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weniger mit dieser ihrer Oberleitung" sehr zufrieden, denn wie der Albbote" versichert, läuft der Gemeindewagen in Grafenhausen wie am Schnürchen.

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[ Hunde für 20 000 Mark] kann man in einer Aus­stellung im Londoner Kristallpalast bewundern. Verkäuf lich sind die wenigsten der Tiere. Es sind Schoßhunde, die meist vornehmen Damen gehören. Sie liegen auf seidenen Rissen, haben ihre Wärterinnen, werden mit Leckerbissen gefüttert und gefüßt und gehätschelt. Bei manchen sind auch ihre kostbaren Toilettengegenstände, silberne Bürsten, Kämme usw. mit ausgestellt.

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[ Das Huhn mit dem Straußenmagen.] Mit Staunen liest man oft von förmlichen Arsenalen, die man in Strau­benmagen aufgefunden hat: große Steine, Nägel, Schuh­sohlen usw. Wenig bekannt aber ist es, daß unser braves Houshuhn ein Strauß im Kleinen ist. In Eiderstedt fand man im Magen eines geschlachteten Huhnes, das bei Leb­zeiten völlig gesund gewesen war, nicht weniger als 27 Batronenhülsen von 6 Millimeter- Tesching- Schrotpatronen. Cie waren so blank, als wären sie eben geputzt. Das Tier muß durchaus keine Beschwerden dadurch gehabt haben denn es war ungewöhnlich fett.

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[ Gegen die Krinoline] haben sich auf Anregung der englischen Schriftstellerin Mrs. Stannard 21 000 Londoner Damen erklärt. Von Paris wird allen Ernstes der Versuch gemacht, dem Ungetüm aufs neue Eingang zu verschaffen.

Johnstreitigkeiten auf den Flensburger Werften. Der größte Teil der Arbeiter der Flensburger Schiffsbau- Gefell­sdaft ist in den Ausstand getreten. Die Verhandlungen zwi ichen der Werftleitung und den Arbeitern sind im Gange. Es handelt sich um etwa 2000 Arbeiter, die Lohnerhöhung fordern.

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[ Das Ende des Newyorker Selbstmörderklubs] wird von dort gemeldet. Am 7. April starb Daniel Löser, der diesem merkwürdigen, anfangs aus dreizehn Mitgliedern be­stehenden Verein, präsidiert hatte. In jedem Jahre hatte sich ein durch das Los zu bestimmendes Mitglied das Leben zu nehmen. Die Mitglieder waren Deutsch- Amerikaner, lustige Brüder, die keineswegs ein trauriges Leben führten. Als sich der Klub bildete, hielt man die ganze Sache für einen dummen Scherz und lachte darüber. Die Mitglieder zeigten jedoch bald, daß sie ihr Gelübde in vollem Ernst abgelegt hatten. Der einzige, der eines natürlichen Todes starb, war der nunmehr gestorbene Daniel Löser.

Lokales.

15. Mat 1905.

** Der Großherzog empfing am 13. Mai u. a. die Professoren Bötticher und Best von der Universität Gießen, den Oberamtsrichter Rauch von Lich, den Rammerfänger Buff Gießen von Dresden und den Lehrer Landmann von Stauffenberg.

** Der Großherzog hat dem Rechnungsrat i. P. Georg Roth in Laubach in Anerkennung der Verdienste, Die die sich der Genannte durch Herausgabe des Werkes Europäischen Laubmoose" um die botanische Wissenschaft erworben hat, das Ritterkreuz I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.

*** Militärisches. Heute Morgen in aller Frühe rückte das Infanterie R g. Nr. 116, Kaiser Wilhelm II, aus Gießen aus, um auf dem Truppenübunge plag Griesheim bei Darmstadt das Bataillons- Ex rzieren abzuhalten. Die Rückkunft erfolgt am 28. d. M.

× Echneiderstreit in Gießen. Die Aussperrung sämtlicher organ si rter Sehilfen bei den organisierten Meistern im Schneidergewerbe, scheint jezt zur Tatsache ge­worden zu sein. Wie uns mitgeteilt wird, ist am Samstag seitens der Arbeitgeber eine Firma kommt hier in Be. tracht- den hier noch arbeitenden organisierten Gehilfen gefündigt worden und haben dieselben auch sofort die Arbeit niedergelegt. Dieser Schritt war schon längere Zeit von dem Zentralvorstand der Arbeitgeber im Schneidergewerbe Es würden g plant, aber nicht zur Ausführung gefommen. rund 12000 Mitglieder von dem über 25 000 Mitglieder starken Schneiderverband ausgesperrt werden, diese Aus­sperrung erregt im Publikum etwas Befremden, da man noch immer der Meinung war, daß eine gütliche Beilegung des Ausstandes erfolgen werbe.

-e- Alamierung der freiwilligen Sanitäts­tolonne. Am Samstag Abend um 28 Uhr wurde die freiwillige Sanitäts- Kolonne auf telephonischem Wege alarmiert. Innerhalb 10 Minuten hatten sich am Sammel­punft Seltereweg( früheres Bürgerspital) 18 Mitglieder der Rolonne, der Kolonnenführer, dessen Stellvertreter und ein Sektionsführer eingefund n; weitere Mitglieder erschienen noch später. Seit dem Bestehen der Kolonne, war dies die erfte Probealarmierung, und fonnte man mit dem Erfolg wohl zufrieden sein. Die telephonische Alarmierung hat fich gut bewährt.

Bekanntmachung.

Die Nachtrags- Heberolle über die Beiträge zur

** En Rih: von Vorträgen über Milch veran| ftaltet gegenwärtig der Verein für Hygiene in Frankfurt. Am Freitag sprach Professor Neißer über Milch in Bakterien.

Handwerk und Regierung. Man schreibt uns: Mittwoch, den 10. Mai empfing der Staats­sekretär des Reichsamtes des Innern Graf Posadowsky­Wehner eine Abordnung des deutschen Handwerks, und Ge werbekammertages. Auf die vorgetragenen Wünsche der Ab­ordnung erwiderte der Staatssekretär, er werde sehr gern den Ausschuß des Handwerks- und Gewerbefammertages als Experten zur Begutachtung in Maßnahmen, die das Hand­werk beträfen, zu Rate ziehen. Er bemerkte weiter, daß die Einbeziehung der Heimarbeiter in die Alters- und In­baliditätsversicherung von den Bundesregierungen trotz der entgegenstehenden großen Schwierigkeiten ernstlich erwogen würde. In der Frage Fabrit und Handwerk, die ebenfalls sehr schwer zu lösen sei, sähe er die Meinung der Hand­wertstammern als wohl berechtigt an, daß möglichst leistungs­fähige Betriebe dem Handwerk erhalten bleiben müßten. Freilich müsse der selbständige Handwerker darauf stolz sein, Handwerker zu heißen und nicht den Titel Fabrikant höher zu schäßen, wie es zurzeit leider sehr beliebt sei. Man müsse unausgesetzt die technische Ausbildung und die ge­schäftliche Gewandheit des selbständigen Handwerkers fördern. Die gleiche Abordnung begab sich dann zum preußischen Minister für Handel und Gewerbe Möller. Minister Möller erkannte an, daß es das Interesse der Handwerks­fammern erfordere, in ihre Organisation möglichst leistungs­fähige Betriebe einzubeziehen, daß aber die Bemühung der Verwaltungsbehörden in dieser Hinsicht an der geltenden Rechtsprechung scheitere. Besser wäre es gewesen, man hätte eine Trennung beider Betriebsarten die naturgemäß auf einander angewiesen seien, niemals versucht und vollzogen. Bezüglich der Meisterkurse und des neuerrichteten Landes­gewerbeamtes äußerte sich der Minister, daß er bestrebt sein werde, die Wünsche des Handwerkskammertages zu berück. fichtigen, nur solle darauf gesehen werden, daß dem Ministerium nicht Maßnahmen zugemutet würden, die nicht durchführbar oder zeitgemäß wären. Er ersuchte ferner die Handwerkskammern um möglichst fräftige Unterstügung seiner Maßregeln betr. das Fortbildungsschulwesen, da er in der höheren technischen und theoretischen Ausbildung die ge­eignetste Förderung des Handwerts erblicke.

P Eselei. Am Samstag Nachmittag wurde in der Gartenstraße ein Gießener Bauunternehmer von seinem Maul­esel durch Umtippen des Gefährtes auf den Straßendamm geschleudert, glücklicherweise ohne weiteren Schaden zu nehmen. P Wanderndes Elend. Heute Margen schlugen froatische Arbeiter, die Arbeit suchend nach Gießen zugereist waren und solche nicht gefunden haben, kurzerhand ihr Lager auf dem Hofe des Großh. Polizeiamts auf. Die Leute waren total mittellos und wollten nach ihren Angaben seit sechs(?) Tagen nichts mehr gegessen haben. Sie wurden mit Speise und Trank versehen.

P Unfall. Am Samstag Nachmittag scheute in der Kirchstraße ein in ein Bierwägelchen gespannter Esel in dem Kirchstraße ein in ein Bierwägelchen gespannter Esel in dem Bugenblick, als ein beladener Sandwagen vorüberfuhr, und trat mit einem Vorderbein in das Rad. Dem armen Tiere wurde ein Huf abgerissen, sodaß es getötet werden mußte. P Schlägerei. Sonntag Abend entstand in der oberen Bahnhofstraße in Gießen zwischen mehreren jungen Leuten ein Disput, der in Tätlichkeiten ausartete und einem der Beteiligten eine Verlegung durch Stockhiebe a Ropse eintrug. Anzeige ist erhoben.

P Gute Freunde, getrene Nachbarn und desgl. In einem Gießener städtischen Mietshaus in der Sonnenstraße waren zwischen verschiedenen Insessen Bwistig feiten ausgebrochen, infolgedessen am Samstag ein Bewohner einer anderen Familie die Stubentür entzwei schlug. An­zeige wegen Sachbeschädigung ist erstattet.

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Sommerfest. Zwar fein Sonntag in strahlender Schöne", aber immerhin doch ein trockner begünstigte das gestrige Sommerfest der Contentia- Gießen auf der Schönen Aussicht" und so hatte sich denn auch eine ganz ftattliche Teachmerzahl eingefunden. Namentlich die Jugend worser tonangebenden Majorität. Und das mit Recht! connte sie aus den verschiedenen Kinderspielen und den hübschen Preisen, die ein reiches Füllhorn auf sie herab. schüttete, aus dem Karussell und den Kuchenbuden gar nicht anders schließen, als daß das ganze Arrangement eigens für sie getroffen war. Das sicherste Merkmal eines Volts­festes ist immer das Treiben der Kinderwelt. Das ließ gestern aber nichts zu wünschen übrig. Unter Musif bewegten sich die Knaben und Mädchen in geschlossenem Umzuge durch den Garten nach den Spielplägen, wo die Kleinen und Kleinsten ihre Meisterschaft erproben fonnten. Da gab es beispielsweise Stangenflettern, Ballspiele, Reifwerfen und noch andere Kurzweil. Noch Beendigung der Spiele be

Bekanntmachung.

Se Prozeß mußte land- und Forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft daß die Friedhöfe vom 16. Mai bis 15. August

für das Jahr 1904 liegt von heute an während vier von

ener Stiftsoberin zehn Tagen auf der unterzeichneten Bürgermeisterei zur Ein­

Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, morgens 6 Uhr bis abends 9 Uhr geöffnet sind Die Schließung des Friedhofes wird durch Läuten

gaben die Kinder sich unter Vora: tr it der Musik an das Karussel und machten einige Fahrten. Später dann konnte man sie ganz glückselig ihre Gewinne zeigen sehen. Aber nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen war seitens des Fest- Ausschusses gesorgt. Sehr anregend wirkte besonders der Tanz, dann aber auch das Preisschießen mit seinen hübschen Preisen. Dem Ballon- Aufstieg war leider der aufspringende Wind ungünstig. So flossen die Stunden in angenehmster Weise durch Musit, Spiel und Tanz dahin und erst mit Anbruch der Nacht fand das Fest sein Ende.

nordes an ihrem sicht effen. Innerhalb einer weiteren Frist von zwei Wochen, der Friedhofsglocke angezeigt. Bei Beginn des Läutens rt worden. Die als beitragspfl chtig in Anspruch Genommene gegen die Bei- stunde nach dem Läuten werden die Friedhofstore ge-|

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tragsberechnung bei dem Vorstande der land. und forstwirt- schlossen. schaftlichen Berufsgenoss nschaft Einspruch erheben( s§ 15 der Verordnung vom 31. Mai 1902).

Gießen, den 11. Mai 1905.

Gr. Bürgermeisterei Gießen. Curschmann.

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Gießen, den 10. Mai 1905. Großh. Bürgermeißerei Gießen.

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Eine bemerkenswerte Submissionsblüte ergab die Anbi tung für Los I der Arbeiten für die neue Hunsrück­bahn Boppard: Castellaun. Die Höchftforderung betrug 172 139 Mt., die Mindestforderung 74 906 Mt., also eine Unterbietung um 130 pCt.

+ Grünberg. Leßten Dienstag hielt in Freien seen das evangelische Defanat Grünberg die diesjährige Dekanats­synode ab. Eingeleitet wurde die Synode durch eine Pre­digt des Pfarrers Beder Nieder- Obmen. Sodann folgten die verschiedenen Rechenschaftsberichte. Defan Wagner­Grünberg erstattete den über den firchlich- sittlichen Bu­stand in den Gemeinden, Pfarrer Röschen- Freien seen den über den Dekanats- Erziehungsvereine und Parrer Scriba Wetterfeld den Bericht über die äußere Missione tätigkeit der Dekanatsgemeinden. Den Berichten folgend wurde zur Wahl eines Defan- Stellvertreters ge­schritten, aus der Pfarrer Georgi Ermenrod hervor­ging. Nachdem alsdann noch verschiedene Redner gesprochen hatten, wurde die Synode durch Gesang feierlich geschlossen. Lumba, 13. Mai. Schlachthaus- Errichtung. Megger Wilhelm Rau dahier beabsichtigt, neben seinem Wohn­house ein Schlachthaus zu errichten. Etwaige Einwendungen sind bei der hiesigen Bürgermeisterei vorzubringen.

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A Schotten, 13. Mat. Die Eröffnung der Aus­Kellung der Bogelsberger Geflügelzuchtvereine fand Sametag 3 Uhr nachmittags durch den Ehrenvor­fißenden Geheimen Regierungsrat Schönfeld statt. Die Aus­stellung ist aus allen Teilen des Vogelsbergs reichlich be­schickt. Besonders stark vertreten sind das Nußgeflügel und die Tauben.

A Bad Nauheim, 14. Mai. Sprudelfeierlichkeiten. Heute sind es fünfzig Jahre her, daß der berühmte Friedrich Wilhelm. Sprudel nach langen Bohrungen zutage trat. Aus Anlaß d'eses bedeutungsvollen Ereign ss 8 haben die Bade­direktoren, die Stadtverwaltung und die gesamte Bevölkerung für heute und morgen eine große Sprudelfeier veranstaltet. Am heutigen Nachmittag und Abend wurden bereits Konzerte veranstaltet und bei einbrechender Dunkelheit brachte die Bürgerschaft einen imposanten Fackelzug.

Frankfurt, 14. Mai. Wenn nicht alle Zeichen trügen, steht die Schlichtung des Vichmarktsbanks­Streit nahe bevor. Beide Parteien haben Vertreter ernannt, einen Vergleich zu erzielen, der auf folgender Grundlage be­ruht: Der Paragraph 2, Absatz 3 der Statuten der Bieh marktsbant wird außer Kraft gefeßt, sodaß die Bank selbst lenen Handel mehr mit Vieh treibt. Die Regulierung des Kaufpreises für alle einzelnen Abschlüsse geschieht durch die Bant. Die Händler zahlen dieser hierfür dreiviertel Prozent Provision, dagegen übernimmt die Bank die Währschaft. Hoffentlich bringen die Verhandlungen den ersehnten Frieder, denn zum Vorteil wird der Streit für feine Partei geführt. K Mombach, 14. Mai. Salaterute. Man notiert: 100 Kopf Salat mit 3,50-4,00 Mt.

?? Mainz, 13. Mai. Zum ersten Male wird unsere Stadt am Dienstag tas Großherzogspaar aufnehmen und das Goldene Mainz rüstet sich bereitz, in den Tagen des Besuches festlich dazustehen. Die Hauptstraßen werden prächtig mit Guirlanden und Fahnen geschmückt und die Vereine planen eine Serenade. Sodann ist noch eine Rheinfahrt vorgesehen. Von Mainz aus wird das Groß herzogepaar dem Kaiser in Wiesbaden einen Besuch al= statten. Unsere Stadt will auch den Kaser zur Rheinfahrt einladen.

Wiesbaden, 13. Mai. Königin Margherita von Italien, die als Gaft des Kais rs den Wiesbaden r Festspielen beiwohnt, wird ihre ganze Reise von Rom nach hier im Automobil zurücklegen. Ihr zu Ehren wird des Marburger Jägerbataillon, dessen Chef die Königin is, während ihrer Anwesenheit nach hier femmandiert.

Biebsses laubwirts@ aftliger Wetterstewks Voraussichtliche Witterung in Heffen für Dienstag, den 16 Mai. Wolfig, nach etwas milderer Nacht am Tage Temperatur tine Aenderung.

erantwortlich: für die Politik und den Inseratente Ib in Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beit in Gießen.

Allgemeine Sterbekasse

Gießen.

Samstag, den 20. Mai, abends 9 Uhr

außerordendl. General- Versammlung

im Giessener Festsaal( Café Leib). Tagesordnung: 1. Statuten- Aenderung. 2. Verschiedenes.

Wegen Wichtigkeit der Tagesordnung wird um zahlreiches G= scheinen ersucht.

Gießen, den 12. Mai 1905.

Der Vorstand.

AMTLICH GLANZEND BEGUTACHTET:

SALUTARIS

TOILETTE- FETT- SEIFE

uaübertroffen für Bant- a Ceinipflege: Rein, mild, sparsam.

C. Naumann, Seifen- u. Parfümeriefabrik, Ofenbach a.M.