Einzelbild herunterladen

Studentenstreiches. ton( Ohio) hatten in entenulfes, des Fuchs­ohn des Fabrikanten

Lokales.

10. November 1905.

nschienen festgebunden rtbildungskurse für Volksschullehrer statt, die

Stede befuh, fonnten

zermalmi. Auf den

An der Landesuniversität finden seit einigen Jahren Aus Gießener

bisher selbst bezahlen mußten.

ihren Heimatstreisen sich wie folgt verteilen: Alsfeld 28, Lauterbach 4, Schotten 3, Gießen 2 und Ziegenhain 1. An der Schule unterrichten 3. 8tg. 3 Landwirtschaftslehrer, 1 Kulturtechniker und 3 Hilfslehrer.

nicht rechtzeitig lostertreisen ist jest an den hessischen Lehrerverein Die Fleischteuerung und der landwirtschaftliche Fleischberteuerer seien.

viele folcher Unfitten,

Ersuchen gerichtet worden, er solle bei der Regierung

oft zeitlebens leiden stellig werden, daß diese fortan die Kosten trage. Prekprozeß. Der bisherige Landtagsabgeordnete itschel wird sich demnächst wegen Preßbeleidigung zu antworten haben. Auf Grund eines ſeiner Zeit im Bauernkalender" erschienenen Artikels hat ein Handels­un in Reinheim Privatklage angestrengt und es ist Ber­andlungstermin vor dem dortigen Schöffengericht auf den

blüffel, blutige Fauft hwunden. Während dsee wurde die Insel bei jajt 200 Menichen eine gewaltige oge Befindliche, Häuser, id fich eine englische

steht jetzt drei Meter November anberaumt. rch Schwimmen retten anbidaturen! Aus Mainz schreibt man der kl. Pr.": Der Bischof von Mainz gegen geistliche Tag auf dem Wasser einer überwiegend katholischen Gemeinde der Provinz

1

Verein für die Provinz Oberhessen.

*** Gestern Nachmittag wurde im Neuen Saal­bau" zu Gießen unter großer Beteiligung die Haupt­bau" zu Gießen unter großer Beteiligung die Haupt versammlung des landwirtschaftlichen Vereins für die Provinz Oberheffen abgehalten. Nachdem Bonn- Poppelsdorf sein sehr interessantes Referat über dte Winterfütterung unter großem Beifall gehalten, vollzog die Versammlung die Wahlen zum Präsidium. Der Präsident Oekonomierat Schlenke wurde wieder und Bürgermeister Korell- Leusel an Stelle des von Die Wahlen geschahen durch Afflamation. Danach trat die Versammlung in die Verhandlungen

B von den Bewohnern hattenburg hatte man die Absicht, einen als streitbaren Oberheffen scheidenden Kreisrats Dr. Wallau neu ge­

jahr erkannte.

alfire bner bekannten fatholischen Geistlichen, der noch vor

Eine Teeladung igen Jahren Kaplan an einer Mainzer Pfarrkirche ge

D

| Einbernehmen mit den Landwirten gehalten hätten. Er müsse jedoch betonen, daß auf dem Lande keine Schweine zu kaufen gewesen seien, trotzdem er persön­lich zum Ankauf auf die Orte gefahren sei. Die Gießener Metzger hätten mit den verschiedensten Unkosten zu rechnen. Man dürfe nicht sagen, daß die Metzger die Die Ausführungen des Ober­meisters Sack wurden durch Metzgermeister Schreiner­Gießen unterstützt. An der Debatte beteiligten sich ferner noch Bürgermeister Gilbert Grüningen, Defonomie­rat Leidiger, Bürgermeister Nodemer Angersbach, Dekonomierat Hofmann als Mitglied des hessischen Landwirtschaftsrats, Dekonomierat& cha de u. Bürger­aufeinander prallten, wurde die Debatte mit aner­fennenswerter Ruhe und Sachlichkeit geführt, bis Bürgermeister Köhler dem Wunsche der Landwirte Ausdruck gab, mit den Meßgern in gutem Einvernehmen zu leben. Er schlug den Meßgern vor, wieder persönlich ihre Ein­käufe auf dem Lande zu machen. Obermeister Sad erklärte, daß ein gutes Verhältnis mit den Landwirten auch der Wunsch der Metzger set. Persönlich könnten die Geschäftsführung sie daheim festhalte, sie könnten sich des Zwischenhandels nicht entraten. Beiden Rednern wurde der Beifall der Versammlung und die Sodann wurde folgende Resolution einstimmig ange

dieser Tage von ist, als Kandidaten für die nächste Landtagswahl ein, die den breitesten Raum einnahmen, in die Stellung die Metzger ihre Ankäufe aber nicht mehr machen, da

en Dampfer befördert zustellen. Eine Deputation dieser Gemeinde, unter der ersandt wurde und hat auch der Bürgermeister befunden haben soll, begab sich

zur Frage der Fleischteuerung. Um die gegenwärtig brennende, von den ver­

worauf 2 Millionen auf zu dem Bischof Dr. Kirstein, um dessen Ansicht schiedensten Parteien als Parole ausgegebene Frage Debatte geschlossen.

Der

tter den teeberbrauchen er die Kandidatur des Pfarrers zu hören. mit einem großen Ab of empfing die Deputation sehr gnädig, doch als er

Rußland, das aber

ein verhältnismäßig

Birt Josef Walizat aus

über Perfien bezieht abe genug zu tun habe, wennn er sich um die Seel­tge befümmere, man möge den Pfarrer in seiner Gemeinde laffen und sich einen anderen Kandidaten für die Landtagswahl otsfaal. caussuchen. In der fraglichen Gemeinde hat man den at des Bischofs befolgt und an Stelle des Pfarrers rder. Nach elftägiger andibtext nunmehr der Stadtrechner llebel von Dieburg. An der Schillerfeier 1859 haben nach Er­er bürgerlichen Ehren, rittelungen folgende noch lebende Turner teilgenommen und Is angeklagte Chefiam itellar Des Gas- und Wafferwerts), Bahntechniker em Hauſe bedienſteten iz Glaze mit pflanzen helfen, die Herren Otto Bergen 3 11 Jahren war der Christian Frutig, Optifer Hosch, Gorg Emil ehr reicher, 65jähri Möhl, Weißbindermeister Louis Petri 2. u. Franz Senner. n Eheleuten Schamals noch junge Turner, sind sie im Drillichanzug mit plößlich verschrausgezogen und sind Beugen gewesen dieses einfachen, aber die damalige Zeitftrömung sehr beachtenswerten Aftes. Die Jubilare mit Ehren wollen wir sie so nennen Darden am Sonntag mit Freude der vergangenen Jahre benten und sich ins Gedächtnis rufen die Stunden, da bei umtler Nacht im Fackelschein das kleine Läumchen gepflanzt rde, mit den Jahren den Baum wachsen sahen und nun it helfen, daß er nicht der Vergessenheit anheimfällt. llten aber hie oder da noch mehrere Augenzeugen von mals leben, so wolle man diesbezügliche Nachricht dem rfißenden der Gießener Turnerschaft, dem Stadtverordneten elm, zukommen lassen.

Anfinnen vernommen, erklärte er, daß ein Geistlicher

en. respordentin.)

and verfeinert sich son ultur. Man legt mehr hnräume, man bemüht orgfältig als möglich zu tte zweifellos, wie bas geht, der Wäsche, threr dnung in den Wäsche eyen hat erst die neuere leider beschäftigt. Die

-

-

-

tt. Stadttheater Gießen. Am Sonntag- Abend sgestattet werden, weil at der lustige neue Schwant Telephongeheim Dafür verwendet. fie" von Herm. Hausleiter und Max Reimann zum bemitteltem Hauſe ten Male in Szene. Der Schwant steht fortwährend auf Leinen gefertigt. Jet Repertoire größter Bühnen. Besonderen Reiz dürfte der umwolle. Madopolan, tracht kommen. Man end badurch erhalten, daß der Verfasser Mox Reimann Gewissen verarbeiten, anntlich ein beliebtes Mitglied des Frankfurter Schau­die Regie persönlich leitet und daß unsere neueren Gesichtspunkten elhauss Berst feine und haltbare etmeisterin Frl. Oldini im Zwischenaft eine Balletein­iefen Stoffen wird fire tanzen wird. it sein soll, Batist ver a. Krofdorf, 9. November. Die legten Arbeiten an der Och Leute, die in einemg ersehnten neuen Straße Krofdorf- Gießen werden nen bezogen ist, nicht diesen Tagen zu Ende geführt. Während die größere, en der fühlenden Eigen hessischem Gebiet gelegene Strecke schon im Laufe des werden muß, auch jet aus Leinewand herzu sommers vollständig fertiggestellt und auch schon Baum­die neuen großen Bettanzungen an beiden Seiten vorgenommen wurden, so mucht. Sehr häufig wird se den diese Arbeiten auf preußischem Gebiete erst jest in eben. Wer die modernergriff genommen. Die legte Strecke erfordert ca. 150 Obst­Stelle der Federbetten dame und für den 1,80 m breiten und 790 m langen Laten an ihren Längssteig wird zunächst ein fester Unterbau von Schiefer­mten Volants. aterial geschaffen und darauf auch hier das Bankett mit jegt günstige Gelegen bufand oder Kohlenschlacke geebnet. er Wäsche beizutragen m Stiderei wird wie

Aus dem Kreise Weglar, 9. November. Schweine­An sämtliche Gemeindevorsteher des Kreises

in einem möglichst hellem Lichte zu zeigen, hatte das Präsidium den Dekonomierat Schade- Altenburg zum Referenten und den Kreisveterinärarzt Dr. Schmidt­Gießen zum Korreferenten gewonnen. Da die Vorträge auch für außerhalb der Landwirtschaft stehende Kreise Interesse haben, so set in folgendem der rote Faden des Gedankengangs geführt.

Referent Dekonomierat Schade: Der Vorwurf, der der deutschen Landwirtschaft gemacht wird, sie sei nicht imstande, die wachsende Bevölkerung zu ernähren, muß entschieden zu­und 1904 beweisen auf das evidenteste, daß die Rindvich. rückgewiesen werden. Die Viehzählungen von 1897, 1900 erzeugung und die Schweineproduktion sich in stetiger Auf­wärtsbewegung befinden, nicht nur der Bahl nach im Schritt mit der wachsenden Bevölkerung, sondern auch prozentual. Die deutsche Landwirtschaft erfüllt also ihren Beruf, für die Ernährung des Volfes Sorge zu tragen und der Hauptvorwurf, der aus gegnerischem Lager gemacht wird, fällt deshalb in sich selbst zusammen. Bis jet hat die Landwirtschaft unter denkbar ungünstigen Umständen gewirt­shaftet, das wird aber anders, sobald die Handelsverträge in Kraft treten.

Bur Fleischnot übergehend bemerke ich, daß eine Not im eigentlichen Sinne nicht existiert, wenn auch die höheren Preise nicht geleugnet werden fönnen. Und die sind ganz erklärlich. Das Fleisch, das früher Luxus- Artikel war, ist jezt zum allgemeinen Volfsernährungsmittel geworden. Die Lebenshaltung ist infolge der höheren Löhne eine bessere geworden, die Fleischnachfrage gestiegen. Der gegenwärtige Fleischaufschlag von 10 Pfg. pro Pfund hat aber noch in der schlechten Futterernte des Vorjahres seinen besonderen Grund. Auffallend ist jedoch die abweichende Breisnotierung in den größeren hessischen Städten. Ziehen wir aber den Mehrverbrauch und die erhöhte Nachfrage in Betragt, so stellt sich heraus, daß der Konsument selbst der Fleisch­verteuerer ist. Die Agitation gegen die Landwirte ist unberechtigt, die Landwirte verstoßen nicht und wollen nicht gegen die Interessen anderer Berufsstände verstoßen. Die öffentliche Provokation der Gießener Megger erkläre ich für verfehlt. Angestellte Rundfragen des landw. Provinzial­vereins haben ergeben, daß schlachtreife Schweine in ges nügender Anzahl vorhanden sind. Ich will auch noch mit Material aufwarten, daß ich mir von einem Verschneider verschafft habe und das sehr sprechend ist.( Redner verliest die Zahlen.)

Um das richtige Resultat der Fleischerzeugung zu gewinnen, muß aber auch die Produktion der sog. fleinen Landwirtschaft, der ländlichen Arbeiter usw. als Faftor in die Rechnung eingestellt werden. In guten Jahren legen die Taglöhner selbst Schweine zur Mast ein, nicht nur um den eigenen Hausbedarf zu decken, sondern womöglich auch noch für den Markt zu produzieren. Fällt aber einmal die Ernte schlecht aus, stehen die Futtermittel hoch im Preise, dann es für den Salsausschnit were Schweine und wieviel fette Ochsen, Kühe und Rinder werden aus den Produzenten plöglich konsumenten und Enpajje hervorzuzaubern.hme die Zahl derjenigen Tiere festzustellen, die bis zum Schweinezahl. Wenn die Megger fortfahren, die Landwirte anzufertigen, um e Zeit vorhanden sind. Gleichzeitig ist bei dieser Auf- verursachen dadurch ein weiteres Hin- und Herspringen der

die englische Lochſtider, lung.

he die neueste Mode dar Stelar ist die Weisung ergangen, in den Gemeinden von -Hemden, die oben ziem höft zu Gehöft zu ermitteln, wieviel 11 3tr. und darüber

als Aermel. Den mo­fieht, oftmals die an

Januar 1906 schlachtreif gebracht werden. Auch die

für die hohen Preise verantwortlich zu machen, dann werden

= Hemden wird man fie er, die für die eigene Hausschlachtung Verwendung finden, die Landwirte zur Selbsthülfe greifen und sich zu Schweine­Pachthemden, Nachtjade in beiden Fällen mitzuzählen. Die Bählung ist zur verwertungsgenossenschaften zusammenschließen. Zum Schlusse stidere: mit dicken, weißen erweisung der Landwirtschaftskammer bestimmt und eben- bemerke ich noch, daß die Deffaung der Grenzen nicht die eien find selbstverständ end gegen die herrschende Fleischteuerung zu treffen", an e Wäschestücke, die the Gemeinden des Kreises ergangen.

nommen:

Die General- Versammlung das landwirtschaftlichen Vereins der Proviz Oberhessen erkennt zwar eine Fleisch­teuerung an, leugnet aber eine Fleisch not. Eine Deffaung der Grenzen sieht sie wegen der damit ver­bundenen Seuchengefahr als schwerste Gefährdung der Viehhaltung und Viehzuchtsbestrebungen an, gleich be­bauerlich im Interesse der Landwirtschaft wie einer ge­sicherten Boltsernährung."

An den preußischen Landwirtschaftsminister richtete die

Versammlung ein Telegramm, in dem sie ihm für bie ihren Dant aussprach. energischen Maßregeln zur Bekämpfung der Biehseuchen

Richliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am 21. Sonntag nach Trinitatis, den 12. November. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männl.

Jugend der Markusgemeinde.

Montag, den 13. November, abends 8 Uhr, Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde.

Dienstag, den 14. November, abends 614 Uhr: Fest­gottesdienst zur Feier des Jahresfestes des Oberhessischen Vereins für innere Mission.

Pfarrer Balmer aus Offenbach a. M. Donnerstag, den 16. November, abends 8 Uhr, im Markussaal, Kirchstraße 9. Bibelstunde. Bibelstunde. 1. Cor.- Brief Kap. 16. Einführung in den 2. Cor.- Brief.

Pfarrer Schwabe.

In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Sattler.

Abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johannes firche. Montag, den 13. November, abends 8 Uhr, Bibel­stunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde. Text: Ehpes.­Brief 6, 1 ff. Pfarrer Euler.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 11. November. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntnag, den 12. November. 22. Sonntag nach Pfingsten. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7.00 Uhr: Die erfie heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion.

1

nn diesen Stoff gut zur Beantwortung der Frage: Welche Maßnahmen gewünschte Abhülfe bringt, wohl aber ist sie eine Gefahr Vorm. um 8 Uhr: die zweite heil. Messe.

neiftens mit Balencienne I aus fleinen Spizenein

Nieder- Ofleiden. Am 11. November sind es

ganze Bevölkerung.

Der Korreferent Kreisveterinärarzt Dr. Schmidt­

Vorm. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Bredigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Katholischer Gottesdienst in Grünberg

eine schmale Spige legt. Jahre her, daß unser Bürgermeister Böckner, vom Groß- Gießen geht auf die Oeffnung der Grenzen und die findet statt: Sonntag, den 12. November, vormittags

en durchzogen. So hübschlichen Kreisamt Alsfeld als Bürgermeister ver­Uten fie für eine pratiche tet wurde und seitdem an der Spize unserer Gemeinde­ny treten. Das Ginziehen waltung steht. Er hat während dieser Zeit sein Amt tigten Hausfrau Inbequem und gewissenhaft verwaltet zum Segen des Drtes. ein! Die Languette ist ein noch viele Jahre in unserer Mitte zu verleben. Die bewahrt. Dagegen ist diegengebrachte Liebe und Hochachtung seiner Mitbürger

allgemeinen mehr mit

ge es dem Jubilar vergönnt sein, troz seines hohen

ers

r versehenen Taschentüchern Gemeinde.

damit verbundenen Gefahren näher ein. Die Seuchen sind bei uns nicht heimisch, sondern sie werden aus dem Auslande eingeschleppt Es ist die unabweisbarste Auf­gabe, die Gefahren abzuwenden. Die Rinderpest ber­läuft beispielsweise in 90-98 bon 100 Fällen tödlich und ebenfalls erfordern die anderen Seuchen furchtbare Der

heille Berzierung. Ma ihm der Lohn sein für all sein bisheriges Wirken für Grenzsperrung und der Biehseuchen ein und kommt zu dem Straße. Es giebt nichtel dahier hat ein Schwein, welches auch schon bei der der Grenzen geht von Großhändlern aus. Im übrigen Der weiße geftidte Rod e. Windhausen, 9. November. Herr Werner Steuer. Ergebnis, daß die Landwirtschaft Zeit gebraucht, sich Kleidern weiße Spitellung zu Mainz mit fonfurrierte, das dieser Tage find die Grenzen nicht so streng geschlossen, wie man

Straßenschmuz in Be den Wollstoffen so leidt wahl, daß man nicht 3

lebende Ferkel warf.

*

t, wenn die gur fchlanudes hier fand Dienstag- Vormittag 11 Uhr die feierliche

Emma Reiden

Alsfeld, 9. November. Im Saale des Ackerbauschul­ffnung des Winterkurses der landw. Winter­ale tatt, der auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates, itrat Dr. Melior, beiwohnte. Es wurden laut armft. 8tg." im ganzen 38 Schüler aufgenommen, die nach

zu erholen.

Die Stimmungsmacheret für Oeffnung

gemeinhin annimmt, mit Inkrafttreten der neuen Handelsverträge werden sie noch weiter geöffnet werden.

Beiden Rednern wurde lebhafter Beifall zuteil. Sodann wurde in die Diskussion eingetreten. Der Vertreter der Mezger, Obermeister Sack, wies darauf hin, daß die Gießener Megger immer auf ein gutes

9

Uhr.

trener landwirts@ aftlicher Wetterdienst. Storaussichtliche Witterung in Hesses für Samstag, 11 November. Nach fälterer Racht, tagsüber etwas wärmer, wolfig, geringe Niederschläge.

den

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in Siegen.

Wascht mit Schwan- Seifenpulver