Ausgabe 
11.3.1905 Erstes Blatt
 
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gung.

Nr. 60.

1905, nachmitta Abfallholz bon platz, bon der Ha dem Lagerplas gerstraße, bom F Anneröderweg

Erstes Blatt.

Jusertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Ober­effen, die Kreise Weglar and Marburg 10 Bfg. sonft 15 Bfg. Reklamen ble Petitzeile 30 resp. 40 Bfg.

gerplatz daselbst, b Redaktion u. Haupterpebtion: Gießen, Seltersweg 83.

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Fernsprechanschluk Nr. 862.

Samstag, den 11. März 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gichener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Krieg in Oftalien.

An Kuropatkins Niederlage ist, trotzdem die russischen Telegramme fie bisher noch immer nicht zugeben wollen, nicht zu zweifeln. Ueber ihren Umfang dagegen steht noch immer nichts Sicheres fest. Während es zuerst schien, als ob die Russen auch die Hunholinie schleunigst aufgeben und sich Hals über Kopf nach Tielin zurückziehen würden, gerinnt man jetzt den Eindruck, als ob Kuropatkin diese zweite Verteidigungslinie mit großer Hartnäckigkeit fest­hält. Inwieweit die Stadt Mukden selbst in den Bereich der Operationen mit einbezogen ist, bleibt gleichfalls weifelhaft. Jedenfalls sind in unmittelbarer Nähe von Taukden starke russische Truppenmassen in der Abwehr der japanischen Verfolgung begriffen.

diese Pflicht begrün erung fortsezen. Die Mit welchem Erfolge, darüber läßt sich bisher nichts Ge­ung, als auch der naues sagen. Gerüchte wollen wissen, daß es mit den sig, wenn inzwischen Russen sehr schlecht stehe.

Das russische Zentrum umzingelt?

en ist; um dieses Gr b zweier Jahre( vom Aus Tokio wird Londoner Blättern aus angeblich zu­an) bei der Zwangs berlässiger Quelle gemeldet:

Der Selbstversicherung geklebt werden. Wer lbstversicherung oder

e Wahl, welcher Lohn. er von ihm zu leisten.

Gerüchtweise verlautete hier, daß das russische Zentrum umzingelt sei. Später wurde dies Gerücht durch eine De­pesche bestätigt, nach welcher 200 000 Russen abgeschnitten find.

t, desto höher ist der Das würde nur dann zutreffen können, wenn es wirk­ie Rente. Von diesen lich wahr wäre, daß Kuropatkin entgegen den ursprüng­die nur freien Unterlichen Nachrichten die Räumung Mukdens verzögert hätte, Lätigteit gewährt er weil er mit der großen Erschöpfung der Japaner rechnete. gehende Dienste ver. Er hätte sich darin aber gründlich verkalkuliert. Mit un­die Hälfte zu er gemeiner Schnelligkeit und Tatkraft sei eine Kolonne der echselnd bei verschie Japaner, die im Osten von Mukden operierte, so weit nach ie Hälfte des Wertes Norden vorgedrungen, daß sie den Russen den Weg verlegte. erjezt verlangen und , bei der sie am ersten och zu bemerken, daß higkeit die freiwillige

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er 2. eine Altersrente.

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Damit ist selbstverständlich noch lange nicht gesagt, daß die Umzingelung auch wirksam sein muß. Um 200 000 Mann festzuhalten, dazu gehören weit überlegene Kräfte. o sollen die Japaner die hernehmen?

Mukden von den Japanern besetzt.

Daß Kuropatkin Mukden nicht so schnell geräumt hat, wie man anfangs annehmen mußte, dafür spricht auch das folgende Telegramm aus Tokio:

Die Japaner haben Freitag früh 10 Uhr die Stadt Mukden besetzt.

Wären die ersten Nachrichten richtig gewesen, so befände sich Mukden schon 24 Stunden länger in den Händen der Japaner. Auch jetzt ist immer noch möglich, daß die Sache nicht ganz stimmt. Offizielle Bestätigungen stehen noch aus. Jedenfalls haben die Japaner erst nach neuen heftigen Rämpfen ihr Ziel erreichen können. Ein kurz vor dem obigen eingetroffenes Telegramm aus Tokio besagt:

nach sich gezogen hat: enunterstügung wurde eine ununterbrochene , während der ganzen hrleistet ist. Bei Be dem Berufe besonders unfähigkeit bei einer wie bei einer Hand­alidität anzunehmen ist, durch eine ihrer Tätigkeit, die i usbildung und i ann, ein Drittel ftig gesunde Berimen g in derselben Gegend erlangt werden fann

als große Wohltat em befont werden, daß es geben zu laffen, wenn mt, daß eine Vorforge heint. Im Gegenteil

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Weise dargestellt, die pertbollsten aller sozial wirtschaftlich Schwachen

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Die Japaner haben Lita eingenommen. Die Russen halten und verteidigen mit allen Kräften die Befestigungen nördlich vom Hunho. Ein Staubsturm wirkt störend auf die Operationen ein.

Wie aus Darstellungen von Kriegskorrespondenten zu er­sehen ist, war der Knotenpunkt der ganzen letzten Kämpfe die Schlacht an den Kaisergräbern.

Die alten Kaisergräber nordwestlich der Stadt dürfen nicht mit denen von Fulin verwechselt werden, die nordöstlich sich befinden. Dort ruhen die Ahnherren der jetzt in China herrschenden Dynastie, und bei dem Kultus, der in China den Vorfahren gewidmet wird, hat diese Stelle für das Volk und das Herrscherhaus eine ungeheure Bedeutung. Die Russen hatten daher durch scharfe Bewachung die Grabdenk­mäler geschütt, und General Kuropatkin verbot ausdrück­lich, daß die heiligen Haine angetastet würden. Auch Mar­schall Ohama hat jetzt ähnliche Befehle ergehen lassen. Ueber die Schlacht an den alten Kaisergräbern wird aus Mukden bom 8. März gemeldet:

Gegenwärtig wird auf die japanischen Streitkräfte, welche in Massen auf dem Schienenwege der Eisenbahn herankommen, von der Umgebung der nach Norden zu ge­legenen alten Kaisergräber aus heftiges Geschützfeuer ge­richtet. Dort haben sich nämlich neue russische Truppen­massen gesammelt, um den Japanern entgegenzutreten. Das schmale Gelände westlich des Schienenstranges ist buchstäblich von Soldaten angefüllt. Die Japaner streben mit Eile in nördlicher Nichtung vorwärts und umfassen den rechten Flügel der Russen. Gestern abend vor dem Rückzug der Russen wurde das Feuer auf der ganzen füdlichen Front unterhalten und dann die ganze Nacht hin­durch fortgesetzt. Bei Tagesanbruch nahm das Getöse, welches in Mukden zu hören war, in dem Maße zu, als fich das Geschützfeuer nach Westen und Norden zu hinzog. Aus derselben Quelle verlautet weiter: Die Räumung

Berufe eintreten fehen ihrer Stellungen am Schaho zwang die Russen, eine große ende Altersversorgung Strecke der Eisenbahn, zahlreiche Feldtelegraphei., Militär­

rge lange noch feinen

die Frauen auf den

trankheit und Alter.

Straßen in einem Umkreise von 500 Quadratmeilen, eine große Menge Verteidigungswerke, sowie ausgedehnte Ba­racenlager des Roten Kreuzes preiszugeben und große Mengen von Brennmaterial und Futtervorräten dem Feuer zu überantworten. Die Spitäler sind überfüllt, aber der Dienst ist noch ausreichend. Die Räumung der russischen Stellungen am Schaho und bei Matschuntan begann um Mitternacht. General von Rennenkampf, der im Osten be­fehligte und acht Tage hintereinander mit Erfolg alle An­griffe der Japaner abschlug, und ebenso einige andere Be fehlshaber wollten auf ihren Posten bleiben, ihr Verlangen wurde aber abgeschlagen. Die Japaner rücken jetzt schnell auf den Hunho los, wo die Russen ohne Schwierigkeit stand­halten zu können glauben. Die Telegraphenleitung, die be. ständig bedroht war, soll einem Gerücht von heute morgen zufolge, jezt unterbrochen sein.

Die Rückkehr Roschdjestwenskys

nach den europäischen Gewässern steht jetzt fest. Aus Dover wird gemeldet, es sei dort amtliche Kunde eingetroffen, daß sämtliche Geschwader der russischen Ostseeflotte nach dem englischen Kanal zurückkehren und weitere Befehle abwarten werden. Hamburger Dampfer sind gechartert worden, um das heimkehrende Geschwader mit Kohlen und Proviant zu bersehen.

Die Dolitik.

A Die Bewilligung der Kavallerievermehrung auf 510 Schvadronen ist vom Zentrum für die zweite Lesung mit der Maßgabe beantragt worden, daß 10 Schwadronen erst vom 1. April 1909 ab gebildet werden soller

Skandinavien.

XX Das neue norwegische Ministerium ist gebildet. Mi­chelsen ist Präsident. Die Zusammensetzung des Kabinetts ist politisch gemischt. Es umfaßt Mitglieder der Rechten, Gemäßigte und Liberale, ist somit der Ausdruck eines Kom­promisses, allerdings auf der Basis der norwegischen Jor­derungen.

Balkan- Staaten.

Die serbische Opposition gegen den Handelsvertrag mit Deutschland geht schon zurück. Man macht noch große Worte, hat aber schon den Vorwand für die Nachgiebigkeit gefunden. Das gegenwärtige Ministerium müßte im Fall der Ablehnung des Vertrages zurücktreten, und darauf dürfe man es nicht ankommen lassen, da das Ministerium sonst die große Geschütz- und Eisenbahnanleihe nicht durchführen könnte. Diese Logik ist zwar recht fadenscheinig, denn die Anleihe wird doch auf den Kredit Serbiens, nicht auf den Kredit Paschitschs gemacht, dessen Ministerlaufbahn von Die ver­Niemandem eine Dauer- Garantie erhält. gleichenden Geschüßproben werden übrigens in nächster Zeit in Kragujowak stattfinden, wohin die Vertreter aller großen Geschützfabriken eingeladen sind. Das Wettschießen und das Wettvorschießen scheinen in einem gewissen Zu­sammenhang miteinander zu stehen.

Deutfcher Reichstag.

CB Berlin, 10. März. ( 160. Sigung.) In die sozialpolitischen Debatten, die den eigentlichen Gegenstand der zweiten Beratung des Etats für das Reichsamt des Innern bilden, kam heute vorüber­gehend ein lebhafterer Ton. Der freisinnige Abg. Dr. Mug dan schlug ihn in einer Polemik gegen die Sozial­demokratie und speziell gegen den sozialdemokratischen Ab­geordneten Zubeil an, der ihn vor einigen Tagen scharf per­sönlich angegriffen hatte. Dr. Mugdan wies nach, daß verschiedene von Herrn Zubeil über ihn und andere Per­sonen vorgebrachte Behauptungen unwahr seien, und ver trat erneut die von ihm schon öfter geäußerte Ansicht, daß die Sozialdemokraten in den Krankenkassen Terrorismus übten und Vetternschaft pflegten. Er fand mit seinen Aus­führungen, während die äußerste Linke sich ganz ruhig ver­hielt, bei der Rechten lebhaften Beifall. Nachdem der Zen­trumsabgeordnete Gröber die Resolutionen gegen das Schmiergelderunwesen und für die Ausdehnung des Ar­beiterschutzes auf die Hausindustrie befürwortet hatte und der Antisemit Fröhlich unter Ausfällen gegen die Juden für Ausdehnung der Gewerbeinspektion auf ländliche Ge­werbebetriebe und für eine kräftige Mittelstandspolitik ein­getreten waren, ging der Sozialdemokrat Dr. Scheide­mann auf die von Dr. Mugdan angeschnittenen Fragen ein. Er gab zu, daß der Genosse in einzelnen Fällen von seinen Gewährsmännern angelogen worden sei, legte aber Verwahrung dagegen ein, daß deshalb etwa dessen Ausfüh­rungen im allgemeinen unrichtig seien. Terrorismus und Vetternschaft herrsche vielmehr hauptsächlich da, wo der Frei­sinn die Macht in Händen habe. Dem Abg. Mugdan warf er vor, daß er einzelne Vorkommnisse in unzulässiger Weise verallgemeinere. Das Bürgertum habe manches Privileg, aber nicht das der Dummheit, Fehler würden auch von Sozialdemokraten gemacht, aber sie dürften nicht der Sozialdemokratie als solcher zur Last gelegt werden, so menia mie die Sozialdemokratie die anderen Parteien für

Verfehlungen einzelner ihre Mitglieder verantwortlich; macht. Dr. Scheidemann führte ein paar Fälle an, in denen Freisinnige die Politik für private Zwecke hätten ausnuten wollen, und erhebt gegen den nationalliberalen Abg. Dr. Becker den Vorwurf, daß er seinen privaten Einfluß terro­ristisch zu politischen Zwecken mißbraucht habe. Als er schloß, erscholl auf der äußersten Linken starker Beifall, die auch vorher mehrfach lebhaft ihre Zustimmung befundet hatte, während bei der Mehrheit Widerspruch laut wurde.

*

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser hat sich bei der Fahrt im offenem Wagen und bei strömendem Regen in Wilhelmshaven eine leichte Erkältung zugezogen, weswegen er gestern zunächst an Bord des Linienschiffes Kaiser Wilhelm II." verblieb und dort das Torpedo- Ererzieren besichtigte.

Löfung der frankoruffifchen Allianz? ( Ein Interview.)

Im Anschluß an die schlechten Nachrichten, die über die Lage des russischen Heeres bei Mukden einlaufen, werden wieder Preßstimmen laut, die von einer nahe bevorstehenden Lösung des französisch- russischen Bündnisses wissen wollen. Besonders lebhaft wird diese Frage wennschon nicht öffentlich auch in Paris erwogen. Man ist durch die russischen Mißerfolge in Ostasien stutzig geworden und zweifelt daran, ob Frankreich von dem Bündnis mit dem Soloß auf tönernen Füßen" sich für die Zukunft noch Vor­teile versprechen könnte. Von einem deutschen Staatsmanne erhielt unser CB- Mitarbeiter zu diesem interessanten Punkt folgende Erläuterungen:

Mit den Gerüchten von einer nahen Lösung des fran­zösisch- russischen Bündnisses wird den Ereignissen vorgegrif­fen. Auch geht man von einer jalschen Auffassung aus, wenn man eine unmittelbar sich vollziehende Neugruppierung der europäischen Mächte erwartet. Das französisch- russische Bündnis bedarf keiner ausdrücklichen Kündigung, wird auch feine erfahren; es löst sich gewissermaßen automatisch auf, indem Rußland in die Unmöglichkeit gerät, seinen Bündnis­berpflichtungen zu genügen. Sett Rußland den Krieg mit Japan fort, so muß es eine neue große Armee nach Ostasien schicken, es muß seine Kerntruppen marschieren lassen, und das kann es nicht tun, ohne seine Westgrenze stark zu ent­blößen. Hierzu dürfte Rußland in unbedingtem Bertrauen auf Deutschlands freundnachbarliche Gesinnung sich ohne Zögern und Bedenken entschließen aber das Bündni mit Frankreich verpflichtet es, zehn volle Armeekorps in der Nähe der westlichen Grenze zu halten. Diese Verpflichtung ist den Kriegsrüstungen bisher schon in verhängnisvoller Weise hinderlich gewesen, sie ist mit einer Fortführung des Krieges vollends unvereinbar. Rußland wird sich entschlie­Ben müssen, hiervon Frankreich Kenntnis zu geben und Dis­pens zu erbitten, der natürlich nicht verweigert werden kann. Ebenso natürlich ist es, daß damit die entsprechenden Ver­pflichtungen Frankreichs suspendiert werden, die wohl über­wiegend nichtmilitärischer Art sind. Der Vorteil wäre einst­meilen ausschließlich auf russischer Seite, denn die russischen Anleihen, die einmal in Frankreich untergebracht sind, lassen sich nur sehr allmählich dislozieren.

In der Gruppierung der europäischen Mächte aber würde tatsächlich kaum eine Verschiebung von Belang eintreten, nur die Meinung von dieser Gruppierung, die zumeist eine irrige war, würde sich ändern. Das französisch- russische Bündnis hatte eine doppelte Aufgabe: es sollte Frankreichs solierung aufheben und es sollte eine Spitze gegen fälschlich supponierte deutsche Angriffsgelüfte bilden. Jene Isolierung besteht schon lange nicht mehr, und ebenso ist schon lange erkannt und anerkannt, daß Deutschland An­griffsgelüfte nach keiner Richtung hegt. Im übrigen sind Deutschlands und Frankreichs Interessen und Wünsche hin­sichtlich der Gestaltung der Verhältnisse in Ostasien in ge= nauer Uebereinstimmung. Man mag mit den tapferen Ja­panern so viel Sympathie haben, als man irgend mag man wird doch nicht so weit gehen, um dieser Sympathie willen die weiße Rasse aus dem Einflußgebiet verdrängt zu schen, das sie sich im fernen Osten gewonnen hat. Wie die Niederwerfung der Buren, weißer Männer, in Afrika die Eingeborenen des dunklen Erdteils um den Glauben an die Unbesiegbarkeit der Weißen gebracht und dadurch den Auf­stand der Eingeborenen hervorgerufen hat, so könnte ein endgültiger Sieg der Japaner in ganz Asien die unwillkom­mensten und fühlbarsten Folgen für alle europäischen Kultur­staaten nach sich ziehen.

Nab und Fern.

* Die Gedenfhalle in Gravelotte soll im Mai dieses Jah­res im Beisein des Kaisers feierlich eingeweibt werden. Die