haben wir sie nicht. Wir können ohne Freunde und ohne Verbün­dete auskommen. Denn ein Volk von sechzig Millionen

Seelen, wohl ausgestattet für den Krieg und in jedem Be­tracht gerüstet, ist stark genug auch gegenüber einer Welt von Feinden, stark genug, um auch einer Koalition das Bedenken nahezulegen, daß der bessere Teil der Tapferkeit die Vorsicht sei. Wir für unser Teil wollen gern jedes freundliche Gefühl, das uns entgegengebracht wird, mit alei Gefühl, jedes unfreundliche aber mit vollkom mener Gleichgültigkeit vergelten.

Rufsland am Abgrund.

-

Die Revolution im Zarenreiche schreitet fort. Immer weitere Teile des öffentlichen Lebens werden erfaßt, immer unleidlicher gestalten sich die Zustände. Der Zar fühlt sich persönlich gefährdet und denkt daran, sich in Sicherheit zu bringen. Das ganze weite Reich ist in furchtbarster Er­regung.

Die Revolutionäre sind augenscheinlich diesmal besser organisiert, und deshalb erscheint die jetzige Bewegung weit gefährlicher, als alle früheren Losbrüche.

Die Pläne der Revolutionäre.

Wohl bewaffnet stehen die Aufständischen bereit, ihre Kräfte mit den Truppen zu messen. Sie lassen verlaut­baren, daß sie alles vermeiden möchten, was zu Blutver­gießen führen könnte, daß sie aber rücksichtslos alles auf­bieten würden, um Petersburg und Peterhof, den Sitz des Zaren und seiner Familie, auszuhungern. Auf der an­deren Seite hat Trepow eine große Truppenmacht zu­sammengezogen. Maschinengewehre sind in Petersburg verteilt, um bei einem Straßenkampfe zur Anwendung zu gelangen. Dabei ist Petersburg vollständig von der Außen­welt abgeschnitten, nachdem auch die finländische Bahn den Verkehr eingestellt hat. Alle Unterhandlungen über die rus­sische Kreditoperation sind, einer Erklärung des Finanz­ministers an die Bankiers zufolge, aufgeschoben. Der Be­völkerung hat der Generalgouverneur Trepom bestimmte Räume zur Abhaltung von Versammlungen angewiesen. Gleichwohl fanden in der Universität großartige Meetings statt, an denen Personen aller Stände, Gelehrte und Ar­beiter und auch Offiziere in Uniform teilnahmen.

Ebenso schlimm und mehrfach noch schlimmer sieht es in anderen Teilen des Zarenreiches aus. Vielfach ist die Be­leuchtung der Städte abgeschnitten. Feuersbrünste sind an der Tagesordnung. So ist in Reval das Stadttheater niedergebrannt, und die Volksmenge, die sich mit Gewehren und Revolvern aus den von ihr erstürmten Waffenläden bewaffnet hatte, verhinderte die Feuerwehr gewaltsam, den Brand zu löschen. Ueber Warschau und andere Städte ist der Belagerungszustand, über Charkow der Kriegszustand berhängt.

Die provisorische Regierung.

Schon droht dem offenen Abfall von der Zarenherrschaft die Einsegung von Gegen- Regierungen zu folgen. Es wird darüber in Telegrammen, die über London kommen, ge­meldet:

In Moskau haben die dort vertretenen politischen Parteien beschlossen, sich zu vereinigen, eine eigene Re. gierung zu wählen und selbständig zu handeln. Die Organisation der Revolutionäre ist bereit, die Regie. rung zu übernehmen, sobald die jetzige Regierung ge­stürzt ist. Es sind auch förmliche Gerichtshöfe eingefeht, die über hochstehende Persönlichkeiten, die den Auf­ständischen in die Hände fallen, aburteilen sollen.

Bereits ist ein solcher Fall vorgekommen. In Charkow wurde der Generalgouverneur von den Revolutionären ge fangen genommen, und man befürchtet, daß er zum Tode berurteilt und hingerichtet werden könnte. Man sieht, die russischen Revolutionäre haben von der großen franzöfifchen Umwälzung anno 1789 gelernt und handeln nach deren Muster.

Des Zaren Flucht nach Deutschland?

Die Gerüchte, daß der Zar die Absicht hege, in das Aus. nd sich zu begeben, erhalten sich. Es tauchen ganz be­mte Angaben auf, denen zufolge ein Mitglied der Um­Lebung des Zaren Befehl gegeben habe, die kaiserliche Jacht Polarstern" unter Dampf zu halten. Auch haben mehrere csschiffe Ordre erhalten, sich für alle Fälle zur Beglei­1 der Jacht bereit zu machen, falls der Bar fh zur Ab­... nach Deutschland entschließen sollte,

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

* Taiser Wilhelm hat einen bemerkenswerten Schritt zur Regelung der europäischen und deutschen Beziehungen zu China getan. Der deutsche Gesandte in Peking teilte dem Kaiser und der Kaiserin- Regentin von China in einer Audienz mit, daß der deutsche Kaiser mit der Natifikation des Friedens von Portsmouth die Zeit für gekommen er­achte, um die noch in Tschili stehenden fremden Besagungen zurückzuziehen. Kaiser Wilhelm werde den beteiligten

Staatsoberhäuptern ohne Verzug einen dahin gehenden Borschlag machen. Zugleich damit hat Freiherr v. Mumm den ferneren Entschluß des Kaisers angekündigt, die seiner­zeit aus Anlaß von Unruhen in Schantung von Tsingtant aus nach Kaumi und der chinesischen Kreisstadt Kiautschou vorgeschobenen Posten einziehen zu lassen.

* Reichskanzler Fürst Bülow hat Herrn Oberbürger­meister Kirschner in Berlin benachrichtigen lassen, daß er bereit sei, den Vorstand des deutschen Städtetages am 1. Oktober zu empfangen. Es handelt sich dabei um Vor­stellungen der Städtevertreter zur Fleischteuerung.

* Unmittelbar nach seinem Zusammentritt soll dent Reichstag eine vom Reichsamt des Innern ausgearbeitete Denkschrift über die Fleischteuerung zugehen. Ferner wird sich der Reichstag mit dem vom Bundesrat verab= hiedeten Entwurf einer neuen Maß- und Gewichts­ordnung, sowie mit einer Vorlage über die Entschädi­gung der durch den Aufstand betroffenen Ansiedler in Deutsch- Südwest afrika beschäftigen.

*

Regierungsrat Martin, der Verfasser der Broschüre über die Finanzverhältnisse Rußlands, ist mit einem schrift­lichen Verweis von seiner vorgesetzten Behörde bestraft worden. Beanstandung soll die Reklame gefunden haben, mit der die Abhandlung auf den Markt geworfen wurde. Gegen den Verweis hat Regierungsrat Martin dem Ver­nehmen nach Protest durch eine Beschwerde beim Reichs­fanzler eingelegt.

Der gemeinschaftliche Landtag der Herzogtümer Sachsen- Koburg und Gotha genehmigte den Lotterievertrag mit Preußen und anderen Bundesstaaten. Der Entwurf zu einem neuen Lotteriegesetz für die beiden Herzogtümer fand ebenfalls die Zustimmung des Landtages.

*

* Die Zwischenfälle an der deutsch- russischen Grenze meh­ren sich. Der Landrat aus Kattowiz nahm Untersuchungen vor über den letzten Myslowißer Grenzzwischenfall. Es wurde dabei festgestellt, daß der russische Grenzposten zwei junge Deutsche unter Drohungen genötigt hat, russisches Ge­biet zu betreten. Der gleiche russische Grenzposten drohte nun bei der Untersuchung, den Landrat und seine Begleitung festzunehmen, falls sie der Grenze zu nahe kommen würden. Ein energisches Eingreifen gegenüber diesen anhaltenden Be­lästigungen durch unkultivierte russische Grenzsoldaten ist wirklich am Plazze.

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Schweden.

** Der nunmehr beendete Unionsstreit hat zur Zemission des schwedischen Ministerinms geführt. Sämtliche Mitglie­der des Kabinetts haben dem König ihr Entlassungsgesuch eingereicht.

Spanien.

** Nach der AF- eise des Präsidenten Loubet, der sich nach Portugal begab, i eine indirekte Ministerkrisis ausgebro­hen. Die Ministe: haben sich zur Verfügung ihres Prä­identen gestellt, der dem König die Entscheidung anheim­jab. Der Ministerpräsident erklärte, die Regierung beab­ichtige nur, nach der Neuwahl der Kammern das Kabinett so umzugestalten, daß alle Richtungen der Majorität darin vertreten seien.

Türkei.

** Die Pforte setzt ihren Widerstand gegen die Bestrebit gen der europäischen Mächte in der mazedonischen Frage fort. Da der Sultan den beantragten Solleftivempfang der Botschafter in der Angelegenheit bekanntlich abgelehnt hat, soll beschlossen worden sein, der Pforte ein Ultimatum zu überreichen, in dem im strengen Tone auf strikte Durch­sührung des Verlangens der Mächte hingewiesen wird. Sollte das Ultimatum ohne Wirkung bleiben, so wird mit der internationalen Flotiendemonstration begonnen werden. An dieser Demonstration sollen sich England, Frankreich, Italien, Desterreich- Ungarn und Rußland beteiligen. Voit ciner Beteiligung Te: tschlands ist vorläufig nicht die Rede. Die Ablehnung der gcneinschaftlichen Audienz wird damit motiviert, daß die Pforte die Finanzangelegenheiten allein crdnen müsse und keine Einmischung dulden fönne. Gegen Einzelaudienzen der Botschafter herrschten feine Bedenken. Der Gesandte der Vereinigten Staaten in Konstantinovel überreichte der Pforte eine scharfe Note wegen des über den amerikanischen Staatsangehörigen Vartanian verhängten Todesurteils.

Amerika.

** Auf seiner Reise in den südlichen Teil der 1fnion hat Präsident Roosevelt einen gefährlichen Schiffsunfalí erlitten, der aber ohne weitere schlimme Folgen ablief. Der Dampfer ,, Magnolia", auf dem sich der Präsident mit seinen Be­gleitern befand, stien in der Nacht auf dem Mississippi mit dem Obstdampfer, 3parta" zusammen. Die Magnolia" and laufen. Das nächst mußte schwer beschädigt auf dei " Joy"; er lag vierzig erreichbare Fahrzeug war der K Meilen entfernt bei Bilottown. Bis zur Ankunft der vy"