nder, die da meinen,
1, und alles ist ewig.
n mit Veilchen ent
1 eigentümliches Ge
n, fenne ich das Ge
hende Augen unter e Wellen schwarzen, Eine dunkle, etwas mme scheint mir be
en Traum zu Sinn. Deiner Frage: Wie
Antwort. Blumenverkaufen?" eingefallenen Wan auf mich flüstert fu
nnen Sie nicht um
nglich, gebieterisch. Es ist zu spät!" opf.
aus deiner Hand in Irme Kleine!"- id test, in mein Knopf1 Augen quellen die
weil ich fühle, wie reiche ihr die Hand flüstere ich: Arme
hinter den Bäumen Das Lied tut mir ich es.- Wir gehen Boher kenne ich dieses urcht, halb liebevolles
13 unbermerkt in das
nimmt uns auf.
frage ich plöglich, t etwas Gespanntes, Das ich noch nie darin veich und leise:„ Sie Esther,- ehe Schuld
ist, als ob etwas in lang von sich gabe. bogelfrei!- Aber
auf meinen Arm. Sesser, Sie erführen nenschein, während veh, zu denken, daß m Spiegel zum Ben sind und müde!"
und zart und fürdich nie gekannt! ich nehme den Arm, wir langsam heim. ng fänftigt sich, das if lautlosen Schwin Ein ander Glück, ein ns, des Ausruhens, du noch jenen Tag re Dame?- Denkst das Herbstlaub in Tintenfaß, welches men Flechten steckt di den. Ueber meinem ■ St. Cloud, und in der toten Yvonne. Tod dir unsere Liebe
rsität den ganzen Tag Onti; denn wir haben 3.- Da fällt dir ein, achmittag eine Händ weißt, wie sehr ich
und Stelle von den dgen; und Stelle von den ten- Buſed; und Stelle von
roßen Bused.
19. Auguft bei der am Neustädtertor
en.
der umliegenden e es in ihrer Gemeinde
meisterei
gerade diese Blumen liebe, und du machst den kleinen Umweg, um einen Strauß für mich zu erstehen.
Richtig, da ist sie; es ist etwas später darüber geworden, und um schneller zu mir zu kommen, durcheilst du die Kolonade jenes gelben, entsetzlichen Gebäudes, welches ich meide, wie eine Pestkranke; denn es ist die Morgue.
Da, o Graus, durch jene fürchterlichen Scheiben blickt mit steinernen Augen ein bläulich- weißes Gesicht.- Tief hängen die schwarzen Haarwellen in die niedrige Stirn, die Wassertropfen rinnen daraus nieder und bilden kleine Lachen auf dem Fußboden. Und das entsetzlichste, der Mund, - er ist halb geöffnet, und du meinst, du hörst ihn herausschreien, seine Schuld und seine Qual!
Da bist du davongestürzt, wie von Furien gepeitscht. Ganz allein size ich in dem kleinen Salon der Madame Kupfender. Leise tickt die trauliche Schwarzwälder Uhr; ich lausche auf das Klingen der Glocke, welches dein Kommen
bedeutet.
-
Da, da, so heftig, so schrill hat sie noch nie getönt. Ehe ich noch Zeit habe, mich zu fragen, was es bedeutet, hast du die Tür schon aufgerissen:" Esther," stammelst du, Deine Stimme klingt wie ein schluchzendes , Esther!" du reißt mich deine Arme umstricken mich, Jauchzen, in die Höh', meine Füße fangen an zu schweben, ich will sprechen, aber deine Lippen verschließen gewaltig die meinen.
-
Da muß ich an ihn denken, an jenen andern Mann, der zu meinen Füßen gekniet hat und um meine Liebe gebettelt.
Ich schließe die Augen, wie ein Rausch ist es, wie ein unfaßlicher Traum, jene buchstäbliche Erfüllung der innersten Sehnsucht meines Herzens:„ Nehmen soll er meine Liebe mit dem Recht des Gebieters, stehen soll er über mir, hinaufheben soll er mich!"
Deine Lippen geben die meinen frei;- dein Arm hält mich noch immer, als ob ich ein Kind wäre, an deiner Brust,
deine Rechte streicht mir über das Haar und über die Augen;- da öffne ich sie, und ich falte die Hände um deinen Hals, und ich jauchze:„ Steigen wollen wir zusammen, bis in den Himmel hinein!"
Ja, bis in den Himmel, du und ich, eins in alle EwigFeit!"
Wie ein Schwur kommen deine Worte.
Dann läßt du dich nieder auf den Lehnstuhl, du nimmſt mich auf deine Kniee.
Du bist wieder gefaßt, nur deine Hände beben noch leise, wenn du über mein Haar streichst, und eine unsagbare Weichheit zittert durch deine Stimme.
Frauenlift.
( Fortsetzung folgt.)
Amerikanische Humoreske von Richard Redfield.
( Nachdruck verboten.)
By jove: der heutige Tag gehörte zu den schönsten meines Lebens, ich sage, zu den schönsten Tagen meines Lebens! Mein Schauspiel wurde aufgeführt. Das Haus war zum Brechen voll, und das Stück gefiel außerordentlich. Das Publikum raste förmlich vor Entzücken, spendete Kränze und Blumen, also ein durchschlagender Erfolg, denn nicht jedes Publikum ist so gütig, vor Entzücken zu rasen und außerdem noch Kränze und Blumen zu spenden. Ich gestatte mir hierbei zu betonen, daß diese Kränze und Blumen nur für mich allein, den geistsprühenden Verfasser des Stückes, bestimmt waren. Wohl dürften Sie daran auch ohnedies nicht gezweifelt haben, findet sich aber unter Ihnen trotzdem jemand, so fordere ich ihn mit unerbittlicher Strenge auf, feine Zweifel gefälligst ohne weiteren Verzug aufgeben zu wollen.
Einen Tag nach der Aufführung meines edel erdachten Schauspiels sprach bei mir eine Deputation der schönsten Damen unserer Stadt vor.
,, Dear Sir," begann die Rednerin,„ Sie sind ein großer
Mann."
Ich verbeugte mich.
,, By jove, Sie sind ein genialer Mensch."
„ Stimmt," brummte ich und verbeugte mich.
Ueber dieses hervorragende Bauwerk teilt Großh. Bauinspektor A. Beder im Zentralblatt der Bauverwaltung unter Beifügung von Grundrissen und prächtig anschaulichen Außen- und Innenansichten des Neubaues mit:
,, Ste sind die Zierde der Vereinigten Staaten!" fuhr sie in ihrer geistvollen Stede fort. Zustimmend verbeugte ic mich neuerlich.
,, Sie sind der Liebling aller Frauen, und wir erscheinen bei Ihnen, um unserer Verehrung für den großen Meister Ausdruck zu geben."
" Yes," lächelte ich geschmeichelt und verbeugte mich abermals.
,, Wir wissen, daß Sie verheiratet sind." Die Damen seufzten. Auch ich stöhnte.
,, Allein trotzdem, oder richtiger, gerade deshalb finden wir den Mut, an Sie, größter Humorist der amerikanischen Staaten, die flehende Bitte zu richten, jede einzelne von uns zur Erinnerung an diesen unvergeßlichen Tag( hier schlug sie das Auge nieder) mit je einem Russe beehren zu wollen!"
Bei diesen Worten senkten sich die Augen aller Damen
schämig zur Erde. Nur ich allein hielt die meinigen weit offen und fand, daß die Anwesenden, alle, wie zum Küssen erschaffen schienen.
Wenn's aber meine Frau erfährt?" fragte ich mit bebenden Lippen.
,, Vertrauen Sie der Schweigsamkeit der Frauen!" war die be un ruhigende Antwort.
Nichtsdestoweniger faßte ich den egoistischen Entschluß. den Wunsch der Damen zu erfüllen und sie durch meine Küsse glücklich machen zu wollen.
Ich liebe zwar meine Frau außerordentlich, ja, by jove, ich bete sie an, trokdem sie meine angetraute Gattin ist, allein der Mann ist noch nicht geboren, der ungeachtet seiner Verehrung der eigenen Gattin gegenüber den feurigen Blicken und dem hinreißenden Zauber von fünfundzwanzig wunderschönen Mädchen zu widerstehen vermöchte
, Goddam," rief ich mit dem süßen Schauer der Begehrlichkeit,„ ich tue es, und wenn ich infolgedessen direkt in die Hölle fahren müßte!"
Die Mädchen brachen hierauf in ein schallendes Gelächter aus. Was ist den Mädchen nicht lächerlich?
,, Lassen Sie die Vorhänge herunter," bat die Sprecherin der Deputation, denn schließlich sind wir ja doch nur Mädchen."
Auch diesem Wunsche entsprach ich. Ein heißer feuriger Kuß war mein Lohn. Dann kam der zweite Engel daran, der dritte, vierte, und so fortNie war ich von Wein trunken, allein bei Gott von diesen Küssen war mir ordentlich schwindelig. Der elfte Kuß, der zwölfte- Hier versagte bereits meine zurechnungsfähigkeit: ich vermochte nicht mehr weiter zu zählen.
Mit der mir angestammten glänzenden Begabung für poetische Bilder fann ich nur sagen: ich schwamm in einem Meere der Seligkeit! Ach, gäb' es doch nur mehr solcher Meere!"
Nach jedem Kuß öffnete sich die Tür, und jedesmal verließ ein Mädchen das Zimmer.
Plötzlich wird der Vorhang aufgerissen, das Zimmer war leer, und vor mir stand meine Gattin, die Teuere.. By jove, ich zitterte wie Espenlaub. Niemals werde ich diese Szene vergessen.
Ich warf mich ihr zu Füßen und füßte den Saum ihres Kleides.
In dieser männlichen Bose erwartete ich mein Todesurteil. Meine Frau dagegen lachte wie besessen: sie hielt sich buchstäblich die Seiten vor Lachen...
' reingefallen, dear Sir," rief sie hustend vor Lachen, gründlich aufgesessen, dear Richard..."
Ich weiß nicht, ob ich gewöhnlich ein geistreiches Gesicht mache, allein daß mein Auge damals mit geradezu überirdischem Blödsinn in die Welt blickte, darauf will ich gern einen Eid leisten.
„ Wir sind schmählich aufgesessen, lieber Herr," wiederholte meine Frau noch immer lachend.
,, Wieso?" fragte ich.
„ Das Ganze war nur ein Trick. Da ich weiß, daß du ein eingebildeter Einfaltspinsel bist, lud ich die Mädchen zu mir ein. Als der Vorhang geschlossen war, schlich ich mich auf den Fußspißen ins Zimmer, und während die Mädchen einzeln sich entfernten, war ich es, der dir die Küsse versezte, jawohl, du, du Ungeheuer.
we get uuuuy ver elese ves
Grundstück 8 angelegt.
Gegen die architektonisch näherliegende Lösung, den Bücherbau im Dreieck, mit zwei Flügeln längs der Straße und einem Querflügel auszubilden, sprachen sehr wensentliche, praft sche Gesichtspunkte. Eine solche Anordnung ist gegen über einem einzigen Flügel für den Betrieb entschieden weniger geeignet, insofern die Uebersicht leidet und die Wege verlängert werden; auch entstehen an jedem Kreuzungspunkte mehrerer Flügel ſtets ſchlecht beleuchtete Stellen. Ferner hinsichtlich der Feuersicherheit weniger empfehlenswert. Andererseits konnte der Bücherbau bei der Art des Bauplages eine große Breite erhalten und dennoch wegen des weiten Abstandes der gegenüberliegenden Straßer pfluchten einer reichlichen Beleuchtung sicher sein, somit auch eine möglichst zusammengedrängte Form erhalten. Eine spätere Erweiterung ist zunächst als Verlängerung des jeßigen
14. Jahrgang
Spreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus B., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. ex: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) Gießener Seifenblasen( wöchentlich). erscheint an allen Werktagen nachmittags.
hlen
er Zeitung)
ießen und Umgebung.
n Oberhessen.
t ihres Amtes entsept. Seit es einen bt, ist an ihre Stelle die Ente getreten, erfündet, was ihr irgendwer eingegeben 1, ohne Liebe zur Wahrheit und selbst ohne heinlichkeit. Die Japaner haben während ihrigen Krieges bewiesen, daß sie Meister des Schweigens. Herr v. Witte hat wäh= als elfjährigen Ministerschaft den Ruf der worben. Trotzdem wollen Berichterstatter, unter Seufzern und Aengsten ihre mehr en Diäten verzehren und sie um fünftiger nit Gewalt durch sensationelle Meldungen die Welt glauben machen, erstens daß a einander zu strengster Verschwiegenheit zweitens daß Komura und Witte den : noch als ihren eigenen Monarchen Nede en, drittens daß die diplomatischen Sendind Japans das unwiderstehliche Bedürfgeheimsten Gedanken dem Busen berufs= derer anzuvertrauen. Das Schönste aber ihnen wirklich, und das Lesepublikum wird nen ihr Blatt den Newcasteler Entensalat Imtlich ist bekannt gegeben worden, daß Mächte eine lange Reihe japanischer Gegenstand von Konferenzberatungen geese Forderungen sind numeriert worden. nhalt der einzelnen Forderungen ist genau t verlautbart worden, mit welcher Ziffer Insprüche eingereiht sind. Es ist also nuc enn von Zeit zu Zeit offiziös gesagt wird, ummer" sei zur Erledigung gelangt oder jeſtellt worden. Kein Mensch außer den 1 selbst weiß, welchen Inhalt die Chiffre sentenzüchter aber scheuen vor dem Unrück. Mit wahren Röntgenaugen durchssene Aftenmappen und raten frisch Die einzelne Nummer bedeuten möge. eine Erledigung, so wird eine Forderung er Bedeutung eingestellt; ist von einer de, so wird eine Forderung von großem nstand der Meldung gemacht. Das eine › das andere, aus der Tiefe des Gemüts Fingern gesogen, ohne jede störende Tatbiniert.
in Newcastel arbeitet die frei schaffende tärkster Anhaltepunkt etwa das Blinzeln Der blendenden Sonne oder die Spur der Baron Rosens müdem Antlig ist. Auch europäischen Politik wird die Ente zärtre Brut flügge gemacht. Nicht immer türlich sorgfältig verste.e Tendenz. So erausgebracht, daß Herr v. Witte seine en Zaren schicke, nid, vom Zaren seine le, sondern seine Depeschen alle an Herrn dem russischen Minister des Auswärtigen, fein ferneres 2. alten mit Weisunger
nthält die Sammlungsräume für Handbeln, für Karten und Kupferwerke, die jut den erjano bestimmten Universitätsschriften, ein Dozentenlesezimmer, Räume für paläographische Uebungen, für die Zeitschriftenvorräte der Gießener gelehrten Gesellschaften, schriften und literarische Seltenheiten, einen zu ebener Erde liegenden Packraum mit unmittelbarem Zugang von außen für Annahme und Beförderung von Büchersendungen, endlich inen zur Aufnahme der älteren Bestände des UniversitätsArchives bestimmten Raum. In einem Zwischengeschoß über dem Packraum ist die Dienerwohnung untergebracht.
Der Binnenhof ist einerseits vom dem Treppenhaus der
Der heute rund 280000 Bände enthaltende Bücherbestand der Großh. Universitätsbibliothek war bisher in einem alten, zu diesem Zwecke notdürftig hergerichteten Bau untergebracht. Nachdem dieser für den Bestand zu eng geworden war, und ein benachbarter sehr feuergefährlicher alter Bau zu Hilfe genommen werden mußte, fonnte man sich dem Gebote nicht erschien tas Heranrücken der Flügel an die Straße au Dienerwohnung anderseits durch eine unter dem Archiv länger verschließen, wenigstens für eine feuersichere Unterbringung des Bücherschatzes zu sorgen. So wurde zunächst eine Erweiterung des alten Gebäudes durch einen nach modernem Magazin- Eyftem geplanten Anbau vorgesehen, dessen Esenkonstruktion man bei einem späteren Neubau verwenden zu fönnen glaubte. Indessen tam man von diesem Plane aus allerlei Gründen wieder ab und entschloß sich zu einem allen
liegende Einfahrt zugänglich.
Die lichte Höhe des Erdgeschosses beträgt 4,80 Meter. Durch Tieferlegung des Badraumes war es möglich, in der Höhe zwischen diesem und dem Obergeschoß drei Magazingeschoffe derart unterzubringen, daß der unterste von dem Backraum, der dritte von dem Katalogzimmer und der Aus
dt. Wohnungsnas uforderungen gerecht werdenden Neubau. Die Kosten für Bücherspeichers gedacht, während danach noch seitliche Duer- leihe zugänglich ist. Das Archiv fonnte, weil sein Fußboden
wets Gießen.
eine solchen wurden im Staatsbudget 1901/02 angefordert und bewilligt. Am 12. November 1904 wurde der Bau
flügel am Ende angefügt werden können.
rtenstraße 2, Bimmer Nr. 14 in Gegenwart Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs eröffnet war in erster Linie der Hauptlesesaal, der, um zugleich das
fchäfteftunden bon 8-1 un
bon 3-6 Uhr
find zu vermieten:
Wohnung von 7 Zimmern
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und dem Betriebe übergeben. Als Bauplatz wurde ein Grundstück von etwa 5700 Quadratmetern zwischen Keplerfraze und verlängerter Bismarckstraße in nächster Nähe des Baublocks gewählt, auf dem sich jest dos Kollegiengebäude,
das chemische Laboratorium, das physikalisch chemische Institut befinden, zu dem sich später wohl noch weitere naturwissen schaftliche Institute gesellen werden. Der dreieckige Bauplaz bot für Grundriß und Fassadengestaltung nicht unwesentliche Schwierigkeiten. Die Epiße des Treiecks nach der Stephanssich nach rückwärts mit zwei Flügeln, einen Binnenhof
Bestimmend für die Raumanordnung im Verwaltungsbau Hauptarchitektur- Motiv abzugeben den Giebel zwischen den beiden sich gabelnden Straßen einnehmen und, um eine größere Höhenentwicklung zuzulassen, im Obergeschoß liegen mußte. In selben Geschoß sollten das 3 itschriftenlesezimmer
und die eigentlichen Beamtenarbeitsräume, rämlich: Direktor, Kanzlei-, Beamtenzimmer, Ausleihe- und Katalograum liegen. Die beiden letteren vermitteln den Verkehr nach dem BücherSpeicher und find unter sich über den Binnenhof hinweg durch eine Galerie verbunden, die zugleich als Kleiderablage für
gleichfalls tiefer liegt, durch Galerien, zum Teil über der Einfahrt liegend, der Höhe nach geteilt werden. Das Obergeschoß ft 4,65 Meter i. 1. hoch, während der Hauptlesesaal ine Höhe von 8 Meten erhalten hat. Um für die Handbücherei des Lese saales weiteren Platz zu schaffen, ist der
Innenwand ces Raumes eine Galerie vorgelegt. Ein im Hofe dem Bücherspeicher vorgebauter Treppentuim dient zur
Verbindung der Geschosse und des Tachraumes des Verwaltungsbaues und des Bücherbaues, ein zweiter als Zugang zum Dachraum der anderen Gebäudeseite. Im Keller sind
sind außer den Räumen für die Zentralheizung eine Werkſtatt, Buchbinderei und photographische Dunkeltammer uuter
mmöbl. u. 4 möblierte Zimm ftraße nimmt der zweigeschossige Verwaltungsbau ein, der die Beamten dient. Inmitten der Anlage liegt, vom Hofe gebracht.
leiner Laben.
mieten gefucht: Bohnungen von 1-73immer
aus beleuchtet, das Haupttreppenhaus. Das Ergeschoß des
( Fortseßung folgt.)


