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26. Juli 1905.

** Der Großherzog hat den ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät, Geheimen Hofrat Dr. Dito Behaghel zum Rektor der Landes- Universität für die Beit vom 1. Oftober 1905 bis zum 30. September 1906

ernannt.

** Der Großherzog hat den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Laubach Friedrich Bimmermann zum Oberamtsrichter bei diesem Gericht ernannt.

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RM. Erfte hessische Ständelammer. Dem Be­schluß der Zweiten Kammer, betr. die Herstellung mehrerer Nebenbahnen, ist der Ausschuß der Ersten Kammer beige

treten.

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Die nächste Provinzialausschuß- Sihung findet kommenden Samstag mit folgender Tagesordnung statt: 1. Gesuch des Georg Zinser zu Allendorf a. Lda. 2. Gesuch des Gustav Schäfer von Alsfeld um Er­laubnis zur Errichtung einer Schankwirtschaft. 3. Gesuch des A. Bonader von Heblos um Erlaubnis zum Betriebe einer Schantwirtschaft zu Wallenrod.

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** Als Kandidaten für die nächste Landtagswahl hat man im Wahlkreis Hungen- Lich Brauereibefizer Shring und Bürgermeister Heller Lich ia Aussicht ge­nommen. Legtgenannter Herr wurde bei der letzten Reichs. tagswahl bereits hier und da in Erwägung gezogen.

*** Kaiserparade. Mit dem Bau der offiziellen Tribüne ist bereits begonnen, die Ausführung ist der be­tannten Baufirma Wilhelm Hancke- Frankfurt a. M. über­tragen. Nach Berliner Meldungen werden der Kronprinz und seine junge Gemahlin zugleich mit den Majeftäten am 7. September in Homburg v. d. H. eintreffen und an der Barade teilnehmen.

** An der Schülerfahrt des Deutschen Flotten­vereins nach Hamburg- Kiel nehmen von Gießen etwa 30 Schüler teil. Dieselben fuhren heute Morgen mittels Extrazuges, der zwischen Frankfurt und Hamburg eingestellt war, von hier ab. Die Schüler werden von dem Haupt­mann Vollmar geführt. Die Reise wird bis Sonntag

Abend dauern.

** Ein Hotelprojekt des Großherzogs? Unter dieser Spißmarte ist, so schreibt die Darmst. Zeitung", jüngst eine Notiz durch die Presse gegangen, die, wie wir zuverlässig erfahren und wie den Verhältnissen nicht fern Stehende sich wohl dachten, apokryph ist. Ein Hotelprojekt des Großherzogs" existiert nicht und auch die weiteren Mitteilungen jener Notiz sind, soweit sie den Großherzog betreffen, unrichtig.

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*** Am kommenden Sonntag tritt im Neuen Saalbau in Gießen das erste Stockholmer Damen- Gesangs= Quartett in Nationaltracht auf. Der Kapelle geht ein guter Ruf voraus. So schreibt das Mannheimer Tage­blatt" Mit dem Engagement des Stockholmer Damen­Gesangs Quartett hatte die Parkverwaltung einen glücklichen Griff getan, denn das Quartett übte eine große Anziehungs­fraft aus. Die Leistungen desselben befriedigten die zahl­zeichen Konzertbesucher im vollsten Maße. Jede Nummer wurde mit stürmischem Beifall belohnt. Die vier Damen, die in schwedischer Nationaltracht auftraten, verfügen über hübsche, gut geschulte Stimmen, die sich zu einem fünstlerisch abgetönten Vierklang vereinigen. Die einzelnen Lieder wurden fein nuanciert zum Vortrag gebracht.

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** Geschäfts- Jubiläum. Dieser Tage fann die mit einem Papierwaren- Geschäft verbundene in der Bismarck fraße gelegene Buchbinderei von J. P. Sann auf ihr 25jähriges Bestehen zurückblicken. Die Firma erfreut sich des besten Rufes und wir wünschen ihr, daß sie unter den gleichen Umständen auch das goldene Jubiläum feiern möge.

* Berteuerter Apfelwein. In Gießen ist der Apfelwein stellenweise um 2 Pfg. per Glas verteuert worden. Auch aus Frankfurt werden Aufschläge gemeldet. Schöne Geschichte das für die Apfelwein- Geschworenen!

*** Jm April nächsten Jahres wird in Frankfurt eine internationale Buchbinderkunftausstellung veran­

ftaltet.

* Rückgabe der Papiere bei Kontrattbruch. Ein Gewerbegerichteurteil, das vor einigen Tagen in Essen gefällt wurde, dürfte deshalb von allgemeinem Interesse sein, weil in den Kreisen der Arbeitgeber noch vielfach irrige An­schauungen über die Rückgabepflicht der Papiere bei Kontrakt­bruch jugendlicher Arbeiter herrschen. Ein jugendlicher Arbeiter eines Eisenwertes legte unter Kontraftbruch die Arbeit nieder. Die Firma gab die Invalidenkarte zurück, berweigerte aber die Aushändigung des Arbeitsbuches und die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses. Der Arbeiter, der ohne Arbeitsbuch feine Arbeit finden fonnte, flagte deshalb uf Schadenersaß. Das Gewerbegericht lehnte die Klage ob. Die Begründung lautete im wesentlichen: Die Firma sei nach§ 107 der G..D. nicht nur nicht verpflichtet, sondern auch nicht berechtigt, im Falle des Kontraftbruches das Arbeitsbuch herauszugeben. Dem Arbeiter hätte es nach 112 der G.D. freigestanden, sich von der Polizeibehörde in neues Buch ausstellen zu lassen.

unter die Fittige nahm, sondern sich in dem nebenstehenden Kamin verkroch, war nicht gerade favaliermäßig von ihm. Vater Storch, der schwarz wie ein Rabe den Kamin wieder

verließ, hat sich, wie man der Straßb. B.- 8." schreibt, bisher von dem schwarzen Schrecken noch nicht erholt und zur Belustigung der Anwohner, zum Spott eines nahe Bie Butterliebe der otorgin prei jungen Damen, die hoch Störchin preisen, zeigt er sich täglich als

berußter Storch.

A Die Beerenernte in unseren Wäldern geht jetzt ihrem Ende entgegen. Sie war dieses Jahr eine sehr reiche, besonders bezüglich der Himbeeeren und Heidelbeeren. Him. beeren gibt es in der Umgebung von Gießen, Laubach und

Herbstein in großer Menge, täglich sieht man ganze Scharen von Kindern und Erwachsenen volle Töpfe und Eimer mit Beeren nach den Städten bringen. Die Preise für dieses föstliche Beerenobst betragen 8-10 Bfg. pro Schoppen, oder 40-50 Pfg. pro Topf.

? Grünberg, 25. Juli. Das Hauptpreisschießen, das Sonntag und Montag hier abgehalten wurde, ist in befter Weise verlaufen.

§ Dutenhofen, 25. Juli. Sonntag feierten wir hier unser Kinderfest, das einen alle Teilnehmer befriedigenden Verlauf nahm. Die Kinder waren mit Sträußchen und Kränzchen hübsch geschmückt. stellte der Posaunenchor.

§§ Ruppertenrod, 25. Juli. Unter hiesigen Schul­findern ist nach ärztlicher Feststellung Scharlach ausge­brochen. Die Krankheit tritt bis jetzt vereinzelt auf.

*

* Burgsolms, 25. Juli. Auf dem Felde der Arbeit geblieben ist der 31jährige Steinbrecher Karl Becker, der heute Morgen in dem oberhalb der hiesigen Hütte gelegenen Steinbruche durch herabsausende Steinblöcke verschüttet und sofort getötet wurde. hinterläßt eine Frau mit drei Kindern. Der Verunglückte

+ Södel, 25. Juli. Alter Bürgermeister. Sonntag verstarb hier im Alter von 81 Jahren der frühere langjährige Bürgermeister Reiß.

Holzheim, 25. Juli. Sonntag feierte unser Kriegerverein unter allgemeiner Beteiligung das Fest feines 30jährigen Bestehens, auf dem ihm auch die Kaiser­schleife überreicht wurde.

§§ Ulrichstein, 25. Juli. Der gestrige Bichmarkt war sehr stark mit Ochsen, Kühen und Kindern befahren. Insonderheit herrschte eine gute Qualität an Stieren vor, an Bullen war nur ein Stück zu bewerten. Trotz dieser hohen Preise ging der Handel flott. Für prima Maftstiere wurde pro Paar bezahlt 900-950 Mt., zweite Sorte 800-860 mt., dritte Sorte bis zu 700 Mt. Kühe erster Sorte erzielten Preise bis zu 400 Mt., andere Sorten 300-380 mt; zwei bis dreijährige Rinder kosteten 170 bis 200 m., 200-240 Mt. Am heutigen zweiten Markt­tag, der mehr dem Jungvich galt, war die Auffahrt schwächer, die Preise aber wiederum hoch bei lebhaftem Handel. Auch die Preise aber wiederum hoch bei lebhaftem Handel. Auch der heutige Schweinemarkt war nicht sonderlich stark befahren. Der Handel nahm indessen einen fließenden Gang bei guten Preisen. Die Ferkel geringster Sorte wurden das Paar bezahlt mit 45-50 Mt., bessere Sorte mit 50-60 Mt., beste Sorte mit 60-70 wt.

einer der ältesten des Gaues Hessen, feiert nächsten Sonntag A Friedberg, 25. Juli. Der hiesige Turnverein, sein 60jähriges Bestehen.

PA. Alsfeld, 25. Juli. Evangelisches Bundes­fet. Der 25. August, der Ludwigstag, der in früheren Jahren von der Alsfelder Bürgerschaft in besonderer Weise gefeiert wurde, wird in diesem Jahre hoffentlich recht große Scharren von Festgästen aus allen Teilen unseres Hessen­landes nach Alsfeld führen, die zusammen mit den evange= lischen Bewohnern Alsfelds und der Umgegend das diesjährige Jahresfest des Hessischen Hauptvereins des Evangelischen Bundes feiern wollen. Das Programm des Festes, das nunmehr vorliegt, läßt darauf schließen, daß die Veranstaltung einen schönen und befriedigenden Verlauf nehmen wird. Alsfelds Bewohner werden es an freundlicher Aufnahme und Interesse für die Bundessache gewiß nicht fehlen lassen.

? Worms, 25. Juli. Die ,, Wormser Volkszeitung" ist in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt

worden.

Haftung für ein zu günstiges Zeugnis.

* Storch und Störchin. Ein reizender Vorgang wurde während des letzten Hagelwetters in Straßburg be­obachtet. Es handelt sich um die Storchfamilie auf dem Dache eines der Häuser am Broglieplag. Diese hatte einen Nachwuchs von zwet Inngen zu verzeichnen, die natürlich den ganzen Stolz und die ganze Sorge des Elternpaares bilden. Bei Eintritt des Hagelwetters waren Storchenmama verkehrt erklärt. and papa nicht weniger um die Sprößlinge besorgt, als die terfreundlichen Nachbarn und An.oohner. Diese sandten biorgte Blicke nach dem Neste empor, fonnten aber nur fistellen, daß die Storchenmutter mitten im aufrührerischen Leiſtung des Stellungsuchenden geben soll. Jagelwetter unbeweglich auf dem Neste aushielt; unter ihren ständige Peinzipal wird daher bei der Ausstellung eines Sittigen faßen wohlgeborgen die beiden Jungen. Der Beugnisses die Wirkung auf den Dritten vor Augen haben tor hpapa allerdings nun, wir wollen ihm nichts Löses müssen. Es ist deshalb nur eine sehr schlechte Entschuldigung hagen, aber daß er sein treues Weibchen nicht seinerseits für die leider so oft wiffentlich unrichtig ausgestellten

Soeben ist ein Reichsgerichtsurteil bekannt geworden, das für weiteste Kreise deshalb Interesse besißt, weil ähn liche Fälle in tausenden von Varianten im täglichen Leben vorkommen. Ein Kaufmann hatte einem jungen Manne, der die Stellung bei ihm verließ, ein sehr günstiges Beugnis ausgeftellt und darin hervorgehoben, daß der Angestellte sich als treuer Mitarbeiter bewährt habe. Durch dieses günstige Beugnis ließ sich ein anderer Kaufmann bestimmen, dem jungen Manne eine Vertrauensstellung einzuräumen, die der Jüngling alsbald zu erheblichen Unterschlagungen benuzte. Es stellte sich heraus, daß der junge Mann ähnliche Praktiken auch in der vorigen Stelle verübt wider besseres issen erfolgt war. hatte, sobaß die Ausstellung des günstigen Beugnisses Wegen Schadenersatzes verklagt, suchte sich der Aussteller des Beugnisses damit herauszureden, daß es sich bei einem solchen Beugnisse immer nur um das Verhältnis zwischen dem ehemaligen Prinzipal und dem Angestellten handle. Das Reichsgericht hat diese Anschauung für vollkommen Es leuchtet ja auch dem gesunden Menschenverstand ohne weiteres ein, daß ein derartiges Beugnis gerade für Dritte und sogar nur für Dritte bestimmt ist, weil es einem Dritten ein Bild von der

Beugnisse, daß man aus Mitleid mit dem Angestellten ge­handelt habe. Einmal ist durchaus nicht immer nur das Handlungsweise- denn die Lüge ist immer unehrenhaft Mitleid das Motiv zu einer streng genommen unehrenhaften ſondern oft auch die Furcht davor, der frühere Angestellte tönnte fich in der einen oder anderen Weise rächen, und zweitens follte man mit einem ehrenhaften Brinzipal, der infolge eines falschen Beugnisses schwer geschädigt werden tann, mindestens ebensoviel Mitleid haben, wie mit einem ungetreuen und untüchtigen Angestellten. Das Reichsgericht hat faktischen Nutzen gestiftet, indem es den Beklagten nicht nur zum Schadenersage in voller Höhe verurteilte, sondern des Beklagten, einem Dritten Schaden zuzufügen, erforderlich auch feststellte, daß zur Verurteilung feineswegs der Wille ist, sondern daß es genügt, daß der Aussteller eines un­richtigen Zeugnisses die Möglichkeit schädlicher Folgen vor aussehen fonnte.

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Ja

Gießen, den 25. Juli 1905. Wegen gegenseitiger Körperverlegung wurden der Tag­löhner Johannes Hahn 3. und der Dachdecker Adam Schleich von Rüddingshausen zu je 3 Monaten Gefängnis berurteilt; außerdem erhielt Hahn wegen Bedrohung der Frau Schleich 3 Tage Gofängnis. Sie fochten das Urteil wehr an, was zu dessen Freisprechung führte. Im übrigen an und die Straffammer nahm bezüglich des Schleich Not­wurde das Urteil bestätigt. Der 14jährige Fabritarbeiter Konrad Planz von Lauterbach wurde wegen eines Sittlichkeitsverbrechens, das er an einem 6jährigen Mädchen begangen hat, zu 6 Wochen Gefängsnis verurteilt. den Jahren 1902-1905 hat sich der Schreiner Heinrich Jung von Ober- Breidenbach an 5 Schulmädchen in unfittlicher Weise vergangen. Urteil: 3 Jahre 6 Monate Buchthaus; 5 Jahre Ehrverluft.- Die Dienstknechte Heinrich Euler und Christian Betz von Aulendiebach waren wegen Körperverlegung angeklagt. Euler wurde schuldig befunden, daß er einen Landwirt von Mittel- Gründau ohne Veranlassung ein Messer in den Kopf gestochen hat. Weiter ist ihm eine Bedrohung zur Last gelegt. Es wurde auf eine Gesamtstrafe von 9 Monaten und 1 Woche Gefängnis Körperverlegung oder ein gemeinschaftliches Vorgehen nicht erkannt. Bezüglich Bez trat Freisprechung ein, da eine nachzuweisen war.

Literarisches.

Die Rangliste des 18. Armeekorps mit dem Stand vom 1. Mat 1905, vom Königl. Generalfommando des 18. Armeekorps ousgearbeitet, ist soeben erschienen. Dieselbe enthält die Rangliste sämtlicher Offiziere, einschließ lich Reserve und Landwehr, sowie Beamte, Behörden und Geschäftsräume im Bereiche des 18. Armeekorps und den Großherzoglich Hessischen Hof. Die Rangliste ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen und foftet broschiert 1.25 Mr., gebunden 2.00 Mt.

Marttberichte.

* Wochenbericht der Zentralstelle für Obfiver­wertung in Frankfurt a. M. Bom 15. Juli 1905. Die Durchschnittpreise betrugen in dieser Woche: Kirschen 14-15 Mt., Johannisbeeren 10-11 Mt., Stachelbeeren 25-30 Mt., Gartenhimbeeren 32-40 r., Birnen 14 bis 10-11 Mt., Heidelbeeren 11-12 Mt., Waldhimberen Alles per Zentner. 15 Mt., Aprikosen 20-25 Mr. und Pfirsiche 35-40 Mt.

K Frankfurt, M. a.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 2.80-3.20 Mt., Stroh 2.00-2.40 Mt. Alles per 50 kilo.

Siegener landwirtschaftlicher Wetterbient Voraussichtliche Bitterung in Hessen für Donnerstag, den 27. Juli. Nur zeitweise woltig, Temperatur feine Aenderung.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Berantwortlich: für die Politik und den Inseratentel): Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in Gießen.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen.

Es tönnen eingestellt werden:

4 landw. Knechte und Arbeiter, Eisendreher, Hobler, Fräser, und Maschinenarbeiter( auswärts), 1 Schmied, 2 Spengler, 1 Schlosser, Schleifer oder Polierer, 2 Wagner, 2 Schreiner, Erdarbeiter, jüngere Arbeiter und Arbeiterinnen, 2 jüngere 1 Küfer, 1 Brötchenträgerin, 1 Friseur, 2 Installateure, Hausbuischen, 1 Fuhrknecht, 1 Stallbursche, 1 Köchin, jüngeres Laufmädchen, Lauffrauen, Dienstmädchen. Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Spengler, Schleifer oder Polierer, 1 Wagner, 1 Bäcker, 1 Schuhmacher, 1 Friseur, 1 Installateur, 1 Rellner.

Es suchen Arbeit:

2 Schloffer, 1 Maschinist oder Heizer, 1 Striderin, 1 Buchbinder, 1 Wäscherin, 1 Installateur, 1 Fabrifarbeiter, Haus oder Bureaudiener, Kassier, 1 Schneider, 2 ältere Lauffrauen.

Gegründet 1883.

Jean Dern& Co. Giessen

Telephon flr. 21

Inh: Oscar Gutmann

Weltaniage 31.

la. glasierte Steinzeugröhren

aller Dimensionen nebst allen Facens. Hof- u. Straßenilnkkalten, Kaminauffäße etc. etc. Aus hartgebrannter, glasierter Tonmasse: Viehkrippen und Schweinetröge.