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Salon feiner Gattin.

Stille in der Natur hatte etwas Beängstigendes. wehte ziemlich schwül durch die geöffneten Fenster.

Es war gegen Abend.

Die Que

fie sich vor furzem getauft hatte. stickte an einem Smyrnafiffen für einen kleinen Hund, den habhaft werden konnte, hineingesteckt hatte. graphien vornehmer Bekannte, alle sünstlerbilder, deren fie blättern, in welches Ellinor, in Ermangelung von Photo­Frau Lehmann war beschäftigt, ein Album zu durch­Alfred war in Betrachtung Ihre Tochter

feiner Fingernägel vertieft.

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seidenen Schirm darüber und zog sich Auf einen Wink seiner jungen Gebieterin flingelte sie dem Diener, welcher die La Sie schloßter und zog die St

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Mein Bubi".

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Tag Ihres Lebens!"

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Nr. 249

Jasertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Vfg. Reflamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupte pedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschink Nr. 362.

Montag, den 23. Oftober 1905.

Gießener

14. Jahrgang

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Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberteilen.

König Hakon IX.

Die Norweger werden einen König haben. Prinz Karl von Dänemark ist vom Storthing in Christiania zum Herr scher ausersehen und will seine Regierung unter dem Namen Hakon IX. führen. Sein Name also ist schnell gut norwe gisch geworden, seine Gesinnung wird folgen. Denn die Krone hat die geheimnisvolle Kraft, ihrem Träger nationale Wandelbarkeit zu verleihen. Nicht immer und nicht überall, aber oft. Ein Koburger ist es, der in England als der erste Gentleman der vereinigten Königreiche gilt; Koburger sind als Herrscher von Portugal zu echten Portugiesen geworden; ein Koburger sitt auf Belgiens Thron, und die Belgier selbst würden lachen, wollte man Leopold II. als Deutschen ansprechen. Zum Rumänenkönig nicht bloß, zum Rumänen ist der Hohenzollernprinz geworden, der in Bukarest klug das Szepter führt; König Otto, der in Athen regiert, ver­ehrt in dem Dänenfönig Christian seinen Vater, aber er selbst ist Grieche, als wäre er aus Palikorengeschlecht. Und erst die fürstlichen Frauen! Nur seltene Ausnahmen unter ihnen haben die nationale Gesinnung gewahrt, in der sie geboren worden. Die jetzige Königin von Dänemark hat man scherzweise als die Schwiegermutter Europas" be­zeichnet, sie sieht Kinder und Kindeskinder auf den meisten und größten Thronen, aber dänisch ist ihre Nachfolgerschaft in der Mehrzahl nicht geblieben. Eben jetzt sieht sie wieder einen Enkel das Dänentum abstreifen und zum Norweger werden. Vermutlich ohne Schmerz. An ihr hat sich der Segenswunsch des Psalmiſten bewahrheitet, der die aus der Fremde kommende Königsbraut mit dem Spruche begrüßt: ,, Vergiß dein Volk von gestern

Das königliche Haus,

Und suche dir die Schwestern

In unsrer Mitte aus..

Sieh' Söhne dir erblühen,

An Tugend den Vätern gleich, Du sollst sie zu Kön'gen erziehen, Und jedem geben ein Reich."

Freilich hat auch diese Medaille ihre Kehrseite: Der näh­rende den der gemeinsamen Nationalität geht verloren. Wer in ein fremdes Land geht, selbst als König, der bleibt dort ein Fremdling, und wenn er sich noch so sehr und noch so aufrichtig anschmiegen mag. Er muß sogar seine neue Nationalität übertreibend betonen, um das Mißtrauen zu überwinden, das man ihm, dem Fremdbürtigen, am Ende doch entgegenbringt. Und der Heimat gegenüber ist er in einer falschen, schiefen Stellung. Ihm wird beides ver­übelt, die Heimatliebe wie die Heimatvergessenheit, und wo­bin er blicken mag, da trifft er scheele Augen.

Dem König Hafon IX. wird es nicht besser ergehen. Daß er von dem gemeinsamen Skandinaviertum als einem Band zwischen ihm und seinen neuen Untertanen spräche, darf er nicht wagen, zum wenigsten jezt nicht wagen, denn noch ist den Norwegern in Erinnerung, muß es ihnen in Erinnerung sein, daß auch der Schwedenkönig Oskar, den sie persönlich liebten und hochschäßten und von dem sie sich gleichwohl getrennt haben, ein Skandinavier gewesen. Ohne eigene Nationalität muß Hakon IX. vor den Norwegern erscheinen, und mit dem Wunsch, ein Norweger zu werden, nichts als ein Norweger. Das hat König Hakon IX. auch erkannt. Seine Namenswahl beweist es, die ihm eine Reihe norwegischer Ahnen äußerlich anschminkt.

Nicht ohne Klugheit ist König Hafon IX., sicher nicht ohne fluge Ratgeber. Unter ihnen steht König Eduard von England voran, der dem Schwiegersohn und der Tochter, namentlich der Tochter Prinzessin Maud, zur Annahme der Krone gut zugeredet. Er variierte ins Moderne das frivole Wort Heinrichs IV. von Navarra, der die französische Rönigsfrone mit einem Religionswechsel nicht zu teuer be­Bahlt hielt: Paris vaut bien une messe!" Paris ist fchon eine Messe wert. König Eduard drückte sich viel gott­Seliger aus, indem er von den Pflichten einer übertragenen Stellung sprach, denen man sich nicht aus Liebe zur Ein­fachheit und zu schlichter Lebensführung entziehen dürfe. Das ist unzweifelhaft richtig nur trifft es auf den vor­Liegenden Fall nicht zu. Prinzessin Maud war nicht ge­halten, die Pflichten einer Königin zu erfüllen, denn nicht einen König oder Thronanwärter hatte sie geheiratet, son­dern einen einfachen Prinzen, der keine anderen Thronaus­sichten besaß, als die sich aus dem Umstand herleiteten, daß er ein Enfel der Schwiegermutter von Europa" ist. Noch einen anderen, weit ernsthafteren, weil uninter effierteren Thronpathen hat König Hafon IX. gehabt: den Raiser Wilhelm von Deutschland. Kaiser Wilhelm ist es bornehmlich gewesen, der nach der Ablehnung der norwegi­hen Königsfrone durch König Oskar für irgend einen rinzen des Hauses Bernadotte der Kandidatur des Prin­gen Karl von Dänemark die Wege ebnete.

g Hafon IX, wird bald in Christiania seinen Ein­ug often. Allzu große Macht räumt ihm die norwegische erfassung nicht ein, allzu große Mittel auch nicht. Aber on seinem Schwiegervater fann er lernen, wie man auf Grind ungeschriebener Gesetze und mit vergleichsweise spar. Famen Mitteln und doch ohne Sparsamkeit fast unbegrenzten Sinfluß ausüben mag.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

Der Aufstana Deutsch- Ostafrika breitet sich noch immer aus. Jegt auch unter dem Stamm der Wanyam. wesi eine aufständische Bewegung ausgebrochen, die zunächst von Infungu gemeldet wird, aber besondere Gefahren in sich schließt, da dieser Stamm weit verbreitet ist und auch an der Usambara- Bahn angesiedelt sitzt. Die demnächst in Dar- es- Salam eintreffenden Sudanesen aus Massauah sollen daher schleunigst nach dem neuen Aufstandsherd in Marsch gesetzt werden. Major Johannes ist das Detache­ment Schlichting zur Verfügung gestellt; es soll die Etappen besetzen für den Marsch nach Songea. Oberleutnant zur See Sommerfeldt vom Seeadler" hat ein Scharmützel mit Aufständischen gehabt, bei dem der Verlust des Feindes 22 Tote betrug, während unsere Truppen ohne irgend welchen Verlust blieben.

* Die ohne Aussicht auf eine Besserung anhaltende Fleischteuerung hat den Vorstand des deutschen Städtetages beranlaßt, sein an den Reichskanzler gerichtetes Gesuch um Gewährung einer Audienz in der Fleischfrage aufrecht zu erhalten.

Der in Berlin versammelte Vorstand einigte sich auf folgende Erklärung:

Der Vorstand des Deutschen Städtetages hat be­schlossen: Der Beschluß, beim Reichskanzler für sieben Vertreter des Vorstandes des Deutschen Städtetages eine Audienz nachzusuchen, wird aufrecht erhalten. Ein Deut­scher Städtetag soll im November dieses Jahres mit fol. gender Tagesordnung stattfinden: Konstituierung des Deutschen Städtetages auf Grund des vom Vorstande vor­gelegten Entwurfes der Sagungen; die Fleischversorgung der Städte und die Schädigung ihrer Bevölkerung durch die gegenwärtige Fleischteuerung.

Die Handelskammer für das Herzogtum Anhalt hat in ihrer legten Sigung beschlossen, an das herzogliche Staats­ministerium die Bitte zu richten, der anhaltische Vertreter im Bundesrat möchte seine Stimme für Aufhebung der Grenzsperre abgeben, soweit gesundes Schlachtvieh in Frage kommt. Zu der Frage wird der Deut­schen Reform- Korrespondenz" noch geschrieben: Nach­dem die Choleragefahr, die von Russisch- Polen aus drohte, als beseitigt anzusehen ist, auch die Rinderpest dort feine weiteren Fortschritte gemacht zu haben, vielmehr zurückgegangen zu sein scheint, hält Herr Landwirtschafts­minister v. Podbielski den Zeitpunkt für gefommen, bei deni Staatsministerium zu beantragen, daß das Kontingent der über die oberschlesische Grenze zur Einfuhr zuzulassenden Schweine bis zu dem in dem neuen Handelsvertrag vor­gefehenen Marimum 2500 statt 1300 Schweine wöchent­lich zu erhöhen. Eine Einwirkung auf die Fleischpreise ist von dieser Maßregel bedauerlicherweise nicht mit Be­stimmtheit zu erwarten. Denn die tatsächliche Einfuhr ist bisher schon hinter dem Kontingent zurückgeblieben, weil die Schweinepreise jenseits der russischen Grenze noch höher find als bei uns. Auf dem Markt in Sosnowice stellte sich in vergangener Woche das Pfund Schweinefleisch auf 48 polnische Groschen, d. i. 80 Pfennig. Es ist daher zu be­fürchten, daß mit der so lebhaft befürworteten Maßregel nicht geholfen sein wird.

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Die Finanzminister der Einzelstaaten sind zu der zweiten bundesrätlichen Lesung der Reichsreform- Borlage und der Steuerentwürfe in Berlin eingetroffen. In der ersten Lesung soll, entgegen den Entwürfen des Reichsschatz­amtes, bei der Reichserbschaftssteuer auch die Besteuerung der Deszendenten, also der Kinder, von den Bundesrats­ausschüssen beschlossen worden sein.

* Im bayerischen Landtag kam die Frage der Personen­tarifreform und der Betriebsmittelgemeinschaft zur Sprache. Verkehrsminister von Frauendorfer gab einen furzen Ueber­blick über die bisherigen Bestrebungen zur Reform des Per­sonentarifs, wobei über verschiedene Punkte eine Einigung erzielt worden sei. Bayern werde jedoch der Einführung der 4. Wagenklasse nicht zustimmen, da sie das Publikum nicht wolle und da die Neueinführung dieser Wagenklasse auch äußerst unökonomisch sei. Der Minister sagte: Mit dieser Stellungnahme Bayerns ist das Einigungswerk im Reiche nicht gestört. Bei der Einigung braucht doch nicht alles uniformiert zu sein. Wir hoffen, daß die weiteren Verhandlungen über unsere Vorschläge mit derselben Ruhe und Sachlichkeit wie bisher geführt werden, und würden Modifikationen gern zustimmen." Nachdrücklich betonte der Minister sodann, daß die bayerische Regierung niemals einen Druck auf die Entschließungen der süddeutschen Staaten in dieser Frage ausüben wollte und ausgeübt habe. Der Vor­murf, daß Bayern Verrat an der einheitlichen Sache geübt, sei absolut haltlos. In Friedrichshafen am Bodensee finden gegenwärtig unter dem Vorsik des Wirklichen Ge­

heimen Oberbaurates v. Misani vom Reichseisenbahnamt Beratungen über die Vereinheitlichung der Fahrdienſtvor­schriften für sämtliche deutschen Staatseisenbahnen statt.

* Wie von angeblich unterrichteter Seite behauptet wird, soll die preußische Regierung ein Gesetz gegen den Verkauf deutscher Güter in Ostmarken an Polen planen. Die Re­gierung soll die Oberpräsidenten von Schlesien, Posen und Westpreußen zur schleunigen Erstattung von Vorschlägen veranlaßt haben. Die Herrschaft Ossen an der schlesisch­polnischen Grenze, die kürzlich aus deutschen Händen art den polnisch gesinnten Bankier Biedermann verkauft wurde, ist von diesem an den Landwirtschaftsrat von Mankowski weiter veräußert worden. Die Auflassung ist bereits erfolgt.

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* Der in Posen versammelte Verband ostdeutscher In­dustrieller faßte einstimmig den Beschluß, an den Fürsten Bülow eine Depesche zu richten, worin er ersucht wird, die ostdeutsche Industrie durch die Schaffung eines Musterberg­werkes in der Provinz Posen zu fördern. Die reichen Braun­fohlenlager der Provinz Posen wären für dieses Unter­nehmen außerordentlich geeignet, und würde dadurch der gesamten ostdeutschen Industrie ein großer Nuzen erwachsen.

* Die Meldung von dem bevorstehenden Rücktritt des Freiherrn Speck von Sternburg von seinem Botschafter. posten bei den Vereinigten Staaten von Nordamerika wird in halbamtlicher Form als unrichtig erklärt,

Oefterreich- Ungarn

** Dem böhmischen Landtage ist gestern eine Regierungs­vorlage unterbreitet worden, welche wichtige Aenderungen der Wahl- sowie der Landesordnung in Vorschlag bringt. Danach soll das Wahlrecht durch Schaffung einer fünften, der allgemeinen Wählerschaft zugänglichen Kurie erweitert werden, ähnlich wie es vor einigen Jahren mit dem Wahl. recht zum österreichischen Reichsrat geschah. In Ungarn haben die Abgeordneten rumänischer Nationalität an die Gemeindevorsteher ihrer Bezirke einen Aufruf erlassen, die Pression der Magyaren gegen die Regierung durch Steuer­und Rekrutenverweigerung nicht zu unterstützen, sondern freiwillige Steuern zu zahlen und ihre Söhne zum Mili­tärdienst zu stellen, um nun auf diese Weise ihrer Pflicht gegenüber der Krone gerecht zu werden.

Norwegen.

** Wie man annimmt, soll die Königswahl Dienstag statt. finden. Im Storthing wurde ein vom Justizministerium ausgearbeiteter Vorschlag zur Abänderung des Verfassungs­gesezes vorgelegt. Die Vorlage wurde vom Storthing Rach furzer Debatte an den Verfassungsausschuß überwiesen. Nach dem Vorschlage werden an einer Anzahl Paragraphen Aenderungen vorgenommen. Paragraph 1 soll lauten: Das Königreich Norwegen ist ein neues, selbständiges, un­teilbares und unabhängiges Reich; die Regierungsform desselben ist die beschränkte und erbliche Monarchie. Vermutlich werden nur 20 Mitglieder gegen die Erhebung des Prinzen Karl von Dänemark zum König stimmen. Russland.

** Das Neueste in der Streif- Bewegung ist ein Ausstand der Angestellten der Moskau- Kasan- Bahn. Der Zugverkehr ist unterbrochen. Die Ausständigen stürzten eine zur Ab­fahrt bereit stehende Lokomotive um und erzwangen die Leerung der Dampffessel aller Lokomotiven. Auch wurden eine Anzahl Telegraphenpfähle der nach Moskau führenden Linien umgeworfen und dadurch die Verbindung unter­brochen. Auf der Linie Jaroslaw- Archangel haben die Kassierer infolge Einschüchterung durch die Ausständigen feine Fahrkarten verkauft, doch geht der Zugverkehr weiter. Die Reisenden fahren ohne Fahrkarten mit von den Zug­führern ausgestellten Jahrscheinen. In Warschau fordert eine Proklamation der sozialdemokratischen Partei zum allgemeinen Ausstand für den 24. Oktober auf, als Sympathiekundgebung für die bei den Unruhen in Moskau und Petersburg Gefallenen. In dem Fabriforte Wlochy bei Warschau wurde ein Meister von Arbeitern durch Revol­In Odessa ist für den befürchteten berschüsse getötet. Fall des Ausbruchs neuer Unruhen der Polizei vom Stadt­hauptmann Befehl erteilt, auf das erste Kommando, ohne Rücksicht auf die Zahl der Opfer, sofort auf die Demonstran­ten zu schießen und nicht erst Schreckschüsse abzugeben. Türkei.

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** Die europäischen Mächte sind nicht geneigt, den Wider­stand der Pforte in der mazedonischen Finanzfrage gelten zu lassen. Alle Botschaften haben bei ihren Regierungen Instruktionen für weitere Schritte eingeholt. Das Vorgehen dürfte in diesen Tagen eingeleitet werden. Die lezte Ant­wort der Pforte, welche hervorhebt, was bisher geschehen ist, und vorwurfsvoll ausführt, daß dies nicht anerkannt wird, dürfte bereits als eine Vorbereitung zur Nachgiebigkeit in der nächsten Zeit gegenüber einem stärkeren Drucke zu be­trachten sein.