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fonen. Unter

Johannes: Evangelium wurde erst später anerkannt, man fit an faner Subjektivität. Die Presbyter müssen einmal zusammengetreten sein und sich über die Auf: me des Evangeliums greinigt haben. Prof ssor Krügers Husführungen erweckten lebhafteftes Interesse, sich am Schlusse durch lauten Beifall auch nach außen

fen. Ruth. Borst, 50 Jabre alt, zu dorf, Kreis isfeld, a. Ferd. Birkensted ort. Frau Elifabeth gab. Dayton, D. Kath. Syracuse N. J.

* Die mittlere Bokfarriere bietet gegenwärtig gute fichten, da allein in der Bezirke der Oberpostbirektion nffurt noch etwa 30 Bost- oder Telegraphen- Gehilfen

enommen werden können.

fteuer- Erhöhung. Samstag Nachmiticg reide Vertreter der ffens und der bes gefunden, um gegen Braufteuer- Erlösung ensten Seiten wurde eine solche Belafiung Arbeiten der fleineren iese also gezwungen großen einzustellen.

*

-er Der Fakballklub des Gießener Realgymnasiums ber Realsaule fecht Sonntag- Nachmittag in Büdingen des dortigen .ttfapf mit dem Fußballklub mnasiums aus. Der Gießever Klub siegte mit 12: 1. Totsprigen- ait totsgerzieren. Bei einer lichtübung der Octsfeuerwehr in Wettmar, Hannover, z der Hauptmann auch marschieren und Bendungen, debeugen usw. machen. Ein Mann der Behr trat mit Borten aus dem Gliede: Nee, Herr Vorsteher, das

Erhöhung wäre eine ache ich nicht mehr mit. Ja tann das Feuer wohl mit ug des Bieres. Die prizen, aber nicht tot gerzieren!" Der Man erhielt

ibung energich zu folution mit Ein

Strafmandat über 10 t. und das Schöffengericht ver­teilte ihn zur Zahlung, weil solche Exerzitien zur Pflicht­bung der Feuerwehr gehörten und zur Aufresthaltung der lanmeczucht dientes. Das Landgericht in Hannover war er anderer Meinung, zumal die Kommandos falsch ge­ben worden seien und erfasste nicht nur auf Freisprechung Angeklagten, sondern legte auch alle Kosten der Staats­Sie auf. Da der Staatsanwalt Revision eingelegt hat, ht der Brozeß noch weiter.

versammelten Ber Oberheffen und der ertiären, die feitens hung als eine Bes eichbedeutend ist mit mittleren Brauereien. werfäße würden, falls fentliche Bertenerung bminderung desselben g protestiert dagegen, hon schwer getroffen

* Bom Lande, 4. Dezember. Schuh den Sing­ögeln. In den mit Beeren behangenen Sträuchern tfaltet sich eben regre Leben. Ja großer Zahl erscheinen rammetsvögel und andere Stanbvögel and tun fich gütlich Den reifen Früchten. Den Amseln sind besonders

* Darmstadt, 3. Dezember. In Darmstadt ist nun auch ein konfessioneller Hochschulkonflikt ausgebrochen. Der Senat ber Technischen Hochschule hat die von der Studentens aft im Sommer im Sinne der Charlottenburger Beschlüsse gefaßte Resolution abgelehnt. Darauf iöfte sich gestern Abend in einer Sigung der Studentenschaft der Ausschuß auf.

Kassel, 3. Dezember. Verunglüdt. Graf Schaum­burg. der einzige Sproß des Prinzen Philipp von Hanau zu Oberuiff auf Schloß Lehrbach in Oberheffen, ist gestern Mittag infolge eines Unglücksfalles im 27. Lebensjahre verstorben.

Literarisches.

Haberlands Unterrichtsbriefe für das Selbst­kudiam ver französischen Sprache. Mit der Aus­sprachebezeichnung des Weltlautschriftvereins( Association phonétique internationale) von Rettor H. Michaelis und Professor B. Bassy. Brief 1( zugleich Probebrief), 40 Seiten gr. 80, 75 Pf. Verlag von E. Haberland in Leipzig­Rendniß, Eilenburgerstraße 10/11. Die belaunte Ver­lagshandlung von E. Haberland in Leipzig dehnt ist ihre Sammlung von Unterrichtsbriefen für das Selbstudium fremder Sprachen auf die neben dem Englischen wichtigste Fremdsprache, auf das Französische aus und verspricht in 40 Briefen, die in zwei Kurse zerfallen sollen, das voll­ständige Pensum einer neunklassigen Lehranstelt zu bieten. Die Schüler sollen nach gewissenhafter Durcharbeitung der beiden Kurse im Französischen das Abiturienten ramen an einem Gymnasium oder Realgymnasium oder einer Oberreal­schule, desgleichen die Fachlehrerprüfung oder das militärische Dolmetschereramen bestehen können. Diese neuen Unterrichts­briefe unterscheiden sich von allen Unternehmungen ähnlicher Art zunächst dadurch, daß sie die cacheb zeichnung des Weltlautschriftvereins( Association phonétique internationale) zugrunde legen. Diese Lautschrift, die bereits auf mehr als 150 Spragen und Dialekte angewasst wurde, ist das der gesprochenen Rede und kann jede, auch die feinste Nuance der Aussprache zum Ausdruck bringen. Die Einfügrung in diese Bautschrift geschieht in höchst fesselnder Weise in ber ersten Bettion des zur Ausgabe gelangten 1. Briefes an der Hand eines Abrisses der deutschen Lauifunde, der das deutsche Lautgebäude in entwickelnder We se darstellt. Der strebsame Selbstlerner hat in der Tat in Haberland's Unterrichtsbriefen ein Hilfsmittel, das ihn zur vollständigen Beherrschung der fremden Sprache tm mündlichen und schriftlichen freien Ge­brauche zu führen geeignet ist. Wir empfehlen dringend, sich durch Anschaffung des Probebriefes von der Vortrefflich. feit der Methode selbst zu überzengen.

erhöhung ſtart be obti medenben Fleiſches wegen wird Leiber her Sings wiſſenſchaftlich vollkommenste Hilfsmittel zur Darstellung

g erwartet von ber

ge der Reichsregierung ber, soll eine weitere

Profeffor Dr. Krüger s auf dem 4 Vor­des Ditsgewerbe

bie lieber aus und hängen dann tot im Sprenkel. ogel in mörderischen Fallen gefangen. Wie oft zerren fie berall sollte man solchen Bogelfängern scharf auf das and wert sehen, wie es ja auch bei uns zu Bavde der all ift. Statt töten, sollte man für die lieben Sänger utter für den Winter bereit halten, Finten und Häsflinge erzehren mit Vorliebe Leis, Sauf- und Rübsamen und nsere Meisen wie noch viele andere gefiederte Wintergäste farten-, Kürbis- und Sonnblumenterne.

g der Evangeliens her, führte er aus, , die die protestantische e nie aufgestellt), ge noch vor Weihnachten gehalten werden und zwar wird Kreise, für die freie tehrer Günther über Den deutsche Bauer in Bergangen­hichtliche Betrachtung it and Gegenwart" sprehen. Eine Hauptaufgabe erblickt Notwendigkeit. Unsere er Berein auch in der Schaffung einer guten Volts­großen Evangelien iblistthet. Der Anfang ist festen Samstag bereits gemacht anter den Christen im vorden, indem rund 250 Bände der Benagung übergeben echtbare Beweise dafür, wurden. nten Evangelien über­Freiensteinau, 3. Dezember. Nach furzem schwerem em ägyptischen Grabe Beiben verschied hier der sehr beliebte Arzt Dr. Barthel. die die Auferstehungs-* Frankfurt, 4 Dezember. Branddirektor Schapler ben unterscheiden sich bom te suspendiert und auf seinen Antrag gegen ihn einzelne Teile weisen ne Disziplinaruntersagung eingeleitet wordes. Die allem, daß das Kreuz gelegenheit schreibt sich von einem Kopfl ft mit seinen egypten aber war es Latergegebenen gelegentlich der Automobil- Ausstellung her. geben, die für sie imbatte den Brandmeisters Orbre gegeben, nasis die auf en ist das Land der Ausstellung befindlichen Feuerwehrleute zu kontrollieren. a außerordentlich vor lehnten das Ansinnen aber unter Hinweis auf die

I Muschenheim, 4. Dezember. Hier ist ein Bolts. lungsverein gegründet und Bürgermeister Becker seinem Borsitzenden gewählt worden. Der erste Bortras

auf ägyptischem Boden frühesten Chriſtenzeit vier Evangelien zu

*

Brief- und Fragetaften der Redaktion.

2. M. Die Notiz, daß am Samstag Nachmittag im Seltersweg ein Pferd mit dem Wagen durchgegangen sei und einen Hund überfahren habe, entspricht nicht ganz der Wahrheit. Bir nahmen der Geringfügigkeit wegen gar feine Notiz davon.

Marttberite.

Giesen. 5 Dezember. Wuf den beatigen Bogenntatt fosteten Butter fb 115-1.25., Hühnereler per Städ 8-9 Big., Enteneles St 6-7$ fa. Käje per St. 6-8 Bfg., Kasematte 2 St. 5-6 ig Erbsen ser Liter 21 Pfg., Linsen per 2tter 53 Big.. Tauben per Bac mr. 0.80-1.00, Hühner per Stat. 1.00-1.60, Sahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stid 1.80-2.20. Gänse per 3fb. 60-70 fa.. Ossenfleisch per fb. 72-82 Rindfletsch

per fb. 70-72 Bfg. per Pfb. Schweinefleila 80-90 g. Schipetne fletsch gesalzen per fund 0.94 Big, Ralseis per fb. 70-88 fg. Hammelfleisch per Bfb. 50-76 Bfg.. Kartoffeln bro 100 kilo Bentner 2-3 Mt, pe Stüd, 8-10 Mr. Aepfel ver 3t. 21-30 Mt. Zwetschen ve Rentner 0,00-0.00, Müffe 100 Stüd 30-40 Pfg. Mild per Lite 20 Blg. Dauer der Marktgeks van 8 Uhr morgens bis 2 b nachatittags Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn ber Marktzeit überhaupt nicht, und während ber erftes bret Stunden ber Starktzeit im Umberziehen feilgeboten werben. Die Marktpreise für Vich und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 4. Dezember 1905.

2 vom Magistrat erlassene Dienst Ordnung, die sie nicht 500-5.50 Mr. Zwiebeln per 8t me. 6.00-8.00, Weistraut ver pchtet, bei derartigen Brivatdiensten fostenlos mitzuwirken, und beschwerten fich as zuftändiger Etelle, die aber zu ie laffen fish in zweiſten des Branddirektors Stapler entschied. Der Brand­n Evangelien, die man altor traf jest Anordnungen, die den Diesst in die freien and bas Johannes unben der Brandmeister zogen, sodaß diese erklärten, das ne ganz eigentümliche bericht in dieser Sache anzurufen.

8 gauge Johannes

es dem Berfaffer um

feines- Chriftus

hat, zu tun ist. Sein

erzeugung nach ein­

Die

Darmstadt, 4. Dezember. Ausstellung. Ausstellung der Freien Bereinigung Darmstädter Künstler de gestern Vormittag 11 Uhr in der Kunsthalle unter Gegenwart des Großherzogs und der Großherzogin und

rfösliches an fich und Fürsten und der Fürstin zu Erbach Schönberg webst bamit Fertümer hat matten wir, schre bt die Darmft. 8tg." ben Staats. hinter den übrigen einzessin- Tochter Edda eröffnet. Unter den Anwesenden ufas verfolgte mit bir zialdirektor Geheimrat Frhr. v. Grancy, Oberbürger ved. Er hat nach er Morneweg und andere Geladene. Die sehr interessante aan mit Sicherheit manches hervorragende Wert enthaltende Ausstellung fcitish, in der Folge Jezember erfolgenden teilweisen Erneuerung) bis zum

inifter Dr. Rothe Exz, Geh. Kabinettsrat Römheld,

nen. Bis hierher er 200 Nummern und wird( nach einer Mitte

Jamuar n. J. geöffnet sein.

tadt- Cheater

er. Nicht ohne alle on der Entstehung ber uns geschichtlich Tat heinlich hat aber der gemacht, Sprige bes Diese wurden von der haben dann wahrschein lage abgegeben. Rahm er schriftlichen Nieder

Giessen.

: Hermann Steingpetter.

bas Christentum ben stag, den 5. Dezember

Volksvorstellung Maria Stuart.

ingenben Rotwendigkeit hen im Zusammenhang für das eine ober wuchs aus den Haupt­en, den man als bie

it ftellte fich das Beuerspiel in 5 Aufzügen von

ngelien heraus. Mar und Lulas, die anderen

heren Gemeinden und

Fr. v. Schiller.

it biefen beiseite. Und 8. Blutstod. Timermas

fluß mehr und mehr Beit vergiffen worden

Hamburg Fichteftr. 33

Flechten

alss. und trockene Schuppenflechte, skroph. Ekzema, Hautausschläge,

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Beinschäden, Beingeschwüre, Ader beine, böse Finger, alte Wunde sind oft hartnäckig; wer bisher vergeblich houte

geheilt zu werden, mache noch einen Versuch mit der bestens bewährten

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Ochsen 50 kg Schlachtgewicht 80-83 m./ kg 72-82 f. Kälber 1/8" 86-90 Pf. do. 70-80 78-00 do. 80-90 Brotpreise in Stegee Weißbrot 2 kg 52 f Schwarzbr. do. 48 Fruchtmarkt.

Getreidepreise in Mannheim Weizen 100 kg Roggen do.

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Frankfurt a. M., 4. Dezember.

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-

-

-

Biege,

fund: Schlacht- Bebend

a. volfleischige, ausgemäßtete Schlachtwertes bis zu 6 Jahren

b. junge fleischige, nicht ausgewäftete un ältere ausgemäftete

gewicht gewicht

höchsten

M 80-83

73-75

66-68

68-70

64-66

c. mäßig genährte junge, gut genährte

ältere

Bullen:

a. bollfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge nährte ältere

Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a. bolfleischige ausgemäftete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. boßfleischige ausgemästeten Rühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren

c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entw delte jüngere Rühe und Färsen( Stiere und Rinder)

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

e. gering ger ährte Rühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

70-72 65-67

1

-

48-50

46-47

-

Gießener landwirts@ aftlicher Wetterbienk Boraussichtliche Wtterung in Hessen für Mittwoch, den 6 Dezember. Biel ach neblig, fäter, besonders nachts, und Frost.

( Näheres durch die Gießener Betterfarte.)

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in Gießen.

Ein rechter kleiner Wildfang"

ist das drei Jahre alte Töchterchen von Frau G. Drebin, die der Kleinen diese Bezeichnung, die unwillkürlich an blühende Gesundheit und lebermut erinnert, selbst zu­gelegt hat.

Hamburg, Papenstraße 121, den 2. Februar 1905. Jhr ausgezeichnetes Präparat Ecot 8 Emulsion hat meinem fett dreijährigen Töchterchen Wartha vorzügliche Dienste geleistet Die Kleine, die während der ersten sechs Monate ein recht kräftige Mind war, erfranfie on Re chhusten, an den sich Lungen Katarrh an: floß. As fie noch langen bargen Tagen endlich davon befreit wurde, war sie fo matt und schwach und sah so blag und bleich aus, daß es jedrimann auffie!. Nachdem ich verschiedene andere Mittel ohne Erfolg gebraucht hatte, versuchte ich es mit Ihrer Emulsion. In sehr kurzer Zeit fing denn auch unser Töchterchen an, sich zu fräftigen und bat ei regelmäßigem Gebrauch ständig zu: genommen; ein Ansatz zu Englischer Krankheit hat sich gänzlich ge hoben. I pt ist das Kind ein rechter fleiner Wildfang geworden, munter und 10tbackig und dabei urgemein groß und fäftig ent ickelt, so daß man sie allgemein für 4 Jahre't. Sie nahm das Fräparat so gein, daß sie am liebsten immer die doppelte Bortion oon haben wollte und entwickelte jedesmal nach dem Einnehmen einen großartigen Appetit.

Hohachtungsvoll

( gez.) Frau. E Drebin. Scotts Emulsion ist vorzüglich dazu geeignet, die kleinen Wesen zu fräftigen, neues Fleisch und Muskeln zu bilden und die Entwicklung gesunder kräftiger Knochen zu befördern. Aber Scotts Emulsion weckt auch neuen Appetit und wenn die Kleinen einmal wieder gesunden Hunger bezeugen, dann ist es mit Körperschwäche bald zu Ende.

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