t. 150.
bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Bfg., durch die Woft bezogen stertelfährt. 1.50.
Buttobettagen: Oberhoffthe Familienzeitung( täglich) und die tekener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.
Mittwoch, den 29. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober heffen, die Kretse Wetzlar und Marburg 10 Pfa ienit 15 fą, Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Big.
Postzeitungsliste No. 3269.
Rebattion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechenschluß Rr. 362.
Nenelle Nachrichten
( Stekener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die Kieler Monarchenzufammenkunft.
( Ein politisches Interview.)
Trotzdem mit einer geradezu peinlichen Geflissenheit bei den Kieler Trinksprüchen jede spezielle politische Anspielung bermieden wurde, wird jetzt die Nachricht in die Presse lanciert, daß König Eduard vor alien Dingen den Kaiser für einen Vermittelungsversuch zwischen den kriegführenden Parleien in Ostasien interessieren wolle. Auf Grund genauester Informationen an zuständiger Stelle versichert uns demgegenüber unser Berliner CB- Mitarbeiter, daß von einem solchen Versuch erstens keine Rede ist, daß er aber auch vollständig mißlingen würde. ,, Auch heute noch," so äußerte sich sein Gewährsmann ,,, hat es bei dem sein Bewenden, was Graf Bülow bereits mehrfach im Reichstag ausgesprochen hat. Sie werden sich jedenFalls noch entsinnen, daß Deutschland die Erklärung abgab, es habe an der Mandschurei keinerlei Interesse, als der Krieg noch im weiten Felde stand. Damals hatte offenbar England die Absicht, eine Kollektivnote der Mächte über die Räumung der Mandschurei zustande zu bringen, und diese diplomatische Attion fiel ins Wasser, als Rußlands nächster Nachbar nicht mitmachte. Zum zweiten Mal gab Graf Bülow eine ähnliche Erklärung im Reichstag ab, als die Kriegswirren in Ostasien zum Ausbruch gekommen waren. Nun wird man doch nicht glauben, daß inzwischen unsere Regierung sich zu einem Schritt entschlossen haben kann, an dem wir nicht das geringste Interesse haben und der von russischer Seite sehr leicht mißverstanden werden kann. Alle Nachrichten, die über derartige Ziele des Königs Eduard auftauchen, sind unglaubwürdig, meil die englische Regierung unmöglich über die ostasiatische Bolitik Deutschlands unorientiert sein kann. Ihre Unwahrscheinlichkeit ergibt sich aber auch aus dem beiderseitigen unpolitischen Tenor der gewechselten Reden.
Wenn nun neuerdings," so fuhr auf eine weitere Frage der Gewährsmann unseres Mitarbeiters fort,„ die Zustimmung Deutschlands zu dem englisch- französischen Abkommen über Egypten als die Frucht einer innigeren Verbindung mit England und als der Vorbote ganz besonders intimer Beziehungen ausgespielt wird, so kann ich Ihnen mitteilen, daß Deutschland zuletzt von allen in Betracht kommenden Mächten seine Genehmigung erteilt hat und daß Rußland noch vor Desterreich und Italien sein Placet gab, dazu auch noch, ohne irgend welche Bedingungen daran zu knüpfen. Bon deutscher Seite aber war schon in der Zeit der Vorverhandlungen, in denen unsere Regierung über den Stand der Dinge genau auf dem Laufenden gehalten wurde, geltend gemacht worden, daß der seg. Khedivialvertrag zwischen England, Frankreich und Egypten auch auf Deutschland ausgedehnt werde. Die Verhandlungen darüber wurden weder in London noch in Berlin, sondern in Egypten geführt und fanden am 24. d. Mts. also vor der Abreise des Königs bon England ihren vertraglichen Abschluß. Das ist entschieden ein großer Erfolg unserer Regierung und speziell der Bülowschen Politik, den allerdings nur Kenner der Verhältnisse im vollen Umfange zu beurteilen wissen. Es handelt sich hierbei nicht allein um den Handelsbertrag mit Egypten, sondern um viel weitergehende Zugeständnisse auf dem Gebiete der Zölle, der Eisenbahntarife, des Schulwesens und des Privatrechts. Außerdem ist uns der freie Verkehr in den egyptischen Häfen und die Küsten. schiffahrt gestattet, Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind die aber, wie ich betonen muß, mit der Kieler Begegnung nicht das geringste gemein haben. Was die beiden Monarchen und die Diplomatie zusammenführte, ist in den Kieler Toasten genau ausgesprochen. Es sind keine Spezialinteressen, son dern das ideale Bestreben nach der Erhaltung des Friedens, die sowohl des Kaisers, als auch seines Oheims persönliches Regierungsprinzip ist. Wenn je Monarchenreden die unge hminkte Wahrheit gesagt haben, so war es bei den Kieler Toasten der Fall."
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Ueber den weiteren Verlauf der Festlichkeiten wird uns aus Kiel noch gemeldet: Zu Ehren des neuesten Mitgliedes des Kaiserlichen Jachtklubs, König Eduards, fand in den prächtig dekorierten Räumen des Klubs ein glänzendes Festmahl statt, an dem der König den Play zwischen Kaiser Wilhelm und dem Kronprinzen inne hatte. Dem Kaiser gegenüber saßen die Prinzen Eitel- Friedrich und Heinrich. Die Tafel zierte der prachtvolle von König Eduard dem Klub gestiftete Goldpokal, für den Kaiser Wilhelm in seinem Trinkspruch dem Geber dankte. König Eduard trank auf das Wohl des Kaisers und des Jachtklubs. Er hielt, wie auch beim Festmahl auf der Hohenzollern", seinen Toast in deutscher Sprache. Nach dem vom Kaiser ausgebrachten Toast wurde Salut geschossen. Später hielten die Majestäten Cercle im Garten. König Eduard hatte ein längeres Gespräch mit dem Reichskanzler. Eine glänzende Illumination, verstärkt durch Beleuchtung aus den SchiffsScheinwerfern, und Feuerwerk bildeten den Abschluß der festlichen Veranstaltung. Das Gartenfest zu Ehren der britischen Seeleute im Werfterholungsheim verlief glänzend.
Es hatten sich etwa 1500 deutsche und englische Wartnesoldaten sowie zahlreiche Offiziere eingefunden. Eingeleitet wurde das Fest durch ein gemeinsames Essen, bei welchem Kapitän zur See Emsmann die Anwesenden in englischer und deutscher Sprache willkommen hieß; er schloß seine Ansprache mit einem Hoch auf König Eduard und Kaiser Wilhelm. Hierauf hielt Prinz Heinrich eine Ansprache in englischer Sprache, in der er die Bedeutung der englischen Marine hervorhob und auf die zwischen der deutschen und der englischen Marine bestehenden guten und freundschaftlichen Bezichungen hinwies; der Prinz krachte zum Schlusse ein Hoch auf die englische Marine aus. An das Festessen schloß sich ein Konzert mit unterhaltenden Aufführungen sowie ein Ball, der die Mannschaften in bester Stimmung bis gegen zwölf Uhr zusammenhielt.
Die Wettfahrt nach Eckernförde begann gestern früh bei trübem Wetter und lebhaftem westlichen Winde. Die sämtlichen großen Schunerkreuzer, die Jacht des Kaisers„ Meteor", die der Kaiserin Iduna"," Ingomar"," Hamburg" u. s. w. gingen durch den Start. Gemeldet hatten 55 Jahrzeuge. Meteor" ging in ihrer Klasse als erste um 12 Uhr 40 Min. durchs Ziel. 15 Minuten später folgte ihr„ Hamburg".
Die gestrige Fahrt König Eduards nach Ham= burg verlief programmmäßig. As der König im Bahnhofsportal sichtbar wurde, präsentierte das Militär und die Musik spielte God save the king. Der König bestieg mit dem Bürgermeister Dr. Hachmann den ersten Wagen, dem ein Zug Husaren vorausritt. Die Wagen fuhren in einem Bogen an der Front der Ehrenkompagnie vorbei durch die Ringstraße nach den Landungsbrücken, wo der Dampfer, o- hannes Dalman" zur Hafenrundfahrt bereit lag. Ein zweiter Zug Husaren schloß den glänzenden Zug. Die Landungsbrücken, die Schiffe im Hafen, die Staatsgebäude und viele Privathäuser waren auf das festlichste mit Flaggen geschmückt. Auf dem ganzen Wege bildeten Tousende Svalier, die den König überall mit Hurrarufen begrüßten. Nach der Hafenrundfahrt begab sich der König zur Börse, wo der Präsident der Handelskammer eine Ansprache hielt. Von der Börse aus begab sich der König mit Gefolge zum Rathaus, wo der Senat ihm zu Ehren ein Frühstück veranstaltet hatte. Nachmittags kehrte der König nach Kiel zurück.
Der Krieg in Oftalien.
Noch immer bleibt uns die russische offizielle Berichter stattung eine Aufklärung über die letzten kriegerischen Er. eignisse vor Port Arthur schuldig. Ein Telegramm des Statthalters Alerejem berichtet nur von einem nächtlichen Kampf zwischen russischen und japanischen Torpedobooten, der dem Auslaufen des russischen Geschwaders am Mittag es 23. Juni boranging. In diesem nächtlichen Scharmützel tourden auf russischer Seite ein Kapitän und ein Leutnani eicht verwundet. Vom Auslaufen des Geschwaders an, das 11 japanischen Schlachtschiffen und 22 Torpedobooten ent gegenging, fehlt jede Nachricht.
Um so ausführlicher aber verbreitet sich der japanische Kommodore über
das Seegefecht vor Port Arthur.
Sein Bericht liegt jezt im Wortlaut vor und entrollt ein anschauliches Bild von den kriegerischen Vorgängen. Togo nieldet:
Am 23. Juni griff meine kombinierte Flotte den Feind bor Port Arthur an. Am frühen Morgen war mir von einem Patrouillenschiff vermittelst drahtloser Telegraphie gemeldet worden, daß die Linienschiffe" Pereswjet“,„ Pultawa" und„ Sebastopol" mit den Kreuzern Bajan",„ Pal. lada"," Diana"," Nowik" und" Askold" aus dem Hafeneingang herauskämen. Den Schiffen fuhren verschiedene Dampfer zum Heben der Minen voraus. Nach bereits früher bestimmten Anordnungen gegen einen etwaigen Versuch des Feindes, den Hafen zu verlassen, eilte ich unserem Rendezbousplaße zu und sandte mittlerweile die 4. und 14. Zer. Störerflottille zur Beobachtung der Bewegungen des Feindes. Gegen 11 Uhr vormittags schlossen sich die„ Zarewitsch", „ Retwisan“ und„ Pobjeda“ den mit der Entfernung der Minen beschäftigten Danipfern an, die in dem Minengebiet zu kreuzen begannen und eine Fahrstraße zu machen versuchten, während wir sie belästig' en.
Ein russisches Schiff in Brand geschoffen. Gegen 3 Uhr nachmittags griffen meine 4. und 14. Flot tille 7 Torpedobootszerstörer des Feindes, die die Säuberung des Minengebietes decken sollten, an und schlugen sie. Eines der russischen Schiffe, das in Brand geriet, floh in den Hafen. Die Nowit" kam heraus, um die Flottillen zu decken und schloß sich der Hauptflotte an. Nachdem mit Hilfe der Dampfer eine Fahrstraße freigemacht worden war, dampfte die„ Nowik" in die offene See hinaus. Unser drittes Geschwader, welches mit dem Feind Fühlung behielt, lockte diesen nach Süden und zwar in südöstlicher Richtung. Unser erstes Geschwader hielt sich südlich der Guganinsel verborgen und wartete dort, nachdem es seine sämtlichen Zerstörer konzentriert hatte, auf der Feind. Um 6 Uhr 15 Minuten abends sichtete unser erstes Ges, vader den Feind acht Meilen nordwestlich der Guganinsel. Die„ Barewitsch" hatte die Führung, während die Rowit" mit den Zerstörern
rechts von ihr fuhr. Die Flotte dampfte nach Süden. Im 7 Uhr 30 Mintten waren wir 14 Kilometer vom Feinde entfernt. Der Feind änderte seinen Kurs etwas nach Steuerbord und wir folgten ihm, indem wir versuchten, die feindliche Avantgarde anzulocken.
At japanische Attacken.
Um 6 Uhr abends änderte der Feind seinen Kurs nach Norden. Um 9 Uhr 30 Minuten abends, als wir 5 Meilen vom Hafen entfernt waren, machte die 14. Flottille den ersten Angriff auf die feindliche Nachhut. Die 5. Flottille folgte. Der Feind geriet in Unordnung und vermochte nicht, den Hafen zu erreichen. Infolgedessen ging er cuf der Neede um 10 Uhr 30 Minuten abends vor Anker. Wir griffen ihn dort achtmal vor Sonnenaufgang an.
Russisches Linienschiff gesunken.
Um 10 Uhr 30 Minuten nachts fuhr unsere 16. Flottille mit voller Geschwindigkeit von Shosen Point heran und schoß zwei Torpedos in die Seiten eines Linienschiffes, das der Pereswjet" ähnlich sah. Das Schiff sant sofort. Wir konnten bis zum Morgen feine anderen Resultate sehen. Dann bemerkten wir, daß ein Linienschiff fehlte und daß zwei Schiffe von der Sebastopol- und Dianaklasse unfähig waren, ihre Maschinen zu gebrauchen. Am Freitag, 24., ging die Flotte des Feindes in den Hafen zurück. Einige der Schiffe fuhren unter eigenem Dampf, andere wurden geschleppt. Das letzte Schiff gelangte um 4 Uhr in den Hafen.
Gegenüber diesen bestimmten Angaben des javanischen Admirals schwindet jeder Zweifel daran, daß die Russen bor Port Arthur schwere Verluste erlitten haben. Es ist unbegreiflich, daß der russische Generalstab es immer noch für angebracht hält, die n in Unklarheit über dieses neue Unglück zu lassen. Dadurch wird die Sache nicht aus der Welt geschafft und die Aufregung nicht gemildert, sondern verschärft. In Petersburg soll eine sehr trübe Stimmung Herrschen.
Daran vermögen auch die günstigeren Berichte vom Landfriegsschauplaß nichts zu ändern, die über eine Reihe von für die Russen glücklich verlaufenen Vorpostengefechten zu erzählen wissen. Was hilft es, daß die Japaner an einzelnen Ctellen zurückweichen müssen und hier und da einige Leute einfüßen? Im großen und ganzen setzen sie ihren Vormarsch, wenn auch langsam, so doch zielbewußt fort, und, wie verlautet, müssen jetzt die Russen vor ihnen wieder auf der ganzen Linie zurückgehen.
Ein sechsstündiges Gefecht
hat bei Föngschuiling, 29 Meilen nordwestlich von Siujan stattgefunden. Die japanische Takuschan- Armee blieb darin fiegi ch und besetzte den Ort. Die Russen waren stark: 3 Bataillone Infanterie, 2 Regimenter Kavallerie und 15 Gef" te. Sie flohen in Unordnung in der Richtung auf Tomucheng. Der Verlust Japaner wird auf 100 Mann geschägt. Man sieht aus diesem Vorstoß der Japaner, daß sie unverrückt auf Haitscheng und Liautschang losgehen, und darf in kürzester Frist entscheidende Schlachten erwarten. Mrschall Oyama und Generalmajor Kodama werden sich am 6. Juli nach der Mandschurei begeben.
Die Politik.
Mit den Trstärkungen, die am 8. Juli in Swakop. und eintreffen, wird Generalleutnant v. Trotha für den Feldzug gegen die Herero nicht weniger als 275 Offiziere, 7073 Unteroffiziere und Mannschaften und 60 Aerzte zur Verfügung haben. Dazu treten im Laufe des August und Anfang September noch 1600 Mann, die der General gleich nach seiner Ank.nst in der Kolonie sich telegraphisch ausbedungen hat und die wahrscheinlich für die Expedition gegen die Ovambo verwandt werden sollen. Die am 8. Juli in Swakopmund eintreffenden Truppen bestehen zu einem Teile s Eisenbahntruppen und führen auch Bahnbaumaterial mit sich, um eine Bahnverbindung zwischen Karibib und Dutjo zu bauen, die für die Expedition gegen die Ovambo notwendig ist. Ueber die Entsendung der letzten 1600 Mann berlantet in Kolonialkreisen, am 10. Juli werde der Dampfer ,, Kronprinz" 500 Mann und 600 Pferde von Hamburg nach Swakopmund befördern. Ferner sollen am 23. Juli mit dem Dampfern, Gertrud Woermann" und„ Montevideo" weitere 500 Mann und 800 Pferde nach dem Schutzgebiet gebracht merden. Die letzten 600 Mann sollen am 6. und 30. August abgehen.
Die leidige Geschichte der Beziehungen zwischen dem Oberhofmeister der Kaiserin, Frhrn. v. Mirbach, und der Pommernbank wird nun auch das Parlament beschäftigen. Von freisinniger Seite ist im Abgeordnetenhause eine Interpellation eingebracht worden, in der die Regierung gefragt wird, was sie dazu zu sagen habe, daß Frhr. v. Mirbach die preußischen Oberpräsidenten mittels Rundschreibens beranlaßt hat, durch die ihnen nachgeordneten Behörden Sammlungen zu veranstalten, deren Erträge dem Kaiservaar am Tage seiner silbernen Hochzeit für evangelisch- kirchliche Zwecke, insbesondere für die Mosaikverzierung der KaiserWilhelm- Gedächtniskirche, übergeben werden sollen. Selbst= berständlich ist diese Interpellation nur eingebracht, um den Abgeordneten Gelegenheit zu geben, auch auf die Angelegenheit Mirbach- Bommernbank einzugehen und die Regierung
Bae Sulfur
gnigt vor
anerolen,
und tentates.
oder Anwalt lächelte ver
Diefen seniff
deraseleidenden als er fah, wie sein Relient die Rolle des
mit großem Geschick spielte.
Er selbst stente
nter keiner Bedingung zugäbe, daß man davon abweiche. bei so zu stellen, wie wenn er streng auf Wahrheit sähe und einige Fragen, und zwar war er bedacht, sich da
wärtigen
Beugen
Der
daß sich aber die ferner auf das Entweichen der Gattin desselben, die noch und zwar in erster Linie auf die Flucht des Angeklagten und allein den 3wed gehabt, zwischen den Dienern der GerechtigFrieden zu stiften. für unzulässig zu erklären. Ich vermute,
keit und dem erhandlung noch auf etwas anderes bezog
selbe ſtellt seine using so dar, als hätte sie einzig und
Ein Freundesauge, auf uns niederblickt. Versengend heiß herab zur Erde schickt; Zufriedenheit der Stern, der mild und stille,
Glück ist die Sonne, die der Strahlen Fülle
hervorrufen würde. ch werde dann glücklicher sterben" it träumen, der den erfolgreichen Autor nach jedem Atischlufse fie würde in ihrem Bett wach liegen und von dem Applauſe tragen,
welche hineinzustecken sie sich so lange gefreut habe;


