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Lokales.

7. Januar 1905 Der Nachbruck unserer mit besonderen Beichen versehenen Original- Artikel ist nur mit der genauen Quellen- Angabe gestattet.)

[ Provinzialausschußsißung. Am nächsten Mittwoch, den 11. Januar, vormittags 1/29 Uhr beginnend, findet eine Sigung des Provinzial- Ausschusses der Proving Oberhessen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Gastwirtschaft des Helfrich Reichard von Himbach, hiec Antrag auf Entziehung der Konzession. 2. Burücknahme des der Elisabethe Weigand von Ober- Widdersheim, jezt in Rommelshausen erteilten Wandergewerbescheins. 3. 8u­rücknahme des dem Wilhelm Weigand von Ober- Widdersheim, jezt in Rommelshausen erteilten Wandergewerbescheins.

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*** Laut einer Bekanntmachung des Vorstehers des Orts­gerichts in Maulbach soll am Mittwoch und Donners­tag n. W. ein großer Teil des beweglichen Nachlasses des Landwirts Wilhelm Reiz, des Urhebers der Maulbacher Bluttat versteigert werden u. a. 2 Pferde, 1 Fohlen und 8 Schweine. Inzwischen ist in der Gießener Alinit die einzige Ueberlebende aus den traurigen Maul­bacher Vorgängen, Emilie Reiß, wieder zur Besinnung ge­bracht worden. Sie weiß, daß sie sich in der Klinik befindet, aber nicht, aus welchem Anlaß sie dort hingekommen ist, auch nicht, daß sie feine Eltern und Geschwister mehr hat. Es ist hiernach anzunehmen, daß Reiß die Tat beging, als seine Angehörigen in tiefem Schlafe lagen.

Kommerzienrat S. Heichelheim, der stell­vertretende Boifigende der Handelskammer Gießen, welcher fürzlich sein 25 jähriges Jubiläum als Mitglied der Handels­fammer fe ern fonnte, hat von Se. Kgl. Hoheit dem Groß­herzog die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienst­ordens Philipps des Großmütigen verliehen bekommen.

K Auf die neue 3% Hessische Staatsanleihe von 24 Millionen Mark find vier Gebote abgegeben worden. Den. Buschlag auf ein Gebot von 87,12% erhielt eine Gruppe bestehend aus folgenden Firmen: Seehandlung, Darmstädter& ant, Berliner Discontogesellschaft, Bleichröder, Robert, Warschauer& Co., Pfälzische Bank, Allgemeine Deutsche Kreditanstalt, Badische Bant, S. Oppenheimer und Ephraim Mayer.

m Frl. Riza Bajor, die am kommenden Mittwoch im Theaterverein zu Gießen als Medea auftritt, wird folgenden Tags die gleiche Rolle auch in Marburg spielen. In den Schaufenstern der Herren Challier, Frees und Hochstätter sind Bilder der Künstlerin in verschiedenen Rollen, als Medea, Sappho Hero, Monna Vanna und Stella, ausgestellt.

*** Morgen Sonntag Nachmittag gibt die auf das Vorteilhafteste bekannte Kapelle des Husaren- Regiments Nr. 13 aus Mainz in Stein's Garten Gießen ein Konzert. Freunde der Militär- Musik seien daher auf dieses Konzert hingewiesen.

r. Grünberg, 7. Jan. In der Nacht zum Donners­tag lagerte hier ein Trupp Ziegeuner. Die braunen Gesellen schliefen auf etwas Stroh unter ihren Wagen, während den Frauen und kleinsten Kindern der Platz in demselben vorbehalten war. Am nächsten Vormittag wurden die Ziegeuner durch die Gendarmerie zum Weiterziehen veranlaßt.

+ Duedborn, 7. Januar. Vor einigen Tagen bot fich Passanten ein eigenartiges Schauspiel, indem ein nach Frankfurt bestimmter Heuwagen ins Schwanken tam und umstürzte. Glücklicherweise ist niemand dabei berlegt worden.

§ Laubach, 6. Januar. Dem Gerichtsassessor Birnbaum ist unter Ernennung zum Gräfl. Kammerdirektor die Leitung der Gräft. Rentkammer und Generalfasse an Stelle des am 1. Januar von seinen Bosten zurückgetretenen Kammer­rats Bröckelmann übertragen.

E Laubach, 6. Januar. Man schreibt uns: Also am Montag sollen im Grünberger Gemeinderate die Würfel fallen, ob Grünberg die Bahn Lich- Grünberg haben soll oder nicht. Für Fernstehende ist der Widerstand des Grünberger Gemeinderates unverständlich. Der Stadt Lau­bach, besonders den Geschäften fönnte es nur erwünscht sein, wenn das wohlhabende Land durch die Bahn mit Laubach, ftatt mit Grünberg verbunden würde.

Lehnheim. Kleine Ursamen, große Wirt ungen. Anfangs dieser Woche zog sich der Nachtwächter 5. Papst dabier an dem Daumen der rechten Hand eine geringfügige Berlegung zu, der er weiter feine Beachtung beilegte, sondern seinen Funktionen in gewohnter Beise naging. Einem Kaninchen, das ein Geschwür hatte, drückte dieses aus und hierbei muß er nun seine Wunde mit Dem Eiter des Tieres in Berührung gebracht haben, denn alsbald trat bei ihm eine höchst gefährliche Blutvergiftung ein, sobaß man Tage lang an seinem Austommen zweifelte. Jezt hat ihn ärztliche Kunst der unmittelbaren Gefahr

entzogen.

+ Krofdorf, 6. Jan. Der Gemeindeförster Lucas, belcher, wie berichtet, infolge eines Unglücksfalls einen schnellen Teb gefunden hat, wurde gestern unter großer Be­

Geborene.

Am 26. Dez. Dem Schneider Johannes Find ein Sohn, Johannes Heinrich Willy. 28. Schneider Wilhelm

Roll ein Sohn, Emil. Eisendreher Gustav Heinrich Krausch eine Tochter, Helene Luise. 30. Schuhmacher Theodor Judi eine Tochter, Mathilde. 31. Taglöhner Ludwig Pfeiffer, eine Tochter. Am 1. Jan. Cigarrenfabrikanten Carl Schneider ein Sohn. Fuhrmann Heinrich Seibel ein Sohn, Georg Heinrich. 3. Fabrikarbeiter Heinrich Weber eine Tochter, Johanna Erneftine. Lokomotivhilfsheizer Johann Schäfer ein Sohn. 5. Universitätsbuchhändler Alfred Töpel­mann eine Tochter. 6. Oberfüfer Carl Christian Bsuno ein Sohn, Georg Alfred Wilhelm.

teiligung der Einwohnerschaft, seiner Berufsgenossen, des| Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. hiesigen Kriegervereins, des Vorstands des Kreistriegervereins und des Gießener Jägerverein zur letzten Ruhe gebracht. Niemals bewegte sich ein so imposanter und langer Leichen Aus der weitesten Umgegend zug durch unseren Ort. waren Verwandte, Bekannte und sonst dem Verstorbenen im Leben Nahegestandene herbeigeeilt, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. In dem Trauerzug bemerkte man u. a. den Vorsitzenden des Kreisfriegerverbandes, Hauptmann der Landwehr und Bürgermeister Hardt- Groß- Rechtenbach und bie beiden Hauptleute Rücker und Mohr- Gießen. Kommerzienrat Gail- Gießen und Landrat Sartoring Wetzlar hatten recht auf­richtig schriftlich ihre Teilnahme der Witwe entboten. Am Grabe rief der stellvertretende Bürgermeister von Krofdorf, der Kreissekretär Emeyl, dem Verstorbenen warme Borte nach. Auch auf dem schriftlichen Wege ist der Familie Lufas eine ungemein große Anzahl Beileidsbezeugungen übermittelt worden. Ueber den Lebenslauf des Verstorbenen erfahren wir: Lucas wurde geboren am 31. Oft. 1840 zu Gehlweiler( Kreis Simmern). Am 1. Oktober 1858 trat er in das Rheinische Jägerbataillon zu Weßlar ein, von wo er am 1. Dezember 1862 Förster in Ermenach( Kreis Zell) und am 1. Mai 1863 Gemeindeförster zu Krofdorf wurde, welche Stelle er bis zu seinem Tode ununterbrochen bekleidete. Der Ver­storbene machte die Feldzüge von 1866 und 1870/71 mit. § Groß- Felda, 6. Januar. Daß das Handwerk an unserem Orte hoch in Blüte steht, beweist ein ehrender Auftrag, den der hiesige Sattlermeister Louis ölzing von dem Großherzog auf Anfertigung von Geschirrspezialitäten erhielt.

Windecken.

* Aus der Wetterau. Das der berühmten Glocken­gießerfamilie Bach zu Windecken gehörende Etablissement ußte neuerdings im Interesse verbesserten Kommunikations­berhältnisse einem Straßendurchbruche meichen. Mit der Niederlegung des Gebäudes verschwand wiederum ein be­deutungsbolles Stück des alten sagenumwobenen Städtchens Die jeweiligen Besizer der ehemals in ganz Deutschland bestrenommierten Glockengießerei Bach trugen fast zwei Jahrhunderte hindurch wegen ihrer weit und breit be­rühmten Glocken bei zur Begründung und Erhaltung des guten Rufes Windeckens. Schon vor 150 Jahren genoß Ansehen. Einen eklatanten Beleg für diese Tatsache bilden die Kunst der Familie Bach bedeutendes und wohlverdientes die im Jahre 1757 für die St. Peterstiche zu Mainz ge­lieferten 4 Glocken, die jetzt noch als das schönste Geläute ( N. Friedb. 3tg.)

im Goldenen Mainz gelten.

Stadttheater in Gießen.

* Nullerl.

Volksstück in 5 Aften von Carl Morre

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Ein Volksstück mit all seinen Vorzügen und Schwächen echte und falsche Sentimentalität, Jauchzer, National­foftüme, ein Körnchen Poesie und Wahrheit neben vielen Unmöglichkeiten, etwas Humor neben allerlei Wischen und spaßhaften Einfällen. Wie gewöhnlich, so stehen sich auch hier eine liebessehnsüchtige Jungfrau und ein Rabenvater mit granitenem Bauernschädel gegenüber, der Alte will nicht, daß seine Tochter einen Knecht nebenbei bemerkt einen Prachtfert und Musterexemplar von Bediensteten liebt, die Sache zwischen den jungen Leutchen wäre auch sicher niemals eine Sache" geworden, wenn nicht über dem Pärchen's Nullert", ein armes, aber grundehrliches Männ­chen als glücklicher Stern geleuchtet und guter Geist gewaltet hätte. Dieser Rettungsanter und-engel, der mit wunder­barer Präzisität immer dann erscheint, wenn er gebraucht wird, wurde von Herrn de Giorgi in meisterhafter Weise dargestellt. Der talentvolle Künstler hat mit dem Nullerl dem Kranze seiner Leißungen neue Lorbeeren angefügt ganz abgesehen davon, daß die gesungene Einlage- die Welt ist ein Narrenhaus" sehr warm aufgenommen wurde und nament­lich die beiden Lokalverse darin stürmischen Beifall fanden. Fri. Gartner traf den Ton der unglücklich liebenden, aber gehorsamen Bauerntochter meist recht gut, einmal war sie von entzückender Laune, wie auch manches nicht einfach genug, zu theatralisch flang, ebenso fonnte sich Herr San­dorf, der den überbraven Knecht Bertel mimte, etwas spät von der Salontirolermanier loslöses. Emen Geden, wie er im Buche oder vielmehr im Wigblatte steht, mit all dem nun einmal dazu gehörigen einfältig faden etue lieferte Herr Lütt johann, Herr Linzen war als Bater so hart, wie er nur sein sollte und Frl. Dülfer gab sich alle Mühe, eine gute Tochter und halbwegs treue Gattin zu repräsentieren. Im Dialekt ziemlich Hessisch angehaucht, mitunter auch nicht flott genug war der Schnurrer des Herrn Kreysing und Herr Andreas eignet sich für eine Sauernrolle nicht besonders er bringt zuviel sicheres Auftreten und gefällige Manieren mit. Die übrigen Darsteller taten größtenteils ihre Schuldigkeit, einige fleine Entgleisungen konnten den günstigen Gesamteindruck nicht verwischen und wenn auch die Gefänge mitunter etwas allzu fteiris" flangen- auch von der Souffleuse haben wir leider nicht alles verstanden so beeinträchtigte dies den Erfolg boch feineswegs, wofür das gut besuchte Haus einen sprechenden, bezw. flatschenden Beweis lieferte.

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Saalbau zur Linde, Lollar.

Nächsten Sonntag, den 8. Januar 1905

von abends 8 Uhr ab

H. H.

Zahnklinik

Gießen, Bahnhofstraße 63. Wochentags 1-3 Uhr Unbemittelte unentgeltlich.

Grosses Militär- Konzert Militär- Konzert Stud

weis Gießen.

Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 14.

der Kapelle des Mainzer Husaren- Regiments( König Humbert von Geschäftsstunden von 8-1

Italien) Nr. 13.

bon 3-6 Uhr

Eintrittstarten: im Vorverkauf 1. Platz 50 Pfg., 2. Plak 30 Pfg.; abends an gu mieten gesucht:

der Kaffe 1. Plaz 60 Pfg., 2. Platz 40 Pfg.

Es sind zu vermiet.: 44 Wohnung. bon 1 bis 8 Sim. 1 möbl. Sim. Zu mieten gesucht: 46 Wohn­ungen von 1 bts 7 Zimmern.

Aufgebote.

Am 29. Dez. Nathan Buttenwieser, Staufmann in Heidenheim mit Elisabethe Anna Schmiermund dahier. Am 2. Jan. Wilhelm Klein, Postbote dahier mit Anna Juliane Hein in Unterelsbach. 6. Karl Konrad Rau, Maler und Lackierer dahier mit Berta Ida Dtto hierselbst.

Eheschließungen.

Am 31. Dez. Hermann Euler, Megger dahier mit Katharine Büttner, gen. Fischer hierselbst. Albert Heinrich Bierau, Dachdecker dahier mit Anna Jansen hierselbst. m 2. Jan. Wilhelm Kolb, Lehramteassessor in Nidda mit Marie Johanna Mathilde Nordmann dahier. 4. Ludwig Schwarz, Gefangenaufseher in Eberbach mit Elisa Volpert in Wiesbaden. 5. Mor Schießel, Hoboist- Sergeant dahier mit Margarete Druschte hierselbst.

Gestorbene.

Am 30. Dez. Philipp Seib, 62 Jahre alt, Schulrat i. B. dahier. Am 3. Jan. Bogel, gen. Rosalie Meyer, 87 Jahre alt, ohne Beruf dahier. Margarete Bär, geb. Grünebaum, 86 Jahre alt, Rentnerin dahier. Dr. Johann Georg Pflug, 69 Jahre alt, Professor i. B. dahier.

Gießener landwirts@ aftlicher Wettervtenft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 8. Januar. Woltig, starfwindig, erheblich kälter, noch geringe Niederschläge:( meist Schnee.) Aussicht auf Frost.

Marktberichte.

Steken, 7. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per fb. 080-0.90 Rt., Hühnereter per Stüd 8-9 Bfg., Enteneler St. 7 Bfg., Käse per St. 6-8 Bfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 38 Bfg., Tauben per Paar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, ver Stüd 0.80 1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 55-65 g., Ochsenfleisch per fb. 70-80 fg., Rindfletsch ber fb. 62-68 fg. pet fb. Schweinefleisch 60-72 fg. Schweine fleisch gesalzen per Bjund 0.76 Bfg., albfleisch per Pfb. 70-74 Pfg. Sammelfletsch per Pfd. 50-74 Pfg., Kartoffeln pro 100 kilo 6.00 6. 6 50 Mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 8.00--10.00, Weiskraut 10-15 f. per Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 Mt. Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüffe 100 St. 25-30 Pfg. Mulch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktjeti von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marttzett überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktzeit im Umberzieben fetlgeboten werden.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentelle Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beid zu Gießen.

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Der heutigen Auflage liegt ein Prospekt des Technikum Mitweida bei.

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hat abzugeben Expedition d. Blattes.

Unzählige

Anerkennungen

aus aller Welt bestätigen, daß es bei Husten, Heiser­keit, Hals- und Brustleiden, Verschleimung( Katharrh), Keuchhusten, kein dergl. Mittel giebt, welches sich auch nur annähernd mit den segensreichen Eigen­schaften des Rheinischen Trauben- Bruft- Honigs Vor­vergleichen könnte. rätig à Fl. 0,60, 1, und 3 mit. bet C. G. Kleinhenn, Delikatessen u. Kolonialw. in Gieken, Bahnhofstr. 59.

Schweine versicherungs- Verein Gießen.

Dien stag, den 17. Januar 1905, abends 8 Uhr bei Wirt Sauer, Neustadt

Generalversammlung.

Tages- Ordnung:

1. Jahresbericht.

2. Jechnungsbericht.

3. Erledigung etwaiger eingegangener schriftlicher

Anträge.

4. Ergänzungswahl.

Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieber wird gebeten.

Der Vorstand.