Theaters ein. Er hält den Ausbruck in Verbindung mit einem so gemeinnüßigen Institut für sehr unglücklich gemählt, troßdem aber führte er an der Hand ziffernmäßigen Materials nach, daß das Stadttheater in Göttingen, dessen Lage seiner Ansicht nach das unsere nahe verwandt werden dürfte, auf sehr guter finanzieller Basis dastehe und sucht die Bedenken der Gegner zu zerstreuen.
Professor Krüger erflärt die Gegner des Saalbaues für abgeschwenkt und unterstreicht noch einmal das Doppelprojekt, die vom Professor Fromme auf den Theaterbau angewendete günstige Aufstellung träfe auch auf das Gesamtprojeft zu.
Bauinspektor Beder weist gleichfalls daraufhin, daß früher auch der Saalbau in Aussicht genommen worden sei, er sei eben deshalb aus der Kommission ausgetreten, treil man von dem Plane abgekommen sei.
Stadtrat Haubach stellt noch einmal die Tatsache fest, daß die Bürgerschaft im großen und ganzen den Saalbau garnicht wolle. Er stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, daß das Gesamtprojeft unter 700 000 Mt. nicht auszuführen sei.
noch, daß das Theater bis zu den Universitäts- Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 1907, die der Stadt einen großen Fremdenstrom zuführen würden, vollendet sein möchte und schlägt deshalb vor, schon im kommenden Herbst mit dem Bau zu beginnen.
Rechtsanwalt Dr. Spohr hält die Zeit bis zum Herbst für zu kurz, um die Vorarbetten für das in der Sommerschen Resolution vorgesehene Projekt zu erledigen und bezweifelt, daß es den Forderungen der Musitfreunde genügen werde. Er bittet daher, die Resolution abzulehmen.
Professor Sommer wünscht Theater, Konzerthaus und Saal. Er verkennt jedoch keineswegs die Schwierigkeiten, die dieser Ausführung entgegenstehen. Wenn jedoch ein Teil fallen müßte, dann dürfe der Theaterbau es unter feinen Umständen sein. Der sei absolut notwendig für Gießen. Doch will er auch nicht so über die Konzertpartei hinweggehen und macht Vorschläge für einen Bau, der Theaterund Konzertfreunde zufrieden stellen soll. Auch der Darsteller nimmt er sich warm an, die oftmals durch mißliche Bühnenverhältnisse nicht in der Lage seien, ihre Kraft voll zu enthalten. Wenn man aber das Theater baue, dann solle man es amphietheatralisch bauen, sodaß alle Ränge die Bühne bequem im Auge und Siggelegenheit hätten. Redner gibt dem alten römischen Amphietheater überhaupt den Vorzug vor dem augenblicklich angewendeten Logenbau, dessen ersten im 14. Jahrhundert zu suchen seien. Zur näheren Veranschaulichung des von ihm befürworteten Baues hatte der Redner eine Skizze im Saale befestigt und zum Schlusse bat er, damit die Versammlung nicht resultatios verlaufe, nachstehende Resolution, die er noch einmal kurz erläuterte, anzunehmen.
Professor Strack schlägt eine Modifikation der Sommer'schen Resolution vor, die dieser aber zurückweist.
1. Falls der vorliegende Gesamtplan eines Theaterund Saalbaues aus finanziellen oder anderen Gründen nicht ausführbar ist, empfiehlt sich der Bau eines für Konzertzw de möglichst geeigneten Theaters.
Darauf wurde die Sommersche Resolution, die den einzelnen Versammlungsteilnehmern gleich zu Beginn des Abends gedruckt vorgelegt worden war, unverändert und fast einstimmig angenommen.
So ist die Theater- und Saalbaufrage, dieses Mal durch den Bürgerverein, abermals um einen Schritt vorwärts gebracht worden, indem er sie weiteren Kreisen der Bürgerschaft zur Diskussion unterbreitet hat. Das weitere in dieser Frage dürfen wir unseren Stadtvätern mit Vertrauen überlassen. Sie werden auch hierin den Weg finden, der Gießen zum Fortschritt führt!
Hessischer Landtag.
s Darmstadt, den 24. Februar.
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Gründung einer Genossenschaft, ihe Bedürfnis, ihre Lebensfähigkeit und Verwaltung, die Haftung der Mitglieder in den verschiedenen gesetzlich vorgeschriebenen Former, alles das führte er an und sagte zum Schluß, daß die Gewerbe bank Gießen auf solidem Boden stehe und Verluste im abgelaufenen Jahre nicht zu verzeichnen sind. Stadtverordneter Petri II dantte dem Direktor für dessen sehr ausführlichen Bericht und betonte, doß die Mitglieder mt ihren Beamten sehr zufrieden sein fönnen, dieselben haben neben der sorgfältigen Gescäftsführung auch im vergangenen Jahre das Bestreben befundet, das Institut noch weiter auszudehnen und zu vervollkommnen und dadurch die edle Absicht verfolgt, im wirtschaftlichen Leben sowohl dem Einzelnen als auch der Allgemeinheit zu dienen. Ein mit dem Geschäftsbericht zusammenhängender Antrag, wonach die aufzunehmenden Gelder die Höhe ron 4 Millionen Mark nicht übersteigen darf, wurde angenommen. Dem Vorstand und dem Aufsichtsrat wurde daraufhin Entfaftung erteilt und die Verteilung des Reingewinnes( 62857,68 Mf.) nach dem Vorschlag des Aufsichtsrates beschlossen. Danach werden 6573,77 Rt. dem Hauptreservefond überwiesen, 13637,76 Mart dem Reservefond II( hiervon erhält auf Empfehlung des Mitglieds Krogmann der Gewerbeverein Gießen 1000 Mt., der Kaufmännische Verein 400 Mt. und die Lesehalle 200 Mt.) und dem Beamten- Penfionsfonds 9000 Mt. zugeschrieben. Den Mitgliedern werden 6% Dividende aus 517 633 Mart 33646,15 Mt. gewährt. Die statutengemäß aus dem Aufsichtsrat ausscheidenden Herren H. Eichenauer, Wilh. Herbert, H. E. Jughardt, Louis Kattrein und Karl Wenzel wurden fast einstimmig wiedergewählt. Zum Schluß gab das Vorstandsmitglied Moeser den sehr interessanten RevisionsBericht über die vom Verbandsrevisor am 18. Mai v. J. vorgenommene Revision,
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K Dieburg, 24. Febr. Der Schuhmachermeister und Landwirt Jafob Haus und seine Ehefrau Elisabeth geb. Kreher in Münster feiern in den nächsten Tagen das Fest der eisernen Hochzeit. Haus ist 88, seine Ehefrau 86 Jahre alt.
§ Weit rshain. Morgen Sonntag treten die Interessenten zur Weiterführung der Bahn MarburgDrethausen nach Mücke im Gasthause von Hch. Theiß 5. zu einer Besprechung zusammen.
In der heute fortgesezten Etatsberatung werden zunächst Kap. 114, Ausleihungen und Staatsschuld deren Einnahme mit 1969 063 Rt. und Ausgabe mit 13 190554 Mt. vorgesehen ist, genehmigt. Rap. 115, Pensionen wird auf Antrag von der Beratung abgesetzt. Angenommen werden ohne Debatte: 116-118. Rap. 119, Kameral- und Forstdomänen werden genehmigt in Hofbauwesen für die Wasserleitung des Schlosses Romrod 20000 Mt., für Hof Schönau 12000 Mark, Häuser Hof 6600 Mt., Borheimer Hof 24000 Mart, Oberförstereiwohnung zu Lampertheim zu 9500 Mt., Mönchhof 6389 Wt. und ferner die anfangs vom Ausschuß abgelehnten 47 786 Mt. Domanialhof Ecbes- Büdesheim 16 400 mt. Für Wasserversorgung der Domäne Schiffenberg 13 000 Mt., des Auerbacher Schlosses 10 500 wt., des Häuser Hofgutes 6200 Wt, des Hofgutes Konradsdorf die schon im vorigen Budget vorgesehenen Rap. 120, Bade- Anstalt Salzhausen, 44 114 Mr., welche schon im vorigen Jahr bewilligt, aber nicht verbraucht wurden. In Kap. 121, Staatseisenbahnen werden genehmigt für Verlegung der Haltestelle Ranstadt 73.000 t, für Erweiterung des Bahnhofes Hungen 150 000 mt, für Vermehrung und Verbesserungen der Vorkehrungen zur Verhütung von Waldbränden und Schneebetwehungen 25 000 t., für Herstellung von elektrischen Sicherungsanlagen 328000 Mt., für die erste Rate zur Er richtung von Wohnungen für Arbeiter und gering besoldete Beamte der Staatseisenbahnen 500 000 Mt. und Aufstellung von Ausfahrsignalen auf den Stationen der Oberh. ssischen Staatsbahnen Gießen Fulda und Gießen- Geln hausen 21 271 Mt. Kap. 122, An- und Verkauf von Staatsdomänen, Einnahme 10000 Mt., Ausgabe 55050 Mt. Kap. 123, Landsfände. Für Herstellungen im Ständehaus sind aus dem vorjährigen Kredit noch 2912 Mt. unverwendet, deren Uebertragung genehmigt wird. In dem folgenden Kapitel 124 werden bewilligt für die Kreisamtsgebäude zu Lauterbach Neukau, erste Note 23 000 mt., Landesuniversität Gießen: Neubau der chirurgischen und der ophthamologischen Riinit 622 200 Mt., Dampfteffelzentrale der neuen Kliniken 5700 Mt., Erbauung einer Zentralwaschanftalt 6170 Mt, Erbauung neuer veterinär- medizinischer Institute 4988 Mt., Medizinische Klinit und gynäkologische Alinit 15 000 Rt., Psychiatrische Klinik 6500 Mt., Umbau der alten Universitätsbibliothet 15 000 Mt., Vergrößerung der Aula 72 000 Mt. Für die Errichtung einer IrrenAnstalt in Gießen werden 630 000 Mt. als zweite Rate bewilligt.
2. Bei diesem Bau soll unter Vermeidung von foftspieligem Lurus, unter einfacher und gefälliger Gestaltung des Aeußern, der Hauptwert auf eine zweckmässige Anlage der Räume and der inneren Einrichtung gelegt werden. 3. Im Interesse der Gesamtheit des Publikums soll angestrebt werden, daß man von allen Pläßen, auch von denen für die weniger Bemittelten, möglichst gut sehen und hören kann. Stehpläge und schlechte Rückpläge sind am besten ganz zu vermeiden. Zu diesem Zweck soll nach Möglichkeit eine amphitheatralische Anordnung der Sizpläge gewählt werden.
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4. Bei der Anlage des Bühnenraumes empfi hlt es fich, nicht nur auf die Aufführungen selbst, sondern auch auf die Bedürfnisse der Schauspieler und sonstigen Aufführenden besonders durch Anlage von Garderoben und Seitenräumen Rücksicht zu nehmen.
5. Im Hinblick auf die musikalischen Bedürfnisse soll in dem Theater ein passender Raum zur bequemen und wirksamen Aufstellung von Chören geschaffen werden, durch dessen besondere Koonftruftion die Klangwirkung begünstigt wird. Falls es technisch untunlich ist, diesen gesondert der Bühne gegenüber zu legen, so soll bei der Anlage der Bühne durch besondere Einrichtungen das Interesse musifalischer Aufführungen gewahrt werden. Für Uebungszwecke und musikalische Vorbereitungen soll mindestens ein Saal in dem Theaterbau vorgesehen werden. Es erscheint wünschenswert, den Raum für das Orchester nach schon vorhandenen Muftein tiefer zu legen( zu versenken).
6. Ein Theaterbau erscheint für feierliche Versammlungen z. B. bei Kongressen durchaus brauchbar. Ob außer dieser Art der Verwendung ferner zu Vergnügungen und sonstigen Versammlungen bei der schon vorhandenen Zahl von Sälen noch ein besonderer Saalbau nötig ist, stellt die Bürgerversammlung der Beurteilung der Stadtverwaltung anheim.
7. Eine baldige Verwendung der gezeichneten Beiträge zum Zweck eines Theaterbaues unter Berücksichtigung der unter 1-5 genannten Bunfte ist wünschenswert. Stadtrat Kirch erklärte, daß die Stadtverordneten frei und nach selbständigem Ermessen ihre Entschlüsse fassen. Be züglich der gespendeten Gelder und des Schüler'schen Gartens fönne er bemerken, daß sie ursprünglich garnicht einzig und allein nur für den Saalbau bestimmt gewesen seien und daß die Annahme der Prof. Sommerschen Resolution dagegen nicht verstoße, mit der er sich einverstanden erkläre.
Schlossermeister Martin Dörr vergegenwärtigt der Versammlung in einer interessanten Uebersicht, daß Gießen zur 8- it nur 6500 Steuerzahler habe, von denen nur reichlich 300 ein Einkommen von über 6000 Mt. bezögen. Die Grenzen der freiwilligen Zuwendungen für das Projekt hält er für err icht, er erwartet teine größeren Zuwendungen mehr; die Sommersche Resolution glaubt auch er empfehlen zu können.
- Reiskirchen. Elf Gesangvereine von Reiskirchen und der weiteren Umgebung beschlossen am letzten Sonntag dahier einen Sängerbund zu gründen. Die Anregung ging von dem Gesangverein„ Eintracht" in Saasen aus.
K Mainz, 24. Febr. Die den hiesigen Viehhof be. suchenden Vichhändler haben von neuem den hiesigen Mezg rn mitgeteilt, daß sie bei dem Schlachtvieh keinerlei Garantie für gesunde Baare übernehmen. Die hiesige Megger- Innung hat dagegen Stellung genommen und die Folgen davon wird sein, daß wenn der Streit nicht beigelegt wird, eine Boytottierung des hiesigen Viehhofer.
Bu Kap. 129, Anlegung der Grundbücher beantragt Abg. Leun, die Verordnung über die Führurg der Grundbücher wieder aufzuheben. Die Abgg. Sensfelder, Wolf nnd Schönberg verbreiten sich über Mängel bei der Grundbuchführung. Justizminister Dittmar weist darauf hin, daß das Grundbuchwesen reichsgefeßlich geregelt sei und deshalb eine Aenderung ohne weiteres nicht vollzogen werden könne. Die Anlegung von Grundbuchfarten stellt er Das Kapitel wird mit für die rächste Zeit in Aussicht. 319000 Mt. in Ausgaben bewilligt. In weiterem Verlauf findet noch das früher zurückgestellte Kapitel Pferdezucht Annahme, nachdem Abg. Häusel sich über die Verlegung der Buchtstation von König nach Stockheim beschwert und Abg. Schmalbach seinen Wunsch wiederholt hat, man möge im südöstlichen Teil des Vogelsberges eine Station einrichten. Abg. Hauck wendet sich gegen die jeßige Erhebungsart der Sprunggelder. Abg. Hirschel fordert die Einführung eines Stutbuches. Abg. Heidenreich tritt ebenfalls für Errichtung der 2. Station in Beerfelden ein, worauf Geheitarat Braun die Verlegung der Station König mit der geringen Frequenz daselbst begründet. Sigung auf Dienstag vertagt.
Gastwirt Jastowski steht der Rentabilitätsfrage des Theaters nicht so optimistisch wie Prof. Fromme gegenüber, er wünscht auch Aufstellungen über Theater zu sehen, die weniger günstig als das Göttinger darstehen. Er fragt, ob Professor Fromme auch solches Material an der Handhabe, daß dieser b jaht, aber leider nicht mit in die Versammlung gebracht habe.
Prof. From me wünscht, daß der unfruchtbare Schrei über das Projekt verhalle und tritt für alle Punkte der Prof. Sommerschen Resolution ein. Er geht noch einmal kurz auf deren Einzelheiten ein und bemerkt, daß schon der Dülfersche Blan teine Stebpläge mehr aufweise. Er wünscht sodann
Lokales.
Damit wird die
25. Februar 1905. *** Die Gewerbebant zu Gießen hielt gefteru Freitag Abend im Saale des Hotel Einhorn ihre diesjährige Generalversammlung ab. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Stadtverordnete Betri II, eröffnete und leitete die Beratungen. Der Geschäftsbericht pro 1904 war den Mitgliedern gedruckt vorgelegt worden, Direktor 2008 hatte darum gar nicht nötig auf die einzelnen Bahlen bei Erstattung seines mündlichen Geschäftsberichtes darauf zurückzukommen, sondern, was ebenfalls sehr wichtig war zu hören, er ging mehr auf die allgemeinen Punkte der Bank in Verbindung der Grundlagen und Bedingungen des Genossenschaftswesens ein. Die
In
der
Wiener Allgemeinen Medizinischen Zeitung'
ist zu lesen:
Der Wilhelm's antiarthritische antirheumatische Blutreinigungs- Thee des Franz Wilhelm, Apotheker, t. und t. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich, dieser schnell bekannt gewordene Thee, eignet sich auch nach kompetentem Ausspruche als Gur in feder Jahreszeit zur gründlichen Reinigung des Blutes von allen tranfhaften Ablagerungen ohne Unterschied für jedes Alter, für jedes Geschlecht. Die 1000fältigen Curen, die mit demselben in der Gicht, in Rheumatismus, Nerven, Muskel- und Gelenksschmerzen er zielt worden, sichern ihm den Namen eines unfehlbaren Mittels in genannten Leiden. Ebenso bei Hautausschlägen, Geschlechtskrankheiten, wenn auch veraltete, hartnäckige Uebel, da dieses Mittel als innerlicher Gebrauch den ganzen Orga nismus reinigt. Für Hämorrhoidalkrankheiten und an Verstopfung leidende Personen, Leber- und Gelbsuchtkranke ist ein wahrer Schatz durch diesen Thee an die Hand gegeben, nur muß der Thee der echte sein und man sich nicht durch Nachahmungen täuschen lassen, wo man das Geld ohne Erfolg ausgibt. Der ächte, nach ärztlicher Vorschrift erzeugte Wilhelm's antiarthritische antirheumatische BlutreinigungsThee ist nur zu beziehen samt Gebrauchsanweisung von dem Erzeuger Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, L. und k. Hoflieferant in Neunkirchen, oder dessen Niederlagen.
Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Walnußschale 56, Ulmenrinde 75, franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Stabiosenblätter 56, Bemnsblätter 75, Bimmstein 1-50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Caruy wurzel 3-50, Radic. Cariophyll. 3 50, Chinarinde 850 Erhngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sassaparilwurzel 35, Fenchel, röm. 350, weiß Senf 3-50, Nachtschattenftengel 75.
Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware
6466446664e6e4 Gegründet 1883.
Jean Dern& Co. Giessen
Telephon No. 21. Inh. Oskar Gutmann.
Westanlage 31.
Kanalisations- Artikel
für Haus-, Hof- und Strassen- Entwässerung. la. Portland- Cement. Grösstes Lager am Platze in sämtlichen Baumaterialien für Hoch- und Tiefbau.
Stadttheater in Gießen. Einafter- Abend.
Jeden als ei
Gestern haben jeßt auch die Besucher der FreitagsVorstellungen ihren Einatter- Abend gehabt. Neben den bereits am Dienstag gegebenen Mary Moellerschen Totentanz" und dem„ Dieb" von Mirbeau ging der reizende, von föstlichem Humor durchtränfte und an Situationsfomit reiche
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