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" erschien einen Tag it unserer Stadt die Genehmigung erteilt, mit dem am

Außer dem belannten neben jedem Zintenfa e Rebatteure Banzer ch Beitungen, die fid hnen. Ein solches in brachte bei der letzten De inhaltsschwere Notiz: genommen, nach Little velt zu sehen und zu jerem offenen, franfen aber ging unfere Ghe­eiratete Tochter Auquite frant gemeldet wurde" 3! Der Pfälzer Wem brauchbarer Mittelwein leichzustellen ist. Auch Surtsstätten der Pfälzer Deidesheim, Wachenheim

tigen Sturm brach gestern hier ein Gerüst zusammen, penglermeister Geibt nebst seinem Gehilfen und Lehrling irzten zwei Stockwerke herab und zogen sich solche Ver­jungen zu, daß fie in die Klinik verbracht werden mußten. Friedberg, 28. November. Die Großh. Regierung Februar und 23./24. Oftober 1906 hier selbst stattfinden­Pferde- und Fohlenmärkten je eine Verlosung von ferden, Fohlen und Gebrauchsgegenständen zu verbinden. bingung ist, daß bei jeder Verlosung bis zu 12000 Lose, 1 Mt. das Stück, ausgegeben werden dürfen und daß im Herbst 1906 zur Verlosung kommenden Fohlen, so­it tunlich, aus Büchterhand angekauft werden. Die Bose Arfen im ganzen Großherzogtum vertrieben werden.

Abgestürzt. Durch| fammenstellung der diesbezüglichen Arbeiten des landw. Brorinzialvereins, welche von allgemeinem Interesse sein dürfte. Wir lassen diesen Bericht daher nachstehend folgen: Im Jahre 1899 beschloß der Ausschuß unseres Vereins, bei sämtlichen auf Ausstellungen prämiierten Kühen und Rindern Probemelten durchzuführen. Um einwandsfrete Bahlen zu erlangen, wurde bestimmt, daß nicht die Besizer selbst das Probemelten vornehmen sollten, sondern daß für jeden Ort ein besonderer Bertrauensmann ernannt werden sollte, der das Probemelten gegen eine geringe Bergütung zu kontrollieren hatte. Das Probemelten wurde monatlich zweimal vorgenommen und hierbei die Milchmenge nach Gewicht festgestellt. Außerdem wurde aber der Fettgehalt einer Probe beſtimmt. Auf diesem Wege find nun seit 190089 Probemelfergebnisse von Vogelsberger und 67 Probemeltergebnisse von Simmentaler Kühen festgestellt

-ew. Alsfeld, 28. November. Der in weiten Kreisen tannte und beliebte Bächter des Hofgutes Angenrod, C.

n der ganzen Pfalz ist fannstiel, ist gestern infolge eines Sturzes in der Scheune

worden.

flege des Weines und urch die hierdurch erlittenen inneren Verlegungen plöglich zwischen 1846,32 bis 4494,2 kg, der Fettgehalt von 2,81

nen auch in mittleren Der reelle Weinhandel

en allgemein verurteilt

eftorben. Der Verstorbene war nicht nur ein tüchtiger landwirt, sondern trat auch auf allen Gebieten für den

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Karten, ein unentbehrlicher Hausschatz für jeden Gebildeten. Es erscheint in 66 wöchentlichen Heften zu dem geringen Preise von je 30 Pfg., ist also jeder Börse erreichbar. Das erste Heft enthält 32 Seiten Trt und 2 Seiten Textbei­lagen, ein reizendes Aquarell einer südwestafrikanischen Land­schaft, eine Karte von Brandenburg und Sachsen, die- etn neuer Gedanke auf der Rückseite Gebirge, Niederungen, Häuser und Kunstbauten des betreffenden Gebietes enthält, und eine Tafel mit Automobilen, vom alten Dampfwagen bis zu des Kaisers elegantem Töff- Töff. Wir fönnen nur sagen: Gehet hin und taufet; niemand wird in der Woh­nung und im Kontor, in der Arbeitsstube und im Vereins­lokal den kleinen Brockhaus, den fixen, findigen Be­rater und Freund, vermissen wollen.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 2.

1 der Pfalz mit Energie andwirtschaftlichen Fortschritt mit seiner vollen Bersönlichkeit Interesse ist die Feststellung folgender Tatsache: Der durch schlosser, 1 Wagner, 1 Buchbinder. 1 Drechsler, 1 Schreiner,

mente.

28. November 1905.

Seiner Tätigkeit war es vor allem zu danken, daß auf er Mainzer Ausstellung der Zuchtverein Alsfeld, dessen angjähriger Direttor er war, und die ganze Provinz mit hrer Viehzuchtausstellung den Sieg davontrug. Die Land­

Blobte und gestern in mergischsten und treuesten Berater. der fich in den leßten wirtschaft verliert daher in Herrn Bfannstiel einen ihrer

er deutschen Schiffahrt

fich noch nicht über:

enden Nachrichten lassen

* Worms, 27. November. Preßprozek. Wie die Worms. Boltsztg." meldet, haben Rechtsanwalt Soldan in Mainz, sowie Redakteur Konrad Fischer vom Wormser en find. Bereits gestern Tageblatt" den verantwortlichen Redaktener der Wormser

gen ein ganz erheblicher

Cuxhaven das außer Beitung" wegen Beleidigung verklagt.

ie jogar die Höhe einer scheint die Gefahr vor­** Worms, 28. November. Brauereien. Der Auf­sichtsrat des Wormser Brauhauses vorm. Dertge beschloß, der noch nicht ausgelaufen. mes die Segler Coulant am 16. Dezember einberufenen Generalversammlung für Maus in der Nordsee bas abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 4/2 Prez. Nordsee nach Hamburg vorzuschlagen. Der Aufsichtsrat des Elefantenbräus vorm. ere Schäden erlitten, so Rühl will der für den 18. Dezember einberufenen rapparai branj. Große Generalversammlung eine Dividende von 6 Proz. vorschlagen.

Anker, andere wurden fer und Kähne geworfen,

fen und Trossen verur­

in den Innenhafen und los, doch ist größerer chrichten fortgesezt sehr der englischen Seite nglische Dampfer Peridot n der Kapitän und die Inzahl Fischerboote sind man fürchtet auch hier Ostsee aussieht, zeigen Zwar ist der bei Kiel Solingen" wieder flott Sed bange Sorge um das plötzlich hereinbrechende haben dürfte, da fie den hat. Hier in Hamburg aurein riesigen Schaden gegend auf dem Lande alles mit Regen und se scheint das Wetter b die Größe des an fönnen. Ein Schu

ist natürlich so gut wie

Theater- Verein Gießen. Fedora.

Drama in 3 Aufzügen von Victorien Sardou.

Nach jahrelanger Pause wurde Victorien Sardous padendes Drama gestern Abend in Gießen wieder auf­geführt. Obwohl das Stück seine Mängel hat, Sardou den Zusammenhang manchmal etwas weit herholt und infolge­dessen zeitweise die Zügel am Boden schleifen, reißt es doch durch die knappe Szenenführung des Abstiegs und die echt dramatische Bucht fort. Rache und Liebe ringen im furcht­barem Kampf ihrer natürlichen Urgewalten miteinander, bis die Liebe fiegt.

Die Aufführung brachte sehr viel erfreuliches. Die Hollenbefegung war eine gute und das Zusammenspiel griff unter der umsichtigen Regieleitung Georg Wittmanns präzise ineinander. Die Titelrolle lag in den Händen heb wig Langes vom Frankfurter Schauspielhause. Die Dar­ellerin verfügt über umfangreiche Mittel, die Partien auf die Höhe zu treiben, mit pantherartiger Wildheit erfolgen ben Szenen der höchstgesteigerten Leidenschaft die Aus­britche, sodaß man von Schauern gepackt wird. Im übrigen Spiel war sie aber mitunter zu talt, doch konnte dieses das samtspiel nicht wesentlich beeinträtigen. Ihre Feodora ift das Weib, das furchtbar im Lieben und furchtbar im Hassen bie Großherzogin Einen trefflichen Partner fand sie in Otto Steinmann, den Grajen Louis Ipanoff feindetailliert und in guter is übergefiedelt. amtsfanbibat Schloffer Schattierung durchführte. Ausgezeichnet verkörperte Elfriede Ballenrob, Pfarrvilar ayr hammer ihre sensationslifterne Gräfin Soufareff: ter Belaffung, in feiner gut traf sie den harmlosen Grundton. Den Attaché er hiffariſchtu Bertreter des Sitter charakteriſierte Rudolf Goll mit feinem Ver­aubnis. Sehr glücklich paarte er menschliche Wärme mit Sternschnuppenfälle ltmännischer Sicherheit. Einen oberflächlichen Lebemann 8 gegen Ende November, ittjohann in der Figur des Rouvel. Einen guten Abend werden bei bellem del, der ihn mit einer Fülle scharf dem Leben ab­

fichtbar fein er. Unfere farefielle

worden.

jebener fleiner Büge ausgestattet hatte, und eine gleich treff he Darstellung war der Kammerdiener Tésiré Max Jerrschers. Die kleineren Rollen wurden ebenfalls flott

haften Beifall.

Es schwankten bei den Bogelsbergern die Milcherträge bis 4,61 Proz.; bei den Simmentalern von 2957 bis 7760,14 kg, der Fettgehalt von 2,95 bis 4,48 Proz. Von schnittliche Milchertrag von 89 Vogelsbergern stellt sich, auf 300 Tage berechnet, auf 2049 kg mit 3,77 Broz. Fett; von 67 Simmentalern auf 300 Tage berechnet, auf 3098 zeit bei den Vogelsbergern betrug 313 Tage, bei ben

Simmentalern 345 Tage.

Aus dem Gerichts[ aal.

Straffammer.

Gießen, den 28. November 1905. Wegen Sachbeschädigung wurde der Malergeselle Jatob Stein von Isfeld durch das dortige Schöffengericht zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte in Gemeinschaft mit dem nunmehr flüchtigen Schneidergesellen Ludwig Anieriem dorten ein dem Maurermeisten Rudloff gehöriges Haus über Nacht mit roter Farbe beschmiert, sodaß zur Wiederherstellung des Verpuzes geschritten werden mußte. Auf seine Berufung wurde die Strafe auf 4 Wochen er­mäßigt. 8sei zu Altenih lirf tätige Lehrer hatten sich wegen Körperverlegung zu verantworten. Der zu Geilshausen geborene 25jährige Heinrich Belling hatte eine Anzahl Kinder im Laufe dieses Sommers, sowohl mit Stockschlägen auf den Kopf, als auch mit Fußtritten und Stößen traktiert, während sein jüngerer Amtsgenoss, der nunmehr nach Heppenheim a. d. Wiese versette 20jährige Schulverwalter Karl Rissinger aus Selzen etnen Jungen vier Tage nacheinander mittels eines Stockes mißhandelt hat. Ersterer wurde zu 610 Mt. Geldstrafe verurteilt, während der Lettere mit einer solchen von 100 Mr. durchs tam. Von der Staatsanwaltschaft war gegen Belling eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten beantragt worden. Das Gericht zog unter anderen strafmildernden Momenten be­sonders in Betracht, daß die Jugend in Altenschlirf sehr verwildert war und die Lehrer dadurch einen schweren Standpunkt hatten.

Literarisches.

* Laudes- Adreßbuch für das Großherzogtum Hessen. Im Verlage der Joh. Konr. Herbertschen Hof­buchoruckerei in Darmstadt ist soeben der erste Band eines gemeinnüßigen Werkes, das Adreßbuch für die Proving Startenburg erschienen. Das unter Förderung des Großh. Ministeriums der Finanzen und unter Mitwirkung der Bürgermeistereien entstandene Werf enthält einen Ueber­blick über das Großherzogtum Hessen in geographischer, wirtschaftlicher, fultureller und politischer Beziehung, Ber zeichnisse der Angehörigen des Großherzoglichen Hauses, des Hofstaates, der Generalabjutantur, der Landstände, Gesandtschaften, Zivil, und Militärbehörden, öffentlichen

Institutionen und Gemeinden, ferner ein Emwohnerverzeichnis der Gemeinden in den Kreisen Bensheim, Darmstadt,

Dieburg, Grbach, Groß- Gerau, Suppenheim und Offenbach. Handelsfirmen und anderen Geschäfte der Städte Darmstadt,

Das Wert gibt weiter eine Uebersicht über die eingetragenen

Offenbach, Mainz, Worms und Gießen, ein Verzeichnis der Aerzte, Bahnärzte, Veterinärärzte, Rechtsanwälte und Notare, des Gendarmerieforps im Großherzogtum Hessen, sowie einen Anhang mit Inseraten. Der Band Rhein­Den Einzel­versandt für Oberhessen hat die Rickert'sche Universitäts­Buchhandlung.

November. Das Uns durchgespielt, sehr nett machte sich namentlich Dora hessen wird in einem Monat, der Band Oberhessen ight. In einem der Süß als Groom Dimitri. Das Haus dankte durch leb- nach weiterem furzem Zeitabstand erscheinen. pfe verlegt, daß in der Probemelten und Milchuntersuchung im

September v. 36. der

bach von einem herab

Tob erfolgte. Da dieser gefeglichen Borschriften in der jüngsten Straf

Interesse der Zucht auf Leistung.

Im Jahresberichte des landw. Vereins für die Provinz

Brockhaus' Jabiläums- Geschenk an das deutsche Volt kann man das erste Heft des Kleinen Konversations­Britons nennen, das zur Feier des 100jährigen Bestehens der Firma soeben ausgegeben werden ist. Eine töftliche

Berhandlung. Rah uehessen befindet sich unter obiger Ueberschrift eine Zu Festgabe, ein Meisterwert in gt und Abbildungen und

em von ihm gepachteten

eführt worden, auch war

er Berufsgenoffenfchaft

ge

weife vorzunehmen. Der

Bügelkursus!

Glanzbügel fann man binnen

aus dem Grunde nicht Bochen gründlich erlernen. Auf rarbeit oben zur Herbeis Bunsch nachmittags. Abbaues notwendig war. Baterstraße 10, II. Gießen.

zu dem Antrag der Frei

Die Berningen Ariege terung fo großen Antlang

ünglich vorgefehene Anzahl te. Die Befucher fommen

felt.

Der Kriegerverein hat

Baldantanf. Rammer

Jahren das hier liegende

Gingang durch den Laden,

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Es können eingestellt werden: 1 landw. Knecht, Eisendreher, 2 Schmiede, Maschinen­1 Schuhmacher, 1 Schneider

( auswärts), 1 Glaser, 1 Installateur oder Spengler, 1 Hausbursche, 4 Dienst­mädchen, 1 Köchin, 2 Lauffrauen.

Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 Posamentier, 2 Schreiner.

Es suchen Arbeit:

1 Bauschlosser, 2 Maschinisten oder Heizer, 1 Wagner, 2 Schreiner, 1 Rüfer, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 2 Wasch und Putfcauen, 1 Maurer, 1 Installateur oder Spengler, Arbeiter( leichte Beschäftigung), Auslaufer, 1 Fuhrmann 2 Kellner, 1 Lauf- oder Kindermädchen, 1 Dienstmädchen 2 Lauffrauen, Kassiere oder Diener, Bureaugehilfen.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 30. November. Zeitweise etwas aufheiternd, noch fälter auch am Tage Frost. Vereinzelt etwas Schnee.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, betde in Gießen.

Oeffentlicher Dank

dem Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, f. u. t. Hof­lieferant in Nenukirchen, Niederösterreich, Erfinder des antirheumatischen und antiarthritischen Blut­reinigungs Tees. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus.

Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es des­halb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dant auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blut­reinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heil­mittel, noch der Gebrauch der Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien konnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen langem Gebrauch oben genannten Tees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon seit 6 Wochen keinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebessert. Ich bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Letben seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Er­finder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wird. In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschin- Streitfeld, Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk. 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.­

Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carugwurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngiiwurzel 57, Fenchel­wurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süß­holzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nach­ahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Schuhmarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.

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Dir.: Hermann Steingoetter. Freitag, den 1. Dezember 3. Volksvorstellung Die Herren

Söhne.

Volksstück in 3 Aften von Walther und Stein.