Ausgabe 
26.8.1905 Erstes Blatt
 
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Herzogs von Escars. eine außerordentliche Herzog schwer leidend idher Unfall begegnen daß den Herzog das ht habe. Er stirbt!" rüffelpüree! So hatte fagte, mein Magen fei

nte Alabierbirtuos und

Bräfin L. zu einer Lee Thebung der Tafel, bei gangen war, wurde pielen. Anfangs wei­m Alabier und spielte er. Entzüdt über sein Hürze des Stüdes. Da agte: Mein Spielen

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Reis in Wasser mit

Inzwischen tocht man Eiweiß in Würfel,

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Dürfeln, 10 Gramm Pfeffer durch den Gräten befreiten Bestandteile ber m Butter, bis alles auf eine Schuffel

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Salzwasser abgefocht, gedrückt. Man fireicht mit 2 Löffeln Sahne eisch- Bepton der Com weißer Semmel und

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uffchrift find bis zu 05, vorm. 10 Uhr

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Gießen.

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Digft abzugeben.

abrik, Herborn

Nr. 200.

Erstes Blatt.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­heffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupte cpedition: Gießen, Seltersweg 83. Feruſprechauschluk Nr. 362.

Samstag, den 26. August 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Vfq., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Bleit erideint an allen Werttagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen.

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Alsfelderstraße in Grünberg vom 28. August bis zum 16. September I. Js. für den Fuhrwerksverkehr gesperrt.

Wir bringen dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß während der genannten Zeit Langholz­fuhrwerke nicht verkehren können, alle übrigen Fuhrwerke fönnen die gesperrte Straßenstrecke unter Benugung der Rosengasse umfahren.

Gießen, den 24. August 1905. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Kranzbühler. Bekanntmachung.

Zahltage der Kreiskasse betr.

Donnerstag, den 31. August, von nachmittags 21 Uhr an wird zu Nieder- Ohmen bei Wirt Langohr ein Zahltag der Kreiskasse abgehalten.

Asfeld, den 21. August 1905.

Großh. Kreisamt Alsfeld.

Dr. Melior.

Betreff: Schweinerotlauffeuche in Otterbach.

Bekanntmachung.

Nachdem in einem Gehöfte zu Otterbach unter den Schweinen die Backsteinblattern( Rotlauffeuche) amtlich feft­gestellt worden sind, haben wir über dieses Gehöft die Sperre verhängt.

Alsfeld, den 21. August 1905. Großh. Kreisamt Alsfeld. Dr. Meltor.

Huf des Meffers Schneide. ( Eig. Bericht.)

Berlin, 25. August.

Die Intervention des Präsidenten Roosevelt bei den Friedensverhandlungen in Portsmouth hat zunächst so vicl erreicht, daß die russisch- japanischen Friedensverhandlungen fortgesetzt werden und die Delegierten nicht jetzt schon un­berrichteter Dinge heimkehren. Damit ist eine gewisse Ge­währ dafür geboten, daß eine wirkliche Verständigung er­zielt wird. Die Hauptfrage scheint die der Kriegskosten­entschädigung zu sein. Die Japaner, heißt es, hätten nadj 2400 immer noch 2000 Millionen Mark gefordert, die Russen erst gar nichts, dann 1000 Millionen Mark geboten. Diese Angaben sind mit Vorsicht aufzunehmen, sie können faum mehr als bloße Vermutungen sein, da die russischen wie die japanischen Unterhändler, die allein Wissende sind, gegen ihr Interesse handeln würden, wollten sie vor Ab­schluß der Verhandlungen etwas verlautbaren. Das kann erst geschehen, nachdem der Vertragsversuch endgültig ge­scheitert oder nachdem er abgeschlossen ist. Hoffnung, starfe Hoffnung auf Fricden ist vorhanden. Doch damit ist nicht gesagt, daß die Telegierten bereits in den nächsten Tagen ein Ende finden. Ein Friedensinstrument kann kaum vor­fichtig genug abgefaßt und geprüft werden, und das er­fordert Zeit.

Eine angebliche Aeußerung des russischen Ministers des Auswärtigen, Grafen Lambsdorff, ist aus den angeführten Gründen ebenfalls mit großer Zurückhaltung aufzunehmen. Er soll gesagt haben, daß der Zar keinen Rubel Kriegskosten bezahlen und keinen Fußbreit Landes abtreten werde. Als Witte davon hörte, soll er sehr empört gewesen sein und sich drastisch über die russische Hofpartei ausgesprochen haben, obwohl der russische Unterhändler die Wahrheit der Nachricht stark in Zweifel zog.

Wie es ferner heißt, hätten die Japaner bei Bekonnt­werden der angeblichen Lamsdorffschen Worte durch Sato erflärt, falls sie offiziell von der Echtheit dieser Verlaut­barungen unterrichtet würden, so genügte dies, um sie zur Abreise von Portsmouth zu veranlassen. Die letzten Fer­derungen der Japaner sollen die Form eines Ultimatums getragen haben.

In Amerika gibt man die Hoffnung auf Friedensschluß nicht auf und man sett große Erwartungen auf die fortge­jezten Bemühungen Roosevelts. In unterrichteter diplo matischen Streifen zweifelt man allenthalben daran, daß Rußland im entscheidenden Augenblick bei der unnachgiebi­gen Haltung beharren werde.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* Unter den fürstlichen Gästen, die an dem Kaisermanöver bei Homburg v. d. Höhe teilnehmen werden, ist irrigerweise der Prinz von Wales genannt worden. Nicht dieser, son­dern sein Vetter Prinz Arthur Connaught wird dem mili­tärischen Schauspiel beiwohnen. Der Prinz von Wales liebt

überhaupt nicht, repräsentativ hervorzutreten. Er bedarj der förperlichen Schonung. Ohne daß er gerade frank wäre, wünschen die Aerzte aus Vorsorglichkeit für ihn, daß er den englischen Winter vermeide und sich im Herbst nach Indien begebe.

*

Da der Typ der Schlachtschiffe in der deutschen Marine vergrößert werden soll, war die Rede von einer Umgestal­tung des Nordostseekanals. Aus sachverständigen Kreisen kommt jetzt die Nachricht, es liege vorläufig kein Plan vor, den Nordostseekanal oder seine Schleusen ganz oder teil­weise umzubauen.

In einer Versammlung des Berliner Gewerkschafts­fartells beschlossen die dem Kartell angehörenden Organi­sationen der Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften, sich von der Sozialdemokratie loszusagen und die Bildung einer neuen radikalen sozialrevolutionären Partei vorzu­nehmen. In dem Beschluß wird der dogmatische Marris­mus, die Taktik der sozialdemokratischen Partei und der Parlamentarisnius verworfen. Die Mitgliederzahl der Freien Vereinigung ist keine allzu große. Sie umfaßt die radikaleren Elemente unter den Gewerkschaftlern.

*

In Breslau tagte die 34. Hauptversammlung des dent­schen Apothekervereins. Der Vorstand wurde beauftragt, erneute Borstellungen bei dem Reichskanzler und dem Reichs­tag behufs baldiger reichsgeseßlicher Regelung pharmazeu­der tisch- gewerblicher Verhältnisse zu unternehmen, da Kredit und die Fortentwickelung des Apothekerstandes durch die dauernde Ungewißheit, wie und wann eine anderweitige gesetzliche Regelung der Besitzverhältnisse des Apotheker­standes erfolgt, ungünstig beeinflußt wird. Die Versamm­lung sprach sich ferner für die Gründung einer freien Hilfs= kasse oder den Anschluß an eine andere Kasse für Krankheits­fälle der Gehilfen, sowie gegen die Beschäftigung genügend vorgebildeter weiblicher Hilfskräfte in Apotheken aus.

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Der Premierminister der englischen Kapkolonie, Dr. Jameson, hält sich zurzeit in Karlsbad auf. Er hat sich über die englische Neutralität gegenüber dem Aufstand in Deutsch­Südwestafrika geäußert. Dr. Jameson sagte, daß die Sym­pathien seiner Regierung durchaus auf deutscher Seite wären. Die Eingeborenenpolitik der Kapkolonie verböte allerdings offenkundige Beweise dieser Sympathien, Deutsch­land dürfe jedoch auf moralische Unterstützung und, soweit wie möglich, praktisches Entgegenkommen rechnen können. Der deutsche Generalkonsul in Kapstadt arbeite in diesem Sinne und habe bereits gute Resultate erzielt.

* Allcrorten beschäftigt man sich mit der immer noch zu­nehmenden Fleischteuerung. In Braunschweig nahm die Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit einen Antrag an, wonach die braunschweigische Regierung ersucht werden soll, ihren Bevollmächtigten im Bundesrat anzuweisen, unverzüglich für sofortige Aufhebung der Grenz­Die sperre zur Abstellung der Fleischnot einzutreten. Stadtverordneten zu Hana u beauftragten den Magistrat ebenfalls, energische Schritte zur Abstellung des Uebel­standes zu unternehmen. Mehrere Städte im sächsischen Erzgebirge regen ein gemeinsames Vorgehen bei der sächsi­1chen Staatsregierung an. Bemerkenswert ist das Vor­gehen der österreichischen Hauptstadt Wien, die einen fommunalen Fleischverkauf mit billigen Preisen eingerichtet hat. Der Zudrang des Publikums ist riesig.- Die Leder­händler proklamieren infolge des Mangels an Schlacht­tieren eine Erhöhung der Lederpreise um 3 bis 5 Mark.

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Oefterreich- Ungarn

In Hermannstadt haben die aus Anlaß der Jahresver­sammlung des Gustav Adolf- Vereins stattfindenden Festlich­feiten der Siebenbürger Sachsen begonnen. Der Gustav Adolf- Verein hielt einen Festgottesdienst ab, bei welchen der Reftor der Universität Leipzig, Professor Rietschel, predigte. Später fand eine Festversammlung statt, in deren Verlauf zahlreiche Liebesgaben überreicht wurden. Am Nachmittag tagten der sächsische Aerzteverein und der sächsische Frauen­verein. Am Abend gelangte eine Oper aus dem sächsischen Volksleben zur Auführung. Gleichzeitig fand ein bolfs­tümlicher Vortragsabend des Gustav Adolf- Vereins satt.

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Türkei.

In Smyrna dauern die Untersuchungen und Ver­haftungen wegen des Bombenfundes nach an, da 35 Bom­ben, welche nach dem Geständnis in Smyrna verhafteter Personen noch vorhanden sind, bisher nicht gefunden wur­den. Komplizen werden auch im Regierungsgebäude ver­mutet, da dort ein Ort zur Aufbewahrung von Bomben vorbereitet war. In armenischen Geschäften wurden Uni­formen und Priestergewänder gefunden, welche für die Ur­haber des Anschlags bestimmt waren. Aus der aufgefundenen Korrespondenz geht hervor, daß, da die Vorbereitungen nicht beendet waren, der Anschlag erst am 10. September stattfinden sollte. Infolge der getroffenen Vorsichtsmaß­regeln ist ein Ausbruch mohammedanischer Erbitterung in Smyrna nicht zu befürchten, aber angesichts der allgemein herrschenden Beunruhigung leidet der Geschäftsverkehr und der Kredit wird eingeschränkt. Nach amtlichen Meldungen

aus Yemen haben die türkischen Truppen alle bedeuten­den Positionen auf der Straße nach Sanaa genommen. Die Rebellen seien völlig demoralisiert und durchweg auf der Flucht begriffen.

Alien.

** Aus Japan wird gemeldet, der Mikado werde nach dem Friedensschluß eine Europareise antreten und alle wichtigen Städte des Kontinents besuchen.

** Die chinesische Kommission, die sich nach London, Paris und Berlin zum Studium verfassungsmäßiger Einrichtungen begibt, wird aus folgenden Persönlichkeiten bestehen: Prinz Tsaitse, Gouverneur Tuanschang, Minister Tai und Vize­fönig Sachul.

In der vierten und legten Sigung des Deutschen Katho lifentages in Straßburg i. Els. wurden in erster Reihe die Wohltätigkeitsanstalten behandelt und vom Mitglied des preußischen Herrenhauses Grafen Oppersdorf die Sozial. politit erörtert. Redner sprach sich für die Sicherung und den Ausbau des Koalitionsrechts der Arbeiter aus und empfahl Fürsorge für den schmer geprüften Mittelstand. Dann sprach Professor Mausbach aus Münster über das Thema Staat und Kirche". Mit einem Schlußwort des Präsidenten Prinzen Löwenstein, dem vom päpstlichen Stuntius erteilten Segen und dem gemeinsamen Gefange dea Tedeum wurde der Katholikentag geschlossen.

frankreich.

Der französische Gesandte hat Auftrag erhalten, in Bezug auf die Befreiung des algerischen Untertanen Bu Mzian el Miliani ein Ultimatum an Marokko zu stellen und die Zahlung einer Entschädigung zu verlangen. Im Fa einer Weigerung würde die französische Gesandtschaft Jez berlassen. Unter Umständen ist eine Besetzung des Ortes Udjida an der algerischen Grenze in Aussicht genommen. Russland.

Die herrschende Gärung gelangt neuerdings besonders in Bauernansständen mit schweren Ausschreitungen zum Aus­druck. So wurde auf dem Gute des Rittergutsbesitzers Bittler bei Nowotscherkost das Wohnhaus verbrannt, die Mühle demoliert und der Besitzer verwundet. Im Stretie Jelisawetgrad brennen und sengen die Bauern alles nieder. Auf der Besitzung des Fürsten Bogration fam es zu schweren Zusammenstößen mit den Kosaken. Ueber Stadt und Be­zirk Warschau ist der Belagerungszustand verhängt. Aus Anlaß von Ausschreitungen, die in Baloschow gegen dort versammelte Streistierärzte vorkamen, hat der Zar er­klärt, revolutionäre Erscheinungen dürfen nicht mehr ge­duldet, gleichzeitig aber auch nicht ein eigenmächtiges Bor­gehen des Pöbels gestattet werden. Die sämtlichen Offi­ziere des Geschwaders des Admirals Nebogatom, das sich den Japanern ohne eigentlichen Kampf ergab, sind aus der rus­sischen Flotte ausgestoßen worden

Soziales Leben.

Einigung im rheinisch- westfälischen Baugewerbe. Tie Einigungsverhandlungen zu Essen dauerten Mittwoch abend bis nach Mitternacht, führten aber noch nicht z: cinem endgültigen Ergebnis. Im legten Augenblick erklärten vie Vertreter des Arbeitgeberbundes sich bereit, vom 1. Oltober ab eine Lohnerhöhung von 1 Pfennig pro Stunde zu be­willigen, vom 1. April nächsten Jahres eine Erhöhung von 2 Pfennig pro Stunde. Donnerstag wurden die Berhand­lungen fortgesetzt und spät abends beendet. Das Ergebnis ist, daß das Friedensprotokoll und der Arbeitsvertrag mit abgestuften Lohnsägen für den ganzen rheinisch- westiälischen Industriebezirk vereinbart worden sind. Die beteiligten Organisationen, Arbeitgeberverband und Arbeiterorganija­tion, werden in den nächsten Wochen über die Anrahme dieser Verträge beschließen. Wenn beide Parteien das Frie. densprotokoll und den Arbeitsvertrag annehmen, wird die Arbeit am Montag, den 4. September, im ganzen Industrie­bezirk wieder aufgenommen werden.

Beendeter Streif. Der Ausstand an der Jägerkaserne in Colmar ist beendet. Die als Ersatz für die Ausständigen herangezogenen Pioniere ziehen wieder ab. Der Holzarbei­terverband verpflichtete sich, Kräfte zur rechtzeitigen Fertig­stellung des Baues herbeizuschaffen.

Nab und Fern.

Ein kaiserlicher Manöver- Marstall. In Kazenellen bogen im Unterlahnkreis wird vorübergehend ein Marstal für die kaiserlichen Manövergäste eingerichtet und mit der Schlosse in Koblenz telephonisch verbunden. Von Berlis gehen 210 Pferde und 60 Equipagen nit den erforderlicher Aug Bedienungsmannschaften nach Kazenellenbogen ab. cine Anzahl Automobile werden dort stationiert.

Auf der Jagd vernnglückt. Ein Student, der Sohr eines Zimmermeisters in Leste in Braunschweig, fam be der Jagd ums Leben. Beim Ueberschreiten eines Holzitegi blieb der Hahn seines Gewehres ani Brüdengeländer haften und das Gewehr entlud sich. Der Schuß drang dem junger Manne in die linke Seite. Nach wenigen Minuten war der Unglückliche eine Leiche.