Einzelbild herunterladen

einem glas 86 erft wurde. men. Diefer

as eigentliche Künstlich durch Eigenschaften Rubinen aber inschlüsse und en war. Als Rubinen doch

en die soge jedoch streng

Nr. 34.

Insertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz Ober­offen, die Kreise Beglar amb Marburg 10.fg. fonft 15 is. Reklamen ble Petitzeile 30 refp. 40 Bfg.

Rebattion u. Haupterpebition: Gießen, Geltersweg 88. Fernsprechanfchluk Nr. 862.

Donnerstag, den 9. Februar 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementeprete: abgeholt monatlich) 50 3fg., In's Haas gebracht 60 Pfg., burch die Bost bezogen viertel jährl. MH. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

hatte erzielen die Studien erimente von obl in einem derden tönnte, beobachtet und erde aus den ch je nach der Gis liefert. tgangen war, htig ausfielent, 1 waren. Nun die geschmol mochte, außer ng, bor allem ar. Berneuil

st einen sehr

laferohr, wie

müssen bei äußerst fein ält und im

feinen Sieb trolle eines

it gewiffen Schichten

die Geftall bre erreicht, Beschmolzene aufwärts aus.

Des Heizrohrs zu wachsen, Berfeftigung hgeschehen, Imäßig angu ig. Nach der

loft und zers

le, von denen ischen, phyfi ein, der aus richeiden. argt und mit ist es bisher tellarat frei sodaß Sache cht von den jedoch der oft flarer tommenheit

schwedischen ftillation von odurch außer wird. Das Der auf

dicht ver ohlraum ge er Holzteer nen Waffer Teile mit teht, fort

noch ein­

Retorte ges önnen dann bon Wasser zur Heizung Senugt. Der ommen und usgeschieden. derart, daß ommt. Das tohle geben, eit größerer , bei denen nbe, wo die , wird die

alog 1905 über

emüse- Samen,

Rosen, Kar­

t. Preise dieses

billig.

Lerseim's

gärtnere

anten, Eri

timent Blumen

mth. 10 Pakete

Reseda, Nelcken vkojen, Vergiss

Balsaminen,

nenblumen, Lo

Veilchen, Stief­

n, dieses

ensortim. M.

ortiment

1

mit

O Paketen M. 2.

rtiment Gemüse

nth. 10 Pakete

von Blumenkohl,

t, Rotkrant, Kohl sing, Rosenkohl, Radies, Rettig,

Zwiebeln, dieses

mensortiment M.

tim. mit 20 Pak

M. 2

lutflod Timermans mburg, Fichteftr 33

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Regentfchaft in Schweden.

König Oskar von Schweden und Norwegen hat die Re­gierung in die Hände feines Sohnes, des Kronprinzen, gelegt, weil er durch Krankheit verhindert ist, die Regierungsgewalt auszuüben. Uns geht darüber folgender Bericht zu:

Stockholm, 8. Februar.

König Oskar, der am 21. d. M. in das 77. Lebensjahr getreten ist, befindet sich seit Monaten in leidendem Zu­ftand. Eine neuerlich eingetretene Verschlimmerung hat ihn berte veranlaßt, die Regierung seinem Sohn dem Thron­erken Prinzen Gustav zu übertragen.

König Oskar hat seit dem 24. September 1872. also über 32 Jahre regiert. Seinen friedlichen Neigungen ent­sprechend, hat er eine ruhige Herrschaft geführt, soweit die zwischen Schweden und Norwegen vorhandenen Rivalitäten das zuließen. Einen großen Teil seiner Kräfte mußte er da­rauf verwenden, die zentrifugalen Kräfte, die auf eine Los­reißung Norwegens von Schweden drängten, niederzuhalten. Diese Bestrebungen tauchten bei jeder Gelegenheit auf, zu­meilen selbst da, wo eine Vereinigung im öffentlichen Inter­esse beider Reichshälften lag. Es fehlte nicht viel, so ent­brannte ein förmlicher Konflikt, weil die norwegischen Sepa­ratisten besondere norwegische Gesandte und Konsuln neben den schwedischen stürmisch verlangten. In den Konflikt, der auf norwegischer Seite oft antidynastischen und überhaupt antimonarchischen Charakter annahm, wurde vor wenigen Jahren auch der Kronprinz hineingezogen, als dieser wäh­rend einer vorübergehenden Abwesenheit des Königs die Regentschaft führte. Nach der Rückkehr des Monarchen wurde durch dessen konziliante Klugheit der Streit wieder beige­legt.

König Oskar hat sich immer als ein Freund der Künste und Wissenschaften gezeigt. Er war ein Bewunderer der Ifandinavischen Dichter, die ihm nicht mit freundlicher Ge­sinnung vergalten. Er selbst war eine dichterisch veranlagte Natur. Er hat vor etwa zwanzig Jahren eine Sammlung bon Gedichten veröffentlicht, die wohl unbefangenere Aner­fen nung gefunden hätten, wenn der Verfasser nicht ein Kronenträger gewesen wäre. Die Gedichte sind übrigens auch in deutscher Uebersetzung erschienen. König Oskar hat zur Stärkung seiner Gesundheit sehr häufig die deutschen Bäder aufgesucht.

Kronprinz Gustav ist nicht als Thronerbe geboren. Er hat einen älteren Bruder, der auf die Thronfolge verzichtete, als er mit Ella Munk, der Tochter eines schwedischen Obersten, sich vermählte. Prinz Gustav, am 16. Juni 1858 geboren, ist Schwiegersohn des Großherzoglichen Baares in Baden.

Der Krieg in Oftafien.

Am Humbo gehen die Scharmügel zwischen den beiden Barteien weiter, ohne daß bisher eine wesentliche Aenderung in der Situation eingetreten ist. Die Hauptaufgabe bei den jeßigen Plänkeleien fällt weiter den Kanonen zu. Das Artilleriefener auf der ganzen Front

währt weiter an. An mehreren Punkten gingen fleine Ab­teilungen russischer Infanterie zum Angriff über; alle wurden jedoch zurückgeschlagen. Die Russen verschanzen sich weiter in der Richtung auf Wauchial juahzu, Litajenstum, Ahenchiepao und Heikutai.

Ueber den Verlauf, den

die letzten größeren Kämpfe nahmen, liegt jetzt noch folgender eingehender Bericht vor: Mit einer weiten Bewegung nach Süden, die auf dem äußersten linken Flügel durch ein Kavalleriekorps unter General Mischtschenko unterſtügt wurde, suchten die Russen den linken japanischen Flügel zu umfassen und gegen die Bahn nach Liaojang vorzustoßen. Die vordersten japanischen Stellungen, die anscheinend nur schwach besetzt waren, fielen in die Hände der Russen, deren Anstrengungen, weiter nach Often vorzudringen, aber scheiterten. Besonders das mit Feldbefestigungen versehene Dorf Sandepu konnte den Ja­panern nicht entrissen werden, die durch den harinädigen Widerstand ihrer Vortruppen die Zeit gewannen, Verstär­hungen auf den bedrohten Flügel zu werfen, und sofort zum Gegenstoß übergingen. Es ist jedoch auch den Japanern nicht gelungen, die Russen entscheidend zu schlagen, und augen­

lich stehen sich die beiden Armeen fast in derselben Linie gegenüber wie früher. Es scheint sogar, daß die Russen ihren rechten Flügel etwas mehr nach Südosten vorgeschoben haben als vor der Offensive. Von russischen Sachverständigen wird die Schuld an dem Mißlingen des Borstoßes auf Mangel an Fühlung zwischen den einzelnen russischen Ko­lommen geschoben.

Wie es heißt, wird an Stelle des Generals Gripenberg, der sich auf der Rückreise nach Petersburg befindet, General Berpikky zum Kommandeur der zweiten Armee in Ostasien ernannt werden.

Die Lage in Russland.

Petersburg, 7. Februar.

Amtlich erfährt man hier jeden Tag, daß die Ordnung böllig wiederhergestellt ist und nirgend mehr auch nur be­droht erscheint. Doch selbst diese amtlichen Meldungen lassen erkennen, daß die Verhältnisse in Wahrheit noch recht weit von einem wünschenswerten Zustand entfernt sind. Daß in Moskau der Ausstand der Kanalarbeiter beendet ist, wird ja dadurch nicht weniger erfreulich, daß dieser Abschluß vom Magistrat durch Bewilligung aller Arbeiterforderungen er­reicht worden ist. Ebenso erwünscht ist das Aufhören des Aus­standes der Apotheker, Drucker und Straßenbahn- Ange­stellten in Jekaterinoslaw. Dagegen läßt die Schlie­Bung der Universität in Odessa und in dajan nicht ge= rade auf unbedingte Wiederkehr der Ruhe schließen. Uebel sieht es jedenfalls in Batum, wo nur noch in einer ein­zigen Fabrik gearbeitet wird, die Läden geschlossen, die Lebensmittelpreise außerordentlich gestiegen sind, der Reise­und Frachtverkehr auf der Station Samtredi eingestellt werden mußte und auf eine Strecke von mehreren Kilometern die Eisenbahn beschädigt ist. In Warschau ist es sogar zu neuen Zusammenstößen gekommen. Die Bäcker streiken, die Trauer hat man zur Arbeitseinstellung gezwungen. Die Rchlerpreise sind verdoppelt, das Volkstheater ist ge­schlossen. Die Arbeiter Haven den Fabritbesitzern ihre For­derungen formuliert überreicht. Achtstündiger Arbeitstag, Abschaffung der Akkordarbeit und Erhöhung des Arbeits­lohnes stehen voran. Am schlimmsten sicht es in Sosno­wice aus, wo die Zahl der Ausständigen noch immer 40 000 beträgt und die Arbeiter im Besitz von Dynamit und Hand­bomben sind. Die von den Ausständigen bei den Umzügen getragenen Fahnen zeigten die Inschriften: Nieder mit der Selbstherrschaft!"- Nieder mit dem Krieg!" In Lif­I is wurden rote Fahnen umhergetragen. Es wurde ge­schossen, es gab Verwundete und Tote. Eine Zeitungs­druckerei wurde zerstört. Seit Samstag feiern die Weichen­steller und Stationswärter der transbaikalischen Eisen­bahnen, die Maschinisten haben ihre Maschinen nicht geheizt und sie verlassen. Ein Militärzug wurde durch Aufreißen der Schienen zum Entgleisen gebracht, nahm aber feinen Scha­den. Alle diese wirtschaftlichen, sozialen und politischen Zuf­fungen sind jedoch nur vorübergehende Erscheinungen. Noch einige Wochen und der amtliche Bericht wird die Wahrheit fagen, wenn er allgemeine Ruhe meldet, ganz so wie General Murawiem die Wahrheit sagte, als er telegraphierte: ,, l'ordre règne à Varsovie." Zwar die Nachwirkungen der jezigen Tage werden nicht ausbleiben aber für augenblick­liche Ergebnisse war die jüngste Bewegung noch nicht stark genug und ist das russische Volk noch nicht reif genug.

Die Freilassung Gorkis verzögert sich. Die erste Meldung, daß der berühmte Schriftsteller aus der Haft frei­gegeben worden, eilte den Tatsachen weit voraus. Es ge­währte schon kurze Beruhigung, als der offiziöse Telegramm­stil jene Meldung" als berfrüht" bezeichnete. Man durfte daraus schließen, daß die vollkommene Botschaft sich bald bewahrheiten würde. Inzwischen aber sind Tage und Tage vergangen, und wiederholte Mitteilungen, Gorki sei auf freien Fuß gesetzt, waren zwar ebenso wenig richtig, wie die erste, wurden aber nicht mehr der Ehre eines schonenden offiziöfen Dementis gewürdigt.

Ganz neu und eigenartig ist eine Demonstration zu Gunsten Gorkis, die von einem Sänger Schaljapin, Mitglied der hiesigen kaiserlichen Oper, ausgeht. Schaljapin, der eine ganz ungewöhnliche Popularität genießt, ist aus der kaiser­lichen Oper ausgetreten, um dadurch seine Sympathie mit Marim Gorki fundzutun, mit dem er seit vielen Jahren eng befreundet ist. Er ist mit Maxim Gorki, wie man in Deutsch­land sagt, einstmals auf der Walze gewesen". In Kasan hatten sie sich kennen gelernt. In einer fleinen Stadt zwang sie die Not, sich dem Theaterdirektor für den Chor anzu­bieten. Gorki wurde als Chorsänger engagiert, Schaljapin wurde, als zum Sänger ungeeignet, zurückgewiesen! Die Demonstration ist nicht ohne Bedeutung, denn nächst der Straße ist hier das Theater der beliebteste Schauplatz für Volkskundgebungen.

Diktator General- Gouverneur Trepow hat angeornet, daß an den Petersburger Hochschulen am 28. Februar die Vorlesungen sämtlich wieder beginnen sollen. Die Ablehnenden, sie seien die Minderheit oder die Mehrheit, Studenten oder Professoren, würden relegiert oder entlassen werden.

Der Procureur des heilig dirigierenden Synod", Peobjedonoszew, so wird auf einem Umweg aus Petersburg gemeldet, liegt im Sterben. Er war für Rußland ein unheilvoller Mann.

Ruffifche Reformverfprechungen.

Petersburg, 8. Februar.

Aus dem kaiserlichen Erlaß an das Ministerkomitee, der als ein Erlak zum Schuß der Gesetzgebung" charakterisiert

worden ist, hat man in weiteren Seretsen erst erfahren, daß in diesem autokratisch regierten Land die Gesetzgebungs­maschinerie verwickelter und verworrener ist, als man für möglich hätte halten sollen. Man hat daraus erkannt, daß das Selbstherrschertum durch die Macht der Beamtenschaft tatsächlich größere Einschränkung erleidet, als durch die Mit­wirkung eines Parlaments bei der Gesetzgebung der Fall sein würde. Die Aufräumung der im Laufe der Jahre gehäuften Fallstricke und Schlingen, in denen selbst die besten Absichten sich oft verfangen und stecken bleiben mußten, ist eine wahre Herkulesarbeit. Ob sich auch der Herkules finden wird, der die hierzu nötige Kraft hat, bleibt abzuwarten.

Einstweilen werden jetzt Reformversprechungen ebenso getürmt, wie früher Reformhindernisse. Zu den verhei Bungsreichsten Staatsmännern des Tages gehört neben dem Finanzminister der frühere Finanzministergehilfe Kobuko. Jener hat sich vorgenommen, über Nacht die soziale Frage zu lösen, eine zehnstündige Marimalarbeitszeit bei Tag, eine neunständige bei Nacht sofort einzuführen, die Einführung der Achtstundenarbeit von einem bestimmten Zeitpunkt an zu versprechen; dieser will die Zenfur umgestalten, die Präven­tivzensur für Zeitungen aufheben, die besondere geistliche Zensur durch Vereinheitlichung des ganzen Zensurwesens beseitigen, oder wenigstens beschränken. Das sind prächtige Lorsätze, namentlich soweit sie die deutsche Sozialgesetzgebung zum Muster nehmen. Doch bis zur Ausführung ist der Weg noch weit, und in den gebildeten Kreisen hegt man die Be­fürchtung, daß die Reformer bald ermüden und vor den stummen Widerständen der Reaktionäre bald ihre Tatkraft einbäßen werden.

Die Dolitik.

Unter den Streifenden im Ruhrgebiet macht sich eine Starke Strömung gegen die Siebenerkommission geltend, weil diese die Forderungen über Gebühr ermäßigt habe. Man erwartet, daß unter dem Druck dieser Unzufriedenheit die Vorschläge der Siebenerfommission für die heute( Donners­tag) stattfindende Revierkonferenz die Wiederaufnahme der Arbeit kaum proklamieren werden.

Rufsland.

Die Ermordung des finnländischen Senatsprokurators Johnsson hat neuerdings die Aufmerksamkeit auf die finn­ländischen Verhältnisse gelenkt. Eben jetzt erfährt man. welche Kosten dem vormals selbständigen Großfürstentum aus der russischen Verwaltung erwachsen sind. In den Jah­ren 1898 bis 1900 heben sich die jährlichen Ausgaben um rund Millionen, in den Jahren 1901 bis 1904 um rund 3 Millionen Mark erhöht. Der Gouverneur bezieht ein Jahresgehalt von 660 000 Mar. Die russische Verwaltung hat also dem Ländchen in dem genannten Zeitraum ohne Zu­stimmung der finnländischen Abgeordneten Mehrausgaben von rund 14% Millionen Mark auferlegt. Der Mörder ist ein Sohn des Probstes Hohenthal in Nyrata in Dester­botten.

Balkan- Staaten.

A Paschitsch bleibt serbischer Ministerpräsident. Er hat für sich und seine Kollegen das Demiffiensgesuch des Mini­steriums zurückgenommen, da alle Differenzen beseitigt" sind. Zwei Tage vorher sand Paschitsch die Lage unerträg­lich, namentlich infolge der Hofintriguen. Da der Hof sich nicht geändert hat, so wird man nicht erstaunt sein, wenn die beseitigten Differenzen bald wiederkehren.

Feer und Flotte.

Kaiser- Touste in alkoholfreien Getränken. Auf eine Anregung des Vorstandes des Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke in München hat das preußische Kriegs­ministerium entschieden, daß ein Zwang, Toaste in alkohol­haltigen Getränken auszubringen, für die Offiziere nicht bestehe. Die Antwort des Kriegsministeriums schließt meit folgenden Worten: Im übrigen kann es der im Fortschreiten befindlichen Bewegung überlassen bleiben, sich in allen Kreifen mehr und mehr Eingang zu verschaffen."

Die Zweckmäßigkeit einer neuen Feldbekleidung soll dem Vernehmen nach bei einigen Bataillonen ausprobiert werden. Es ist dazu die Farbe des grauen Manteltuches gewählt worden. Als Muster für den Rock ist der blusenartige Schnitt, der von den Mannschaften der ostasiatischen Besatzungs­brigade getragen wird, gewählt worden; jedoch haben die Röcke die sich der Klappkragen bei angestellten Versuchen nicht bewährt hat einen niedrigen Stehkragen erhalten. Die Sichtbarkeit der blanken Knöpfe auf die verschiedensten Entfernungen soll bei dieser Gelegenheit gleichfalls auspro­biert werden; es ist daher eine Vorrichtung getroffen worden, dak diese sowohl verdeckt als auch durchgeknöpft detranen werden können. Die Offiziere sollen Waffenröcke aus glei­chem Stoff wie die Mannschaften und Beinkleider aus grauem Trikotstoff tragen.