Ausgabe 
30.3.1904 Erstes Blatt
 
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MTs jedoch mein Geist vom Schlummer umfangen war, oder es wenigstens zu sein schien, kam auch der Traum der bergangenen Nacht zurück. Wieder stand ich an den Ufern des Flusses, wieder sah ich, wie die stürmischen Wasser jene hilflose Gestalt niederzogen, wieder sah ich, wie ihre großen, schwarzen Augen mich flehentlich anstarrten, wie ihre weißen Hände sich bittend mir entgegenstreckten, und wieder hörte ich ihre Stimme mir zur Hilfe rufen.

Aber der Hilferuf war diesmal so grell und so laut, daß ich bei meiner Antwort gleichfalls schrie, aufsprang und er machte.

Wie ein Wahnsinniger sah ich vor mich hin. Was zum Henker ist denn mit mir los? fragte ich mich,

Das Gas brannte und an meinem Bete ſtand Ferguson, nur halb angekleidet und keineswegs so ruhig wie sonst aus­sehend." Entschuldigen Sie, Herr Doktor", redete er mich ganz erstaunt über mein sonderbares Benehmen an, die Tür stand offen, und da Sie so fest zu schlafen schienen, erlaubte ich mir einzutreten. Mit Mrs. Lenox geht es wieder schlechter, und sie läßt um Ihren Besuch bitten. Der Wagen wartet draußen."

Schön, in fünf Minuten bin ich unten!"

Es war mir recht erwünscht, eine Entschuldigung zu haben, um mein Bett verlassen zu können. In meinem Studierzimmer, aus dem ich mir einige Instrumente holen mußte, hatte Ferguson bereits das Gas angesteckt und stand bereit, um mich zu begleiten, wie er das ja öfters tat, wenn ich eine Operation vorzunehmen hatte.

Ich brauche Sie nicht!" rief ich ihm zu, indem ich mir meinen Uebrzieher anzog.

Es war ihm nicht unangenehm, dableiben zu können, ich glaubte das wenigstens auf seinem Gesichte zu lesen, als er mir die Türe öffnete und mich an den Wagen begleitete. Die Nacht machte dem Morgen Play, aber abgesehen von dem spärlichen Lichte, das die Straßenlaternen warfen, war es doch noch ganz dunkel. Ein kalter Wind wehte, und als ich in meinem Wagen eiligst durch die stillen Straßen fuhr, vergaß ich zum Teil das, was mir so große Unruhe gemacht hatte. Der Fall, zu dem man mich aus dem Bette geholt wurde, war ganz besonders wichtig. Ich hatte an der Kranken eine sehr schwierige Operation vorgenommen, deren Ausgang von großer Bedeutung war. Mit Selbstüberwin­dung schüttelte ich die Nervosität, die sich meiner bemächtigt hatte, ab, und mit Leib und Seele ging ich an meine Arbeit. Charles Sucherland fuhr fort: Ünd all meinen Ver­ſtand und meine ganze Geschicklichkeit brauchte ich auch; denn meine Patientin befand sich in einer recht kritischen Lage, und ein Wunder war es, daß ich sie am Leben zu erhalten vermochte. Stundenlang blieb ich an ihrem Bette ſizen, und als sie gegen 7 Uhr morgens in ruhigem Schlafe lag, wußte ich, daß jetzt die Gefahr vorüber war.

Nach Hause zurückgekehrt, ging ich an mein gewohntes Lagewerk. Um elf Uhr abends fühlte ich mich so müde, als hätte ich den ganzen Tag Holz gehauen, und in der Hoff­nung, recht gut zu schlafen, ging ich zu Bett.

Mehrere Stunden muß ich wohl gut geschlafen haben; zu müde war ich, als daß mein überarbeitetes Gehirn durch irgend welche Träume beunruhigt werden konnte; als aber mein ermüdeter Körper durch den Schlaf neue Kräfte ge­sammelt hatte, da kam auch mein Traum wieder. Es war das dritte Mal, daß ich dieselbe Erscheinung hatte, und die Gegenstände waren noch greifbarer und deswegen noch schrecklicher als je zuvor. Der Schrei war noch durchdrin­gender, der ängstliche Blick noch ausgeprägter und dies­mal konnte ich noch ein zweites Gesicht erkennen, und zwar das eines Mannes, der aus dem Wasser heraus auf die weibliche Gestalt zukam und sie mit der eigenen Hand an den Haaren packte, als ob er sie ins Wasser ziehen wollte.

So geht das nicht mehr weiter", sagte ich mir, als ich, nachdem ich aus dem Bette gesprungen, bebend und zitternd in meinem Zimmer stand. Es ist ganz klar, meine Sinne sind nicht in Ordnung, und ich muß die einzige Kur, die es dagegen giebt, sofort gebrauchen.

Ich schellte Ferguson und ließ mir von ihm Papier bringen, auf das ich folgende Drahtnachricht schrieb: ,, Doftor Ambrosius, New Croß. Komme sofort, wenn irgend möglich. Wichtige Sachen.

Charles Sucherland."

Die Drahtnachricht ging ab und tat auch ihre Wirkung, denn kaum hatte ich mich zum Frühstück hingesetzt, als Jad Ambrofius, mein alter Studierfreund, ins Zimmer trat.

,, Was ist denn los?" begrüßte er mich,

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Umstände mir beim Frühstücken Gesellschaft leistete. du vielleicht den Stein der Weisen entdeckt oder hast du dich gar zur Theorie der Ueberzeugung bekehrt? Ich vermute fast etwas derartiges; denn ohne zwingenden Grund hättest du mir doch das Telegramm nicht geschickt. Also, kann ich dir mit irgend etwas dienen?"

Ich nichte zustimmend. Das kannst du allerdings, und ich will dir auch gleich sagen, wie. Aber zunächst, wie findest du mein Aussehen?"

Nicht ganz so wie sonst", meinte Jack. Ich fürchte, du bist wieder in deine hypnotisch- suggestiven Studien verfal­len, und auch deine große Praxis mag dich zu sehr an­strengen."

,, Stimmt zwar nicht ganz genau, aber dem mag nun sein, wie ihm will; meine Nerven sind nicht in Ordnung, schlechte Verdauung, kann nicht schlafen. Mir tut eine Aen­derung in meiner Lebensweise not, und ich will eine Zeit lang ausspannen."

Aha, ich verstehe!" meinte Jack. Du willst gewiß, daß ich dich begleiten soll. Das wird sich ganz gut machen lassen; denn der einzig zahlende Patient, den ich habe, soll mich nicht zurückhalten."

,, Ganz gut so!" antwortete ich lachend. Ich brauche aber deine Weisheit für hier und nicht für außerhalb. Während meiner Abwesenheit muß jemand meine Praris wahrnehmen, und dafür bist du der richtige Mann."

Jack's Gesicht strahlte vor Freude. Hier bot sich ihm eine Gelegenheit, die er niemals zu hoffen gewagt hatte. Wir waren Studienkollegen gewesen, hatten zusammen die Kran­kenhäuser besucht und auch zu gleicher Zeit unsere Prüfungen gemacht; das Glück war uns nicht in gleichem Maße hold ge­wesen. Ich hatte eine erträgliche Praxis bekommen, der arme Ambrosius saß aber noch immer Tag für Tag in seinem Sprechzimmer und wartete auf die Patienten, die nicht kom­men wollten. Gern nahm er jetzt die Gelegenheit beim Schopfe, und bereits nach einer halben Stunde hatten wir die Angelegenheit zu gegenseitiger vollständiger Zufrieden­heit erledigt. Noch am Abend desselben Tages, um neun Uhr, stand ich auf dem Bahnsteig des Eaſton- Bahnhofes und wartete auf den irischen Schnellzug.

Ich hatte mich entschlossen, Irland als Ziel meiner Reise zu wählen, und zwar aus zwei Gründen: für's erste des­wegen, weil ich einmal ein paar Wochen meine Univerſitäts­ferien dort verlebt und bei dieser Gelegenheit schöne Er­innerungen an Land und Leute mitgenommen hatte, dann aber, weil das Reiſen dort billig war und ich bei meiner nicht zu voll gespickten Börse auf diesen Umstand Rücksicht nehmen mußte. Als daher um neun Uhr der fliegende Irländer" zum Bahnhof hinausfuhr, saß ich als einer seiner Passagiere ge­mütlich in der Ecke eines Abteils, hatte mich in einen dicken Mantel gehüllt und mein Reisegepäck, bestehend aus zwei kleinen Taschen, bei mir untergebracht.

Es war eine prächtige Reise. Bevor ich noch mit dem Buche, das ich mir auf dem Bahnhofe in London gekauft hatte, zur Hälfte durch war, hatte der Zug bereits Holyhead erreicht, wo Reisende und Gepäck auf den Dampfer über­gingen. Die Mehrzahl meiner Reisegefährten begab sich nach der Kajüte; ich, der ich immer noch aufgeregt und mißge­stimmt war, blieb auf Deck und ging darauf spazieren, bis der Dampfer in den Hafen von Kingstown einlief.

( Fortsetzung folgt.)

Altes Gold in neuer Prägung.

Ein Tag, gut angewendet, wiegt ein Menschenalter auf.

Böses treibt mit Bösem aus der Böse, mit Gutem der Gute. Fest wurzelt Tugend, flüchtig ist das Glück.

Rechtschaffenheit dem Weisen ist Gesetz, Begierde dem Bösen. Nächst Gott Tugend, sie ist Weg zu ihm.

Hoch über den Wolken.

Novelle von May Hoffmann. ( Nachdruck verboten.) Gnädige Frau, der Herr Hauptmann wird bald von feinem Spazierritt zurück sein?" Jawohl, Herr Oberleutnant."

Sie sahen sich beide an, senkten aber sofort die Augen und schwiegen eine Weile...

Schon seit vielen Monaten wußten sie, daß sie sich liebten, daß sie für einander bestimmt seien durch den dunklen Spruch jener geheimnisvollen Mächte, die oft erst zu spät den Schleier von dem eigentlichen Sinn unseres Lebens ziehen. Mit ver­stohlenen Blicken hatte es angefangen und war dann allmäh­lich zu leis geflüsterten, viel bedeutenden Bemerkungen fort­geschritten. Doch noch nie hatten sie sich allein gesprochen.

Heute hatte er ihren Gatten ausreiten sehen und endlich den Mut gefunden, sie unter dem Vorwande, daß er einige Noten bringen wolle, zu besuchen. Aber beider Lippen blieben lange verschlossen, ja, sie wagten faum, sich anzublicken, und als sie anfingen zu sprechen, da taten sie es scheu, wie zwei Schuldbewußte.

Er trat jetzt entschlossen einen Schritt näher zu ihr, rang heftig nach Atem und sagte bittend: Gnädige Frau, es fann so nicht weiter gehen. Ich weiß, daß Sie unglücklich sind. Wir aber gehören zusammen. Ich bin reich- ich werde meinen Abschied nehmen eine Scheidung wird für Sie möglich

Nie! Niemals werde ich das tun!" unterbrach sie ihn rasch. Sprechen Sie nie wieder davon, Herr von der Lanken!"

Also gibt es keine Aussicht für mich?"

Nur dann, wenn mich das Schicksal frei machen sollte," hauchte sie, selbst erschrocken über diesen Gedanken. Und nun, Herr von der Lanken, verlassen Sie mich, bitte! Ich flche Sie an, kommen Sie nie wieder, wenn ich allein bin, es darf nicht sein!"

Er sah sie wehmütig an, und in seinem Gesicht zuckte es. Dann aber siegte die gewohnte Disziplin, er schlug die Hacken zusammen, machte eine tiefe Verbeugung, sagte heiser: Leben Sie wohl, gnädige Frau!" und entfernte sich schnell.

Es war acht Tage später auf dem großen Ererzier- und Paradefelde draußen vor der Stadt. In weitem Kreise um­stand eine Schar Neugieriger, denen der nähere Zutritt durch aufgestellte Posten verwehrt wurde, den großen Mili­tarballon Viktoria", der hochragend unruhig hin und her schwankte, dann aber erklang ein scharfer Kommandoruf: Eins! Zwei! Drei! Los!"

Dreißig kräftige Grenadiere öffneten die Fäuste, mit denen sie die Seile gehalten hatten, und majestätisch schwebte das haushohe, gelbbraune Ungetüm in die Höhe.

Die beiden Insassen der Gondel, Hauptmann Hahlo und Oberleutnant von der Lanken, sprachen anfangs kein Wort. Nichts neues war ihnen dieses lautlose Versinken der Erde unter ihnen und dieses grabgleiche Schweigen ringsum. Ihre Aufmerksamkeit war von anderen Dingen in Anspruch ge­nommen. Denn die heutige Expedition in die Lüfte war etwas anderes als die gewöhnlichen Fahrten, bei denen es sich um verschiedene militärische Versuche handelte. Dieser Flug galt ganz allein der Wissenschaft. Es sollte versucht werden, festzustellen, bis zu welcher Höhe sich überhaupt Menschen in einem Ballon erheben können, und sie waren zu diesem Zweck mit Pelzen, allen möglichen Instrumenten zum Messen und Registrieren und mit einem Sauerstoff­behälter versehen zur künstlichen Atmung in jenen Höhen, in denen durch die Feinheit der Luft das natürliche Atmen erschwert ist.

Sie warfen Ballast nach Ballast aus und stellten am Barometer fest, daß sie mit großer Geschwindigkeit in höhere Regionen gelangten. Die Erde war längst ihren Blicken entschwunden, denn rings um sie ballte sich, für die Augen undurchdringlich, milchweißer Nebel. Er schien sich schließ­lich aufzulösen, verblaßte und verschwand, und der dunkel­blaue Himmel zeigte sich über ihnen, während sich unter ihnen endlos die Wolkenschichten dehnten, einem erstarrten Szean vergleichbar. Ein eiskalter Luftzug machte sich be­merklich.

Das Thermometer ist rapide gefallen," stellte von der Lanken fest. Bereits vier Grad unter Null!"

Ein Ostwind hat uns gefaßt. Nun, wir sind ja ver­

forgt," Iachte der Hauptmann. Nehmen wir unsere Belze! Wir haben übrigens schon viertausend Meter überschrittent" Brillant!" rief der Oberleutnant freudig, während sie Belze und dicke Handschuhe anzogen. Wenn es so weiter­geht, können wir noch eine famose Strecke nach oben zurück­Iegen." Sie entleerten den letzten Sandsack bis zur Hälfte und teilten sich ihre Beobachtungen mit.

Fünftausend Meter!"

Zehn Grad Kälte!"

Von der Lanken lehnte sich zurück gegen die hohe Wand der aus Korbgeflecht hergestellten Gondel. Seine Augen fielen zu.

Was ist Ihnen?" fragte der Hauptmann erschrocken. Er hielt ihm den Gummischlauch hin, der zu dem Luft­behälter führte. Wir haben gleich sechstausend Meter." Der Leutnant war wieder zu sich gekommen. Danke. Herr Hauptmann! War nur ein kleiner Ohnmachtsanfall, es geht noch so." Aber er sagte es nur mit Mühe, und dann ſank er zurück auf den Boden der Gondel.

Im Nu war der Hauptmann dicht bei ihm, öffnete ihm den schweren Pelz und knöpfte die Uniform auf. Wenn auch der Zeutnant die Augen noch geschlossen hielt, so schien er sich doch zu erholen, und Sauptmann Hahlo wollte sich wieder den frumenten zuwenden.

To gewahrte er ein Blatt Papier, das aus der Brust­tasche des Ohnmächtigen herausgefallen war. Er wollte es ihm wieder zustellen, als er überrascht die Schrift darauf bemerkte. Diese feinen, schmalen Züge schienen ihm bekannt, und beſtürzt las er die Zeilen: hre morgige Fahrt iſt ſehr gefährlich. Bitte, schonen Sie sich und bedenken Sie, daß um Ihr teures Leben bangt mit ganzer Seele Ihre A. H."

Es war dem Hauptmann, als wenn sich finstere Nacht auf seine Sinne legte. Doch diese grauenvolle Nacht wurde grell durchleuchtet durch rasche Gedankenblike, die ihn mit er­schreckender Deutlichkeit alles erkennen ließen... Das hatte seine Frau geschrieben! Also war es doch wahr, was er schon seit langer Zeit geargwöhnt und mit wachsender Eifersucht gefürchtet hatte! Seine Annie, sein Weib fühlte sich zu jenem Mann hingezogen. Sie liebte einen anderen! Und diesem hatte sie ein herzliches, von inniger Fürsorge zeugen­des Brieflein geschrieben, während sie für ihn nur ein ein­faches Lebewohl wie immer gehabt hatte! Haha! Er mußte lachen, um nicht vor Zorn und Schmerz darüber weinen zu müssen.

Dann aber wurde er ruhiger. Eine sanfte Mattigkeit überfam ihn, und er dachte nach. Wenn diese Fahrt auch glücklich verlief, was würde dann das Leben für ihn und seine Annie sein? Fortan nichts anderes als eine Hölle. Mit jenem aber konnte sie noch glücklich werden. Und schnell war seine Entscheidung getroffen. Hastig schrieb er mit Blei­stift unter die Zeilen seiner Frau: Ich habe es gelesen. Werdet glücklich! Hahlo."

Er steckte das Blatt dem Ohnmächtigen wieder in die Tasche, preßte ihm den Schlauch fest zwischen die Zähne und leerte den Rest des Ballasts aus.

Eine dumpfe Schwäche senkte sich auf ihn herab. Aber er griff nicht nach dem Schlauch, sondern setzte sich in eine Ecke des Korbes und faltete die Hände...

Durch die verstärkte Sauerstoffzufuhr kam der Leutnant wieder zu sich. Matt um sich schauend, sah er den Hauptmann mit blauschwarzem Gesicht ausgestreckt liegen. Sofort be­griff er ihre furchtbare Lage. Mit ganzer Anstrengung seiner Willenskraft raffte er sich empor, kroch zur Ventilleine, wickelte sich das Ende feſt um das Handgelenk und zog an­gestrengt. Gleich darauf ſank er besinnungslos wieder zurück.

Am nächsten Abend wurde die Fahrt im Offizierkasino lebhaft besprochen.

Teufel auch erklärte einer der Herren. Das muß eine tolle Luftreise gewesen sein. Das selbstregistrierende Barometer zeigte auf zehntausend Meter."

Wie war es möglich, daß der Ballon wieder so gut her­unterfam?" fragte ein junger Leutnant.

Das ist doch ganz klar! Lanken hatte tüchtig Sauerstoff geschluckt und dann die Reißleine gezogen. So fenfte sich die Viktoria" bei dem ruhigen Wefter langsam herab."

Und warum hat Hahlo, der Hüne, dran glauben müssen, während der viel schwächere Laufen gerettet wurde?" Sehr einfach! Er hat zur rechten Zeit nach dem Schlauch

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