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edte, daß es für den Aliegenden Fällen auch Bürger des betreffenden e stehende Tätigkeit zu er selbst dabon, da buzt hatte, und es ge rger zu ermitteln, die en. Auf Grund dea

der Kutscher in furzer fogar auf vier Jahre

hur Tagesordnung übergeht, d. h. ihn solange im Schmoll­winkel fiehen läßt, als er sich weigert, zu den Rechten eines Amtes auch die Pflichten zu übernehmen. Anders ist es mit den Ausschüssen. Diese sind und sollen ausschließlich der gesetzgeberischen Arbeit dienen, hier mögen die Sozialdemokraten zeigen, was sie an pofi tiver Arbeit zu leisten vermögen. Das ist dann etwas ganz anders als die Bert öftung der Massen auf den Zu funftsstaat, deffen wahre Gestalt ja nicht einmal die sozialistischen Führer angeben wollen oder können.

ilt. Das Reichsgericht en der Handelswissens schau zu drei Jahren und Stellung unter den, als er Aufnahmen ei Pojen machte. Der Sie russische Regierung erlust mußte trop des erkannt werden, weil er

11. Dezember.

Lokales.

* Die Prüfung der Gerichtsschreiber und Gerichtsvollzieher Aspiranten findet in zwei Ab­teilungen ftatt: für die ersteren am 4., für die letteren am Die Stadt * Städtische Geländeaufschlüsse. Gießen, die vor einigen Jahren von den Buderus'schen Eisenwerken die mit Eisenbahnanschluß versehene Marga retenhütte fäuflich erwarb, hat feitdem weitere große Geländes anfäufe vorgenommen und verfügt jetzt zwischen Eisenbahn und Lahn über 72000 Quadratmeter Fläche. Mit den Verpachtungen des ehemaligen Hüttengrundstück für Lager und Lagerhauszwecke hat die Stadt, schreibt die Kl. Br.", finanziell so günstige Erfahrungen gemacht, daß sie inzwischen eine Berlängerung des Schienenweges für fommerzielle Bede ausführte. Sämtliche Pläge an dem dadurch er­schlossenen Gelände sind bereits auf längere Beit hinaus perpochtet.

wegen begangen hatte. idenrente. Ein alte Inspruch auf Invaliden­einige Marten fehlten nder Zeit tätig gewesen, Fall dem Vorsitzenden dte, daß es für den liegenden Fällen auch ürger des betreffenden stehende Tätigkeit zu er selbst davon, daß uzt hatte, und ge rger zu ermitteln, die en. Auf Grund des Der Rutscher in furger fogar auf vier Jahre

November.

Sieg Karls XII. von A.- 1768. Shleiers

Vilmar*.

rifer Goerr

1811.

präsidinm. die Offenb. 8tg." einen usführungen entnehmen. den Gründen des im

tt Stadttheater Gießen. Auf vielseitigen Buns aus Abonnentenfreisen wird Emil Rosenows neue Romödie Rater Lampe" auch in der morgigen Dienstagabonne­mentvorstellung zur Aufführung gebracht. Kritit wie Bubli tum haben befanntlich das interessante und überaus heitere Bert mit gleich großem Beifall begrüßt und da die morgige Aufführung die letzte des Stückes sein dürfte, so ist sier jabireicher Besuch der Vorstellung zu erwarten.

*** Der von dem Kaufmännischen und dem Dris­gewerbeverein Gießen auf heute Abend anberaumte dritte öffentliche Vortrag ist dem plattdeutschen Dichter Frit Reuter gewidmet, indem sein berufener Interpret August Funter­mann einige seiner Dichtungen vortragen wird. Junter­mann ist dem Gießener Publikum auf das vorteilhaftefte bekannt. Seine vorjährige Rezitation gestaltete sich zu einem einzigen Triumphe für ihn. Der Vortrag findet im Saale des Gesellschaftshauses ftatt.

** Turnverein Gießen. Den Reigen seiner dies­jährigen Wintervergnügungen eröffnete der Turnverein Gießen, gegr. 1846, mit seinem vorgestern, in allen Teilen wohlgelungenen Winterfest. Die sehr geräumige Turnhalle war bis auf den legten Blaz beseßt und schnell machte sich dort eine heitere Stimmung geltend. Und in der Tat, das aufgestellte Programm war so recht angetan, jedem Fest­besucher in Nu die beste Seite der Fidelitas abzugewinnen. Obenan stehen die wunderschön zum Vortag gebrachten Nummern der hiesigen Regts. Musif, ausgestattet mit ver­schiedenen Soli für Violine und 2 Trompeten. Herr Gieß und sein Partner ernteten wahren Beifallsturm, sodaß fich Musikdirektor Krauße, der in persönlicher Leitung den musikalischen Teil übernommen hatte, schon zu einer Einlage veranlaßt sah. Die Gesangevorträge des Sängerchors des T. V lieferten den Beweis, daß Turner auch Sänger sein können. Herr Kasten, der Dirigent, bot in schöner Abwechselung der Lieder einen Genuß gesanglicher Leistung und einig mit seinem Gedanken, es möchten sich noch recht viele junge Leute den Bestrebungen des Sängerchors anschließen, wünschen wir ein ruhiges Weiterschreiten auf betretener Bahn. In humoristischer Richtung wurde uns die gerade zur Jestzeit angebrachte, Schweinenot" aufgetischt, die allgemeinen i all fand. Auch hier mußte das Programm durch ver­hiedene Einlagen ergänzt werden, es amüsierten sich die Festteilnehmer aufs angenehmste. Aber bei all dem Bielem des Gebotenen regte sich die Frage nach dem turnerischem Teil und hier fann verraten werden, daß die Riegen der Aftiven, der Männer und der Damen an Effekt, Exaktheit ihrer Aufführungen den vorhergenannten voll und ganz zur Seite Das Turnen am Red mit einigen großartigen istungen rief ftetes Bravo hervor, ebenso das Keulen­hwingen der Männer- oder Altersriege mit Mufitbegleitung. Diese Uebung zeigte so recht, wie auch für den älteren Zurner Erholung und Genuß auf der Turnstätte geschafft waben kann, wie ihm nach geleisteter Tagesarbeit eine Stunde inmitten froher Tuiner zum Wohle feines Körpers gdiegene angenehme Befchäftigung bietet. Wohl so mancher bt den Eindruck des Praktischen dieser Uebungen empfunden

ſo iſt zu erwidern, daß bürgerlichen Parteien ten bewirkte. Angeetelt Preffe, von dem Ueber eitungen der Genoffen, er Sozialist in Frage eiben an. entrum die Wahl eines brt trat das Zentrum Fürth, Bilbel und auch ein. Möge diese fried uf nehmen, dies dient die Bürgerlichen aber hat man bem Abge­en, unter allen Um cich ins Bäsidium zu ein, daß dies für alle Ran wird eben auch vom iesmal nicht einen Ulrich mit den Liberalen einer icht. Vielleicht fommen nficht, daß es eine ge zu spielen, welches, wie von Osten her in hellem Bahl eines Sozialisten ftand, ob die Sozialisten haben, nicht das Min emonftratio ben Land den Landesherrn aus an den Rammer- Aus n Hoch auf den Fürften en Anverwandten des bezeichnet, welche jebe Form und roheften Anhängern als Ba t nicht in den Vorftan Denn von diesem Borfland werden. Es ist wirk an man fah, wie der einem erhöhten" Boften offen zur Türe hinaus es" beborstand.

agen. Bei der Part

o bei dem Umstand, boj

oneten in einer Fraftion

flanden

Jede Hausfrau weiß.

muhige Wäsche säubern kann. Man half sich damit, die Wäsche mit der Hand nachzuwaschen.

sein, daß die Sozialisten sie nicht durch Kochen oder Dämpfen allein wirklich

WELTWONDER

Stelle einnehmen. Wa er anerkannt worden, ritten Präfidenten habe ungen weiter Boltsfre b. Und die Stimme be Stimme des Rechtel tative Rörperfgaff neren Befchäfte liegt ihm mit der Regierung nberfeits aufrecht zu Arlid aut bie Aufgabe iben, die man in einer mb vorläufig leben m

fürften gegenüber f Diefer Berpflichtung b Bobens unferer Staa über beflagen, wenn be Gefelligaft folange über ihn hin

Eine gute Waschmaschine muß na türlich auch schmutzige Wäsche reinwaschen, was aber nur dadurch erreicht werden kann, baß die Wasch­maschine genau die Bearbeitung der

beste und billigste aiche mit der Hand nachahmt. Waschmaschine

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Auf diesem Prinzip beruht unser System, und macht deshalb die Weltwander Waschmaschine jede Bearbeitung der Wäsche mit der Hand überflüssig.

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Auszeichnungen 1905: 2 Grand- Prix, I Ehrendipl., 6 Gold. Medaillen. Brobe- Was en

und wird nicht säumen, sich den Bestrebungen der Alters­riege anzuschließen. Der Damenreigen bot den Glanzpunkt des Abends. Eingeübt von fundiger Hand, folgten die 16 Damen im Walzerfchritt nur dem Augenspiel ihres Meisters, um die verschiedenen Stellungen in bewunderungswürdiger razie und Schönheit auszuführen. Anhaltendes Bravo, sowie eine den Teilnehmern des Reigens gewidmete Blumendekoration wird noch lange in dankbarer Erinnerung sein. Resumieren wir, se fann der Turnverein, gegr. 1846, ftolz auf den in jeder Beziehung schönen Verlauf seines diesjährigen Winterfestes sein.

** Mit allen Mitteln sucht man die Fleischteuerung abzuschwächen. So standen auf dem letzten Mainzer Vieh marft zum ersten Male 60 Algäuer Kälber zum Verkauf. Die Breise stellen sich etmas günstiger als bei den sonst zu­getriebenen Kälbern. Auch tamen eine Anzahl geschlachteter Kälber aus Holland auf den Markt und fanden schnell Ab­nehmer. Ebenfalls hat die Hanauer Megger- Innung die Niederlande als Fleischlieferanten ausersehen, indem sie angesichts des Mangels an Schlachtschweinen ben gemein­famen Bezug frisch geschlachteter Schweine aus Holland beschloß.

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* Die Fleischnot. Die amtliche Darmstädter Beitung" stellt in einem Artikel Der Rückgang des Fleisch verbrauchs im dritten Quartal 1905" feft, daß nach den Statistischen Nachweisen der Fleischverbrauch amtlichen der Fleischverbrauch des deutschen Reiches im dritten Quartal 1905 um 24591 RiB. Rilogramm gegen den gleichen Zeitraum des Jahres 1904 zurüdging, so daß auf den Kopf der Bevölkerung 1905 nr 9,55 kg trafen gegen 9,96 in 1904, also nahezu 1/2 kg. Das dritte Vierteljahr des laufenden Jahres zeigt, seitdem eine Kontrolle möglich ist, die niedrigste Verbrauchs ziffer. Der Ausfall ist lediglich auf den Mangel an Schweinen zurückzuführen und die Darmst. 8gt" bemerft deshalb sehr richtig am Schluß ihres Artikels: Dieses Durchschnittsergebnis zeigt deutlich, welche Bevölkerungs­schichten am härtesten von der gegenwärtigen Fleischteuerung betroffen werden. Es sind die minderbemittelten Schichten, vor allem der größte Teil der Arbeiterschaft, die gegenüber dem Vorjahre eine ziemlich merkliche Einschränkung ihres Fleischverbrauchs haben vornehmen müssen."

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?? Grünberg. Der vorige Woche hier abgehaltene so­genannte Aleine Gallusmarkt war mit 91 Stück Rind­vieh und 781 Schweinen beschickt.

?? Grünberg. Wie seinerzeit berichtet, faßte der Vogels­berger Geflügelzuchtverein den Beschluß, durch Jung. Geflügel- Schauen die Sucht zu heben, vor allen Dingen aber durch die damit verbundenen Versteigerungen der ein feitigen Inzucht vorzubeugen, die rur zu leicht zu Ent­artungen führt. Das Unterfangen ist neu und muß deshalb erst Boden gewinnen, doch bewies die vorige Woche hier abgehaltene Schau, daß sie in Züchterkreisen bereits leb­hastem Interesse begegnet. Verkäufe und Versteigerungen gingen flott von statten und die Prämiierung bot den Preis­richtern bei dem ausgezeichneten Ausstellungsbestande manche Schwierigkeit. Der Bogelsberger Geflügelzuchtverein wird fortgesezt bestrebt sein, die weitesten Kreise für diese Schauen zu interessieren.

Leihgestern. Ein hiesiger Wähler leistete sich einen originellen Wahlscherz, indem er seinem Stimmzettel folgendes anvertraute: Leihgestern macht doch wirklich schlechte Sachen, s'ft wirklich nicht zum Lachen, Ortsvorstand und Geistlichkeit, feiner war dazu bereit, einen Liberalen zu empfehlen, darum taten viele Bürger Sozialistisch wählen.

? Krofdorf, 18. November. Bei je einem verendeten Schweine des Jakob Appel und der Leib Wwe. dahier ist die Rotlauffeuche festgestellt und über die Gehöfte die Sperre verhängt worden.

** Hungen, 20. November. Medizinalrat Dr. Rouge und Frau feiern heute ihre Goldene Hochzeit. Dr. Rouge ist Ehrenbürger Hungens.

§ Wörrstadt, 19. November. Landtagswahl. Ein heftiger Kampf hat zwischen den Kandidaten Wolf und Christ gebrannt und Tage lang herrshte Unflarheit über das Wahl­ergebnis. Jezt ist festgestellt, daß Wolf 17 Stimmen und Christ 15 erhalten hat, die Wiederwahl des ersten also ge­sichert ist.

* Aus Rheinhessen, 19. Oft. Löblicher Wahleifer. Dem Mzr. Tabl." wird aus Gensingen berichtet: Bei den Wahlmännerwahlen zum Landtag wurden Johann Lemmer und Andreas enn gewählt, die ihre Stimmen dem seit. herigen Abgeordneten v. Brentano geben werden. Von 350 Urwählern hatten im ganzen 2 von ihrem Stimmrecht Ge­brauch gemacht. Ob dieser zum Himmel stinkenden Wahl­faulheit durch Einführung des direkten Wahlrechts abgeholfen wird? Wir bezweifeln es!"

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 11. bis 18. November wurden in hiefiger Stadt gefunden: 1 lederner Laufzügel, 1 Teil von einem Pferdegeschirr, 1 filb. Armband mit Schlöß­

chen und eine Sturmlaterne.

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Bingen, 19. Nov. Todessprung. Hier machten dieser Tage zwei Studierende des dortigen Technifums bei einem Kollegen, der in einem Hause in der Waldfirage wohnte, einen Besuch. Im Scherz nohm einer der Techniker dem andern eine Flasche Bier weg und lief damit fort. t anderen verfolgten ihn in die Rüte. Dort sprang er mit der Flasche zum Fenster hinaus auf den Hof und zwar auf den sich dort befindlichen gußeisernen Deckel der Latrinen­grube. Der Deckel ging unter der Last entzwei und der Techniker stürzte in die Grube. Einer der Freunde stieg ihm nach, um ihn zu retten, verschwand aber gleichfalls. Durch herbeigeeilte Leute wurden die beiden aus der Grube geholt, der eine leider als Leiche. Der andere gab noch schwache Lebenszeichen von sich und Wiederl- bungsversuche hatten denn auch Erfolg. Er ist aber in Tobsucht verfallen. Der Tote stimmt aus Kolmar, ist 19 Jahre alt und heißt Matthias Boely, der noch lebende trägt den Namen Hein­rich Heusohn und wohnt in Bingerbrüd.

Literarises.

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Die Schaubühne, herausgegeben von Siegfried Jabcobsohn, enthält in ihrer Nummer vom 16. November: Ueber die Technik des Dramas. Bon Edmond Rostand. Berliner Theaterwoche. Von S. J. Dramatischer Nachwuchs. Von Julirs Bab. Im Herbst. Von Henri de Régnier. Vom Wiener Opernwesen. Von Richard Specht. Rundschau.- Die Schaubühne"( Verlag: Berlin S. W. 13, Hollmannftr. 10.) Wochenschrift für alle fünstlerischen Bestrebungen des Dramas.

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Verantwortlich: für die Politik und den Inseratens I: Ibin Klein, für den übrigen Inbalt: Georg Horn, be be in Bisben

Oeffentlicher Dank

dem Heria Franz Wilhelm. Apotheker, f. u. t. Hof: Iteferant in Neunkirchen, Niederösterreich, Erfinder des antirheumatischen und antiarthritischen Blut­reinigungs Tees. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus.

Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es des= balb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dank auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blut­reinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräglichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstarde, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heil mittel, noch der Gebrauch de Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien konnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen longem Gebrauch oben ger annten Tees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ga: 3 befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon seit 6 Wochen feinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebessert. Ich bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Er­finder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wird. In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschin- Streitfeld, Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk. 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.­

Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carugwurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngiimurzel 57, Fendel wurzel( Samen) 75, Gr 8wurzel 75, Lapathewurzel 67, Süß­holzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen erfahren geschnitten und getrocknet wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nach ahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Echutmarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.

,, Unsere Leser machen wir an dieser Stelle auf das der heutigen Nummer beiliegende Zirkular, Staats Eisenbahn Lose betreffend, auf­merksam.

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Bekanntmachung.

Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, dak die Einlagen bei unserer Staffe mit 32% ver­zinkt werden, und daß der Zinsenlauf von solchen Ein­lagen, welche am erken Geschäftstage eines Monats gemacht werden, bereits am 1. dieses Monats, verloren: 1 schwarzer seidener Schirm mit brauner sonst am 1. des nächsten Monats an beginnt. Bei Rück­Krücke, 1 filb. Anhängefette mit Messer, zahlung von Einlagen werden die Zinsen bis zu Ende Beistift, Zigarrenabschneider und Börse mit des vorhergehenden Monats vergütet, es sei denn, daß ca. 120 mt. Inhalt, 1 weißes, seidenes eine solche Rückzahlung am letzten Geschäftstage Taschentuch, mit den Buchstaben v. B. eines Monats erfolgt, in welchem Falle die Zinsen 1 schwarzer Ebenholzstock mit silb. Krücke, vis zu Ende dieses Monats vergütet werden. 1 braunes ledernes Portemonnai mit ca. Darlehen können in der Stadt Gießen bis zu 60% 6 Mt. Inhalt, 1 braunes Portemonnat bewilligt werden, auf dem Lande bis zur Hälfte der mit 30 Mt., bestehend aus einem 20 und ortsgerichtlichen Taxation. Bet hypothekarisch ge­einem 10- Markstück Inhalt und 1 Schlüssel sicherten, sowie bei Darlehen an Gemeinden, sonstige bund mit mehreren Schlüsseln. Kommunalverbände und Kirchengemeinden fann, unbe­

Zugelaufen: 1 Foxterieur, weiß mit etwas schwarz schadet des Kündigungsrechts, vereinbart werden, daß

und gelb.

die Rückzahlung in der Form einer Tilgungsrente oder Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegen durch Abschlagszahlungen in Beträgen erfolgt, die auf stände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend 100 mf. abgerundet sind.

am Doanerstag, den 23. Nov. von 10 bis 12 n. 3 bis 5 Uhr. 3u Brüder Schmidt,

Gießen.

machen.

Gießen, den 18. November 1905. Großherzogliches Bolizeiamt Gießen. Herberg.

Gießen, den 26. Oftober 1905.

Bezirkssparkasse Gießen.

Wiener.