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Rheinische Früchtekonserven

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Bäckerlehrling

Bekanntmachung

Die unterm 2 Februar d. Js. angeordnete Sperre der Plodstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 25. Februar 1905.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Herberg.

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 18. bis 25. Februar 1905 wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Taschenmesser und 1 Spazierstod. berloren: 1 fünstliche Hand und 1 braunledernes

Portemonnate.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegen­stände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uus geltend zu machen.

Gießen, den 25. Februar 1905.]

Großh. Polizeiamt Gießen.

Herberg.

Verdingung.

Zum 11. März d. J. sollen für die Provinzial. Siechenanstalt in Gießen die

sowie die

Fleisch- und Wurstwaren

Viktualieu, Badwaren, Milch, Seife und Soda 2c.

für die Zeit vom 1. April 1905 bis 31. März 1906 ver­geben werden.

Die Bedingungen können auf dem Verwaltungs­bureau eingesehen bezw. gegen eine Schreibgebühr von 1 Mt. in Empfang genommen werden, woselbst Offerten mit der Aufschrift: Lieferung an Fleisch- und Wurst­waren, oder Viktualien, Backwaren 2c. für die Provin­ztal- Stechen- Anstalt" versehen, bis zum Eröffnungstermin 11. März, vormittags 10 Uhr, einzureichen sind,

Berwaltung der Provinzial- Siechenanstalt

Oberheffen.

Bau- und Nukholzversterung der Stadt Gießen.

-

5 km von der Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 3 Bahnstation entfernt und an chaussierte Abfuhrwege angrenzend, sollen

Donnerstag, den 2. März 1905, vorm. 10% Uhr beginnend, im Saale des Lenz'schen Felsenkellers zu Gießen in der Nähe des Bahnhofs versteigert werden.

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Gegen Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 1. Oftober 1905 gewährt. Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der zur Bersteigerung fommenden Hölzer sind von der unter­zeichneten Stelle vom 20. ds. Mts. ab gegen Erstattung der Druckfosten erhältlich. Daselbst tönnen auch Karten über die Waldungen der Stadt Gießen, aus denen die einzelnen Wald­diftritte und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich sind, gegen eine Vergütung von 50 Pfg. bezogen werden.

Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich an die Forstwarte Geisel- Gießen, Arst Hochwarte bei Gießen, Karl Brück- Rödgen bei Gießen und Loß- Wieseck. Gießen, den 11. Februar 1905.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

J. V.: Curschmann.

Gebäude- Abbruch.

Der Abbruch eines Nebengebäudes und der Scheuer des Herrn Bäckermeisters Balth. Schomber, Wallthor­straße 51, hier, soll vergeben werden.

Die Unterlagen hierfür liegen bei den Herrn Architekten

Stadt- Cheater Seuling& Nikolaus, Wallthorstraße 75, hierſelbſt zur Ein­

Giessen.

fichtnahme offen, und sind auch die Angebote ebendaselbst bis

Direttion: Steingoetter. zum 5. März d. Is. einzureichen. Dienstag, den 28. Februar

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