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Der 1905.

erei Gießen.

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Nr. 278.

Dienstag den 28. November.

1905

Oberhessische Familienzeitung.

werden bet unserer Staff Connerstag und Samd und nachmittags von chalten. Die Einleger ihre Zinsen in Empfang affen. Das Beischreiben ie Einleger auch später olgen, da am 1. Januar en in den Büchern der ben und berzinst werden. ublikums mit der Ab bis gegen Ende des

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in dem Botanischen Anlagen, sowie in den en unbeaufsichtigt um - Graspläne und Beete

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Dunden auf den Fried rände, in Wirti afti en Teile der Stadt, auf

markt und zu öffent

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Nachtzeit auf der Strafe

Tägliche Unterhaltungs- Beilage

der

Gießener Neueste Nachrichten.

Druck und Verlag der Gießener Beringsdruckerei, varm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); verantwortlich: Albin Klein.

( 28. Fortsetzung.)

Höhen und Tiefen.

Roman von Reinhold Ortmann,

Ohne daß es eines Wortes der Erklärung bedurft hätte, fühlten sie beide, daß jener bis dahin so ängstlich gemiedene Gegenstand ihr Denken nunmehr ganz und gar in Anspruch genommen habe, und daß es kaum eine Möglichkeit gebe, ihm noch länger auszuweichen.

Herbert war es, der es unternahm, mit mutigem Entschluß den drückenden Bann zu lösen.

( Nachdruck verboten.)

richtete sie ihr Köpfchen stolzer empor und fuhr, noch ehe er ihr amtworten konnte, fort:

"

Es ist freilich nicht ganz unmöglich, daß ich mich darin täuschte; denn Herr Körner war so vollständig von seinem Verlangen in Anspruch genommen, die schönsten und wert­vollsten Dinge zu sehen, daß cz kaum irgend welche Aufmerk­samkeit für seine Umgebung hatte."

So hat er, wie es scheint, seinen törichten Sammel­eifer immer noch nicht aufgeben können!"

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Wally lächelte fein, und es war ein Lächeln ohne jede Malice; denn die leichte Wolke war schon wieder von ihrer Stirn verschwunden.

In diesem Fall handelte es sich allerdings nicht um die Befriedigung eines Sammeleifers", sagte fie. Seine Einfäufe waren zu Geschenken bestimmt für eine Dame." Er wird Besorgungen für eine befreundete Familie übernommen haben. Dergleichen tat er von jeher mit be­

,, Wissen Sie auch, Fräulein Wally," sagte er ,,, daß mein Freund Valentin sich wahrscheinlich in unserer allernächsten Nähe befindet? Er ist schon vor zwei Monaten aus Ruß­land zurückgekehrt, nachdem es ihm dort leider beschieden war, mit seinem intimen Freunde, dem liebenswürdigen Staatsrat, sehr üble Erfahrungen zu machen. Nach jenem Saratower Briefe, dessen Sie sich vielleicht noch erinnern werden, erhielt ich von Berlin aus die erste Nachricht von ihm. schickte mir eine große Summe Geldes, in der irrtümlichen Meinung, daß er mir dieselbe schuldig sei, und nachdem er mit einem gewissen drolligen Entsezen von seinen Petersburger Er- sonderer Vorliebe." innerungen gesprochen, bat er mich in seiner gewöhnlichen, herzlichen Art, ihn sobald wie möglich aufzusuchen, da er selber aus zwingenden Gründen verhindert sei, nach Dresden zu kommen. Ich habe seitdem nichts mehr von ihm gehört; aber ich glaube wohl, daß er sich noch in Berlin aufhalten wird."

Wally Hatte Herberts Erzählung zugehört, ohne ihn an­zusehen. Es war nicht zu entscheiden, ob es die frische Märzluft, oder eine kleine Gemütsbewegung gewesen sei, die ihre Wangen mit tieferem Rot gefärdt hatte. Nun, da der Doktor geendet, sagte sie, ohne den Blick vom Boden zu erheben:

" Ja, er ist hier! einigen Tagen."

-

Wenigstens war er es noch vor

Nun gab sich Herbert allerdings keine Mühe, seine leb­hafte Ueberraschung zu verbergen.

,, Wie, Fräulein Wally, Sie wissen es? Sie haben ihn gesprochen, und Sie taten seiner doch bisher nicht mit einem einzigen Wort Erwähnung?"

Sie sind im Irrtum Herr Doktor ,! Ich habe Ihren Freund wohl gesehen, aber nicht gesprochen. Ich glaube, er hat mich garnicht erkannt."

Welch ein Gedanke!

Wo und unter welchen Um­ständen sind Sie ihm denn begegnet, daß Sie auf eine so abenteuerliche Vermutung geraten können?"

,, Er war in unserem Magazin, um einige sehr kostbare Gegenstände auszuwählen. Ich vermied es allerdings, mich ihm zu nähern; aber ich glaube fast, er muß mich dennoch gesehen haben.

Gewiß gegen ihre Absicht, aber für ein feines Ohr doch vernehmlich genug flang es wie schmerzliche Bitterkeit aus diesen Worten, die nur die einfache Feststellung einer Tatsache sein sollten. Aber da begegneten ihre schönen Augen, als sie sie zufällig wieder zu ihrem Begleiter erhob, dem teilnehmend auf sie gerichteten Blick Herberts, und es war, als ob sie sich der Regung schämte, welche sie ihm da wider ihren Willen gezeigt hatte. Wie in einer kleinen Aufwallung von Trozz

er in das nach Vorschri ember 1874, die Hund germeisteret zu führent nist, erhält der B marke mit fortlaufe und auf der Straße Raulforb zu tragen ha ferner alle größere unde, namentlich Bulle d Schäferhunde, Neufun rger und Ulmer Hund werte angespannte ode angebundene Hunde Polizeibehörde desfallfig n hat, müffen innerh ot auf der Straße a verhindernden Mank an einer kurzen Leine rden.

die vorstehenden B werden, insofern nicht bi en des Polizeiftrafgeseze wendung zu finden haber Mark beftraft.

Vielleicht! Er befahl, die Sachen an Fräulein Seefels, Mitglied des Zirkus Renz, zu senden." Es gab nach diesen Worten eine längere Pause in ihrem Gespräch; denn Herbert hatte jezt nicht den Mut, etwas, weiteres zu Valentins Rechtfertigung zu sagen. Und er selber empfand jetzt zum ersten mal eine Wallung aufrichtigen Zornes über das unmännliche Gebahren seines Freundes. Wenn es die Wahrheit war, daß Valentin einer Kunstreiterin kostbare Geschenke machte und ein edles vortreffliches Mädchen, das in stiller Liebe seiner gedachte, mit gleichgiltigem Hoch­mut übersah, so hatte auch er mit dem reichgewordenen Maler nichts mehr zu schaffen, so war es unzweifelhaft am besten, wenn er sich bemühte, jedem Zusammentreffen mit ihm geflissentlich aus dem Wege zu gehen.

,, Da ich wahrscheinlich für längere Zeit, wenn nicht für immer, in Berlin bleiben werde", nahm er endlich die Unter­haltung wieder auf, bitte ich Sie schon jetzt um die Er­laubnis, Sie recht oft zu besuchen. Es ist so schwer, neue Freunde zu gewinnen namentlich für meine im Grunde nicht sehr mittelsame Natur, daß man sich aus purem Eigen­nug der alten versichern muß, so gut man's vermag."

Ich verstehe Ihre Großmut sehr wohl, Herr Doktor", erwiderte Wally, ihn dankbar ansehend, aber ich nehme sie an, ohne Beschämung zu empfinden. Wenn man so ganz allein auf der Welt dasteht, wie ich, weiß man ein solches Freundschaftsverhältnis wahrlich nach seinem vollen Werte zu schäßen."

Namen nennen will, ohne Uebertreibung und ohne gesuchte Milderung. Nach der allgemeinen Versicherung sagt die Thronrede, daß es den Kaiser mit hoher Befriedigung" er­fülle, daß er den Präsidenten der Vereinigten Staaten in feinen erfolgreichen Bemühungen unterstügen fonnte, zwischen den Monarchen von Rußland und von Japan den Frieden im fernen Osten herbeizuführen. Der Kaiser fährt dann fort: , Den Eintritt Japans in die Reihe der Großmächte begleite ich mit aufrichtigen Wünschen für eine friedliche Kulturmission dieses hochbegabten Volkes. Meine lebhaften Sympathien gelten den Anstrengungen, die das befreundete russische Nachbarreich für die Neuordnung seiner inneren Zustände macht. Ich hoffe, daß es Seiner Majestät dem Kaiser Nikolaus vergönnt sein wird, als Bahnbrecher einer glücklichen Zukunft Rußlands die Liebe und Dankbarkeit seines Volkes zu ernten."

So haben Sie gar feine Angehörige mehr, Fräulein Wally? Niemanden, mit dem Sie durch die Bande des Blutes verknüpft wären?"

Es schien, als ob sie im Begriff sei, ihm mit einem raschen Nein zu antworten, aber sie befann sich eines anderen, noch ehe sie das Wort ausgesprochen hatte, und sagte so leise, als ob sie fürchten müsse, von einem Dritten belauscht zu werden:

Unsere guten Freunde in aller Welt werden nicht ver­fehlen, an das Wort von der gelben Gefahr" zu erinnern und es in Gegensatz zu bringen zu der Freundlichkeit, mit der hier des hochbegabten japanischen Volkes" gedacht wird. Ein solcher Gegensaz existiert, in Wirklichkeit gar nicht. Man fann ihn blos fünstlich konstruieren, wenn man außer Acht läßt, daß der Kaiser ,, eine friedliche Kulturmission" Japans aufrichtig ,, wünscht". Dieser Wunsch schließt eine Besorgnis vor der gelben Gefahr" nicht aus. An den Japanern ist es, die Besorgnis zu beseitigen. An der erforderlichen Be­gabung fehlt es ihnen nicht. Ist der Ton der Thronrede Japan gegenüber freundlich, so ist er Rußland gegenüber herzlich. Der Inhalt der dem russischen Reich und seinem Herrscher gewidmeten Worte der Thronrede widerlegt die Fabeln, die man bezüglich der angeblich von Berlin aus nach Petersburg erteilten Ratschläge verbreitet hat.

otanischen Garten, in de en Anlagen vor den Bah eit auf der Straße( 8 ufen, oder welche auf borgeschriebene Blechmat wider nicht mit einem be in Maulforb berfehen fi hrt werden, sollen eing ister überliefert werden zur Stelle ift und den Hund Die Rüdgabe des Bundes mierte Eigentümer oder B hften fünf Tage nach de r gegen Erftattung der bor nenden Futterfoften. Di nicht ausgelöften Hun eindelaffe beräußert o gegen mung wird das Hunde wegen llebertretu ents, bezw. der Verordnu ie Hundesteuer betreff nicht berührt.

An eine Beglückwünschung der Regierung und des Boltes von Norwegen zur Wahl des erlauchten Königs­paares," dem der Kaiser in freundschaftlicher Gesinnung ver­bunden" ist, fnüpft sich eine ernste Betrachtung: Ein Blick auf Deutschlands eigene internationale Stellung darf sich der Wahrnehmung nicht verschließen, daß wir fortdauernd mit

,, Mein Vater ist noch am Leben!"

Es war ihr unverkennbar recht schwer geworden. ibm

werden. Cornelius, der Kapitän der Nordbethanier, wird sich schwerlich freiwillig ergeben, da er manches auf dem Kerbholze hat. Aber er kommt weniger in Betracht und dürfte allein bald jeden Halt verlieren. Auch die Unter­werfung der Herero ist noch nicht vollständig durchgeführt, obwohl auch von ihnen einzelne Großleute mit ihrem Anhang sich schon freiwillig ergeben haben.

Wahrscheinlich wird der als anständiger Mann geltende Morengo die Ruglosigkeit weiteren Kampfes einsehen und seinen Frieden mit der deutschen Herrschaft machen. Damit würden für die Kolonie, die unerseßliche Opfer an Blut und große Kustenaufwendungen verschlungen hat, bessere Tage anbrechen. Unsere braven Kämpfer könnten in die Heimat zurückkehren, und Aufgabe einer vernünftigen Ver­waltung wäre es, die bezwungenen Schwarzen durch weise Mäßigung und peinlich- gerechte Behandlung zu friedlichen und zufriedenen Menschen zu machen.

Habsburgische Sorgen.

( Eig. Bericht.)

Wien, 28. November. Hier wickelte sich heute die geplante Demonstration fur das allgemeine Wahlrecht ab. Um 8 Uhr morgens begann das Zusammenströmen der Menschenmassen gegen den Karlsplatz und die anschließenden Teile des Wien­Boulevards. Vielfach wurden rote Fahnen und Embleme getragen. Längs des Zuges bewegte fich ein Spalier von 3000 Ordnern. Polizei war nicht aufgeboten. Die Kauf­läden waren zumeist geschlossen. Die Straßenbahn mußte den Verkehr einstellen. Nach zehn Uhr langte die Spitze des Zuges vor dem Parlament an. Dort überreichte eine Deputation den Präsidenten beider Häuser des Reichsrates und dem Ministerpräsidenten eine Petition, in der die Ein­führung des allgemeinen Wahlrechts verlangt wird. Freiherr von Gautsch erwiderte mit de: Erklärung, daß die Regierung im Begriffe sei, in fürzester Zeit dem Abgeordnetenhause eine Vorlage. das allgemeine Wahlrecht betreffend, vorzulegen.

14. Jahrgang

8preis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus g., durch die Poft bezogen viertel jährl. Mr. 1.50.

en: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Gießener Seifenblasen( wöchentlich). erscheint an allen Werktagen nachmittags.

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er Zeitung)

ießen und Umgebung.

derer Behörden von Oberheffen.

Märchen über deutsche Interventions den russisch polnischen Unruhen tritt Siener Presse entgegen. So schreibt das Sor furzem brachten polnische Blätter die r in Galizien im Zuge befindlichen Mobili­ck es sei, Deutschland, dem eine Einmischung e Angelegenheiten zugemutet werde, ein bieten. Von autoritativer Seite erhalten jricht die Mitteilung, daß sie vollinhaltlich eder in Galizien noch sonstwo in der sich eine Mobilisierung oder irgend eine e Maßregel ab. Es sind daher auch alle eldung geknüpften Kombinationen über den Maßregel erfunden."

ich revolutionären Charakter nehmen Irn an. So bedeutet es eine tatsächliche ng, daß die Budapester Komitatsvertretung 3 Grafen Laßberg zum Obergespan nicht mmen hat. Sie hat vielmehr einen neuen eter, den Grafen Vigyazo, gewählt, obwohl eits vor zwei Tagen Herrn Römer zum izegespan ernannt hat. Graf Vigyazo nahm leistete rasch den Eid, und so benzt jetzt Vizegespanstellvertreter, einen von der Re­von der Fronde ernannten. Der Minister en Vizegespan des Kaschauer Komitatsrats' er sich weigerte, zur Einführung des neuen Generalversammlung einzuberufen. Ernste n auf den Straßen, auf denen Volksver­t die miderspenstigen Obstruktionsparteien on einem Neubau vurden Ziegelsteine auf sert und einer von ihnen tötlich verwundet. nte den Neubau, spaltete einem Arbeiter erwundete zwei schwer. Auf dem Josefs­berittene Polizisten wiederholt Attacken auf obei aus der Menge mehrere Revolver­siele Verwundungen vorkamen.

jenseits der Leitha haben die verantwort­re Sorgen, und dem greisen Herrscher ein ruhiger Lebensabend beschieden.

litifche Rundschau.

Deutsches Reich.

zahlen des Reichshaushalt- Etats sind jetzt er ordentliche und außerordentliche Etat nen und Ausgaben mit 2 406 274 999 m. 042 638 m. mehr wie im Vorjahr. Im betragen die fortdauernden Ausgaben die einmaligen Ausgaben 248 221 248 M.; n Etat beträgt die Ausgabe 259 632 599 M. ang des Etats ist von der Einstellung der gesehen worden. Dafür ist der voraus­) er neueinzuführenden Steuern als Ein­gezogen worden.

* Die auf dem deutschen Städtetage zum Vorschlag gebrachte Resolution in Sachen der Fleischteuerung wurde in ihren entscheidenden Punkten einstimmig angenommen; gegen den Absatz, der eine möglich st ungehinderte Einfuhr von Vieh aus dem Auslande verlangt, stimmten die anwesenden Sozialdemokraten, die eine unbedingte Deffnung der Grenzen und Aufhebung aller Sperren und Zölle fordern; der Absatz, der die Behandlung der Fleischfrage durch die Regierungen als eine schwere Schädigung der Nation erklärt, fand sieben Stimmen gegen sich. Bei der Schlußabstimmung über die ganze Resolution stimmte nur der Bürgermeister Wadehn von Weißenburg mit Nein. Dieser war auch in der Debatte scharf gegen die Resolution aufgetreten und hatte mit seinen Darlegungen entschiedenen Widerspruch entfesselt, während die Sozialdemokraten Singer und Ülrich Offenbach die Resolution für lange nicht weit genug gehend erachteten. Es wurde sodann Berlin als Ort für die Zentralstelle des Städtetages gewählt. In den Vorstand und den Haupt­ausschuß wurden die bisherigen Mitglieder wiedergewählt. Dann erfolgte der Schluß des Städtetages, zu dem sich von den in Frage kommenden 147 Städten mit mehr als 25 000 Einwohnern 144 ihren Beitritt erklärt haben. Abends fand im Hotel Kaiserhof ein Festessen statt.

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* In der in Berlin abgehaltenen zehnten Hauptver­sammlung des Bundes der Industriellen wurde eine Reso­lution angenommen, die einen schnelleren Ausbau der deut­schen Flutte für unbedingt notwendig erklärt und diese Not­wendigkeit durch die Novelle zum Flottengesetz nicht genügend berücksichtigt erachtet. Ferner wurde beschlossen, eine außer­ordentliche Generalversammlung des Bundes der Industriellen in Sachen der Fleischteuerung ab halten. Nach Schluß der Verhandlungen vereinigten sich die Mitglieder zu einem Fest­essen im Hotel de Russie.

* Der Abschluß der deutsch- schwedischen Handels­bertragsverhandlungen steht in furzer Zeit bevor. Die Verhandlungen haben ein Einverständnis in fast allen wesent­lichen Punkten herbeigeführt.