Ausgabe 
30.3.1904 Zweites Blatt
 
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der wurden, und

deines englischen Drachen emporge adhe flugbereit ge ber an Stelle des

die von der Natur iu regelmäßigem, aber un­willkürlichem Betrieb erhalten werden, iene Farrel anerkenden Rorrichtungen.

vas Leven Je

tigiornover

Lund bilden sehr genau aneinanderge-| 3wecken auszunutzen, z. B. bei den soge-| zeigen sich im Tierreiche solche Mechanismen, mschlußpaare. Hierher gehört z. B. fnf am Rückenstachel unseres Stich­Die Aneinanderfügung der Gelent­so fest, daß man den Stachel eines Ehlichlings, den man aufgerichtet hat, ieberlegen fann, wenn man gegen die des Stachels drückt. Wenn man jedoch her Madel genau auf einen beſtinimten

ewichte von 65 Stilo: n befestigt und dann hen aufgelassen, wie gelmäßig für den schen Drachens er auffliegende Drache

0 Metere hoch, und Winkel zum Ded e Bemannung vor ie nicht die Arbei: parates vollbringen Cache auch hier mit der Schnur beim Corbe gehalten. Mil Der Drache, nachdem Den Lüften geschwebl & Schiffes gezogen. elbst in die Gondel en des Vertrauens Wertes über Bord

chtlicher Höhe über

en. Tausende Zu

nannten Dichtungen" der Kolbenstangen an den Dampfmaschinen, um zu verhüten, daß Dampf oder Wasser austritt. Derartige Dichtungen" spielen gewiß an den Gelenfen der Tiere eine große Rolle; denn die Gelent­höhlen stehen im offenen Zusammenhange mit elastischen Röhren, welche flüssige Lymphe enthalten. Noch größer als bei den einfache=

Fig 9. Der Codyfche Drachenflieger auf dem Transportwagen verpackt.

Sie sind vollständige und gehende natürliche Maschinen und entsprechen ebenso wie jede fünstliche Maschine in ihrem getrieblichen Bau den Gesetzen des Zwanglaufes, insbeson= dere auch unserer Begriffsbestimmung der Maschine. Ihre Gattungen sind nicht viele, wesentlich sind die Sperrvorrichtungen für Flüssigkeiten, betrieben durch rhythmische Muskelschwingungen. In Arten sind sie nicht zahlreich, in Ausführung geradezu un­zählbar und übertreffen in diesem Punkt die fünstlichen Maschinen millionenfach. Die im vorausgehenden ermittelte Gemeinsamkeit der Bauunterlagen für die natürlichen und die künstlichen Maschinen setzt die menschliche Maschinenschöpfung als solche in eigenes Licht. Nicht getrennt von der Natur oder gar gegensätzlich zu ihr, wie man es nennen hört, sondern bezüglich der Gesetze ihrer förper-= lichen Bildung im Einklang mit der Natur steht die Menschenschöpfung Maschine. Ander­seits darf aber auch nicht, wie versucht werden fünstlichen Maschinen seien in Nachahmung der Natur entstanden; denn Jahrtausende hindurch macht der Mensch Maschinen und be­nutzte sie, ehe er zu versuchen imstande war, in das Wesen der Bewegungsweise im Tier­förper einzudringen. Naturforschung aber und Maschinenwissenschaft fönnen einander heute die Hand reichen zu einmütiger Be­trachtung großer Teile ihrer beiderseitigen Gebiete."

lamierten die rüd: at es leicht, ihn niederzulegen. Diese technischen Untersuchungsmethoden bei zu­

olgten das interef: vorn an seinem Gelenkende drückt, so ren Mechanismen zeigt sich der Nutzen der könnte, die Folgerung gezogen werden, die

ufs lebhafteste.

Fel die höchstgelunge: nman das Gelenk des Stachels genauer Vorrichtung erzielt, sucht. Leider kann hier ohne Zeich­

michende Tatsache wird erst verständlich,

chts fichtbar.)

und ohne An

I erheben und man

rechen, daß es dem ingen möge, in der Geheimnisses des

n und damit dem r Erfindung einer rüſtig näher zu wärtiger Apparat rachenfliegern even sel in der freien ein desselballon

gen auf die wunderbare Einrichtung die Gelemfes wie der übrigen noch zu erwäh­Den tilerischen Mechanismen nicht näher angem werden, und Interessenten müssen die Originalabhandlung Thilos in der fitalischen Zeitschrift verwiesen werden. hei hier nur bemerkt, daß die Gelenkvor­mig eines Stichlingstachels vollkommen ngläuffig ist und daher im Baue den tech­en Gelenken entspricht. Am Stachel eines sten Fisches, des Einhorns, findet man Abänderung des Zahnradgesperres. Der m ist zu einer runden Scheibe umgeformt, man sie am amerikanischen Valeschloß Bubaltung" wiederfindet. Diese Buhal nist ganz besonders widerstandsfähig und daher viel für Geldschränke benutzt. Das cerre an der Schere des Flußkrebses be= te Thilo erst, als er diese Schere mit Lichen technischen Vorrichtungen verglich. umfassende Untersuchungen an den ver­adenstem Tierkörpern führten Thilo aus endes Naturgesetz: Die Sperrvorrich­gen dienen im Tierreiche dazu, um Mus­East zu sparen. Ueberall, wo es erforder­it, eimen Körperteil sehr lange Zeit hin­in berselben Stellung zu erhalten, wird Arbeit den Muskeln durch Sperrvorrich­gen abgenommen oder doch wenigstens er­tert. Außen an den Fischstacheln zeigt sich 2 Gesetz deutlich an den häutigen Sperr­ichtungen für flüssige und luftförmige per aut den selbsttätigen Ventilklappen.

sammengesetzten Mechanismen. Jeder Anatom wird zugeben, daß am Fische das Kiemen­gerust ein sehr zusammengesetzter Mechanis­mus ist; die vielen Knochenplatten, Gräten und Gelenke wirken geradezu verwirrend. Als Thilo dieses Gerüst nach den Regeln des Zwanglaufes untersuchte, fand er eine ziem= lich einfache Vorrichtung. Er entdeckte, daß die Fische ihre Kiemenhaut mit demselben Mechanismus spannen, den wir beim Spannen unserer Regenschirme benutzen. In gleicher Weise fand Thilo, daß das Kiefern gerüst der Vipern sich als eine Schubkurbel dargestellt. Der bewegliche Oberkiefer nebst Giftzahn fann als Kurbel gelten. Schließ­lich berührt Thilo die sehr verschiedenartigen Vorrichtungen im Tierreiche zur Ueber­

inen die Fähigkeit den Schwimmblasen der Fische z. B. wird Luft oft ganz besonders lange zurückbe­en. hilo fand am sogenannten Luft­ne, welcher die Schwimmblase mit dem Den verbindet, eine Sperrvorrichtung und edte zugleich die neue Tatsache, daß die e ihre Blase in derselben Weise mit Luft En wie alle übrigen Tiere, welche einen ad befizen, der mit selbsttätigen Ven­versehen ist( Eidechsen, Frösche, Vögel 10, 8. H. die Fische erheben ihre Schnauze die Oberfläche des Wassers, füllen ihre enhöhle mit Luft und befördern diese Bewegungen des Schlundgerüstes durch Luftgang in die Blase. Diese Tatasche bisher unbekannt. Noch immer wird allgemein angenommen, daß die Fische shilfe ihrer Kiemen dem Wasser Luft ent­1 und diese Luft durch den Blutkreis­in die Blase befördern. Am Herzen ei­iſhe findet man in der großen Schlag­ſehr zahlreiche Klappen; einige Knorpel­beſien deren gegen 20, während beim chen in derselben Ader nur 3 Klappen comment. Bei genauerer Untersuchung att man, daß die Klappen sehr klein sind garnicht vollständig die Ader verschließen en. Sie bewirken nur eine Verengerung. ich gemügt bei schwachem Blutdruck schon Berengerung, um den Rückstrom zu ver­

tiges.

g der technischen irforscher, speziell

lo( Riga) auf der zu Kassel. Wenn

Bewegungen eines so hat er ähnliche Tedmifer, der den untersuchen hat. 1 Ausspruch: Die schine, z. B. die jsen u. dgl. ge­mten Bahnen zu läufig; die Gelenke viel lockerer zu cht erklärt Thilo r hat an Fischen ollständigen Adjen ne Achsen sind viele

vollständig zwang

Der Rückstrom wird gedrosselt", wie Waschinenbauer sagt. Er hat oft dagegen fanpien, z. B. bei Absperrventilen an neueren Dampfmaschinen. Er hat es aber gelernt, das Drosseln zu technischen

ten.)

d von

Augen

forgt." Tachte der Hauptmann.

Wir

Nehmen wir unsere Belzel

übrigens schon viertausend

Meter überschrittent"

Belze und dicke Handschuhe famofen. abent!" rief der Oberleutnant freudig, während sie

geht, fönnen wir noch eine

Tegen.

Sie entleerten

letzten Sandsack bis zur Hälfte und Strecke nach oben zurück­,, Wenn es so weiter

" Fünftausend Meter"

teilten sich ihre Beob tungen mit.

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Brot aus dem Altertum und die Tempe= ratur beim Untergange Pompejis. Aus dem alten Aegypten und aus Pompeji sind Brote erhalten geblieben, die Lindet jetzt zum Gegen­stand einer chemischen Untersuchung gemacht hat, über deren interessante Ergebnisse er der Pariser Akademie der Wissenschaften kürz= lich berichtet hat. Die in den Gräbern Aegyp= tens gefundenen Brote, die teils fuchenförmig sind, teils aufgetrieben wie unsere Brote, sind sehr gut erhalten; es ließen sich darin deut­lich Kleie und die Bestandteile der Gerste nach­

windung der Totlagen. Er begründet den Sab, daß ebenso wie die Sperrvorrichtungen auch die Totlagen im Tierreiche dazu benutzt werden, um Muskelkraft zu sparen. Dies erfennt man deutlich, wenn man sieht, wie ein Mensch steht, dessen Stredmuskeln des Kniegelenkes gelähmt sind. Er stellt Ober­und Unterschenkel so, daß jedes Bein eine ge­rade Linie bildet. Es befinden sich dann Ober- und Unterschenkel zu einander in einer Totlage und machen so das Stehen möglich. Das Ergebnis seiner Untersuchungen saßt Thilo in den Worten Reuleaux zusammen: Der Anzahl nach am großartigsten vertreten,

5000 Pferden und 130 Mann, heute nacht der Dampfer Entreriros" mit 700 Pferden und 170 Mann Verstär­frungen von Hamburg nach der Kolonie ab.

Bur nochmaligen

Inspizierung der Truvven

if gestern vormittag der preußische Kriegsminister b. Einem in Hamburg ein. Zur Verabschiedung waren bei der Einschiffung der Truppen noch erschienen vom Ham­burger Senat der Bürgermeister Dr. Moendeberg und der Enator Dr. v. Melle; außerdem der Kommandeur des Armeekorps Generalleutnant v. Bock und Polach und biele andere Offiziere.

Aus dem Aufstandsgebiet liegen einstweilen Meldungen über neue Vorgänge nicht vor. Zur Erläuterung der jüngsten Angaben des Majors v. Glasenapp über die letzten

Bewegungen der Hereros

feiert noch einige Mitteilungen über die in der Meldung lafenapps erwähnten Ortschaften katumba und atjongeam a gemacht, wohin die Hereros aus Owi­Fotor ero sich zurückgezogen haben. Okatumba liegt etwa 35 Kalm. südlich von Owifokorero am oberen Swakop, an Bem sich, wie bereits unter dem 25. ds. telegraphiert wurde, größere Massen von Herero sammeln. Okatjongeama liegt 45 film. westlich von Owikokorero. Nach Okatjongeama und madh Ofatumba führen alte Treckpfade", und Okatjongeama it wieder mit katumba durch einen Treckpfad nach dem Süden verbunden. Aller Voraussicht nach wird der zunächst mach Okatjongeama abgezogene Hererotrupp von dort auf idem nach Süden führenden Treckpfade die Vereinigung mit den am Swat op stehenden Hereros suchen.

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Fig. 6. Der Codyfche Drachenflieren. Fufstieg bis 260 Meter.

weisen. Lindet fand 11 Prozent Gluten und 65 bis 68 Prozent Amidon und Umwand­lungsprodukte desselben; auch Spuren von Salpeter waren nachweisbar, die wahrschein­sich dem zugesezten Salze entstammen. Im Gegensatz hierzu sind die pompejanischen Brote stark verkohlt. Lindet konstatierte einen Stickstoffgehalt von 2.5 Prozent. Durch direk­te Erhizungsversuche wies der französische Gelehrte nun nach, daß Brotmasse, um einen solchen Stickstoffgehalt zu erlangen, auf eine Temperatur von 350 bis 400 Grad erhitzt wer= den muß. Man kommt so zu einer angenäher­ten Schätzung der Temperatur, die in der Stadt im Augenblicke der Katastrophe herrschte.

P

fanterie und eine Schwadron Kavallerie. Unsere, noch um 3 Kompagnien verstärkten Mannschaften eröffneten einKreuz­feuer auf die Japaner. Trotz dieses Umstandes und der von uns eingenommenen Stellung leisteten die Japaner tapferen Widerstand und stellten erst nach halbstündigem Kampfe das Feuer ein, um sich in die Häuser zurückzu­ziehen. An zwei Stellen wurde die Fahne des Roten Kreuzes gehißt. Bald darauf rückten auf der Straße von Kasan zwei Schwadronen Japaner in voller Karriere heran, denen es gelang, in die Stadt hineinzukommen, eine dritte zog sich unter den Salven unserer Leute in Unordnung zurück. Man sah Menschen und Pferde stürzen. Während einer Stunde feuerten unsere Truppen noch auf die in der Stadt befindlichen Japaner und verhinderten sie, die Häuser zu verlassen, um aufs neue auf uns zu feuern. General Mischtschenko mußte sich dann vor anrückenden Verstärkungen zurückziehen, was in voller Ordnung geschah. Nach seiner Angabe gab es folgende

Verluste an Toten und Verwundeten

auf russischer Seite. Es wurden drei Offiziere schwer ver­wundet und einer leichter verwundet. Von den Kosaken sind drei gefallen und 12 verwundet, darunter 5 schwer. Der eine der verwundeten Offiziere, Kapitän Stepanow, ist nach einem späteren Bericht Kuropatkins seinen Wunden erlegen. Nach Erzählungen von Einwohnern der Stadt Tschöngdschu, die Kuropatkin übermittelt, haben die Japaner über 100 Tote aebabt und 100 Verwundete wurden durch 500 koreanische

13. Jahrgang.

Inspaltige Betitzelle für gang Q td Marburg 10 Bfg. fonft 15 Petitzeile 30 refp. 40 Pfg. igsliste No. 3269.

1: Gießen, Seltersweg janschluß Nr. 362.

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ung)

und Umgebung.

n Oberhessen.

cht; auch an Pferden hatten die Dem widerspricht der amtliche meldet nur ganz kurz die Be­die Russen aus ihren Stellungen rlusten japanischerseits meldet er und vier Gemeinen. Verwundet n Gemeine.

rsuch von Port Arthur age auf Grund des Berichtes, den at, einer Besprechung durch den gen. Togo räumt in dem Bericht ist, die Hafeneinfahrt zu sperren. ampfern Yahiko" und dem geblieben. Dann schildert Logo

japanischen Kapitäns

zwei Mann sind gefallen, neun wurden gerettet und von den Der Offizier Sugino wurde, als Brand setzen wollte, durch einen getötet. Kapitän Hirosa ver­fen der Mannschaft und kehrte ück, um ihn zu suchen, mußte aber da das Schiff ihm unter den auf Deck erschien, traf ihn eine erschmetterte ihn vollständig. onte, daß es sehr schwierig sei,

daß der Plan noch weit von der Seit der Ankunft des Vize­bar der kriegerische Geist in Port

r hoffe, daß die Russen den Hafen Flotte angreifen werden. richten, die befürchten lassen, daß

enhaß in Korea

kommt. Ueberall, wo die japa­treichen, herrscht Anarchie. Die und Pingjang wimmelt von Räu­en Tonghaks haben allen Aus­en Tod geschworen. Auch werden er laut, ob für den Fall, daß die erlagen erleiden, das vorzügliche tande sein wird, die vielen zweifel­Kulis mit dem Armeetroß nach halten zu können. Solche Kulis koreanischen Zollamt angestellten llen und mit Knüppeln lebens­

haben die Japaner die Russen­Felde geschlagen. Der koreanische der strengen Beaufsichtigung der und in der Mandschurei einige Spione und Kundschafter ab. Die wurde daher verschärft.

Politik.

ich in Bromberg ein aus Personen egtes Komitee gebildet zur Vor­nes deutschen Nationalschazes für Jerung des Deutschtums, speziell des Handwerks, der Kleingewerbetreibenden und des Klein­grundbesizes. In konservativen Kreisen Posens ist man mit dieser Gründung nicht einverstanden. Der Kampf gegen das Volentum müsse, so wird eingewendet, von der Stadt Posen aus geleitet werden, wo die polnische Propaganda ihren Sitz habe. In Posen sei schon längst der Anfang auf diesem Gebiete gemacht, und lediglich aus taktischen Gründen sei Zurückhaltung geübt worden. Anfang Mai wird in Posen eine Besprechung deutscher Männer aller Stände und Berufe aus den Provinzen Posen und Westpreußen, wie aus Oberschlesien stattfinden, in der unter Teilnahme der großen nationalen Vereinigungen über die Bildung des deut­schen Wehrschatzes Beschluß gefaßt werden soll.

A zur Statistik der Auswanderung wird jetzt bekannt, daß im vorigen Jahre 36 310 Deutsche über See ausgewan­dert sind. Von diesen haben 27 614 ihren Weg über deutsche Häfen genommen. Zu diesen 27 614 kommen 268 227 Fremde, so daß die Gesamtzahl der über deutsche Häfen be­förderten Auswanderer im Jahre 1903 295 841 betrug. Das Hauptziel der Auswanderung waren die Vereinigten Staaten von Amerika.

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* Die preußische Regierung plant eine Reform des Tax­wesens für städtische Grundstücke. In Städten unter 30 000 Seelen sollen in der Regel Tarämter" eingerichtet werden. In größeren Städten sollen vereidigte Taratoren das Tax­geschäft übernehmen; sie sollen Kaution stellen und der­gleichen mehr. Einstweilen handelt es sich um bloße Vor­schläge der Regierung, die gegenwärtig den Provinzialbehör­den zur Begutachtung vorliegen.

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