Ausgabe 
30.3.1904 Zweites Blatt
 
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Segelflächen eine so hinreichende, daß ein| Sohn bestieg den Korb, um als erster die Absturz des Apparates auch bei stärkerem Winde nicht zu besorgen ist.

In der ersten Abbildung zugrunde liegen­den photographischen Aufnahme schwebt der Codysche Drache in einer Höhe von ungefähr 260 Meter in den Lüften. Die auf ihre Trag­fraft genau geprüften Aeroplane sind aus dichtgewebter Seide hergestellt und werden von einem Gerippe aus Bambus für die beiden kleineren und aus einem solchen aus dem harten amerikanischen Hickoryholze für die beiden großen getragen. Nebenbei laufen zur Verstärkung des Gestänges noch einige Spangen aus Stahl- und Aluminiumröhren. Derart ist die Konstruktion auf die Auftriebs­wirkung der Segelflächen allein gestellt und es entfallen demnach Ballons oder ähnliche Gas­tragförper, wie sonst bei vielen Flugmaschinen mit motorischem Antrieb üblich sind. An Stelle der bei dem Gasballon sonst verwendeten Seile sind bei Codys Drachen starte Klavier­saiten und Stahldrahtkabel zum Tragen und Verbinden der Aeroplane und des Korbes vorhanden.

Cody beschäftigte sich seit seiner frühen Jugend mit dem Studium der Flugfrage mit vielem Erfolge. Der Aufstieg seiner hier dargestellten Maschine erfolgt in der Weise, daß die obersten Flügel durch Zug an einem Drahtseile in einer der Herrschenden Luft­strömung angepaßte Schieflage gebracht und in derselben festgehalten werden; dieser Aeroplan kann das Fangkabel beliebig hoch ziehen. Hierauf werden die größeren Aero­plane eingestellt, die bis zu dem ersten großen Tragtan steigen, und zwar solange, bis sie die gewisse Flugstellung annehmen; dieser Vor­gang wird dann von dem Aeronauten unter Anziehen und Nachlassen der Drähte so pft wiederholt, bis sich endlich der Drache in die Luft erhebt.

Der Sitz des Mannes ist ein leichter, aber festgeflochtener Korb, welcher in einer Neigung von 60 Grad ungefähr zu dem Hauptbalken gerichtet, dem Insassen eine nach rückwärts geneigte Haltung gibt und diesen dadurch gegen ein Ausschleudern bei stark andrücken­dem Winde sichert. In dem Handbereiche des Aeronauten befinden sich ferner alle Zug­drähte für den Auf- und Abstieg, sowie die entsprechenden Vorrichtungen zur Beobach­tung der Bewegungen der Aeroplane. Die Steuerung liegt in dem starken Kreuzbalken unmittelbar unter dem Haupte des Mannes, welcher neben sich eine photographische Ka­mera, ein Fernrohr und allenfalls ein Schnell­feuergewehr zur Verfügung hat.

Die Höhe, bis zu welcher der Drache Codys zu steigen vermag, beläuft sich erwiese­nermaßen auf 4500 Meter, wie eine solche Höhe z. B. bei einem zu meteorologischen Zwecken erfolgten Aufstiege zu Newcastle natürlich unbemannt tatsächlich erreicht worden ist. Mit einem Insassen stieg indes der Apparat nur bis zu 400 Meter.

Nach der Vollendung seines Flugapparates machte Cody der englischen Marineverwaltung den Antrag auf Erprobung für militärische Zwecke; nach Annahme des Angebotes wurden die Unterhandlungen auf die Wahl des Ortes und der Zeit rasch abgeschlossen und die Ver­suche fanden in Portsmouth in Anwesenheit der Vertreter der Admiralität und eines nach tausenden zählenden Publikums statt. Die Beförderung des zusammengefalteten Drachens an den Versuchsort geschah mittels eines eigenen kleinen Wagens Fig. 9 durch die beorderten Marinemannschaften. Am Morgen eines günstigen Tages erfolgte denn auch der Aufstieg des Drachens. Einige Offiziere leiteten die Arbeiten, welche von Unteroffizieren und Matrosen nach vorheriger genauer Unterweisung durch den Erfinder mit Verständnis und Geschick zu Ende geführt wurden. Die Handhabung der vielen Segel­flächen, Bambusstangen, Metallröhren und anderes bei der Entfaltung der Flugvor­richtung erinnerten lebhaft an die ähnlichen Arbeiten beim Reffen der Segel eines Schiffes. Das Vertrauen der Mitarbeiter in die Sicherheit und Stabilität der Maschine ging soweit, daß viele sich erbötig machten, einen Aufstieg zu unternehmen und enttäuscht einen abschlägigen Bescheid ihres Wunsches erfuhren.

Nachdem Cody in der üblichen Weise die Vordrachen hat emporſteigen lassen, zeigte sich der Apparat flugbereit und Codys jüngerer

erste Fahrt mit dem Drachen zu machen, die ihn 50 bis 70 Meter Hoch emporführte. Von dieser Erhebung aus gab der Insasse einige blinde Schüsse in die Luft ab und stieg sodann mit dem Drachen ab. Hierauf nahm Cody selbst den Platz im Korbe ein und ließ sich zu 130 Meter hoch tragen. Nach dem tadellos be­werkstelligten Abstiege wurde der Drache untersucht und in allen seinen Teilen unver­sehrt gefunden. Den höchsten Ausflug erreichte indes der ältere Sohn Codys, indem er eine Zeit lang fast 260 Meter hoch in den Lüften schwebte, welche Phase in der ersten Abbil­dung, Fig. 6, veranschaulicht ist. Mit Hilfe eines photographischen Momentapparates gelang es hierbei auch mehrere gelungene Aufnahmen der unter dem Drachen befind­lichen Menschenmenge und Objekte zu ge­winnen. Um bei dem folgenden, absichtlich raschen Abstiege beide Arme frei zu behalten, setzte der junge Cody die Kamera zwischen seine Knie und ließ nun den Drachen jäh ein­ziehen. Dank der günstigen Anlagen der Aeroplane erfolgte bei diesen Manövern kei­nerlei Aufstoß des Korbes und der Insasse desselben erlitt lediglich eine Erschütterung, als ob er von einer meterhohen Mauer ge­sprungen wäre.

Als Beweis der völligen Ungefährlichkeit eines folch forcierten Abstieges führt Cody an, daß nicht einmal die Kamera aus der Ein

Versuche eingeleitet. Wieder wurden, und zwar diesmal am Bord eines englischen Kriegsschiffes drei Vordrachen emporge­sendet und der große Drache flugbereit ge= macht. Indes wurde aber ant Stelle des Korbes ein Holzblock im Gewichte von 65 Kilo­gramm an dem Kreuzbalken befestigt und dann noch zwei weitere Vordrachen aufgelassen, wie eine solche Gesamtzahl regelmäßig für den glatten Aufstieg des Codyschen Drachens er­forderlich ist. Der nun auffliegende Drache zog den Holzblock etwa 100 Metere hoch, und zwar unter einem steilen Winkel zum Deck Da der Holzblock wohl die Bemannung vor stellte, aber natürlicherweise nicht die Arbet ten zum Abstiege des Apparates vollbringen konnte, so wurde der Drache auch hier mit einem Fangseile, ähnlich der Schnur beim Kinderdrachen, an dem Korbe gehalten. Mit diesem Fangsetle wurde der Drache, nachdem er eine geraume Zeit in den Lüften geschwebt hatte, wieder an Deck des Schiffes gezogen. Sodann setzte sich Cody selbst in die Gondel und ließ sich zum Zeichen des Vertrauens in die Sicherheit seines Wertes über Bord des Schiffes bis zu beträchtlicher Höhe über dem Meeresspiegel ziehen. Tausende Zu­schauer am Strande verfolgten das interes sante Schauspiel und afklamierten die rück­fehrenden Aeronauten aufs lebhafteste. Cody hat hier ohne Zweifel die höchstgelunge­hen Aufstiege mit einer Vorrichtung erzielt,

Fig. 8. Manöver mit dem Codyfchen Drachenflieger.( Feffelleine rechts lichtbar.)

flemmung zwischen den Knien seines Sohnes eine wesentliche Verrückung erfahren hatte. Gewöhnlich erfordert die Entfaltung, Bereit­stellung für den Flug, Ausflug, Abstieg und endliche Zusammenfaltung der Vorrichtung nicht mehr als eine knappe Stunde.

Wenn nach den hier dargestellten tat­sächlichen Flugversuchen die Eignung der Codyschen Aeroplane für den militärischen Aufklärdienst hinlänglich erwiesen ist, so muß doch auch noch erwähnt werden, daß der Appa­rat sich in geeigneter Weise ebensogut als Station für drahtlose Telegraphie gebrauchen läßt. Jedenfalls erreicht für diese neueste Er­rungenschaft des menschlichen Geistes der hoch­schwebende Drache eine viel bessere Lage als ein bisher höchstangelegter Turm oder Mast, weshalb die elektrischen Wellen ohne Zweifel mit günstigerem Erfolge von Station zu Sta= tion gesendet werden könnten, als unter Ver­wendung der gegenwärtig zur Verfügung stehenden ziemlich niedrigen Polpunkte.

Weiters gestattet der Codysche Drache überdies eine nicht zu unterschäßende Ver­wendung als Hebekraftquelle. Ja, Cody spricht allen Ernstes die Hoffnung aus, daß seine Absicht ihm gelingen werde, mit Hilfe seiner Aeroplane in einem sonst segellosen Boote, das an dem Drachen befestigt werden soll, den Kanal zu übersetzen. Die Tragkraft der Aeroplane im Vereine mit dem Wind­drucke wirken dann natürlich wie Segel und tragen das Boot mit großer Geschwindigkeit über die Wellen.

Für die Feststellung der Hebekraft der wurden in Portsmouth gleichfalls

Aeroplane

die ohne Gastragballen und ohne An­wendung von Trichmaschinen die Fähigkeit besitzt, sich in die Lüfte zu erheben und man muß die Hoffnung aussprechen, daß es dem talentvollen Erfinder gelingen möge, in der richtigen Erkenntnis des Geheimnisses des Vogelfluges fortzuschreiten und damit dem heiß ersehnten Ziele der Erfindung einer brauchbaren Flugmaschine rüſtig näher zu kommen, wenn sein gegenwärtiger Apparat auch nur infolge der bei Drachenfliegern eben nicht zu vermeidenden Fessel in der freien Flugfähigkeit geradeso wie ein Fesselballon eng begrenzt ist.

Mannigfaltiges.

Ueber die Bedeutung der technischen Wissenschaften für den Naturforscher, speziell Zoologen, sprach O. Thilo( Riga) auf der Naturforscherversammlung zu Kassel. Wenn der Naturforscher die Bewegungen eines Tieres zu ergründen sucht, so hat er ähnliche Aufgaben zu lösen wie der Techniker, der den Gang einer Maschine zu untersuchen hat. Sehr häufig hört man den Ausspruch: Die beweglichen Teile einer Maschine, z. B. die Räder, werden durch Achsen u. dgl. ge= zwungen, in ganz bestimmten Bahnen zu laufen, oder sie sind zwangläufig; die Gelenke der Tiere hingegen sind viel lockerer zu= fammengesetzt. Diese Ansicht erklärt Thilo für durchaus unrichtig. Er hat an Fischen mehrfach Gelenke mit vollständigen Achsen nachgewiesen, aber auch ohne Achsen sind viele Gelenke der Fischstacheln vollständig

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fig und bilden febr Umfdhlußpaare. Gelent am Rüde Die Aneinand ift fo feft, daß m Edlichlings, den niederlegen fann se des Stachels' dri der Nadel genau

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llen wie alle übrigen ftfack besigen, der n en versehen ist( Gided b.), d. h. die Fische e er die Oberfläche de chenhöhle mit Luft Frch Bewegungen des n Lustgang in die ar bisher unbefann nz allgemein angen it Hilfe ihrer Kieme ehen und diese Luf uf in die Blase bef ger Fische findet ma

er sehr zahlreiche K che besitzen deren ge enschen in derselben rfommen. Bei ge nerft man, daß die

d garnicht vollständi nen. Sie bewirfen doch genügt bei sch je Berengerung, um ten. Der Rückstron Maschinenbauer fo zufämpfen, z. B. neueren Dampfm chgelernt, das

ven spaaren

in meinem Zimmer stand. nachdem ich aus dem Bette gesprungen, bebend und zitternd So geht das nicht mehr weiter", sagte ich mir, als ich, ,, Es ist ganz klar, meine Sinne

dagegen giebt, sofort gebrauchen. sind nicht in Ordnung, und ich muß die einzige Kur, die es

irgend möglich. Wichtige Sachen. bringen, auf das ich folgende Drahtnachricht schrieb: ,, Doktor Ambrosius, New Croß. Komme sofort, wenn Ich schellte Ferguson und ließ mir von ihm Papier

paaie, als ob er ste ins Wasser ziehen wollte.

Charles Sucherland."

Ambrofius, mein alter Studierfreund, ins Zimmer trat. denn faum hatte ich mich zum Frühstück hingesetzt, als Jack Die Drahtnachricht ging ab und tat auch ihre Wirkung,

Bites wold in neuer pragung.

Ein Tag, gut angewendet, wiegt ein Menschenalter auf.

Böses treibt mit Bösem aus der Böse, mit Gutem der Gute.

Fest wurzelt Tugend, flüchtig ist das Glück.

**

Rechtschaffenheit dem Weisen ist Gesetz, Begierde dem Bösen.

Nächst Gott Tugend, sie ist Weg zu ihm.

erschwert ist.

500 Pferden u Entreriro fungen von Har Bur nochmal traf gestern

b. Cinem in

bei der Einschiff burger Senat de Senator Dr. v. 9. Armeekorps

biele andere Offi Aus dem Au über neue Vorgän Angaben des Ma

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feien noch einige Glajenapps Otationgea fotorero fich zu 35 Alm. füdlic

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Licha merklich. Regionen gelangten. Ozean vergleichbar. Ein eiskalter Luftzug machte sich be­ihnen endlos die Wolkenschichten dehnten, einem erstarrten blaue Himmel zeigte sich über ihnen, während sich unter undurchdringlich, milchweißer Nebel. Er schien sich schließ­entschwunden, denn rings um sie ballte sich, für die Augen Barometer fest, daß sie mit großer Geschwindigkeit in höhere aufzulösen, verblaßte und verschwand, und der dunkel­Sie warfen Ballast nach Ballast aus und stellten am Die Erde war längst ihren Blicken marminge Atmen

Lanken fest. Bereits vier Grad unter Null!" Das Thermometer ist rapide gefallen," stellte von der

Ein Ostwind hat uns gefaßt. Nun, wir sind ja ver­

forgt," Tachte der Hauptmann.

,, Nehmen

wir unsere Belze!

Belze und dicke Handschuhe anzogen. Wir haben übrigens schon viertausend Meter überschrittent" ,, Brillant!" rief der Oberleutnant freudig, während sie

Wenn es so weiter­

legen." geht, fönnen wir noch eine famose Strecke nach oben zurück­

Fünftausend Meter!" teilten sich ihre Beobachtungen mit. Sie entleerten den letzten Sandsack bis zur Hälfte und

Zehn Grad Kälte!"

fielen zu. der aus Korbgeflecht hergestellten Gondel. Von der Lanken lehnte sich zurück gegen die hohe Wand Seine Augen

cumenten zuwenden. sich doch zu erholen, und Hauptmann Hahlo wollte sich wieder der Zeumant die Augen noch geschlossen hielt, so schien er den schweren Pelz und knöpfte die Uniform auf. Wenn auch Im Nu war der Hauptmann dicht bei ihm, öffnete ihm

sanf er zurüd auf den Boden der Gondel. es geht noch so." Aber er sagte es nur mit Mühe, und dann Der Leutnant war wieder zu sich gekommen. Herr Hauptmann! War nur ein kleiner Ohnmachtsanfall, behälter führte. Wir haben gleich sechstausend Meter." Er hielt ihm den Gummischlauch hin, der zu dem Luft­,, Was ist Ihnen?" fragte der Hauptmann erschrocken. Danke.

den

tasche ihm wieder des

gefährlich. zu müssen. gefürchtet hatte! Werdet glücklich! Hahlo." jenem Mann hingezogen. Ohnmächtigen überfam ihn, und er dachte nach. Dann aber wurde er ruhiger. stift unter die Zeilen seiner Frau: Ich habe es gelesen. war seine Entscheidung getroffen. Hastig schrieb er mit Blei­Mit jenem aber fonnte sie noch glücklich werden. Und schnell seine Annie sein? Hortan nichts anderes als eine Hölle. glücklich verlief, was würde dann das Leben für ihn und seit langer Zeit geargwöhnt und mit wad lachen, um nicht vor Zorn und Schmerz darüber weinen schreckender Deutlichfeit alles erkennen ließen faches Lebewohl wie immer gehabt hatte! Haha! Er mußte des Brieflein geschrieben, während sie für ihn nur ein ein­diesem hatte sie ein herzliches, von inniger Fürsorge zeugen­ſeine Frau geschrieben! Also war es doch wahr, was er ſchon durchleuchtet durch rasche Gedankenblike, die ihn mit er­seine Sinne legte. Doch diese grauenvolle Nacht wurde grell um Ihr teures Leben bangt mit ganzer Seele Ihre A. H." Es war dem Hauptmann, als wenn sich finstere Nacht auf und bestürzt las er die Zeilen: Ihre morgige Fahrt ist sehr Seine Annie, sein Weib fühlte sich zu bemerkte. Diese feinen, schmalen Züge schienen ihm bekannt, Sie liebte einen anderen! Bitte, schonen Sie sich und bedenken Sie, daß gewahrte er ein Blatt Papier, das aus der Brust­zustellen, als er überrascht die Schrift darauf und mit wachsender Eifersucht herausgefallen war. Er wollte es Wenn diese Fahrt auch Eine sanfte Mattigkeit Das hatte Und

Leerte den Rest des Ballasts aus. Tasche, preßte ihm den Schlauch fest zwischen die Zähne und Er steckte das Blatt dem Ohnmächtigen wieder in die

Ecke des Korbes und faltete die Hände er griff nicht nach dem Schlauch, sondern setzte sich in eine Eine dumpfe Schwäche senkte sich auf ihn herab. Aber

mit blauschwarzem Gesicht ausgestreckt liegen. gestrengt. Gleich darauf sank er besinnungslos wieder zurück. wickelte sich das Ende fest um das Handgelenk und zog an­Willenskraft raffte er sich empor, kroch zur Ventilleine, griff er ihre furchtbare Lage. Mit ganzer Anstrengung seiner wieder zu sich. Matt um sich schauend, sah er den Hauptmann Durch die verstärkte Sauerstoffzufuhr kam der Leutnant Sofort be­

lebhaft besprochen. Barometer zeigte auf zehntausend Meter." " Teufel auch erklärte einer der Herren. eine tolle Luftreise gewesen sein. Das selbstregistrierende Am nächsten Abend wurde die Fahrt im Offizierkasino Das muß

gefchluckt unterfam?" fragte ein junger Leutnant. während der viel schwächere Laufen gerettet wurde?" " Sehr einfach! Er hat zur rechten Zeit nach dem Schlauch die Viktoria" bei dem ruhigen Wetter langsam herab." und dann die Reißleine gezogen. Und warum hat Hahlo, der Hüne, dran glauben müssen, Das ist doch ganz klar! Lanfen hatte tüchtig Sauerstoff Wie war es möglich, daß der Ballon wieder so gut her­So senfte sich