Ausgabe 
30.3.1904 Erstes Blatt
 
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Ar. 76.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Battebetlagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 30. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einfpaltige Betttzelle für gang. heffen, die Kretse Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung,

den Forst- und Jagdschutz betreffend. Indem wir die nachstehenden Bestimmungen wiederholt in Grinmerung bringen, empfehlen wir den Großherzoglichen Bürgermeistereien der Landgemeinden, das Polizeipersonal mit entsprechender Weisung zu versehen und Uebertretungen zur Anzeige bringen zu lassen.

Gießen, den 25. März 1904.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. Heinrichs.

Mit Geldstrafe bis zu sechszig Mark cder mit Haft bis zu bierzehn Tagen wird bestraft:

Wer unbefugt über Gärten oder Weinberge, oder vor beendeter Ernte über Wiesen oder bestellte Aecker, oder über solche Aecker, Wiesen, Weiden oder Schonungen, welche mit einer Einfriedigung versehen sind, oder deren Betreten durch Barmungszeichen untersagt ist, oder auf einem durch Warnungs­zeichen geschlossenen Privatwege geht, fährt, reitet oder Vieh treibt;

mer unbefugt Eier oder Junge von jagdbarem Federwild oder von Singvögeln ausnimmt. Mit Haft wird bestraft:

Wer Kinder oder andere unter seiner Gewalt stehende Personen, welcher seiner Aufsicht untergeben sind und zu feiner Hausgenossenschaft gehören, von der Begehung von Diebstählen, sowie von der Begehung strafbarer Verlegungen der Boll- oder Steuergeseze, oder der Geseze zum Schuße der Forsten, der Feldfrüchte, der Jagd oder der Fischerei abzu­halten unterläßt. Die Vorschriften dieser Gesetze über die Haftbarkeit für die den Täter treffenden Geldstrafen oder anderen Geldleistungen werden hierdurch nicht berührt.

In diesen Fällen fann statt der Haft auf Geldstrafe bis einhundertfünfzig Mark erkannt werden.

Wer einen Hund in fremdem Jagdgebiete bei sich hat und denselben außerhalb der erlaubten Verbindungswege über 100 Schritte von diesen entfernt frei herumlaufen läßt, so­pie derjenige, dessen Hund, ohne von jemanden mitgenommen zu sein, allein in der angegebenen Weise frei herumläuft, wird mit einer Geldbuße von 1 Mt. bis 5 Mt. bestraft.

Der in der ersten Abteilung dieses Artikels enthaltenen Straffbestimmung sind jedoch Hirten in Beziehung auf ihre Hunde bei der Herde nicht unterworfen.

Der Herero- Hufftand.

Die neulich an dieser Stelle geäußerte Anschauung, daß den Hereros ihre großen Viehherden zum Verderben ge­reichen werden, wird durch die Tatsachen immer wieder aufe neute bestätigt. Ein Telegramm des Gouverneurs Leut­be in berichtet: Major v. Glasenapp hat am 24. d. M. aus Onjatu gemeldet, daß die Hereros von Ow ifoforero auf Ofatumba, mit größeren Trupps auch auf Okatjongeama abgezogen sind. Owiko korero ist durch Major von Glasenapp besetzt worden.

In Qwikokorero, dem Ort, wo Major v. Glasenapp mit einem Stabe in den Hinterhalt fiel und eine schwere Schlappe litt, saßen die Herero beinahe vollkommen gesichert gegen inen Angriff der deutschen Trupen. Denn ein solcher An­griff auf diesen rings durch einen dichten Dornenwall ge­hüßten Unterschlupf der Hereros hätte uns sehr schwere Ver­luste gekostet. Dadurch, daß die Herero in Owikokorero nicht genug Futter für ihre Viehherden fanden, wurden sie ge­wungen, die sichere Zufluchtsstätte zu verlassen. So wird ihnen an allen Orten gehen, wo sie sich verschanzen. Ihre Borliebe für ihr Vieh ist unser bester Bundesgenosse im kampfe wider sie. Zwei weitere Verstärkungstransporte für Deutsch- Südwestafrika sind soeben von Hamburg aus ab­gefertigt worden und zwar mit den Dampfern, Markgraf" und ,, Entrerios". Mit diesen beiden Schiffen kommen 1200 ferde zur Beförderung und zwar 500 Stück ver Markgraf und 700 Stück per Entrerios". Für die Abwartung der Pferde auf der Reise werden mit Markgraf" 125 Mann und mit Entrerios" 175 Mann hinausgehen. Diese Kom­mandos sind von acht bezw. sieben Offizieren begleitet. Trans portführer auf Markgraf" ist Hauptmann Stahl, bisher Batteriechef im 6. bayerischen Feldartillerieregiment, auf Entrerios" Hauptmann Reube. Die Dampfer nehmen außerdem große Verpflegungs- und Futtervorräte, auch reichliches Eisenbahnmaterial mit. Der legte Truppentransport wird, wie wir bereits meldeten, in Stärke pon. 23 Offizieren und 350 Mann am 7. April mit der ,, Lucie No ermann" abgehen.

Der Krieg in Oftalien.

Nach der Flut von Depeschen, die uns der letzte Angriff

der Japaner auf Port Arthure, jajeint jetzt die Bericht­erstattung vom Kriegsschauplatze sich wieder für ein paar Tage erschöpft zu haben. Was heute an Nachrichten vorliegt, ist ebenso unbedeutender wie fragwürdiger Natur. Was aus englischer Quelle über

Vorpostengefechte in Nordkorea

gemeldet wird, ist vielleicht nur eine Frucht der Reporter­phantasie. Das Reutersche Bureau läßt sich aus Söul be­richten:

Hier verlautet, zwischen Andschu und Tschöngdschu habe ein Gefecht stattgefunden, in welchem 50 Japaner und 100 Kosaken getötet oder verwundet worden seien. Das klingt recht hübsch, belebt das Blatt und verpflichtet am letzten Ende den Berichterstatter zu keiner Verantwort­lichkeit. Es berlautet" ja nur. Wenn's nachher nicht stimmt, dafür kann er doch nichts. Dieses selbe unkontrollier­bare Gerücht wird übrigens auch von Pariser Blättern kol­portiert. Nur daß in deren Darstellung selbstverständlich die Japaner die Leidtragenden sind und schwere Verluste er­litten haben, während von russischen nichts verlautet".

Auf ebenso unsicheren Füßen, wie die eben beleuchtete Nachricht, steht auch wohl die folgende von einer

beabsichtigten japanischen Landung in China, die in der Londoner Presse zu finden ist. Mit der Nachricht von der russischen Besizergreifung von dem neuen Vertrags­hafen Niutschwang kommt gleichzeitig die Meldung, daß die Japaner bei Tsingwangtau gepeilt hätten und dort eine Landung vorbereiteten. Im Einklange hiermit steht eine wei­tere Nachricht aus Schanghaifwan, wonach die chinesischen Eisenbahnbehörden offiziell autorisiert worden seien, den Japanern die Bahn zu übergeben.

Das sind sicher Kombinationen, die journalistische Stra­tegen sich zusammenstellen. Tsingwantau liegt in nächster Rähe der chinesisch- mandschurischen Grenze, wenige Kilometer südlich von Schanhaifwan. Unweit Tsingwantau führt die Bahn Mukden- Kintschau- Taku vorbei. Ein Blick auf die Karte lehrt die Wichtigkeit dieses Punktes für einen Angriff auf das vielgenannte Niutschwang, dessen Wahrscheinlichkeit wir bereits öfter erörtert haben.

Die Lage in Nintschwang.

Türkei.

Endlich, nach wochenlangem Disputieren, haben sich die Ententemächte und die Türkei über die unglaublich wichtige Frage der Zahl der ausländischen Offiziere bei der maze­donischen Gendarmerie geeinigt. Freilich ist es nur eine halbe Einigung. Denn die Mächte haben der Pforte zwar das Zugeständnis gemacht, daß die ursprünglich auf 60 fest­gesetzte Zahl der fremden Offiziere auf 25 ermäßigt wird. Aber sie haben dem Oberkommandierenden der Gendarmerie, dem italienischen General de Giorgis, ausdrücklich das Recht borbehalten, die Zahl dieser Offiziere nach seinem Gutdünken zu vermehren. Selbstverständlich wird es, sobald de Giorgis bon dieser Befugnis Gebrauch machen will, wieder zu Weite­rungen mit dem Sultan kommen. Aber das ist am Ende eine Zukunftssorge. Jedenfalls ist für jetzt so viel erreicht, daß de Giorgis mit seinem Stabe endlich an das Geschäft gehen kann, in der mazedonischen Gendarmerie Zucht und Ordnung zu schaffen. Dazu ist es um so mehr höchste Zeit, als die Comitatschis sich schon wieder recht unfreundlich rühren. Bul­garische Banden durchstreichen das Land, überfallen und plündern die Dörfer und belästigen Tag und Nacht die tür­tischen Truppenabteilungen. Wenn nicht bald eine energische Hand eingreift, werden sich zweifellos diese kleinen bisher ver­einzelten Butsche binnen kurzem wieder zu einem allgemeinen Aufstand auswachsen.

Amerika.

Der Washingtoner Kongreß plant die Errichtung eines neuen Unionsstaats. Die Territorien Arizona und Neu­merito sollen miteinander als ein besonderer Staat vereinigt werden. Damit wird die Zahl der unter dem Sternen­banner vereinigten Staaten auf 46 steigen. Der 47., Kuba, wird wohl bald folgen.

Schon wieder droht in Newyork ein neuer Arbeiterstreik. Wegen Lohndifferenzen und wegen politischer Reibereien mit den Unternehmern wollen am 1. Mai 27 000 ungelernte Ar­beiter in den Streif eintreten. Da bereits seit drei Wochen in Newyork ein Maurerstreik herrscht, an dem 15 000 Maurer beteiligt sind und die die Bautätigkeit zu vier Fünfteln lahm gelegt hat, kann man sich unschwer vorstellen, zu welcher wirtschaftlichen Kalamität dieser neue Streik füh­ren muß.

A Ueberraschend schnell hat sich unsere Vermutung be­stätigt, das Ende vom Liede der jüngsten Revolution in San Domingo werde das amerikanische Protektorat über die Mischlings- Republik sein. Die gut unterrichtete Newyorker Zeitung World" läßt sich aus Washington melden: Ein Protektorat der Vereinigten Staaten über die Regie­rung des Präsidenten Morales von Santo Do­mingo wird binnen furzem errichtet werden. Das ameri­kanische Marinedepartement entfendet bereits mehrere Kriegs­Schiffe nach Santo Domingo. Zunächst übernimmt die Union also das Protektorat über die Regierung des gegenwärtigen Präsidenten. Selbstverständlich ist das nur eine Etappe auf dem Wege der zur völligen Annexion des Mulattenstaates führt. Das betrifft insbesondere

Die von der russischen Regierung notifizierte Sperrung der Mündung des Liaohoflusses durch Minen, die in einer Washingtoner Depesche gemeldet wird, verstärkt die Wider­standsfähigkeit Niutschwangs. Die Stadt liegt mehrere Mei­len stromaufwärts am Liaoho; durch die Minenlegung wird es den Japanern unmöglich, mit ihren Schiffen in den Fluß­lauf einzudringen und in die nächste Nähe der Stadt zu ge­langen. Für Aktionen von der Seeseite aus ist die Situation bon Niutschwang überhaupt nicht günstig. Die Küste des Golfes von Liaotung ist sehr flach und arm an geschützten Buchten; das Fahrwasser ist seicht. Infolge großer Bänke und lagunenartiger Anschwemmungen müssen große Schiffe sehr weit vom Lande abbleiben.

die Nordküste des Golfes, wo selbst kleine Schiffe nicht an die Küste heran fönnen. Nur zu Niutschwang( Inkou) führt eine lange, durch die Gewässer des Liaoho zum Teile freige­haltene, zum Teile durch Barren und Bänke verengte Zufahrt. Wenige Minen genügen, um diese Zufahrt vollständig zu sperren. Wie man sieht, kommt die Küstenbeschaffenheit des Golfes von Liaotung den Verteidigern Niutschwangs ganz außerordentlich zu statten.

Die Politik.

Die durch die Presse gegangene Meldung, bei den Handelsvertragsverhandlungen mit Rußland sei eine Eini­gung über die Getreidezölle zwischen der deutschen und russi­schen Regierung erzielt, stellt sich als verfrüht heraus. Bis­her ist ein solches Einverständnis über die Getreidezölle nicht erfolgt.

Italien.

Eine aufsehenerregende Meldung verbreitet ein Lon­doner Blatt, der Daily Chronicle" aus Nom: Sie berichtet bon nichts geringerem als von einem Anschlag auf das Leben des Papstes! Das Blatt berichtet: Während der letzten Tage wurden die vatikanischen Paläste und Gärten von einer ſtarken Militär- und Polizeimacht scharf bewacht. Der Korresondent des Daily Chronicle", der den Grund dieser Maßnahmen zu ermitteln suchte, erhielt von einem hochstehenden kirchlichen Würdenträger die Mitteilung, die Entdeckung eines An­schlages gegen das Leben des Papstes sei die Ursache dieser ungewöhnlichen Maßnahmen. Das klingt recht mysteriös, und man wird gut tun, weitere Nachrichten abzuwarten. Vor­derhand halten wir die Nachricht des Londoner Blattes für nicht gerade sehr glaubhaft.

Frankreich.

Das Ministerium Combes hat noch auf dem Sterbe­lager sozusagen, denn der Sturz des Kabinetts ist nur noch eine Frage von Tagen den erhofften Sieg über die geist­lichen Orden errungen: Die Deputiertenkammer hat den Gesezentwurf betr. die Aufhebung des Unterrichts durch Dr­densmitglieder im ganzen mit 316 gegen 269 Stimmen angenommen. Nun fragt sich nur noch, wie lange das Gesetz das Ministerium überleben wird'

Hof und Gesellschaft.

Bom Aufenthalt des Kaisers in Neapel wird noch gemeldet, daß er den Abt Krug vom Benediktinerkloster Montecassino zu einem Diner im engsten Kreis an Bord der Hohenzollern" eingeladen hatte. Der Abt kam sofort nach Empfang der Einladung, von dem Pater Angelo begleitet. An Bord wurden die Herren in offizieller Form empfangen und durch das Spalier einer Ehrenwache in einen Salon geführt, wo der Kaiser sie in überaus herzlicher Weise be­grüßte. Die Mahlzeit war sehr einfach. Außer den Personen des Gefolges war von Fremden nur der amerikanische Bot­schafter Meyer anwesend. Abt Krug saß zur Rechten des Kaisers. Die Unterhaltung war äußerst lebhaft und drehte sich um die Geschichte des Klosters und die Kunstwerfe in Montecassino, das der Kaiser bei seiner letten Anwesenheit in Stalien besuchte. Nach dem Diner sprach der Monarch längere Zeit mit dem Abt allein.

Der fall Eras- Pichler.

München, 28. März.

Mit einer Spannung, als handle es sich um einen Sen­sationsprozeß à la Ruhstrat oder etwas dem ähnliches, sah man hier seit dem bekannten Kammerkampf zwischen unserem Kriegsminister Frhrn. v. Asch und dem Abg. Pichler der militärgerichtlichen Verhandlung gegen Pichlers Schüßling, den früheren Einjährigen Eras, entgegen.

Die Vorgeschichte des Prozesses ist bekannt: Gras hatte sich, als er noch bei der Fahne stand, in einem Brief an den Abg. Pichler gewandt und ihm mitgeteilt, er sei zu Unrecht in die Truppe eingestellt. Denn er habe sich früher einmal den Arm mehrfach gebrochen. Daß er dienstuntauglich sei, werde ihm von den Aerzten nicht geglaubt. Weiter war in dem Briefe über schlechte Behandlung der Soldaten durch die Vorgesetzten, insbesondere durch den Unteroffizier Jena, Klage geführt.

Abg. Bichler gab den Brief dem Kriegsminister mit der Bitte, festzustellen, wie die Sachen zusammenhängen, und eventuell den Briefschreiber aus dem Dienst zu entlassen. Der

dich dadurch nicht entmutigen.

Deine offnung teile ich nicht,

bie Seiten und gab fie dem Freunde

erwiderte er, a

Einstweilen bleibt der Inhalt

rften wollen wir weiter beraten. dieses Briefes unser Geheimnis, nach deiner Audienz bei dem Wann wirst du aus dem

zurückfommen?"

Voraussichtlich zwischen zwölf und ein Uhr."

erwarten, bist du damit einverstanden:

" Ich will dich um diese Beit in meinem Studierzimmer

mement Sinansminister

zur Beruhigung dienen. mit welchen frohen Gefühlen ich ihn verließ." beweisen, daß für mich die Sache abgemacht ist." befahl mir, mich zu entfernen, und du kannst dir denken, und warf es ins Feuer; ich wollte ihm danken, aber ein Wink das Schuldbekenntnis deines Onkels von seinem Schreibtisch mir den Verlust reichlich ersetzen wird, das mag auch Ihnen Sehen Sie her, ich will Ihnen Vermächtnis Hintertaffen een Er nahm

Sinanzplane hat er mir ein Bermächti

sie

ohne

Wein,

Stern,

Ein Herz! ber Becher ohn Wie ohn' Reime ein Gedicht, Wie ohn' Ang' ein Gesicht, Wie ohne Bogel der Hain, Die Nacht So ohne der Liebe Scherz und Schmerz

man

Die

Gebäude

eindrift tannte

Xacher

der

ohne jemand zu kennen bie ausammengebettelt hatte. erlebte wie die ziere des Waldes unter den Menschen, fchen Mit Hilfe seiner Handgelenke kletterte er in die Korn­Striden hatte seinen Armen eine überraschende Kraft ver­o er manchmal vier bis fünf Tage blieb, ohne sich wenn er auf seinen Rundgängen genügend eindringt, und die Sandhabung

bei den Bow

iemand au lichen, und erreate