Ausgabe 
11.3.1905 Erstes Blatt
 
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ganzen Hause für das ihm bewiesene Vertrauen. Ferner übermittelt.. Mecum der Versammlung den Dank des Schußmann Nagel, welcher in letter Versammlung für seine der Gewerbeinspektion geleisteten Dienste besonders gelobt war, und giebt dann noch bekannt, daß die neu angeschaffte große ausschiebbare Feuerwehrleiter am Tage vorher von ihm im Beisein mehrerer anderen maßgebenden Herrn und Feuerwehrleuten für die Stadt übernommen worden sei; die Leiter sei praktisch nochmals vorgeführt worden, wobei Mängel nicht fonstatiert wurden. Daraufhin trat man in die Tagesordnung ein.

Gedenkhalle vetanntlich für den Aussichtsturm errichtet| früher geleisteten Eid als Stadtverordneter und dankte dem worden, der bei dem Bau des Forts Gravelotte abgerissen werden mußte. Gegenwärtig ist man dabei, die 14 Bronze­büsten der einzelnen Korpsführer von 1870 und die Tafeln der Regimenter an den Wänden anzubringen. Die Büsten find in Stuttgart gegossen worden. Gleichzeitig mit der Einweihung werden die auf Pergament geschriebenen Na­men der Toten und Verwundeten der drei Schlachttage Mars- la- Tour, Gravelotte und St. Privat in einer Blech­büchse eingemauert. Im ganzen sind es 48 000 Mann, die in den drei Schlachten ihr Blut vergossen haben. Davon ruhen etwa 15 000 auf dem Kriegerfriedhofe in Gravelotte, wo die Gedenkhalle errichtet ist. Der große Engel, den der Kaiser geschenkt hat, ist im schönsten farrarischen Marmor gehalten.

Eine Zugentgleisung ist auf Bahnhof Holzwickede einem Beamten verhängnisvoll geworden. Die Lokomotive eines Güterzuges geriet aus den Schienen. Dadurch kamen neun Wagen zur Entgleisung, und beim Auflaufen der hinteren Wagen auf dem entgleisten Zugteil erlitt ein Bremser durch Quetschung der Brust eine tödliche Verlegung.

Verhaftete Engelmacherin. Ein schweres Verbrechen, das dem der Engelmacherin Wiese in Hamburg ähnelt, be­schäftigt zur Zeit die Kriminalpolizei in Hannover und häli sie auf der Spur der Verbrecher. Festgenommen ist bereits ein Arbeiter- Ehepaar und ein Arbeiter, die im Verdachte des Mordes von Kindern und der Beihilfe bei dem Ver­brechen stehen.

Hessischer Landtag.

1) Aufnahme einer neuen Anleihe. Es

und als Baustelle Schülers Garten beibehalten werden Beigeordneter Heyligenstaedt und die beiden Stadtver­ordneten Heichelheim und Haubach wurden dann zum Schluß in die vorbereitende Sommission gewählt. ( Schluß folgt.)

Lokales.

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11. März 1905

ſelbe wird voraussichtlich im Junt tagen.

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*** Die Untersuchung gegen den des Raub- apoleon fchifft mordes beschuldigten Oskar Hudde ist beendet und Suelena ein!- der Verhaftete dem Schwurgericht überwiesen. Das ich, nirgends ei waren 8 Offerten abgegeben worden, die günstigste mit dem Schuldbeweise sind so klar; z. B. daß sich die Hand- doie Darstellung abdrücke von ihm auf dem Ante des Pfarrers und auf Lüttjohann, der Lampenglocke zu erkennen waren. Die Genauigkeit hatte, genannt n Finanz- Kommission wird diesem Konsortium der Zuschlag dieser Abdrücke ist dadurch außer Zweifel gestellt, daß als trebfamer

Kurs von 98,41 von einem Konsortium, dem u. A. die Bank für Handel und Industrie mit angehört. Auf Antrag der

erteilt.

2.) Vergebung des Druckes der Schuld. verschreibungen. Hierzu waren Offerten von 3 Gießener und von 2 auswärtigen Firmen eingeholt worden. Die Gießener Firmen hatten ihre Preise ohne den ge­setzlich erforderlichen Trockenstempel mit zu beachten zwischen 600 und 700 Mart gestellt, während die beiden auswärtigen Firmen( Osterrieth Frankfurt und König& Eb­hardt- Hannover) den Eindruck dieses Trock nstempels gleich mit falfuliert und Offerten zwischen 890 Mart und 975 Marf, eingereicht hatten. Stadtv. Schaffstaedt beantragte diese Arbeit an eine hiesige Firma zu vergeben, zog aber seinen Antrag zurück auf die Bemerkung des Oberbürgermeister: die vorgelegten Papierproben der hiesigen 3 befragten Firmen seien schlecht und außerdem hätte man sich über die Scheine der legten Anleihe sehr beklagt, das Papier wäre zu fettig gewesen, sadaß die Tinte sich schlecht hätte auftragen lassen. Die Arbeit erhielt für 915 Mart die Firma König& Eb­hardt- Hannover, vertreten durch Buchbinder Kühn.( Wir müssen die 3 hiesigen Firmen, troßdem wir nicht dazu ge­hören, doch in Schuh nehmen hinsichtlich der Papierproben, denn würde- was wir aus eigenen Erfahrungen wissen - nicht immer dem billigsten Drucker die Arbeit übergeben, dann könnten die Submittenten auch bessere Popiere in die Der Unterschied zwischen 700 Offerten mit einrechnen. Mart und 915 Mart läßt neben dem Trockenstempel immer noch etwas übrig für bessere Papiere. Es wäre nur zu wünschen wenn die Stadt sich stets auf den Standpunkt stellte, daß das Gute auch immer das Empfehlenswertere ist und natürlich höher bezahlt werden muß. D. R)

Darmstadt, den 10. März. Präsident Haas eröffnet die Sigung um 94 Uhr. Zur Verhandlung gelangt eine Anfrage der Abgg. Adelung und Dr. David, betreffend die Auslegung des Artikels 25 der Städteordnung, hier die ungültigkeitser­klärung der Wahl des freireligiösen Pfarrers Zucco- Cuccagna zum Stadtverordneten in Mainz. Staatsminister Rothe crklärt, daß die Regierung eine Beantwortung der Inter­pellation ablehne, da die Regierung der Ansicht sei, daß der Provinzialausschuß zu Recht entschieden habe. Abg. Dr. Schmitt erklärt die Interpellation für die größte politische Verirrung, die in der Kaminer vorgefommen sei. Abg. Ulrich betont, daß eine gefeßwidrige Auslegung ftattge funden habe, insbesondere da der Provinzialaus­schuß in Gießen in entgegengeseztem Sinne entschieden habe. Abg. Wolf will die Gefeßeshoheit und die Beschlüsse der Justiz unter allen Umständen aufrecht erhalten wissen. Der Regierung dürfe man ein Eingreifen hiergegen nicht zumuten und daher sei dem Vorgehen der Sozialdemokraten, die diese Interpellation veranlaßt hätten, nicht zuzustimmen. Die Besprechung wird geschlossen. Zu dem Antrag der Abgg. Schönberger und Genossen, die Entschädigung für an Maul- und Klauenseuche gefallenes Vieh fordert der Abg. Schädel die Annahme seines alten Antrages, der insbesondere eine gerechtere Verteilung der Ent­schädigungsgelder bezweckt. Abg. Schönberger fordert als einzigen Schuß gegen die Seuche die Absperrung der Grenze. Ministerialrat Braun erklärt, daß die Regierung ein Vorwurf der Verschleppung nicht treffe. Die Reichs­grenze mit dem Viehverkehr sei so eng wie nur möglich ge­schlossen. Mit polizeilichen Maßregeln müsse man sehr vor­sichtig sein, weil damit oft ftehr geschadet, als gutgemacht werde. Der Regierung sei es ernst, der Landwirtschaft zu helfen, und sie hoffe, unter Mithilfe derselben dieses Ziel zu erreichen. Abg. Haas erhebt Protest dagegen, daß von den geforderten Beträgen etwas gestrichen werde, da dieselben der ganzen hessischen Landwirtschaft zu gute kommen. Abg. Korell fordert, daß der Staat seinen Widerspruch gegen die Vorlage aufgebe und dadurch das Zustandekommen des Gesezes verhindere. Agb. Wolf bedauert, daß die Re­gierung zurückweiche und die Situation verschleiere. Wolle man den Bauern einen Dienst erweisen, so müsse das Haus den Ausschußantrag annehmen. Bei der Abstimmung findet der Antrag des Ausschusses Annahme, die Regierung zu er suchen, dem Landtag einen Geseßentwurf vorzulegen, in welchem ausgesprochen wird, daß die nach dem 1. Oktober 1901 entstandenen Schadensfälle im etwaigen Betrage von 70 000 Mt. vorlagsweise aus der Staatskasse zu bestreiten sind. Dieser Antrag soll durch jährliche Entnahme von 10 000 Mt. aus den zur Förderung der Biehzucht bereit. gestellten Mitteln gedeckt werden. Ein Viertel des Betrages soll durch den Kreis, innerhalb dessen sich die Schadensfälle ereigneten und drei Viertel durch die Viehbesizer des Landes aufgebracht werden. Die Dauer des Gesetzes soll auf 6 Jahre festgesetzt werden. Darauf vertagt sich das Haus auf unbestimmte Zeit.

Aus dem Gerichts[ aal.

Schwurgericht.

bei Hudde ein Teil des vordersten Beigefingergliedes an der rechten Hand fehlt und diese Fingerverkürzung bei den Abdrücken deutlich zu Tage tritt.

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*** Am Montag, den 13. März veranstaltet die Ortsgruppe Gießen der hessischen Ver­Hotel Großherzog ihren 5. Mitglieder- Abend. Referenten find die Herren Rentamtmann Schäfer und Professor Dr. Wünsch gewonnen, die über Heren­prozesse in der ehemaligen Landgrafschaft Hessen- Bingen­heim" resp. Herenglauben im Altertum" sprechen werden. Gäste sind zu diesem interessanten Abend willkommen

* Aus einer statistischen Zusammenstellung der ,, Darmst. 3tg." ergibt sich, daß das Großherzogtum Hessen von allen größeren deutschen Bundesstaaten das dichteste Eisenbahnnez hat. Es kommen hier nämlich auf 1000 m. Bodenfläche 170,77 km. Eisen­bahnen; in Sachsen dagegen nur 167, Rheinprobinz 159, Westfalen 149, Hannover 84,2, Baden 129,59 km. und im ganzen Deutschen Reiche durchschnittlich nur 109,25 m.

3) Baugesuch des Georg Grünig für die Henselstraße wird genehmigt, desgleichen Bunft 4: Ausbau der Goethestraße zwischen Stephan- und Henselstraße. Bum nächsten Bunft: Errichtung eines Theaters- und Saalbaues führte der Oberbürgermeister an, daß der Saalbau- und der Theater- Verein im Dezember 1903 ein Komité ernannt haben, welches die Errichtung eines Theater- und Saalbaues anbahnen solle und ist damals von demselben ins Auge gefaßt worden ein Theaterraum mit ca. 800 Sigplätze und ein Konzertraum für ca. 1200 Personen. Die Anregung hat in der Bevölkerung großes Intereffe erweckt und als das Komité mehr herausging und zu Geld- Zeichnungen aufforderte, sind die Ewartungen weit weit übertroffen worden. Die Beichnungen der Gießener Bürgerschaft für den Theater und Saalbau sind bis jeßt wohl beispiellos in Deutschland, aus allen Schichten der Bevölkerung sind Gelder bewilligt und das giebt ein glänzendes Zeugnis von dem Gemein­finn unserer Bürgerschaft. Es sind gezeichnet worden bis jetzt

Am Mittwoch verhandelte das Schwurgericht in nicht öffentlicher Sigung gegen den Landwirt Christian Faust aus Uellershausen wegen Meineid. Um sich seiner Alimentier­ungspflicht zu entziehen, hatte er am 29. September v. J. vor dem Amtsgericht in Schlig wissentlich einen falschen Eid geschworen. Nach Wiederherstellung der Diffentlichkeit berfündete der Vorsitzende, daß die Geschworenen die Schuld­frage bejaht und der Angeklagte zu 4 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verurteilt worden sei. Außer­dem set auf dauernde Eidesunfähigkeit erfannt worden.

Sihung der Stadtverordneten Gießens.

41 000

*** Arbeiterbewegung. Wie uns mitgeteilt wird, find die Gießener Schneidergesellen in eine Bohn bewegung eingetreten. Dieselben haben einen neuen Tarif aufgestellt, welcher aber von den Brinzipalen abgelehnt wurde. Im Falle einer am Mittwoch erfolgenden end­gültigen Ablehnung des Tarifs reichen die Gehülfen die Kündigung ein und treten in den Ausstand.

n Reiskirchen. Während vor nicht allzu langer Zeit unsere Gesangbereine fast nur den Kunst gesang pflegten, zeigt sich gerade jetzt wieder mehr In­teresse für das Volkslied. Um dies in weit größerem Stile verfolgen zu können, wurde am Sonntag hier ein Sängerbund unter dem Namen Volkssänger bund Chattia" gegründet, der aus 10 Vereinen der hiesigen Umgegend besteht und sich zur Hauptaufgabe die Pflege des Volksliedes gestellt hat. Wir wünschen dem neugegründeten Bunde Gedeihen und daß er seinem 3tele immer näher komme.

für den Theaterbau allein 344 347 Mark Saalbau Das Komitee ist nun an die Stadtverordneten- Ver­ſammlung herangetreten, dazu Stellung zu nehmen und sich zu erklären, welches Projekt, ob das Gesamt­projekt oder eins von beiden, Theater oder Saalbau, von der Stadt unterstützt wird, da viele Herren mit ihrem Geldzeichnen zurückhalten, bis man weiß, was die Stadt eigentlich will. Nach einem zur Ver­lesung gelangten Schreiben des Schriftführers vom Komitee, des Professors Fromme ist die Sammlung demnach noch nicht abgeschlossen. Es wird darin ge­beten, die Stadtverordneten mögen jetzt aus ihrer Mitte 3 Herren bestimmen, welche in Gemeinschaft mit den vom Komitee gewählten 3 Herren Landgerichtsdirektor Bücking, Professor Fromme und Bauunternehmer Winn die Vorbereitungen einleiten und Pläne 2c. beschaffen sollen. Die Finanzfommission hat sich dahin geäußert, daß die Stadt dieses Geschenk nicht von der Hand weisen und nach Lage der Zeichnungen der

n Gießen, 10. März 1905. Gegen 126 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Mecum die Sigung und begrüßt den in diesem Jahr das erste Mal in der Versammlung erschienenen Stadtverordneten Justizrat Dr. Gutfleisch, welcher bei den letzten Stadtverordneten­wahlen mit überwältigender Majorität wieder gewählt wurde. Dieses so außerordentlich erfreuliche Wahlresultat ist ohne 3weifel auf seine fegensreiche Tätigkeit als Stadtverordneter und insbesondere auch als Landtagsabgeordneter zurück zu­führen.( Laute Zustimmung im Saal.) Justizrat Dr. Gutfleisch erneuerte daraufhin durch Handschlag seinen schon

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§ Lauterbach. En schrecklicher Unglücksfall ereignete sich hier am Mittwoch- Abend auf unserem Bahnhof. Als der letzte Zug einlief, wollte ein Postschaffner noch in aller Ele ein auf das Geleise gefallenes Batet aufheben. Die Zeit genügte jedoch nicht mehr, der Bug brauste heran, erfaßte den bedauernswerten Mann und riß ihm beide Beine ab. Der Unglückliche verschied sofort. Er hinterläßt Frau und vier unmündige Kinder.

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K Langenschwalbach. Die vom Magistrat beantragte Biersteuer, die jährlich 2000-2500 Mt. einbringen sollte, wurde von den Stadtverordneten einstimmig abglehnt.

K Offenbach. 2 junge Engländer passierten in einem Segelboot auf dem Main unsere Stadt. Sie befinden sich auf einer Bootsfahrt von London nach Wien.

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Viele wünschenswerte Resultate scheinen schwer erreichbar zu sein, ohne daß man eine gewisse Anzahl Vecteigerung a

von Unannehmlichkeiten mit in Kauf nimmt. Wenn man aber Scotts Emulsion einnimmt, fann man all die wünschenswerten Resultate erzielen, die man durch das Einnehmen von Lebertran zu erlangen hofft, ohne auf die üblichen Schwierigkeiten zu stoßen, da durch die Herstellungsweise von Scotts Emulsion der dem Lebertran eigene üble Geschmack und widerliche Geruch völlig entfernt worden sind. Die wertvollen Eigen­schaften des Lebertrans dagegen sind in Scotts Emul sion im höchsten Grade enthalten. Man stelle einen vergleichenden Versuch an mit Lebertran und wird thm in seiner besten Form, d. h. Scotts Emulsion, sicher lich den Vorzug geben.

Errichtung eines Theaters näher treten solle. Die gesamten Baukosten werden wohl, so bemerkt O.-B. Meeum, an 450,000 Mark kommen und es ist wahrscheinlich, daß diese Summe durch frei­willige Beiträge aufgebracht werden, sodaß dann von der Stadt jährlich nicht mehr als wie auch jezt für das Theater zugegeben zu werden braucht. Auch der in letter Sigung des Bürgervereins angenommene Antrag des Professor Sommer wurde verlesen und vom Stadtv Haubach unter­ftüßt. Ec( Haubach) ist der Ueberzeugung, daß diejenigen, welche bis jetzt nur für einen Saalbau gezeichnet haben, auch später für das Theater zeichnen; denn was ist denn ein Theater- oder Opernhaus, doch nur ein Konzerthaus. Stadtv. Dr. Ebel will in dem von der Finanzkommission vorgeschlagenen Antrag auf Errichtung eines Theaters schärfer ausgedrückt wissen, daß wenn es finanziell zu ermöglichen ist später auch der Errichtung eines Saal­baues näher getreten werden soll- Stadtv. Schmall will sich nach dieser Richtung nicht festgenagelt sehen und Stadtv. Brück ist sogar nur der Ansicht, daß die Stadt im höchsten Falle eine Subvention von 5000 Mt. zu bewilligen habe. Der Antrag der Finanzfommission wurde angenommen. mit dem Bau soll schon kommenden Herbst begonnen

Scotts Emulsion schließlich im großen Großhandlungen ver­lose nach Gewicht oder versiegelten Original­dieser Schuß marke. G. m. b. H., Frank­

Schuß­marte.

wird von uns aus an Apotheken und tauft, und zwar nie Maß, sondern nur in flaschen in Karton mit Scott& Bowne, furt a. M.

Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glyeriu 50,0, unter phosphorigsaurer alt 4,3, unterphosphortgsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, bestill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Sierzu aromatische Emu sion mit Zimt-, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen.

Stadttheater in Gießen.

Wehe den Besiegten.

Drama in 3 Aufzügen von Richard Voß. Den Stoff zu seinem Drama hat Boß der Zeit Napoleons entnommen, die Handlung seßt ein, wie der große Korse nach seiner Flucht von der Insel Elba im Begriff steht, in Frankreich zu landen. Auf einer Felseninsel im Golf von Juan übernachtet er, im Schlosse der Gräfin von Saint­Aubonne und als er den Namen seiner Wirtin hört, da zieht's ihm wie eine längst verflungene Melodie" durch die Seele und Napoleon entsinnt sich, daß er mit der Gräfin

Die Bujan

am Bicinalweg

Anneco Großherz

Mont beginnend,

in Hainba

Muschhecke,

Forftwartei Stämme

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Buchen Kiefern

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