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Meldung aus Aachen hat Hudde die Er-| Die Tagung, welche im Gartensaal des städt. Saal-| fallende Verminderung unserer Standvögel mordung des Pfarrers Thoebes eingestanden.
Nach neuester Nachricht wird, entgegen unserer gestrigen Meldung, Hud de doch schon morgen Nachmittag nach Gießen transportiert. Ein Darmstädter Kriminalfommissar und zwei Gendarmen von Gießen find bereits heute zu dem Zwecke nach Aachen gereist. G. H. Moderner Dichter- Abend in Gießen. Groß ist die Zahl der Freunde, größer noch die der Gegner, interessiert jedoch jeder durch die moderne Dichtung, der die Hand am fi.Sernden Pulsschlage unserer Zeit hält, und so haben sich der Kaufmännische und der OrtsgewerbeVerein Gießen ein unbestrittenes Verdienst mit dem gestern im Café Leib veranstalteten modernen Dichter- Abend erworben, wie auch die außerordentlich gute Saalbeseßung schon dartat. Wer die Erzeugnisse der modernen Dichter: muse nach Form und Inhalt bewerten will, darf bei seiner Seligkeit willen nicht etwa die ästhetischen Maße wie bei unseren Klassikern mitbringen, denn die sind veraltet und von den„ Modernen" mit fühnem Griff„ eins schickt sich nicht für alle" längst in die Rumpelkammer expediert worden. Also immer nur flott über die Barriere hinweg, es gibt tein Hindernis mehr! Heißa, welche Lust, so zügellos und schrankenlos die Welt zu durchfliegen, die sich täglich mit mehr bedeckt. Und man hat von dieser Zügellosigkeit den ausgiebigsten Gebrauch gemacht, man hat alles und jedes lyrisch darzustellen versucht und als die Lyrik dabei begreiflicherweise nicht ausreichte, ging man ganz einfach zur lyrischen Schrifftellerei über. Aber doch erklingt hin und wieder eine Saite so hell, so jubelnd, so föniglich sieges bewußt von der Kraft des modernen Menschen und dann wieder so wund, so todeswund, als sei die Saite zersprungen. Georg Tritschler, der gestern Abend moderne Dichter zitierte, wäre einseitig und nicht ehrlich ge
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baues stattfinden soll, wird nach den bisher eingegangenen Anmeldungen zahlreich beschickt werden, etwa 130-150 Vertreter dürften aus den verschiedenen Teilen des Großherzogtums an der Tagung teilnehmen. Es ist in Aussicht genommen, daß ein Referat über den Fragebogen erstattet wird mit gleichzeitiger Erläuterung der einzelnen Fragen; hieran wird sich eine Besprechung anschließen, welche etwa noch zustellende Fragen zur Erledigung bringen wird. Die Tagung wird aber nicht nur für die fraglichen Erhebungen von Bedeutung sein, sie dürste gleichzeitig für die Teilnehmer, welche sich bei dieser Gelegenheit fennen lernen und gegenfeitig näher treten, von Interesse sein.
verbunden.
L Unter der Firma Dberhessische GeflügelzuchtMast- und Berwertungs- Genossenschaft m. b. H. Mast- und Berwertungs- Genossenschaft w. b. 5. in Friedberg" wurde gestern zu Friedberg eine Gesellschaft besondere von Eiern, in die Hand zu nehmen. Ueber den gegründet, welche den Zweck hat, die Geflügelproduktion, insSitz der Genossenschaft sind endgültige Beschlüsse noch nicht gefaßt; da hierfür die Abſagverhältnisse maßgebend sein müssen. Die Mitgliedschaft fönnen Privatpersonen, Vereine und Genossenschaften, welche mindestens einen Geschäftsanteil übernehmen, erwerben. Der Geschäftsanteil ist auf 50 Mr. festgestellt und ist hiermit eine Haftſumme von 100 Mart Beflügel und Geflügelprodukte bis zur Höhe von 100 Mart Jeder Geschäftsanteil gibt die Berechtigung, durch die Genossenschaft zu verwerten. Da es erwünscht erscheint, daß das neue Unternehmen im Interesse unserer oberhessischen Geflügelzucht eine möglichst weite Ausdehnung erhält, wollen wir darauf aufmerksam machen, daß weitere Auskunft die Herren Defonomierat Hoffmann in HofGüll bei Lich, F. Leipold in Münzenberg, Dekonomierat Leithiger in Alsfeld, August Schwan in Gießen, Gutspächter Bornemann in Obbornhofen, Lehrer Kaup in Klein Karben und Dekonomierat Schlente in Friedberg erteiler, und daß dieselben auch Anmeldungen zum Beitritt bis auf weiteres entgegennehmen. Besonders die Geflügelzuchtvereine sollten die günstige Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, die Angelenheit in ihren Versammlungen zu besprechen und darauf hinwirken, daß recht viele Landwirte Mitglied der Genossenschaft werden.
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Beglar soll eine Lotterie mit einem Reinertrage von ** Lotterie. Zur Wiederherstellung des Domes in 650 000 mt. veranstaltet werden, deren Lose in ganz Preußen vertrieben werden dürfen. verschärften Maßnahmen durch das preußische Lotterie- Geseß stößt der Vertrieb der Lofe der Hessisch- Thüringischen halb mit Preußen, wie auch bereits von anderen nordLotterie auf immer größere Schwierigkeiten. Es wird desdeutschen Staaten eine Lotteriegemeinschaft angestrebt.( Bu wünschen wäre es, daß auch der Partitularismus auf diesem Gebiete im deutschen Vaterlande zu Ende ginge D. Red.)
= r Grünberg. Vor einigen Tagen fiel einem Bierfuhrmann ein gefülltes Faß auf den Fuß, sodaß derselbe bedenklich gequetscht wurde.
-r: Lauter, 12. Januar. Gestern fiel der Landwirt Sch. von hier so unglücklich von dem Lager in seiner Scheuer, daß das Schlüsselbein gebrochen wurde.
r. Laubach, 13. Januar. Als habe ein Roman schriftsteller die Fäden verwoben, liest fich die folgende Mitteilung, die uns aus Laubach zugestellt wird:
von Lager: wesen, hätte er uns nur ihre reinen Perlen gezeigt und nicht auch an ihren Schwächen auf die Gefahren der Verwilderung der Dichtung hingewiesen. Den ersten Teil des Abends füllten die dramatischen Scenen„ Elga" von Gerh. Hauptmann aus. Der Dichter hat die Fragmente bereits 1896 bollendet, sie aber erst in jüngster Zeit der Deffentlichkeit übergeben; es ist deshalb anzunehmen, daß Hauptmann auch feine weitere Hand daran legen wird. Die Scenen sind nach der Grillparzerschen Novelle Das Kloster von Sendomir" bearbeitet, aber Graf Staschensti erzählt nicht seine Leidensgeschichte, sondern der Ruter erlebt sie selbst im Traume. Als ihm abends das Turmgemach im Klofter Sendomir überwiesen ist, in dem vor Jahren die Staschenstische Chetragödie ihren Abschluß fand, erscheint noch ein Mönch, für seine Bequemlichkeiten zu sorgen. Der Ritter lehnt dankend ab und zeigt große Lust, sich mit dem Mönch, der niemand anders als der unglückliche Staschenski selber ist, in ein Gespräch einzulassen. Aber bald scheitert sein Beginnen an der Einsilbigkeit des Mönches und nur einzelne bunfle Wendungen werden dem Ritter. Draußen erschallt Chorgefang der Mönche, der dienende Bruder eilt davon und der Gast schläft ein. Während des Schlafes äfft ihn nun ein böser Traum, in dem sich die rätselhaften Bendungen des Mönches mit den Erzählungen seines Anechtes zu dem Leidensbilde Staschenstis verweben. Er träumt bis zur graufigen Ecene im Turngemach, wo die Chebrecherin einer wahrhaft satanischen Treuefrage unter worfen wird; er will laut aufstöhnen, da weckt ihn sein Knecht. Durch das Fenster fällt fahler Morgendämmer und aus der Kirche schallt der Chorgesang der Mönche. Der Rittter schüttelt sich vor Grausen und sprengt in den tauftischen pu purn funkelnden Morgen hinaus. Der Vortragende hält inne und durch den Saal fällt donnernd sekundenlang eine Beifallssalve. Mit furchtbarer dramatischer Wucht hat Hauptmann teilweise die Scenen geführt. Namentlich gut gelangen Herrn Trigichler die Partien, in denen der Mann leiden haftlich und wollustig das Weib an sich preßt, gut, wenn wir ihm auch sonst noch ein weiteres Stimm- Material wünschen möchten. Herr Trißschler bleibt eben in erster Linie der ausgezeichnete Schauspieler. Von dem zweiten Teil gefiel besonders Liliencron. Lilieneron gehört zwar nicht zu den korrekten, aber feiner weiß die Töne so materiell festzulegen Die er. Erwähnenswert sind auch Lienhard( Jung Hendriks Brautfahrt, Lobfien, Presber, Dito Ernst, Hartleben und Bilhelm Busch, unser alter Humorist. Bei diesen Schrifttellern fom Georg Trißschlers Kraft voll zum Durchbruch. Obermeistertag in Darmkast. Nachdem im Jahre 1903 im Reichstage der Antrag gestellt worden war, man möge eine Enquete über die Wirkung des Handwerkergesetzes von 1897 veranstalten, und hierauf seitens der Reichsregierung die Mitteilung burde, daß eine solche bereits beabsichtigt sei, sind unmehr die diesbzgl. Erheb ngen im Gange. Es hatte ich das Bedürfnis herausgestellt, durch umfassende tatistische Erhebungen ein zuverlässiges Bild über die> Nieder- Gemünden, 12. Januar. Gestern und heute etherigen Wirkungen des vorgenannten Gesezes zu fonnte man eine reine Bölterwanderung nach dem thalten. Zu diesem Zwecke sind besondere Fragebogen benachbarten Maulbach wahrnehmen. Daselbst wurden für die freien Innungen und Zwangs- Innungen die Mobilien der Reih'schen Eheleute versteigert. Soviel dc. ausgestellt worden, welche den Handwerkskammern Leute hat Maulbach noch felten im Dorfe beisammen ge= zugegangen sind und von diesen an die betr Innungen sehen, aus den entferntesten Gegenden waren die Kauf
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Eine hier einst ansässige Familie hatte ihre Töchter nach Frankfurt und Düsseldorf verheiratet. Die Frank furter, die in sehr guten Verhältnissen lebte, aber finderlos blieb, sandte nun dieser Tage ein Telegramm an die Düsseldorferin, daß ihr Mann todfcant darniederliege. Sofort reiste Frau St.St. hieß die Düffeldorfer Familie- nach Frankfurt. Wenige Tage darauf stirbt der Schwager und wird in Laubach beerdigt. Jetzt erhält Frau St. eine Depesche, sofort nach Düssel. dorf zu kommen, da thr Mann totfrank darniederliege. Hals über Stopf reist sie ab, findet aber nicht einen todkranken Mann, sondern einen verschollenen.
§ Schotten, 12. Januar. Bei der heutigen Wahl eines Abgeordneten zum Landtag für den Wahlfreis Schotten- Gedern- Laubach ging der Oberförster Weber- Konradsdorf( liberal) mit 24 Stimmen als Gewählter hervor. Sein Gegner, Bürgermeister Mettenheimer- Eichelsachsen( Bauernbündler) erhielt
6 Stimmen.
r- Nieder- Ohmen. Kommt da ein Herr an, wir wollen ihn Versenkungsrat von Dozzelhausen nennen, zu einem Bauer, welcher gerade Wellfleisch auf dem Tische hat.„ Wilst mit essen?" heißt es natürlich. Es ist so Brauch dort. Der Herr Versenkungsrat will mit effen aber auch 10 Pfg. bezahlen.„ Angenommen" sagt der Bauer. Aber der Versenkungsrat ißt nicht nur ein Bauchstück sondern auch noch einen Teil vom Bruststück. Gering gerechnet 5 f., zu 10 Pfg. ohne Brod und Salz, dann noch recht tüchtig getrunken.
dann aud weitergegeben wurden. Diese umfangreichen Fragebogen lustigen gekommen. Die Sachen famen alle ziemlich hoch er in Kirchen zu beantworten, ist nun Sache der Innungen. Für
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an Preis. Die Birte machten ein flottes Geschäft, faum
neuer Stoff in Burg- Gemünden geholt werden.
Ueberhauptele der Innungen durfte es schwierig sein, die große daß man nach langem Warten etwas bekommen konnte. etrieben un ahl der Fragen,( umfaßt doch der Fragebogen 20 Dieselben hatten sich auf einen solchen Betrieb auch nicht t find fein Geiten) in der genauen und wünschenswerten Weise vorgesehen. Gegen Abend ging das Bier aus und mußte m Kompliz behandeln, wie es bei der Wichtigkeit der UnterJagung über die Durchführung des Handwerkergesetzes*** Burg- Gemünden. Der höhere Preis des Holzes Um diese Aufgabe den hat sich in recht unangenehmer Weise für unsere weniger mit Vorlie Berordentlich erscheint. Janungen zn erleichtern und ihnen Gelegenheit zu emittelten Landbewohner bemerkbar gemacht. Diese Leute, geben, sich über alle inbetracht kommenden Fragen zu Informieren, hat die Handwerkskammer welche das sagenannte Losholz seither für einen mäßigen Darmstadt für die Innungen ihres Bezirks( Großzu Breis bekommen, müßen jetzt einen viel höheren bezahlen. §§ Aus dem Vogelsberg, 12. Jan. Der diesjährige Herzogtum Hessen) einen Obermeistertag auf den Winter, der im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängen wieder 20. Taufenden Monats nach Darmstadt einberufen. einmal Schnee und Eis zeigt, bringt dadurch die ganz auf
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zur Klarheit. Ueber deren Abnahme ist gemäß schon vielfach geflagt worden, aber diese konnte bisher nicht gehemmt werden, sie ist im Gegenteil, wie der Augenschein lehrt, noch fortgeschritten. In einer einzigen Hofraite traf man vor 30 Jahre mehr Standvögel an, als gegenwärtig in einer ganzen Ortschaft. Damals flatterten um die Miststätten bei Schneefall die Goldammern, Buchfinten, Meisen, Feldsperlinge u. a. in Scharen, ißt muß man schon auf die Suche gehen, will man sie zu Gesichte bekommen. Die Tannen finken, eine Schwesternart der Buchfink. n, die damals schon als ein etwas feltener Bogel galt, ist ganz verschwunden. Ebenso selten si ht man im Winter nach den früher so häufigen Gimpel oder Blutfint. Auf das Kerbholz der Raubvögel ist die Abnahme unserer Standvögel nicht zu sehen; denn die Raubvögel zeigen gleichfalls bis auf den Sperber einen allerdings Hauptvogelmörder eine Abnahme. So ist beispielsebenso der große Würger oder Neuntöter. Auch der Vogelweise die Eister aus manchen Gemarkungen ganz verschwunden, fang hat gegen früher ganz entschieden abgenommen. Dagegen ist aber der Vogelschutz gegen früher ein viel besserer geworden. Die Abnahme unserer Standvögel muß demnach auf andere Ursuchen zurückzuführen sein, deren Kenntnis im allgemeinen Voltesinteresse gelegen ist. Doch auch ohne diese gilt es ernstlich die Mahnung der Presse zu befolgen:„ Gedenkt der hungernden Vögel!"
** Frankfurt a. M., 13. Januar. Kein Mord! Das Gerücht, der 70jährige Kastellan Eggers set ermordet, ist nicht zutreffend, da der Vermißte erfroren aufgefunden worden ist. Sämtliche Wertsachen, darunter 600 Mt. fanden sich bei ihm. Der des Mordes verdächtigte, festgenommene Arbeiter Malzberger ist wieder liegt. aus der Haft entlassen worden, da seine Unschuld klar
K Mainz, 12. Januar. Dem Geheimen Kommerzien rat Michel sind anläßlich seines Jubiläums u. A. von den Ministern Budde, Möller, Rothe und Gnauth Gratulationen zugegangen.
Stadtverordnetensizung im neuen Jahre wurde die s. Darmstadt, 12. Januar. In der heutigen ersten Begebung eines 32% neuen Anlehens in Höhe von 6 Mill. Mark beschlossen; dasselbe soll mit 1% getilgt Jahren. werden. Die Tilgung fordert einen Zeitraum von 44 Dieses Anlehen Lit. M. soll berwand werden zur Tilgung bisheriger Verpflichtungen, für Aufwendungen des Altstadtdurchbruches( 1 Million), für Neubauten einer zweiten höheren Töchterschule, einer Volksschule, eines Schwimmbades, für den Ankauf verschiedener Gebäulichkeiten im Interesse der Stadt.
Kirchhlige Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
2. Sonntag, nach Epiphanias, den 15. Januar, In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser.
Abends 5 Uhr: Professor D. Drews.
Abends 8 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde.
Montag, den 16. Januar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde.
Dienstag, den 17. Januar, abends 6 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde. Donnerstag, den 19. Januar, abends 8 Uhr im Matthäussaal Kirchstraße 9. Bibelstunde. Psalm 127. Pfarrer D. Schlosser.
In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Ferdinand Naumann aus Nauheim. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Pfarrassistent Schulz. Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Abends 8 Uhr: im Konfirmandensaal Versammlung und Bibelbesprechung.
Montag, den 16. Januar, abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Pfarrassistent Schulz.
Batholische Gemeinde. Samstag, den 14. Januar. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 15. Januar. Namen Jesu Fest. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. " um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und to derselben Austeilung der heilig. Kommunion.
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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. Vorm. um 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische Bruderschafts- Andacht.
1.
2.
Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 2. Sonntag, nach Epiphanias( 15. Jan.) predigt vormittags: Defan Wagner.
Text: Luc. 2, 41-52. Lied Nr. 412. nachmittags: Pfarrer Schmidt.
Text: Röm. 12, 1-6. Lied Nr. 158. Gottesdienst im Hospital nachm. 4 Uhr. Gottesdienst und Kollekte für die Mission zu Stangen. rod nachm. 1 Uhr.
Giesenes landwirtschaftlicher Wetterviews Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag den 14. Januar. Meist heiter, etwas kälter, besonders nachts. Vorübergehend leichter Frost.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gießen.


