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An

Asthma

Bronchialkatarrh Lungenleiden

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Lungenblutet. 287 Magenleiden

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Erkrankte wollen sich die Zeit nehmen, endstebende Heilungsberichte zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Teil der fortgesetzt eingehenden. licht, weil man die Ueberzeugung bat, daß das leidende Publikum sehr wohl im Stande ist, sich selbst ein Urteil zu bilden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffe weggelassen sind alle Ausdrücke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über vorangegangene erfolgloſe Kuren. Die Originalbriefe liegen zur Einsicht aus und wird dringend geb ten, hiervon umfa Die Briefauszüge find, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetre reichen Gebrauch zu machen. Behördlichersetts ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberich gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich.- Um den Laien die Möglichkeit in die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines einzi Symptomes sich rechtzeitig nach Hilfe umzusehen, folgen hier einige, der am häufigsten vorkommenden Husten, vielfach zum Erbrechen reizend.-- Auswurf zähen Schleimes. Stechen auf Brust und Rücken Schulterblättern.- Nachtschweiße. Druck in de Ju der Regel kalte Hände und Füße. Atemnot. Das Atmen ist später von barem pfeifenden und schnurrenden Geräuss begleitet. Blutspucken. Oft heitiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunde mit starkem Aagstgefühl.- Mangelhafter Schlaf. Schlechte Verdasung 2c. 2c. Zur Kur Einleitung sind nötig die genaue Leidensbeschreibung, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhanden find. Man adressiere: Kur- Institut ,, Spiro spero", Dresden- Niederlössnitz, Hohestrasse Nr. 577.

Symptome:

Herz- Asthma.

Seit 10 Jahren litt ich an Herzfrankheit, Atemnot, begleitet von einem schrecklichen Husten und zähem schleimigen Auswurf. Hände und Füße waren stets falt, Schwindel, als wäre ich be= trunken. Schlaf sehr wenig oft die ganze Nacht gar feinen. Ich war immer müde, von einer fast schmerzhaften Müdigkeit über­wältigt. Essen konnte ich sehr wenig, am liebsten gar nichts. Mir wurde stets übel. Drücken im Magen. Anfang August 19 2 wandte ich mich an Ste; ich fing die Kur an. Da die Krankheit sehr veraltet war, ging die Besserung nur sehr langsam vor sich, doch besserte sich eines nach dem anderen. Der Appetit stellte sich ein: ich verlangte nach Essen. Der Husten ließ nach und der Aus wurf wurde wässeriger. Hände und Füße wurden warm ich wurde ruhiger. Schlaf stellte sich ein und ich fühlte mich des Morgens wohl und fräftig und so befinde ich mich jetzt sehr wohl. Ich habe guten gefunden Schlaf, sehr guten Appetit, gute Verdauung, Atmen ruhig, befreit von Husten und Auswurf. Durch die Kur bin ich nun wieder gesund geworden, ich kann mich des Lebens noch erfreuen, jezt im 69. Lebensjahre, das ich Ihnen verdanke. Dieses zur Empfehlung allen ähnlich Kranken.

Emil Kullmann, Leipzig.

Vorstehen'e Namensunterschrift des Herrn G. Th. E. Kullmann aus Leipzig, Reudnißerstraße Nr. 9, wird hiermit beglaubigt.

Leipzig. Der Gerichtsschr. b.K. Amtsgericht. Sey arth, Aktuar. Nasen-, Rachen- und Bronchialkatarrh. Selt ungefähr 6 Jahren litt ich an einem chronischen Nasen-, Rachen und Bronchiallatarrh, welcher mir viele schwere Stunden und Kummer verursachte. Ich hatte beständig Kopfweh; im Rachen verspürte ich starkes Hizegefühl, er war immer troden und mit flebrigem Schleim bedeckt. Unterhalb der Luftröhre hatte ich einen bösartigen Drud. Das Atmen wurde mir manchmal sehr beschwer lich und war ich von Zeit zu Zeit ganz dämpfig.

Meiner Arbeit

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fonnte ich zwar nachgehen, aber mit großen Beschwerden. Bei der geringsten Anstrengung fam ich in großen Schweiß, verbunden mit Herzklo fen. Ich nahm auch verschi, dene Aerzte in Anspruch, aber leider erfolglos. Die Aerzte sagten, das wäre ein chronischer Katarch und würde er auch schlecht wieder weggehen. Durch die Zeitung nun auf Sie aufmerksam gemacht, entschloß ich mich, die Kur durchzuführen. Ich betrieb die Kur einige Zeit lang und zu meinem Erstaunen ist es von Tag zu Tag immer besser geworden, welche Besserung schließlich in vollständige Heilung überging. Jb füble mich wieder vollständig gesund und fräftig. Ein Beweis dafür: Ich bin am letzten Sonntag 5 Stunden ver Rad hin und auch wieder zurückgefahren, welches gewiß eine schöne Tour ist und Ausdauer bedarf. Ich kann also wohl mit Recht sagen das ich Gott und Ihnen durch Ihre wundervolle Kur meine lebensfrohen Tage zu verdanken habe. Hochachtungsvoll

Aadreas Schörner, Kühschwiz. Post Oberkozau, Bayern. Die Echtheit obiger Unterschrift beglaubigt: Deeg, Bürgermeister. Lungenleiden, Lungenbluten.

Im August des Jahres 1902 erhielt ich einen furchtbaren Husten mit Auswurf, welcher mit Blut vermischt war, und auch viele Schmerzen in der Brust stellten sich ein, wodurch ich mich in ärztliche Behandlung begeben und die Arbeit einstellen mußte. Die Aerzte benannten mein Leiden Lungenkatarrh. Da ich immer mehr abnahm, dachte ich, es würde sich Lungenschwindsucht einstellen, was mir auch die Aerzie zu verstehen gaben. Am 31. März 1903 stellte sich Lungenbluten ein, welches sich 6 Mal wiederholte. Die legte Blutung raubte mir fast alle Hoffnung und fesselte mich ans Bett. Durch Zufall auf Sie auf­merksam gemacht, faßte ich den Entschluß, Ihnen meine Leiden zu schildern, und schon nach kurzem Kur- Gebrauch stellte sich Besserung cin. die sich durch stritteste Befolgung der gegebenen Verordnungen mit dec Zeit in meine vollständige Gesundheit verwandelte. Schon seit

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Die am 1. Januar 1906 fälligen Zinsen der bei unserer Bank an­gelegten Spareinlagen können bereits vom

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Monaten kann ich wieder meiner Arbeit nachgehen, ohne etwas vo der durchgemachten Krankheit zu spüren und sage ich Ihnen dabe für meine Heilung meinen besten Dank. Ich werde alle ähmlid Leidende auf dieses Institut aufmerksam machen. Achtungsvoll Guhl, Stellmachermeister, Liebenthal, Krs. Oftpciegmis Die Richtigkeit vorstehender Unterschrift bescheinigt Glienice. Der Amtsvorsteher. Weger Chronischer Magenkatarrh.

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Enthält

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Ich litt 8 Jahre an heftigen Magen-, Brust und Rüden schmerzen, dazu brennende Nierenschmerzen, Ausstoßen und Sodbrennen war ohne Aufhören, dazu Schwindel. Auch eine fast unlösliche Ber schleimung war vorhanden und im Schweiß war ich immer wie gebahet Hände und Füße für immer falt. Sobald die Schmerzen anfingen mnßte ich mich zu Boden werfen und frümmte mich zusammen wi ein Wurm, bis sich Erbrechen einstellte und dann die Schmerzen e wenig nachließen. Das Essen mußte ich ganz einstellen, nur ein weni trinken und auch das blieb nicht im Magen. Troßdem ich viel me zinierte und in Klinifen gewesen war, wurden die Schmerzen imme heftiger, und it, weil ich nirgends Hilfe fand, fühlte ich mich nd dem Tode. Bufällig erhielt eine Gutsbesizersfrau ein Büchlein to Ihnen. Ich machte, natürlich nicht ohne Mißtrauen, einen Verfad und wandte mich an Sie, und dann geschah ein Wander. Nachdem ich nämlich längere Zeit in der Kur war und die Verordnungen ftridie befolgt hatte, wurde mein Appetit und mein Aussehen bedeutend beffer Die Schmerzen nahmen allmählich ab. An Körpergewicht habe d zugenommen, auch kann ich jezt alles essen, Hände und Füße fund immer warm. Ich verda te mein Leben und meine je pige Gesundhei nur Ihnen allein und bin jetzt der Wahrheit gemäß mit dem Erfolge außerordentlich zufrieden.

die Bedienung der Rückstauverschlüsse betreffend. Montag, den 11. Dezember d. J., vormittags 10 Uhr Unter Hinweis auf§ 18 Absatz 2 der Polizeiverord­sollen in hiesigem Stadtwald aus den Distrikten Benner­nung vom 1. August 1904, die Entwässerung von Grundberg und Schlägel folgendes Holz versteigert werden: stücken im Anschluß an die städtische Kanalisation be- Scheiter: Buche 127, Hainbuche 6, Eche 14, Fichte, 1 Rmte. treffend, welchen wir nachstehend zum Abdruck bringen, Knüppel: machen wir diejenigen Hausbesitzer, welche ihre Grund- Reiser: stücke an die Neukanalisation bereits angeschlossen haben,

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Stöcke:

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22, 40,5 162, Eiche 66, Fichte, 2 Rmte." 77, 17, 5

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1905 eine Spülung sämtlicher städtischen Straßens

tanäle vorgenommen wird.

Gießen, den 30. November 1905.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Zusammenkunft punft 10 Uhr am Ludwigsplatz. Grünberg, am 4. Dezember 1905.

Großh. Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. Bekanntmachung.

Im Monat Dezember I. J. werden bet unserer Staffe Der Eigentümer hat für den ordnungsmäßigen Zu jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Gams stand und die richtige Handhabung des Verschlusses Sorge tag von vormittags 8-12 und nachmittags von zu tragen und ist allein für alle, durch etwaigen Rückstau 2-4 Uhr Geschäftstage abgehalten. Die Einleger des Sielwassers hervorgerufene Schäden verantwortlich. werden ersucht, an diesen Tagen ihre Zinsen in Empfang Die Verschlüsse sind so anzubringen, daß sie jeder Zeit, auch bei Rückstau zugänglich sind und bequem gehand­

habt werden können.

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zu nehmen oder beischreiben zu lassen. Das Beischreiben kann ohne jeden Nachteil für die Einleger auch später, im Laufe des nächsten Jahres erfolgen, da am 1. Januar 1906 die nicht erhobenen Zinsen in den Büchern der Sparkasse dem Kapital zugeschrieben und verzinst werden. Es liegt im Interesse des Bublikums mit der Ab­wickelung der Geschäfte nicht bis gegen Ende des Monats zu warten, da dann der Zudrang ein so starker ist, daß naturgemäß eine schnelle Beförderung nicht erfolgen fann.

Gießen, den 21. November 1905.

Der Vorstand der Bezirkssparkasse Gießen.

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